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Kundenrezensionen

63
4,1 von 5 Sternen
Taken - Entführt [6 DVDs]
Format: DVDÄndern
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2009
Steven Spielberg hat nicht nur in der Kinolandschaft Meilensteine gesetzt, er ist als Produzent auch für ungewöhnliche Fernsehproduktionen verantwortlich. In den 80er-Jahren hat er die Reihe Unglaubliche Geschichten, Vol. I (3 DVDs) /Unglaubliche Geschichten, Vol. II (3 DVDs) produziert und zahlreiche bekannte Regiseure (Clint Eastwood, Robert Zemeckis, ...) und Schauspieler (Kiefer Sutherland, Kevin Costner, ...) für das Projekt gewinnen können. Die Reihe besteht aus verschiedenen von einander unabhängigen Kurzfilmen (ca. 25 Minuten pro Film) mit fantastischen Elementen.

In den Jahren 2001 und 2002 produzierte Spielberg mit "Taken" eine Geschichte, die nahtlos an die unglaublichen Geschichten anknüpft, allerdings deutlich umfangreicher und komplexer ist. Zehn Folgen à 85 Minuten sind nötig, die generationenübergreifende Geschichte zu erzählen, in der es um UFO-Sichtungen, Entführungen durch Außerirdische und die Vertuschung des Ganzen durch eine geheime Regierungsbehörde geht. Herausgekommen ist ein großes, episches Mystery-Märchen, das ein wenig wirkt, als würde "Akte X" auf "E.T." treffen. Der Anfang der Geschichte spielt in den 40ern, das Finale bestreitet Anfang des neuen Jahrtausends die Urenkelgeneration der ersten Folgen. Die Figuren sind zum Teil wunderbar tiefschürfend, denn selbst die Bösewichte haben eine menschliche Seite und nachvollziehbare Motive. Fasznierend daran ist, wie einzelne Figuren den Weg ihrer Eltern weitergehen und zum Teil die gleichen Fehler machen, aber zu einem anderen Teil die Dinge auch anders reflektieren und dadurch in der Lage sind, den Weg zu ändern.

Sicherlich gibt es einige Knackpunkte, so zum Beispiel die Spezial-Effekte, die lange nicht an das heranreichen, was man im Kino zu sehen bekommt. Auch die Maske schafft es nicht authentisch, die Alterung der Figuren darzustellen. Zudem ist das Ende von "Taken" viel zu pathetisch. Dennoch ist all dies für die Gesamtbewertung der Serie nicht entscheidend. Was den Machern hier gelungen ist, ist ein einzigartiges Projekt, das es schafft, eine faszinierende Geschichte zu erzählen und dabei die Spannung aufrecht zu halten. Zudem finde ich es sehr positiv, dass "Taken" einen wirklichen Abschluss hat und den Stoff nicht (wie manch andere Serie) in zahllosen Fortsetzungsstaffeln endlos in die Länge zieht. Alles in allem ist "Taken" eine sehr empfehlenswerte, überaus gelungene Mini-Serie.
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2006
Taken erzählt über einen Zeitraum von 50 Jahren die Geschichte mehrerer Familien, die mehr oder weniger freiwillig mit Außerirdischen in Kontakt kommen. Immer mal wieder werden einzelne Menschen entführt und danach wieder in ihr eigentliches Leben entlassen. Welchem Zweck diese Entführungen und auch die anderen Eingriffe der Außerirdischen dienen, wird bis zur letzten Folge nie ganz klar.

Die Story wird über jede einzelne Folge sehr interessant und spannend erzählt und weiterentwickelt. Wie die Wissenschaftler und die von den Außerirdischen Entführten beschäftigt sich auch der Zuschauer die ganze Zeit mit der Frage, was die Aliens letztendlich wollen, ob sie in guter oder böser Absicht gekommen sind. Auf der Suche nach der Antwort verliert die Geschichte zu keinem Zeitpunkt den Faden oder die Spannung. Die Charaktere sind sehr differenziert dargestellt und mit exzellenten Schauspielern besetzt. Die Ausstattung lässt keine Wünsche offen und wirkt in den 40er Jahren genauso authentisch wie später in den 90ern.

Die Spezialeffekte sind sparsam eingesetzt. Die Außerirdischen sowie das UFO sieht man relativ selten, dafür dann aber zu Zeitpunkten, wo man nicht damit rechnet, sodass diese Auftritte an sich dann schon überraschen.

Alles in allem eine sehr gelungene unterhaltsame Produktion. Empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Normalerweise steh ich ja nicht so auf Spielberg-Produktionen, aber diese Serie kann ich dann doch mal bedenkenlos empfehlen, vorausgesetzt, man hat keine Probleme damit, sich 14 (!) Stunden lang einfach nur mal von einer gelungenen Science-Fiction-Phantasy-Story gekonnt berieseln zu lassen.

