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88 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als Ocarina of Time?
The Legend of Zelda... Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Viele Fans haben dich in den letzten 25 Jahren treu begleitet und fiebern
dem neusten Ableger deiner glorreichen Reihe seit einiger entgegen. Mich eingeschlossen.
Freitag hielt ich mein neustes Zeldaspiel in den Händen, heute Mittag ist der Abspann über den Bildschirm meiner...
Veröffentlicht am 21. November 2011 von Maximus Dilger

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zelda-Spiel mit Schwächen
Nachdem ich The Legend of Zelda: Skyward Sword letzte Woche beendet habe, möchte ich eine kleine Bewertung abgeben.

Erstmal zum Packungsumfang: Neben einer schönen Wii-Remote Plus, ist sich naürlich das Spiel und eine Orchestra-CD enthalten. Letztere enthält einige Soundtracks aus einigen Spielen, die mir auch relativ gut gefallen...
Veröffentlicht am 4. Januar 2012 von Paul


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88 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als Ocarina of Time?, 21. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition (Videospiel)
The Legend of Zelda... Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Viele Fans haben dich in den letzten 25 Jahren treu begleitet und fiebern
dem neusten Ableger deiner glorreichen Reihe seit einiger entgegen. Mich eingeschlossen.
Freitag hielt ich mein neustes Zeldaspiel in den Händen, heute Mittag ist der Abspann über den Bildschirm meiner Mattscheibe geflimmert.
Das ganze Wochenende habe ich [ausgenommen physiologische Notwendigkeiten] nichts anderes gemacht, als dieses Spiel zu spielen.
Und ich muss eines sagen: WOW. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.
Es ist lange her, dass mich ein Spiel so tief beeindruckt hat wie dieser Ableger der Zelda-Serie. Warum? Dazu komme ich jetzt. [kaum Spoiler]

Man startet das Spiel im Wolkenhort, wo Link und Zelda ein ganz normales Leben mit Freunden und Familie führen.
Doch es wurden andere Schicksalsfäden für die Beiden gesponnen und so nimmt die Tragödie ihren Lauf.
Um das drohende Unheil abzuwenden, muss Link zum größten Helden reifen, den diese Welt je gesehen hat.

Spielmechanik:
Man mag es gar nicht glauben, aber hier hat sich so einiges getan.
Der RPG-Anteil wurde deutlich hochgeschraubt, was sich in vielen Spielelementen äußert.
Zuerst einmal bildet Links Heimat Wolkenhort einen klaren Rückzugspunkt im gesamten Abenteuer, zu dem ihr immer wieder zurückkehren musst, um neue Vorbereitungen zu treffen.
Denn: Die Gegner sind deutlich härter geworden. Selbst Bokoblins blocken schon stark und ziehen mit einem Schlag ein ganzes Herz. Deswegen startet man auch mit 6 anstatt mit 3 von ihnen.
Trotzdem muss man im Wolkenhort immer wieder seine Gegenstände verbessern, seinen Schild reparieren [der hat jetzt eine Energieleiste, die sich immer verringert, wenn man ohne perfekten Konterblock abwehrt] sowie Tränke kaufen und verfeinern. Das ist bitter nötig, damit euch nicht der Hintern versohlt wird. Zudem geschieht das Einnehmen von Tränken nun in Echtzeit und das Kartensystem wurde verbessert. Ihr könnt nun auf der Oberwelt einen Punkt festlegen, auf dem dann ein Leuchtsignal erscheint, welches ihr nun ohne einen weiteren Blick auf die Karte ansteuern könnt. Ein komfortableres Kartensystem kann man sich gar nicht mehr vorstellen.

Die Welt ist dieses Mal das Wolkenmeer, über dem eure Heimat in der Luft schwebt. Mit eurem Wolkenvogel bereist ihr die verschiedenen Orte im Spiel.
Es gibt schöne Gebiete im Erdland und auch das Wolkenmeer [und Wolkenhort] selbst ist bis an den Rand mit Geheimnissen und Minispielen vollgestopft.
Allerdings gibt es außer besagtem Wolkenhort zwar andere Zivilisationen und auch eine handvoll freundlicher Lebewesen, aber keine richtigen Städte oder Dörfer.
Das macht aber nix. Der Wolkenhort ist nämlich voller liebevoll designter Charaktere, an die ihr euch gerne erinnern werdet. Ihr könnt jedes Haus betreten und den Tag-Nachtwechsel selbst bestimmen [durch ins Bett legen und bis nachts schlafen] um verschiedene Aufgaben wahrzunehmen. Ihr könnt mit jedem einzelnen Einwohner sprechen und JEDER hat an einem bestimmten Zeitpunkt in der Hauptquest einen Auftrag für euch.
Für erfüllte Aufträge bekommt ihr nützliche Sammelgegenstände wie Flaschen, Herzteile und Schätze, sowie Juwelen der Güte, ihre Kristall gewordene Dankbarkeit, die ihr bei einem gewissen "Jemand" für wertvolle Präsente eintauschen könnt.
In den Gebieten selbst gibt es dann gewisse Erkundungsaufgaben wie die sogenannte Aurensuche, bei denen ihr auf witzige Weise Gegenstände aufspüren müsst, oder die Location selbst spielt sich wie eine Art Oberwelt-Labyrinth.
Nach dem Betreten und der Erkundung eines Abschnitts stellt ihr euch dann serientypisch einem Dungeon [oder auch hin und wieder einer anderen Prüfung].
Ach, und noch eins: Sammelt Rubine! Hortet Rubine. Ihr braucht sie unbedingt. Sie sind nicht mehr so überflüssig wie in manch anderem Ableger.

