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90 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein System das einfach funktioniert
Seit ich im Berufsleben tätig bin habe ich verschiedenste Experimente gemacht, um meine Aufgaben zu planen. Einfache To-Do Listen, farbige Kennzeichnung von Projekten, horizontale und vertikale Übersichten, 100 Zettel, Projektpläne, Terminpläne... Die Systeme haben nie lange durchgehalten und ich habe es nicht geschafft, einen dauerhaften...
Veröffentlicht am 29. November 2006 von Sebastian Günther

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A great technique, but you will need to work hard to get going with this.
I am fan of the technique that GTD is. In this book, the author introduces the technique very well. Only problem is that it is very difficult to set up it on your own. In my opinion, this book serves as an introduction and as an advertisement for getting coached by David Allen.
I attempted to set up a digital GTD System by following this book and ended in doing lots...
Vor 21 Monaten von Amol veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit Macken, 11. Januar 2010
Das Buch leidet zuerst einmal unter etwas das ich für mich "das amerikanische Sachbuch-Syndrom" genannt habe, nämlich dem Versprechen das man hier kein Buch hat das einem Tips und Vorschläge unterbreitet, nein, sondern ein Buch das quasi eine Ersatzreligion beinhaltet die einem aber so dermassen unglaublich das Leben umkrempeln wird, wenn man gefälligst jeden Buchstaben der drin steht befolgt. Gähn.

Ich gebe die Schuld dafür nichtmal David Allen weil mir dieses Schema in vielen solcher Bücher aus den Staaten begegnet ist und ich inzwischen einfach gelernt habe sie richtig (= mit einem gewissen Abstand) zu lesen.

Was übrig bleibt ist ein Buch das einem ein paar wirklich sehr, sehr simple und hilfreiche Tips gibt die wirklich funktionieren, und dafür kann ich es wirklich empfehlen.

Ich habe mit diesem Buch gelernt:

- Zeug *aufzuschreiben* damit es aus dem Kopf raus ist
- große Pläne in kleine, überschau- und schaffbare Teilaufgaben zu zerlegen
- Dinge zu organisieren (Speziell meine Email-Inbox)
- kleine Dinge *sofort* zu tun

Soweit ich das mitbekomme ist das GTD-Prinzip auch aus gutem Grund sehr, sehr weit verbreitet, deswegen eine klare Empfehlung für dieses Buch.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach gut!, 20. Februar 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bezüglich der kritischen Rezension des Lesers aus Frankfurt: Man kann sicher darüber streiten, ob die in dem Buch dargestellten Prinzipien *immer* greifen - nicht jeder Mensch ist gleich...
Aber auch wenn nicht alles neu ist (das kommt wirklich selten vor, wenn man viel liest) ist es David Allen meiner Meinung nach gelungen, ein bewiesen (!) wirksames Konzept stimmig darzustellen. Ich wurde in einigen Entscheidungen bezüglich meines persönlichen Projekt-Managements bestätigt und konnte gleichzeitig viele neue Ideen hinzugewinnen, die mir auf dem Weg zum Ziel helfen: "Getting Things Done".
Dieses Buch ist definitiv eines der besten Käufe der letzten 12 Monate!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Allheilmittel, aber geniale Sammlung verschiedenster Werkzeuge, 6. Januar 2015
Von 
Ich war seit meiner Kindheit bis zum 29. Lebensjahr ein extrem unordentlicher Mensch, der nicht viel Wert auf Aufräumen, Strukturieren und Tagespläne verfassen legte. Auch durch mein Studium bin ich fast komplett planlos gekommen. Als der Berufseinstieg an stand wurde mir klar, dass ich so nicht lebenslang weitermachen kann und entschied mich dafür, Getting Things Done auszuprobieren.

