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157 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sinnvolle Ergänzung zum super Preis
Besitze die NEX 5N mit dem 16er Pancake und dem 18-55 Standardzoom.
DAs 55-200mm Zoom Objektiv reiht sich sowohl in der Brennweite als auch vom Preis und der Qualität schön in das Komplettset ein.
Der Cropping Faktor von 1,5 macht aus dem Zoom ein 80-320mm auf 35mm Bildnorm umgemünzt und bietet somit bereits einen sehr interessanten Telebereich...
Veröffentlicht am 6. Juli 2012 von Oliver Wolter

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Objektiv, mit kleinen Schwächen
Das Objektiv habe ich seit Oktober 2012 an der NEX6. Die Qualität ist gut, die Fokussierung einigermaßen schnell. Die manuelle Fokussierung ist schwierig, weil der Entfernungsring endlos drehbar ist und man relativ oft einfach "unendlich" einstellen will. Das ist nicht so einfach wie mit "Anschlag". Dazu möchte ich erwähnen, daß...
Vor 6 Monaten von Gregor veröffentlicht


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157 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sinnvolle Ergänzung zum super Preis, 6. Juli 2012
Von 
Oliver Wolter "Oliver Wolter" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony SEL-55210 F4,5-6,3 / 55-210mm E-Mount Tele-Zoom-Objektiv silber (Zubehör)
Besitze die NEX 5N mit dem 16er Pancake und dem 18-55 Standardzoom.
DAs 55-200mm Zoom Objektiv reiht sich sowohl in der Brennweite als auch vom Preis und der Qualität schön in das Komplettset ein.
Der Cropping Faktor von 1,5 macht aus dem Zoom ein 80-320mm auf 35mm Bildnorm umgemünzt und bietet somit bereits einen sehr interessanten Telebereich an.

Ich schätze Teleobjektive ungemein. Einige meiner besten Photos sind mit Tele entstanden, obwohl ich diese Objektive in der Vergangenheit weniger benutzt habe. Aber Aufnahmen mit Tele haben einfach etwas Besonderes. Die künstlerische Note, welche durch die Tiefenschärfe erreicht wird, ist häufig ein Unterscheidungskriterium zwischen "mal eben ein Photo machen" und einem fortgeschrittenen Photographen. Die gesamte Kompaktklasse bietet dem Nutzer diese Gestaltungsmöglichkeit praktisch gar nicht, da die Nähe von (Fest)Objektiv zu Sensor von Haus aus eine extrem große Tiefenschärfe erzeugt.

Somit musste also unbedingt noch ein Tele zu meinen beiden anderen Objektiven hinzukommen. Alternativ gibt es noch die extremen Teles von Sony und Tamron, welche diese Komplette Brennweite 18-200 in einem Objektiv vereinen. Vor- und Nachteile dürften hier auf der Hand liegen. Der Preis eines solchen extremen Teles ist höher als mein bestehendes Komplettset mit Kamera und zwei Objektiven. Auch ist es nicht so lichtstark (verständlich in den unteren Brennweiten - macht aber auch im Telebereich die Blende früher zu als da hier vorliegende 55-210) und zudem auch etwas unhandlicher. Dafür hat man dann aber alles in einem und braucht nicht zu wechseln.

Jetzt aber zu den Merkmalen des hier vorliegenden 55210:

Schärfe:
Sehr gute Qualität in allen Brennweitebereichen. In den professionellen REviews erweist sich insbesondere das Zentrum als gestochen scharf. In der Praxis ist allerdings auch kein augenschenlicher Abfall zu den RAndbereichen hin feststellbar. Mein Canon L-Serie (höchste Güte) ist hier auch nicht merklich schärfer - dafür aber 3mal so teuer.

Vignetting:
In der Praxis kein Problem, wenngleich das Objektiv hiermit Probleme haben soll. Aber für mich im absolut grünen Bereich.

