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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahlspruch der Aufklärung!
Der vorliegende Band "Was ist Aufklärung?" enthält bedeutende populär philosophische "ausgewählte kleine Schriften" von Immanuel Kant (1724 - 1804), erschienen in der "Berlinischen Monatsschrift", welche Zeitgenossen als das Hauptorgan der Berliner Aufklärung galt.

Obwohl, um sie möglichst jedem Leser zugänglich zu machen, in...
Veröffentlicht am 10. November 2002 von Ein Kunde

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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was ist Aufklärung? Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus ...
Dieser Band, der schon in der soundsovielten Version seit mehr als 20 Jahren erscheint, versammelt alle wichtigen Texte zum Thema Aufklärung. Neben Kant, Erhard, Hamann und Herder sind auch diejenigen von Lessing, Mendelssohn, Riem, Schiller und Wieland versammelt. Das Büchlein enthält damit alle wichtigen Theorien und Definitionen zum Thema. Gerade in der...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2006 von buechermaxe


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahlspruch der Aufklärung!, 10. November 2002
Der vorliegende Band "Was ist Aufklärung?" enthält bedeutende populär philosophische "ausgewählte kleine Schriften" von Immanuel Kant (1724 - 1804), erschienen in der "Berlinischen Monatsschrift", welche Zeitgenossen als das Hauptorgan der Berliner Aufklärung galt.

Obwohl, um sie möglichst jedem Leser zugänglich zu machen, in populärem (allgemeinverständlichen) Ton verfasst, ist die Lektüre, obgleich man förmlich spürt, wie Kant bemüht ist, sich möglichst verständlich auszudrücken, doch nicht ganz so einfach. Wie bei allen philosophischen Texten ist mindestens zweimaliges, in Teilen dreimaliges Lesen unvermeidbar, da z. B. besonders gegen Ende der Schrift "Was ist Aufklärung?" die Syntax an Komplexität doch deutlich zunimmt.

Die Einführung von Ernst Cassirer darf man, meine ich, ruhig überspringen, da diese nicht in populärem Ton verfasst ist und sich, zumindest für mich, als schwerer verständlich als die Kant-Lektüre selbst herausgestellt hat. Auch, so schien mir, kann es zu Verständnisproblemen kommen, wenn man nicht bereits über einen entsprechenden Background der Kantischen Philosophie verfügt, was schade ist, wird dieser Band doch gerade als guter Erstkontakt mit Kant empfohlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Eigentlich bin ich ganz anders, aber ich komme so selten dazu!" (Ödöm v. Horváth), 19. Februar 2009
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Die Beantwortung der Frage eines Königsberger Professors aus dem Jahre 1784 bedarf für die Jetztzeit eine durchaus kritisch-ironische Ausprägung als Anregung zur Selbstreflexion. Nun los!

Zweihundertvierundzwanzig Jahre ist es her, als JEMAND Faulheit und Feigheit ausmachte, die ursächlich - trotz erhöhter naturwissenschaftlicher Erkenntnis - für die privat-historische Entscheidung zur Unmündigkeit in Permanenz stehen. Die Welt umsorgt nun mehr den Nächsten persönlich, der Einzelne wird gebettet in die Leistungen einer 21.Jahrhundertgesellschaft, die bei hinreichendem Geldbesitz als Gegenmittel, Denkverzicht ermöglichen durch die virtuellen, technischen, sozialen Hilfskonvois im Land, wo Glas und Faser liegen. Ist nach Stiegler (Die Logik der Sorge) der Drang nach Aufmerksamkeit allen Marketingstrategen eigen, werden deren Angebote und Leistungen dieser Gesellschaft angeboten, deren Mitglieder zwischen dem von außen definierten hier oder nur da entscheiden könnten. Zumindest wird klar, dass in Anbetracht aller konvergenten Strategien losgelöst von zwischenmenschlichen Bedürfnissen, die Versorgung des Einzelnen in ein initiiertes und zugelassenes Outsourcing-Projekt der Allgemeingültigkeit landet. Behüter der Wünsche des Einzelnen lassen (sich) einfliegen, von Coach bis zum Arzt, vom Seelsorger bis zum Psychiater, von Pharma bis zur Esoterik, vom Sparbucher bis zum Immobilienhyper. Verbunden mit der Übereinstimmung all dieser gesellschaftlichen Vorgaben, gelingt dem Menschen zukünftig die Anpassung an Sparbirnen, die das letzte Licht auch im Kopf ausgehen lassen. Sparen wird zur Maxime, Lean Brain Management (Dueck) zur Lösung aller Probleme, die höherer Verstand dann nicht mehr produziert. Sapere cave!, der Wahlspruch im Jahre 2008!?

