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Als der erste "Final Destination" ins Kino kam hat er so eingeschlagen, das bislang vier Fortsetzungen folgten. Wenn ein Film erfolgreich ist, ändert man natürlich nur Nuancen und zeigt dasselbe immer wieder. So ist es auch in diesem Film größtenteils keine Überraschung, was hier passiert.

Die "Final Destination" Reihe ist eine Mischung aus "10 kleine Negerlein" und "Tom und Jerry". Letzteres deshalb, weil der dem Tode geweihte, der bei einer Katastrophe nicht gestorben ist, den unsinnigsten Todesarten zum Opfer fällt. Da der Sensenmann sichergehen will, durchaus doppelt und dreifach vorgeplant.

Jeder Film zeichnet sich durch folgende Reihenfolge aus:
- kurze Vorstellung der Personen
- Katastrophe effektvoll in Szene gesetzt, die sich aber als Vision herausstellt
- Typ rastet aus und rettet dadurch unfreiwillig "seine" Leute als die
Katastrophe tatsächlich eintrifft.
- Beerdigung der vielen Opfer
- die ersten Leute sterben und man sieht eine Verbindung in der Reihenfolge
- 10 kleine Negerlein-Prinzip, sprich einer nach dem anderen wird abgemurkst.

Davon hat die Reihe kaum eine Abweichung.

So auch hier:
die Charaktere werden vorgestellt, darunter hippe junge Leute, die cool und durchaus sexy sind, darunter der ein oder andere Freak oder Drecksack. Die Gruppe fährt mit ihrem Bus über die Hängebrücke, die sich in Reparatur befindet. Der Müll stürzt zusammen und es gibt effektvoll - und teilweise sehr CGI-lastig viele Tote. Die Todesursachen sind äußerst brutal, teilweise auch unfreiwillig witzig, weil es manchmal recht unecht aussieht. Der Held merkt, das was nicht stimmt. Einige Leute folgen ihn. Die Opfer werden beerdigt und die ersten Leute sterben. Durch den Leichenbeschauer u. a. aus Teil 1 (Tony Todd) erfährt die Clique von dem Plan des Todes. Allerdings hat es bereits Opfer gegeben, bspw. Candice, die im wahrsten Sinne des Wortes zusammenklappt. Tja, und dann gehts los. Manchmal mehr, manchmal weniger effektvoll, überraschend und spannend. Allerdings scheint sich dieser Teil nicht so ernst zu nehmen. Es gibt durchaus witzige Szenen bspw. im Spa. Bis zum Ende hätte ich den Film so einen knappen Durchschnitt gegeben. Aber dann kommt DIE Überraschung schlechthin. Wirklich gelungen. Aber damit sollte es mit den Final-Filmen auch endlich genug sein.
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am 16. Januar 2012
...bei der FD Serie freut mich das sehr. Nach desaströsen Auswüchsen kommt mit Teil 5 mal wieder ein zumindest ordentlich gemachter Teil. WOW, wann schaffte es schon mal jemand bei einer 5er Serie das Niveau wieder aus dem Keller hervor zu holen. Nett anzusehen das Ganze wenn man den Picknick-Plot solcher Teenie Slasher Streifen mag. U20 Menschlein die glauben das Leben drehe sich nur um sie, in diesem Fall ist es aber eher der Tod der sich ihrer annimmt. Und das auf recht grausige Art und Weise. Von den Sterbeideen hängt ja so einiges ab bei den Final Destination Streifen, manches war mir diesmal etwas zu widerlich und nah am Leben. Aber es führte natürlich zum Erfolg: die Betddecke auf Halbmast vor den Augen und das als Erwachsener. Saubere Shockerleistung. Große berraschungen sind ebenso wenig zu erwarten bei solchen Filmchen wie schauspielerische Glanzleistung, teures Set oder eine wirklich voll durchdachte Handlung. Teil 5 kann aber immerhin von sich behaupten eine gute Idee für sich zu verbuchen die man erst nach kompletten Begutachten des Films richtig begreift. (Alles weitere wär ein Spoiler daher schweige ich)

Allerdings ist auch diese gute Idee leider nicht ganz durchdacht und stellt sich selber dei Füße.

