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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Statistik mal anders: kurzweilig und spassig!
Dieses Buch ist ein Sammelsurium aus verschiedenen kurzen Geschichten, in denen Statistik angewendet wurde, um ungewöhnliche Sachverhalte oder Zusammenhänge aufzudecken, bspw. unter welchen externen Umständen Angestellte sich ehrlicher beim Kauf von Bagels ohne Kontrolle verhalten. Diese sind in einem locker-flockigen Stil geschrieben, der auf Leser ohne...
Veröffentlicht am 10. September 2007 von Tof

versus
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts.
In den USA hat dieses Buch für viel Aufsehen gesorgt. Teiweise wird der Autor dabei als wissenschaftliches Nachwuchsgenie gefeiert, dass seine Erkenntnisse endlich lesbar aufbereitet, teilweise wird die vermeindliche Amoralität seiner Thesen kritisiert.

Blickt man hinter die Kulissen und sieht sich die Thesen und die Begründung in Ruhe an, so...
Veröffentlicht am 15. Juli 2006 von Niclas Grabowski


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4.0 von 5 Sternen Interessante Zusammenhänge locker erklärt, 8. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
Sehr kurzweiliges Buch, mit Mittlen der Statistik werden Zusammenhänge zwischen anscheinenend unzusammenhängenden Variablen aufgezeigt. Nur 4 Punkte, da der Autor oft zu sehr auf die Darstellung seiner Meinung abhebt und dabei weitere mögliche Verknüpfungen ausschliesst.
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20 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viel heiße Luft, 28. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
Das Buch hat sich aus einem Artikel von Stephen J. Dubner für das NYTimes magazine entwickelt - und ist auch leider nicht mehr geworden, als ein über die Maßen aufgeblasener Zeitungsartikel. Ein paar amüsante und vielleicht auch überraschende Einsichten entschädigen nicht für die Lektüre von 200 Seiten - die zwar leicht zu lesen sind, aber auch nicht viel zu bieten haben. Übrigens wird die 200-Seiten-Marke nur knapp gerissen - und auch nur deshalb, weil der Text großzügig gesetzt ist und zum Beispiel Seite 192 der US-Ausgabe nur aus einer Liste von 18 popolären Jungennamen besteht.
Ein clever gehyptes, aber weithin überschätztes Buch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Reise in die Welt der Anreizsysteme, 4. Mai 2012
Von 
Martin Adler (Ravensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wenn Ökonomen uns die Welt erklären wollen, stoßen sie in diesen Zeiten oft auf taube Ohren: Zu wenig haben sie in der Vergangenheit dazu beigetragen, uns die Komplexität der Ereignisse begreifbar zu machen, noch dazu hat die Uneinigkeit innerhalb ihrer Kaste dazu beigetragen, dass man das geflügelte Wort, demzufolge zwei Vertreter des Fachs mindestens drei Meinungen haben, inzwischen nicht mehr auf Advokaten, sondern auf Wirtschaftswissenschaftler anwendet. Doch bei Steven D. Levitt sollte man mit seinem Urteil nicht zu voreilig sein, denn Freakonomics präsentiert Wirtschaft auf eine andere Art. In dem in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Stephen J. Dubner entstandenen Buch, das auf einer Reihe von Texten aus einer Kolumne der New York Times basiert, geht es nicht um die üblichen trockenen Phrasen zu Börsenkursen und Zinsentwicklungen, sondern vielmehr um die Analyse von direkt aus dem Alltag herausgegriffenen Phänomenen ' so sehr, dass man beim ersten Eindruck bisweilen sogar fragt, was seine Beispiele (wie die zum KuKluxKlan oder zu Manipulation beim japanischen Sumo-Ringen) denn nun eigentlich mit Wirtschaft zu tun haben. Doch beim zweiten Blick werden die Gemeinsamkeiten schnell klar ' Levitt bezieht sich auf Aspekte von Wirtschaft, die so grundlegend sind, dass Professoren immer wieder in erstaunte Gesichter blicken müssen, wenn sie ihren Erstsemestern diese scheinbaren Banalitäten erklären: Bei jeder seiner Entscheidungen reagiert der Mensch auf Anreize, und jeder Entscheidung liegen bestimmte (Des-)Informationen zugrunde. Und da Anreize und Informationen in unseren Welt allgegenwärtig sind, ist es das Verdienst des als 'Indiana Jones unter den Ökonomen' titulierten Levitt, uns diejenigen Fundstücke vorzuführen, bei denen sein wirtschaftswissenschaftlicher Ansatz eine erstaunliche Ergänzung zur von ihm verschmähten 'conventional wisdom' bietet. So sei beispielsweise für den Rückgang der Kriminalität in den 90er-Jahren in den USA nicht die vielfach vorgebrachte bessere Polizeiausbildung (oder strengere Strafen, oder bessere Resozialisierungsprogramme, oder die geringere Arbeitslosigkeit) verantwortlich, sondern die zwei Jahrzehnte zuvor erfolgte Legalisierung der Abtreibung: Sie ermöglichte es jungen Menschen, die Entscheidung für oder gegen ein Kind von rationalen Überlegungen abhängig zu machen, wodurch wiederum viele der Personen, deren widrige Lebensumstände sie später anfällig für ein Abdriften in die Kriminalität gemacht, gar nicht erst geboren worden seien. Levitt und Dubner widmen sich diesem Thema mit einer Intensität, die man sich häufiger gewünscht hätte. Doch trotz der manchmal fehlenden inhaltlichen Tiefe ist Freakonomics eine abwechslungsreiche Lektüre, wenn es etwa die Finanzströme innerhalb einer Drogenbande erklärt oder eine Antwort gibt auf die Frage, an welchen Tagen Donut-Käufer besonders spendabel sind. Und da uns die beiden Autoren darüber hinaus auch noch helfen, einige häufige Denkfehler im Zusammenhang mit Kausalität zu vermeiden, ist Freakonomics nicht nur eine unterhaltsame, sondern auch eine lehrreiche Lektüre ' und beweist zugleich, dass uns Ökonomen manchmal tatsächlich die Welt ein bisschen besser verständlich machen können.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Multiple-Regression Statistical Analysis Put on an Easy-to-Understand Pedestal, 30. Januar 2007
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 127,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ask most people if they want to understand statistics . . . and they run in the opposite direction. That's too bad because these days anyone who can run a personal computer can perform sophisticated statistical analysis using relatively affordable software like SPSS. Freakonomics may open a few minds by showing that much of what the conventional wisdom is . . . is wrong.

