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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön
Eine gelungene Reunion, wenn auch nicht alle Gründer dabei sind, ja, da gebe ich meinem Vorredner recht. Und eine fast unbemerkte. Hier kann man sehen, was die Abwesenheit eines Plattenmajors ausmacht. Im Internet zwar gut verbreitet, aber in den herkömmlichen Medien kaum rezipiert, wie das bei anderen Reunions immer passiert. Was Geld in der Promotion alles...
Veröffentlicht am 17. September 2011 von ROTT

versus
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lange nicht so gut wie die alten Alben
Vielleicht gerade weil ich die bisherigen vier Alben von Bush - allen voran Sixteen Stone und Razorblade Suitcase - auch heute noch großartig finde (locker 5 Punkte), bin ich von "Sea of Memories" etwas enttäuscht. Zugegeben: Mehr hatte ich nach den zuletzt schwachen, zu glatten, belanglosen Alben von Gavin nicht mehr erwartet. Vielleicht liegt es ja doch...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2011 von Conway


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön, 17. September 2011
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sea of Memories (Audio CD)
Eine gelungene Reunion, wenn auch nicht alle Gründer dabei sind, ja, da gebe ich meinem Vorredner recht. Und eine fast unbemerkte. Hier kann man sehen, was die Abwesenheit eines Plattenmajors ausmacht. Im Internet zwar gut verbreitet, aber in den herkömmlichen Medien kaum rezipiert, wie das bei anderen Reunions immer passiert. Was Geld in der Promotion alles ausmachen kann ....

Schwamm drüber, die Musik zählt.Und 'Sea of Memories' klingt genau, wie ich es mir gewünscht habe. Der etwas zu glatte Rock des Soloalbum von Rossdale ist Vergangenheit, mit seiner Band im Rücken wird der Sound wieder rauher und hardrockiger. Der Post-Grunge Rock der 90er wird ins Jetzt des Alternativ Rocks transportiert. Gavin's Stimme ist natürlich immer noch grossartig, dunkel, schön.

MIRROR OF THINGS ist der perfekte Opener, ein hartes rockiges Brett. RED LIGHT erinnert mit seinem Riff und der hymnischen Melodie an die seeligen Alam. Am anderen Ende des musikalischen Kontinuum ist ALL NIGHTS DOCTORS, eine rührende Klavierballade, mit dem stimmlich vielleicht beindruckendsten Gavin seit Jahren. Das Bass getriebene SHE'S A STALLION ist ebenso ein weiterer Höhepunkt wie doe schwer rockenden I BELIEVE IN YOU und STAND UP.

Einige kleiner Durchhänger hat das Album, aber für mich überwiegt der positive Eindruck vollkommen. Ein feiner Streifzug in die 90er, etwas sentimental natürlich, denn wir waren damals alle noch etwas jünger, und ein Blick nach vorne. Schön dass Bush wieder da sind.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Reunion, 20. Oktober 2011
Von 
N. Borgmann "Pogo" (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sea of Memories (Audio CD)
Lange hat es gedauert und lange habe ich mich nicht mehr so über ein Plattenrelease gefreut.
10 lange Jahre nach der letzten Veröffentlichung mit Golden State sind Bush wieder da.
Die meiner Meinung nach sehr gute Platte von Institute und absolut annehmbare Soloplatte von Gavin Rossdale haben diese
Wartezeit etwas verkürzt. Hatte aber ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass es Bush überhaupt noch einmal gibt. Klar, von der Originalbesetzung
sind nur Gavin Rossdale und Robon Goodridge übrig, aber immerhin es ist Bush und dies hört man am neuen Album auch.
Auch wenn alle auf dem neuen Album enthaltenen Songs von Gavin Rossdale sind, es ist ein klarer Unterschied zu seinem Soloalbum zu erkennen, denn die
Bushplatte ist definitiv rockiger.
Die Songs "All My Life" und "The Afterlife" rocken einfach nur.
Der Song "The Sound Of Winter" ist meiner Meinung typisch für Bush seit dem Album Science of Things. Rockig, aber irgendwie auch grungig und nicht so rockig wie die beiden oben genannten Lieder.
"Red Light" klingt nicht ganz nach dem typischen Bush. Die Drums sind unüblich, aber der Song klingt gut. Vielleicht ja auch gerade weil er rockt, aber von den Effekten nicht typisch Bush ist. Klingt allerdings sehr radio-tauglich, ob das positiv oder negativ ist soll jeder selbst entscheiden.
"She Is A Stallion" hat wieder bushuntypische Drumeffekte, gefällt mir aber trotzdem gut, da der Song eine gute Mischung zwischen rhytmus-lastingen, langsameren und schnelleren sowie rockigeren Passagen in sich vereint.
"The Heart Of The Matter" geht auch gut mit, wobei mir der Refrain nicht ganz so gut gefällt.
"The Mirror Of The Signs" klingt ganz gut, allerdings fehlt mir der letzte Kick. Gut hörbar, aber nicht einer der Top-Songs.
"Stand Up" muss ich mir glaube ich noch öfter anhören, um das Lied gut zu finden. Irgendetwas fehlt mir da, kann aber nicht genau sagen was, denn der Song klingt nicht schlecht. Vor allem der Refrain ist gelungen.
"Baby Come Home" ist guter Bushdurchschnitt.
"All Night Doctors" ist eine Ballade, die zwar bei weitem nicht an Glycerine herankommt, aber zeigt, dass Bush auch bei langsamen Songs nicht schlecht klingt.
Mit "I Believe In You" habe ich so ein kleines Problem, denn sowohl der Textrhythmus als auch die Melodie klingen mir nicht flüssig genug, irgendwie hackig.
"Be Still My Love" ist meiner Meinung nach der schlechteste Song auf der Platte. Eine Art Ballade, die aber im Gegensatz zu "All Night Doctors" etwas schneller erscheint. Für mich klingt der Song leider zu monoton und langweilig.