Dungeons:
Absolut genial. Wirklich unfassbar gut. Ich weiß, ich verfalle hier in Superlative, aber ein derartiges Dungeon-Design gab es noch in keinem Zelda-Teil.
Angestaubte Standartkost, wie ständig Blöcke verschieben oder Fackeln anzünden sind passé.
Skyward Sword bietet clevere Puzzles und Rätsel, die immer logisch gelöst werden müssen und deren Bewältigung ein Gefühl großer Befriedigung nach sich zieht.
Jeder der Kerker hat seine ganz eigene Thematik und bleibt dadurch im Gedächnis haften. Gebietstypische Rätsel unterstützen Dies noch weiter.
Die atmospährische Dichte wird dadurch weiter vergrößert, dass die Tempel zwar nicht ganz so viele Räume haben, aber die einzelnen Räume viel mehr Rätsel haben und
das ganze Gebilde der Dungeons in sich schlüssig ist. Das sorgt für ein enorm intensives Spielerlebnis.
Und auch die Kämpfe gegen normale Gegner machen sehr viel Spaß. Durch die neue Steuerung, zu der ich noch komme, fühlen sie sich ganz anders an als in allen Vorgängern.
Die Bosse... oh...mein... Gott.. sind die fantastisch!
Durch den angezogenen Kampf-Schwierigkeitsgrad sind sie endlich wieder fordernd und dazu auch noch toll designt und haben epische Bezeichnungen.
Ihr werdet euch auf jeden Boss freuen wie ein kleines Kind.

Grafik:
Durch die Kombination der Stile von Wind Waker und Twilight Princess wurde ein zeitlos charmanter Grafikstil erschaffen, der die Wii technisch wohl ausreizt.
Alles wirkt wie aus einem Guss und die wunderschöne Welt ist voller Charaktere, deren Erscheinungsbild und Persönlichkeit sich unbarmherzig in euer Hirn prügeln wird.
Und ihr werdet es genießen.
Das ganze Spiel wirkt tatsächlich wie das bewegte Gemälde eines impressionistischen Künstlers.
Wie Nintendo es versprochen hat.

Sound:
Endlich orchestriert! Und das auch noch so schön! Immer wieder habe ich andächtig gelauscht und mich auch dabei erwischt,
wie ich noch Stunden nach dem Beenden des Spiels die Titelmelodie vor mich hin gesummt habe.
Es ist eine ganze Weile her, dass mir eine so bezaubernde Musik untergekommen ist.

Steuerng:
Die funktioniert, entgegen aller Befürchtungen der Skeptiker, perfekt.
Alle Gegenstände lassen sich sinnvoll und eingängig mit Bewegungen des Remote steuern.
Das klappt so gut, dass einige Teile des Spiels, wie der Vogelflug, einfach nur deshalb Spaß machen, weil sie halt durch Neigen gesteuert werden.
Die vielen Minispiele fühlen sich durch die Bewegungssteuerung alle frisch und neu an.
Selbst wenn ihr eigentlich die Hauptaufgabe weiterführen wollt, bleibt ihr immer wieder hängen, nur um eines der lustigen Motion-Minispiele zu absolvieren.
Ja, so viel Spaß macht Skyward Sword.
Die Schwertsteuerung hält, was man sich von ihr versprochen hat. Solange die Hiebe klar und ohne zu viel Hektik von euch durchgeführt werden, werden sie 1:1 zu Link übertragen.
Das ist auch notwenig, weil ihr die Hiebe alle klar durchführen müsst, um die gute Deckung der Gegner durchbrechen zu können.
Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit werdet ihr The Legend of Zelda nie wieder anders steuern wollen und vor allem die Kämpfe und das Zielen kommen euch in allen anderen Zelda-Spielen einfach nur billig vor.

Umfang:
Selbst wenn ihr euch stur auf die Hauptstory konzentriert werdet ihr über 30 Stunden Spielspaß haben.
Allerdings hat es seit Majora's Mask kein Zelda mehr mit so vielen Nebenaufgaben gegeben.
Durch die Minispiele, Sammelgegenstände, Erkundungstouren, Aufrüstungen, Flaschen, Herzteile und Aufträge von Mitmenschen kommt ihr immer wieder von eurem Heldenschicksal ab.
Ich glaub, ich hab noch nie bei irgendeinem Spiel, wo die Story derart fesselnd war, trotzdem so viel Zeit mit Nebenkram verplempert.
Wenn ihr die 100% knacken wollt, müsst ihr euch auf deutlich mehr als 50 Stunden einstellen. Das Spiel hat eine lange Spielzeit und einen hohen Wiederspielwert.

Story:
Unglaublich schön. Die Beziehung zwischen Link und Zelda in diesem Spiel hat es mit besonders angetan. Außerdem folgt die Story von Skyward Sword nicht dem üblichen Zelda-Modell,
sondern erzählt eine überraschene und ergreifende Geschichte, die das Zeitalter von Hyrule glaubwürdig einläutet.
Ganz so, wie man sich das von einer Origin Sory wünscht.
Nie wurde Links Entwicklung vom Jungen zum Helden epischer erzählt.
Gegen Ende hatte ich dann einen fetten Kloß im Hals und musste auch ein Tränchen wegdrücken.

weitere Kleinigkeiten [die Fans freuen werden]:
-Link kann rennen
-er trägt Hosen
-auf Leitern und Ranken ist nun springen möglich
-Link kommt viel höhere Wände hinauf
-er wirkt allgemein sportlicher
-man braucht alle Gegenstände, die man in den Dungeons findet, immer wieder

