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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 23. November 2011
Mit Photoshop Elements wendet sich Adobe an den ambionierten Hobbyphotographen, der sich Photoshop (wegen des um ein Vielfaches höheren Preises) nicht leisten will.
Diese Klientel erwartet eine intuitive Bedienung mit einer überschaubaren Anzahl von Werkzeugen, die sich am besten fast ganz automatisch anwenden lassen, um die heimiche Photosammlung so schnell und einfach wie möglich zu verschönern, ohne dabei professionelle Ansprüche an das Ergebnis zu stellen.

Diesem Anspruch wird Photoshop Elements in der Version 10 voll und ganz gerecht.

Neben einer übersichtlichen Bildverwaltung, die es erlaubt, auch größere Sammlungen zu strukturieren und so einzelne Bilder zu finden, lassen sich die Bilder einfach bearbeiten und optimieren, um sie ggfls. auch danach im Web zu veröffentlichen. Auch Letzteres erledigt die Software.

Was ist neu in der Version 10 bzw. lohnt sich ein UpGrade?

Jein !

Wer mit der Vorversion zufrieden war und keine zusätzlichen Effekte bei der Bildbearbeitung ("weiches Licht, Orton-Effekt, Collagen erstellen, Fließtexte einfügen) vermisst hat, muss sich fragen, ob er eine Anbindung zu Facebook oder den UpLoad zu YouTube und erweiterte Suchfunktionen benötigt. Falls nicht, erübrigt sich ein UpGrade.

Neukunden können meiner Meinung nach bedenkenlos zugreifen.
55 Kommentare|170 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2012
Ich bin nun schon seit einigen Wochen stolzer Besitzer von Photoshop Elements 10. Zuvor nutzte ich eine illegale Kopie des großen Bruders Photoshop CS5. Doch ich wollte weg von diesem schlechten Gefühl und dieser illegalen Kopie, so entschied ich mich - meinem Geldbeutel angemessen zu Photoshop Elements 10.

Doch bevor ich diese Entscheidung traf sah ich mir wochenlang andere Bildverarbeitungsprogramme an. Das kostenlose und vielgelobte GIMP. Testversionen von Corel Paint Pro, sowie den "neuen" Aufsteiger PhotoLine.

Der Weg von PS CS5 zu anderen Programmen war denkbar schwer. GIMP bietet mit Sicherheit eine Menge und ist zudem auch Kostenlos, doch der Workflow sowie mehrere fehlende Dinge ließen mich nach einigen Tagen den Test beenden. Dann Corel Paint Pro - dieses Programm ist auch sehr nett gemacht und bietet schon viel, doch ich fühlte mich nicht wohl. Dann bekam ich den Tipp mir PhotoLine anzusehen. Dieses Programm liefert viele Features und kann eine Menge - insbesondere auch die komplette Bildbearbeitung über 8bit hinaus. Doch viele kleinere Dinge, die mich im Workflow behinderten (wahrscheinlich, weil ich mich in den sechs Tagen Test nicht wirklich darauf eingelassen habe, etwas umständlichere Wege zu akzeptieren) ließen mich von diesem Programm dann doch Abstand nehmen.

Ich bin bei Photoshop Elements 10 hängen geblieben. Das Warum möchte ich an dieser Stelle näher beschreiben.

Die Umgewöhnung von CS5 zu PSE ist gering. Verschiedene Funktionen sind im Vergleich zum großen Bruder natürlich nicht vorhanden oder nur in einer abgespeckten Version implementiert. Insbesondere den Dialog zur Kantenverbesserung, wie er in CS5 existiert, vermisse ich in PSE schon.
Doch bisher war vieles möglich, von dem ich Anfangs nicht dachte, dass es mit einem so günstigen Programm in dieser Qualität möglich sei.

Der inhaltssensitive Bereichsreparaturpinsel ist ebenso sehr gelungen und wichtig, wie die vielen anderen Werkzeuge auch. Obwohl das Programm offensichtlich für Laien optimiert und für Hobbyisten konzipiert wurde, lassen sich professionelle Ergebnisse gut und mit akzeptablen Aufwand erzielen.

