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5.0 von 5 Sternen Teil 4 der Maggie O'Dell Serie
Seit langen hat die FBI-Agentin Maggie O'Dell wieder einmal ein paar Tage Urlaub. Doch ein paar Stunden vor ihren verdienen Urlaub bittet ihre Freundin Dr. Gwen Patterson Maggie um Hilfe: eine ihrer Patienten ist verschwunden. Da kann Maggie nicht nein sagen.

Kurze Zeit später wird in einem Steinbruch in Connecticut ein grausamer Fund gemacht: Tonnen...
Veröffentlicht am 15. Mai 2006 von Marina G.

versus
3.0 von 5 Sternen Eine verschwundene Patientin ...
... ist der Grund, warum Profilerin Maggie O’Dell nicht zu ihrem wohlverdienten Gartenurlaub kommt. Ihre Freundin Gwen Patterson vermisst einer ihrer Patientinnen, die für eine paar Tage nach Connecticut zur Beerdigung ihrer Großmutter gefahren und seitdem spurlos verschwunden ist. Maggie macht sich auf die Suche nach ihr und gerät dabei in eine...
Veröffentlicht am 8. November 2012 von Belles Leseinsel


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 4 der Maggie O'Dell Serie, 15. Mai 2006
Von 
Marina G. "Marinas Bücherwelt" (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eiskalter Wahnsinn (Taschenbuch)
Seit langen hat die FBI-Agentin Maggie O'Dell wieder einmal ein paar Tage Urlaub. Doch ein paar Stunden vor ihren verdienen Urlaub bittet ihre Freundin Dr. Gwen Patterson Maggie um Hilfe: eine ihrer Patienten ist verschwunden. Da kann Maggie nicht nein sagen.

Kurze Zeit später wird in einem Steinbruch in Connecticut ein grausamer Fund gemacht: Tonnen voller zerstückelter Leichenteile, denen Organe entfernt wurden. In der Nähe des Steinbruchs wurde auch Joan Begley zu letzt gesehen.

Maggie bietet dem Leitenden Ermittler ihre Hilfe an und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Wahnsinnigen, der Menschen nicht nur ermordet sondern auch grausam zerstückelt...

Alex Kava schreibt ihre Romane so spannend, dass man sie nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich habe das Buch an einem Wochenende ausgelesen, weil ich nicht mehr auf hören konnte. Der Roman ist wie ihrer anderen Bücher sehr mitreisend geschrieben und ich hoffe, dass sie weiter Romane mit der FBI Agentin Maggie O'Dell schreibt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gekonnt, 11. Februar 2004
Von 
evistie "evistie" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Eiskalter Wahnsinn (Taschenbuch)
Die Autorin behält ihren „etwas neuen Stil", den sie schon in ihrem dritten Buch zeigte - nämlich das Mitmenschliche mehr herauszustellen -, offenkundig bei. Wieder ist Maggie O'Dells Wissen als FBI-Profilerin gefragt, als auf einen Schlag mehrere Leichen entdeckt werden, denen jeweils fachmännisch ein Organ oder Körperteil herausoperiert wurde. Es scheint bald klar zu sein, dass der Täter in der näheren Umgebung zu finden sein muß. Sorgfältig, teilweise anrührend arbeitet Alex Kava die Charaktere ihrer Darsteller aus. Jeder von ihnen könnte der Täter sein, denn das erstellte Profil geht von einem unauffälligen, angepassten Menschen aus. Die Frage „wer ist es, und warum diese Gräueltaten" bewegt alle. Hinzu kommt noch die berechtigte Sorge, er könne ein weiteres Opfer noch lebend in seiner Gewalt haben. Auch dieses Buch hält die Spannung bis zum Schluß. Mittlerweile sind einem die immer wieder auftauchenden Protagonisten richtig ans Herz gewachsen, und man freut sich auf ein Wiedertreffen im nächsten Buch der Kava.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und interessant geschrieben, 29. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eiskalter Wahnsinn (Taschenbuch)
Das Buch ist interessant und spannend geschrieben, eine Patientin von Maggies Freundin verschwindet und plötzlich werden ein Haufen Leichen in einem Steinbruch gefunden. Bis zum Schluss ist nicht sicher, wer nun tatsächlich der Mörder ist. Allerdings fehlte mir in diesem Buch ein bisschen von Maggies privater Seite.Zwischen Maggies Partner R.J. Tully und Maggies Freundin scheint es wenigstens etwas voranzugehen im persönlichen Bereich, dafür fehlt mir ein bisschen Nick Morelli, der nur noch am Rande erwähnt wird, der für mich aber schon von Anfang an einfach zu diesen Thrillern dazu gehörte. Hoffe, dass nächste Buch wird ebenfalls wieder so gut und vielleicht erfährt man da ja auch wieder etwas über Nick Morelli oder auch über Maggies Halbbruder.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und kurzweilig!, 8. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Eiskalter Wahnsinn (Taschenbuch)
Spannung, eine in sich stimmige Geschichte und eine Spur schwarzen Humors, so kann man mit wenigen Worten diesen Krimi beschreiben.
Gut gefallen hat mir, daß dieses Buch in kurze Kapitel gegliedert ist. Jedes wird aus Sicht einer anderen der beteiligten Personen beschrieben. Zum Ende hin treffen sich alle Beteiligten, um den Mörder zu schnappen.
Auch die Anfänge der Alzheimerkrankheit von Luc, der es selbst bemerkt und versucht, damit umzugehen, stimmen nachdenklich und sind hier ganz und gar nicht fehl am Platze.
Einen Punkt Abzug gibt es, weil es an manchen Stellen etwas kurz und hastig beschrieben ist, für meinen Geschmack kommt auch die Liebe etwas zu kurz!
Fazit: gut zu lesende, spannende Lektüre für unterwegs!
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4.0 von 5 Sternen wieder einmal sehr spannend....., 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Eiskalter Wahnsinn (Broschiert)
Kurzbeschreibung
Eiskalte Spannung bis zur letzten Seite! FBI-Agentin Maggie O'Dell hat eigentlich Urlaub. Doch als eine Freundin sie um ihre Mithilfe bei der Suche nach einer verschwundenen Patientin bittet, kann sie nicht Nein sagen. Da wird in einem Steinbruch ein grausamer Fund gemacht: Tonnen voller zerstückelter Leichen, denen Organe entfernt wurden. Welcher psychopathische Mörder war hier am Werk? Ist die verschollene Patientin unter den Leichen? Und - wer wird das nächste Opfer des Wahnsinnigen sein?

