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4.0 von 5 Sternen Der Zweck heiligt die Mittel
Panasonic bietet mit dem sehr kompakten 14-42, irritierender Weise Pancake genannten Zoom, eine echte Innovation an und denkt den Vorteil der kleinen spiegellosen Kameras zu Ende. Ich habe einige Zeit hauptsächlich mit Pentax fotografiert und habe die Vorteile der "echten" Limited Pancakes, also sehr flach bauenden Festbrennweiten wie dem DA21, dem DA40 oder dem DA70...
Veröffentlicht am 22. Januar 2012 von tom l.

versus
99 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mechanische/optische Probleme?
Das x14-42 wäre eigentlich das perfekte Kit-Zoom für kompakte Systemkameras wie die Lumix GF1-3 oder Olympus EP1-3 etc... Das Objektiv ist sehr klein und überraschend leicht, es ist kaum größer als das 20mm Pancake und sogar deutlich leichter. Der Powerzoom arbeitet präzise, jedoch ist es etwas mühsam den manuellen Fokus mit der Wippe...
Veröffentlicht am 20. Februar 2012 von oluv


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99 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mechanische/optische Probleme?, 20. Februar 2012
Von 
oluv (Austria, Vienna) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix G X Vario PZ 14-42 mm PowerZoom-Objektiv mit Motor-Zoom silber (Elektronik)
Das x14-42 wäre eigentlich das perfekte Kit-Zoom für kompakte Systemkameras wie die Lumix GF1-3 oder Olympus EP1-3 etc... Das Objektiv ist sehr klein und überraschend leicht, es ist kaum größer als das 20mm Pancake und sogar deutlich leichter. Der Powerzoom arbeitet präzise, jedoch ist es etwas mühsam den manuellen Fokus mit der Wippe exakt einzustellen, vermutlich aber auch nie notwendig, da der Autofokus zumindest bei Panasonic relativ genau und schnell funtkioniert. Ab der GF2 und neueren Lumix-Modellen erhält man nach einem Firmwareupdate ein eigenes Powerzoomlens-Menü, wo man einstellen kann, ob die aktuelle Brennweite des Objektivs auch im Display angezeigt wird, zusätzlich kann man "Stepzoom" aktivieren, das folgende Brennweiten anfährt: 14, 18, 25, 35, 42mm. Es gibt auch eine "Zoomresume"-Funktion, die sehr praktisch ist, wenn man nach dem Aus/Einschalten der Kamera, die vorige Brennweite wieder aktiviert haben will, und als letztes lässt sich auch die Zoomgeschwindigkeit zwischen 3 Stufen wählen, wobei die Wippe selbst bereits 2 Stufen anbietet, je nachdem wie stark man sie betätigt.

Optisch kann das kleine x14-42 auf keinem Fall das Niveau des alten Lumix 14-45 Kitzooms halten, aber man geht auch gerne Kompromisse ein, wenn die Abstriche in der Abbildungsqualität nicht zu groß sind, das Objektiv jedoch derart kompakt ist. Auch fällt die Lichtstärke im Vergleich zu anderen Kitzooms sehr schnell ab, so hat das x14-42 bei 20mm bereits f/4.5 als maximale Öffnung, bei 25mm sind es f/5.0, und f/5.6 wird bereits bei 32mm erreicht.
Zusätzlich häufen sich mittlerweile leider Berichte von unscharfen Bildern am langen Ende aufgenommen. Viele Quellen vermuten ein Problem mit dem OIS, der bei 42mm und bestimmten Zeitkombinationen unscharfe Ergebnisse liefert. Auch Dpreview bestätigt das Unschärfeproblem, wobei deren Tests von Stativ sogar unscharfe Resultate bei ausgeschaltetem OIS und Zeiten um 1/60 zeigen. Nun musste auch ich mich von diesem Problem überzeugen. Das x14-42 liefert extrem inkonsistente Ergebnisse. Ein und das selbe Bild innerhalb von Sekunden aufgenommen, kann völlig unterschiedliche Schärfe aufweisen, die auch über das Bild verteilt verschieden sein kann. Es ist nicht nur die Brennweite von 42mm betroffen, auch Brennweiten bei 25mm und kürzeren Zeiten wie 1/800 zeigen oftmals völlig unerklärliche Ergebnisse, wo die linke Seite des Bildes scharf ist, die Mitte unscharf, beim nächsten Bild hingegen ist die Mitte und die rechte Seite scharf, die linke dafür unscharf. Bei so einem Verhalten eine Dezentrierung eindeutig festzustellen ist kaum möglich. Die beschriebenen Probleme bei 42mm und Zeiten um 1/100-1/200 konnte ich auch feststellen und erhielt mit ausgeschaltetem OIS deutlich schärfere Bilder als mit. Interessanterweise hatte ich jedoch auch bei ausgeschaltetem OIS Bilder mit einem deutlichen Schleier, der bei Bildern mit OIS nicht zu sehen war. Mein Verdacht ist, dass die "bewegliche Linse" des OIS hier teilweise sogar in Ruhestellung ihr Unwesen treibt.