Nun besitze ich das Werkzeug schon einige Wochen und erst die Tage ist mir aufgefallen, was das Programm über die Bildbearbeitung hinaus noch alles bietet an Mehrwert.
Bisher konzentrierte ich mich ausschließlich auf die Bildbearbeitung - diese macht Spaß, liefert hervorragende Ergebnisse und ist durchweg gelungen. Ein für mich guter Workflow ist möglich.
Die anderen Möglichkeiten ließ ich etwas außen vor, da ich ausschließlich an eine gute Bildbearbeitung interessiert war.

Die Assistenten, insbesondere die Assistenten der PhotoMerge-Reihe sind sehr hilfreich und nehmen einem viel Ebenenarbeit ab - die Ergebnisse waren bisher stets einwandfrei.

Auch der Verflüssigen-Dialog ist - etwas versteckt unter Filter -> Verzerrungsfilter -> Verflüssigen - vorhanden und lässt sich gut nutzen.

Und die Dia-Show-Funktion ist ebenfalls ansehenswert, obgleich ich hier ein anderes Programm verwendete. Doch ich ertappte mich schon dabei, eine einfache Dia-Show aus wenigen (ca. 20) Bildern auch fix von Photoshop Elements erstellen zu lassen... Und alle waren zufrieden :-)

Und ich entdeckte gestern auch, wie viele schöne Möglichkeiten PSE bietet, schnell, unkompliziert und mit vielen Layouts Fotos online zu präsentieren - entweder für die eigene Homepage oder kostenlos per Photoshop Show Case Online ohne eine eigene Homepage zu besitzen.

Was mich erstaunt: Selbst die Option unter "Überarbeiten" -> "Intelligente Autokorrektur" bietet in vielen Fällen schon ausgezeichnete Ergebnisse und holt auch als unterbelichten Bildern noch eine Menge raus. Allerdings bevorzuge ich lieber die manuelle Anpassung via Tonwertkorrektur & Co.

Die Batchbearbeitung ist auch klasse, um mit einen Schlag Bilder zu bearbeiten (Name umbenennen, Skalieren, konvertieren, Autokorrekturen [Tonwert, Kontrast, Farbe, Schärfen], Wasserzeichen einfügen). Wobei ich diese Funktion bisher nur zum Skalieren und umbenennen nutzte...

Ich bin restlos begeistert und glücklich mit Photoshop Elements.

=== Mein persönliches Fazit ===
Der Umstieg von CS5 auf PSE ist mir schwer gefallen. Doch er war richtig und notwendig. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich sage, dass man locker 95% (vielleicht sollte ich der Sicherheit halber sagen 90%) von dem, was CS5 ermöglicht auch mit PSE umsetzen kann; vielleicht mit etwas mehr Aufwand, als beim großen Bruder.

Die Vorteile von Photoshop Elements liegen für mich klar auf der Hand. Es handelt sich nicht nur um eine abgespeckte Version von Photoshop CS, sondern um Photoshop. Viele Funktionen sind versteckt und können mit dem Plugin Elements+ sogar "sichtbar" und nutzbar gemacht werden.
Das es sich bei Photoshop Elements um unter der Haube um ein Photoshop handelt, ermöglicht auch das öffnen von .psd-Dateien des großen Bruders. Unter der Haube arbeitet also ein ausgereiftes Programm, welches auch ambitionierte Hobbyisten glücklich machen wird.

Viele Tutorials von Photoshop CS5 lassen sich auch mit PSE durchspielen. Nur hin und wieder sind minimale Veränderungen im Workflow nötig, um ein Tutorial durcharbeiten zu können. Immer dann, wenn Funktionen genutzt werden, die in PSE nicht vorhanden sind. Doch im "normalen" Gebrauch wird das nur selten der Fall sein.