Meinung
Dies ist jetzt schon der vierte Fall rund um FBI-Agentin Maggie O`Dell.Genauso wie die Vorgänger gefiel er mir überaus gut und ich bin immer wieder fasziniert, mit welcher nervenaufreibenden Spannund die Autorin ihre Bücher schreibt. Gänsehautfeeling pur, welches ich nur jedem wärmstens empfehlen kann, der Thriller genauso gerne liest wie ich.

Trotz Urlaub hilft Maggie ihrer Freundin bei der Suche nach einer verschwundenen Patientin. Sogleich ist sie wieder mitten im Geschehen gefangen und hat wie immer den Drang als Profilerin den Fall zu lösen. Diesmal wirkte sich alles ziemlich gruselig auf mich aus, denn über zerstückelte Leichen und welche, denen die Organe fehlten ist nicht so ganz einfach zu lesen. Dieses Taschenbuch ist auf jeden Fall nichts für zarte Gemüter, denn die Leichen werden sehr detailliert beschrieben. Ekelfaktor vorprogrammiert.

Maggie hat sich meines Erachtens auch wieder ein Stück weiterentwickelt. Sie kommt öfters aus sich raus und wirkte auf mich zufrieden und ausgeglichen. Die Ermittlungsarbeit stand wie immer im Vordergrund, dennoch gab es auch wieder kleine Einschübe aus dem Privatleben. Vorallem am Schluß das Treffen mit ihrem Bruder fand ich sehr emotional. Diese Passagen lockerten den doch etwas grausamen Thriller etwas auf und gaben ihm eine besondere Note.

Auch wenn dieses Werk diesmal nur so von Spannung strotzt, hat die Autorin ein Thema eingebaut, mit dem man vielleicht nicht so oft in Berührung kommt, vorallem nicht in Büchern, meines Wissens. Alzheimer ist für mich eine schlimme Krankheit, mit der bestimmt nicht leicht umzugehen es gilt. Trotzdem hat Frau Kava dies gut recherchiert und dargestellt.

Der Schluß ist sehr gelungen. Durch viele unerwartete Wendungen kam ich bis zum Ende nicht darauf, wer der Täter ist. Dann schlossen sich jedoch meine Lücken und die Puzzleteile fügten sich auf den letzten Seiten zusammen. Für mich ein absolut befriedigendes und abgeschlossenes Ende für diesen Fall.