Chromatische Aberrationen:
Hier patzt das Objektiv allerdings doch ziemlich. Ein Blume mit kräftigen Farben erzeugt an den Rändern vor einem dunklen Hintergrund schon bei geringer Vergrößerung deutlich erkennbare Halos (farbliche Umrandungen wie ein SChleier). Aber auch nur in diesen Situationen (hell vor dunkel mit klarer Abgrenzung) tritt dieses Problem auf. Dann aber leider sehr deutlich wahrnehmbar.

Fokusierung:
Ich habe gelesen, dass die Kamera hiermit Probleme haben soll. Dieses ist mir als solches nicht aufgefallen. Grundsätzlich ist natürlich beim Tele mit einem relativ geringen Tiefenschärfe die Fokusierung deutlich schwieriger. Aber ich bringe das Objekt der Begierde mit der Funktion "Center Fokus" schnell in den Fokus. Den Auslöser gedrückt halten und dann den Bidlausschnitt wählen. Insgesamt empfinde ich die Fokusierung als überaus schnell und akkurat. IdR innerhalb von Bruchteilen von Sekunden ist das Motiv scharf gestellt. Erneutes fokusieren ist nur in Ausnahmesituationen erforderlich. Hier war ich sehr positiv überrascht, nachdem ich bereits schon kritische Kommentare gelesen hatte.
Aber hier könne bereits wenige Centimter über scharf oder verschwommen entscheiden. Wenn sich das Motiv jetzt noch bewegt, ist das grundsätzlich immer ein Problem, kann aber nicht dem Objektiv angelastet werden.

Bokeh
Insgesamt sehr ordentlich aber etwas unruhig und nicht so schön weichgezeichnet wie eine L-Serie das vermag. Aber in Anbetracht des Preises sehr wohl akzeptabel.

Lichtstärke
Bei dem Preis kann man sich kein schnelle Objektiv erwarten mit f2.0. Die hier angebotenen 4.5-6.3 machen das Tele auch nicht unbedingt zu einem schnellen. Aber es sei darauf hingewiesen, dass die deutlich teureren Superteles (18-200 Sony/Tamron) bereits bei geringerer Brennweite die Blende schließen. Also insofern ein Vorteil dieser preiswerteren Variante. Aber ein Tele macht eben gerade bei den hohen Brennweiten Sinn. Hier schließt die Blende dann auf nur noch 6.3. Da muss man selbst bei guter Außenbeleuchtung bereits auf ISO 400 gehen um bei Belichtung und Blende noch einen winzigen Spielraum zu haben. Nur bei sehr hellem Umgebungslicht dürfte es hier absolut keine Probleme geben. ISO 400 ist gerade noch der Wert, den die NEX mit sehr ordentlichem Ergebnis bewerkstelligen kann. Von daher also noch ok. Aber Spielraum für Aufnahmen in nicht ganz optimalen Situationen besteht kaum.

ImageStabilisator:
Befindet sich bei der NEx nicht im GEhäuse, sondern im Objektiv. Das hier vorliegende 55210 verfügt über ein beeindruckendes System und Verwackler gerade bei hoher Brennweite zu reduzieren. Aus der Hand gelingen einem noch Photos bis runter zu einer Belichtungszeit von 1/40. Das ist bei einer auf 35mm Bildbasis umgerechneten Brennweite von über 300mm (das sind 210mm am Objektiv) sehr beeindruckend. Da ich aber häufig bewegte Motive im Sportbereich aufnehme, ist das natürlich dann weniger hilfreich. Aber wer eine ruhige Hand hat und Still-Motive einfangen möchte, hat hier einen enormen Spielraum.

