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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen337
3,6 von 5 Sternen
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am 31. Oktober 2013
Es handelt sich hier um einen aktionslastigen, unterhaltenden Abenteuerfilm. Von der eigentlich erwarteten Atmosphäre und Stimmung
ist wirklich nichts vorhanden. Durch die viel zu modernen Effekte wird der Film uneinheitlich.
Wieder einmal wird eine bekannte literarische Vorlage benutzt, um die Ideen vieler Beteiligter besser verkaufen zu können. Wenn man
von den übertriebenen Handlungselementen absieht, kann man sich beim Ansehen wirklich amüsieren.
Die Besetzungsliste liest sich gut, doch bleiben die meisten Darsteller hinter ihren Möglichkeiten zurück, besonders Milla Jovovich
wirkt völlig fehl am Platz - für einen Regiesseur sollte gelten: beim Einsatz von Familienmitgliedern bitte besondere Vorsicht wal-
ten lassen.
Von der Technik her ist an der DVD nichts auszusetzen, auch das Bonusmaterial ist ansprechend. Es gibt Infos zu den Darstellern, das
Musikvideo von Take That, ein interessantes 'Making Of', sowie Informationen zu den Drehorten.
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HALL OF FAMEam 4. März 2012
3D und 2D Blu-ray Bewertung

Die Story: Kardinal Richelieu (gut gespielt von Christoph Waltz) missbraucht die Macht von König Louis im französischen 16. Jahrhundert um an ganz Europa heranzukommen. Richelieu hat aber nicht mit den Musketieren von König Louis gerechnet, die sich gekonnt dem Kardinal in den Weg stellen. Es gibt aber auch noch Milady (Milla Jovovich) die in der Vergangenheit schon Bekanntschaft mit einem der Musketiere hatte. D'Artagnan ist das "Nesthäkchen" der unbedingt ein Musketier werden möchte und kaum ist er in Paris, könnte sich sein Traum erfüllen!
Paul W.S. Anderson liefert eine tolle Verfilmung mit einer guten Story, die viele coole und lustige Sprüche bereithält und gut gelaunte Darsteller, die für mich persönlich überzeugend spielen! 4 Sterne

Das Bild: Ein Wort: Perfekt! Wer noch an die 3D Version kommt, unbedingt kaufen! Grandioser Schärfegrad und Detailgrad. Die Farben sind hell, klar, natürlich und kräftig. Der Schwarzwert rundet das gesamte Paket ab! Vor allem die Drehorte strotzen vor Details, dass man mit dem Schauen gar nicht mehr hinter herkommt! Die 3D Version ist ebenso perfekt. Die Tiefenwirkung ist immer präsent und die immer wieder kommenden Pop-outs erfüllen Ihren Zweck. Ghosting oder Filmkörnung sucht man vergebens. So sollte jede 3D Version eines Filmes sein. 5 Sterne

Der Ton: Dieser liegt (in beiden Varianten) in Deutsch DTS-HD HR 5.1 und Englisch vor. Auch hier kann ich nur sagen, dass dieser perfekt abgemischt wurde. Die Actionszenen sind sehr kraftvoll und basslastig. Die Dialoge kann man ohne Probleme sehr gut verstehen und harmonieren mit dem schönen Soundtrack und den Hintergrundgeräuschen. 5 Sterne

Die Extras: Mein Favorit ist das (leider viel zu kurze) 3D Making-of, das einen kleinen Einblick in die Arbeit mit den 3D-Kameras zeigt. Sonst gibt es noch den üblichen Audiokommentar mit Paul W.S. Anderson, Jeremy Bolt sowie Robert Kulzer, ein längeres Making-of in 2D, geschnittene und erweiterte Szenen (sind ganz in Ordnung), das Musikvideo "When we were young" von Take That, Kinotrailer in 3D und 2D sowie ein paar weitere Filmtitel in 3D sowie 2D. 4 Sterne