Sieht man von Logifehlern also ab, erwartet man kein Oskar Highlight und berücksichtigt das von Teil zu Teil schrumpfende Budget der Serie kann man durchaus Applaus nach der Vorstellung geben. So muss Popcorn Kino sein. Rein - raus - nächster Teil bitte. Denn auf den freut man sich nach Nummer 5 wieder. Oder sollte der Tod diesmal auch das Sequel auf die Final Destination gebracht haben? Schade wär's. Für mich auf der 5er Siegetreppe auf Platz 3 (Bronze) nach Teil 2 (Silber) und 1 (Gold, da damals auch noch der Innovationbonus dazu kam)
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TOP 500 REZENSENTam 23. März 2016
Gerüchte über einen Final Destination 6 gab es ja immer wieder mal, aber wie man am Ende durch einen nicht vorhersehbaren Twist sieht, ist Teil 5 absolut ein adäquater Abschluß der Reihe geworden.
Die Grundstruktur der Story ist natürlich gleich geblieben. Eine Katastrophe, der eine Gruppe von Menschen entkommt durch eine Vision, doch der Tod holt sich einen nach dem anderen.
Trotzdem wurde sich merklich Gedanken gemacht. Die Gruppe besteht erstmals komplett aus Menschen, die sich kennen, weil sie alle in der gleichen Firma arbeiten. Der Tod muss sich bisweilen mehr Mühe geben, bis jemand stirbt. Tony Todd ist nach Teil 1 wieder dabei als Gerichtsmediziner und schlägt mit seiner Äußerung, er habe es schonmal erlebt, wie Leute dem Tod entkommen und er sie sich dann doch holt, verbal eine Brücke zum ersten Teil. Möchte man zumindest meinen, denn das ist nur Schein und der eigentliche Clou ist ein ganz anderer.
Kurzweilig unterhaltsam ist der Film auf ganzer Linie geworden, bietet nuanciell kleine Änderungen der Franchiseformel, aber eben nix Innovatives, dafür aber wie gesagt den guten Schlußtwist, der die Serie perfekt abrundet.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Dezember 2011
MEDIUM:

- Bild: sehr scharfes detailreiches Bild, natürliche Farben
- Ton: räumlich sehr guter Ton, transparent und klar, guter Sound in den Actionpassagen, Abstimmung zu Dialogteilen ok, leider nur DD 5.1 in Deutsch (!), nur engl. in DTS-HD 5.1
Extras: alternative Todes-Szenen, Todes-Effekte erklärt, Todeskreis Doku (alles nichts besonderes), Digital copy, Exklusiv für Amazon: FSK Logo und komplette Rückseite befinden sich auf einer Banderole. Das Steelbook selbst ist frei von sämtlichen Logos und Schriftzügen. Steelbook äusserlich qualitativ wie ähnliche Veröffentlichungen

FILM:

Mit dem fünften Teil hat das erfolgreiche Franchise wieder mächtig Gas gegeben und hat für mich den etwas durchwachsenen vierten Teil übertroffen. Die Story ist gewohnt wie immer: Eine Gruppen von (teils zufällig zusammenkommenden) Menschen entkommt durch Vorahnung eines Beteiligten dem sicheren Tod. Letztgenannter möchte aber dieses "von seiner Schippe springen" unter keinen Umständen tolerieren und ist dann auch sehr kreativ seinen tödlichen Plan einzuhalten.

Diesmal ist eine grosse Auto-Hängebrücke der Ort des anfänglichen zentralen Grauens und die stattfindenden Tötungen dort sind schon sehr grausam und ausgefeilt. Der noch relativ unbekannte Regisseur Steven Quale (u.a. ALIENS DER MEERE) der auch als Regie-Assi bei AVATAR gearbeitet hat, geht natürlich kein Risiko ein und zählt auch bei dem gesehenen fünften Teil auf das Erfolgszept aus attraktiven Jugendlichen und immer wieder kreativ-harten Todesfallen gepaart mit aufwendigen Actionsszenen. In einer Art Variation sind es in diesem Teil weniger die groben Verstümmelungsattacken in grösseren Unfällen, sondern eher technikgetriebene feinmotorische Zerstörungen durch Augenlaser oder Akupunkturnadeln, andere Schrauben und Nägel usw.

Die Szene mit den Laser hat übrigens die gleichen Augenklammern wie in CLOCKWORK ORANGE von 1972 als Hauptdarsteller Alex die bösen Filme gezeigt bekommt. Eine zentrale Rolle spielt ein Farbiger mit sehr bekanntem Gesicht und dem bösen Blick, gespielt von Kultdarsteller Tony Todd, bekannt aus vielen B-Movies, zuletzt aus HATCHET 2, der den Überlebenden den sicheren Tod voraussagt. Ohne zu viel von den einzelnen Aktionen und Todesursachen und dem guten Ende verraten zu wollen, besticht der Film wie die vorherigen Teile wieder durch die gelungene Kombination von - für ein Overground Publikum relativ - extremer Härte und Gore gepaart mit einer doch einfach zu verstehenden Story.