Wenn man von null startet, ist man versucht, das komplette System mit allen Feinheiten zu übernehmen. Jetzt - nach einem Jahr der Anwendung - muss ich einsehen, dass das zu viel des Guten war; es kommt natürlich immer auf die Komplexität des Arbeitsalltags an. Zu Beginn wird ein Rundumschlag empfohlen, bei dem man das komplette Büro, alle Arbeitsmaterialien, alle Schubladen, Regale, Archive usw. durchgeht. Dazu noch - wenn man möchte - tut man dies auf privater Seite, also im kompletten Haushalt, Keller, im Bezug auf Hobbies usw. In meinem Fall stand ich im Anschluss mit einer Liste von ca. 300 Tasks da. Das Buch gibt einem sehr viele Tipps, wie man die Tasks weiter konkretisiert, in Hierarchien bringt und abarbeitet. Allerdings: Sobald man mit dem System begonnen hat, muss man sich von dem Gedanken lösen, irgendwann mit der Liste fertig zu sein. Eher kommen durch Abarbeitung und fortschreitende Zeit immer wieder neue Tasks hinzu, sodass man wohl bis an sein Lebensende immer mindestens ein paar Duzend Tasks in petto haben wird. Anfangs stresste mich das sehr, da ich im Vergleich zur Listenlänge nur im Schneckentempo voran kam. Noch dazu beansprucht die Pflege des Systems natürlich einiges an zusätzlichem Aufwand, der sich erst bezahlt macht, wenn einem die Verwaltung automatisch von der Hand geht. Inzwischen, nach einem guten Jahr, ist das System (oder die von mir verwendeten Elemente) so im Tagesablauf drin, dass mein Leben ziemlich geordnet und entspannt geworden ist. Mein Home-Office sowie mein privater Haushalt ist im Vergleich zu früher extrem geordnet und ich verschwitze kaum noch wichtige Termine oder Pflichten.