Economics has been traditionally focused on writing equations to explain "how things should work" assuming that nothing else changes. That's the rub. Everything else does change . . . and the theories don't work in practice. You've all heard the resulting economist jokes.

Steven Levitt does something that academics don't like anyone to do: He looks for interesting, practical questions and devises simple, straightforward solutions.

His method is usually pretty simple. He looks for patterns by using regression programs and then thinks about what the regressions might mean. That often leads to a trip to some other data, and eventually the correct cause-and-effect pattern emerges. It's like the invention methods of champion tinkerer Thomas A. Edison. Keep trying until something practical works. Fortunately, with today's computers you don't have to wait very long. The biggest challenges are in finding the right data sets, as this book shows through its example of why drug dealers usually live with their mothers.

The book indicts the media and many so-called experts who simply haven't done their homework. As a result, you can spend a lot of time being misinformed by reading the latest Congressional testimony, the latest think-tank study or by watching a talking head debate on television. The lesson: Be skeptical unless you see the data and the analyses, as they are displayed in this book's few examples.

In the book, you will find out how statistics can identify some of those who cheat (whether they are teachers or sumo wrestlers) and how economic incentives slant behavior (how real estate brokers sell their own property versus selling yours). You will encounter a novel argument that Roe v. Wade has reduced the violent crime rate. You'll find an even more interesting argument about how to equate the value of reduced crime to the cost of abortions.

More favorably, there are case studies on how accurate information trumps bad or misleading information to the benefit of us all.