Damit vereint FINAL DESTINATION 5 erneut die Gorehounds mit den Blockbuster Zuschauern und unterhält ohne grosse Ansprüche grossartig. FINAL DESTINATION Puristen die alles was nach dem dritten Teil kam grundsätzlich abwerten werden auch hier ihre Gründe finden nicht zufrieden zu sein. Wer aber vom Grundkonzept der Serie ausgehend sich gut und effektgeladen amüsieren will kann dies mit FINAL DESTINATION 5 auch wieder ohne Einschränkung tun. Wieder kein Meisterwerk aber für Fans der Serie ein must-see !!

4/5 Sternen
33 Kommentare|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 21. Januar 2012
>>> ZUM FILM <<<
Kaum zu glauben: Im Gegensatz zu den meisten FINAL DESTINATION-Filmcharakteren ist die Filmreihe selbst einfach nicht totzukriegen! Im mittlerweile fünften Anlauf versuchen todgeweihte Menschen ihrem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen - und müssen wieder einmal festellten, dass sich der Tod nicht überlisten lässt. Wenn man bedenkt, dass die Geschichte gerade ausreichend Substenz hatte, um den ersten Teil der Reihe spannend und überraschend zu gestalten, wundert man sich schon sehr über das Durchhaltevermögen der Produzenten. Und auch, wenn insbesondere die Teile 3 und 4 der Reihe deutliche Schwächen besitzen, konnte ich bei FINAL DESTINATION 5 nicht "Nein" sagen.

Interessanterweise hat mich dieser neueste Teil der Serie so gut unterhalten wie es zuletzt der erste Teil der Serie konnte. Natürlich entspricht der prinzipielle Handlungsablauf in FINAL DESTINATION 5 wieder genau den Vorgängerfilmen: Eine kleine Gruppe entkommt durch eine Art hellseherische Vision eines Betroffenen einer Katastrophe, nur um kurze Zeit später festzustellen, dass jeder aus der Gruppe unfreiwillig aus dem Leben scheidet.

Negativ fallen die nicht immer gelungenen CGI-Effekte auf, z.B. in der Katatrophensequenz auf der Brücke. Trotzdem ist auch die Sequenz wieder einmal sehr rasant und dynamisch inszeniert. Allerdings kommt sie in Sachen Bild- und Soundgewalt nicht an die hervorragend inszenierte Massenkarambolage aus Teil 2 heran (die für mich bis heute zu einer der beeindruckendsten Action-Szenen überhaupt zählt).

Bei FINAL DESTINATION ging es nie im eine herausfordernde Geschichte mit doppeltem Boden. Von Beginn an stand immer nur das Schicksal der sich in Lebensgefahr befindenden Jungs und Mädels im Vordergrund bzw. standen die Wege im Vordergrund, die der Tod findet, um seine Opfer zu sich zu holen. Teil 5 macht hierbei keine Ausnahme. Er wärmt das Prinzip der Teile 1 - 4 wieder auf und weiß dabei trotzdem sehr gut zu gefallen. Er ist spannend, kurzweilig und erweitert die geltenden Regeln um einen Aspekt, der für die ein oder andere Überraschung sorgt. Und er glänzt mit einem äußerst gelungenen Ende, das gekonnt den Bogen zu FINAL DESTINATION 1 und den Anfang der Filmreihe schlägt.

Auch FINAL DESTINATION 5 ist kein Highlight der Filmgeschichte; aber er bietet dem geneigten Zuschauer das, was er sehen möchte: Den Versuch von ein paar Menschen, ihrem Schicksal zu entkommen - und die originellen, teils splatterigen, teilweise aber auch schwarzhumorigen Methoden des Todes, für ein gerechtes Schicksal zu sorgen. Das macht Spaß, ist hin und wieder sogar spannend und unterhält gut. Nicht mehr - aber auch nicht wenger!

>>> ZUR BLU-RAY <<< (2D-Fassung)
BILD (gesehen auf 50 Zoll-Display)
Das Bild zeigt sich in überdurchscnittlicher Form. Wie man von einer aktuellen Produktion erwartet, wird ein farbenkräftiges, kontrastreiches und sehr scharfes Bild geboten, das zudem mit einem sehr guten Schwarzwert aufwarten kann. Auch wenn das Bild noch ein Stück von einem Referenzbild entfernt ist, so kann man jedoch sagen: So muss ein HD-Bild aussehen!