Der Schreibstil ist wieder fesselnd, aber auch leicht zu lesen. Kurze Kapitel machten es mir auch noch leichter, das Buch ganz schnell durchzulesen. Die Schriftgröße ist auch ok.

Cover
Wieder ein düsteres, aber auch anziehendes Cover. Diesmal bräunlich gehalten und mit einer Säge im Mittelpunkt. Titel und Bild passen perfekt zur Handlung.

Fazit
„Eiskalter Wahnsinn“ hat mir einige gruselige und spannende Lesemomente beschert. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war einfach fasziniert davon. Ein unbedingtes Lesemuß für alle Thrillerfans und solche, die es noch werden wollen. Es bekommt von mir 4 von 5 Sternen.
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5.0 von 5 Sternen Spannender Psycho-Thriller, der Maggie O’Dell (fast) alles abverlangt. Überzeugender 4. Teil der Reihe!, 5. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Eiskalter Wahnsinn (Broschiert)
Als FBI- Agentin Maggie O’Dell einen Anruf der besorgten Dr. Gwen Patterson erhält, deren Patientin Joan Begley nach der Beerdigung deren Großmutter spurlos verschwand, glaubt Maggie zunächst nicht an ein Kapitalverbrechen. Doch spätestens, nachdem sie von einem Leichenfund in Connecticut erfährt; denn in Connecticut verschwand auch Joan spurlos, fürchtet Maggie, dass auch Joan eventuell einem Serienkiller in die Hände gefallen ist.

Bei den Leichenfunden handelt es sich allerdings gleich um mehrere, in Fässern verstaute und vergrabene Ermordete, deren Identifizierung sich sehr schwierig gestaltet. Maggie beschließt daher kurzerhand nach Connecticut zu reisen, um den dortigen Ermittler zu unterstützen. Ganz wohl ist ihr bei der Sache nicht, denn auch ein Mensch aus ihrem persönlichen Umfeld lebt ganz in der Nähe und Maggie ist sich immer noch nicht sicher, ob sie ihn überhaupt kennen lernen möchte: Auch der Killer, der gar nicht erfreut darüber ist, dass die Polizei sein Leichenversteck gefunden hat und nun ermittelt, hat einiges dagegen, dass Maggie die hiesige Polizei unterstützt und so gerät Maggie, ohne es zu ahnen ins Visier des Killers…

Meine Einschätzung:

„Eiskalter Wahnsinn“ (OT: At The Stroke Of Madness) ist der bereits 4. Teil der Thriller Reihe um die Profilerin und FBI- Agentin Maggie O’Dell. Insgesamt umfasst die Reihe momentan 11 Bände, von denen 10 schon ins Deutsche übersetzt wurden. Dieser Roman erschien im Jahre 2003 schon einmal im MIRA Verlag, allerdings mit etwas anderem Coverlayout. Man kann „Eiskalter Wahnsinn“ durchaus aber auch ohne Vorwissen lesen, denn es gibt nicht sehr viel Bezug zu anderen Teilen der Serie. Dennoch, wer mehr über Maggie O’Dells Privatleben erfahren möchte, sollte dann doch lieber die Romane in der richtigen Reihenfolge lesen.

In „Eiskalter Wahnsinn“ bekommt es die frischgebackene Geschiedene mit einem Serienkiller zu tun, der es auf eine ganz besondere Spezies Mensch abgesehen hat. Die Autorin lässt den Leser zwar auch zwischenzeitlich in den Kopf des Täters schauen, doch sorgen viele falsche Fährten und lediglich vage Andeutungen dafür, dass man fast bis zuletzt im Dunklen tappt, wer denn wirklich der Täter ist; selbst wenn man sein Motiv für die Morde zu kennen glaubt.
Alex Kavas Schreibstil ist sehr eingängig, auch die Dialoge zwischen den Romanfiguren wirken sehr natürlich, so dass man schnell eine Art von Kopfkino entwickelt, während man diesen Roman liest. Allerdings sollte auch eine kleine Warnung an zart besaitete Leser ausgesprochen werden. Die Beschreibungen der erlittenen Verletzungen der Opfer und auch die Romanpassagen, die sämtliche forensische Ermittlungsarbeit betreffen, sind nicht ganz ohne, da die Autorin hier ganz offen und direkt die Dinge beim Namen nennt. Falls man in dieser Hinsicht etwas härter gestrickt ist, wird man sich jedoch von diesem Psycho-Thriller sehr gut unterhalten lassen können, denn den Spannungsbogen hält die Autorin in diesem Roman extrem hoch und besonders das Showdown am Ende ist wahnsinnig packend geraten.