Fazit:
...
Ja, der sollte hier eigentlich hin... Aber dieses Spiel bietet so viele Situationen und Momente, die in dieser Form eigentlich gar nicht in Worte zu fassen sind.
Aber um meine Titelfrage zu beantworten: Nein, Skyward Sword ist nicht besser als Ocarina of Time. Zumindest für mich nicht.
Ocarina of Time hat das 3D-Zeitalter für das Action-Adventure Genre eingeläutet und ich verbinde mit diesem Spiel so viele Erinnerungen...
Aber: Skyward Sword kommt von allen Zelda-Spielen, die seit dem Erscheinen von Ocarina of Time 1998 vor 13 Jahren auf den Markt gekommen sind, am nächsten.
Wenn ich heute so alt wäre, wie ich es damals war, als ich Ocarina of Time zum ersten Mal spielte, wäre Skyward Sword definitiv mein absolutes Lieblingsspiel geworden.
Doch auch so landet es auf Platz zwei.
Hmmm, die Rezi ist ja ganz schön lang geworden. Aber ich könnte stundenlang weiter darüber quatschen wie viel Spaß Skyward Sword macht, wie sehr es einen mitreißt, wie riesig, wie schön und wie phänomenal dieses Spiel ist, doch ich will euch gar nicht weiter nerven.
Stattdessen ende ich damit:
Zelda: Skyward Sword revolutioniert und erfindet neu, und zwar eine Spielereihe, die in den letzten Jahren von vielen als angestaubt angesehen wurde.
Durch die vielen kleinen und großen Änderungen wirkt das Spiel modern, frisch und neu, zeitgleich jedoch auch angenehm vertraut.
Und The Legend of Zelda: Skyward Sword ist dadurch nicht nur das [mit Abstand] beste Spiel des Jahres, sondern auch ein Meisterwerk und ein moderner klassiker der Videospielkunst.
Jeder Gamer, der etwas auf sich hält, sollte es gespielt haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Untypisch aber gelungen, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition (Videospiel)
Skyward Sword polarisiert, man liebt es oder man hasst es. Ich gehöre zu ersteren!

Nintendo hat sich mit starken Veränderungen einiges getraut, unter anderem, da mit TP als direktem Vorgänger die Messlatte auch sehr hoch lag.

Die Steuerung wurde komplett auf den Wii und die Wiimote plus angepasst d.h. man steuert direkt den Schwertarm und die Schläge kommen in der Regel auch so an, wie sie gedacht sind.
Auch der Einsatz diverser Items wurde das Steuerungskonzept übernommen, durch die Bank macht es Spaß sie zu bedienen.
Die Steuerung ist ein ganz großer Pluspunkt.

Die Story hat sich stark gewandelt. Anstatt am Weg von Links Zimmer zu Zelda durch Kakariko und Goronenbehausungen zu müssen, wurde der Schauplatz in die Wolken verlegt. Von dort aus bereist man die zerrüttete Welt und holt sich bei den Bewohnern der einzigen Stadt neue Sidequests. Im Verlauf des Spiels entrollt sich die gesamte Schöpfungsgeschichte der Welt, die man letztendlich erretten muss. Die Charaktere sind durch die Bank gut gelungen und beleben die Stadt.

Die gewohnte Freiheit wurde etwas beschnitten, wodurch man einen etwas lineareren Spielfluss erhält, aber auch nicht stundenlang durch die Pampa latscht, immer mit der Angst im Nacken, etwas zu übersehen. Mir hat das nichts ausgemacht, zumal man durch Extras und später erreichbare Gegenstände/Orte die bekannten Gegenden immer wieder unter einem neuen Aspekt bereist.

Dungeons, Karten und Gegner sind durch die Bank gelungen, nur die Endgegner... da kämpft man sich durch Monsterreihen voller düsterer Fieslinge um am Ende so weichgespülten Bossen gegenüberzustehen, von denen einige die Grenze zur Lächerlichkeit deutlich überschritten haben. Und das nach den wirklich fiesen TP-Bossen! Kämpferisch top, optisch flopp.

Die Grafik ist so, wie sie auf dem Wii nun mal ist. Etwas besser oder schlechter geht immer, aber Wunder war keines zu erwarten

