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112 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2012
Wichtig bei den SanDisk / Eye-Fi Karten ist, den Anwendungsfall im Auge zu behalten. Je nach Vorstellung kann die Karte super sein oder völliger Mist.

Ich habe mir die Karte gekauft um im Studio recht schnell die geschossenen Bilder auf dem iPad beurteilen zu können, was auf den Kamera-Previews kaum möglich ist. Daher sollten die Previews der Bilder möglichst schnell auf das iPad kommen um dort eine Beurteilung des Bildes zu ermöglichen. Dazu stelle ich die Kamera auf RAW + JPEG 2M. Die Karte betreibe ich im Direkt Mode. Damit werden nur die Jpegs per WLAN auf das iPad verschoben und die RAW Bilder bleiben zuerst einmal auf der Karte. Nachdem der Schreibvorgang der Kamera abgeschlossen ist, braucht es weiter 3-4 Sekunden bis das Bild auf dem iPad angekommen ist. Für mich eine völlig akzeptable Zeit. Wenn man Serien schießt speichert die Karte zuerst die Bilder und beginnt dann mit der Übertragung. Wenn Bilderserien übertragen werden dauert die Übermittlung je JPEGs nur noch 1 Sekunde. Stellt man die JPEGs auf eine größere Größe, steigt die Übertragungszeit logischerweise auch an. Ein 16M JPEG dauert in direkter Nachbarschaft etwa 7 Sekunden bei 12 Metern etwa 14 Sekunden.

Die Reichweite der Karte ist natürlich limitiert, wie sich das schon andeutet. Wenn man das iPad neben der Kamera liegen hat kommt man auf die beschriebenen 3-4 Sekunden Übertragungszeit. Das klappt auch noch etwa bei 5 Metern Entfernung. Danach lässt die Geschwindigkeit dann schon nach. Bei 12 Metern Entfernung hatte ich dann schon 6 Sekunden Übertragungzeit. Durch eine geschlossene Tür hindurch war eine Übertragung im Direkt-Mode nicht mehr möglich (Altbau, Holztür und Ziegelwände).

Ist die Verbindung einmal abgerissen und man kehrt zum iPad zurück muss man einmal ein "Leerbild" schießen, damit die Synchronisation wieder aufgenommen wird.

Noch einen Tipp für das Setup. Einmal die Setup-Anweisung [...] ganz sorgfältig von oben nach unten abarbeiten. Dann wird alles gut.

Auf die 4GB Karte bekomme ich knapp 200 RAW Bilder mit JPEG Vorschau. Danach muss man die Karte dann auf das iPad entleeren (oder eine weitere Karte nehmen). Die Bilder liegen dann natürlich doppelt auf dem iPad und man muss beim Importieren in Llightroom / Aperture aufpassen, dass man die richtigen Bilder erwischt und die Previews auf dem iPad liegen lässt.

Wer den ganzen anderen Schnickschnack der Eye-Fi Karten nicht braucht bekommt mit dieser 4 GB Version von SanDisk eine tolle Brücke für Preview-Bilder, für einen sehr überschaubaren Preis.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2012
Gekauft hatte ich die Karte um Bilder von einer Canon Ixus auf Handy/Tablet(beides Android) zu bringen.
Was die meisten negativen Bewertungen hier hervorzurufen scheint ist das ein Anmeldekontobei Sandisk erstellt werden muss und danach die Karte am PC konfiguriert werden muss.
Diese Konfiguration ist zugegebenermassen nicht ganz einfach.
Die Philosophie hinter der Karte ist das ein Bild gemacht wird und dieses dann automatisch auf ein(!) Gerät und auf das Sandisk-Konto übertragen wird. Man kann diese Übertragung nun entweder im directmodus (Kopplung nur zwischen (bei mir) Handy und Karte) oder im WiFi-modus (Karte logged sich ins WLan ein und überträgt die Fotos und Videos automatisch auf das Sandisk-Konto)einrichten.
Ich habe die Karte im Urlaub eingesetzt und Fotos mittels der AndroidApp im directmode übertragen.
Das klappt hervorragend, man muss nur dringend beachten das in der Androidapp unter "Upload-Einstellungen" der Haken bei "alle Uploads pausieren " gesetzt wird da ansonsten die Bilder direkt ins Internet hochgeladen werden, was bei Auslandsdatenroaming sehr teuer wird(habs leider unabsichtlich ausprobiert und habe dadurch 3€ an Datengebühren erzeugt;-().
Man kann dann später entweder zu Hause das pausieren aufheben so dass die Bilder an das Konto hochgeladen werden oder im Statusbildschirm die hochzuladenden Bilder löschen (Die Bilder bleibven dann auf dem Handy erhalten, nur der Auftrag zum Hochladen wird gelöscht, je nach dem ob man die Fotos ins Internet hochladen will oder nicht.
Fazit: Sehr sinnvoll und, wenn man sich die Mühe macht sich in das System hereinzudenken, sehr einfach zu benutzen.
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55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2012
Wer von der kleinen Karte im SD-Slot seiner Kamera Wunder erwartet und das zu dem Preis von unter 60 Euro inclusive SD-Schnittstelle...