Von Seiten Panasonic fehlt bisher jegliche Stellungnahme zu dem Problem. Aus dem Grund kann ich beim derzeitigen Stand das x14-42 niemandem empfehlen, der wirklich Wert auf einwandfreie Bilder legt. Derzeit gleicht es fast schon einem Roulette-Spiel ob man mit diesem Objektiv scharfe oder unscharfe Bilder erhält. Ob ein Firmwareupdate dieses Problem lösen wird, ist eher fraglich. Vielleicht ist die extrem kompakte Bauweise am technisch machbaren Limit. Auch wenn ich mich auf dieses Objektiv so sehr gefreut habe, geht meines auf jeden Fall zurück.

Update: Vorsichtshalber habe ich ein zweites Exemplar bestellt, doch dieses verhält sich noch extremer als das erste. 2 Bilder bei 14mm und 1/2000 innerhalb von 3 Sekunden mit und ohne OIS aufgenommen: Das ohne OIS ist komplett unscharf, abgesehen von einem schmalen Streifen auf der linken Seite. Das mit OIS ist OK, jedoch mit einer Unschärfe rechts. Stativaufnahmen mit deaktivierten OIS werden ab 1/100 und länger unscharf.
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58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Zweck heiligt die Mittel, 22. Januar 2012
Von 
tom l. "tomtom" (regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Panasonic bietet mit dem sehr kompakten 14-42, irritierender Weise Pancake genannten Zoom, eine echte Innovation an und denkt den Vorteil der kleinen spiegellosen Kameras zu Ende. Ich habe einige Zeit hauptsächlich mit Pentax fotografiert und habe die Vorteile der "echten" Limited Pancakes, also sehr flach bauenden Festbrennweiten wie dem DA21, dem DA40 oder dem DA70 sehr genossen. Mit meinem 14-45 hatte ich eigentlich keinen Bedarf für ein zweites Zoom, aber die pancakeartige Bauweise hat mich sehr gereizt. Das war auch der Grund es etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Kurzum, ich habe es bestellt. Interessant waren auch die hier zu lesenden Rezensionen. Die Aussagen sind doch sehr ambivalent und in der Meinung etwas gespalten. Was ist nun dran am Panasonic?

Beim Auspacken hatte ich die helle Freude mit dem neuen Panasonic. Haptisch und verarbeitungstechnisch ist das kleine Stück Technik klasse gemacht. Da gibt es nix zu meckern. Größentechnisch kann man es, bis auf minimale Unterschiede mit dem 20/1.7 vergleichen. Das ist gegenüber dem 14-45 oder auch dem aktuellem 14-42 ein echter Vorteil. Die Passgenauigkeit liegt auf dem gewohnten Panasonic Niveau. Positiv finde ich auch den ON/OFF Schalter für den Bildstabilisator(OIS). Wie schlägt sich nun das kleine Ding in der Praxis?