Fazit: Steuerung & Story hui, Bosse optisch meist pfui. Wii-Pflichttitel!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich guter Zelda Teil, 19. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition (Videospiel)
Da ich schon so gut wie alle anderen Zelda Teile die bis jetzt erschienen sind durchgespielt habe, habe ich es natürlich kaum erwarten können das Skyward Sword endlich rauskommt und es mir dann auch sofort am ersten Tag geholt. Natürlich war die Limited Edition ein absolutes muss, mit dem goldenen Controller der auch direkt das benötigte Wii-Motion-Plus verbaut hat.
Zum Spiel muss man sagen, dass man hier ganz klar einen anderen Weg als beim Vorgänger auf der Wii (Twilight Princess) gegangen ist. Hat man bei Twilight Princess grafisch noch versucht alles möglichst realistisch darzustellen, also sprich Aussehen des Charakters und der ganzen Umgebung, so hat man bei Skyward Sword nun auf einen eher verspielteren, wie aus einer Fabel entsprungenen, Stil gesetzt. Trotz oder vielleicht gerade wegen dieses grafischen Stils, kommt eine ganz neue Dynamik ins Spiel.
Was noch neu ist, ist das Link nun rennen kann, zwar immer nur eine gewisse Zeit aber immerhin. Das macht das ganze Spiel, vor allem einige Passagen (vorallem beim Klettern) noch einmal deutlich angenehmer. Auch die Flugeinlagen die man mit seinem neuen Weggefährten hinlegt haben etwas für sich, auch wenn dadurch viel Land verloren geht.
Wo man bei Twilight Princess noch einfach mit dem Wii-Controller irgendwie durch die Luft gefuchtelt hat damit Link einen Schlag ausführt, kann man nun die Bewegungen von Link mittels Wii-Controller ziemlich exakt steuern. Dies wurde dann auch direkt in geschätzte 80% aller Situationen (seien es Gegner oder Rätsel) eingebunden, was prinzipiell ja eigentlich nicht schlecht ist und auch meistens wirklich toll funktioniert, nur hin und wieder beginnt man sich dann doch etwas zu ärgern wenn man z.B. versucht einen Stich auszuführen aber Link einen seitlichen Schlag oder dergleichen macht und man prompt eine vom Gegner übergezogen bekommt, was aber eher selten passiert und es somit fast irrelevant ist. Generell kann man zu den Gegnern sagen, dass diese nicht allzu schwer sind und auch die Endgegner meistens ohne Probleme zu überwinden sind, so wie man es auch schon von Twilight Princess gewohnt war.
Ein kleiner Kritikpunkt wäre aber noch dass sich die Wii-Fernbedinung ziemlich oft verstellt wenn man z.B. einen Pfeil oder dergleichen abfeuern möchte und man sie dann immer wieder neu zentrieren muss, was aber über einen einfachen Tastendruck immer wieder zu beheben ist.
Die Missionen sind durchwegs abwechslungsreich und verleiten dazu immer weiter spielen zu wollen, so wie man es von Zelda gewohnt ist. Es gibt auch so wie immer einige kleine Nebenaufgaben die man erfüllen kann um das ein oder andere Item mehr zu bekommen (möchte hier natürlich nicht allzu viel erzählen um nicht den Leuten die das Spiel noch nicht gespielt haben zu viel vorwegzunehmen und den Spaß zu verderben).
Insgesamt habe ich ca. 40 Stunden gebraucht um die gesamte Hauptquest plus eigentlich alle Nebenaufgaben (hab zumindest keine mehr gefunden) zu erfüllen, was an Spielzeit für ein Spiel schon durchaus in Ordnung geht. Ich freu mich schon aufs nächste Zelda und hoffe dass wir alle nicht lange warten müssen....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen weiterer Meilenstein, 28. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition (Videospiel)
Ich persönlich bin seit langem Zelda Fan und mir haben viele Teile sehr gut gefallen. Bei diesem Spiel lässt sich jedoch sagen, dass es jede meiner Erwartungen erfüllt und teilweise übertroffen hat.
Zur Story lässt sich sagen, dass sie zunächst einen Typischen Schema folgt: das Mädchen wird entführt/verschwindet und der Held begibt sich auf die Suche nach ihr. Doch hier kommen schon die ersten Züge die das Spiel interessant machen. Zelda ist keine Prinzessin und das wichtigste überhaupt: Es ist einer der Grundpfeiler der Zelda-Saga und klärt viele Fragen. Die Charaktere sind zudem um einiges lebendiger als es zunächst von The Legend of Zelda gewohnt ist, man kriegt von der ersten Minute an nicht genug. Zudem treibt einem das Spiel immer weiter voran. Zugegeben, manchmal dauert es lange bis es mit der Story weitergeht, wenn man in einem Level lange braucht um an das Ziel zu kommen. Aber geht es dann schließlich weiter, will man die Remote nicht mehr aus der Hand geben.
Kommen wir zum nächsten Punkt: Der Levelbau. Leider muss ich zugeben dass mir die Tempel von ihrer Gesamtstruktur her größer besser gefallen hätten, allerdings wird das mit den Minileveln drumherum deutlich wett gemacht. Statt einfach nur von A nach B zu laufen und in einen Tempel zu stolpern, muss man sich hier den Weg zu den Leveln erkämpfen und suchen, das meist auch mit diversen Aufgaben (finde den Schlüssel, suche X auf, etc...). Insgesamt macht es den einzelnen Storyabschnitt inklusive Level sogar noch aufwändiger als bei vorigen Spielen, was dem ganzen mehr Würze verleiht. Im Gegenzug dazu muss man jedoch in Kauf nehmen, dass man in der Welt von Zelda keine weitläufige Ebene zum erkunden hat, sondern ein Wolkenmeer, dass man quer durchfliegen kann. Dies erinnert ein wenig an das weite Meer, welches man von Wind Waker gewohnt ist. Insgesamt ist der Levelbau aber absolut richtig, schließlich befindet man sich in einem unbekannten Land in dem Seit Ewigkeiten keine Menschen mehr gelebt haben, so ist es nur natürlich sich einen Weg zu suchen oder zu erschaffen.
Die Grafik, mein nächster Punkt, ist bei vielen Leuten umstritten. Ich persönlich finde, dass der Comicähnliche Look und die Landschaften, wie mit Aquarell gemalt, sehr gut zu diesem Spiel passen. Dazu muss man natürlich akzeptieren, dass der Hintergrund ab und zu eher unscharf wirkt, aber das gehört zu dem Stil dazu und ergänzt die Welt von Skyward Sword perfekt. Zudem ist das Charakterdesign extrem gut gelungen und die Mimiken sind perfekt abgestimmt. Es wirkt im allgemeinen nicht so unreif wie es in Twilight Pricess manchmal vorkam. Ich persönlich habe genau solch einen Look erwartet und fand das Ergebnis super.
Die Steuerung mit dem Wii Motion Plus ist auch sehr gut umgesetzt. Dass man sich diese Teuer dazu kaufen muss wird einem damit erspart, indem man die Limited Edition kaufen kann, die vom Preis-Leistungs-Verhältnis her deutlich günstiger kommt. Link macht jede Bewegung zu über 95% nach. Natürlich muss man sich erst eingewöhnen, aber nach kurzer Spielzeit ist die Steuerung ein Klacks und man fühlt sich ein wenig wie der Protagonist selbst.
Insgesamt kann ich behaupten, dass sich das Spiel in der Steuerung sehr flüssig spielen lässt. Ab und zu die Remote zu justieren kann auch nicht schaden und ist mit einem 3 sekündigen Aufwand zu verkraften.
Mein Fazit: Das Spiel hat 5 Sterne redlich verdient. Natürlich werden die, die ein zweites Ocarina of Time erwartet haben nicht glücklich sein, aber dieses Spiel war nie gedacht dem Spiel gleich zu kommen, sondern ist eine eigene Klasse für sich. Auch Leute mit Sammeltrieb kommen hier auf ihre Kosten, denn wer seine Ausrüstung aufwerten möchte muss nach Gegenständen und Käfern ausschau halten. Insgesamt gibt es also an jeder Ecke vom Spiel etwas zu finden, was einem nochmal mehr gefällt. Wer also auf ein erstklassiges Zelda, bei dem das Feeling einfach genau richtig ist, nicht verzichten möchte sollte schnell zugreifen. Denn spätestens nach 20 Minuten ist man in einer Welt gefangen, die einen bis zur letzten Minute antreibt und am Ende zu Tränen rührt.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Legende in Form eines malerischen Kunstwerkes!, 20. November 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition (Videospiel)
Über den Inhalt von Zelda muss man eigentlich gar nichts mehr sagen; das Schema ist in der Regel sehr ähnlich. Was die Serie von anderen abhebt ist die Tatsache, dass die Entwickler es IMMER wieder schaffen dieses Schema zu übertragen und durch das Arrangement des Games wieder auf neue Weise mit viel Spannung interpretieren!