Also ich habe meine Erwartunngen nicht zu hoch geschraubt. Ich habe keine Profi-Software und auch keine extremen Reichweiten erwartet und ...

... wurde positiv überrascht.

Man muß sich Folgendes unter diesem kleinen Gerät vorstellen: Im Gehäuse einer SD-Karte wird die Funktion eines Speicherchips mit 8GB Flash-RAM UND eines Wireless-Routers untergebracht. Da kommt kein Kabel oder eine Antenne oder sonstwas heraus. Von Außen ist es eine ganz normale SD-Card.

Ich setzte die Karte seit vorgestern in einer Canon 5D3 ein, die ander als ihr Vorgänger auch einen SD-Slot besitzt. Außerdem ist die eye-Fi Karte in der Software der Kamera berücksichtigt, so daß ich einerseits die Karte an- und ausschalten kann und andererseits den Verbindungszustand an der Kamera angezeigt bekomme. Das ist natürlich schöner, als wenn man nur hoffen kann, daß alles läuft und kein optisches Feedback bekommt.

Die Einrichtung der Software fand ich eigentlich nicht wirklich schwierig.
Man muß sich bei eye.fi registrieren, was für mich aber auch nicht wirklich ein Problem darstellt. Wenn dann jemand meine Fotos sehen könnte, ok, seisdrum, dafür sind sie ja da. (Außerdem findet eine Übertragung nur statt, wenn ich "Relay-Transfer" einschalte. Das ist bei Diektverbindung, sei es Netzwerk oder iPhone/Pad nicht nötig. Also bleibt das abgeschaltet. Dann werden meine Bilder auch nicht hochgeladen).

Ansonsten meldet man die Karte an, bestimmt, welche Gerät als primäres Ziel für den Download fungieren soll und fertig ist der Lack.

Für mich war besonders die Direkt-Verbindung zum iPhone bzw. iPad wichtig. Diese funktioniert tadellos. Kostenlose App herunterladen. Profil für die eyeFi Karte installieren, selbsterklärende Einstellungen für den Download festlegen (ob Foto und/oder Video auf das Gerät geladen werden sollen) und es kann losgehen.
In den WLAN Einstellungen des iPhone/Pad erscheint ein neuer Router, mit dem man sich verbinden kann.

Das alles war in ein paar Minuten erledigt.

Ich habe zusätzlich noch bei meinen beiden Geräten (iPhone und iPad) definiert, daß deren Daten automatisch nach Rückkehr auf meinen Server gespielt werden sollen. Wunderbar. Klappt alles.

Alles in allem habe ich mehr erreicht, als ich eigentlich wollte: Ich hatte mir das Ganze im Grunde nur zur Schärfekontrolle auf dem iPad zugelegt. Klappt prima.
Das ich jetzt zusätzlich noch eine Datensicherung und eine automatische Übertragung mit richtiger Einsortierung meiner Bilder auf dem Medienserver bekomme, ist ein zusätzliches Schmankerl. Nimmt man gern.

Die Übertragungsrate ist, bei Dierktverbindung zum iPad ca. 2MB pro Sekunde. Wenn man die Hand vor den Kartenschacht hält, geringer. Das finde ich akzeptabel.

Das die GPS-Funktion keine ist, steht schon in der Anleitung. Die Positionierungsberechnung basiert auf WLAN und funktioniert daher in dünn besiedelten Gebieten schlecht bis garnicht.
Wer daher professionelle GPS Daten benötigt, sollte einen professionellen GPS Empfänger kaufen (bei Canon für ca. 300 Euro zu haben).

Auch die Erwartung hoher Übertragungsraten sollte man in Bezug zum Preis setzen. Professionelle Datenübertragung kostet von Canon das 10-fache.