PSE ist also nicht eine schwache Kopie des großen Bruders, sondern eine vollwertige Bildbearbeitung, die zudem einen hervorragenden Organizer für Fotos und Videos sowie zahlreichen Mehrwert in Form von guten Assistenten und der Bereitstellung von Fotos auf Homepages oder Onlinediensten liefert. Und auch wer auf Rahmen oder Cliparts steht, wird auf seine Kosten kommen.

Dass auch ICC-Profile unterstützt werden, liegt auf der Hand.

Alle Highlights aufzuzählen wäre etwas viel verlangt.

Mit PSE lassen sich unzählige Bildbearbeitungsgänge automatisieren: Panorama-Erstellung, Gruppenbilder, Szenenbereinigung, HDR - alle liefern klasse Ergebnisse.
Die Ebenen inkl. Ebenenmasken sind intuitiv zu bedienen und lassen keine Wünsche offen.
Die Reparaturen über den Reparatur- und inhaltssensitiven Bereichsreparaturpinsel sowie dem Kopierstempel sind sehr gut möglich.
Renderfilter
Nutzbarkeit von Photoshop-Plugins (ich nutze hier vor allem NearImage zur Rauschreduzierung)
...

Anfangs schrieb ich, dass der Umstieg vom großen Bruder mir schwer gefallen ist.
Jetzt - nach einigen Wochen - sage ich, dass Photoshop Elements eine sehr gelungene Bildverarbeitung ist mit einem guten Mehrwert. Einsteiger freuen sich über geführte Assistenten und eine gute Hilfefunktion und selbst auch ambitionierte Anwender werden so schnell nicht an Grenzen stoßen; zumal es auch sehr gute Videokurse gibt, die enorm hilfreich sind (z.B. von Video2Brain oder Galileo Design).
Ich werde dem CS5 so schnell nicht mehr hinterhertrauern und bin glücklicher Anwender von Photoshop Elements.

=== Ein kleiner Hinweis noch zum Plugin Elements+: ===
Im Internet wird immer das Elements+, was für ca. 10,- EUR zu haben ist, empfohlen. Dies soll einige Funktionen "freischalten", die im großen Bruder vorhanden sind. Hier interessierten mich vor allem die Graduationskurven, die Gruppierung von Ebenen, das automatische Ausrichten von Ebeben, die Smartobjekte und -filter, sowie einige Skripte.

Und tatsächlich - mit diesem Plugin ist es möglich. Allerdings nicht immer so, wie man es sich wünscht... Während viele Dinge sehr gut umgesetzt sind, wie die Graduationskurven, das automatische Ausrichten der Ebenen, das Luminanzschärfen, Deckkraft der Ebenenfläche, etc. - sie alle funktionieren sehr gut und intuitiv.
Ist gerade das Gruppieren der Ebenen hier umständlich und wenig nützlich für jemanden, der es gewohnt ist, mit Gruppierungen zu arbeiten, da diese nur über einen separaten Dialog rudimentär gesteuert werden können.
Ebenso rudimentär und nicht für sämtliche Filter möglich ist die Arbeit mit Smartobjekten und -filtern - so dass ich diese Option nicht nicht nutze.
Mit Elements+ funktioniert auch die Regelung Dynamik auf Mac-Rechnern; unter Windows leider nicht. Da man aber auch in PSE aber die Bilder (auch .jpg) im RAW-Konverter öffnen kann, kann auch hier die Dynamik geregelt werden.
Doch für 10,-€ wird einem jede Menge an mehr geboten, wobei ich sagen muss, dass ich nur am Anfang die Funktionen ausgiebig nutzte und bislang von Elements+ nichts mehr verwendete, da ich auch mit Photoshop Elements 10 selbst alles so optimieren konnte, wie ich es wünschte...
Allerdings sind die 10,-€ auch wirklich nicht viel, dafür wird PSE gut aufgestockt um einige Funktionen. Allerdings darf man bei Gruppen und Smartobjekten und -filtern nicht allzuviel erwarten; für mich sind diese beiden Optionen unbrauchbar. Dennoch steckt einiges an Mehrwert drin, für die paar Euro, obwohl ich bislang nichts ausgiebig davon nutzen brauchte...
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am 25. Dezember 2011
Lieferung super schnell, wie immer bei Amazon. Preis konkurrenzlos günstig.