Über den Inhalt will ich hier nicht auch noch mal was verraten. Das wurde schon zur Genüge getan.
Nur so viel: Es wurden sichtbar keine Kosten und Mühen gescheut, dem Zuschauer ein spannendes Spektakel zu bieten, das in sämtlichen Kategorien (Drehbuch; Ausstattung; Regie; Darsteller; Musik, etc.) auf höchstem Niveau glänzend unterhält.

Nach dem Kauf dieser Box sollte man zusätzlich 5 Tonnen Popcorn bereithalten und sich auf eine seufzend kitischige und pathetisch schöne Geschichte freuen. Gut geeignet für die Feiertage, wenn die Temperaturen sinken und die Nachmittage früher dunkel werden. Dann kann man es sich mit der ganzen Familie gemütlich machen, und einem unglaublich langen epischen Handlungsbogen folgen, der keine Wünsche offen lässt. Oder mit einfachen Worten: Ganz ganz großes Kino!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2006
Steven Spielbergs Mystery Mini Serie bietet gute und spannende Unterhaltung, nur leider lässt das Ende etwas zu wünschen übrig. Über einen Zeitraum von mehr als fünfig Jahren wird die Geschichte von drei amerikanischen Familien erzählt von denen Familienmitglieder Kontakt zu Außerirdischen hatten oder entführt wurden.

Leider wird der Zeitraum von fünfig Jahren in sechs der zehn Folgen abgehandelt und die restlichen vier Folgen beschränken sich auf die Gegenwart. Eindeutig kommt die Vergangenheit zu kurz und bei der Gegenwart schleichen sich Längen in die Handlung ein. Durch die Laufzeit von knapp neunzig Minuten pro Folge bekommt man hier schon eine ganze Menge geboten, aber wie gesagt hätte man in den ersten Folgen auf die Zeitsprünge von oft bis zu zehn Jahren verzichten sollen und sattdessen bei den letzten vier Folgen etwas kürzen sollen.

Trotzdem bleibt Taken eine äußerst spannende und vor allem unterhaltsame Mysteryserie die allerdings auch jedes Klischee über Aliens dankbar aufnimmt.

Während der ersten sechs Folgen kam in keinster Weise Langeweile auf und wie gesagt erst am Ende wurde manches etwas langatmig. Die Schauspieler, allen voran Jungstar Dakota Fanning machen Ihre Sachen relativ gut, wenn auch das Make Up das für den dargestellten Alterungsprozess verwendet wurde manchmal etwas komisch wirkt, aber das ist ja nicht die Schuld der Darsteller.

In einer Hauptrolle ist übigens Heather Donahue als seelenlose Mary Crawforf zu sehen, diese wurde bekannt durch ihre Rolle im Pseudo Horrorfilm Blair Witch Project.

Taken bietet solide Unterhaltung mit reichlich Spannung die zum Schluß hin etwas langatmig ist. Der Schluss der ansonsten tollen Mysteryserie ist für mich auch der größte Kritikpunkt den zum einen zieht er sich endlos wie Kaugummi und zum anderen wirkt er äußert kitschig.

Die DVD Box selbst ist absolut ok. Auf jeder DVD befinden sich zwei Folgen mit je kanpp neunzig Minuten Laufzeit und dazu gibt's eine Bonus DVD mit etlichen Extras. Bild- und Ton sind wie man es sich vorstellt. Alles in allem eine gelunegen Mystery Serie mit einem schwächelnden Ende.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2013
Taken ist das Beste, was ich bisher in dieser Thematik gesehen habe. Die Story ist sehr gut, absolut intelligent aufgebaut und verläuft durch vier Generationen. Die Schauspieler spielen sehr gut und absolut überzeugend - egal, welche Rolle wo besetzt ist. Anfangs war ich selbst ziemlich skeptisch, als ich ein paar Szenen der Serie im TV sah - was ein Segen, dass ich mir die Serie dann doch gekauft habe. Ich habe es nie bereut. Ich bin eingefleischter Science-Fiction Fan und lege wirklich großen Wert auf Story und schauspielerische Leistungen- Taken meistert das in jeder Disziplin.

Das DVD-Set ist sehr gut aufgemacht (ich meine damit die älteren Ausgaben, weil es da eine bebilderte Familien-Chronik gibt, welche sehr hilfreich ist, was die Personen der vier Generation betrifft). Die Qualität der DVD's ist in Bild und Ton als sehr gut zu bezeichnen.

Die Geschichte ist sehr natürlich und realistisch - wie man es sich vorstellen könnte - aufgemacht und genau diese Art hat mich so beeindruckt.
Ich kenne wirklich nichts vergleichbares, was dieser Serie und vor allem der behandelten Thematik, das Wasser reichen kann.

