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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Dezember 2010
Haben Sie ein Faible für klassische Musik ?

Dann sind sie hier genau richtig.
Zeitgenössische klassiche Stücke vom "Meister der Geige" , dem Ausnahmetalent schlechthin.
Was David Garrett seiner Geige entlockt lässt jeden Hörer frohlocken und entspannen.
Das wohl klassischte Album des Künstlers (mal von denen aus seiner Anfangszeit als Künstler abgesehen)gefällt mir und meiner Familie sehr gut.
Ich finde es eignet sich nicht nur zum "Frontalhören" (und damit zum Entspannen) sondern auch als gute "Hintergrundsmusik" (beim Lesen, beim Essen etc.)
Die langsamen und schnelleren Rhythmen lockern die einzelnen Stücke auf und zeigen genau wie die anderen Stücke der einzelnen Alben ein breites Repetoire des Können des Künstlers.

FAZIT: David Garrett macht klassische Musik wieder alltagstauglich. Volle 5 Sterne und definitiv eine Kaufempfehlung!
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am 27. November 2009
Der Mann ist gut UND clever, zweifellos! Nach zwei rasanten Crossover-CDs, die neues und gerne auch jüngeres Publikum ansprachen und auf den Geigengeschmack brachten, stellt er diesem noch unerfahrenen Publikum jetzt pure Klassik vor. Dass er dabei nicht mit schwer verdaulichen und zu komplexen, sondern mit eingängigen und sehr romantischen Klassikstücken beginnt, ist meines Erachtens gut durchdacht und macht absolut Sinn!

Warm und sinnlich klingt die Geige in den meisten Stücken. Bei den Zigeunerweisen lässt er auch mal virtuos die Finger spielen, überzeugt allerdings noch viel mehr in den wehmütigen Passagen und lässt die Perlman-Schule dabei deutlich erkennen. Das Mendelssohn Violinkonzert überzeugt in seiner unverfälschten, schlichten Klarheit. Die Auswahl passt hervorragend in die kalte Jahreszeit, zu Tee und Kerzenschein - traumhaft.

Über Garretts technische Fähigkeiten muss man eigentlich nicht diskutieren, die stehen als Perlman-Meisterschüler und Juilliard-Absolvent außer Frage. Wer hier Gekratze" hört, sollte den MP3-Player wechseln.

Classic Romance" ist ein wundervoll romantisches Album, das zum Träumen einlädt. Und es schürt ganz entschieden die Vorfreude auf alles, was uns dieser hoch talentierte und überzeugende Musiker auf seinem Weg in die Herzen eines neuen Klassikpublikums in den nächsten Jahren noch präsentieren wird. Traumhaft...!!
22 Kommentare|49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Geständnis: David Garrett kannte ich vor der letzten "Wetten Dass..?"-Sendung nicht. Einer der Lichtblicke dieses Gottschalk-Samstag-Abend-Talks war er jedenfalls. Nicht nur, dass er eine Profession (als Geiger) zur Schau stellte, so dass ich gebannt mit offenem Mund zuhörte, er scheint ansonsten ein (Gutausehender ! ;-) Mensch mit Manieren zu sein und - das sollte man ruhig mal laut sagen dürfen - einer der wenigen Musiker die nicht bekifft oder bekokst auf Gottschalks Couch herumfläzen, debil lächeln und sich dezent um gestellte Fragen drücken. Mir war nicht einmal in Erinnerung, dass er ein Album beworben hat. Mir bleibt aber die Endsequenz seines "smooth criminal" in Erinnerung: Das waren gefühlte 23 Noten/ Sekunde! Mein lieber Freund und Zwetschgenröster, da bleibt einem der Atem stocken.

Absichtlich hab ich nicht nach seinen Veröffentlichungen gesucht. Über dieses Album - Classic Romance - bin ich beim stöbern in der CD-Abteilung gestoßen. Wohl auch, weil es in den Charts ganz weit oben war. Kann also noch nicht behaupten Garret-Fan oder Anhänger zu sein; kenne ja seine beiden vorherigen Alben nicht.