Bin von PSE 8 auf die aktuelle Version 10 umgestiegen.
Der Hauptgrund war die Möglichkeit der Ebenenmasken. War auch in der Vesion 9 schon möglich. Aber mir persönlich ist der einjährige Rhytmus zu schnell. Nach zwei Jahren des Wechsels ist vollkommen ok.
Die Version 10 hat noch andere viele nette neue Sachen zu bieten.
Habe in den vergangenen Jahren immer mal wieder mit Photoshop CS 5 geliebäugelt. Beim Kollegen der Fotograf ist häufig über die Schulter geschaut und auch dann selbst mit gearbeitet.
Nachdem ich wieder an meinem Rechner sitze bin ich froh nur PSE 10 zu haben. Einfacher, viel viel billiger für einen Armateur wie mich völlig ausreichend.Macht einfach nur Spaß, persönlich seit Jahren mein Lieblingsprogramm. Kann auch nicht sagen das PSE langsam ist wie vielfach bemängelt. Habe einen guten Mittelklasse Rechner, läuft stabil schnell und gut.

Meine Empfehlung - Kaufen !!

4-01-2012
PSE 11 jetzt auf dem Markt. Verstehe Adobe nicht, jährlich im Spätherbst eine neue Version auf den Markt zu bringen. Werde auf keinen Fall in diesem Moment umsteigen. Großer Nachteil von PSE 11 meinerseits ist der jetzt graue Hintergrund.
Fand den schwarzen Hintergrund immer "ganz toll". Irgendwie profihaft, und setzte sich damit von Photoshop ab.
Plötzlich nicht mehr verfügbar, noch komischer: Photoshop CS6 bietet jetzt diesen schwarzen Hintergrund. Man kann ihn sogar ändern wieder auf grau.
Bei PSE 11 nicht möglich zu verändern. Eine Bitte an Adobe, auch bei PSE die Möglichkeit einprogrammieren die Hintergrundfarbe wechseln zu können.
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am 30. Januar 2012
Den Meinungen meiner Vorredner, die vielseitig wie das Produkt sind, ist im Prinzip allseitig beizupflichten. So verstehe ich die Bewertung eines "bekennenden Anfängers" wie "HaSt" sehr gut, ging's mir vor vierzehn Jahren doch nicht anders, als ich erstmals vor Photoshop 4 saß. Die Möglichkeiten sind einfach enorm und das Angebot an Werkzeugen erschlagend!

Ich will mich daher in meiner Besprechung von Photoshop Elements 10 nicht in Einzelheiten verlieren, sondern lediglich ein Plus und ein Minus herausstreichen:

Zunächst das +

Seit einiger Zeit bin ich betraut, ein Vereinsheft zu gestalten. Da mir übliche Textverarbeitungsprogramme wie MS Word nicht die nötige Layoutsicherheit mitbrachten (eingefügte Bilder verrutschten, Absätze wurden unkontrolliert umgebochen usw), versuchte ich's mit Photoshop Elements. Das hat als klassische Bildbearbeitung allerdings den Mangel, keinen Blocksatz zu beherrschen - selbst das professionelle Photoshop kann's noch nicht lange! Da half ich mir, in dem ich eine Testverion von Photoshop herunterlud, mit ihr ein Textfeld erzeugte und es als Blocksatztext abspeicherte. Dann löschte ich die Testversion und öffnete den Blocksatz in Photoshop Elements.