Ich empfehle daher jedem, dessen Herz für Science-Fiction und dergleichen schlägt, uneingeschränkt, sich diese Serie anzuschauen. Lasst Euch nicht von den negativen Kritiken all zu sehr beeinflussen. Sicherlich ist alles Geschmackssache...doch Taken hat es einfach verdient, von Fans dieses Genres gesehen zu werden. Übrigens spielt Dakota Fanning traumhaft gut. Es ist ihr sehr hoch anzurechnen, welche schauspielerische Leistung und Reife sie an den Tag legt.
Ich wünsche gute Unterhaltung und viele überraschende Wendungen....
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2009
Wenn ich auch als eingefleischter Fan der UFO Thematik in Punkto Roswell und Authentizität einige andere Auffassungen vertrete, so ist es doch hier recht nett verpackt und in ein spannendes, typisches Spielberg Abenteuer verwandelt.
Eigentlich gewinnt man ja eher den Eindruck, dass wenn es tatsächlich eine UFO Verschwörung gibt, dass diese erheblich größer sein muß, als ein paar Köpfe, einer Familie.
Dennoch ein interessanter Ansatz. Tolle Effekte, tolles Format, es wird nicht wirklich langweilig :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2012
Habe dieses Sci-Fi Meisterwerk von Spielberg schon im TV gesehen und ich muss sagen, er hat mich wie fast immer fasziniert. Diese Serie behandelt die Problematik von außerirdischen Entführung und wie wir Menschen damit umgehen, aus militärischer und familiärer Sicht. Mit hat auch die Erzählweise gut gefallen, die des kleinen Mädchens, es sind nette Anekdoten von und aus dem Leben. Jeder kann hieraus Lehren ziehen und es machte auch Hoffnung finde ich. Diese Serie hatte positiven Einfluß auf mich, da man darin erkennen konnte, das die Menschheit eine Weiterentwicklung durchmacht und die Außerirdischen helfend zur Seite stehen und nicht wie es zuerst schien uns nur als Versuchskaninchen mißbrauchten. Ich glaube wenn wir die Möglichkeit hätten auf andere Planeten zu reisen, wir würden uns viel schlimmer verhalten, wie die Axt im Walde. Die Serie reißt einen mit, sollte man auf jeden Fall gesehen haben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2010
Was Steven Spielberg hier abgeliefert hat, ist beste Filmunterhaltung. Auch wenn das Thema Ufos und Aliens heutzutage nicht mehr so im Mittelpunkt steht wie in den 1980iger und 1990iger Jahren, so versteht es Spielberg geschickt Wahrheit und Fiktion miteinander zu einer schlüssigen Geschichte zu verbinden: Ufo-Sichtungen während des 2. Weltkriegs (Foo-Fighter), der Roswell-Absturz, Area 51, Entführungen, Vertuschung usw. Die Schauspieler sind durch die Bank grandios (Dakota Fanning als Allie - einfach phantastisch) - die Ausstattung bis ins kleinste Detail stimmig und auch die filmtricktechnischen Effekte lassen nichts zu wünschen übrig. "Taken" ist eine Miniserie die in den Bann zieht und mir persönlich gefällt das Ende - auch wenn es sehr emotional ist, aber vielleicht gerade deshalb. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!!!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2005
Gibt es Ufos? Gibt es Außerirdische?
Das sind Fragen, die wenn wir uns einmal auf Sie eingelassen haben uns nie wieder loslassen.
Ein Teil der Wissenschaft behauptet: Nein! Ein anderer Teil der Wissenschaft und der Militärforschung behauptet: Ja! Aber das ist ein Geheimnis. Und was eignet sich besser für spannende Geschichten als Geheimnisse.
Obwohl wir bei Taken, ständig am "geheimen" Geschehen teilhaben können, wissen wir dennoch nie woran wir sind. Weil nämlich neben den tatsächlichen Ereignissen (Außerirdische und Menschen begegnen sich), neue Aktivitäten im Hintergrund ablaufen. Was macht die geheime Militär-Forschung aus dem was es weiß?
Nicht wer "taken - entführt" wird und von wem ist immer wieder die Frage, sondern: wer sind denn die Entführer? Und warum?
Wer sich auf die Frage einläßt hat viele Stunden spannende Unterhaltung, die gegen Ende so spannend wird, dass der ein oder andere vielleicht sogar vergißt zur Arbeit zu gehen...
... was bestenfalls als Warnung(!) zu verstehen ist.
Ich hatte viel Spaß mit Taken (im amerikanischen Original) und wünsche es allen anderen auch!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 8. April 2007
Ein Raumschiff mit Außerirdischen muß 1940 in Amerika notlanden. Die Außerirdischen haben enorme Geisteskräfte und vermögen ihre Gestalt menschlich erscheinen zu lassen. Aus einer kurzen Liebesbeziehung mit Sally und dem einzigen Überlebenden Außerirdischen geht der erste halbaußerirdische hervor, der ebenfalls verblüffende Geisteskräfte hat.

In der Folge werden immer wieder Menschen von Außerirdischen entführt, zu denen die Familie von Russel Keys gehört. Der fanatische Militäroffizier Owen Crawford und seine Familie wollen hingegen mit allen Mitteln mehr über die Außerirdischen herausfinden und führen einen richtigen Feldzug.

Insgesamt eine spannenden und interessante Serie, mit richtig fiesen Bösewichten und auch herzensguten Menschen. Im letzten Teil fügt sich dann alles zu einem schlüssigen Ende.
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