Ich muss sagen, dass ich mir die Platte nun ca. 10 mal angehört habe. Nach dem ersten Mal war ich irgendwie etwas enttäuscht, da mir bis auf "All My Life" und "The Afterlife" kein Song so richtig gefiel. Dies hat sich mit jedem Mal hören jedoch geändert. Die Platte gefiel mir immer besser und jetzt finde ich sie richtig gut.
Klar, sie kommt nicht an die ersten beiden Alben "Sixteen Stone" und "Razorblade Suitcase" ran, die einfach nur gut sind. Das neue Album gefällt mir allerdings besser als die letzten beiden Alben, auf denen mir zwar auch einige Song gefielen, aber auf denen einfach zu viele Songs waren, die mir nicht so gut gefielen und zu langweilig klangen. Ich bin zufrieden und freue mich schon auf das Konzert in ein paar Wochen. Mal sehen, wie viele alte Songs sie spielen werden.
Bush-Fans ist diese Platte ans Herz zu legen. Auch alle Bush-Sympathisanten sollten sich das Album anhören, sie werde wohl nicht enttäuscht sein. Alle, denen die beiden letzten Alben nicht gefielen sollten sich das Album definitiv anhören, am besten mehr als einmal, denn ich habe ja auch etwas länger gebraucht und wirklich Zugang zu dieser Platte zu finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder beeindruckend, 23. März 2013
Grunge ist tot. New-Metal hat auch schon mal besser da gestanden. Einstige Independent Bands wie „Live“ (der bescheuertste Bandname der Geschichte) haben sich mittlerweile aufgelöst und Bush haben auch ihre Pause gemacht. Doch die ist seit 2010 vorbei. 2011 kam das Release des rezensierten Albums. Und wie! Runder und eingängiger denn je, doch immer noch mit ordentlich Druck. Für manchen vielleicht schon ein wenig rundgelutscht. Mir macht es dennoch gewaltig Spaß. Die Emotionen auf diesem Werk sind glaubwürdig und brennen sich fest. Es ist ehrlich, schmutzig, rotzig, laut und dennoch voller Sehnsucht. Der Gitarrensound ist fett und das Schlagwerk von Robin Goodridge passt perfekt. All dies mochte man dem Schönling Gavin Rossdale gar nicht mehr zutrauen. Doch genau hierfür steht Bush. Rossdale wurde bedauerlich immer wieder auf sein attraktives Erscheinungsbild reduziert. Und wenn es dies nicht war, dann gab es pauschal Plagiatsvorwürfe, oder dass sie sich als Engländer dem US-Amerikanischen Grunge anbiedern. Doch gerade dieses Album geht weiter. Es bietet Momente, die sich an Intensität nur schwer übertreffen lassen; Anspieltipp: „The Heart Of The Matter“. Dabei sind Bush vom introvertierten Grunge Sound weiter entfernt denn je. Mehr erinnern sie an die bereits genannte Band „Live“, wobei sie nicht deren brachiale Dynamiksprünge und Dramatik erreichen, was wiederum schnell zu melodramatisch erscheint. Bush macht dann doch die ehrlichere Musik, muss aber aufpassen, dass sie nicht auf das Niveau einer Garagen- oder Schulband abrutschen.

Im Reich der Radiotauglichen Softmusiker ist dieses Werk trotz sehr eingängiger Stücke bedauerlicher Weise wiederum nur im Independent Programm anzutreffen. Somit hört man die Musik leider nur im Genre Radio oder nachts gegen halb fünf…
Dem Album kann man durchaus offensichtliche kommerzielle Absichten mit einer entsprechenden Überproduktion unterstellen. Doch bewahrt Rossdale im Gegensatz zu Ed Kowalczyk von Live seinen Zorn und seine Leidenschaft.