Fazit: Spannender Psycho-Thriller, der Maggie O’Dell (fast) alles abverlangt. Überzeugender 4. Teil der Reihe!
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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4.0 von 5 Sternen 90%, 20. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Eiskalter Wahnsinn (Broschiert)
Ich bin zu einer begeisterten Alex Kava-Leserin geworden, nachdem ich bereits Das Böse, Fleisch und Organic gelesen habe. Allerdings habe ich nicht bedacht, dass Eiskalter Wahnsinn zur Maggie O’Dell-Reihe gehört (von Organic abgesehen).
Und da man a) solche Reihen chronologisch lesen sollte und b) es in der Natur solcher "Reihen" liegt, dass es die Autoren darin gerne zwischen den Hauptcharakteren menscheln lassen, bin ich diesmal nicht hundertprozentig eins mit diesem Buch.
Dieses "zwischenmenscheln" oder wie ich es auch nennen soll, hat m.E. in einem Thriller nichts verloren. Ich fühle mich dann immer ausgebremst, als wenn da auf einer Autobahn bei Tempo 130 plötzlich eine rote Ampel steht.Wobei ich damit NICHT auf die Schilderung des an Alzheimer erkrankten Luc anspiele. Die fand ich nämlich absolut feinfühlig und respektvoll.

Dennoch ist die Geschichte gut, wenngleich nichts für schwache Gemüter. Kava bleibt nämlich ansonsten ihrer erfolgreichen Linie treu. Sie steigt gleich ein ins Geschehen mit einer Entführung und baut einen weiten Spannungsbogen in dem sie die Verzweiflung des Opfers heraus arbeitet, falsche Fährten legt, Kriminalisten, Opfer, Täter und Bürger des Städtchens zu Wort kommen lässt, Mutmaßungen und Ängste schürt und von Anfang an einen auswählt, über den sie das ganze Buch über sozusagen das Damoklesschwert hält....

Kurzum: über weite Strecken ein absoluter Pageturner.

Was das Ende anbelangt, hadere ich noch mit mir *lach*. "Guuuut", sagt das Teufelchen auf der einen Schulter - "unlogisch und platt", sagt das Engelchen auf der anderen. Aber da ich das Buch mit einem Schmunzeln geschlossen habe, tendiere ich eher zu "guuuut". Denn es ist ja nur ein Buch. ;)
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3.0 von 5 Sternen Eine verschwundene Patientin ..., 8. November 2012
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eiskalter Wahnsinn (Taschenbuch)
... ist der Grund, warum Profilerin Maggie O’Dell nicht zu ihrem wohlverdienten Gartenurlaub kommt. Ihre Freundin Gwen Patterson vermisst einer ihrer Patientinnen, die für eine paar Tage nach Connecticut zur Beerdigung ihrer Großmutter gefahren und seitdem spurlos verschwunden ist. Maggie macht sich auf die Suche nach ihr und gerät dabei in eine grausame Mordserie. In einem Steinbruch sind in alten Fässern mehrere Leichen gefunden worden und der Serienmörder ist mit dem Töten noch lange nicht fertig.

Alex Kava hält sich nicht mit viel Vorgeplänkel auf und steigt praktisch sofort in den Thriller ein, wodurch sofort eine gewisse Grundspannung vorhanden ist. Mehr durch Zufall erfährt die Profilerin von dem Fundort der Leichen und da sie vermutet, dass eine davon möglicherweise die vermisste Patientin von Gwen sein könnte, unterstützt Maggie die hiesige Polizei vor Ort bei den Ermittlungen. Sehr zum Ärgernis ihres Vorgesetzten, der sie im Urlaub vermutet und plötzlich bei einem Interview im Fernsehen sieht. Doch Maggie nimmt den Rüffel in Kauf und mithilfe eines Anthropologen, der als Professor an der hiesigen Universität unterrichtet, setzt sie ihre Ermittlungsarbeit stur fort.