Getestet mit:
Philips 42PDL7906K/02 107 cm (42 Zoll) und Philips BDP7500B2/12D
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am 4. Oktober 2013
Ich weiß gar nicht, was alle Vorrezensenten an diesem Film auszusetzen haben. Huch, ich habe Görlitz statt Paris als Hintergrund gesehen! Oder, die Story weicht ja tatsächlich vom Original ab! Ich frage mich, wie viele dieser Leute, tatsächlich die originale Buchvorlage gelesen haben? Ich jedenfalls, habe das Buch schon als Jugendliche gelesen und mir gefällt der Film mit seinen originellen Einfällen trotzdem. Wir haben uns an diesem Abend gut unterhalten, die Kinder wollen nun Fechtunterricht nehmen und alle haben Spaß an den witzigen Dialogen gehabt. Wen interessiert schon die Kulisse, und wer war überhaupt schon mal in Görlitz. Wunderbare Stadt nämlich, sehr sehenswert. Also laßt Euch nicht von versnobten und überkorrekten Zuschauern irritieren und schaut Euch den Film an.
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am 20. Juli 2015
Stellt euch vor da will jemand einfach Geld verdienen und um sicher zu gehen nimmt man einen Klassiker (3 Musketiere) und kopiert schlecht bei der Fluch-der-Karibik- Buddie-Film-Welle... was kommt raus: Ein Film der einfach nur schlecht ist: Vorhersehbar, mit Klischees langweilend und platt und einfach langweilend... Warum gebe ich dann zwei Sterne: An sich sind die Schauspieler nicht schlecht und der Film ist einigermaßen anspruchsvoll produziert.... Wer ganz sicher mal was komplett hirnloses sucht und Fan der Fluch der Karibik und Sherlock Filme ist kann vielleicht auch hier milde unterhalten werden - doch Vorsicht, meiner Meinung nach ist es wirklich ein schlechter Film im Gegensatz zu den vorgenannten Filmen.
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am 3. Juni 2014
Dieser Film weicht den älteren Verfilmungen der drei Musketiere in Sachen Handlung ab und erzählt in meinen Augen einfach eine eigene, eigenständige Geschichte, anstatt das schon gesehene neu zu verfilmen. Macht das den Film deswegen schlecht? Es gibt soviele Remakes oder Neu-Verfilmungen, welche die alte Handlung aufgreifen, aber verändern und nicht einfach kopieren.
Man muss sich bei diesem Film bewusst sein, das der seine eigene Geschichte erzählt und nicht alles hier realistisch ist, aber für Unterhaltung sorgt er trotzdem, wenn man sich nur drauf einlässt.

Handlung:

Die 3 Musketiere haben in Venedig einen Auftrag, der allerdings nicht ganz so läuft wie geplant und welcher das Trio in eine Kriese treibt. Als der junge D'Artagan in Paris eintrifft und er sich mit allen dreien Musketieren duellieren will, kommen die Männer von Rochefort, welche dem Kardinal ergeben sind, um die Musketiere fest zu nehmen. Als der junge D'Artagan sich gegen die Wachen wehrt und diese im Fechten gezielt ausschalten kann, greifen die Musketiere ein und schlagen die Wachen in die Flucht. Sie nehmen den jungen Haudegen in ihre Gruppe auf.
Die Musketiere müssen einen drohenden Krieg verhindern, welcher durch Intrigen durch den Kardinal Frankreich und England gegeneinander aufstacheln soll, damit der Kardinal den jungen, unerfahrenen und naiven König Louis XIII vom Thron stoßen kann.
Um Frankreich zu schützen und die Intrige aufzudecken müssen die Musketiere sich auf sich verlassen nach ihrem Motto: Einer für alle, alle für einen!

Technisches:

Das Bild ist gestochen scharf und die Farben sehen klasse aus, das Paris hier nicht wirklich als Kulisse diente fiel mir nicht unbedingt auf, hätte mir den Filmspaß aber auch nicht unbedingt geschmälert. Die Kostüme und anderen Ortschaften sehen sehr gut aus.
Der Ton klingt bombastisch und auch die Synchronsprecher machen ihre Arbeit sehr gut. Die Dialoge sind sehr gut umgesetzt und nerven weder, noch sind sie unpassend.