Um es vorweg zu nehmen: In Sachen Bildqualität hat mich das Neue enttäuscht. Das mit F3.5-5.6 eher durchschnittlich lichtstarke Zoom fällt zum Rand hin sichtbar ab. Erst beim Abblenden wird der Unterschied zur Bildmitte geringer. In der Praxis heisst das zum Rand hin flaue oder unscharf wirkende Bilder. Das werden nicht nur nur Pixelpeeper entdecken, sondern ist schon an größeren Fotos(ab 13x18) deutlich zu sehen. Nicht nur im "Telebereich" bei 42mm ist das Problem offensichtlich. Bereis an der Anfangsbrennweite ist das Phänomen erkennbar. Mein aktuelles 14-45(mit Ois Schalter) ist hier deutlich besser. Verzeichnungsfehler werden mittels interner Software ausgebügelt, trotzdem ist noch ein minimaler Rest "Tonne" im Weitwinkel zu sehen, was aber kaum ins Gewicht fällt. Vignettierung und Farbfehler sind hingegen kaum sichtbar, wobei ich bei den Panasonicobjektiven mit letzterem noch nie Schwierigkeiten hatte.

Auffallend ist die sehr gut ansprechende und feinfühlig reagierende Zoomverstellung. Das kann das neue richtig gut und steht hier den großen Brüdern mit SDM/USM usw. in keinster Weise nach. Zudem ist das Zoom auch noch sehr sehr leise. Gerade beim Filmen dürfte das in der Summe ein entscheidender Vorteil sein. Sowohl das Standard, wie auch das Tele sind für diesen Einsatzzweck entwickelt worden. Ergänzend zur bereits bestehenden Objektivlinie. Für mich sind die Schwächen des kleinen Panazooms deshalb vernachlässigbar. Ich sehe das Zoom eher bei den Filmern, für diese ist es eine echte Innovation. Preislich finde ich das gute Stück allerdings an der oberen Grenze des Erträglichen.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Kompaktheit
+ Verarbeitung
+ Haptik
+ Feinfühligkeit des Zooms
+ wenig Verzeichnung

Negatives:
- deutlich sichtbare Randunschärfen
- hoher Preis

Mein Fazit: Da ich hauptsächlich Bilder mache hat das neue "Pancake" für mich keine Vorteile. Die deutliche Schwäche zu den Rändern hebt für mich die Vorteile des Zooms mit seiner Kompaktheit auf. Bildtechnisch bleibe ich deshalb beim Altbewährten. Mein 14-45 Standard in Normalgröße, das 20/1.7 Pancake, sowie mein Olympus 45/1.8 sind in diesem Brennweitenbereich kaum zu toppen.
Panasonic sieht die neuen Zooms aber als Ergänzung und nicht als Ersatz für 14-45 und Co. Für die Filmer unter den MFT Nutzern stellen die neuen Zooms allerdings eine echte Verbesserung dar. Für mich als Nichtfilmer war dies jedoch der Grund, das flache Stück Technik zum Händler des Vertrauens zurückzubringen. Als Standmotiv bevorzugender MFT User wünsche ich mir eigentlich nur ein lichtstärkeres Standard Objektiv, ähnlich dem FT 12-60 oder dem 14-50 von Leica.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Fall für den Vorschlaghammer, 19. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix G X Vario PZ 14-42 mm PowerZoom-Objektiv mit Motor-Zoom silber (Elektronik)
Ich habe genau das gleiche Problem wie so viele andere hier mit diesem Objektiv: Fast nur völlig unscharfe Bilder - 90% kompletter Ausschuß, die restlichen 10% so la-la. Ich bin ernsthaft versucht, diesem Drecksding mit dem Vorschlaghammer den Garaus zu machen - so sehr ärgert es mich.

Ich hatte das Objektiv Ende Juli 2013 kurz vor einem Urlaub in Kroatien gekauft (bei einem örtlichen Fotohändler - nicht hier bei Amazon) - als Aktionsware zusammen mit einer Panasonic GX1. Mir blieben nur wenige Tage vor dem Urlaub zum Ausprobieren, und das tat ich dann auch intensiv. Natürlich war auch die Kamera neu, so daß ich erst einmal mit den Einstellungen zurecht kommen mußte.