The book ends up on a largely unsatisfying statistical look at nature versus nurture . . . and pretty much dismisses nurture when it comes to child-raising.

So it's a grab bag of topics, mixed with lots of hero worship (by co-author Stephen J. Dubner for co-author Steven D. Levitt).

Why is this book selling so well? I couldn't figure it out. It doesn't have the elegance and relevance of The Tipping Point. It's about statistics, and hardly anyone wants to read about that.

So I asked my wife and younger daughter. They both knew the book was a best seller (obviously it has good media play). They both loved the cover . . . especially the illustration of an apple that when you cut into it reveals an orange. They also liked the title (both finding economics pretty freaky). I nominate whoever came up with that cover concept and title for the best "you can't tell a book by its cover" award for 2005.

So what does Freakonomics have to do with apples and oranges? As best I can tell, Freakonomics has very little to do with those fruits in a literal sense. The metaphor seems to be intended to be applied in two ways: First, you have to compare apples and oranges to the right reference to understand what you are examining; and second, sometimes the cause of something comes from an unexpected source when we peel back the skin of surface reality. If you want more, I discuss some applications of the book in my blog posting for today.

If you already like and know statistics, you can read Professor Levitt's articles instead of this book. If you like "gee whiz" facts about things you don't know much about, this book is for you.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Multiple-Regression Statistical Analysis Put on an Easy-to-Understand Pedestal, 30. Januar 2007
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 127,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ask most people if they want to understand statistics . . . and they run in the opposite direction. That's too bad because these days anyone who can run a personal computer can perform sophisticated statistical analysis using relatively affordable software like SPSS. Freakonomics may open a few minds by showing that much of what the conventional wisdom is . . . is wrong.

Economics has been traditionally focused on writing equations to explain "how things should work" assuming that nothing else changes. That's the rub. Everything else does change . . . and the theories don't work in practice. You've all heard the resulting economist jokes.

Steven Levitt does something that academics don't like anyone to do: He looks for interesting, practical questions and devises simple, straightforward solutions.

His method is usually pretty simple. He looks for patterns by using regression programs and then thinks about what the regressions might mean. That often leads to a trip to some other data, and eventually the correct cause-and-effect pattern emerges. It's like the invention methods of champion tinkerer Thomas A. Edison. Keep trying until something practical works. Fortunately, with today's computers you don't have to wait very long. The biggest challenges are in finding the right data sets, as this book shows through its example of why drug dealers usually live with their mothers.

The book indicts the media and many so-called experts who simply haven't done their homework. As a result, you can spend a lot of time being misinformed by reading the latest Congressional testimony, the latest think-tank study or by watching a talking head debate on television. The lesson: Be skeptical unless you see the data and the analyses, as they are displayed in this book's few examples.

In the book, you will find out how statistics can identify some of those who cheat (whether they are teachers or sumo wrestlers) and how economic incentives slant behavior (how real estate brokers sell their own property versus selling yours). You will encounter a novel argument that Roe v. Wade has reduced the violent crime rate. You'll find an even more interesting argument about how to equate the value of reduced crime to the cost of abortions.

More favorably, there are case studies on how accurate information trumps bad or misleading information to the benefit of us all.

The book ends up on a largely unsatisfying statistical look at nature versus nurture . . . and pretty much dismisses nurture when it comes to child-raising.

So it's a grab bag of topics, mixed with lots of hero worship (by co-author Stephen J. Dubner for co-author Steven D. Levitt).

Why is this book selling so well? I couldn't figure it out. It doesn't have the elegance and relevance of The Tipping Point. It's about statistics, and hardly anyone wants to read about that.

So I asked my wife and younger daughter. They both knew the book was a best seller (obviously it has good media play). They both loved the cover . . . especially the illustration of an apple that when you cut into it reveals an orange. They also liked the title (both finding economics pretty freaky). I nominate whoever came up with that cover concept and title for the best "you can't tell a book by its cover" award for 2005.