Dieser kleine Trick klappte problemlos, weil Photoshop Elements nicht nur ein mehr oder minder "kompatibler" Ersatz für den großen Bruder Photoshop ist; Photoshop Elements i s t Photoshop, wenn auch mit begrenzter Funktionspalette. Es verhält sich also nicht so wie bei Microsoft Word und Microsoft Works Textverarbeitung, wo die letztere das Muttererzeugnis kaum versteht und ihre Produkte nur mehr schlecht als recht übernommen werden konnten. Nein, Photoshop-Elements-Dateien sind absolut Photoshop-Dateien und kein schnöder Abklatsch! Diese Identität macht für mich den eigentlichen Wert der "Elemente" aus, die nur rund ein Zehntel dessen kosten, was man für den großen Bruder berappen muß. Und so kann ich mein Heft seither problemlos in Photoshop Elements gestalten, ja sogar einen Teil des Textfeldes anders ausrichten, z. B. ein eingefügtes Gedicht linksbündig formatieren, ohne daß der Satzspiegel als solcher zerstört würde.

Nun aber noch das -

Leider kombinierte Adobe die an sich erstklassige Bild b e a r b e i t u n g vor einiger Zeit mit einem Bild v e r w a l t u n g s programm, das zuvor gesondert vertrieben worden war. Dieser "Organizer" ist im Kern eine leistungsstarke Bilddatenbank, mit der man seine Fotosammlung mit allerlei nützlichen oder weniger nützlichen Informationen anreichern kann. Da der "Organizer" aber auch die verfügbaren Speicherorte verwaltet und nicht nur die Festplatte, sondern jedes externe Medium eigenmächtig nach Bilddateien durchsucht, macht er sich schnell lästig und belastet die Rechner-Ressourcen ungemein.

Auch ist sein Nährwert bescheiden, da er aufgrund seiner Komplexität den Laien überfordert, während der Sachkundige durch sinnige Ordnerstruktur und Dateinamen, ggf. ergänzt durch eine auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Datenbank, sehr viel besser fährt.

Der "Organizer" wird im übrigen automatisch auf die Platte geschrieben, kann also nicht im Rahmen einer "benutzerdefinierten" Installation ausgelassen werden. Ärgerlich!
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am 12. Juni 2012
Nachdem ich einen Photokurs bei der VHS über digitale Fotographie gemacht habe, war mir klar, dass ich um ein gutes Bildbearbeitungsprogramm nicht komme. Uns wurde Photoshop empfohlen und für den Heimgebrauch reicht das Elements mehr wie gut. Schon aus Kostengründen. Mit diesem Programm ist so viel zu machen und es gibt im Internet und in jeder Bücherei genügend Nachschlagewerke, die die Anwendung erleichtern. Ich habe mir das aktuelle Handbuch von Galileo Design "Photoshop Elements 10" dazu bestellt. Das ist sehr gut, auch wenn es fast so viel wie die Software selbst gekostet hat. Aber ohne Hilfe ist das Programm einfach zu umfangreich.
Ich kanns nur empfehlen und würde von Billigprogrammen abraten. Schon wegen der Nachschlagemöglichkeiten.
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am 17. April 2013
Ich habe das PSE 10 im Juni 2012 um ca. 75 € gekauft, und ich muss sagen: echt super! Natürlich hat man nicht den vollen Funktionsumfang wie beim großen Photoshop, aber dafür kostet es auch nur 1/10!!! Die wesentlichen Funktionen sind da (Ebenentechnik!) oder können als Plugins installiert werden. Es funktionieren die gleichen Plugins wie für's große Photoshop, damit kann man schon mächtig viel machen.
Ich verwende es jetzt in Kombination mit Adobe Lightroom, ist eine kongeniale Kombination (ich fotografiere nur mehr im NEF-Format).
Performance-Probleme habe ich keine, ich habe einen Rechner mit einer guten Grafikkarte. Wie mir ein Informatiker erklärt hat, lagern die neuen Adobe-Grafikprogramme sehr viele Berechnungen an den Grafikprozessor aus, wenn einer vorhanden ist.
Auf PSE 11 habe ich nicht upgegradet, mal schauen was das PSE 12 können wird.
Ich kann das Photoshop Elements als wesentlich günstigere Alternative zum Photoshop nur empfehlen.
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am 16. April 2012
Ich arbeite an einem Mac, deshalb erstelle ich meine Rezension für diese "Version" - die es ja im Grunde gar nicht mehr gibt. Denn seit Photoshop Elements 9 gibt es eine gemeinsame Version für Mac und Windows.
Ich benutze Elements schon sehr lange - seit Version 5. Bis Version 7 habe ich an einem PC gearbeitet und hatte immer die Version "Editor und Organizer". Dann habe ich mir einen Mac gekauft und musste 2009 die Mac-Version von Elements 8 mit der Bridge anstatt des Organizers kaufen.