Ich dachte mir schon, ich sei von meiner Nikon D700 mit dem teueren 24-70 f/2.8 und einer ansehnlichen Sammlung Festbrennweiten zu sehr verwöhnt, bis ich dann zwei Tage vor dem Urlaub aus lauter Verzweiflung (die D700 war mir zu groß und zu unhandlich für diesen Urlaub) noch das Panasonic 20 f/1.7 gekauft habe - und auf einmal waren alle Bilder gestochen scharf. Es war also nicht schlicht so, daß ich zu blöd gewesen war oder die Kamera falsch eingestellt hatte; dieses Objektiv ist nachvollziehbar schuld.

Wenn man im Internet stöbert (z.B. bei dpreview.com), stößt man auch auf viele andere, die das gleiche Problem haben: Dieses Objektiv macht an der GX1 (bei anderen Kameras ist das wohl besser) einfach nur unscharfe Bilder; und zwar egal, wie man den Bildstabilisator einstellt, ob man die Kamera auf ein Stativ schraubt, wie man die Belichtungszeit einstellt oder was auch immer.

Ich habe mich über dieses Ding so sehr geärgert, daß ich es einfach unbeachtet in die hinterste Ecke des Schranks für Fotozeug geräumt habe (fast hätte es mir den Urlaub versaut), aber jedesmal, wenn ich wieder irgendwo im Web über dieses Ding stolpere, schäume ich vor Wut. Den Urlaub hat das Panasonic 20 f/1.7 gerettet; dieses Objektiv ist einfach ein Goldstück. Das PZ 14-42 dagegen ist es nur wert, daß man ein hochauflösendes Objektiv draus macht - ein 10000-Teile-Puzzle. Mit dem Vorschlaghammer nämlich.

