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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Aufnahme
Was kann ich nun zu dieser Aufnahme von JCS sagen? Insgesamt lehnt sie sich stark an die OriginalAufnahme aus 1970 an, besonders merkt man dies z.B. bei der Overture. Ein paar Textstellen wurden leider verändert (nur ganz wenige), ansonsten ist das die Rockoper wie wir sie kenne und lieben. Die Arrangements sind eigentlich nicht sehr anders, I dont know how to love...
Veröffentlicht am 10. September 2005 von Yannic Niehr

versus
11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gesanglich Schulaufführungsniveau!
Drei Sterne fürs Werk, denn ich habe noch nie eine so fürchterliche Aufnahme von JCS gehört, das Outrieren der Sänger mag auf der Bühne ja seine Wirkung haben, auf einer Studioproduktion hat es aber nichts, gar nichts verloren.
Insgesamt sind alle Stimmen viel zu brav, musicalgeschulte eben. Michael Dixon weiß durchaus effektvoll zu...
Veröffentlicht am 5. Juli 2004 von Michael Tiefenbacher


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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Aufnahme, 10. September 2005
Von 
Yannic Niehr "ichyn" (Krefeld, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Was kann ich nun zu dieser Aufnahme von JCS sagen? Insgesamt lehnt sie sich stark an die OriginalAufnahme aus 1970 an, besonders merkt man dies z.B. bei der Overture. Ein paar Textstellen wurden leider verändert (nur ganz wenige), ansonsten ist das die Rockoper wie wir sie kenne und lieben. Die Arrangements sind eigentlich nicht sehr anders, I dont know how to love him klingt ein bisschen poppiger als sonst, dafür spielt es in Everything slright schön auf (das leider ein viel zu lautes Ende hat). Der Sound ist gut, der Rock kommt gut zur Geltung trotz allem. Schade, auch bei dieser Aufnahme wird der Titelsong wieder ausgeblendet... Nun ja, im Grunde lässt sich nicht viel zu den Arrangements sagen. Die sind nicht originell, aber gut. Wichtiger ist bei diesem Stück eh immer die Cast. Joanna Ampil war eine tolle Miss Saigon, aber Maria Magdalena kann sie nicht Seele einhauchen. Trotzdem klingen die Songs, wenn sie sie mit ihrer klaren Stimme singt, wunderschön. Zubin Varla als Judas ist glaube ich eines der Highlights der CD: Sehr rockig, etwas ausgefallener als frühere Judasse, aber mit dem richtigen Gefühl. Glenn Carter als Simon zealotes ist auch toll. Er hat in einer anderen späteren Inszenierung die Rolle des Jesus gespielt. Trotzdem gelingt der Song Simon zealotes auf dieser Aufnahme nicht ganz so toll, da der gospelige Hintergrundgesang des Ensembles größtenteils weggelassen wurde. Schade. Das Ensemble ist sehr gut, die Priester sind etwas ungewohnt, gerade Annas der sonst eine sehr falsettoreiche schmierige Stimme hatte kommt hier rockiger, dennoch auch mal schön. Ebenso vermag Peter zu überzeugen. Dann kommen wir jetzt mal zu einem wahren Manko der CD: Steve Balsamo. Er hat tatsächlich eine zu brave Stimme für Jesus, bringt zu wenig Gefühl rein. Da kann man noch so gut singen können, bei diesem Stück muss man mehr von einem jesus erwarten können. Wahre Highlights sind zum einen David Burt als Pilatus, der mich überascht hat. Ich kannte ihn nur von Les Miz, aber er gibt einen erstaunlich realistischen und wandlungsfähigen Pilatus auch in dieser Rockoper. Eines der absoluten Highlights ist aber Alice Cooper als King Herod. Etwas ganz anderes als alle bisherigen die diese Rolle mimten bringt der Rock-Sänge frischen Wind in die Rolle und macht seinen Song zu einem witzigen Highlight. Libretto sind bei dieser Doppel-CD dabei. Alles in allem, eine gute Aufnahme, doch es gibt definitiv noch bessere...
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So klingt JCS in den 90ern!, 1. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Mit etwas Skepsis habe ich mir diese CD gekauft, brauchte doch meiner Ansicht nach JCS das Flair der späten Siebziger Jahre, als es noch nicht so wichtig war, ob Bass und Schlagzeug nun genau zusammen sind oder es ein wenig wackelt. Aber diese Aufnahme hat mich begeistert. Ein hervorragender Sound, druckvoll ohne Ende, Groove vom feinsten, und eine wirklich gute Cast. Alice Cooper als Herodes ist alleine den Spaß wert. Diese CD kann ich uneingeschränkt empfehlen. Sie wird mir als Modell für eine Aufführung von JCS, die ich im Jahr 2000 leite, dienen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liechtenstein, 2. Juli 2002
Von Ein Kunde
Für mich ist diese Aufnahme, das Grösste, was ich bisher gehört habe. Ich kenne ungefähr fünf verschiedene Aufnahmen von JCS und werde diesen Herbst selbst die Rolle des Caiaphas singen. Aber ich möchte an dieser Stelle einfach einmal loswerden, dass ich bis jetzt noch keinen besseren Jesus-Darsteller als Steve Balsamo gehört habe. Auch habe ich das Gefühl, dass ich bisher noch nie einen Judas-Darsteller gehört habe, der sich sogar auf der Aufnahme so anhört, als würde er jedes gesungene Wort auch wirklich so empfinden.
Des weiteren bin ich von der Band und dem Orchester auch enorm begeistert. Vor allem, weil die ganze Musik viel rockiger gespielt wird als in der Originalaufnahme anno 1973. Ich möchte auf keinen Fall die Crew von damals kritisieren, aber was meinen Geschmack angeht, muss sich diese Rock-Oper genau so anhören, wie auf der Aufnahme mit Steve Balsamo.
Ich bin wirklich sehr überzeugt von dieser Aufnahme.
Schade nur, dass der Song "Then we are decided" von Caiaphas und Annas nicht einen festen Platz in der JCS-Welt eingenommen hat. Das schmerzt mich als Caiaphas-Darsteller natürlich enorm ;-).
Auf jeden Fall gebe ich allen Leuten die sich für eine JCS-Aufnahme interessieren immer den Tipp, die 96-Version mit Steve Balsamo zu kaufen. Er ist für mich einfach DER Jesus....
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste JC Aufnahme!, 4. Februar 2004
Jesus Christ dürfte Lloyd Webbers bestes Musical sein und diese Aufnahme die stärkste, die es von diesem Stück gibt.
Es gibt hier wirklich nichts auszusetzen.
Die Arrangements sind absolut kraftvoll, die SängerInnen hervorragend. Selten habe ich eine so tolle Maria Magdalena (Joan April) und Pilatus gehört.
Der eigentliche Star ist natürlich Steve Balsamo als Jesus.
Was er an gesanglicher Kraft hinlegt sucht seinesgleichen. Wahnsinn! Seine Interpretation von GETHSEMANE (ohnehin Webbers stärkstes Lied überhaupt, gerät zur regelrechten Musicalhymne. Besser kann man dieses Lied einfach nicht singen!
Fazit: Eine Wahnsinnsaufnahme und jeden Cent wert!
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4.0 von 5 Sternen Sehr gute Aufnahme, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jesus Christ Superstar (Audio CD)
Die Stücke sind klasse interpretiert und die Lieder eisen mit. Dieses Musical besteht aus Klassikern und sollte in keiner CD Sammlung fehlen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kommt nicht ganz an das Original heran, 24. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Jesus Christ Superstar" ist die grandiose Rockoper von Andrew Loyd Webber. Der Inhalt ist kontrovers: In seinen letzten Tagen wird Jesus sehr menschlich dargestellt. Er zweifelt und möchte leben, folgt schließlich aber doch seiner Vorherbestimmung und stirbt am Kreuz. Judas dagegen fühlt sich manipuliert und wirft Jesus vor, ihn nicht aufzuhalten. Jesus' Beziehung zu Maria Magdalena (die fälschlicherweise als "Konkubine" bezeichnet wird, obwohl es in der Bibel nirgendwo einen direkten Hinweis darauf gibt) beobachtet er argwöhnisch und kritisch. Letzten Endes fügt auch er sich seinem Schicksal und begeht Selbstmord.