Irgendwie plätschert die Geschichte während des gesamten Thrillers etwas dahin. Zwar ist – wie gesagt – von Anfang an eine gewisse Grundspannung und auch Neugier vorhanden, doch temporeich und hochspannend wird der Thriller eigentlich erst im zweiten Teil. Zumeist verfolgt man die Ermittlungsarbeit von Maggie O’Dell wie auch von RJ Tully, der im Verlauf der Story auch immer mehr in den Fall hineingezogen wird und auch der Täter kommt gelegentlich zu Wort. Natürlich bleibt seine Identität rätselhaft wie auch der Grund für seine Taten. Zu seiner Identität legt die Autorin zwar immer mal wieder falsche Fährten aus, die einen aber nicht wirklich überzeugen.

Die Ermittlungsarbeit steht somit klar im Vordergrund, dennoch gewährt Alex Kava einem auch wieder einen kleinen Einblick in das Privatleben der Profilerin wie auch von Tully. Gerade seiner komplizierten Beziehung zu Gwen Patterson gewährt die Autorin ein wenig Raum, was aber jederzeit gut in die Story eingebaut ist.

Die Charaktere sind ausgereift und komplex beschrieben. Gerade das Thema Alzheimer, an dem einer der Mitwirkenden erkrankt ist, beschreibt die Autorin sehr einfühlsam und nachvollziehbar. Und auch die Darstellung des Serienmörders ist Alex Kava gut gelungen und seine schon sehr krankhaften Vorstellungen vermittelt die Autorin überzeugend. Bei den Beschreibungen der Leichen sowie der Identifizierung einzelner Leichenteile wird Alex Kava auch wieder sehr direkt, was stellenweise nichts für schwache Mägen ist.

Dennoch wirkt der ganze Thriller stellenweise irgendwie konstruiert, vorhersehbar und manches Mal auch ein wenig klischeehaft, gerade was die Jugend des Serienmörders angeht. So kann die Story nicht wirklich überraschen, ist aber dennoch ein solider Thriller, der allein schon durch den eingängigen, flüssigen Schreibstil der Autorin überzeugt.

Fazit: Ein solider Thriller, der jetzt nicht gerade durch eine ausgefallene Story überrascht, vieles vorausahnen lässt, aber für Fans der Reihe in jedem Fall gelesen werden sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut zu lesen auf jeden Fall...., 18. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eiskalter Wahnsinn (Kindle Edition)
aber ganz so schlüssig bin ich mir bei diesem Buch nicht. Obwohl ich es in zwei Tagen ausgelesen hatte, erschien mir vieles 'zusammengeschustert'. Maggie nimmt einige Tage Urlaub, gerät bei einer Suche im Auftrag ihrer Freundin in das Auffinden eines Massengrabes.....und ermittelt. Hmmm, klar, kurz ruft ihr Chef an und teilt ihr mit, dass sie weder den Auftrag zu diesem Fall erteilt bekam, noch dass sie irgendwelche Befugnisse hat.
Aber gut, lässt man das außer Acht, bleibt immer noch die doch zügige Auflösung. Die geschieht eher zufällig und hat weder etwas mit ihrem forensischen Beruf noch etwas mit polizeilicher Ermittlung zu tun.
Will hier nicht zuviel verraten, aber wieso wusste ich, dass Maggie, mal wieder ohne funktionierendes Handy, direkt in die Fänge des Serienmörders gerät......?

Wie gesaagt, spannend und zügig geschrieben.
Auch in diesem Buch hatte ich mir mehr privates der Protagonisten erhofft, viell. sogar eine richtige Liebesgeschichte. Aber leider fand die bei keinem der Paare statt. Nick Morelli taucht nicht einmal auf. Dafür neue Charaktere neben den liebgewonnenen alten. Ist zwar nicht jedermans Sache, aber ich lese gerne Bücher, in denen die bekannten Personen immer wieder auftauchen. Zumal sie alle sehr gut beschrieben sind.
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5.0 von 5 Sternen genial spannend, 6. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Eiskalter Wahnsinn (Taschenbuch)
auch vom dritten der bücher der alex kava um die fälle der fbi-agentin maggie o'dell wird man nicht enttäuscht: eigentlich hätte maggie urlaub, aber selbst dort lässt sie ihr job nicht los und so ist sie umgehend wieder in einen spannenden und nervenzerreissenden kriminalfall verwickelt. auf der suche nach einer bekannten ihrer freundin, gerät die profilerin in die ermittlungen der dortigen polizei zum fund mehrerer verstümmelter leichen in einem steinbruch. auch hier kann ich nur empfehlen: macht euch auf eine lange nacht gefasst ...
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Eiskalter Wahnsinn
Eiskalter Wahnsinn von Alex Kava
EUR 7,49
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