Handling/Gewicht
Ich empfand das Handling als überaus praktisch und die Kamera lag mir mit dem Objektiv auch sehr gut in der Hand. Das Gewicht der kompletten Kamera incl. Teleobjektiv ist geringer als das eines einzelnen, kleineren Ojektives aus der L-Serie.
Verarbeitung erscheint sehr ordentlich. Ob sich die gummierte Fläche in der Dauernutzung auch robust zeigen wird, kann erst die Erfahrung zeigen. Mit DSLR-a Objektiven gab es da aber bereits negative Überraschungen. Es bleibt nur zu hoffen, dass Sony hier nachgesteuert hat.

Fazit:

Ein Objektiv, welches sich preislich sehr schön an das 18-55 angliedert. In der Praxis insbesondere unter Berücksichtigung des überaus erschwinglichen Preises bietet dieses Model ein überragende Schärfe und insgesamt sehr schöne Ergebnisse. Verarbeitung und Handling des Objektives sind großartig. Die Fokusierung akkurat und überaus schnell (Center Fokus). Einziges Manko welches merklich heraussticht sind die augenfälligen chromatischen Aberrationen. Möglicher Weise lassen die sich bis zu einem gewissen Grad in der Photonachbearbeitung kompensieren. Auch das Bokeh läßt etwas das seidige Erscheinungsbild höherwertiger (teurer) Teles vermissen.
Dennoch ein großartiges Objektiv, welches ich sehr wohl empfehlen kann.

____

Kleiner Nachtrag noch- 07.08.12:
Die Photos sind so ungemein scharf, dass man es nicht für möglich hält. Auch im Makro Bereich macht das Tele richtig Spaß. Am einem Teich fotografiere ich häufig schlüpfende Libellenlarven. Da erkennt man selbst die kleinsten Häärchen auf dem Körper. Auch die Tracheen-Öffnungen (Atmung) sind gestochen scharf zu erkennen. Min. Entfernung ab ca. 80cm möglich. Dann kann ich so stark in das Insekt reinzoomen, dass nur noch der Oberkörper im Auschnitt ist. Bin total begeistert von den Photos.

Von der AF bin ich ebenfalls sehr angetan, weil es schnell und akkurat ist. Allerdings habe ich eine Situation erkannt, in dem das "contrast detection" völlig versagt. Und zwar immer dann, wenn ich in den Himmel halte. Wolken stellen für das System ein nicht zu lösendes Rätsel dar. Selbst an einem hellen Tag, wenn die Wolken klar strukturiert und abgegrenzt sind, tritt dieses Problem auf. Ein Flugzeug hingegen ist wiederum sofort erfasst.

Und noch ein kurzes Wort zum Bokeh:
Das doch etwas unruhige und wenig vorteilhafte Bokeh kann verbessert werden:
- im Telebereich ist es deutlich besser als im offenen Bereich -> deutlicher Unterschied feststellbar
- zudem wird es besser, wenn ich die Blende öffnen -> moderate Verbesserung
Da ein Tele in erster Linie auch bei den höheren Brennweiten zum Einsatz kommen dürfte, ist das Bokeh in den meisten Situationen immer noch recht ansprechend. Ob man die Blende öffnet (6,3) um eine weitere Verbesserung in diesem Bereich zu erzielen oder nicht, muss man selber entscheiden. Die beste Schärfe ergibt sich nämlich so ungefähr bei Blende 8-9.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung für Sony SEL-55210, 18. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony SEL-55210 F4,5-6,3 / 55-210mm E-Mount Tele-Zoom-Objektiv silber (Zubehör)
Ich möchte hier nur eine kurze, eher subjektive Bewertung mit den wichtigsten mir aufgefallenen Punkten geben.
Tiefergehende Tests mit technischen Messwerten gibt es im Netz.

Verarbeitung:
Einwandfrei, nichts klappert oder wackelt, einzig die Sonnenblende könnte vielleicht noch etwas hochwertiger und ggf. mit Innenriffelung zur weiteren Reduzierung von Reflektionen sein. Das Metallgehäuse erscheint wertig und relativ robust.