Hier ein kurzer Überblick über die von mir verwendeten und für am wichtigsten erachteten Elemente bzw. ein paar Kommentare zu vorgeschlagenen Elementen:
- Weekly Review: Unverzichtbar, ist quasi die Kontrollzentrale des kompletten Systems. Zu diesem Zeitpunkt werden alle Notizen übertragen, Archivleichen beseitigt, man bekommt einen kompletten Überblick, entscheidet über Prioritäten usw.
- Status/Kontext/Priorität: Laut Allen sollen alle Tasks auf Kontextlisten gesammelt werden (z.B. @work, @phone, @errands usw.). Auf GTD basierende Software-Lösungen (jegliche ToDo-Apps und Co.) geben einem noch die Möglichkeit, Prioritäten und Statusse (z.B. active, waiting, next task usw.) zu vergeben. Als essentiell erachte ich die Kategorie "waiting", da man dort einen Überblick über alle delegierten Aufgaben hat (ausstehende Antworten auf Mails, Rückrufe, Antworten auf Briefe, zu liefernde Projektbestandteile usw.). Was die sonstigen Kategorisierungen angeht muss jeder ein komplett eigenes System zusammenstellen, da das absolut vom eigenen Arbeitsstil, vom Aufgabentyp und vielleicht sogar von der eigenen Persönlichkeit abhängig ist.
- Bestandsaufnahme: Es wird eine unglaublich wertvolle Liste geliefert, die einem Fragen zu geschätzten 100 Lebens- und Arbeitsbereichen stellt. Ziel ist, jegliche Aufgaben zu finden, die irgendwo schlummern. Sicher schafft man das auch ohne die Liste, aber mir persönlich hat sie einige Dinge ins Gedächtnis gebracht, die ich sonst vernachlässigt hätte.
- Someday/Maybe-Liste: Alles, was nicht als dringende, konkrete Aufgabe erfasst werden kann, findet seinen Platz auf einer Someday/Maybe-Liste. Grundsätzlich ist das super, allerdings muss man sich der Gefahren bewusst sein: Allzu leicht sammeln sich dort etliche Spinnereien, die eh nie realisiert werden. Andererseits passiert es ab und zu, dass dort Projekte landen, die ziemlich wichtig wären, bei denen man aber einfach keinen sinnvollen Ansatzpunkt findet. Solange man sich der Gefahren bewusst ist und gnadenlos aussortiert und hin und her schiebt, ist das aber sehr sinnvoll.
- Projektliste: Mit Sicherheit ist das bei vielen beruflichen Projekten sinnvoll; im privaten und Hobby-Bereich ist das nur bedingt notwendig. Auf jeden Fall gut, falls es zu unübersichtlich wird und durchaus praktikabel beim Weekly Review, aber eben eine weitere Liste, die gepflegt werden muss.
- Software-Tools: In dem Bereich gibt es so unendlich viele Optionen, dass Vorschläge schon beim Erscheinen veraltet sind. Ich für meinen Teil fahre gut mit dem Google-Kalender, Toodledo (Silver-Edition mit Sub-Task-Funktionalität) am PC sowie auf dem Android-Handy, und der Notiz-App des Samsung Note 2. Inbesondere die stiftgestützte Notizfunktion hat sich als sehr praktikabel erwiesen. Mein Handy habe ich immer dabei; einen Block und Stift nicht. Und meistens kommen einem eben gute berufliche Einfälle beim Spaziergang oder auf der Parkbank. Indem ich Ideen erstmal in der Notiz-App informell festhalte, bleibt die Trennung zwischen Inbox und Task-Liste aufrecht erhalten und wird jeweils beim Weekly Review miteinander abgeglichen.
- Checklisten: Ein durchaus sinnvolles Konzept, an das ich mich aber bisher (noch?) nicht gewöhnen konnte. Allein das Verfassen der Checklisten hat mir aber schon einige Facetten aufgezeigt, auf die es bei bestimmten Projekten zu achten gilt.
- 30 000-feet-perspective: Für die (weekly) reviews bzw. den Überblick über die eigenen (Lebens-?)Aufgaben bemüht Allen die Analogie der Flughöhe. Je nach Flughöhe rücken unterschiedliche Aspekte in den Fokus, jeweils in unterschiedlicher Detailtiefe. Ab und zu die Perspektive zu wechseln macht sehr viel Sinn: Es fallen einem weitere Aufgaben und Problembereiche auf, aber genauso fallen einem in unterschiedlichem Kontext auch sinnvolle Lösungen ein. Wie man den Perspektivwechsel konkret ausführt, muss wohl jeder für sich persönlich herausfinden. Manch einer kann sich vielleicht einfach so hinein denken, andere benötigen vielleicht ein wenig Abstand in Form von Urlaub, Spaziergängen, Retreats oder wie auch immer. Ich finde es schon allein sehr wichtig, dass das Konzept überhaupt zur Sprache kommt.
- Hängeordner: Erst durch GTD bin ich dazu gekommen, Hängeordner zu verwenden und finde diese extrem wichtig, um Dokumente vorzusortieren und auf Abruf zu haben.
- 43 Folders: 43 Taschen/Ordner für 31 Tage des Monats und 12 Monate des Jahres. Soll einem ermöglichen, an bestimmten Tagen benötigte Dokumente direkt zur Verfügung zu haben. Hat sich für mich als nicht wirklich praktikabel erwiesen und ist ein weiterer Systembestandteil, der Pflege und Instandhaltung benötigt. Für manche Arbeitsbereiche aber mit Sicherheit sinnvoll.
- Abarbeitung der Tasks: Hier wird man ein wenig allein gelassen! Wann man welche Aufgaben in welcher Reihenfolge abarbeitet, kann auch das beste Produktivitäts-Buch nicht für einen entscheiden. Hier gibt der Autor auch nicht allzu viele konkrete Anregungen. Im Grunde sollte die zuvor erstellte Task-Liste ein einfaches Abarbeiten der Tasks ermöglichen, aber man muss sich eben dessen bewusst sein, dass man schlussendlich selbst im Minuten- oder Stundentakt entscheiden muss, welche der Aufgaben man anpackt und welche man vielleicht doch noch mal ein paar Tage aufschiebt. Hier liegt es in der Verantwortung jedes Einzelnen, sich nicht selbst an der Nase rum zu führen (indem man z.B. immer nur Selbstläufer anpackt und schwierige Projekte aufschiebt).

