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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2001
Wer denkt, es sei ein Requiem-Musical, hat sich geschnitten - das Requiem von Lloyd-Webber schenkt dem Hörer absolut nichts, also keine leichte Kost !! Er schrieb es für seinen Vater, der kurz nach Andrews Druchbruch mit "Cats" verstarb und das ihn bewegte, sich auf das Gebiet der Kirchenmusik zu wagen. Das Requiem ist bis zum heutigen Tag, das einzige Werk, dessen Notentext Lloyd-Webber wirklich vollständig veröffentlicht und verlegt hat. Allerdings sind die Anforderungen an Chor und Orchester, sowie die Solisten so hoch, daß es nur sehr selten live zu hören ist. Es ist genialste Musik, die da geschaffen wurde - schon allein der Anfang...das Treble-Solo und dann die dissonante Verschelzung mit dem zweiten Treble...sagenhaft.
Das Hossana könne eigentlich wiklich aus "Jesus Christ Superstar" sein, so viel Schwung und rhythmisch quirlige Einfälle.
Besonders gelungen finde ich aber das Pie Jesu. Wohl kein anderer Komponist hat je ein so ergreifend-schmachtendes Pie Jesu ersonnen (Harfe, Streicher, Orgel, Altquerflöte, Sopran, Treble und Chor) das geht unter die Haut, so schön ist es !
Absolut empfehlenswerte Scheibe !
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2006
Ich habe dieses Requiem selbst vor 2 1/2 Jahren gesungen und merke, dass sichvon Aufführung zu Aufführung die Aufnahmen unterscheidendies hier ist die Originale, die Einzig wahre Aufnahme dirigiert von Andrew Lloyd-Webber.
Das Stück stellt einige Schwierigkeiten für Chor und Orchester dar, da es mit seiner ausgeprägten Disharmonie an einigen Stellen und einigen chromatischen Stellen mit vielen Überschneidungen von Chor und Orchester Verwirrung stiften kann....hier kann dann nur noch der Stock des Dirigenten helfen.
Wer ein Fan moderner klerikaler Musik ist, sollte sich Webber zumindest einmal anhören...es lohnt sich und gehört zu den unbedingt zu hörenden Stücken auf dieser Erde!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2013
Ich hatte das Requiem vor sehr vielen Jahren schon mal gekauft, auf Vinyl, weil ich damals noch Andrew-Lloyd-Webber-Fan war (die Musicals) und war entsetzt ob der Musik. Das hatte nun gar nichts mit den gefälligen Musicals zu tun.

Nun aber einige Jahrzehnte reifer und mit mehr Lebenserfahrung habe ich es wieder gekauft und fühle regelrecht den Schmerz, der sich beim Schreiben dieser Musik ausgedrückt hat.
Die Musik ist gleichzeitig zart, wehmütig und dann wieder voller Verzweiflung und Traurigkeit, wie ein Schrei. Das, was man empfindet, wenn einem ein geliebter Mensch weggenommen wird.

Nichts für jemanden, der Musical erwartet, das ist Andrew Lloyd Webber in ganz anderer Form. In atemberaubend schöner Form. Er zeigt da, was er wirklich kann.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 1999
Eine wunderbare, wenn nicht geniale Variante des Requiems. Wenn mir auch Webbers Musicals in keinster Weise gefallen - sein Requiem ist wunderbar. Insbesondere das Hosana ist mit keinem Requiem zuvor vergleichbar.
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am 22. Februar 2010
Man kann den Einfluss von Benjamin Brittens Warrequiem heraushören.
Als Webbers Requiem uraufgeführt wurde, hatte es leider keinen so großen Erfolg. Hat Lloyd Webber sich mit dem darauffolgenden Werk, dessen Hauptmotiv aus einer äußerst einfachen chromatischen Tonleiter besteht (Phantom of The Opera) bei den "banalen" Kritikern gerächt?
Leider gibt es keine DVD der Uraufführung. Das ist aus künstlerischer Sicht ein großes Manco, denn in den letzten Takten hat der Sängerknabe zu singen, obwohl er von der Orgel übertönt wird und das kann nur visuell erfasst werden, - wie es in der VHS-Version sehr deutlich sichtbar ist!
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am 2. März 2011
Die Stimme der jungen Sarah Brightman ist ein wahrer Genuss und zum Glück ist sie in guter Gesellschaft. Dass die CD in DDD aufgenommen wurde kann ich angesichts des Rauschens nicht glauben. Trotzdem eine be(rauschende) Perle aus dem Archiv.
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4 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2007
Berlioz, Mozart, Verdi, Britten, Ligeti und Brahms haben alle eines gemeinsam: Sie haben wunderbare Requien geschrieben. Das kann man von Webber nicht behaupten, seine begrenzte Ahnung von Musiktheorie, Harmonielehre und Instrumentation bringt er auch in diesem Werk erfolgreich ein.
Alles in allem klingt es viel zu seicht, langweilig, kaum Anspruch, einfach ein nicht mal mittelmäßiges Requiem. Schon die Musicals reichen nicht an einen Bernstein ran, wie sollte dann erst das Requiem mit den großen Meistern mit halten?

Oft wird ja von der Schwierigkeit gesprochen, dank der das Werk so selten aufgeführt wird, allerdings würde ich wohl eher behaupten, dass es einfach daran liegt, dass es eben niemand hören will.
Wer sich tatsächlich für Requien interessiert, der sollte oben genannte Komponisten nehmen, sogar Karl Jenkins kann man da noch Webber voziehen.
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