Handling:
Das Gewicht ist für so ein Objektiv m.E. nach absolut angemessen. Es liegt gut in der Hand, ist nicht zu schwer und nicht zu leicht.
Zoom- und Fokusring haben einen Gummibeschichtung, die zwar griffig ist, aber leider auch recht gut Schmutz anzieht (und nicht so leicht wieder loslässt).
Beim Blick durch den Sucher sind Zoom- und Fokusring haptisch leider nicht so gut zu unterscheiden, so dass man sich da schon mal vertun kann.

Funktion:
Beim Zoomen fährt das Objektiv vorn ein Stück aus, dreht sich dabei aber nicht, so dass auch Polfilter verwendet werden können.
Manuelles Zoomen funktioniert deutlich besser als mit dem Kit-Powerzoom SEL-1650, bei dem der Zoomring deutlich zu leichtgängig ist, und auch ein billiges Plastik-schleift-auf-Plastik-Gefühl hinterlässt. Dies ist hier nicht so -> Pluspunkt.
Der Autofokus trifft im Allgemeinen recht fix den Punkt, schweift aber ab und an auch mal etwas hin und her bevor er sich festlegen kann. Schneller wäre in diesem Falle natürlich besser, da ist in dieser Preisklasse aber wohl nicht viel mehr zu erwarten. Dennoch kann man damit gut arbeiten, sofern man weiß, was man erwarten kann.

Bildqualität:
Bisher sind mir noch keine grob negativen Punkte aufgefallen. Die Verzeichnungen halten sich in Grenzen (und können bei Bedarf mit gängiger Fotosoftware aus RAWs entfernt werden). Fotografiert man in JPEG macht das sowieso die Kamera. CAs sind im Allgemeinen auch kaum zu finden. Einzig die Vignettierung bei Offenblende könnte etwas geringer sein. Etwas abgeblendet ist aber auch das kaum ein Problem mehr.

Preis/Leistung und Fazit:
Ich habe mich bewusst für dieses Objektiv und gegen die "Alternativen" Sony SEL-18200LE 18-200mm f/3.5-6.3 sowie Tamron 18-200mm F/3.5-6.3 Di III VC entschieden, da diese zumindest am Teleende lt. verschiedenen Tests deutliche CAs aufweisen. Zudem sind beide auch noch etwas schwerer und vor allem deutlich teurer. In dieser Hinsicht kann das SEL-55210 voll überzeugen. Einen etwas größeren Kritikpunkt gibt es dann aber doch noch: die Lichtstärke. Für meinen Geschmack ist das SEL-55210 eindeutig ein "Tageslichtobjektiv" (sofern man kein Stativ dabei hat oder nicht ständig mit >= ISO1600 fotografieren will). Hier wäre es schön, wenn es in Zukunft noch etwas "schnelleres" im Telebereich für E-Mount geben würde.
Alles in allem bin ich jedoch sehr zufrieden mit der gebotenen Leistung für den doch recht günstigen Preis (<300 EUR).

Noch als Info: Ich betreibe das Objektiv an einer Sony NEX-6.
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes, bezahlbares Zoomobjektiv, 29. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Sony SEL-55210 F4,5-6,3 / 55-210mm E-Mount Tele-Zoom-Objektiv silber (Zubehör)
Das Sony SEL55210 ist eine gute Ergänzung zum Kitobjektiv der NEX. Auch wenn es von der Schärfe natürlich nicht mit einer der neuen SEL Festbrennweiten mithalten kann, bietet es - leicht abgeblendet - über den gesamten Blendenbereich eine zufriedenstellende Schärfe. Dazu schöne Farben und ein schönes Bokeh. Zudem ist es -trotz seiner großen Länge - deutlich handlicher als das SEL18200.
Im Vergleich zum neuen Tamron 18-200 bietet es m.E. im Durchschnitt eine deutlich bessere Bildqualität, was auch der Grund war, dass ich mein Tamron wieder zurückgegeben habe. Zum einen war der AF an der NEX5 (ohne N) treffsicherer, zum anderen die Schärfe, gerade am langen Ende, in fast allen Situationen besser. Zudem treten deutlich weniger CAs auf. Nachteilhaft ist natürlich die Tatsache, dass man zwei Objektive mit sich herumträgt und diese wechseln muss. Da ich jedoch Brennweiten über 55 mm nur relativ selten benutze, nehme ich die Objektivwechsel ob der höheren Bildqualität und des niedrigeren Preises gerne in Kauf.

