PrimeMusic Summer Sale 16 Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge 1503935485 Autorip Cloud Drive Photos Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2011
Vorweg: Ich habe die Software natürlich noch nicht lange in Betrieb. Aber da bisher noch keine Rezension vorhanden ist, möchte ich euch meine ersten Eindrücke schildern, um euch eventuell eine Kaufentscheidungshilfe zu geben. Ich werde bei Gelegenheit die Rezension updaten und über den Dauereinsatz, die Stabilität und die Performance berichten. Bisher macht alles einen sehr guten Eindruck (unter Windows 7)! Aber das Paket (insbesondere Premiere) stellt auch keine geringen Anforderungen an den PC. (Im Zweifelsfall die System-Voraussetzungen anschauen!)

Ich hatte zuvor Premiere/Photoshop Elements 7. Die Unterschiede dazu sind recht groß: Mehr Funktionen, mehr Effekte, verbesserte Arbeitsabläufe, Bewegungsverfolgung, Panoramabilderstellung.
Gegenüber der Vorgängerversion (Vers. 9) zeichnet sich Vers. 10 vor Allem durch die 64-Bit-Unterstützung aus! Dazu kommen ein paar nette Funktionen, wie Schwenks aus einem Photo zu machen, Gesichtserkennung (koppelbar mit Facebook), Uploadfunktion für youtube UND facebook, verbesserte Farbkorrektur (separat für Highlights, Mitteltöne und Schattenpartien) und Animationen.

Installation:

Die Installation ist einfach. Zunächst überrascht allerdings, dass im Lieferumfang gleich fünf DVDs enthalten sind. Daher wäre eine "Kurzanleitung" nett gewesen, aber es klappt auch prima ohne. Man muss sich nur die DVDs genau anschauen. Auf ihnen steht, welche der drei Installations-DVDs man für die Installation unter Windows, Windows 7 oder Mac einlegen muss. Dazu kommen noch zwei DVDs mit Vorlagen für Premiere - eine für Windows, eine für Mac.

Die Installation dauert recht lange, aber einmal richtig gestartet (inkl. Produktschlüsseleingabe), ist ein weiteres Eingreifen nicht mehr nötig. Es ist allerdings nicht möglich, Photoshop und Premiere gleichzeitig zu installieren. Erst das eine, dann das andere.

Photoshop:

Im Gegensatz zu meiner PE7-Version, kann die neue Version die RAW-Daten meiner Nikon auch im 14-bit-Farbmodus verarbeiten. Allerdings bleibt für reine Foto-Nachbearbeitung das Programm Nikon Capture NX2 (PC/Mac) [Import] mein Fovorit. Es bietet einfach mehr Möglichkeiten, um selektiv nachzubessern, ist schneller zu bedienen und liefert erstklassige Ergebnisse. Es kann allerdings keine Effekte oder Spielereien.

Für kreative Arbeit brauche ich also PE. Und die neue Version bietet nicht nur eine riesige Menge an Effekten, es liefert den Hilfs-Assistenten gleich dazu! (Den gab es aber wohl schon in der 9er-Version.) Ich bin begeistert, wie einfach man so zu genielen Effekten gelangen kann! Schritt für Schritt führt der Assistent einen durch den Vorgang. Ob man nun ein Objekt aus dem Rahmen gucken lassen will, spezielle Stile erzielen (neu: Orton-Effekt) oder ein Panorama erstellen will - es ist für jeden verständlich und auch Anfänger kommen in Null-Komma-Nix zu hervorragenden Ergebnissen!

Premiere:

Hier macht sich zunächst die 64-bit-Unterstützung positiv bemerktbar (zumindest unter Windows 7). Clips in HD-Qualität lassen sich ruckelfrei abspielen, ohne sie zunächst rendern zu müssen.

Im Vergleich zu meiner 7er-Version ist die neue Version deutlich einfacher zu bedienen. Übersichtlicher. Auch hier gibt es überall Ünterstützung für Anfänger - wenngleich man sich vermutlich zunächst etwas ins Film-Editing einarbeiten muss. Ganz so selbstverständlich wie bei Photoshop scheint mir Premiere nicht zu sein. Zumindest nicht, wenn man Effekte und Animationen einbindn will. Wer aber etwas tiefer in die Materie einsteigt, dem bietet Premiere unglaubliche Möglichkeiten. Inzwischen kann man die Bewegung von Objekten automatisch erfassen und mit Animationen koppeln. Man kann aber auch jegliche Einstellung mit Key-Frames selbst frame-genau steuern. Einfach herrlich!

Neu ist in dieser Version zum Beispiel auch, dass man die Filme nicht nur in AVCHD einspielen, sondern auch die fertigen Filme in AVCHD wieder ausspielen kann! Wer einen Blu-Ray-Recorder hat, der kann seine Filme nun auch angemessen brennen!

Bislang hatte MAGIX Video deluxe MX bislang große Vorteile in Sachen Performance bei HD-Videos. Ob das neue Premiere hier ganz ran reicht, vermag ich nicht zu sagen. Einen Multicam-Schnitt (gleichzeitiges abspielen von mehreren Spuren) wie bei Magix gibt es leider noch nicht in Premiere.

Fazit:

Ich bin bisher begeistert. Aber, wie gesagt, ich hatte zu vor Version 7. Die Unterschiede dazu sind groß! Ob sich ein Update von Version 9 lohnt, kann ich nur bedingt einschätzen. Allzu viel Neues gibt es da nicht gerade. Wer mit der Performance der Version 9 zufrieden war, wird es sich vermutlich gut überlegen, upzudaten.

