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Kundenrezensionen

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Edit 2010:
Endlich, seit Ende 2005 gibt es jetzt die langverdiente Deluxe-version dieses Klassik,- nein besser Kultalbums der Mad Dogs & Englishmen (Deluxe Edition). Die Doppel-CD hat zusätzlich 8 Live-Tracks und 4 Studioaufnahmen, perfekten Klang plus ein 26-Seiten Booklet mit der ganzen Bandgeschichte. Besser geht es kaum, außer man schafft sich die 6-CD-Box Mad Dogs & Englishmen - The Complete Fillmore East Concerts (UK Import) mit allen vier Konzerten an, die allerdings sehr hochpreisig ist.

Ich wundere mich, warum diese großartige CD anscheinend noch keine Rezension gefunden hat, obwohl diese Aufnahme zwischenzeitlich 33 Jahre alt ist und Joe Cocker nach seinem legendären Woodstock-Auftritt und erstem Album auch einen beachtlichen Plattenerfolg brachte. Leider war die US-Tour für ihn kein finanzieller Erfolg, da ihm nach Ende der Tour (durch schlechtes Management und Berater) nur ein paar Hundert Dollar blieben. Profitiert haben aber auf jeden Fall seine Mitstreiter, nämlich die von Leon Russel innerhalb eines Tages spontan zusammengestellte Band, bei der neben Russel selbst Chris Stainton, Jim Gordon, Chuck Blackwell, Don Preston, Jim Keltner, Carl Radle und viele andere einschl. eines riesen Backround-Chores - u.a. Rita Coolidge - und einer Bläser-Section spielten.

Die meisten Musiker warb Russel von Delaney & Bonney ab, die bei denen als "Friends" gespielt hatten. Viele dieser erstklassigen Musiker machte später weitere Karriere als Session-Musiker, u.a. für E.C., Cocker oder auch Leon Russel selber (der mit den "Mad Dogs" aber auch als Musiker bei George Harrison's "Concert for Bangla Dash" 1971 seine Solo-Karriere erst richtig in Gang brachte).

Aufgenommen und gefilmt wurden die Konzerte in NYC am 27. und 28.3 1970 im "Fillmore East". Die Band hatte nur wenige Tage Zeit für Proben gehabt und so erstaunlicher war das Ergebnis der Platte. Klasse Songs von Cocker und Band, interpretiert wurden "Honky Tonk Women" als druckvoller Opener, "Delta Lady", "She Came In Thru The Bathroom Window", "Cry me a River", "Feelin' Allright", ein langes Blues-Medley und andere mehr. Für mich war das noch Joe Cocker, der sich die Seele aus dem Leib schrie, bevor er nach vielen Jahren der Nichtbeachtung wieder an seine alten Erfolge anschließen konnte, wenn auch sehr viel seichter als in seinen ersten Jahren.

Wer heute nur gerne Joe Cocker mit seinen ruhigen - wenn auch teilweise sehr schönen - Balladen mag, dem wird die Mad Dogs-CD möglicherweise zu "wild" sein, zumal die Band mit zwei Drummern plus mehreren Percussion ziemlich Schlagzeug-lastig spielt. Aber es ist halt eine Frage des individuellen Musik-Geschmacks. Mir gefällt die CD (seit 1970) immer noch sehr gut und ich höre regelmäßig rein.