Dass Gwen Stefanis vermeintliches Schoßhündchen Gavin Rossdale noch einmal solch ein Album herausbringt und einen angenehmen Kontrast zu dem Werk seiner Gattin setzt, ist schlicht gut. Nach eigenen Angaben spielt und singt er besser denn je. Doch bietet der Gutste Live nicht mehr die gewünschte Energie, die man mal erlebt hat und von dieser Studioeinspielung ableiten möchte. Bei den Konzerten in 2012 konnte man Verschleißerscheinungen oder auch Routine feststellen. Dennoch hat es Spaß gemacht, wie dieses Album auch. Und hierauf kommt es an. Macht 4 Sterne für ein eindrucksvolles und nachhaltiges Rock-Album, das den Zuhörer in allen Lebenslagen gut zu begleiten versteht. Macht nur 4 Sterne, weil das Niveau nicht durgängig gehalten wird und bisweilen etwas Charakter fehlt.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lange nicht so gut wie die alten Alben, 29. Oktober 2011
Vielleicht gerade weil ich die bisherigen vier Alben von Bush - allen voran Sixteen Stone und Razorblade Suitcase - auch heute noch großartig finde (locker 5 Punkte), bin ich von "Sea of Memories" etwas enttäuscht. Zugegeben: Mehr hatte ich nach den zuletzt schwachen, zu glatten, belanglosen Alben von Gavin nicht mehr erwartet. Vielleicht liegt es ja doch daran, dass zwei frühere Mitglieder fehlen, auch wenn die angeblich wenig Einfluss hatten.
Denn fakt ist: Die zweite Gitarre von Chris Traynor ist wiedermal ziemlich öde arrangiert. Im Vergleich zu seinem Vorgänger Nigel Pulsford, der damals einen ganz eigenen, großartigen Stil kreiert hatte, wirken seine Gitarren-Parts langweilig, einfalls- und emotionslos, ohne Gefühl für den richtigen Moment. Die dudelt einfach so vor sich hin, immer gleich.
Was ebenfalls auffällt: Bush war immer bekannt für sehr einfache, aber wahnsinnig groovende, coole Basslinien (Comedown...Swallowed, Cold Contagious...Solutions, um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen). Das war geradezu ein Markenzeichen (Dave Parsons ist ja leider auch nicht mehr dabei). Sowas fehlt auf dem aktuellen Album völlig, der Bass ist zudem - wie der ganze Rest - überproduziert...ganz im Gegensatz zur Steve-Albini-Produktion von "Razorblade Suitcase". Ein weiteres Markenzeichen von Gavin: Er konnte wunderbare Balladen komponieren (u.a. Glycerine, Letting the cables sleep, Inflatable). Dieser Kalviersong hier ist da vergleichweise enttäuschend, auch wenn vielleicht sogar der zweitbeste Song. Wesentlich besser ist zum Beispiel die Akustik-Version von "Float" auf der zweiten CD, kein Wunder, denn Float ist noch ein klasse Song von "Golden State".
Fast der einzige Lichtblick auf dem regulären Album ist für mich "The Sound of Winter", der noch an alte Bush-Zeiten erinnert und ziemlich gut auf das Golden-State-Album gepasst hätte. Auch der erste Song ist ganz passabel...aber dann hört es schon fast auf...Was mich freut ist, dass Robin Goodridge am Schlagzeug wenigstens wieder mit von der Partie ist. Er liefert wie immer eine solide Leistung ab, ist live auch sehr gut, und hier auf dem Album ist sein Spiel vielleicht sogar das Highlight. Wie sagte Robin damals: "There's nothing a drummachine can do that I can't do."
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal ein Bush-Album negativ kritisieren würde. Nun bin ich mal auf das Live-Konzert gespannt. Damals habe ich Bush dreimal gesehen, unvergessen auch der Bush-Mitschnitt vom Bizarre-Festival 1997 (was für ein Sound!), der damals ab und zu noch im Musikfernsehen lief. Ich hoffe, dass Gavin selbstkritisch genug ist und live vor allem die großartigen alten Songs spielt, hoffentlich auch ein paar "schmutzigere" Songs wie Insect Kin.
Fazit: Das Album plätschert vor sich hin, musikalisch und gesanglich wenig Abwechslung, der Sound ist zu glatt, die Stimmung könnte melancholischer, düsterer sein...insgesamt nicht einmal Durchschnitt, deshalb nur zwei Punkte, den Punkt für die alten Zeiten gebe ich nur gedanklich...oder besser: im Herzen. Trotzdem freue ich mich, einige der besten Rocksongs der 90er bald noch mal live hören zu dürfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Comeback, 9. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe Bush schon einige Male live gesehen und war bisher immer bgeistert. Auch das neue Album hat nette Stücke...
Allerdings ist es etwas "weichgespühlter" als die alten Alben. Wer auf ein nahtloses Anknüpfen an alte Erfolge hofft, wird sicher das ein oder andere Mal enttäuscht sein.
Ich hingehen finde das Album klasse, egal ob es weicher geworden ist oder nicht. Fetzig ist es alle Mal.... und auch live haben die neuen Songs überzeugt!
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4.0 von 5 Sternen gefälliger Rock, 25. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gefälliger Rock, erstaunlich frisch mit einem gewissen Wiedererkennungswert. Ein schönes Geschenk für sich selbst und andere .. Man darf und sollte sich auf weitere Neuerscheinungen dieser Band freuen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album & Comeback des Jahres!, 6. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach langer langer Ruhepause sind Bush zurück. Als ich von dem neuen Album hörte freute ich mich einerseits, aber hatte auch die Befürchtung, dass das ganze in einem Desaster ändert, waren doch die Alben vor der Pause immer schlechter geworden, an die Klasse von SixteenStone kamen Bush nie mehr ran.