Jetzt muss sich die neue Version nur noch im Dauerbetrieb bewähren.

Ich werde die Rezension gelegentlich updaten!

--------------------------------------------------------------------

Update 1:

Allgemein:

Ein Handbuch liefert Adobe nicht mehr mit. Aber die Online(!)-Hilfe ist hervorragend und sehr verständlich. Klar, online, das hat den Vorteil, dass sie immer problemlos aktualisiert werden kann. Der Nachteil liegt allerdings auf der Hand. Auch abends einfach mal in der Anleitung zu blättern und zustöbern, was überhaupt alles möglich ist, macht eigentlich nur in gedruckter Form wirklich Spaß. Mir jedenfalls.

Premiere:

Die meisten ambitionierten Filmemacher rümpfen darüber die Nase, aber ich musste es ausprobieren: Den automatischen Schnitt. Sehr witzig! Man wählt einen Stapel Material aus, sucht sich eine Stil-Vorlage (Wochenschau, Comic, etc.) und drückt auf los. Premiere schneidet daraufhin selbstständig, versieht das Ganze mit einem dem Stil entsprechenden Farblook, fügt Effekte und Blenden hinzu und unterlegt das Ganze mit entsprechender Musik. Klingt nach dusseligem Müll - aber das Ergebnis ist erstaunlich! Also, ruhig mal rumspielen. Für szenische Filme natürlich völlig ungeeignet, aber für eine peppige, schnell erstellte "Dia-Show" für seine Filmaufnahmen durchaus mal den Spaß wert!

Photoshop:

Als Aufsteiger von Version 7 hat man hier Unmengen an neuen Spielereien! Besonders gefallen mir die Photomerge-Effekte! Mit diesen kann man mehrere Fotos "verschmelzen". Ob nun die Panorama-Erstellung, perfekte Gruppenbilder oder unterschiedlich belichtete Aufnahmen (HDR/High Dynamic Range Bilder aus Belichtungsreihen!) - es macht einfach Spaß, auszuprobieren! Wo früher einzelne Programme gekauft werden mussten, bietet Photoshop inzwischen Alles in einem. Lediglich ein Bild-Mosaik, bestehend aus lauter kleinen Einzelbildern einer ganzen Bild-Datenbank, fehlt mir noch. Aber die Photomerge-Effekte sind echt Wahnsinn! Ich schätze, in Zukunft werde ich wohl viel häufiger mein Stativ verwenden und Belichtungsreihen für HDR-Aufnahmen machen...

Den neuen Orton-Effekt kann ich auch nur wärmstens empfehlen! Der Original-Effekt besteht aus einer Verschmelzung von einem scharfen, richtig belichteten Bild und einem unscharfen, überbelichteten Bild (könnte man also über Photomerge-Belichtung auch selbst machen). Das verleiht dem Bild einen glühenden, weichen Look. In diesem Fall bietet Photoshop einen einfachen Effekt an (mit Assistent), bei dem man mit verschiedenen Parametern spielen kann (Unschärfe, Rauschen, Helligkeit). Das Ergebnis ist der Hammer! Welch ein Look!

Fantastisch ist natürlich auch die Arbeit mit Ebenenmasken. Auch hier hat sich seit Vers. 7 einiges getan - wenngleich sich hier wohl kaum etwas zur Vorgängerversion 9 verändert haben dürfte.

Performance:

Bisher noch keine Probleme. Bei Premiere gibt es diesbezüglich einen kleinen, aber wichtigen Unterschied zur meiner alten Version: Die Vorschaubilder. In Version 7 wurde der Clip in der Timeline durchgehend mit Vorschaubildern bestückt. Das hat natürlich den Vorteil, dass man in langen Clips erahnen kann, wo genau gerade was passiert und den richtigen Schnittpunkt eventuell schneller findet. Aber gerade mit mehreren Spuren bremst die Vorschaubild-Erstellung die Arbeit gewaltig aus! Bis alle Bilder erzeugt waren, hat man besser abgewartet, ansonsten war Premiere 7 schnell überlastet.

In der aktuellen Version gibt es die Vorschaubilder nur noch am Anfang und am Ende eines jeden Clips - das erste und das letzte Bild einer Szene also. (Ob man das jetzt eventuell sogar individuell einstellen kann, habe ich noch nicht gefunden.) Für mich ein wirklich großer Voteil!
1414 Kommentare|80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Format: DVD-ROM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Adobe Photoshop Elements wird von Adobe als kleiner Bruder der großen Distribution Photoshop CS5 vertrieben und ist vom Anspruch her für Fotoamateure gedacht, die die vielen Funktionen der großen Version nicht brauchen. Schaut man sich Elements etwas genauer an, stellt man fest, dass unter der Oberfläche wohl trotzdem die große Version schlummert, die mit Assistenten aufgepeppt und um einige Funktionen beschnitten wurde.