Das alles zusammen genommen meine ich, die Karte ist ihren Preis wert. Die Software dürfte noch etwas kundenfreundlicher gestaltet werden und die Datenübertragung etwas transparenter.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2013
Wenn man die Installation hingekriegt hat, was man in Ruhe tun sollte, eine super Sache. Entgegen einiger Aussagen gibt es sehr wohl einen Direkt-Modus - d.h. die Bilder kommen ohne Umweg über einen externen Server aufs Tablet. Man muss dazu auch nicht im heimischen WLan-Netz sein!!! Es geht also auch unterwegs!

Wenn das Tablet genug Speicher hat, reicht eine kleine 4GB-Karte übrigens komplett aus. Die Daten werden ja sogleich aufs Tablet gespeichert, sind also doppelt gesichert und können bei Bedarf von der Karte gelöscht werden.

Einziges Manko: Mein Billig-Card-Reader kann die Karte nicht auslesen. Könnte man aber auch als Sicherheits-Feature verstehen ...

Ergänzung: Nach einigen Monaten klaglosen Betriebes hatte sich die Karte kürzlich "aufgehängt" - sprich: sie sendete nicht mehr und ihre normale WLAN-Kennung war nicht mehr sichtbar. Im Protokoll der Karte fand sich dann ein Hinweis auf ein volles Dump-Verzeichnis. Ich habe dann alle Verzeichnisse durchgesehen und siehe da, es gab in einem der Foto-Ordner jede Menge Dateien mit kryptischen Namen. Nach Löschen der derselben war die Karte wieder einsatzbereit. Fotos sind nicht verlorengegangen, trotzdem ist so ein Ausfall im Ernstfall (z.B. wenn eine Redaktion dringend auf die Bilder wartet) natürlich nicht so erfreulich.

Ergänzung 2: Nach dem Firmwareupdate von September 2013 war die Karte zunächst nur noch im mitgelieferten Cardreader lesbar. Meine Kameras verweigerten die Zusammenarbeit. Abhilfe schuf das Formatieren der Karte. Die Systemeinstellungen (WLAN etc.) blieben dabei erhalten, Fotos und Videos müssen natürlich vorher gesichert werden. Die Karte also nach Firmware-Updates immer auf Funktion in allen vorgesehenen Geräten prüfen, sonst kann es böse Überraschungen geben! (Der Support von Sandisk - ganz unkompliziert per Chat-Fenster - war kompetent und geduldig - Problem wurde auf diese Weise gelöst!)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2012
Also grundsätzlich ist die Idee sehr schön und auch annähernd gut umgesetzt.
Jedoch sollte man Geduld bei der Einrichtung haben.
In meinem Fall war die EyeFi-Software immer der Meinung das sie keine Verbindung
mit dem Internet herstellen konnte... Das Problem war das Windows7 als erste
Netzwerkverbindung die Bluetooth-Schnittstelle und als zweite die LAN-Karte erkannt
Hatte. Da über Bluetooth keine Verbindung zum Internet besteht ging es deswegen auch nicht...
Eigentlich ein sehr peinlicher Fehler...

Die Abhilfe war in der Systemsteuerung die Bluetooth-Schnittstelle zu deaktivieren!
Das war mindestens der erste Stern Abzug.

Das Menü der EyeFi-Software ist sehr unklar und unübersichtlich,
die Begriffe nicht ganz eindeutig und klar zuzuordnen.
Das währe eigentlich der zweite Stern.

Der größte Nachteil ist das man die Karte nicht ohne PC/MAC konfigurieren kann,
Das nimmt einen Großen Teil vom Luxus. ;)

Aber Alles in Allem ist es sehr geil wenn man mit der SLR ein Foto macht und
Ein par Sekunden später kann man das Bild schon am iPad sehen!
Da machen die meisten Leute Augen ;)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2012
Sandisk Eye-Fi Karte 4GB + 5DIII + iPad + Mac Book Air

Konfiguration der Karte ist sehr einfach und ich weiß nicht warum hier manche Probleme damit haben (Ok, man muss einen Account erstellen und die Konfiguration ist auch nur online möglich). Eine bebildete Anleitung findet man unter: [...] (Via Chat hatte ich vor dem Kauf noch letzte Fragen mit dem Sandisk-Support geklärt)
Installation auf dem MacBook mittels mitgelieferter Software auf der Karte. Ich habe die Karte nur für den direct Modus konfiguriert. Dann das W-Lan der Karte (Karte steckte dabei noch im MacBook) einmal mit dem MacBook und dem iPad gepaart, d.h. Wlan der Karte suchen und Passwort eingeben.
Karte in die Kamera, Eye-Fi im Kameramenü aktivieren, RAW auf die CF-Karte und JPG (Qualität "S" ca. 3 MB/Bild) auf die Eye-Fi Karte...los geht's.