Die Schauspielerische Leistung gefiel mir sehr gut.
Der 3D-Effekt sieht einfach klasse aus, nichts wirkt zu übertrieben, besser kann es nicht sein. Zum Vergleich sah ich den Film erst in 2D und später dann in 3D, der Unterschied ist deutlich sichtbar und es macht Spaß sich das mit dieser Technik anszusehen.
Das im Film einige Sachen nicht realistisch sind, hatte mich nicht gestört.

Fazit:

Toller Film mit genialen 3D-Effekten und sehr guter Technik in Bild und Ton, das die Handlung von den anderen Verfilmungen abweicht mag manche stören, unterhalten wird man trotzdem sehr gut und die Handlung gefiel mir trotzdem.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2012
So hatte ich mich auf einen bunten Sonntagabend mit den drei Musketieren gefreut - und wurde bitter enttäuscht.
Zunächst hatte ich mich noch gewundert: nur 3,5 Sterne bei amazon?
Aber nun ist mir klar, warum hier keine 5 Sterne herauskommen konnten...

Die Story ist ja in Grundzügen allgemein bekannt, daher braucht man hier nicht weiter darauf einzugehen.

Kommen wir zunächst zum Positiven - tolle Bilder, klasse Sound und 1a-Bildqualität, das war es dann aber auch schon.

Das Negative: Der Film ist dramaturgisch eine Katastrophe und scheitert auf ganzer Linie.

Dass der Regisseur sich bemühte, hier etwas Neues einzubauen, ist jetzt nicht einmal das Schlimmste: Mit Matrix- oder Resident-Evil-artigen Sequenzen kann man auch bei den drei Musketieren leben, auch fliegende Schiffe kann man da meinetwegen einbauen - wenn Story und Spannung stimmen.

Nur unter Aufbietung größter Geduld habe ich es überhaupt geschafft, bis zum Ende durchzuhalten.
Keinerlei Spannung, keine stringente Story, stattdessen Albernheiten und gähnende Langeweile.
Ein alter Spruch lautet: "Lustig wollen wir sein, nicht albern".
Dieser wurde leider nicht beherzigt, was witzig sein soll, wirkte zumindest auf mich nur albern.

Der Dreh in Deutschland ist einerseits schön, andererseits erkennt selbst jemand, der außer der Weite seines Balkons noch nie die Ferne sah, dass der Film nicht in Frankreich spielen kann, wenn hier bajuwarische Fachwerkbauten als Kulisse dienen.

Auch die komplette Schauspielerriege bleibt blass und wirkt lustlos.
Farblose Charaktere, einfallslos inszenierte Schwertkämpfe, an diesem Film stimmt außer Ton und Optik nichts.

Ein Totalausfall: Milla Jovovich, die Ehefrau des Regisseurs.
Man ahnte ja schon immer, dass es sich hier nicht um die beste Schauspielerin der Welt handelt, das wurde jedoch bisher von ihren actionlastigen Darstellungen insbesondere in der Resident-Evil-Reihe erfolgreich überdeckt.
Hier wird nun aber klar, dass da schauspielerisch nicht viel ist.

Ich hätte gerne etwas positiveres über den Film geschrieben, zumal das hier bei amazon merkwürdigerweise immer mehr honoriert wird als negative Reviews.

Aber man muss ehrlich bleiben und ich hoffe, hier den einen oder anderen noch warnen zu können, bevor das sauer verdiente Geld und die knappe Lebenszeit für diesen Ausfall vergeudet wird.

Der schlechteste Musketiere-Film aller Zeiten.