Die Installation von Photoshop Elements auf meinem Laptop mit Windows XP gestaltete sich einigermaßen schwierig. An dem ersten gescheiterten Versuch war ich selbst schuld, der Speicher für die Windows Partition war zu klein. Dass das Installationsprogramm dazu keine Fehlermeldung ausgab, ist allerdings nicht zu verzeihen. Nachdem Windows bereinigt war und als Speicherort für Elements eine andere Partition mit mehr als ausreichend Platz ausgewählt wurde, klappte die Installation allerdings immer noch nicht. Erst als die Installationsreste manuell entfernt wurden, meldete das Programm eine vollständige Installation. Leider stimmte das nur für das Programm selbst. Warum der Organizer nicht installiert wurde (und bisher nicht installierbar war) und der Link auf dem Desktop nicht auf das Programmverzeichnis zeigte, wird wohl das Geheimnis von Adobe bleiben. Ich kann nur vermuten, dass der Ordner Programme auf Laufwerk C in der Installation an einigen Stellen fest eingeplant ist, denn nachdem ich die Installation auf Laufwerk C durchgeführt habe, klappte es.

Das Programm selbst hat sich seit der Version 8 durchaus gemausert. Insbesondere die Möglichkeit, jetzt auch mit Ebenenmasken zu arbeiten, hat das Programm deutlich aufgewertet. Gut gefallen haben mir die Assistenten, die viele Arbeitsschritte erleichtern und teilweise wie ein Tutorial genutzt werden können. Gut fand ich auch die Hilfefunktion, die zwar nur Online arbeitet aber sehr übersichtlich die Funktionen erklärt.

Die Oberfläche erlaubt das Arbeiten mit drei unterschiedlichen Modi:
- "Assistenten" stellt für die häufigsten Bearbeitungsaufgaben feste Abläufe bereit, die den Bearbeiter bei der Aufgabe unterstützen und teilweise die Vorgehensweise erläutern.
- "Schnell" stellt nur einige ausgewählte Werkzeuge für eine schnelle Bildbearbeitung zur Verfügung, die für viele Arbeiten völlig ausreichend sind.
- "Vollständig" stellt alle vorhandenen Funktionen zur Verfügung.

Die Oberfläche selbst lässt sich den eigenen Bedürfnissen und der eigenen Arbeitsweise weitgehend anpassen und steht beim nächsten Start des Programmes wieder genau so zur Verfügung. Leider lassen sich keine Arbeitsbereiche abspeichern wie in der großen Version.

Bezüglich der Bearbeitungswerkzeuge und Filter ist fast alles vorhanden, was man für die Arbeit an Fotos und Grafiken braucht. Es sind auch viele Formen, Hintergründe und Texteffekte beinhaltet, die mir in der großen Version gefehlt haben. Es gibt allerdings eine drastische Einschränkung: Weder im dazugehörigen Camera-RAW noch im Programm selbst gibt es eine Gradationskurve. Damit sind viele Einstellungen nicht auf einfache Weise möglich. In Elements lässt sich das über ein Plugin nachrüsten, in Camera-RAW nicht, so dass dort keine wirkliche Anpassung der Helligkeit möglich ist.

Weitere Einschränkungen gegenüber der großen Version sind:
- Das Werkzeug zum Geraderichten dreht bei senkrechten Linien das Bild um 90°
- Im Pinselmanager kann keine Pinselhärte eingestellt werden. Mit der Alt-Taste und einem Rechtsklick ins Bild und Ziehen der Maus geht es aber sehr wohl.
- Die Farbmodi sind eingeschränkt, es gibt keinen LAB und CMYK-Modus und auch keine 32-Bit Bearbeitung.
- Keine echte Bearbeitung von 16-Bit Bildern möglich, Bilder werden ohne Warnung nach 8-Bit konvertiert.
- Die Protokollpalette kennt keine Schnappschüsse.
- Die Einstellebenen der großen Version sind nicht vollständig vorhanden.
- Keine Makroaufzeichnung möglich.
- Keine Absatzkontrolle.
- Kein Zugriff auf die Farbkanäle.
- Erhebliche Einschränkungen im Camera-RAW-Programmteil.

Man sollte eigentlich meinen, dass die Verwendung der großen Photoshop Version Vorteile bringt. Es zeigt sich jedoch schnell, dass man damit auch die meisten Probleme der CS-Version übernimmt, wie ineffektive Speichernutzung, gelegentliche Abstürze, ein langsames und voluminöses Programm, ein Beschnittwerkzeug, das keine Seitenverhältnisse kennt, das Einrichten des Cache im Windows-Verzeichnis (sollte man unbedingt sofort umstellen) sowie die teilweise noch immer ohne Vorschau daherkommenden Filter. Auch ist die Umsetzung nicht überall konsequent erfolgt, so kommt bei vielen Dialogen wieder die ursprüngliche Benutzeroberfläche durch.

Der Organizer - wenn er denn installiert wird - arbeitet leidlich flott und beinhaltet weitgehend alles, was man für die Bildbearbeitung braucht. Allerdings gibt es keinen Vorschaubereich, dafür kann man die Thumbnails beliebig skalieren. Ein Doppelklick auf ein Bild öffnet nicht - wie man erwarten könnte - den Editor sondern die Bildvorschau im Organizer. Um das Bild im Editor zu öffnen, muss man das Kontextmenu bemühen oder sich den Tastaturbefehl merken. Die E-mail-Funktion scheint allerdings nur der Beschaffung von bestätigten Adressen durch Adobe zu dienen und unterstützt allein den Adobe Server und Outlook (Express); Thunderbird etc. bleiben außen vor. Die Assistenten zum Weiterleiten bzw. Erstellen von Bildbänden etc. sind teilweise nur mit Premiere Elements zu verwenden. Die Webalben sind viel zu verspielt, als dass man sie ernsthaft nutzen kann. Sie setzen fast alle Flash voraus (nichts für Mobiltelefone). Kalender und Fotobücher kann man zwar erstellen, aber was dann? Alle Assistenten arbeiten recht träge.