Ich hätte es hier auf Amazon verkauft, wenn nicht das Verfahren dazu so grauenhaft umständlich wäre und Amazon nicht so unverschämt dabei zulangen würde.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine launische Diva, 2. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix G X Vario PZ 14-42 mm PowerZoom-Objektiv mit Motor-Zoom silber (Elektronik)
Tja, eigentlich ein tolles Objektiv, superkompakt und mit durchaus nützlichen Brennweitenbereich für den Alltag. Leider hat mein Exemplar an 3 verschiedenen Kameras (2x GX1, 1x GF1) genau die geleichen Probleme, wie schon in diversen Foren beschrieben wurde. Im Telebereich (26-42mm) ist es schlichtweg Glückssache, wenn ein Foto scharf wird. Egal ob mit oder ohne OIS, mal werden die Fotos scharf, mal sind sie deutlich unscharf. EIn erkennbares "Muster" gibt es leider nicht. Einzig bei sehr kurzen Verschlusszeiten ab 1/320 sek. oder noch kürzer scheint es die Schärfeprobleme nicht zu haben - wobei man dann auch keinen OIS mehr braucht. Interessanter Weise ist es im Weitwinkelbereich (14mm) fast immer scharf und das auch auf durchaus akzeptablem Niveau (habe auch das 14mm/2.5 und die Unterschiede sind nicht besonders groß). Man kann sicherlich mit Lightroom oder ähnlicher Software etwas gegensteuern, aber es bleibt immer ein etwas matschiger Eindruck. Zum Video filmen ist es allerdings top, da konnte ich die Probleme bis jetzt nicht feststellen und der Motorzoom ist sehr hilfreich. Da ich es hauptsächlich als Video-Objektiv nutzen möchte, werde ich es wohl auch behalten. Beim fotografieren ist es leider eine launische Diva. Das Problem sollte Panasonic mittlerweile bekannt sein und ich bin mal gespannt, ob es in absehbarer Zeit vielleicht doch mal ein weiteres Firmware-Update gibt.
Noch ein kleiner Nachtrag: Es ist bei diesem Objektiv tatsächlich so, dass im Telebereich alle Bilder die mit Verschlusszeiten von 1/100 bis 1/200 aufgenommen werden unscharf bzw. matschig werden.
Der Grenzbereich ist eine 1/80 bzw. eine 1/250.Das gleich Motiv mit einer längeren (1/60) oder kürzeren Verschlusszeit (1/320) aufgenommen ist scharf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es könnte perfekt sein...., 5. Januar 2014
Eigentlich der ideale Partner zur GX1, da sehr kompakt. Die Kombination ist gerade noch Jackentaschen tauglich. Der Brennweitenbereich reicht bis 84mm KB-Äquivalent, für schöne Portraits gerade ausreichend. Einen automatisch schließenden Objektivdeckel gibt es als Aftermarket Artikel aus den USA zu beziehen, damit ist der Bedienkomfort einer Kompaktkamera absolut gleichzusetzen. Leider hat mich das Objektiv qualitativ enttäuscht. Mein Exemplar zeigt eine unbefriedigende Randschärfe und ist überdies nicht wirklich gut zentriert (Schärfeabfall zum linken Bildrand besonders auffällig).
Das zum Vergleich getestete 14-42 Kit-Objektiv (ohne PZ) ist deutlich größer und etwas Kunststoff lastig. Es liefert aber trotz des viel niedrigeren Preises eine deutlich bessere Auflösung ohne wesentlichen Randabfall.
Meine persönliche Meinung: Leider kann mit dem kompakten PZ 14-42 die theoretisch mit den Lumix-Kameras mögliche Sensorauflösung nicht erreicht werden. Ich würde es vor dem Kauf zu eigenen Testfotos raten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unscharf und eigentlich unbrauchbar, 22. April 2014
In Telestellung werden sehr unscharfe Fotos erzeugt. Mit manueller Fokussierung kann tatsächlich scharf gestellt werden, aber sobald ausgelöst wird, erhält man ein unscharfes Foto (?).
Kann von der optischen Leistung überhaupt nicht mit (auch sehr günstigen) Objektiven mithalten.
Vielleicht hat das Objektiv bei Videoaufnahmen seine Berechtigung, zum Fotografieren ist es jedenfalls unbrauchbar. Habe das Objektiv als Kit mit der GX1 erworben. Auch der Test an einer GH3 brachte ebenso schlechte Ergebnisse. Schade um die Euros. Bleibt wohl im Eck liegen, bis es weggeworfen wird.
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33 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Abbildungswunder, 5. Dezember 2011
Abgesehen davon, dass es eine ziemliche "Fummelei" am Objektiv ist, einen sauberen Zoom im laufenden Video hinzubekommen, ist das Objektiv leider weder von der Schärfe noch von der Lichtausbeute ein Abbildungswunder. Außerdem ist der Autofokus nicht sonderlich genau, d.h. das Objektiv fokussiert bei einem Videozoom nach! Die Verarbeitung des Objektivs ist top und sehr leicht, aber leider hält es nicht das, was es verspricht. Jedes Zoom einer Kompaktkamera ohne Wechselobjektiv (z.B. HX100V oder FZ150) ist schneller, genauer im Autofokus und insbesondere leichter zu bedienen. Schade, habe mich sehr auf das Objektiv gefreut.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht!, 30. April 2013
Das kleine, sehr leichte Objektiv wird hier oft ziemlich abgewertet. Dem kann ich mich nicht anschließen. Ich benutze es an einer G3, und da funktioniert es tadellos:

- prima Schärfe und Auflösung,
- minimaler Schärfenabfall zum Rand (in der praktischen Fotografie völlig bedeutungslos!),
- tonnenförmige Verzeichnung am kurzen Ende, nicht übermäßig stark, aber sichtbar. Wie bei vielen deutlich teureren Objektiven auch, nur wird dort die Verzeichnung gleich in der Kamera herausgerechnet (wie in meiner Nikon D800), bei der G3 nicht: Das muss dann eines der marktüblichen Programme übernehmen, und das funktioniert auch tadellos!
- die Zoom-Wippe funktioniert besonders im Video-Bereich prima, aber auch in der Fotografie hat man sich schnell daran gewöhnt. Kann sehr fein dosiert werden und läuft dann (einstellbar) unterschiedlich schnell und vor allem völlig ruckfrei.

Man muss sich klar darüber sein, dass am Objektiv so gut wie nichts einzustellen ist, auch nicht der Verwacklungsschutz, wie ein Rezensent irrtümlich behauptet: Will man den abstellen, so muss man das über die Kamera tun!