Fazit: Meine Rezension behandelt nur Teilaspekte des Buchs und ist jetzt schon sehr lang geworden. Entsprechend viele Anregungen hält das Buch bereit. Wohl kaum einer wird das komplette System von A bis Z anwenden und jeder wird den Fokus vielleicht leicht anders setzen. Definitiv ist es bisher für mich das vollständigste Buch, das es tatsächlich ermöglicht, einen klaren Plan des eigenen Arbeits- aber genauso Privatlebens zu erlangen.
PS: Im Buch 'Zen to done' von Leo Babauta wird eine Light-Version des Systems vorgestellt. Im Gegensatz zu GTD legt Babauta einen Fokus auf die konkrete Abarbeitung der Tasks, indem man sich konkrete Wochenziele und täglich Tagesziele setzt. Dies ist eine wirklich sinnvolle Erweiterung des Systems. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass man als reiner GTD-ler durchaus in die Falle tappen kann, phasenweise mehr Zeit für die Instandhaltung des Systems zu investieren als für die Abarbeitung der (wichtigen) Aufgaben.
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5.0 von 5 Sternen Sehr praxisrelevant, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine Hauptidee von "Getting things done" ist es, möglichst alle Ideen und offenen Projekte, seien sie arbeitsbezogen oder privat, eben alle Sachen, die noch getan werden müssen und einem im Kopf rumgehen, aus dem Kopf und in ein externes System zu bringen, in dem sie immer abrufbereit sind und weiter bearbeitet werden können. Ist das System nur verlässlich genug, wird der Kopf wieder frei und unsere Gedanken ebenso. Wer kann davon nicht profitieren?

Das externe System ist dann so zu organisieren, dass es a) verlässlich ist und b) die effiziente Bearbeitung der offenen Projekte ("stuff") erlaubt. Diese relativ einfachen Prinzipien werden in dem Buch Schritt für Schritt beschrieben. Im ersten Teil wird das Grundprinzip vorgestellt, im zweiten Teil wird eine Schritt-für-Schritt Anleitung für seine Umsetzung geboten und im dritten Teil werden die wesentlichen Vorzüge, die sich daraus ergeben noch einmal zusammen gefasst. Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist seine extreme Praxisbezogenheit. Es wird kein Kopfprodukt vorgestellt und der Leser mit einem diffusen Konstrukt alleine gelassen. Es werden sehr konkrete Schritte sehr detailliert beschrieben. Die wichtigsten Dinge werden mehrfach wiederholt, so dass sie wirklich hängen bleiben. Es wird auch keine aufwendige Software empfohlen - im Gegenteil: der Autor betont mehrfach, dass die einfachsten Mittel (z.B. ein Blatt Papier und ein Bleistift) oft die besten sind. Hier schrieb ein Praktiker für die Praxis. Auch wenn der Autor betont, dass man sein Konzept möglichst umfänglich anwenden solle, so können wahrscheinlich auch Teilaspekte schon Gewinn bringen und die eigene Arbeitsorganisation verbessern. Jeder kann Gewinn aus diesem Buch ziehen.

Der einzige Mangel den ich feststellte: Was mir persönlich am meisten fehlt, sind zeitliche Freiräume, die sich über halbe Tage oder mehr erstecken und in denen ich an Projekten intensiv arbeiten kann. Ob mir das Buch dabei hilft, diese Freiräume zu gewinnen, wird sich noch zeigen müssen...
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5.0 von 5 Sternen By far the best eleven Euros I've ever spent., 4. März 2010
Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity
Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag

It became clear to me that, as a new father, i would no longer be able to maintain a regular 50 hour week at my new job. And nagging at me was a huge backlog of piles and niches of 'stuff' at home that I didn't really know what to do with and couldn't process: 3 years' uncompleted Filing, home improvement projects half-planed and un-done, a garage full of stuff too good to throw away and too crappy to use.... This book describes a somewhat mechanical but very effective step-by-step procedure for collecting, processing and taking care of your 'stuff', professional or private, digital or physical.