TON (gehört mit 7.1-Set)
Fans von HD-Tonformaten werden enttäuscht, da der Ton auf Deutsch nur in Dolby Digital 5.1. vorliegt. Das wäre zu DVD-Zeiten ohne weiteres zu verschmerzen gewesen. Auf einer Blu-Ray ist qualitativ jedoch mehr möglich, wie die englische DTS-HD MA 5.1 Spur zeigt. Diese ist der deutschen Tonspur hörbar überlegen.

EXTRAS
Hier sind Standardboni wie entfallene Szenen oder Einblicke in die Dreharbeiten zu finden. Insgesamt nichts, was den Zuschauer wirklich vom Hocker reißt.

>>> FAZIT <<<
FINAL DESTINATION 5 unterhält sehr gut! Das Sahnehäubchen auf den gelungenen Film ist das wirklich originelle und überraschende Ende (das man jedoch nur dann versteht, wenn man auch Teil 1 kennt).
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am 30. Mai 2012
Der fünfte Teil der Final Destination Reihe hat nichts neues mehr zu bieten, dass soll aber nicht bedeuten das der Teil gleich schlecht sei, er ist um ein (kleines) Stück besser als der 4.te Teil.

Story:
Es läuft alles wie ,,gewohnt" ab, d.h. in diesem Falle hat ein junger Mann eine Vision als der Bus ,in den er und weitere passagiere sitzen, eine große Hängebrücke ertreichen. Nun sieht er die Geschehnisse im wahrsten Sinne des wortes vor seinen Augen, und der Zuschauer sieht es natürlich auch wie das schreckliche Unglück seinen Lauf nimmt und alle Autos, Personen (besonders die Personen in dem Bus), ihr Leben verlieren. Das wird natürlich alles (wie man es von Final Destination gewohnt ist) sehr explizit dargestellt. Nachdem die Vision vorbei ist und dem jungen Herr genau das gleiche passiert wie in der Vision, gerät er in Panik schreit was passieren wird und schafft es mit einigen Passagieren von der Brücke (deren Einsturz gerade begonnen hat) zu fliehen. Danach nimmt alles seinen gewohnten Ablauf, die die dem Unglück entkommen sind werden vom ,,Tod" geholt, d.h. sie sterben durch sehr skurille ,,Zufälle". Mehr möchte ich nicht zu der Story verraten.

Fazit:
Nachdem ich mir alle Teile in der chronologischen Reihenfolge auf DVD angeschaut habe (den 4.ten und 5.ten nicht in 3D) bin ich zu den Ergebniss gekommen, dass ab den 3.ten Teil so langsam die ,,Luft" raus ist. Der 4.te Teil war nach meiner Meinung der schlechteste. Der 5.te Teil ist wieder besser, aber reicht leider auch nicht über ,,befriedigend" hinaus, da die Handlung sich von den Filmen nie unterscheidet es ist also immer das gleiche Schema. Spannung kommt zwar in jeden Teil auf wenn der ,,Zufall" kurz bevor steht, aber trotzdem wird es für mich ab den 3.ten Teil nur noch ,,lähmend". Ich gebe Final Destination 5 trotzdem 3 Sterne weil er mich mit der Hängebrücke und einer bestimmten Person aus den 1.ten und 2.ten Teil doch begeistert hat. dennoch finde ich das jetzt nach den meiner Meinung nach soliden 5.ten Teil nun schluss sein sollte mit der Reihe, ausser man macht ein ganz anderes Konzept aber wenn es so weiter geht wie jetzt, sehe ich leider eine totgerittene Horrorfilm Reihe, jüngstes Beispiel, meiner Meinung nach, wäre Saw.
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am 13. September 2011
Mittlerweile ist die "Final Destination"-Reihe beim 5. Teil angekommen. Nach dem eher enttäuschenden 4. Teil sind meine Erwartungen logischerweise höher gewesen und ich hatte die Hoffnung, dass mit diesem Film endlich mal eine neue Richtung eingeschlagen wird. Ich muss wirklich sagen, dass ich positiv überrascht worden bin, weil es mit diesem Film wieder einen Schritt vorwärts geht.

Der Einsturz der großen Brücke ist die bisher aufwendigste Eröffnungssequenz der Reihe und auch deutlich die spektakulärste. Diese hat mich wirklich sehr beeindruckt und vom Hocker gehauen. Die Szene erinnerte sehr an diese typischen Katastrophenfilme bei denen einem schon ein wenig mulmig werden kann.
Die Kettenreaktionen und Todesszenen sind mal wieder recht ausgefallen - so wie man es bei Final Destination kennt. Hier löst sich eine Schraube, da fängt eine Ecke Feuer oder ein Gegenstand kommt auf eine Person angeflogen. Ich persönlich bin ja eher der Fan dieser langen Kettenreaktionen, die man mit diesem gewissen Nervenkitzel mitverfolgen kann. Der eine oder andere Tod kam mir schon ein wenig rasch daher, aber daran soll's nicht scheitern.