Schade.
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am 21. Dezember 2014
Die wundervolle Geschichte der drei Musketiere wurde hier ein wenig verkorkst. Ich finde der Film hat ein Luftschiff nicht nötig. Man sollte in manchen Dingen lieber auf dem Teppich bleiben.
Eine Neuverfilmung der wirklich klassischen Variante hätte mir besser gefallen. Wer aber auf "Wild Wild West" steht wird hier, so glaube ich, nicht enttäuscht werden.
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am 12. Mai 2014
Neulich habe ich "Die Drei Musketiere" (2011) gesehen und oh my god, there's so much FAIL in this movie... Und dabei reite ich nichtmal in erster Linie darauf herum, dass es sich historisch um den ultimativen Camp-Schwachsinn handelt bzw. mit der Romanvorlage nur noch sehr lose etwas zu tun hat - es ist einfach kein guter Film, Paul W. S. Anderson (Death Race, Resident Evil, Alien vs. Predator) kein guter Regisseur, und seine Frau Milla Jovovich keine gute Schauspielerin.
Dazu dann ein wulstiger Cast von zig langweilig gemachten Charakteren, manche davon ähnlich wie Frau Jovovich definitiv fehlbesetzt (Logan Lerman als nervig-vorlauter D'Artagnan), und Plotpoints, die dem Gesicht des Zuschauers kaum mehr ein müdes Lächeln abringen können. Erst recht nicht wenn der Film verzweifelt versucht, amüsant zu sein. Die schlimmste Sünde ist aber wohl, wie "Die Drei Musketiere" ganz böse und offensichtlich over-produced wurde mit unendlich vielen bunten Farben, äußerst unglaubwürdigen CGI-Effekten (bei denen man oft das Gefühl bekommt, sie seien nur wegen des 3D-Cash-ins überhaupt in dieser Form vorhanden) und ausufernd-lächerlichen Kostümen. Da will einfach nicht das nötige Abenteuer-Feeling aufkommen, das unter anderem die zig früheren Adaptionen des Stoffes besser gemacht hat. Nee danke, so eine Videospiele-Ästhetik hat Alexandre Dumas und sein Genre-Klassiker nicht verdient. Der Versuch eines Updates für eine neue Generation in allen Ehren, aber das geht wesentlich besser. Beispielsweise liebe ich Luftschiffe sonst ja außerordentlich, aber hier muss selbst ich als Enthusiast sagen, dass sie völlig fehl am Platze waren und man besser darauf verzichtet hätte, denn bereichern tun sie die dünne Handlung nicht, sondern dienen nur als Überholspur auf dem Weg zu mehr überflüssigem Bombast, mit dem sich das Endprodukt besser vermarkten lässt (siehe Trailer etc.).
Die Musik von Paul Haslinger, einem österreichischen Komponisten, von dem man zu recht noch nicht viel gehört hat, wirkt stellenweise wie ein extrem billiger Fluch der Karibik-Abklatsch abzüglich jeder eingängigen Melodie. Außerdem schade (wenn auch typisch deutsch, da wohl das Budget der Co-Produktion klein gehalten werden musste), dass nicht on-location in Frankreich sondern praktisch ausschließlich in Bayern gedreht worden ist.

Alles in allem reine Zeitverschwendung, zumal die teilweise durchaus brauchbare Schwertkampf-Action auch nicht mehr viel herausreißen kann. Die derzeit 23% auf Rotten Tomatoes sowie 35/100 auf Metacritic sind völlig berechtigt und sprechen für sich. Allenfalls für unnachgiebige Fans von Orlando Bloom oder Christoph Waltz einen flüchtigen Blick wert.
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am 3. Januar 2014
Ganz ehrlich mehr als ein paar nette 3D Effekte hatte ich nicht erwartet. Aber welch Überraschung! nein, natürlich ist der Film nicht besser oder auch nur gleich auf mit den "alten" Verfilmungen. Aber die 3D Umsetzung hat mich umgehauen. Hier merkt man deutlich das der Film in §D gefilmt wurde und nicht Nachträglich in 3D konvertiert. Die Kulissen sind umwerfend und auch die Kampf und Aktion Szenen wirken in 3D fantastisch. da der Film aber 100% auf 3D ausgelegt ist wirkt er in 2D einfach nicht, die langen Einstellungen die einen in der 3D Fassung fast ins Bild hineinziehen wirken in 2D tatsächlich eher langweilig. Für alle Fans von 3D Filmen ein Muss alle anderen sollen tatsächlich lieber zu den alten Fassungen greifen. Und eigentlich ist nur Till Schweiger wirklich sch... aber egal;-))
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am 15. Juli 2015
Habe mich auf den Film gefreut ihn endlich zu sehen...weil ich ihn im Kino verpasst habe...aber ehrlich gesagt , hat er mir nicht wirklich
gefallen...schade...fehlte der WOW Efekt...es gab schon bessere. Das Würzburger Schloss hat mir besser gefallen als Kulisse.
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