Sobald die Disk im Laufwerk liegt ist jeder altgediente Fan sofort wieder "Zuhause"! Dieses Spiel baut unverzüglich die unvergleichliche Zelda-Atmosphäre wieder auf und knüpft an alte Traditionen an.

Die Limited Edition, anlässlich des 25-jährigen Jubiläums, ist eine absolutes Highlight, was in keiner Zelda-Sammlung bzw. guten Wii-Spielesammlung fehlen darf!
Neben dem Spiel erhält man nämlich eine CD mit einem wunderschönen Soundtrack, von dem man einfach hingerissen wird. Als Hingucker ist sogar noch eine goldene Wiimote dabei, welche Zelda-typisch designt wurde.

Fazit: Als Zelda-Fan muss man sofort zuschlagen!!!! Als Zelda-Neuling lassen Sie sich einfach gefangen nehmen und genießen Sie dieses Meisterwerk!
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5.0 von 5 Sternen Für mich bestes Zelda!, 25. Juli 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition (Videospiel)
Ich bin 1998 geboren also kann ich bei The legend of Zelda: Ocarina of Time erst seit dem Remake für den Nintendo 3DS mit reden. Doch trotzdem gefiel mir dieses Zelda viel Besser.

Was ich gut fand:
- Die Grafik dieses Spiel wurde ja sehr kritiesiert, doch ich finde sie bezaubernd. Sie passt einfach zu diesem Spiel zu The legend of Zelda als komplette Serie wurde ich sie aber auch kritiesieren.
- Die Steuerung die anscheinend bei vielen nicht gut geklappt hat war bei mir wie Nintedo es versprochen hat preziese und sehr genau. Doch ich muss zugeben beim stechen hatte ich auch manchmal Probleme.
- Denn Preis denn die Vorbesteller beim Limited Edition Pack von 68€ war eigentlich ein Schnäppchen, den eine Wii Fernbedienung plus kostet um die 40€ und ein Spiel wie dieses kostet so um die 45€ also hat man immerhin ca 17€ gespart. Doch man muss bedenken das in dieser Edition ist Wii FB in goldener Farbe mir dem Hylianischen Wappen und auch noch eine CD. Meiner Meinung hat sich für mich die Limited Edition voll ung ganz gelohnt.
- Die Story war meiner Meinung abwechlungsrech. Doch ich muss euch auch recht geben sie war im Typischen Zelda Schema.

Nun zu denn wenigen Sachen die mir nicht gefallen haben.
- Dass das Spiel einen Bug hat war schon schlimm genug, doch das Nintendo den erst nach einem Monat gefunden hat war noch schlimmer. Da bringt Nintendo ein Spiel auf den Markt und merkt einen Monat später oh da ist ja ein Fehler.
- Phai war eigentlich immer nu nervig. Die einzigste Sezene die ich mit Phai gut fand war der Schluss. Es war ein bisschen Traurig. Aber mehr will ich dazu nicht sagen, denn villeicht liest, das hier jemand der das Spiel noch nicht gespielt hat.
- Der Schierigkeitsgrad war wirklich ein wenig zu einfach. Doch nach meiner Meinug änderte sich das zum Schluss des Spiels, auch wenn der Finale Kampf auch relativ einfach war.

Fazit:
Alle Zelda Fans haben sich bestimmt dieses Spiel Vorbestell, warum dann nicht die Limited Edtion mit den vielen Extras und Sammelmaterial. Nach meiner Meinung ein muss für einen richtigen Zelda Fan. Das Spiel hat mir richtig gut gefallen und kann es nur weiter empfehlen. Es ist auch für Einsteiger sehr gut. Doch denn momentanen Preis der Limites Edition von 114€ finde ich etwas übertrieben. Wer sich das Spiel holt dem will ich sagen, dass Spiel macht einfach Spaß.
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5.0 von 5 Sternen ZELDA SKYWARD SWORD PRO & KONTRA, 27. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition (Videospiel)
The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition

The Legend of Zelda, eine Spielereihe die von jeher fasziniert hat und immer noch fasziniert.