Zuerst war ich genervt, dass ich quasi ein neues Programm "lernen" musste. Aber schon bald war ich begeistert von der Bridge. Und ich bin es immer noch! Bridge ist meiner Ansicht nach das beste, was Adobe bisher auf den Markt gebracht hat. Bridge ist kein Bildverwaltungsprogramm im klassischen Sinne, sondern eine Art Navigationssystem ähnlich dem Mac-Finder oder dem Explorer. Man kann damit sogar die RAW-Dateien laden, es ist superschnell, man hat immer seine Ordnerstruktur und es hat super mit dem Editor zusammengearbeitet.

Ihr könnte ja mal ein bisschen googeln, aber es gibt zahlreiche Fotografen, die nur mit der Bridge arbeiten, es gibt bei Adobe eine Petition, Bridge als "stand alone"-Produkt zu verkaufen - die Bridge ist einfach klasse. Super einfach zu bedienen, nie "Aussetzer", ausgereift. Jeder, der es mal benutzt hat, ist begeistert. Bridge war ein Benefit für Mac-Nutzer, als die Adobe-Programmierer den Organizer für die Mac-Version noch nicht fertig hatten, denn sie kommt eigentlich vom "großen" Photoshop.

Ich habe mir extra Photoshop 9 nicht besorgt, weil ich die Bridge so lange wie möglich behalten wollte, doch nun musste ich auf 10 upgraden - und hab jetzt den "alten" Organizer wieder und bin nur noch genervt. Der Organizer ist zwar ein "echtes" Bildverwaltungsprogramm, er ermöglicht sogar schon kleine - meiner Ansicht nach überflüssige - Korrekturen. Aber man muss seine Bilder über die Pfad-Einstellung laden, ab ca. 5000 Bildern wird das Programm immer langsamer und braucht EWIG, um die Miniaturen zu erstellen. Einfach nur schrecklich!

Ich habe heute den ganzen Tag damit verbracht, mich im Internet schlau zu machen, wie ich wieder die Bridge und den Editor 10 "zusammenbringen" kann - aber natürlich gibt es dazu keine Möglichkeit. Ich müsste mir das große Photoshop kaufen - aber das sprengt einfach meinen Bedarfsrahmen.

Ich bin nahe dran, Photoshop Elements 8 wieder zu reinstallieren und mich bei Adobe die Petition mit zu unterschreiben, die Bridge doch bitte als "single Programm" zu verkaufen. Wahrscheinlich aber werde ich "fremd" gehen - und nach all den gemeinsamen Jahren Photoshop Elements verlassen. Ich teste gerade ACDsee, Aperture und Picassa - mal sehen, vielleicht tut es ja auch iPhoto.

Ich muss auch sagen, dass die Braut Photoshop Elements Editor allmählich zu überschmückt für ein Hobby-Fotografen-Programm ist. Ich bin genervt von den ganzen überflüssigen Features, die bei jeder neuen Version aus dem "großen" Photoshop übernommen werden, und die die Profis sicher gerne wollen, aber 90 Prozent der Hobbyanwender einfach nicht brauchen. Einfach nur eine Marketing-Strategie, um jedes Jahr wieder eine neue Version mit einer neuen kleinen Neuerung auf den Markt zu bringen.