Auch der Organizer erstellt seine Kataloge auf Festplatte C, das lässt sich auch nicht ändern. So wird nicht nur das Windows-Laufwerk zugemüllt; muss Windows neu installiert werden, ist der Katalog und alle darin investierte Arbeit weg!

Fazit:
Eigentlich ist Adobe Photoshop ein gut gedachtes Programm, das den Bildbearbeiter in vielen Bereichen unterstützt und mit nahezu vollständiger Ebenentechnik sehr viele Möglichkeiten eröffnet. Sicher kommt mancher ins Grübeln, warum er für die CS-Version fast den zehnfachen Preis bezahlen soll. Andererseits bekommt man kein schnelles, schlankes Programm das man auf dem Netbook nutzen kann, sondern ein Schlachtschiff, das ausgerechnet um die wichtigsten Funktionen, Gradationskurve und 16-Bit Verarbeitung, beschnitten wurde und leider auch die Probleme der CS-Version übernimmt. Aufgrund der anscheinend bei mehreren Usern auftretenden Installationsprobleme sollte man sich überlegen, ob man nicht lieber auf Paint Shop Pro zurückgreift, das die oben genannten Einschränkungen nicht aufweist und preislich in der gleichen Liga spielt. Wer Photoshop nicht kommerziell nutzen will, sollte sich über die CS5 Version für Schüler/Studenten informieren.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
25.12.2011 - Ergänzung meines Gast-Testers zu Premiere Elements, das ich selbst nicht nutze:

Wie auch bei Photoshop lässt bei Premiere Elements der Lieferumfang von sechs DVDs zunächst Schlimmes vermuten. Die Installation unter Windows XP geht jedoch überraschend zügig von der Hand, die meisten Datenträger sind für andere Betriebssysteme, Zusatzdaten oder Photoshop gedacht. Eine Viertelstunde später ist alles fertig zum Einsatz. Als Neuling der Videobearbeitung sitzt man nun erst einmal eine Weile grübelnd vor der schicken grauen Oberfläche. Unmengen an Schaltflächen, Fenstern und Menübäumen warten auf ihren Einsatz. Schon der Import der zukünftigen Video-Bestandteile könnte für wenig PC-erfahrene Nutzer eine Herausforderung sein. So kann die Idee, "mal eben ein Video zusammenzuschneiden", sich schnell zum Nachmittag füllenden Abenteuer entwickeln. Zwar ist das Online-Handbuch ausführlich und leicht per Suchmaschine zugänglich, doch dass man überhaupt erst lange die Anleitung studieren muss, ist ein klarer Minuspunkt. Für komplette Neulinge sind die Programmfunktionen kaum intuitiv zu entdecken.

Doch bringt man ein wenig Geduld für die verschiedenen Funktionen mit, enthüllt Premiere Elements schnell seinen Charme. Nachdem man sich tiefer in den Umgang mit dem Programm eingearbeitet hat, gehen gerade die wichtigen und häufig verwendeten Funktionen überaus flüssig von der Hand. Nach ein paar Stunden Übung ist "mal eben das Video mit Musik hinterlegen" nun doch eine realistische Erwartung. Insbesondere für die klassischen Funktionen (Videos kombinieren, Hinterlegung mit Musik, Untertitel und Titel einblenden, Fade out/Fade in) bietet Premiere pfiffige und schnelle Lösungen. Gerade das langsame Aus- und wieder Einblenden des Bildes für flüssige Übergänge zwischen einzelnen Abschnitten des Videos bleibt positiv in Erinnerung. Über die Opacity-Bänder (deutsch etwa: Lichtdurchlässigkeits-Bänder) lässt sich mit wenigen Klicks auch ein Stückwerk aus vielen Einzelclips zu einem ästhetischen Ganzen kombinieren. Völlig unintuitiv bleibt jedoch auch nach Studium des Handbuchs das Einfügen von Audio- und Videodateien, das teils unnötig kompliziert gestaltet ist. Die verlorene Zeit spart man dafür bei der Bearbeitung mehrerer Videos durch die praktische Exportfunktion, die entspannt im Hintergrund bereits die ersten Werke abspeichert, während man noch an den letzten beiden feilt.

Fazit:
Für Anfänger und Ungeduldige sowie für einmalige Projekte ist Premiere Elements eher anstrengend. Auch sollten unerfahrene PC-Nutzer die Finger von Premiere lassen, wenn sie kein Faible für Herausforderungen haben. Bringt man den Willen und die Zeit mit, sich in die Anleitungen einzuarbeiten oder hat bereits Erfahrung im Videoschnitt, kann jedoch problemlos e i n S t e r n z u r B e w e r t u n g addiert werden: Bei regelmäßiger Benutzung, großen Projekten und komplexeren Funktionen glänzt Premiere umso mehr.
22 Kommentare|55 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2012
Also ich bin eigentlich begeisterter Adobe Konsument und Nutzer. Im Studium und beruflich habe ich schon das Vergnügen gehabt, sowohl Photoshop als auch Premiere in den Vollversionen zu nutzen. Diese sind natürlich sehr umfangreich und insofern auch komplex zu bedienen, was manchmal Grund für Frustration sein mag. Um es gleich vorwegzunehmen: In diesem Fall ist es keine Fehlbedienung oder Ahnungslosigkeit. Ich bin einfach entsetzt, was einem da untergejubelt wird. Das ist die schlechteste Software, die ich benutzen durfe/musste.

