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am 16. Mai 2012
Es gibt ein ganze Anzahl Schwanensee-Gesamtaufnahmen, darunter hervorragende, aber auch durchschnittliche. Wo liegen die Unterschiede? Wie findet man die richtige Aufnahme, die dem eigenen Geschmack und Bedürfnis (z.B. Hörfassung/Tanzfassung) entspricht? Da ich einige Schwanensee-CDs habe, möchte ich bei der Findung gern etwas behilflich sein.
Eins vorweg: Gesamtaufnahmen sind keinesfalls immer komplett. Ebenso wie die meisten Schwanensee-Balletts nicht immer vollständig im Sinne des Komponisten/Librettisten sind. Manch eine "Gesamtaufnahme" entspricht also eher der Vollständigkeit einer bestimmten Ballett-Inszenierung als der Originalpartitur.

Bonynge:
Diese Aufnahme (National Philharmonic Orchestra, 1975) ist die längste Fassung (neben Svetlanov), die ich kenne. Das bedeutet aber nicht, dass sie deswegen auch besonders gut tanzbar wäre. Teilweise ist die Spielweise sogar ausgesprochen hektisch, dann wieder hyperballetig-zäh. Exzellente Tonqualität. Glasklarer, himmlischer Klang der Harfe (rechtes Ohr). Mincho Minchev spielt elegisch die Solo-Violine, z.B. beim Russischen Tanz. Bonynge nutzt nahezu das komplette musikalische Spektrum: verträumt (Pathos) bis dynamisch-explosiv (typisch philharmonisch). Ballettkennern wird der Appendice I im sogenannten Schwarzen Schwan abgehen, und zwar der "Pas de deux" (4 Nummern im 3. Akt), welcher gewöhnlich auf "No. 19 Pas de six" folgt (ohne: 156 Minuten). Hierzu weiche man ggf. auf die 3er-Box (dort Gesamtaufnahme mit 165 Minuten) von Richard Bonynge aus ("Ballette" mit Schwanensee, Dornröschen, Nussknacker); dort ist die Schwanensee-Aufnahme tatsächlich komplett. Becken- und bläserfreudige Aufnahme. 4 Sterne.

Brandenburger Symphoniker (Matthias Förster):
Aufgenommen 1994. Erinnert etwas an Sawallisch. Es fehlen No. 9 und No. 14 (Schwanensee-Themamelodie). Diese sind gewöhnlich identisch mit No. 10, welche vorhanden ist und zügig gespielt wird. Von den 3 Anfangs-Szenen im 2. Akt fehlt die letzte. Bei No. 13 fehlen ganze drei Nummern. Im Schwarzen Schwan (3. Akt) fehlen die 4 Nummern des Pas de deux. Im 4. Akt fehlt der Tanz der kleinen Schwäne. Damit es dem Laien nicht gleich auffällt, hat der Russische Tanz (sonst Appendix 2) die Nr. 27 erhalten. Dieser fällt mit 4:51 Minuten von allen Versionen am längsten aus. Den Solo-Violinisten (Bruno Merse) würde ich -- wenn das nur so einfach ginge -- sofort in die Version von Sawallisch tauschen. Bei No. 19 fehlt eine von 5 Variationen. Im Coda des "Pas de trois" wurde 2 x eine Note verändert. Zwischen den einzelnen Tracks oftmals ungünstig lange Verbindungspausen. Unterm Strich und bei leider so vielen fehlenden Nummern (12!) eine an sich überflüssige Aufnahme. Hervorragende Bläser. 3 Sterne.

Dorati:
Eine beliebte und legendäre Aufnahme aus dem Jahre 1954. Es war die allererste "Gesamtaufnahme" des Schwanensees überhaupt. Aber auch hier fehlt im 3. Akt der Pas de deux, denn kurz nach der Aufnahme war man schlauer. Erst mit der Wissenschaftlichen Gesamtausgabe der Werke Tschaikowskys wurde Schwanensee 1958 für die Öffentlichkeit in der Originalgestalt wieder zugänglich. Dorati verzichtet in dieser Aufnahme außerdem bewusst auf Wiederholungen. Solo-Geige: Rafael Druian. Tanzbar.
Wichtig: Es handelt sich um eine Aufnahme noch in MONO! Wem Stereo also wichtig ist, muss eine andere Wahl treffen. 4 Sterne.