Nach den ersten beiden Durchläufen des neuen Albums schienen sich diese Befürchtungen zu bestätigen, das Kling doch irgendwie sehr nach 08/15 Radiogedudel.
Doch beim dritten Durchlauf hat mich das Album dann gefesselt und läuft seitdem regelmäßig.

Bush Fans sollte dabei aber klar sein, dass man Songs wie ein machinehead auf dem neuen Album nicht erwarten darf! Das Album ist vom Tempo her wesentlich ruhiger und eher balladenlastig.
Doch diese Balladen sind keinesfalls "Weichspüler"-Balladen im Stil von BonJovi! Es sind kraftvolle songs mit tollem Songwriting und Gavon Rossdale beweist dass er stimmlich immernoch ganz oben dabei ist.

Anspieltipps neben der Single Sound of Winter sind Afterlife und I believe in you. Damit hat man denke ich einen guten ersten Überblick was man mit dem Album bekommt.

Der beste Song des Albums und ein absolutes Highlight ist der Song All Night Doctors, einfach eine großartige Ballade.
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5.0 von 5 Sternen Wir hören Bush - was sonst!, 5. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange hats gedauert, bis Gavion Rossdale mit seiner Kapelle ein neues Studioalbum veröffentlicht hat - aber das Warten hat sich gelohnt. "The Sea of Memories" ist das 5. Studioalbum der Londoner Band und lässt den Sound der 90er wieder aufleben, auch wenn mit Nigel Pulsford und Dave Parsons 2 Gründungsmitglieder der Band nicht mit von der Partie sind. Die erste Single des Albums "the Sound of Winter" kann schon jetzt als Ohrwurm bezeichnet werden, doch hat das Album mehr zu bieten als nur einen Hit. Hierfür zeichnet sich, neben der unverkennbar einzigartigen Stimme Rossdales, das unter der Feder von Producer-Gigant Bob Rock (u.a. verantwortlich für das "Black Album" von Metallica oder "Liberation Transmission" von the Lost Prophets) entstandene Arrangement des 5. Studioalbums von Bush verantwortlich. Die Doppel-CD enthält 20 Tracks, die fast ausschließlich gut ins Ohr gehen (man beachte auch die Remixe). Natürlich ist auch an den Mannen um Gavin Rossdale der Zahn der Zeit nicht spurlos vorüber gegangen - eine Entwicklung im Vergleich zu Razorblade Suitcase und the Science of Things ist hörbar - aber schließlich sind wir alle etwas älter und ruhiger geworden, deswegen 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Sea Of Memories, 3. Dezember 2011
Eine gelungene Reunion, wenn auch nicht alle Gründer dabei sind, ja, da gebe ich meinem Vorredner recht. Und eine fast unbemerkte. Hier kann man sehen, was die Abwesenheit eines Plattenmajors ausmacht. Im Internet zwar gut verbreitet, aber in den herkömmlichen Medien kaum rezipiert, wie das bei anderen Reunions immer passiert. Was Geld in der Promotion alles ausmachen kann ....
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5.0 von 5 Sternen Klasse CD!, 24. November 2011
Mir gefällt die CD sehr gut. Habe auch lange auf die Reunion von Bush gewartet und finde, es hat sich gelohnt. Den Stil von früher hat Bush nicht ganz beibehalten. Diese CD ist etwas ruhiger als seine Vorgänger, weswegen die Songs nicht! schlechter sind. Besonders gut gefallen mir die Songs: The Afterlife und Sound of Winter. Die super Stimme von Gavin Rossdale prägt wie immer jeden Song. Die CD läuft momentan bei mir rauf und runter! 5 Sterne!
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