Ich benutze einen Windows XP Professional 32 bit Rechner mit 3 GB Ram, 2,3 Ghz Core2Duo. Mir schon klar, dass das nicht der Überflieger ist, aber für eine Anwendungen sollte es doch reichen. Und das Videos nicht immer ruckelfrei laufen, wenn man zuviel reinlädt oder ähnliches - geschenkt.

Aber es geht hier um die einfachsten Sachen: Ich öffne den Dialog "Bild speichern unter..." und die Software braucht 15 Minuten, bis was passiert (oder ich kann Photoshop mit alt+strg+entf abschießen). Oder neulich habe ich Bild bearbeiten mit Photoshop in Windows Explorer angewählt und Photoshop hat versucht sich zu öffnen und hat auch mehrere Minuten gar nichts gemacht.
Wenn es mal funktioniert, sind die Ergebnisse gut, gibt's nichts zu meckern. Außer natürlich über den viel kleineren Funktionsumfang, aber dafür gibts für die Software keinen Punktabzug. Irgendwie muss der billige Preis ja zustande kommen.

Premiere ist noch schlimmer: Wenn man versucht einen Video-Clip zu schneiden z.B. für eine Band, kann man sich erstmal anschauen. Denn Video synchron zur Musik zu kriegen ist ein Ding der Unmöglichkeit oder zumindest so anwendungsfeindlich, dass man erst durchdreht und dann ist das Weiterarbeiten schwierig. Und gerade noch schöner: Bei einem mehrminütigen Video ist es nicht möglich die eigene Tonspur synchron zum Video anzuschauen. Sobald man an eine spätere Stelle im Video springt, ist der Ton irgendwo aber nicht synchron zur Videospur.
Wozu kann man also Premiere benutzen?

Um Lady Gaga Musik unter ein Video von einen Saufkumpanen zu legen? +
Um den Kontrast so aufzudrehen, dass es aussieht wie ein toller Kunstfilm? +
Um Videos zu schneiden? -
Um damit überhaupt zu Arbeiten? -

Ich halte das für eine bodenlose Frechheit von Adobe sowas an Kunden zu verkaufen. Und seit Wochen hab ich kein Update angeboten bekommen... Ich bin erstaunt, dass es hier nicht mehr negative Rezensionen gibt bzw. das manche Leute wohl zufrieden sind.

Zwei Sterne, weil man die Software nicht nutzen kann- wenn es aber geht oder man über die ganzen Probleme hinwegsieht, kann man teilweise damit schöne Ergebnisse erzielen.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2011
Edit: 23./26./29.12.2011, 03.01.2012
Adobe hat hier ein Paket geschnürt welches, für semiprofessionelle Ansprüche völlig genügt. Da zu so einer Software keine Rezession mal so eben geschrieben werden kann, werde ich diese Rezession nach und nach erweitern.

Adobe Premiere Elements 10:
Installation:
Die DVD Hülle enthällt 5 DVDs. Auf diesen befinden sich drei Versionen. Für welche Version die DVD ist, steht auf der DVD. Es sind die Versionen für Windows 32 und 64 Bit und eine Version für MAC enthalten. Nachdem die richtige DVD eingelegt wurde klappte die Installation ohne Probleme. Die zwei zusätzlichen DVDs je eine für Windows und Mac habe ich gar nicht eingelegt, sondern habe mir den Kontent über das Internet direkt bei Adobe heruntergeladen. Aber Achtung, das waren bei mir über 5 GByte Trafic.

Projekt:
Nach der erfolgreichen Installation kann das erste Projekt angelegt werden. Dabei möchte die SW wissen was für ein Projekt angelegt werden soll. Filmmaterial von DSLRs werden sogar automatisch erkannt und nachgefragt ob das Projekt angepasst werden soll.
Als erstes habe ich ein Projekt angelegt für HD Ausgabe mit 1920x1080 Punkten. Um die Software zu testen bekam sie Ausgangsmaterial von meinem Handy, zwei verschiedenen Kompaktkameras und meiner DSLR 7D. Nur eines der Materialien wurde verschmäht, die Videos der Samsung PL50 musste ich vorher mit VLC konvertieren bevor sie die SW angenommen hat. Die 4D Ultraschallfilmchen von meinem Sohn, vor seiner Geburt wurden akzeptiert.
Die Klips werden in einem Projektbereich angezeigt und können mit der Maus in das Scenenfenster gezogen werden. Zwischen den Klips können einfach übergänge eingefügt werden, indem der Pfeil zwischen den Klips im Scenenfenster mit der rechten Maustaste angeklickt wird und ein Übergang gewählt wird. Es dürfte für jeden ein geeigneter Übergang zur Verfügung stehen, da die Fülle sehr groß ist.
Dann kann in das Schnittfenster gewechselt werden, dazu ganz links auf den Eintrag Schnittfenster klicken. Im Schnittfenster kann der Klip zurechtgeschnitten werden. So können Teile des Klips entfernt werde die nicht benötigt werden. Hier können auch Übergänge zwischen den Klips eingefügt werden. Dazu auf den Reiter Bearbeiten/Übergänge klicken. Den Übergang aussuchen und zwischen die Klips ziehen. Alles weitere übernimmt Premiere und der Übergang kann gerendert werden.