Deutschland bewegt sich. So lesen wir in CICERO 7/2008. In Richtung Kindergarten meint Thea Dorn und ihr delphisches Orakel der Moderne verspricht: Sapere cave! Hüte dich, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Der Bürger wird europaweit per Verordnung fürsorglich belagert. War es Angst vor Atom, Angst vor Krieg ist es nun die Chiffre Gesundheit, eine Angst, die prägt, vor Alter zu sterben. face-lifting und anti-aging suggerieren das Überleben als Ent-Faltung im raucherfreien Diesseits. Da wird Physik und Meta-Physik in den Ring geworfen, da werden Kleine Tyrannen genannt, um die großen aus ihrer Ichbezogenheit, deren Mitte sie noch suchten, zu erlösen und allerorten Aufregung vom Pius bis zum Vatikan, von Merkel bis Marx. Zuviel des Nachdenkens gefordert, doch zu spät, der Makel sitzt.

Der Kampfruf: Kerle, wollt ihr denn ewig leben? des alten Fritz (1757) ist heute kein Ansporn, die letzte Schlacht mit allen Mitteln zu schlagen. Im Gegenteil, es gelten Bio und Öko, gesund, aber lichtfrei. Was machen die, die sich widersetzen? Sie lesen ein Buch zur Anregung des Verstandes. Sie verstehen Rezensionen und / oder treten in einen Dialog. Sie denken an die Aufklärung (enlightenment- das steckt Licht drin) und daran, sich der selbstverschuldeten Unmündigkeit und aller a priori Urteile zu entledigen. Sie reanimieren lexikalisches Wissen zur Anwendung in der Praxis. Sie wissen, dass dieser JEMAND Immanuel Kant (1724-1804) ist, der die Antwort auf die Frage: "Was ist Aufklärung? " im Jahre 1784 begann mit:

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"