WAS IST THE LEGEND OF ZELDA ?
The Legend of Zelda ist eine Reihe von Action-Adventures die anstatt auf Ego-shooter/Horror-Element auf Entdecken und Ausprobieren setzt

EIGENTLICHE REZENSION :

STORY:
The Legend of Zelda verlässt sich wie gewohnt auf seine alten Stärken und Schwächen. Die Story wird in wunderschönen Zwischensequenzen vorangetrieben. Auch dieses mal verstrickt sich der anfangs noch recht naive Junge Link in ein großes Abenteuer unter und über den Wolken. Leider fehlt der Story der notwendige Tiefgang, was jedoch durch eine atemberaubende Präsentation ausgeglichen wird.
4/5 Punkten

GAMEPLAY:
Das Spiel setzt erstmals auf die Motion-Plus Steuerung. Bei dieser werden die Schwertbewegungen 1 zu 1 umgesetzt. Dies sorgt dafür, dass man sofort in die Rolle des Helden schlüpfen kann. Auch ansonsten wird die Motion-Plus-Bewegung durch Schleuder,Käfer,Peitsche... sehr gut in das Spiel integriert. Auch die neu gewonnene Fähigkeit zu sprinten und die Möglichkeit der Gegner den Angriff zu blocken steht dem Spiel sehr gut. Das neue "Gefährt" der Wolkenvogel steuert sich zwar zu Beginn sehr unbequem, was jedoch mit ein wenig Übung auch in Fleisch und Blut übergeht.
8/8 Punkten

GRAFIK & SOUND:
Dieses Spiel bietet die wohl best animiertesten Zwischensequenzen der ganzen Wii-Generation. Die wunderbar gerenderten Videos sind einfach göttlich. Leider fehlt wie jedem Zelda eine Sprachausgabe. Dafür wird aber erstmals Orchestermusik verwendet,was sehr gut zur Spielatmosphäre beiträgt.
4/5 Punkten

INHALTE DER LIMITED EDITION:
Das Spiel wird hierzulande in 3 verschiedenen Versionen ausgeliefert.
1. Nur das Spiel
2. Das Spiel mit einer limitierten Orchester CD
3. Das Spiel mit limitierter Orchester CD und goldener Wii-Motion Plus Fernbedienung
Ich rate jedem, für den geringen Aufpreis, die Version mit goldener Wii-Fernbedienung zu kaufen. Da zum eine eine Wii-Motion-Plus-Fernbedienung einzeln 50 Euro kostet und so deutlich billiger ist und die Orchester CD ihr Geld auch wert ist.

FAZIT:
Letztendlich erhält das Spiel von mit 16/18 Punkten und damit 5 Sterne. Ich rate jedem dem dieses Genre gefällt, oder der gerne Abenteuer erleben und Schätze finden möchte diese Spiel zu kaufen. Leider wird The Legend of Zelda Skyward Sword das wahrscheinlich letzte große Spiel auf der Wii sein.
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5.0 von 5 Sternen War die Skepsis der vielen Kritiker berechtigt?, 17. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition (Videospiel)
Nach dem E3-Trailer von Skyward Sword im Sommer 2011 äußerten sich viele Kritiker skeptisch zu dem noch gar nicht erschienenen Spiel - die Grafik ist zu bunt, die Steuerung könnte aufgesetzt wirken, usw.. Ob diese Skepsis berechtigt war, habe ich herausgefunden, als ich das Spiel bis zum Abspann gespielt habe.

Erst einmal zur Steuerung: Diese wirkt ganz und gar nicht aufgesetzt - ganz im Gegenteil, noch nie spielte die Steuerung in einem Zelda-Spiel eine so große Rolle. Sind die Bewegungen nicht zu hektisch, werden sie perfekt auf Links Schwert übertragen. Auch beim Fliegen mit dem Vogel oder bei Minispielen ist die Steuerung sehr gut. Meiner Meinung nach wirkte die Bewegungssteuerung aber bei manchen Items, wie z. B. dem Flugkäfer, wirklich etwas aufgesetzt. Trotzdem - eine bessere Steuerung für ein Zelda könnte ich mir kaum vorstellen!

Natürlich gibt es wieder viel Gemecker, da keine Sprachausgabe vorhanden ist. Nintendo begründet dies damit, dass sich der Spieler mit Link identifizieren soll, wobei es mich wundert, dass man dann nicht das Geschlecht bzw. das Aussehen des Titelhelden am Anfang des Spiels bestimmen kann. Ich persönlich hätte mir zwar eine Sprachausgabe gewünscht, allerdings kann man ihr Fehlen durchaus verschmerzen. Die Grafik ist natürlich für Wii-Verhältnisse erste Sahne, aber mich wundert auch hier, warum Nintendo keine vorgerenderten Zwischensequenzen zeigt - diese würden viel besser aussehen! Trotzdem wirkt das ganze Spiel wie ein zum Leben erwecktes Aquarell, wie es Nintendo versprochen hat. Allgemein gibt es an der Technik nichts zu meckern.

Der Sound ist natürlich wie in jedem Zelda grandios - und endlich auch orchestral! Selten gab es in einem Zelda so viele Ohrwürmer und so viele atmosphärisch passende Soundtracks wie in diesem. Auch die sonstigen Soundeffekte sind sehr gut und passend. Allgemein ist die Atmosphäre vor allem in den Dungeons äußerst gelungen und dicht, doch dafür ist nicht nur der Sound verantwortlich...

...denn die Dungeons sind auch vom Aussehen unglaublich stimmig und haben eine dichte Atmosphäre, die Story ebenfalls. Für meinen Geschmack waren die Dungeons teilweise etwas klein, und vor allem der zweite Dungeon wirkte auf mich ziemlich lieblos und war viel zu leicht. Die neuen Dungeonitems, wie z. B. der Flugkäfer sind sehr kreativ, aber auch die neue Bogensteuerung ist toll. Die Dungeonbosse sind größtenteils sehr innovativ, fordernd, episch und machen Spaß! Wobei mir der fünfte Boss eher wie ein Designfehler scheint...

Die Story ist zwar durchaus nicht Zelda-typisch, meiner Meinung nach aber auch nicht außergewöhnlich. Natürlich fiebert man gegen Ende mit, aber vor allem am Anfang sorgen langgezogene Dialoge für einen zähen Einstieg. Doch ist man dann erstmal im Wald von Phirone angekommen, beginnt das Spiel wirklich sehr, sehr viel Spaß zu machen.