Die Aufnahme von 1996 muss sich natürlich den Vergleich mit dem Original von 1970 gefallen lassen - und schneidet dabei schlechter ab. Die musikalische Inszenierung von 1996 gefällt mir weitaus besser. Der Sound ist modern und abwechslungsreich arrangiert und die Qualität der "remastered edition" ist sehr gut (dafür ist die CD um einiges teurer..).

Gewöhnungsbedürftig sind die Sänger. Judas hat eine tiefere Stimme, singt aber mit viel Emotionen und nach einer Weile gewöhnt man sich an ihn. Jesus dagegen hat mir nicht gefallen, ihm fehlt in den entscheidenden Momenten die Ausdruckskraft. Mich hat das an eine der heute so populären Casting Shows erinnert. Ambitioniert und gesanglich perfekt, aber zu gelättet. Für Maria Magdalena gilt fast das gleiche. Ihre Stimme ist klar, bringt aber nicht die Emotionen rüber. Alice Coopers Auftritt ist witzig, die anderen Nebendarsteller fallen etwas ab.

Das Original ist einfach einmalig und gehört in die Sammlung eines jeden Fans. Die Aufnahme von 1996 ist auf keinen Fall schlecht und hat ihre eigenen Höhepunkte. Sie macht sich ganz gut in der heimischen Stereoanlage (insbesondere wenn man die Lautstärke hochdreht), erreicht aber leider, mit Ausnahme von Judas, nicht die gesangliche Intensität.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalisch die beste Version, 21. Dezember 2007
Das Rock-Album "Jesus Christ Superstar" von 1970 war lange Zeit eine meiner Lieblingsplatten - die Stimmen, die musikalische Vielfalt, der Drive, der Zusammenklang von Rock-Band und Orchester. Dann machte ich den Fehler, mir die Verfilmung aus den 70er Jahren anzusehen - und schätzte das Originalalbum noch mehr, da mir die Filmversion der Songs lahm und uninspiriert erschienen.