Dutoit:
Orchestre symphonhique de Montréal, 1991. Unter seiner Leitung wurde dieses Orchester nach Meinung der Fachkritik zu einem der weltbesten Ensembles. Im Grunde eine komplette Gesamtaufnahme. Es ist nicht weiter tragisch, dass "No. 14 Scene (Moderato)" im 2. Akt fehlt. Hierzu weiche man einfach auf "No. 10 Scene (Moderato)" aus (ist ja identisch, also nur eine Wiederholung der Schwanensee-Themamelodie). Offensichtlich passte dieses letzte Stück vom 2. Akt nicht mehr auf Disc 1. Und auf Disc 2 wollte man es wohl nicht nehmen, damit der 3. und 4. Akt für sich bleiben. Des Weiteren ist zwar unter No. 13 der 3. Walzer aufgeführt, aber nicht enthalten (weil mit den beiden vorhergehenden Walzern identisch). Es wurden hier und da ein paar Stücke in einem CD-Track untergebracht, was die gezielte Anwahl erschwert (ebenso bei Ozawa) -- dies kann aber auch die programmierte Wiederholung von zusammenhängenden Abschnitten erleichtern. Chantal Juillet spielt die Solo-Geige. Ebenfalls wunderschönes Harfenspiel. Dutoit und Lanchbery haben unterm Strich die gleiche Gesamtspielzeit, wobei Lanchbery die entscheidenden, ruhigen Nummern etwas mehr auskostet. Bonynge und Ozawa sind anregend, Dutoit wirkt eher beruhigend, harmonisierend und strahlt eine auffallend wohlige Wärme (durch nahe Celli/Kontrabässe) aus. 154 Minuten Gesamtspielzeit. Einzigartig und von Kennern geliebt. 5 Sterne.

Fedosejew:
Aufnahme aus dem Jahre 1985, Moskau. Großes Rundfunksinfonie-Orchester der UdSSR. Russisch, allerdings deutlich gemäßigter (eben symphonischer) als Svetlanov. Der Pas de deux (Appendix) nach "No. 19 Pas de six" fehlt hier. Alle Volkstänze im 3. Akt sind enthalten. Die Version von Svetlanov (ebenfalls von "Melodia", 1988) ist um Längen interessanter und viel besser als die von Wladimir Fedosejew -- allein schon von den Solisten her. 3er-CD-Box. 4 Sterne.

Gergiev:
Leider fehlt hier der "Russische Tanz" im 3. Akt. Ausgerechnet der dürfte aber bei einer "russischen" Schwanensee-Version (Orchestra of the Marinsky Theatre, 2006) nicht fehlen: das virtuose Geigen-Solo. Des Weiteren wurden etliche Umstellungen der Nummern (sogar in verschiedene Akte hinein) vorgenommen, offensichtlich der Abfolge einer Ballet-Inszenierung entsprechend (DVD: Lopatkina/Koruntsev), die sich an der kürzeren, revidierten Festlegung aus dem Jahre 1895 orientiert statt an der üblichen und deutlich längeren Abfolge aus dem Jahre 1877. Viele Kürzungen; aber auch eine Erweiterung ist enthalten (Interpolation 2 im letzten Akt): der Valse bluette (Walzer der schwarzen und weißen Schwäne), abgeleitet von einer Klaviermusik Tschaikowskys -- gehört aber nicht zum Original. Der Pas d'action bei Valery Gergiev mit einer unübertroffenen Länge von 9:10 Minuten. Dennoch gilt für diese Festlegung insgesamt die Version von Victor Fedotov (dort 7:34 Minuten) als eindeutig bessere und umfangreichere Alternative; dort findet sich auch der Russische Tanz als Extra. Tanzfassung. 3 Sterne.

Lanchbery:
Philharmonia Orchestra. John Lanchbery ist der bekannte Dirigent des weltberühmten Balletts mit Rudolf Nurejev und Margot Fonteyn auf DVD. Hier andere, hervorragende Aufnahme (1982) -- wie Sawallisch von EMI Classics und diesem vorzuziehen. Allerdings fehlen im 2. Akt 2 Tracks: No. 10 und No. 14. Es handelt sich hierbei um Wiederholungen der Themamelodie. So muss man sich z. B. mit der treibend (Szene: Jagdfieber) gespielten No. 9 begnügen. Bei No. 13 wurde des Weiteren der 3. Walzer (VI) weggelassen, der ja ohnehin mit den anderen beiden identisch wäre (so auch bei Dutoit). Eine Aufnahme, wo die Mazurka deutlich flotter gespielt wird (gewöhnlich viel zu schleppend für mein Musikempfinden). Die Walzer hingegen sind von allen Versionen die langsamsten und ballettigsten. Beste westliche Tanzfassung -- ausdrucksstark und facettenreich. 153 Minuten. Überaus gelungene Orchesterführung. Hochrangige Solisten. 5 Sterne.