I would not go so far as to call the process stress-free. It forces necessary, but strenuous thought and decision making. As a GTD novice, I am sure it will take me a while to truly implement the process. But even after a few weeks of trying on Allen's Theory for size it is clear: I will never, ever go back.

The GTD book is supported by a great deal of material on the davidco website, mutch of it for free. So in case of doubt, you can research there first.
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5.0 von 5 Sternen Hervorragender Ansatz für Zeitmanagement, 18. April 2011
Von 
Getting Things Done ist ein innovativer Ansatz des Zeitmanagements und bringt einen Chaoten wie mich zu verfünftigen Handeln. Ich habe bisher alle möglichen Zeitmanagementmethoden ausprobiert und sie nach einiger Zeit schleifen lassen. Sogar eigene Managementmethoden habe ich für mich entwickelt, ohne auf einen grünen Zweig zu kommen.

Bei Getting Things Done verhielt es sich anders. Die Methode ist einfach und braucht zunächst viel Arbeit, um das System aufzusetzen. Wenn man einmal alle Dinge erfasst hat, lassen sich dadurch mehr Dinge erledigen als zu früheren Zeiten. Zudem fällt das ungute "ich hätte heute so fürchterlich viel erledigen müssen" weg. Dieses Buch hat einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung meiner Lebensqualität geleistet und ich kann es (zeitnotleidenden Leuten) stark empfehlen.

Ebenso kann ich die Software "Things" empfehlen, die diesen Ansatz auf den Computer (Mac, iPhone) bringt. Man hat dabei das Gefühl, nur Computer zu spielen und kriegt dabei die Dinge gebacken.
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5.0 von 5 Sternen The VERY best book on self-management, 4. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I've read several books and web projects on the topic of self or time management. This one here is by far the best, for many reasons. The book as such is well written and very well structured, and has some few flowcharts (but no other illustrations). David Allen does not only give convincing reasons (rooted both in psychology and in the experience of hundrets of managers) against the common priority-focussed management concepts, he also leads you like a personal coach through a several-days lasting process of turning the chaos you almost certainly still have into a well organized, easy to maintain collection of tools and resources. I use his GTD method on a daily basis, and it sure is of great advantages!
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3.0 von 5 Sternen A great technique, but you will need to work hard to get going with this., 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I am fan of the technique that GTD is. In this book, the author introduces the technique very well. Only problem is that it is very difficult to set up it on your own. In my opinion, this book serves as an introduction and as an advertisement for getting coached by David Allen.
I attempted to set up a digital GTD System by following this book and ended in doing lots of experiments. I am still not able to completely set up the system, but I am confident that I will.
Read this book once to get overview, take notes, try to set up the system and then read it again. Probably you will set up the system after reading it the second time.
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4.0 von 5 Sternen Good but blown up, 29. November 2009
Good tips, good explanations. Would the content be cut by half, it could be an excellent book. Why don't so many authors dare to be simple--not simplistic, of course. A slimmer tomb without all the fluff would get five stars from me.

Katalin Halom, author of "From Confusion to Clarity: 5 Steps to Add Direction, Satisfaction, and Meaning to Your Life"
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4.0 von 5 Sternen Klassiker - guter Einstieg in das Thema, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Getting Things Done: How to achieve stress-free productivity (English Edition) (Kindle Edition)
Es ist der Klassiker unter den ToDo Listen Anleitungen. Zum Einstieg oder auch zum Auffrischen ein gutes Werk. Natürlich sehr amerikanisch mit vielen Wiederholungen. Das weiß man aber vorher. Daher: klare Kaufempfehlung für Alle, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen.
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