Rendern
Beim Rendern nimmt sich Premiere die volle Leistung aller Prozessoren, welche zur Verfügung stehen. Solange nicht an dem Rechner weitergearbeitet werden muss, ist das auch nicht weiter Problematisch. Auf höher getackteten Rechnern sollte mann allerdings aufpassen, da die maximale Wärmeentwicklung entsteht. Wenn an dem Rechner parralel gearbeitet werden muss, ist es empfehlenswert einen Prozessor über den Taskmanager für Premiere auszuschließen. So kann Premiere mit allen anderen Prozessoren Rendern und der eine ausgeschlossene Prozessor reicht allemal für sonstige Arbeiten.

Ausgabe
Wenn das Viedeo fertig ist, will man es ausgeben. Dazu gibt es den Reiter Freigeben. Hier können verschiedene Medien ausgewählt werden. Ich habe bisher nur die Ausgabe auf Disk durchgeführt. Die Ausgabe eines 150 Minuten Videos auf die Festplatte zum anschließenden Brennen auf DVD hat bei meinem drei Jahre alten Dual Core Rechner mit 2400 GHz ca. 6 Stunden gedauert. Sehr gut finde ich die Funktion, dass ausgewählt werden kann wie groß die Ausgabe files werden dürfen. Hier kann der Anwender wählen ob der Film auf eine Single oder Duallayer DVD passen soll. Die Anpassung übernimmt Premiere ganz von alleine.

Stabilität
Premiere 10 ist deutlich stabiler geworden, als die vorgängerversionen. Allerdings kommt es immer wieder vor, das Abstürze zum Verlassen des Programmes führen. Daher immer schön jeden Arbeitsschritt speichern. Das tut Premiere auch automatisch. Aber nur von Zeit zu Zeit und nicht jeden Schritt. Falls die Meldung kommt das Premiere nicht mehr genug Speicher zur Verfügung hat. Kann ich aus Erfahrung nur empfehlen die Arbeit zu speichern und das Programm zu schließen um es wieder zu starten. Es kann sogar notwendig werden, den Rechner neu zu starten. Danach funktioniert Premiere wieder flüssig.

Fortsetzung folgt.

Adobe Photoshop Elements 10:
Installation:
Beide Programme müssen seaparat installiert werden. Auch bei Photosho Elements klappte die Installation auf anhieb, ohne Probleme.

Bisher habe ich noch nicht mit diesem Teil des Paketes gearbeitet. Aber sobald ich meine ersten Eindrücke gewonnen habe, werde ich sie hier niederschreiben. Aktuell arbeite ich noch mit Gimp.

Adobe Photoshop Elements Organizer 10:
Das Paket bringt auch einen Organizer für Medien mit. Leider verbraucht der Organizer für meine Verwendung zu viele Resourcen. Der Organizer läuft immer im Hintergrund mit uns belegt mehrere hunder Megabyte an Speicher. Ich habe die automatische Analysen abgeschaltet, so wird der Speicher nur verbraucht wenn ich den Organiser starte. Wer das auch abschalten möchte kann das unter Bearbeiten/Voreinstellungen/Medienanalyse tun.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Format: DVD-ROM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nach der intensiven Benutzung von Photoshop Elements 8 waren wir recht neugierig, welche Neuerungen Adobe sich hat einfallen lassen. Unser Betriebssystem hat sich mittlerweile dann auch auf Win 7 64-bit geändert, was zwar auch bei der 8 nie Probeme gemacht hat, aber wir gingen davon aus, dass die Optimierung dafür jetzt eher gegeben ist. Dementsprechend wurden wir nicht enttäuscht. Bei uns gab es keinerlei Probleme, beide Teile der Suite zu installieren.

Zur Internetanbindung ist zu sagen, dass beide Programme einmal online registriert werden wollen und danach nur noch per Pop-Up über Updates informieren, die dann automatisch installiert werden. Die Pflege seitens des Herstellers erfolgt auch regelmäßig, was an sich positiv zu werten ist. Aber es ist natürlich auch möglich, die Programme offline zu nutzen.

Wir haben ausschließlich die Fotosoftware getestet, da wir es eher selten mit Videos zu tun haben und dieses Programm eben der Primus ist, was umfassende Fotobearbeitung angeht. Die Veränderungen verglichen mit der 8er-Version finden sich nicht nur im moderneren Menüstyle, sondern auch in der Funktionsvielfalt in Bezug auf die eigene Erstellung von Collagen oder Fotomontagen. Einige Menüpunkte wurden zusammengefasst, andere erweitert etc. Anfänglich mussten wir uns wieder einarbeiten, damit wir mit der 10er Version dasselbe geschafft haben wie mit der Vorvorversion.

Die Quad Core-Unterstützung ist besonders auffällig geworden, weil die Katalogerstellung bei uns im Vergleich zu vorher wesentlich schneller ablief. Das Arbeiten ist gewohnt flüssig und gegenüber der 8er haben wir eigentlich nichts vermisst.