Die Bauweise ist sehr gut, alles läuft leise und seidenweich. Nur hatte ich keine Ahnung, woher eine Sonnenblende kriegen? Die JJC LH-37 EP passt und scheint auch nicht zu vignettieren. Den Objektivdeckel kriegt man damit aber nur höchst fummelig drauf.

Kurz und knapp: Ich bin mit dem kleinen Ding sehr zufrieden. Weshalb dann nicht 5 Sterne? Ich habe es im - sehr günstigen! - Kit gekauft. Kauft man's extra, ist es völlig überteuert gegenüber den "traditionellen" 14-42 von Panasonic, wo insbesondere die neueste Version ("II") optisch, bautechnisch und mechanisch sehr gut ist - und fast 100 Euro billiger. Wenn man die Vorteile des X beim Filmen gar nicht nutzen will, würde ich das "traditionelle" 14-42 vorziehen. Trotzdem: Absolut empfehlenswert!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen besser als sein Ruf? bei mir ja, 9. Juli 2012
Ich fotografiere in RAW und JPEG. Am Anfang war ich enttäuscht von der Abbildeleistung des Objektives bis ich gemerkt habe, dass mit ein wenig Nachhilfe ausgezeichnete Ergebnisse mir LR 4.1 erzielt werden. Nicht alle Konverter lesen die im RAW Fie abgelegten Objektiv-Korrekturen aus. Das sollte man wissen, denn die elektronischen-Korrekturen, die innerhalb der RW2 in den Metadaten abgelegt sind, gehören zum mFT System. Bei OOC Jpeg werde diese Korrekturen von der Kamera verarbeitet.

+ der Motorzoom kann stufenlose oder in fixen Schritten mit dem Hebel recht feinfühlig bedient werden
+ Kompaktheit
+ WW Konverter zusätzlich lieferbar, der das Objektiv zum kleine Supeerweitwinkel mutieren lässt (11 mm)
+ ausgezeichneter AF
+ Videotauglichkeit
+ durch die geringe Nahgrenze , mit und ohne Raynox ,gelingen Nahaufnahmen mit gutem Bokeh
+ Abbildeleistung durch EBV Eingriff (Vergleichsansicht in LR 4.1 mit 20 mm und 45 mm Festbrennweite)gut

- Abbildeleistung ohne EBV nur durchschnittlich
- manueller Fokus über Hebel

~ die teilweise von Usern beklagten Unschärfen treten bei mir an der G3 + GF2 nicht auf. Ob es an meiner Fotografierhaltung oder an den Einstellungsparametern liegt, kann ich nicht beurteilen.

hier einige Beispielbilder mit WW Konverter:

[...]

Vermutlich habe ich ein ausgezeichnetes Exemplar Made in Japan erwischt
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich ein kompaktes Zoomobjektiv, 30. Dezember 2011
Ich habe mir das H-PS14042 für meine Panasonic Lumix GF3 gekauft und bin nicht enttäuscht worden.
Es hat nominell die selben technischen Daten wie das Standardobjektiv H-FS014042 ist jedoch deutlich kompakter. Es kommt fast in den Bereich der Pancake-Objektive. Mit diesem Objektiv der GX-Reihe wird die GF3 endlich taschentauglich. Das H-FS014042 war mir immer zu sperrig.
Die geringere Laufzeit des Akkus für die Zoomfunktion fällt im Alltag kaum ins Gewicht.
Wichtig für mich ist bei einer Kamera die schnelle Verfügbarkeit für Schnappschüsse. In dieser Disziplin schlägt die Kombination alle meine bisherigen Kompaktkameras. Das Objektiv habe ich im letzten Urlaub im Hochgebirge und Jungel bei ca. 3000 Fotos ausgiebig getetstet und bin bei gerade einmal 2 Objektivstörungen restlos begeistert.
Die Videofunktion ist bei mir eher von untergeordneter Wichtigkeit.

Fazit:
Gelungene Kombination die ich nicht mehr missen möchte. Durch dieses Objektiv wird das Konzept mit Verzicht auf den Blitzschuh der GF3 erst richtig rund.
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Panasonic Lumix G X Vario PZ 14-42 mm PowerZoom-Objektiv mit Motor-Zoom silber
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