So what does Freakonomics have to do with apples and oranges? As best I can tell, Freakonomics has very little to do with those fruits in a literal sense. The metaphor seems to be intended to be applied in two ways: First, you have to compare apples and oranges to the right reference to understand what you are examining; and second, sometimes the cause of something comes from an unexpected source when we peel back the skin of surface reality. If you want more, I discuss some applications of the book in my blog posting for today.

If you already like and know statistics, you can read Professor Levitt's articles instead of this book. If you like "gee whiz" facts about things you don't know much about, this book is for you.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ökonomie unterhaltsam., 7. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics: A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything (Kindle Edition)
Ich habe die Lektüre dieses Buches sehr genossen. Es ist von zwei Autoren geschrieben, einem Ökonomen und einem Journalisten. Durch diese Kooperation werden klassische ökonomische Konzepte an unterhaltsamen Beispielen für den Laien leicht verständlich erklärt.

Viele der Vorrezensenten äußern sich etwas kritisch gegenüber dem Buch - zum Teil, weil es verschiedene Themen nicht umfassend genug betrachtet und der ökonomische Blickwinkel nie wirklich verlassen wird. Diese Enttäuschung kann ich gut verstehen, denn alltägliche Probleme - und ihre Konsequenzen - sind komplexer als reine Zahlen und Fakten. Menschen sind nicht nur 'rationale Verbraucher', die ihre Nutzen maximieren möchten und einzig und allein 'Incentives' folgen.

Doch das ist gerade das, was ich so spannend an diesem Buch finde. Das ist der Kern der Ökonomie: Komplexität wird reduziert auf wenige wesentliche Indikatoren, die man messen kann. Das ist das Schöne an diesem Werk - es zeigt einem die Welt durch die Ökonomenbrille. Wenn das zu weiteren Diskussionen über Ethik, Moral und Recht anstösst, dann ist das eine bemerkenswerte Leistung der Autoren.

Ganz unabhängig davon finde ich, dass Freakonomics auch eine gute Einstiegsliteratur in die Welt der Ökonomie ist. Das Buch vermittelt subtil wesentliche Grundkonzepte der Ökonomie und daher würde ich es auch Schülern in der Oberstufe empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen great 1, 6. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
entertainment and reflexion is this books essence. it was a good purchase, unlike many other books which i couldnt even finish reading because they were so boring. this one went down in one gulp.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amerikaner eben...., 23. August 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
Das Buch zeigt ein paar interessante Ansätze auf, allerdings sind die viele Ergebnisse der Untersuchungen Levitts bei einfachem gesundem Menschenverstand von vorne herein jedem klar... Bei dem Beispiel mit dem Swimmingpool und der Knarre würden sich die meisten Deutschen - offenbar im Gegensatz zu Amerikanern - intuitiv rational verhalten, oder etwa nicht ;-). Was wirklich nervt, sind die vielen Wiederholungen der Thesen und Analysen im Buch, wo offensichtlich einzelne Artikel zum selben Thema einfach zusammengeschmissen wurden. Trotz der ganzen Angeberei bei den Vorworten zu den Kapiteln eine annehmbare - weil auch humorvolle - Lektüre für Zugfahrten ....
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5.0 von 5 Sternen Amazing!, 9. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
For sure one of the best books on economics ever! Those two "freaks" really know how to connect spectacular findings from science with an entertaining way of writing. Thanks guys!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Regt zum Nachdenken an, 4. April 2014
Von 
Washington - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Freakonomics (Taschenbuch)
Ich liebe dieses Buch!
Es gibt interessante Einblicke wie die Welt laufen könnte.
Manche machen Sinn- andere vielleicht nicht so.
Ob alles stimmt kann man jetzt vielleicht nicht sagen- kommt drauf an wie man es betrachtet.

Etwas was für ein wenig Aufsehen gesorgt hat war die Theorie, dass die Verbrechensrate in den USA gesunken ist aufgrund von einer vermehrten Anzahl an Abtreibungen.
Es gibt auch eine nette Geschichte über Drogenhändler und dass diese sehr wenig verdienen aber ein sehr hohes Risiko eingehen usw.

Ich hab das Buch sehr gerne gelesen- es ist auch sehr gut geschrieben meiner Meinung nach.
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