Das wäre doch mal ein Echtheitszertifikat im Zeitalter der alternativen Ichs. "Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag", versprach Sophokles. Seien wir objektiv in eigener Sache. Glauben wir dem alten Horaz: Sapere aude!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Epochenbezogenes Werk, 7. Mai 2001
Immanuel Kant, Was ist Aufklärung ? (1784)
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschliessung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen." Mit diesen Worten beginnt Kant seine Schrift „Was ist Aufklärung?". Man kann diese Worte als Kernaussage des ganzen Aufsatzes betrachten, auf die er später immer wieder eingeht und mit denen er sich tiefgründig befasst. In meinen Augen ist diese Schrift fast zu kompliziert geschrieben, weil ja das „dumme (noch nicht aufgeklärte) Volk" sich diese Worte nicht nur zur Kenntnis nehmen, sondern sie mit der Zeit auch in die Realität umsetzen sollte. Zu lange hatten die Menschen in ihrer Unmündigkeit gelebt und sich langsam daran gewöhnt, dass ihnen ihr Denken diktiert worden war, ohne zu hinterfragen, warum sich die Gesellschaft so entwickelt hatte. Das Volk selber war Untertan nicht nur einer Macht (König, Pfarrer, Arzt, Lehrer,..), die frei über das Denken und damit über das Leben dieses Volkes bestimmen konnte, ohne dass dies seine eigene Meinung kundtat. Die Menschen haben zu lange in diesem Zustand gelebt, als dass sie jetzt aus eigener Kraft eine Änderung ihres Verhaltens bewirken könnten. Diese Trägheit liegt vor allem an der Kirche, denn diese hat die Freiheit des Denkens am stärksten und am längsten unterdrückt. Für Kant muss ein Umdenken von „unten" her geschehen, aber nicht von ganz unten, weil der Einzelne eben noch nicht imstande ist, sich seines Verstandes zu bedienen. Kant behandelt den Einzelnen also wie ein Kind, das seine Fähigkeiten erst noch wahrnehmen muss. Zu diesen Fähigkeiten gehört vor allem der Verstand, der dem Menschen erlaubt rational zu denken und seine Unmündigkeit zu verlieren. Die Aufklärung sollte jedem die Freiheit geben, unabhängig von einem Vormund zu denken. Für mich ist diese Schrift ein grundlegendes Werk der Aufklärung. Obwohl sie sehr kurz gehalten ist, macht Kant klar auf das Hauptproblem aufmerksam, nämlich wie man das Volk dazu bringen kann seine geistigen Fesseln abzulegen und endlich auf eigenen Füssen zu stehen. Seine Schreibweise ist nicht sehr einfach. Jeden Satz musste ich mehrere Male überdenken, bevor ich Kants Gedankengänge verfolgen konnte. Das Publikum für dieses Werk wird wohl eher aus Philosophen bestanden haben als aus Freizeitlesern, da es sich hier um ein philosophisches Werk und nicht um einen Roman handelt. Obwohl jeder Satz bloss eine Grundidee enthält, ist die Interpretation nicht einfach, denn viele Sätze sind sehr lang und gespickt von schwierigen Wörtern und Erläuterungen. Absätze gibt es praktisch keine. Dies macht das Lesen relativ mühsam, was aber nichts Negatives bedeuten soll, denn schliesslich zählt der Inhalt der ganzen Schrift. Kant selber studierte Physik und Mathematik und unterrichtete Logik an der Universität. Dies merkt man vor allem an seinen rational durchdachten Schlussfolgerungen. Die Schrift enthält alle wichtigen Merkmale der Aufklärung: Berufung auf die Vernunft, Aufklärung durch mehr Bildung und Erziehung, Gewaltentrennung, Einführung der Menschenrechte. Alle diese Stichworte kommen in dem Werk vor und machen es zu einem fundamentalen Werk dieser Epoche. Kant selber war ja ein bekannter Aufklärer und beeinflusste die Aufklärung nachhaltig, und zwar nicht nur mit diesem Werk, sondern auch mit anderen Schriften, in denen die Aufklärung eine zentrale Rolle spielt. Sein unwandelbares positives Verhältnis zum Wesentlichen und Bleibend-Gültigen der Aufklärung findet hier einen persöhnlichen und sachlichen Ausdruck von unüberbietbarer Deutlichkeit. Wer ein Epochenbezogenes Werk sucht, ist mit diesem sicher gut bedient, obwohl es nicht sehr einfach zu lesen und zu interpretieren ist.
Gian-Reto Abbühl, Kantonsschule Chur
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufsätze und Überlegungen neben den großen Kritiken, 8. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1784 erschien erstmals der nachhin vielgelesene und gerühmte Aufsatz "Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?"