Fazit:
Photoshop Elements 10 kommt im moderneren Gewand und an die modernere Technik angepasst daher. Für den ambitionierten Fotoamateur ist der Umfang mehr als ausreichend und bietet Werkzeuge für jegliche Art der Erstellung/Verfremdung und Bearbeitung von Bildern. Bei uns gab es mit dem Programm keine Probleme. Daher 5 Sterne.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Format: DVD-ROM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Adobe liefert das Paket aus Photoshop Elements 10 und Premiere 10 auf insgesamt 5 DVDs aus, was auf einen Installationsmarathon hindeutet. Schaut man sich die DVD allerdings genauer an, dann findet man den Hinweis, dass im Paket verschiedene Installationsmedien für unterschiedliche Betriebssysteme liegen.

Die erste DVD ist für Windows Systeme ohne 64 Bit Unterstützung gedacht, die zweite DVD ist für Windows 7 mit 64 Bit Unterstützung und die 3 DVD wendet sich an MAC OS Nutzer. Die DVDs Nummer 4 & 5 enthalten verschiedenen Content für Premiere Elements, wiederum ist jeweils eine DVD für Windows Systeme und eine DVD für MAC Systeme gedacht.

Die Installation der beiden Programme auf einen Windows 7 64 Bit System geschieht relativ schnell und problemlos. Beide Programme müssen nacheinander installiert werden, eine parallele Installation ist nicht vorgesehen. Beide Programmteile besitzen einen Organizer, welcher bestehende Dateien erkennt und katalogisiert, dazu braucht der Rechner, auch mit einem 6-Kern CPU einige Zeit. Besonders Premiere Elements erweist sich auch bei der späteren Arbeit als ziemlich ressourcenhungrig.

Da ich schon länger mit einer älteren Photoshop Version arbeite habe ich mir aus Neugierde zuerst Premiere Elements angeschaut. Da ich mich mit Videobearbeitung und Schnitt bisher nicht beschäftigt hatte, ist mir der Einstieg in Premiere Elements nicht leichtgefallen und sorgt auch 2 Wochen Arbeiten mit dem Programm manchmal für graue Haare. Allerdings stellt Adobe Premiere Elements eine sehr gute Online Hilfe zur Verfügung, welche das fehlende Handbuch gut ersetzt und für eine erste Hilfestellung vollkommen ausreicht. Das Erste schneiden und aufhübschen kleinerer Filme gelang somit sehr gut! Premiere erkannte verschiedene Dateiformate ohne Probleme, Filme konnte ich direkt von meiner DSLR einlesen. Für den Heimanwender ist Premiere Elements vollkommen ausreichend.

Zur Bildbearbeitung benutzte ich bisher Photoshop Version 7.0, welche schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Photoshop Elements 10 sieht wesentlich moderner aus und lässt sich auch einfacher bedienen. Photoshop Elements 10 liefert alle Assistenten wie Bildaufhellen, Freistellen, rote Augen Korrektur und was der Hobbyfotograph braucht mit. Beeindruckend fand ich die Panoramafunktion. Etwas Einarbeitung vorausgesetzt, lassen sich aus einer Serie von Bildern wirklich gute Panoramabilder zusammensetzten, sofern das Ausgangsmaterial stimmt. RAW Bilddateien verarbeitet das Programm ebenfalls. Lediglich eine Bildumwandlung in den CYMK Modus wird nicht unterstützt!

Für Heimanwender ist das Paket aus Adobe Premiere Elements 10 & Photoshop Elements 10 ein preisgünstiges Paket. Professionelle Anwender werden eine andere Software wählen!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 23. Februar 2012
Format: DVD-ROM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Photoshop Elements 10:
Das Programm bietet eine ganze Reihe von Bildbearbeitungsmöglichkeiten, die vor einigen Jahren noch dem Profiprodukt von Adobe vorbehalten waren. Und was es nicht kann lässt sich evtl. über Plugin's realisieren. Nur einige Profi-Funktionen wie z.B. Druckfarben-Management bleiben wohl dem großen Bruder von Adobe Elements vorbehalten.
Allerdings sollte man sich durchaus mit dem Programm beschäftigen. Wenn man nur eine Software zur Fotoverwaltung oder zum Entfernen von "Roten Augen" bei Blitzaufnahmen sucht, dafür gibts bessere und billigere (oder kostenlose) Programme.
Wer aber darüber hinaus Fotos aufhellen, retouchieren, etc... will, findet hier viele Funktionen in einer schnell erlernbaren Software.

Lohnt der Upgrade von Elements 9 auf Version 10 ?
Nein..... außer man braucht besseren Fließtext oder Upload-Möglichkeiten zu Facebook, Youtube,....

Premiere Elements 10:
Da ich keine Filme mache, kann ich hierzu nichts aus eigener Erfahrung sagen, aber es gilt wohl auch hier, daß das Produkt für den einfachen Hobbyfilmer ausreicht, aber einige wichtige Profi-Funktionen fehlen. Der Funktionsumfang sieht kleiner als bei Photoshop Elements.

Da das Kombi-Paket viel billiger ist als die einzelnen Produkte habe ich mich dafür entschieden, da man ja mal reinschnuppern kann......und vieleicht were ich im nächsten Urlaub ja doch ein paar Video's erstellen.
Ob man sich das Kombi-Pack kauft oder nur eines der Produkte muss jeder selbst entscheiden.