Ozawa:
Eine Aufnahme aus dem Jahre 1978 mit dem Boston Symphony Orchestra. Ihm gelingt es, einen vielschichtigen, schillernden Klangteppich zu erzeugen. Ab und zu möchte muss allerdings die Lautstärke regulieren, da er tendenziell zu deutlichen Leise-laut-Schwankungen in den einzelnen Nummern neigt (extrem wuchtig/brachial/martialisch). Seiji Ozawa war ein Schüler von Herbert von Karajan und Leonard Bernstein. Diese hohe Schule, die ihn zweifellos geprägt hat, erklärt wohl diese heftigen orchestralen Steigerungen/Ausbrüche. Joseph Silverstein spielt die erste Geige. Sein Geigen-Solo ist brillant, gefühlvoll und obertonreich, z.B. in der Danse russe im 3. Akt. Das ist Virtuosität! Kräftige, sonore Kontrabässe. Es fehlt leider Appendice I im 3. Akt (Schwarzer Schwan), d.h.: "Pas de deux": * Introduction, Moderato -- Andante; * Variation I Allegro moderato; * Variation II Allegro; * Coda Allegro molto vivace. Ozawas einzelne Musiknummern sind im Durchschnitt um die 12 Sekunden länger im Vergleich zu Rozhdestvenskys. Dennoch handelt es sich auch hierbei nur um eine Hörfassung (150 Minuten). 4 bis 5 Sterne.

Pletnev:
Leider ohne Danse russe im 3. Akt. Auch der Pas de deux im selben Akt (4 Nummern) fehlt. Wie schade! Russian National Orchestra. Damals -- im Jahre 2009 -- hätte man inzwischen wissen müssen, dass bei Gesamtaufnahmen immer mehr auf Vollständigkeit Wert gelegt wird. 3 Sterne. (Dafür ist Mikhail Pletnev aber bei der Gesamtaufnahme von "Sleeping Beauty" für mich der unumstrittene 5-Sterne-Sieger der Hörfassungen.)

Previn:
Aufnahme aus dem Jahre 1976 unter dem Dirigat des bekannten Jazz- und Filmmusikers. 155 Minuten Gesamtspielzeit. Im Tempo sind die einzelnen Musiknummern um 4 bzw. 8 Sekunden durchschnittlich schneller als bei Dutoit bzw. Ozawa. Bei Andre Previn gibt es natürlich auch Ausnahmen (oder das Gegenteil). Die Solo-Geige spielt die berühmte Ida Haendel, unterstützt durch das renommierte London Symphony Orchestra (siehe auch M. T. Thomas). Previn und sein Orchester bewegen sich im Mittelfeld. Komplette, echte Gesamtaufnahme. 4 Sterne.

Rozhdestvensky:
Auf dieser Doppel-CD (USSR RTV Large Symphony Orchestra, 1969) -- sie ist derzeit leider vergriffen -- wird die Originalpartitur berücksichtigt, also einschließlich Pas de deux im "Schwarzen Schwan" des 3. Aktes (4 zusätzliche Musiknummern) und dem anschließenden Russischen Tanz (Violin-Solo). Wunderbare tiefe Streicher und im Timbre etwas zigeunerhaft klingende Solo-Geige (Mikhail Chernyakhovsky). Die Harfe im Klang warm und technisch sauber. Diese Aufnahme ist eine wohlklingende Hörfassung (großes Radio-Orchester); für diesen Zweck sind die zügigeren Tempi von Gennady Rozhdestvensky optimal gewählt. Genuss pur ("nur" 148 Minuten). Wer diese Aufnahme besitzt, kann sich glücklich schätzen. Sie ist eine echte Gesamtaufnahme und verdient wirklich 5 Sterne.