iPad:
Erst mit der kostenlosen Eye-Fi App getestet und läuft. Dann Shutter-Snitch gekauft (die App habe ich schon bei einem Kollegen gesehen) und die Übertragung bzw. Verarbeitung der Bilder läuft ebenfalls. Auf die App gehe ich jetzt nicht weiter ein, aber sie bietet echt viele Möglichkeiten, vor allem wenn man das iPad dem Auftraggeber oder Assitenten in die Hand geben will. Übertragung direkt neben dem iPad ca. 1 Sek., 10m durch Betonwand gefühlte 3-4 Sekunden.

Mac Book air:
Nachdem alles mit dem iPad nur so "flutschte" habe ich am Mac Book direkt den Hardcore-Test durchgeführt.
Bei der Konfiguration der Karte vorher bereits den Zielordner der JPG's festgelegt. Diesen Zielordner von Lightroom4 überwachen lassen inkl. Preset (B/W) Zuweisung. Das Eye-Fi Center gestartet, LR gestartet und los ging es. Was soll ich sagen, auch hier lief es direkt mit den gleichen Übertragungszeiten wie beim iPad. Gefühlt noch etwas schneller.

Was noch zu testen wäre (aus zeitlichen Gründen noch nicht gemacht) was passiert wenn das MacBook und das iPad beide auf "Empfang" stehen. Kommen dann die Bilder auf beiden geräten an?

Anmerkung:
Der WLan Betrieb (Direct Modus) schaltet sich nach einer gewissen Zeit ab. Zu Hause war das natürlich nervig, da sich meine Geräte dann wieder mit meinem heimischen Wlan verbunden haben und nachdem ich das erste Bild nach einer längeren Pause gemacht habe (Karte schaltet den Direct Modus automatisch wieder ein) die Empfangs-Geräte mit dem Wlan der Karte manuell koppeln musste. Man kann die Wlan-Abschaltung aber auch unterbinden, aber:
1.) ich weiß nicht wie es sich dann mit dem Stromverbrauch verhält
2.) ob der Ruhemodus der Kamera nicht eh das Wlan der Karte abschaltet.
Beides muss noch getestet werden.
Das mit dem Wlan manuell verbinden wird sich von alleine erledigen, da ich die Karte im Studio oder outdoor verwende und meine Geräte dort kein bekanntes Wlan haben mit dem die sich verbinden könnten wenn das Wlan der Karte in den "Ruhemodus" geht.

Fazit:
Bis jetzt (da noch kein Einsatz im "Live-Betrieb") bin ich positiv überrascht. Eine durchaus brauchbare und vor allem Kostengünstige Alternative zum Canon WFT, wenn man nur kleine JPG's übertragen will (RAW wäre wohl zu viel) und das Empfansgerät nicht zu weit von der Kamera entfernt stehen muss. Ich glaube die Sandisk Karte kann auch kein RAW, aber das wollte ich auch nicht. Daher reicht mir auch die 4GB Variante.
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91 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2011
Ich kaufte die Karte, weil ein Upload zu FTP-Servern möglich sein sollte. Die ganze Internet-Sharing-Geschichte interessiert mich nicht. Daher war ich mehr als erstaunt, dass man zwar FTP-Server kontaktieren kann, aber nur über den Umweg der Eye-Fi-Server im Internet. Für schwachbrüstige DSL-Verbindungen ein Horror. Alles muss 2x durch das Nadelöhr DSL, wenn man die Bilder einfach nur auf sein NAS im LAN gespielt haben will (und nicht auf einen Windows-PC). Ganz abgesehen davon, dass ich nicht nur keine meiner Bilder im Internet haben will (wer weiss denn, was die Eye-Fi-Server damit veranstalten bzw. ob die sicher vor Fremdzugriff sind, heute und in Zukunft?), ich will sie auch nicht erst durch das Internet durchleiten müssen.
Nette Idee, zweifelhafte Umsetzung. Der zunehmende Zwang, sich nun auch für neue erworbene Hardware Internet-Konten usw. anlegen und alles darüber abwickeln zu müssen, ist ein Krampf.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2012
Tablets sind für uns Fotographen inzwischen eine willkommene Ergänzung zur Fotoausrüstung. Neben der Präsentation von Portfolien kommt schnell der Wunsch auf, ein Tablet bei bestimmten Shootingsituationen zur unmittelbaren Begutachtung von Bildern zu nutzen. Für das IPAD geht es unkompliziert mit dem Connection-KIT. Allerdings muß man dazu bei der Canon 7d ein USB-Kabel nutzen. Bei der Sony NEX heißt es SD-Karte raus und ins Connection-KIT reinstecken und zurück wenn weiter fotografiert werden soll. Beides ist lästig. Wie sieht es also mit einer WIFI-Verbindung aus?