Die Extras des Spiels, also die goldene Wii-Fernbedienung und die Orchestral-CD sind definitv ein Grund, sich die Limited Edition zuzulegen, auch, wenn sie mittlerweile äußerst teuer ist. Die Fernbedienung ist hochwertig, glänzt schön und ist ein tolles Sammlerstück, ich spiele nur noch mit ihr! Auch die CD hat die besten Soundtracks der Zelda-Serie, und das will schon etwas heißen. Für 70 € war diese Version auf jeden Fall lohnenswert, jetzt ist sie allerdings sehr teuer geworden.

Fazit:
Zelda-Fans, die seit 25 Jahren dabei sind und endlich etwas frischen Wind wollen, sind mit dem neuen Zelda bestens beraten. Auch für den Einstieg in die Serie ist dieses Spiel ideal. Es ist zwar nicht das beste Zelda aller Zeiten, als das es viele angepriesen haben, aber doch einer der besten Teile der Reihe. Für Zelda-Fans unverzichtbar, für Fans des Genres natürlich auch ein Muss. Meine volle Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Abenteuer nicht EgoShooter, 29. Januar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition (Videospiel)
Das Spiel selbst ist ja ident, egal ob "Special Edition" oder "Limited Edition" oder "Standard".
Limited hat den neuen Controller inkludiert und die Orchester CD.
Special hat keinen Controller und nur die Orchester CD zusätzlich.
Standard ist nur das Spiel.

Preis vergleichen! Man kann auch das Spiel alleine kaufen und für die alten Controller gibt es einen Aufsatz.
Die CD ist mal lustig zu hören aber verstaubt danach im Kasten.

Ich habe bisher alle Zeldaspiele aller Konsolen durchgespielt. Mir gefällt die Athmosphäre und die Spieltiefe. Grafik, Geschwindigkeit, Action, Ballerballer sind für mich nicht so wichtig. Ich tauche gerne in die Zeldawelt ein und "lebe" dort eine zeitlang mit. Es ist toll, dass man durch Nachdenken weiter kommt und nicht durch Reaktion. Das macht Zelda vor allem für jüngere und auch ältere Menschen interessant, die nicht im Millisekundenbereich Treffer landen müssen.

Auch der selbst regelnde Schwierigkeitsgrad ist etwas fast einmaliges. Je mehr man herumschaut und je länger man spielt und Nebenmissionen macht, umso mehr hilfreiches Inventar bekommt man, was einem bei der Hauptmission hilft. Wem Zelda zu leicht ist der geht den geraden Weg durch die Hauptmission und läßt Flascherln, verbessertes Schild, Getränke, etc. links liegen. Das zieht sich aber durch alle Zeldaspiele. Und die Endgegner kann man durch Überlegen und Taktik besiegen. Die schönste, wenn auch mittlerweile in die Jahre gekommene Märchenwelt liefert "Ocarina of Time". Ich bin froh wenn es nicht so düster ist, denn dazu gibt es sowieso genug Spiele. Seit "Ocarina of Time" vermisse ich Beziehungen die Link mit anderen Spielfiguren eingeht. Es sind leider nur oberflächeliche Unterhaltungen.

Neuerungen die Sinn machen liebe ich. Nur geil auf Neuerungen bin ich nicht. So ist leider der neue Controller für mich eher überflüssig. Er funktioniert natürlich (meistens), aber das bisherige Knöpferldrücken hätte mir auch gereicht. Liegt einerseits sicher daran, dass ich schon länger Konsolenspiele spiele aber auch daran, dass es noch nicht ganz exakt naturgetreu läuft. Nintendo versucht natürlich neue Hardware mit seinem Spieleflagschiff Zelda zu vermarkten.

Insgesamt gesehen gehört Zelda für mich zum Besten was es auf Konsolen gibt. Lachen und Fun gibt es bei Bombermann oder MarioKart im Multispieler mehr. Trotzdem 5 Sterne beim Spielspaß. Das Spiel ist zwar nicht lustig wie eine Komödie, aber es macht Spaß wie ein Abenteuer.

Ich vermute, dass das Spiel für Männer zwischen 15 und 30 nicht immer passt. Wenn man dem EgoShooterWahn verfallen ist, ist einem Zelda evtl. zu langsam. Aber für Frauen allen Alters und junge Buben sowie "ältere" Männer die keine düsteren Millisekunden-Orgien mehr haben möchten ist das Spiel mit Spieltiefe und Athmosphäre immer für einen entspannten Nachmittag gut.

Die Länge des Spieles orientiert sich ungefähr an den bisherigen Titeln. Ich habe es dabei auch nicht eilig und schaue mal hier mal dort herum. Man kann aber auch den Flair links liegen lassen und nur rein die Hauptmission auf kürzestem Weg durchspielen, wenn man meint dass das mehr Spaß macht. Also man kann sich damit etwa zwischen 30 und 100 Stunden beschäftigen. Mein Sohn liegt eher im unteren Bereich und ich eher im oberen Bereich. :-)

Meine Reihenfolge der bisherigen Spiele auf den "großen" Konsolen:
1.) Ocarina of Time / N64 (Grafik leider schon in die Jahre gekommen, Spiel einzigartig)
2.) Twilight Prinzess / Wii (etwas zu düster, Link als Hund naja)
2.) Skyward Sword / Wii (auch Platz 2) (Athomsphäre und Beziehungen der Spielfiguren zu wenig!)
4.) Zelda Wind Walker / GC
5.) Zelda a Link to the past / SNES
6.) Majoras Mask / N64 (das Zeitlimit nervt, die Tempel sind toll)

Trotzdem 5 Sterne, denn auch wenn mir andere Teile besser gefallen. Das ist ein top Spiel.
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5.0 von 5 Sternen Zelda vereint, 7. Januar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition (Videospiel)
Mein Nintendo-Leben begann mit dem Ur-Gameboy (ja, der Ziegelstein), und vor diesem Hintergrund habe ich die meisten Zeldaspiele selbst gespielt. Unvergessen für alle Nintendo- und Zelda-Fans dürfte der gute alte Teil 3 auf dem SNES sein, den ich noch heute gern spiele. Schöne Rätsel, tolles Gameplay.