Zu den Charakteren: meiner Meinung nach sympathischer als die Charaktere aus Teil 3 und und Teil 4. Nicholas D'Agosto und Emma Bell machen ihre Sache ganz gut und dem Rest des Casts kann man ihre Rollen auch abkaufen. Allen voran natürlich Tony Todd als mysteriöser Gerichtsmediziner - seiner (leider eher kleinen) Rolle ist er absolut treu geblieben. Ansonsten habe ich eigentlich von niemandem die Schauspielerei als überaus katastrophal bezeichnen müssen. Keine Meisterleistungen, aber sonst völlig in Ordnung. Dasselbe gilt auch für die deutsche Synchronisation. Ebenso die Dialoge: man darf natürlich bei diesem Film keine spitzenmäßigen und tiefgehenden Gespräche erwarten. Dennoch sind diese definitv besser als die Dialoge aus Teil 4, denn dort hätte man echt meinen können, dass diese von 10-jährigen geschrieben worden sind, da sie einfach so plump und einfallslos daher kamen.
Deutlich wird die wieder etwas düstere Atmosphäre im Film: graue Regenwolken, Gewitter, nasse Straßen etc. Dies schafft einfach einen viel unheimlicheren Eindruck als strahlender Sonnenschein mit blauem Himmel.

Final Destination 5 kann sich vom Unterhaltungswert wieder bei Teil 1 und Teil 2 einordnen und zeigt, dass tatsächlich noch etwas in der Reihe steckt.
Sollten noch weitere Teile folgen, würde ich mir persönlich mehr Antworten auf offene Fragen wünschen, z.B. die Vergangenheit des Gerichtsmediziners Bludworth oder evtl. die Hintergründe der Visionen.
Der Film ist meiner Ansicht nach einer der besten der Reihe. Um Längen besser als Teil 4 - und diese Meinung teilen wirklich viele Zuschauer.
Super Film, kreative Schachzüge des Todes, die Charaktere bleiben auch nicht auf der Strecke und das überraschende Ende lässt einem für einige Momente den Atem verschlagen. So macht die Reihe wieder Spaß!
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TOP 500 REZENSENTam 6. August 2012
Ok. Da es nun bereits der fünfte Teil der Final destination Reihe ist, weiß man natürlich um was es bei dem Film geht.
Aber dennoch ist der Film sehr Unterhaltsam, da man jedesmal gespannt ist wie es passiert und man wird immer wieder aufs neue überrascht.
Das Sterben ist sehr gut inszeniert und die Todesarten sind teilweise sehr Kreativ und manche aber Überraschend kurz ausgefallen.
So weiß man zwar was als nächstes passiert aber nie wie und man fiebert schon etwas mit den Schauspielern mit.
Da eine Neue Theorie aufgeworfen wird, wie der Tot in dem Film überlistet werden kann, bleibt es Spannend ob dies gelingt.
Das Ende finde ich sehr gelungen und bietet eine kleine Überraschung.
Technisch ist der Film top geworden und die Effekte können begeistern!

Für 3D Interessierte.
Eine sehr gute tiefenwirkung bietet der Film und bei den Effekten gibt es nichts zu Meckern.
Obwohl es leider wenige Pop Out Effekte zu bewundern gibt,empfand ich den Film intensiver und ich kann den Film in 3D empfehlen.
Und ein kleines Highlight sind die Zusammenfassungen der Tode bei diversen anderen teile, die am Ende (kurz nach den Film) in 3D dargestellt werden und bei dennen es nur so von Pop Outs wimmelt (Blutspritzer etc..) eine Nette dreingabe:)
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am 30. Dezember 2014
Bisher war der zweite Teil von Final Destination mit dem Massencrash auf dem Highway mein Favorit,aber Teil 5 setzt an Spannung und Spezialeffekten noch einen drauf,alleine die realitischen Szenen auf der Brücke haben mich begeistert sowie die spannende Handlung und die frischen Hauptdarsteller,na dann warten auf Teil 6.
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am 16. Mai 2016
Der Film ist ein würdiger Nachfolger der Vorgängerfilme und schließt den Kreis der "Final Destination"-Reihe auf bekannte Weise mit den seltsamsten Todesarten. Für Liebhaber der Reihe ein muss.
Die Lieferung und Bezahlung erfolgten so schnell und gut, wie man es von Amazon gewohnt ist
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