Die Installation der Karte bedarf etwas Geduld. Zum Einen braucht die WIFI-Karte technisch immer ein paar Sekunden bis sie sich koppelt, so dass man bei zu viel Ungeduld hin und her konfiguriert, obwohl die Einstellungen bereits richtig waren. Zum Anderen ist für die Installation eine Internetverbindung nötig und die Karte muß im PC stecken. Auch das ist etwas zeitaufändig, da man mehrmals hin und her stöpseln muß. Sind alle WLAN-Netze konfiguriert und der Direktmodus KAMERA/IPAD eingestellt, braucht man keine Internetverbindung mehr (außer man aktiviert den RELAY-Modus bzw. möchte direkt auf einem Bilderdienst die Fotos veröffentlichen).

Nach ca. 2 x 1.5 Std. Konfiguration läuft die SD-Karte mit einem DELOCK-CF Adapter in der 7D sowohl im Heimnetz als auch als Direktverbindung mit dem IPAD3 (je nachdem was die Karte findet - Heimnetz hat vorrang). Die Übertragung im Direktmodus ist bei der 7D wegen der größeren Schirmung durch die Kamera schon sehr eingeschränkt. Mit zwischengeschaltetem Router läuft das ganze mit deutlich größerer Reichweite und schneller. Ist man nicht im Heimnetz, kann man sich ja mit einem mobilen Router/Hotspot (IPHONE oder HUAWEI HOTSPOT) behelfen (dazu muß ja nur WLAN an sein aber nicht zwingend UMTS). Bis zu 32 WLANs lassen sich vorkonfigurieren. Da die Geräte immer nur in einem Netz sein dürfen, muß man beim konfigurieren darauf achten, dass auch immer nur das Netz an ist welches man nutzen möchte.

Die Karte läuft ohne weitere Umkonfiguration auch in der SONY NEX 5, welche zudem über das Menü die Funkverbindung ein und ausschalten kann. Zudem zeigt die NEX mit einem kleinen Symbol an, ob sie aktiv ist bzw. gerade Bilder übertragen werden (nützlich beim Konfigurieren). Nach meinen Beobachtungen legt sich die EYEFI-Karte in beiden Kameras schlafen, wenn keine Fotos im Speicher sind. Deshalb dauert es nach einer Aufnahmepause bis die Übertragung des ersten Bildes erfolgt.

Ich hatte lange überlegt, ob ich die EYE-FI X2 PRO (kann RAW-Dateien übertragen) oder die günstigere SANDISK nehme, die nur JPEG kann. Letztlich habe ich mich für die reine JPG-Lösung entschieden, da ich in dem Anwendungsfall RAW und JPG gleichzeitig schieße. Für die Erstbegutachtung reicht mir JPG aus. Außerdem ist das Übertragen von vielen RAW-Dateien gleichzeitig doch etwas langwierig mit dieser EYE-FI Lösung. Also stecke ich die Karte nach dem Shooting in den Kartenleser meiner Workstation, um die RAW-Bilder in Lightroom zu übernehmen.

Für die Magic Lantern Nutzer noch der Hinweis, dass z.B. eine 550d, die für Magic Lantern das Bootflag
gesetzt hat, mit dieser Karte nicht startet. Deshalb lässt sich Magic Lantern momentan auch nicht auf dieser Karte betreiben. Das dürfte auch für die anderen EYE-Fi-Karten gelten. Möchte man die Karte ohne Magic Lantern nutzen ist darauf zu achten, dass man das Bootflag vorher zurücksetzt.
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am 18. März 2012
Die kabellose Bildübertragung funktioniert wie beschrieben. Ich hatte mir diese Karte allerdings vor allem deshalb gekauft, weil man damit gegen einen Aufpreis die Bilder auch geo-getagged bekommen soll (zumindest da, wo bei der Aufnahme ausreichend WLAN-Netze vorhanden sind). Dies soll mit der mitgelieferten Eye-Fi Software funktionieren. (SanDisk ist der Distributor für Eye-Fi Karten in Europa.)