Ich glaube, Photoshop Elements und ich - wir haben uns nun nach fünf gemeinsamen Jahren einfach auseinander gelebt.

Zurück werde ich erst kommen, wenn es Elements wieder mit Bridge statt mit dem Organzer gibt! ;-)
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am 9. August 2012
Ich habe mir Photoshop Elements 10 für meinen iMac hier bei Amazon gekauft, weil im Appstore nur eine Version ohne Organizer angeboten wird.

Vorher habe ich auch PSE 9 testen können und war sehr zufrieden damit.

Die Installation auf dem Mac lief reibungslos. Von den drei gelieferten CD-ROMs wird für den Mac nur Nummer 3 benötigt.
Das Programm läuft sehr stabil, ich habe ca. 5.000 Fotos in ca. 10 Minuten importiert.

Da ich aus dem Freundes- und Bekanntenkreis mittlerweile mehrfach auf den Organizer und dessen Funktionen angesprochen wurde und dieses Thema in den Bewertungen aus meiner Sicht zu kurz kommt, versuche ich die Inhalte und Möglichkeiten hier kurz zu erklären:

Bereits vor dem Importieren erkennt der Organizer die Festplatte des Computers, d.h. links wird der "Pfad" angezeigt. Nachdem man seine Bilder importiert hat werden die entsprechenden Ordner farblich gekennzeichnet. D.h. man weiß immer was bereits importiert wurde, bzw. in welchen Ordnern Bilder abgespeichert sind.
Man hat davon unabhängig die Möglichkeit "Alben" und"Stichwort-Tags" zu erstellen. Bilder die man dorthin verschoben hat werden entsprechend markiert.

In den Alben kann man seine Fotos beliebig sortieren, während mit den Tags bestimmte Bildeigenschaften konfiguriert werden.

Es gibt eine Automatikfunktion, die die Bilder beurteilt z.B. nach Schärfe, Qualität, Belichtung oder Motiven. Das funktioniert eigentlich ganz gut, die eine oder andere manuelle Korrektur ist allerdings nötig. Am Ende weißt die Automatik den Bildern entsprechende Tags zu.
D.h. anschließend findet man beispielsweise alle überbelichteten Fotos in einem Ordner (Tag).

Außerdem werden die Tags für die Gesichtserkennung verwendet. Vorsicht, bevor sie diese starten, sollten Sie sich mindestens 1-2 Stunden Zeit nehmen (bei etwa 5.000 Bildern). Das System erkennt leider nicht alle Gesichter und ordnet diese dem richtigen Namen zu. Also werden sie in diesen 1 bis 2 Stunden ständig gefragt wer welche Person ist oder sie müssen die Namen nur bestätigen.
Hat man diese Prozedur aber hinter sich, sind anschließend pro Person ein Ordner (Tag) angelegt.

Umso mehr Mühe man sich mit den Tags macht, umso wertvoller wird anschließend die Suchfunktion. Für die Suche markieren Sie einfach den entsprechenden Ordner. Z.B. kann man dann alle Fotos einer bestimmten Person im Ort München die eine mittlere Qualität haben suchen.
Eine feine Sache !

Neu in PSE10 ist die Objektsuche, d.h. man kann nach Aufnahmen mit einem bestimmten Objekt suchen lassen.

Standard ist natürlich auch das Bewertungssystem mit der Möglichkeit die Fotos von 0 bis 5 Sternen zu bewerten.

Neuigkeiten bei PSE 10 Editor:

Die neuen Funktionen im Vergleich zu PSE 9 sind überschaubar wenn man von der mitterweile schon langsam lästigen werdenden Möglichkeit absieht seine Bilder auf allen möglichen Plattformen zu "teilen".
Schön ist die neue Möglichkeit des "fließenden Textes" außerdem bekommt Elements endlich auch den Orton-Effekt.
Überhaupt sind ein paar Effekte und Pinsel dazugekommen. Auch die Möglichkeiten mit Hilfslinien zu arbeiten sind umfangreicher geworden.