Und dann, mitte der 90er Jahre: Das doppelte Geschenk. Wieder eine reine Studioproduktion der Musik, und dazu noch eine DVD mit einer gigantischen Bühnenproduktion. Ich gestehe: Seit ich dieses Doppelalbum habe, hörte ich mir das Original nicht einmal mehr an. Zu gewaltig, zu erdrückend, zu zwingend ist diese Aufnahme.

Die Stimmen sind sicherlich Geschmacksache - wobei mich persönlich alle überzeugen. (Wie schon öfters erwähnt: Alice Cooper als Herodes ist ein Geniestreich.) Was aber die Hauptstärke dieser Aufnahme ausmacht, ist neben der ausgereifteren Soundqualität der musikalische Bogen.

Schon 1970 hat Lloyd Webber versucht, alle Spielarten der populären Musik zu vereinen. Diesem Gedanken wurde in dieser Neueinspielung Rechnung getragen: Die Rock-Band spielt um einiges aggressiver und moderner. Beispiele: "What's The Buzz". In dieser Version entsteht aus der Nummer ein drückender Funk. "Simon Zealotes" klingt wie moderner Gospel. "Everything's Alright* swingt wunderbar. Der Apostelchor im "Last Supper" ist bei weitem nicht so kitschig-süßlich wie im Original. Die Edelschnulze "Could we start again please" wurde auf eine "normalen" Popballade zurückgestuft - und so interpretiert, ist es ein wunderschöner Song, bei dem man nicht Gefahr läuft, an Zuckervergiftung zu sterben. Die Kreuzigung ist sehr viel intensiver, ebenso die Schreie der Menge "Crucify him". Wie überhaupt das letzte Viertel (ab Judas' Selbstmord) den Anspruch erheben kann, ein modernes Oratorium zu sein. Große Ausnahme in dieser Abfolge verstörender Songs natürlich der Titelsong - der einen Ausdruck besitzt, von dem Murray Head (der Judas von 1970) nur träumen kann.

Eine Aufnahme, die zeigt, welche genialen Momente Lloyd Webber durchaus einmal zu komponieren im Stande war - wie er sie danach nur noch mit "Evita" erreichte, bevor er dem Kommerzwahn verfiel.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Original Classic Recording, 18. September 2003
Von 
Martin A Hogan "Marty From SF" (San Francisco Bay Area) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
This double CD is by far the best of the number of 'Jesus Christ Superstar' recordings to date. It is the original. Gillan as Jesus and Head as Judas still send out the chilling and emotional vocals that started the entire phenomenom. Of course, another highlight is Yvonne Elliman, a soon to be superstar. Her renditions are priceless. The chorus and orchestration are exactly what you heard when this set came out in the early seventies on the radio. Don't mess with an original unless you plan on improving it. This is the first and this is the best.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gesanglich Schulaufführungsniveau!, 5. Juli 2004
Von 
Drei Sterne fürs Werk, denn ich habe noch nie eine so fürchterliche Aufnahme von JCS gehört, das Outrieren der Sänger mag auf der Bühne ja seine Wirkung haben, auf einer Studioproduktion hat es aber nichts, gar nichts verloren.
Insgesamt sind alle Stimmen viel zu brav, musicalgeschulte eben. Michael Dixon weiß durchaus effektvoll zu dirigieren, ein wenig rockiger hätte ich es mir aber schon gewünscht. Sind die bisweiligen Rezensionen vom Ensemble geschrieben, Steve Balsamo hat keine Durchschlagskraft, er singt brav, viel zu brav für einen Jesus, ebenso diese füchterliche Maria Magdalena von Joanna Ampil, sie sollte lieber Belle oder in einem dieser ausdruckslosen neuen Musicals singen, aber bitte nicht in dieser Rockoper. Das gilt für alle Sänger, sie ziehen die Vokale unglaubwürdig, keiner davon ein packender Sing-Erzähler. Jonathan Hart trifft nur teilweise den Ton. Die ganze Aufführung plätschert dahin, ohne zu berühren. Also greifen wir zurück auf die herrliche Filmmusik mit Ted Neely und Yvonne Elliman, oder die unübertroffene Aufnahme mit Ian Gillan, ebenfalls mit der Elliman.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirklich gelungen, 22. Oktober 2002
Ich war angenehm überrascht von der Cd. Ich liebe dieses Musical schon seit langen Jahren und habe das Video( Original mit Ted Neeley als Jesus)schon sehr häufig gesehen und war überzeugt das niemand an seiner Darstellung heranreicht. Doch diese Cd hat mich durchaus überzeugt und besonders gefreut habe ich mich darüber das auch "Could we start again,please" auf dieser Cd zu finden ist. Alles in allem ist diese Cd empfehlenswert und wer das Musical genauso liebt wie ich, wird den Kauf dieser Cd nicht bereuen. Einziges Manco, wie ich finde, ist Pilatus Stimme, die ist im Original um längen besser. Aber das ist meine persönliche Meinung.
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Jesus Christ Superstar
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