1 Stern Abzug wegen nervigen dauernden Meldungen das die Software ins Internet will und wegen eines sehr unsauberen De-Installationsprogrammes, das mehr deinstalliert als zum Programm gehört.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2012
Im Gegensatz zu älterem Photoshop-ElemenAdobe Photoshop Elements 10 & Adobe Premiere Elements 10 deutschts nicht sonderlich Übersichtlich beim Gebrauch. Das Gleiche gilt insbesondere für ADOBE Premiere Elements im Vergleich mit PINNACLE Studio 12. Ohne Frage, in beiden Fällen sind die neuen Bearbeitungsmöglichkeiten umfangreicher. Jedoch auch für eine erfahrenen Photoamateur mitunter ziemlich gewöhnungsbedürftig. Hinzu kommt bei dem Premiere-Programm, dass es auschließlich auf dem 64er Betriebssystem läuft.
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2011
Gleichmal vorweg:
Ich bin Mediengestalter und darf mich mit komplizierten Schnittprogrammen und Layoutprogrammen täglich auseinandersetzen.
Vielleicht habe ich es deshalb "einfacher" mich mit den Elements Produkten zu beschäftigen und einzuarbeiten.

Elements 10 ist für ambitionierte Hobbyfotographen und Hobbyfilmer ein sehr gutes Werkzeug um gute und professionell wirkende Filme zu erstellen und Fotos zu bearbeiten. Alle notwendige Werkzeuge werden mitgeliefert. Richtige Profis vermissen natürlich an einigen Ecken hir und da etwas aber wer sich mit der Materie der Mediengestaltung auskennt und es GELERNT hat der weiß sich eben auch auf den kleinen Programmen zu helfen und entsprechende Effekte zu erstellen. Howtos gibts wie Sand am Meer im Internetz.

Was mir die wichtigste Neuerung ist das nun alle Programme nativ auf 64 Bit Windows 7 laufen und das merkt man gewaltig im Start der Programme sowie im Workflow. Ich hab mich jetzt nicht mit der Stopuhr hingesetzt aber das Starten geht nun wesentlich schneller vonstatten - auch wenn einige der vorherigen und auch negativer Rezensionen dort nichts bemerkt haben. Es ist immer auch eine Sache der Konfiguration des Systems - Ich sags mal salopp: Hat man viel Schnulli auf der Kiste verteilt sich die Power des Systems auch auf den ganzen Krempel. ( Ein Virenscanner reicht - man braucht keine 5 auf seinem System)

Etwas muss den potenziellen Käufern und Besitzern auch noch klar sein: Wenn die Programme 64bit sind müssen evtl. Zusatzprogramme und Plugins ebenso in 64bit verfügbar sein. Ich habe meine 32bit Plugins ( Heroglyph2 und Vitascene1) im Premiere 64 bit vergebens gesucht. Das heist es kann im besten Fall passieren das man entweder sein Plugins( kostenpflichtig) updaten muss, als 64 bit Version neu installieren oder sich von ihnen Verabschieden muss.

Das wichtigste was ich als Rat den potenziellen Käufern oder den Bereits-Besitzern mitgeben darf: deaktiviert die automatische Analyse in den Optionen im Organizer und dann werdet ihr auch glücklich mit der Software. Dieses Feature soll zwar Arbeit abnehmen aber verschafft eben dem Computer jede Menge Arbeit und dann rödelt der erstmal nur um alle Medien zu analysieren. Und da stellt sich mir eben die Frage - Brauche ich das denn überhaupt? Reicht es nicht wenn er erst analysiert wenn ich die Videos oder Bilder in Bearbeitung habe und "angefasst" habe. Das sollte dann jeder für sich selbst entscheiden - ich finde diese Feature leider nicht sehr nützlich für meine Arbeit und deshalb habe ich es abgestellt.

Im Großen und Ganzen kann ich die Version 10 nur Weiterempfehlen denn sie ist Preiswert und sehr Gut - Man sollte sich allerdings mit dem Gedanken anfreunden das es etwas Zeit und Energie kostet sich in das Programm einzulernen. Nicht unsonst dauert eine Ausbildung 3 Jahre - das heißt jetzt aber nicht das man 3 Jahre braucht um diese Programme zu erlernen aber um einen vernünftigen Workflow zu entwickeln dauert es nun mal seine Zeit. Aber dafür wurde den Programmen ein gute und leicht verständliche Hilfe mitgegeben wo man zu Arbeitsabläufen und befehlen schnell nachlesen kann.
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 31. Januar 2012
Format: DVD-ROM|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin Photoshop-Neuling und kann daher noch nicht so viel mit dem Programm umsetzen, wie ich es gerne würde.
Der Vorteil von Photoshop ist, dass es im Internet Schritt-für-Schritt-Anleitungen gibt, die das Einarbeiten leicht machen.
Schade, dass Adobe Photoshop keine Tutorials auf DVD oder CD-ROM mitliefert.

Das Programm hat bei mir sogar unter Windows XP SP3 mit nur 1 GB RAM Arbeitsspeicher funktioniert.
Dafür einfach die allgemeine Windows-Installations-CD nehmen und nicht die extra für Windows 7.

Dafür gibt es einen Stern Abzug: Dem Kunden ist oft nicht klar, welche Installations-CD er jetzt überhaupt nutzen muss, dies sorgt für Verwirrung vor der Installation. Außerdem hätte ich mir als Einsteiger ausführliche Tutorials gewünscht, so muss ich mir im Internet erstmal Hilfe suchen, was ich mit meinem PhotoShop wie alles grafisch gestaltet bekommen kann.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 2 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)