Eher beiläufig las ich von ZSS, da die Wii schon seit ein paar Monaten ruhend im Wohnzimmer ihr Dasein fristete. Was die Reviews bewirkten war eine neu entfachte Leidenschaft! Der Kauf der Limited Edition war ein gewagtes Unterfangen, für mich jedoch der richtige Schritt. "The Legend of Zelda - Skyward Sword" präsentiert sich nicht einfach nur als ein neues Spiel, es wird seinem Untertitel der 25th Anniversary völlig gerecht.

Der Sound

Nach dem Einschalten geht einem das Herz auf: im Auswahlmenü für den Spielstand werde ich zurück in die SNES-Zeit versetzt und denke sofort an die kleinen Feen. Auch im Rest des Spiels erwartet einen das, was man unbedingt haben musste bei diesem Teil: gleiche oder abgewandelte Sounds und Jingles vergangener Teile - sehr gut abgestimmt auf das Spiel. Die Monster klingen gut, das Schwert saust durch die Luft, der Schild macht ordentlich PLONG wenn ihn etwas trifft, was will man mehr? Einzig ein paar Charaktere sind manchmal etwas "durchdringend", nicht zuletzt Ladenbesitzer Terry, gleicht sich aber gut durch das gelungene Ganze aus.

Die Grafik

Man startet vom Wolkenhort und kehrt ständig dorthin zurück. Dieser Ort lebt ganz besonders von Distanzsicht, was dem interessierten Käufer bei Kenntnis der Wii-Daten sicher die eine oder andere Frage über die Machbarkeit entlockt. Man kann beruhigt sein: je größer die Entfernung, desto mehr nimmt der Horizont die Optik eines Mosaikfensters an, an das man sich schnell gewöhnen kann. Da man sehr viel mit dem Wolkenvogel unterwegs ist, der auch den einen oder anderen Einsatz eines Turbos notwendig macht, dürfen an dieser Stelle fliegende Objekte jedweder Art natürlich nicht zu spät wieder auftauchen - manch einer mag sich an gruslige Beispiele wie Superman64 erinnern, wo die Objekte direkt vor der Spielfigur auftauchen. Nicht hier, ist ein Objekt größer erscheint von Weitem die Silhouette, die sich einfach immer weiter verfeinert. Bei kleinen Objekten beginnt es zwar nicht sehr detailreich, aber schon weit weg mit den ersten Andeutungen. Der Spieler wird nie überrascht werden in dieser Hinsicht!

Das gleiche Prinzip wird auch am Boden angewendet - in der Ferne (sich bewegende) künstlerisch anmutende grobe Mosaike, je näher man kommt (oder bei Verwendung des Bogens) desto detailreicher. Wenn das Lösen einer Aufgabe mal scheitert, dann als Allerletztes an der Grafik.

Gameplay (oder: Wie muss ich mich denn diesmal verdrehen?)

Am Gameplay gibt es kaum was zu meckern. Das Schwert horizontal, vertikal, diagonal schlagen (sogar Stichattacken sind möglich) - MotionPlus macht alles möglich und alles mit. Einzig das manchmal häufige Neuzentrieren des Zeigers (kann sehr schnell über die Übersichtskarte erreicht werden) nervt, aber das ist kein Zelda-Problem (siehe Sports Resort). Für Herzteilejäger (wie mich) sind in ZSS goldene Zeiten angebrochen - sehr viele Sidequests bereichern die Hauptstory ungemein! Es macht sehr viel Spaß die einzelnen kleinen Aufgaben zu erledigen - sehr viele tolle Items lassen sich so ergattern!

Das Hauptquest ist fantastisch: Stunden über Stunden Spielzeit kann man darin investieren. Sowohl komische als auch dramatische und sehr viele actionlastige Elemente wurden darin vereint. Man regt sich auf, man lacht, man fiebert mit, ich ertappe mich sogar dabei wie ich beim Kämpfen mit Gegnern gewisse Richtungen mit Link mitgehe, da die taktischen Möglichkeiten von Gegner zu Gegner stark schwanken können und einen sehr mitreißen. Drücke ich den Stick nach rechts bewegt sich manchmal nicht nur die Figur IM Fernseher ;) Das Lösen von Rätseln bzw. Weiterkommen im Spiel fordert einige Male den Einsatz der ganzen Bewegungsmöglichkeiten, genau das ist es aber auch was mich so begeistert, denn wenn man schon so viel Geld lässt dann doch bitte nicht für etwas, was mich faul auf dem Sofa platziert. Wer seine Handgelenke drehen, seine Arme ruckartig bewegen möchte und ein Spiel sucht, das einen vom Stuhl ZWINGT ... der sollte nach dem Lesen gleich auf Kaufen klicken.

Jubiläumsausgaben müssen sich an den Vorgängern messen und - noch wichtiger - messen lassen. Zelda Skyward Sword kann sich dieser Prozedur ruhigen Gewissens stellen. Was der Spieler hier in Händen und in der Wii hat, ist ein Meisterwerk an Spannung und Fantasie, Spielspaß und Faszination. Link lebt, und das ganze Land braucht ihn mehr denn je! Überraschende Handlungsabläufe, tonnenweise Aufgaben und ein warmlaufendes Akkuladegerät begeistern von vorn bis hinten - wer Zelda mag und das nicht spielt ist selber Schuld! Und wer Zelda kennen lernen möchte, ohne eine eingestaubte Konsole zu kaufen, ist hier ebenfalls richtig.

Was ist dem Hinzuzufügen? Nichts.
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The Legend of Zelda: Skyward Sword - Limited Edition
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