Nun enthalten massentaugliche Klassik Alben für Violine Form meistens Werke von Vivaldi, am besten die Vier Jahreszeiten, oder süß-schmalzige Strauß-Walzer - freilich von Andre Rieu. Nichts davon ist auf CLASSIC ROMANCE enthalten.
Einzig der Einstig mit Dvoraks "Humoureske" klingt wohlbekannt. Was dann folgt ist abseits ausgetretener Klassik-Pfade. Für mich als Laie, jedenfalls. Und das zeichnet Garretts Zusammenstellung aus. Seine persönliche Auswahl erklärt er in dem kleinen Flyer/ Booklet, das dem Album beiliegt. (Ist allerdings in Englisch.)

Eine schöne Abwechslung in Sachen Klassik. Für dezent romantische Abende. Unaufregende, melancholische Stücke, präzise und mit Passion vorgetragen. Im Gesamtkonzept eher einen Tick getragener, mit fröhlichen Lichtblicken.
Alles was ich mehr darüber sagen würde müssen, wäre "aus den Fingern" gesaugt und/ oder zusammen gegoogelt. - Ich mag dieses Album. Soweit ich das nach einer Woche in Begleitung seiner Musik sagen kann: Ich mag David Garrett.

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Wenn Ihnen die Rezension gefallen oder geholfen hat, würde ich mich über eine Bewertung sehr freuen. Auf diese Art kann der Rezensent erfahren, ob die Mühe sich gelohnt hat. Dankeschön! ;-)
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am 30. März 2012
David Garrett begeistert mit seinem Klassik-Pop auch die jüngeren Hören die noch nie eine Oper von innen gesehen haben und füllt dabei locker jeden großen Konzertsaal. Er ist ein Superstar und wird von den Medien auch entsprechend gehypt.
Das er auch ein richtig guter klassischer Geiger ist, beweist er mit dieser CD. Wobei es natürlich alles bekannte und bewährte Stücke sind. Nichts Neues, ein bissel wie Andrè Rieu. Gut für das Kaffeekränzchen mit der lieben Verwandtschaft am Sonntagnachmittag.
Von einem jungen Wilden wie einst Nigel Kennedy ist David Garrett allerdings weit entfernt. Er gefällt und wird auch gerne für Werbezwecke genutzt. Nicht umsonst ist in dem Begleittext zur CD aufgeführt, wer Garrett einkleiden durfte und wer den passenden Schmuck gestellt hat. Warum auch nicht.
Für mich ist aber machmal weniger mehr, und das er ein begnadeter Geiger ist kann man nicht bestreiten. Einen solchen Hype hat er meines Erachtens gar nicht nötig!

Update 07/12: Ich höre die CD im Auto derzeit hoch und runter. Obwohl mir der Rummel um David Garrett gehörig auf den Geist geht, bei Mendelsohns Violin Concerto-3 Allegro Molto Vivace könnte ich sogar zum Violinen-Fan werden.
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am 25. Januar 2010
Diese CD ist nicht ganz mit seiner letzten CD "Encore" zu vergleichen. Während David Garrett damals vor allem Pop- und Rockstücken einen klassischen Hauch verliehen hat, gibt er in seiner neuen CD bestehende klassische Meisterwerke zum Besten. Und das großartig! Ich habe immer wieder den Eindruck, dass einige Klassikliebhaber David Garrett nicht akzeptieren wollen, nur weil er mit Jeans und Hut auftritt und mit seinen langen Haaren und dem um ihn aufgebauten Image unkonventionell daher kommt. Ich finde gerade das toll, denn damit schafft er es auch jüngere Menschen von der klassischen Musik zu begeistern. Und seinem Können tut es sowieso keinen Abbruch. Weiter so!
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am 14. Dezember 2012
Ich kann diese tolle CD nur weiter empfehlen. Sie zeichnet sich durch Dynamik und sanften Tönen aus. Eine wunderbare CD.
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am 7. November 2009
Das neue Album ist, wie der Titel es ja schon sagt, rein klassisch angelegt. Keine Crossover, kein Rock, kein Pop... Und desswegen wunderschön. Eine großartige CD für alle die Davids vorhergehende Alben schon haben oder einfach fans schöner Musik sind. Begeisterung!!!
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am 17. Januar 2010
Ich sehe kaum fern, jedenfalls gehören Fernsehshows nicht zu meinen Lieblingen. Die JoséCarreras-Show war eine Ausnahme. Als der Publikumswunsch "David Garret" angesagt wurde, erinnerte ich mich, den Namen schon mal irgendwo gelesen zu haben, ich dachte an irgendeine Talentsuche. Jedenfalls wollte ich diesen uninteressanten Teil überspringen und ging in die Küche. Auf dem Weg dahin hörte ich ganz wunderbar eine Geige spielen und rannte buchstäblich zurück:-)