Sawallisch:
Philadelphia Orchestra, aufgenommen 1993. Beliebt und gut. Manchmal recht getragen und gezogen gespielt und auch sonst oft deutlich langsamer als bei Ozawa (durchschnittlich um die 12 Sekunden). Es geht leider auch fast allen Volkstänzen im 3. Akt eine gewisse Spritzigkeit ab (z.B. schleppende Mazurka). Wolfgang Sawallisch spielt das Werk tempomäßig eher wie ein einziges Ganzes (158 Minuten), Ozawa interpretiert es mehr in Form von Einzelstücken -- überspitzt ausgedrückt. Harfe und Solo-Violine (etwas "chinesisches" Geigentimbre/-spiel) werden meisterhaft, aber für Perfektionisten nicht so virtuos und sauber beherrscht wie bei Lanchbery oder Ozawa beispielsweise. Der Höhepunkt in dieser Version ist sicherlich das grandiose Finale. Tanzfassung. Komplette, echte Gesamtaufnahme. 4 Sterne.

Svetlanov:
Aus dem Jahre 1988. The USSR State Academic Symphony Orchestra. Knapp 154 Minuten reiner Hörgenuss. Eine unübertroffen authentische, ballettige Aufnahme, wie sie Tschaikowsky vermutlich gefallen hätte -- ganz in seinem Sinne und wahrlich ein Glücksgriff. Russisch: angemessen große Lautstärken- und Tempowechsel. Oder anders ausgedrückt: intensiv sentimental bis dramatisch/mächtig. Svetlanov interpretiert Schwanensee mit "Seele". Tadelloser Klang. Solo-Geige (Yuri Torchinsky), -Cello, -Klarinette, -Oboe und Harfe erster Güte (man sitzt nicht neben den Solisten, man ist der Solist). Im Schwarzen Schwan fehlen nach "No. 19 Pas des six" die Nummern des "Pas de deux". Die Version von Evgeny Svetlanov enthält den wohl schönsten Pas de deux im 1. Akt (Geigensolo) und das berührendste Finale (Themamelodie) im 1. Akt aller Aufnahmen durch das vordergründige Harfen-/Oboenspiel. Auch sonst ist der "Wellenschlag" des Harfenspiels (linkes Ohr), das für das Seewasser steht, wunderbar zu hören. In anderen Einspielungen ist es oft deutlich schwächer oder fast gar nicht wahrzunehmen. Zum Niederknien schön ebenso der Pas d'action im 2. Akt. 3 CDs. Ein ekstatisches Erlebnis (ebenso der beste Nussknacker als tanzbare Gesamtaufnahme)! Exquisite Tanzfassung. 5 Sterne.

Thomas:
London Symphony Orchestra. 1991. 149 Gesamtspielzeit. Alexander Barantschik, Solo-Violine. Douglas Cummings, Solo-Cello. 5 Sterne für alle Solisten. Im 3. Akt fehlen die 4 Nummern des Pas des deux (Appendix). In No. 9, 10 und 14 perfekt gewählte (ruhige) Tempi -- so auch Svetlanov -- der Schwanensee-Themamelodie (bei Lanchbery und Ozawa zu schnell). Sehr angenehme Kopfhörer-Version (ohne Gehörschaden), die mit der Gesamtaufnahme von Dutoit des gleichen Jahres konkurriert. Die Volkstänze im 3. Akt interpretiert Michael Tilson Thomas besser als Lanchbery und Sawallisch. Außerdem ist das Klangbild bei Thomas vergleichsweise abgedämpfter (Bläser mehr im Hintergrund) als bei Previn. 4 bis 5 Sterne.