Das hat anfangs auch funktioniert. Schon nach kurzer Zeit klappte es allerdings nicht mehr: es kommt dann immer eine Meldung, dass der Eye-Fi Server nicht erreicht werden kann. Man hat dann die Möglichkeit, die Bilder ohne Geotags zu importieren. Dann gehen die Geodaten aber verloren. Andernfalls hängen die Fotos tage- oder wochenlang im Zwischenspeicher, während die Software versucht, die Geodaten vom Eye-Fi Server abzurufen. Irgendwann klappt das dann gelegentlich auch mal - aber es kann ja nicht angehen, dass man tagelang nicht auf seine Fotos zugreifen kann oder auf das Geotagging verzichten muss - nachdem man für diese Funktion noch extra zur Kasse gebeten wurde!

Der Kundenservice von Eye-Fi ist auch völlig unbefriedigend. Auf meine Fehlermeldung kam zunächst eine Standardmail, in der ich aufgefordert wurde, etliche technische Daten (Routertyp, Verschlüsselung usw.) zu übermitteln. Dabei wurden auch Informationen abgefragt, die die Troubleshooter-Software bereits übermittelt hatte (Betriebssystem, Kameratyp). Da kommt man sich für dumm verkauft vor. Seitdem habe ich nichts mehr von Eye-Fi gehört.

Recherche im Internet ergab, dass das Problem offenbar bei Eye-Fi liegt und schon seit geraumer Zeit auftritt. Anscheinend schaffen sie es dort nicht, bei Google oder Skyhook die Geodaten abzufragen, jedenfalls nicht, ohne dass es quälend langsam geht.

Wenn man am Geotagging nicht interessiert ist, ist die Karte eine angenehme Sache. Zu meiner positiven Überraschung kann ich an meiner Canon PowerShot S95 die Funk-Funktion sogar an- und ausschalten, weil die Kamera für den Einsatz mit Eye-Fi-Karten ausgelegt ist. Die Kamera schaltet sich auch erst ab, nachdem die Daten übertragen wurden.

Noch ein Hinweis: Wenn ich es richtig verstehe (es lässt sich mangels funktionierenden Geotaggings nicht prüfen), funktioniert das Geotagging NUR dann, wenn man die Fotos an den Computer/Laptop überträgt, weil die Geodaten (wenn es funktioniert) erst beim Import über das Internet vom Eye-Fi Server abgerufen werden (dazu werden die bei der Aufnahme festgestellten WLANs an den Server gesendet, der die Geodaten zurückliefern soll). Man kann zwar unterwegs die Fotos direkt an iPad oder iPhone übertragen - dann geht aber wieder die Geocodierung verloren.

UPDATE: Ich vermute mittlerweile, dass das Problem daher kommt, dass ich die meiste Zeit des Jahres in Singapur verbringe. Bei meinem letzten Deutschland-Besuch schien das Geotagging zu funktionieren, genau wie nach dem Kauf der Karte in Deutschland. (Natürlich könnte es auch daran liegen, dass ich in Singapur und Deutschland unterschiedliche WLANs, Router usw. benutze, aber da das Geotagging in Singapur zumindest gelegentlich funktioniert - nur eben mit erheblicher Verzögerung und ständiger Meldung, dass der Eye-Fi-Server nicht erreichbar ist - gehe ich davon aus, dass das Problem bei Eye-Fi liegt. )

Dies könnte bedeuten, dass Fotos zwar weltweit getagged werden, aber der Download mit den Geotags eben nur in einigen Ländern zuverlässig funktioniert. Dies könnte u.U. zu Problemen führen wenn jemand im Ausland bereits das Geotagging benötigt, oder möglicherweise, wenn die Karte voll ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2013
Ich benutze die 8 GB Karte in meiner Sony A77.
Die Karte funktioniert einwandfrei mit meinem Galaxy Note 10.1 zusammen!
Beim Fotoshooting habe ich das Tablet in der Fototasche verstaut, aber das reicht von der Entfernung völlig aus.
Keine Minute nach der Aufnahme kann ich mein Werk bereits auf dem großen Display begutachten! Dafür eine 1 mit Sternchen!
Kurze Zeit später im Heimnetzwerk werden die Bilder vom Tablet auf den PC und in die Cloud übertragen!
Das bedeutet vierfache Sicherheit, wenn man es wünscht! Auch das ist wirklich professionell gelöst.
Ich bin begeistert davon. Klare Kaufempfehlung!
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