Da spielte jemand perfekt, hingebungsvoll und auch noch sehr gutaussehend für ein begeistertes Publikum - mich inbegriffen. Fast konnte ich nicht glauben, noch nie etwas von ihm gehört zu haben. Ich kaufte mir "Classic Romance" und war und bin immer noch begeistert von seinem Spiel. Es ist perfect!!!

Inzwischen weiss ich mehr und wundere mich, wirklich noch nie etwas von ihm gehört zu haben, denn ich bin großer Classikfan. Es ist toll, dass jüngeres Publikum durch ihn an Classik herangeführt wird, denn schönere Musik gibt es kaum, Komponisten wie Mozart und Bach, Vivaldi und Bizet hatten ja die Welt der Töne für sich.Wenn heute jemand komponiert, muss er schauen, ob er nicht jemanden nachmacht.

Sicherlich werde ich mir auch eine seiner frühen CD`s kaufen, um den Unterschied in seinem Spiel zu hören!
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am 29. November 2012
Die ausgespielten Zigeunerweisen und das Violin Concerto von Mendelsohn-Bartholdy, dazu Ausschnitte von anderen großen Künstlern, ist nicht unbedingt das, was ein Klassik Fan erwartet. Aber Davids Aufgabe liegt darin, Menschen von der Klassischen Musik zu begeistern, die bisher keine oder kaum Erfahrungen damit haben, von daher ist das dann gar nicht so verkehrt dieses Album als eine Art Compilation anzulegen. Claire de lune (ein wundervolles Piano Stück von Debussy) für die Geige umzuarrangieren und es so toll klingen zu lassen, hat mich positiv überrascht, das große Abschlusskonzert von Mendelsohn Bartholdy ist schlicht und einfach auf den Punkt gebracht, man kann nicht sagen das es unbedingt Falsch war, auch einmal etwas zu belassen wie man es doch auch von anders her kennt. Im Ganzen ist alles großartig von ihm und dem Orchestra ausgespielt. Man hat wirklich nichts zu meckern über dieses Album. Auch wenn man oft der Meinung ist, in diesem Mann steckt ein größeres Genie als er raus lässt, so verlangt man vielleicht aber auch mehr als er kann. Wer weiß! Das wird wohl die Zukunft zeigen müssen. Jedenfalls spielt er großartig und arrangiert auch großartig. Eine Empfehlung wert.
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am 22. September 2011
Nachdem ich einige Rezensionen zu den Alben von David Garrett gelesen habe, kommt es mir so vor, als ob es hier doch recht kontrovers zur Sache geht. Gleich zu Beginn...ich habe die Existenz dieses Künstlers zewar wahr genommen, bin der Sache aber nie nachgegangen. Erst die Interpretation von "Smooth Criminal" ließ mich aufhorchen. Hinzu kamen dann noch ein paar Interviews.

Da ich ein Quartals-Klassik-Fan bin, habe ich mich ohne lange zu überlegen genau für ein ganz sauberes klassisches Album von David entschieden - eben Classic Romance. Ich kann nur sagen, es gefällt mir ausgesprochen gut!

Optik hin, Crossover her. Er kann was und er scheint es auch wirklich gern zu machen. Vielleicht mag er ein wenig überheblich sein, vielleicht kommt es aber auch nur so rüber, um eine Unsicherheit zu überspielen. Aber was soll's. Es geht hier um die Musik, und die ist gut.
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