Das Re-Mastering hat aus meiner Sicht hier leider nicht so viel gebracht, da ich zur ursprünglichen CD aus den 80ern keinen großen klanglichen Unterschied höre. Aber die Aufnahmen, die 1970 live von Eddy Kramer im Fillmore East aufgenommen wurden, sind auch so insgesamt ganz o.k., vor allem, wenn man die Vielzahl der Musiker sieht, die hier zusammen spielten.
Ich kann auch nach 33 Jahren diese CD nur zum Kauf empfehlen, der zudem auch ein kurzes Booklet beiliegt mit Info's zu der Band und den Konzerten.
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am 11. November 2005
There are those that insist that "Mad Dogs & Englishmen," the 1970 record of the Joe Cocker tour, is the high point in the music career of the gravely voiced soul singer. I can see the reasons for the argument, but even with his once powerful voice worn away by alcohol abuse there is something to be said for his sense of phrasing in the later years. He still came up with a great howl on "When the Night Comes" and if I am only allowed to listen to one Joe Cocker track for the rest of eternity I am going to take the monster 9:27 long live version of "With a Little Help From My Friends" that is on "The Best of Joe Cocker." That being said, if you are talking about an entire album, then "Mad Dogs & Englishmen" is the one to go with, because Cocker live was always better than Cocker in the studio, not that this pronouncement is exactly news to anyone.
It helps to set the scene for the 1970 tour. Two years earlier Cocker had hit the top of the charts in the U.K. with his cover of the Beatles' "A Little Help From My Friends," and when he sang the song at Woodstock he made a name for himself in the colonies. Leon Russell became Cocker's musical director and provided a second hit in England with "Delta Lady." Two albums came out in 1969, "With a Little Help From My Friends" and "Joe Cocker!", both of which went gold. What makes this live album so amazing is that Cocker only sings one song form his first album (and it is not even the title cut but "Feelin' Alright") and only three cuts from the second: "Bird on a Wire," "Delta Lady" and another in a series of classic Beatles coves, "She Came in Through the Bathroom Window." So out of 16 songs on the album, a dozen of them are "new" material for Cocker.
Of course such things are a lot easier when you are a cover artist rather than a singer-songwriter. This frees Cocker to come up with songs by the Rolling Stones ("Honky Tonk Woman") and Bob Dylan ("Girl From the North Country"). But whatever the songs a lot of the credit for Cocker's career and this album have to go to Leon Russell and Chris Stainton for coming up with the greatest live arrangements on the Sixties (Give me George Martin in the studio and Leon Russell). The concert was recorded at New York's Filmore East in the spring of 1970 (as a film as well as an album). There were almost two dozen musicians involved, giving a whole new meaning to Noel Coward's famous song title, and the result is the definitive mixture of rock 'n' roll soul with a big brassy sound and Russell's awesome piano playing behind Cocker's powerful vocals.
Part of the impressive result was a couple of Cocker standards in "Cry Me a River" and "The Letter." It was the cover of the later, originally by the Box Tops, that broke Cocker into the U.S. Top 10 for the first time. Other standout tracks include the slower "Superstar" and "I've Been Loving You Too Long, " along with "Give Peace a Chance." Of course, "Mad Dogs & Englishmen" went gold as well as if there are those who want to argue that Joe Cocker's first three albums were his best, it is hard to argue with them. My preference for this one as the best of the lot is based almost on much as it being a double-album as it being live, but the live part is still the key consideration.
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am 23. Juli 2004
Joe Cocker ist, wie viele andere Künstler auch (z.B. Rod Stewart), jemand, der irgendwann auf seinem Weg die musikalische Vision verloren hat. Jahr für Jahr erscheinen schlechte, weichgespülte Alben für geschaffte Hausfrauen, die ihn wie einen zahnlosen Tiger der Lächerlichkeit preisgeben. Um so sehr schmerzt das, wenn man dieses Meisterwerk hört.
Rockig, rüpelig, mit polterndem Schlagzeug, war Joe Cocker einer der ganz Großen. Die schnellen Songs sind allesamt markige Reißer, während die Balladen verletzlich und anrührend sind. Und dann diese Stimme. Geprägt von Drogenexzessen quält sich dieser Mann durch jeden einzelnen Song als hätte er Angst, es wäre sein letzter.
Jede Note ist von solcher Präsenz und Wucht, dass es einen schier umbläst. Ohne heutige Produktionsexzesse ist man dort noch ganz nah dran, jede Ecke wurde stehengelassen, die Musik ist pur und kraftvoll.
So sollte man Joe cocker in Erinnerung behalten, und über die Achtziger und Neunziger gnadenvoll das Tuch decken
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am 27. August 2013
Das war anscheinend alles, was nach dieser Tour für Cocker übrig blieb.
Außer Stress nur zweihundert Dollar. Klasse...

Übrig blieb für uns ein immerhin tolles Album, dessen Entstehung mehr als bescheiden lief: vom Management fehlgeplante Daten,.hastig zusammen gewürfelte Band u.s.w. u.s.w.
Immerhin konnten Profis gewonnen werden, so die halbe Mannschaft von Delany und Bonnies' Friends, Musiker die mit Eric Clapton gespielt hatten (Derek& the Dominoes) und später spielen.
Bobby Keys, der später dauernd mit den Stones unterwegs sein wird und und und

Fazit, die Entstehung und das schlechte Ende für Cocker außer acht gelassen, ein Klasse Album, eines der letzten wirklich guten Alben meiner Meinung nach, die Cocker gemacht hat. Danach wurde er wirklich professionell und leider voll kommerziell gepusht. Finanziell sei ihm dass nach dieser Pleite ja gegönnt...
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am 1. April 2014
Dieses Album musste ich unbedingt auch als CD haben, obwohl ich die LP bereits besaß, aber für's Auto bei langen Fahrten gibt es nichts Besseres als sich von Joe Cocker so richtig auf Touren bringen zu lassen.
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am 6. Juli 2013
A great album which I have just bought on CD also.
The reason for my low rating here is that some of the tracks on the downloaded version cut off half way through. Very disappointing
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am 22. April 2013
Für mich ein absolutes Muss - wer die alte Musik von Joe Cocker mag, muss dieses Album haben - absolt klasse
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am 26. Dezember 2009
Was einstmals "Kult" und faszinierend war, ist heute immer noch ein Leckerbissen, aber eben nur interessant...
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