Schon die ersten Sätze boten und bieten starken Tobak: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen." Gemessen an der Menge der Leute, die den Eindruck vermitteln, sie lebten in der beschriebenen Weise vor sich hin, muss dieser Aufsatz ein aktueller sein!
"Es ist so bequem, unmündig zu sein.", führt Kant an der Grenze zur Satire weiter ironisch aus. "Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt usw., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen." Und selbstverschuldet sei dies, so Kant, wenn die Ursache der Unmündigkeit nicht am Mangel des Verstandes liege, sondern am Mangel der Entschließung und des Mutes, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!", ist denn auch die folgerichtige, an jedermann gerichtete Aufforderung. Aber wie wenig Erfolg weist diese Aufforderung auf? Das konnte Kant natürlich nicht wissen. Aber wieso geschah etwa die Entwertung alias Pejoration der großen Aufklärung zu einer nurmehr "sexuellen Aufklärung"? Die "Dialektik der Aufklärung" von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno versuchte anno 1947, dem Aufklärungsniedergang Rechnung zu tragen. Eine Studie des kulturgenetisch bemerkenswerten allgemeinen Geistvermeidungsbestrebens des Menschen müsste vielleicht noch nachgereicht werden.
In dieser Ausgabe des Felix-Meiner-Verlags sind neben dem Titel gebenden Aufsatz noch die Schriften "Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht" (anno 1784), "Mutmaßlicher Anfang des Menschengeschlechts" (1786; genealogische Vermutungen im Jahrhundert vor Charles Darwin und dessen "On the Origin of Species by Means of Natural Selection" (1859)), "Was heißt: sich im Denken orientieren?" (1786; Titelvorlage für Martin Heideggers Vorlesung "Was heißt Denken?"; WS 1951/52)), "Das Ende aller Dinge" (1794) und "Verkündigung des nahen Abschlusses eines Traktats zum ewigen Frieden in der Philosophie" (1796) enthalten.
Die Sammelung ist mit einer Einführung aus dem Buch "Kants Leben und Lehre" von Ernst Cassirer (1874 - 1945) versehen, der in Breslau lehrte und durch seine "Philosophie der symbolischen Formen" bekannt wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ist Aufklärung?, 10. Juni 2011
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Als Immanuel Kant 1784 seinen Aufsatz Was ist Aufklärung? schrieb, war er sich bewusst, dass sein Zeitalter noch alles andere als aufgeklärt war. Er gab sich jedoch optimistisch: Die vom ihm propagierte Bewegung werde sich im Lauf der Geschichte durchsetzen. Und heute? Leben wir in einem aufgeklärten Zeitalter? Das Prinzip der Autonomie, mit dem Kant gegen die Willkür des absolutistischen Staates propagierte, ist weithin anerkannt, doch religiöser Fundamentalismus bedroht die aufklärerischen Werte nach wie vor. Das Internet bietet grenzenlosen öffentlichen Raum für Informations- und Wissensaustausch, in dem jeder nach Belieben räsonieren kann. Aber sind wir deswegen schon aufgeklärter, freier und in unseren Handlungen autonomer als die Menschen vor 200 Jahren? Oder sind wir uns der Fremdbestimmung und der ideologischen Zwänge, denen wir unterliegen, nur weniger bewusst? Kants eindringlicher Appell, sich aus selbst verschuldeter Unmündigkeit zu befreien, ist noch immer ein hervorragender Anlass, vermeintliche Gewissheiten kritisch zu hinterfragen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist Kant heute lesbar?, 4. Februar 2012
Nun ja, um dies zu testen, habe ich dieses kleine Büchlein erworben.
Der Abschnitt, in dem der Begriff "Aufklärung" erklärt wird, ist einfach Klasse und auch heute noch leicht verständlich.
Alles andere ist extrem schwer lesbar bzw. verständlich.
Trotzdem: Ein Blick in Originaltexte ist immer mal angebracht.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was ist Aufklärung? Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus ..., 8. Oktober 2006
Dieser Band, der schon in der soundsovielten Version seit mehr als 20 Jahren erscheint, versammelt alle wichtigen Texte zum Thema Aufklärung. Neben Kant, Erhard, Hamann und Herder sind auch diejenigen von Lessing, Mendelssohn, Riem, Schiller und Wieland versammelt. Das Büchlein enthält damit alle wichtigen Theorien und Definitionen zum Thema. Gerade in der Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Literatur und Philosophie, in der Tagesdiskussion der Medien, ein wichtiges Standardwerk.
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