Yablonsky:
Russian State Symphony Orchestra, 2001. Aufnahme neueren Datums von NAXOS (von der Vorgänger-Version von NAXOS mit Ondrej Lenard, 1989, 140 Minuten, unvollständig, möchte ich sowieso abraten). Dirigent: Dmitry Yablonsky (sonst bekannter Cellist). Harfe, Geige, Cello, Trompete werden in den Solos gekonnt gespielt. In No. 5 (Pas de deux) spielt der virtuose Solo-Geiger allerliebst das Andante. Leider ist deutlich sein schnaufendes Atmen zu hören, was speziell beim Hören über Kopfhörer als störend empfunden wird und sich deshalb dazu nicht eignet. Auch bei seinen anderen Solos trifft das zu. Ein kleiner freundlicher Hinweis des Tontechnikers hätte sicher genügt, um dies abzustellen. Sonst erstklassige Tonqualität. Die Gesamtspielzeit ist bei Rozhdestvensky und Yablonsky (knapp 148 Minuten) identisch, wobei bei Yablonsky die ruhigen Nummern etwas länger ausfallen (leider mit Ausnahme jeweils der Schwanensee-Melodie) und dafür die schnellen Nummmern eine Idee flotter gespielt werden. Auch fallen bei ihm der "Bechertanz" (No. 8) sowie die "Ankunft der Gäste" (No. 17) um die Hälfte kürzer aus im Vergleich mit anderen Einspielungen, und er spielt die Themamelodie von allen Versionen am schnellsten (um es nochmals herauszustellen). Hingegen ist der wichtige Abschnitt "No. 13 Tanz der Schwäne" mit 18:55 Minuten der längste aller Aufnahmen, dicht gefolgt von Svetlanov (18:42). Dasselbe trifft auf den großen Abschnitt "No. 19 Pas de six" zu. Yablonsky ist eine "Verlegenheits"-Alternative zu Rozhdestvensky; eine zu Extremen neigende komplette, echte Gesamtaufnahme mit somit sehr schnellen bzw. langsamen Tempi. 3 Sterne.

RESÜMME:
Letztlich bleibt die Wahl Geschmackssache. Grundsätzlich kann aber gesagt werden, dass die russischen Aufnahmen mehr Kraft und Herz haben und die angloamerikanischen eleganter oder feiner (Nebengeräusch-disziplinierte Musiker) sind. Alle Versionen haben hörenswerte Besonderheiten. Meine Favoriten sind Dutoit sowie Lanchbery und ganz besonders Svetlanov (obwohl unvollständig).
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am 13. August 2013
Diese Schwanensee-Doppel-CD hier unterscheidet sich von der Schwanensee-Box-Ausgabe bezüglich der Anzahl und Aufteilung der Titel. Auf der Bonynge-Box-Ausgabe sind alle drei Ballette Tschaikowskys (also zusätzlich noch Nußknacker und Dornröschen) enthalten ASIN: B000026CFX Ballette (Gesamtaufnahme) .

Gegenüber der Import-CD ASIN: B000066SBD Tchaikovsky:Swan Lake sehen Sie noch die Unterschiede zwischen dem deutschsprachigen und englischsprachigen Cover der eloquence-Serie.

Dem Rezensenten "Menschenkind" schliesse ich mich bei seiner aussserordentlich hilfreichen, lesenswerten und ausführlichen Bewertung der CD ganz an, für die ich meinen herzlichen Dank aussprechen möchte. Mir sind bei Bonynge sogar manchmal die Becken-Freuden zu übertrieben. Deshalb legte ich mir noch zusätzlich die Svetlanov-Aufnahme zu ASIN: B0001Q5WUQ Der Schwanensee oder enthalten in ASIN: B005P3N0Y0 Ballette .
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am 20. Januar 2013
Bezüglich dieses Albums gibt es hier nur Gutes zu berichten. Die Klangqualität ist exzellent und hat einen extrem hohen Dynamikumfang, wie man es von einem klassischen Konzert live erwarten würde. Auch im Bezug auf Stereoklang bleiben keine Wünsche übrig und die Aufnahme ist hier bestens für Dolby Surround Pro Logik geeignet.
5 Sterne für einen Hochgenuss fürs Ohr!
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am 20. Mai 2013
Schöne originale Aufnahmen, ohne modernen Quatsch - ganz einfach schön klassisch.
So kenne ich Schwanensee, war oft im Ballett (klassische Aufführung).
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am 15. April 2013
Ich habe es mir nicht leicht gemacht eine gute Ausgabe vom Schwanenseekonzert zu finden.Ich glaube ich habe die richtige erwischt!
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am 23. Februar 2011
Da ich eher ein "Liebhaber" als ein Kenner von klassischer Musik bin, kann ich über die Qualität der Aufnahme nur sagen, dass sie mir gefällt, und dass ich über zweieinhalb Stunden bestens Unterhalten wurde.
Es gibt nichts Schöneres, als bei grimmig-grauem Winterwetter mit einer Tasse Tee, einem guten Buch und schöner Musik bei Kerzenlicht auf dem Sofa zu entspannen. Auf die Art war die Musik ein Hochgenuss!
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