Super sind die Assistenten für Anfänger, aber auch für den fortgeschrittenen User sind hier beeindruckende Effekte versteckt (z.B. Out of Bounds), die sonst mühsam im in vielen Einzelschritten umgesetzt werden müssten.

Für Anfänger aber auch Fortgeschrittene empfehle ich das Buch "Photoshop Elements 10: Das umfassende Handbuch" von Jürgen Wolf. Hier wird auf über 900 Seiten keine Frage ausgelassen !

Fazit: ein tolles Programm mit allen Möglichkeiten für den anspruchsvollen Hobby-Fotografen !
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am 5. Januar 2012
Als langjähriger Anwender von PhotoImpact X3 ist der Umstieg auf PSE 10 für mich etwas gewöhnungsbedürftig. PI X3 ist sehr einfach zu bedienen und bietet viele Voreinstellungen für das Bild zur Auswahl. Eine unheimliche Sammlung von Effekten und Rahmen komplettiert die Auswahl. PSE 10 lässt vieles erst in "Handarbeit" entstehen, hinter Menüpunkten, die man intuitiv nicht als zutreffend vermutet hätte. Insofern ist mir bei der Einarbeitung das Übungsvideo mit Robert Klaßen von Galileo mehr als hilfreich. Danach erschließt sich einem doch wirklich
Manches und die Möglichkeiten der Bildbearbeitung erscheinen mir auch für ambitionierte Hobby-Fotografen mehr als ausreichend, wenngleich ich bestimmte Dinge aus PI X3 vermisse (siehe oben). Bezüglich der Fotoverwaltung begeistert mich allerdings der Organizer mit den Stichwort-Tags.
Einen Kritikpunkt habe ich allerdings: So wie inzwischen vieles in unserer Gesellschaft scheint auch dieses Programm vorwiegend für 20-jährige Adleraugen konstruiert zu sein. Kleine Schrift und graue Schrift und graue Buttons auf grauem Hintergrund halte ich für nicht wirklich günstig. Vielleicht denkt da mal Adobe drüber nach (bei einer zunehmend alterenden Gesellschaft vielleicht nicht uninteressant). In vielen Bereichen kann man ja größere Schriften einblenden. Bezüglich PSE 10 habe ich eine solche Möglichkeit nicht gefunden. Daher auch einen Punkt Abzug. Also denkt auch mal an 45-jährige Anwender mit Gleitsichtbrille aufwärts! Ansonsten ist PSE 10 aber absolut ok.
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am 11. August 2012
Die Funktionalität in der Bildbearbeitung ist wie gewohnt erstklassig. Zu einer Gradationskurve konnte sich Adobe wieder nicht durchringen.
Für mich ist diese aber ein absolut wichtiges Werkzeug. Merkwürdig: Andere Anbieter haben damit kein Problem.
Dennoch ist Photoshop Elements für einen Amateur eine gute Software für die Bildbearbeitung.
Eine Gradationskurve und weitere Ergänzungen können im Internet gefunden werden.
Ausserdem gibt es ja noch das ausgezeichnete "GIMP" als Freeware. Beide in Kombination genutzt: Perfekt.

Die Version 10 scheint jedoch extrem instabil zu sein. Zumindest auf Windows 7 Ultimate. Häufige Abstürze.

Auch die Bildverwaltung tut sich schwer, besonders bei grossen Bildmengen. Da ereignen sich die meisten Abbrüche.
Die Gesichtserkennung lässt auch zu wünschen übrig. Picasa scheint damit komfortabler zu sein.

Fazit: Im Vergleich zur Version 8, abgesehen von einigen zusätzlichen Werkzeugen, keine grosse Veränderung.
Die Version 8 lief stets stabil auf Windows Vista, Windows 7 und Windows Ultimate.

Wegen der vielen Abbrüche nur 3 Sterne.
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