Optische Leistung: 3 Sterne
Optische Leistung Preisklasse: 4 Sterne
Verarbeitung: 5 Sterne
Handling: 5 Sterne

Fazit: Für den Preis des Objektivs eine klare Empfehlung und eine sehr sinnvolle Ergänzung des Kitobjektivs.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Objektiv für diesen Preis!, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony SEL-55210 F4,5-6,3 / 55-210mm E-Mount Tele-Zoom-Objektiv silber (Zubehör)
Ich bin kein Profifotograf und von daher ist beine Bewertung rein subjektiver Natur.

Die Verarbeitung ist Top und die Bildqualität hervorragend. Der Autofokus brauch bei diesem Objektiv mit meiner Nex3f etwas länger, was in mancher Situation ärgerlich ist.
Amateuren wie mir gebe ich lieber die Empfehlung sich ein Objektiv von 18-210 zu kaufen, denn der öfteren Wechsel ist manchmal ziemlich nervig, weil man quasi immer die falsche Brennweite gerade montiert hat.

Das Objektiv an sich ist sein Geld absolut wert!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Objektiv, mit kleinen Schwächen, 31. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Sony SEL-55210 F4,5-6,3 / 55-210mm E-Mount Tele-Zoom-Objektiv silber (Zubehör)
Das Objektiv habe ich seit Oktober 2012 an der NEX6. Die Qualität ist gut, die Fokussierung einigermaßen schnell. Die manuelle Fokussierung ist schwierig, weil der Entfernungsring endlos drehbar ist und man relativ oft einfach "unendlich" einstellen will. Das ist nicht so einfach wie mit "Anschlag". Dazu möchte ich erwähnen, daß die Fokussierung im Dämmerlicht mit Autofokus ziemlich ungenau einstellt. Erst dachte ich an Verwackeln, dann merkte ich, daß manuell eingestellt, auch in einer dämmrigen Kirche durchaus scharfe Bilder machbar sind (sehr guter Bildstabilisator).
Die Schärfe der Abbildung ist meiner Ansicht nach am langen Ende (210mm) nicht besonders. Kurz vor dieser Brennweite scheint die Abbildung deutlich schärfer, so wie auch im übrigen Bereich. Die Fassung besteht meiner Meinung nach, aus Plastik, das mit dünnem Aluminiumblech ummantelt ist. Der Anschluß ist aus Metall. Die Ringe laufen auch nach längerem Gebrauch spielfrei und sehr gut. Filmen ist ohne störende Geräusche sehr gut.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SEL55210B an Alpha 6000 (ILCE 6000), 10. August 2014
Von 
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(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Die Alpha 6000 benutze ich als Ergänzung zur RX100 MIII.
Die RX ist hervorragend und ich kann damit z.B. bei Kerzenlicht oder am Lagerfeuer Bilder mit natürlichen Farben schiessen, allerdings oft mit 1/6 bisr 1/15 s, was oft zu Verwackelungen führt. Der kleine Blitz kann Abhilfe bis 3-4 m schaffen, vor allem wenn man ihm mit dem Zeigefinger nach oben schwenkt, aber die fest eingebaute, schnelle Zeiss-Optik reicht nur bis 25,7mm. Das entspricht 70mm KB, also knapp über die nomale Brennweite, die 50mm beträgt.

Für entfernte Objekte, Naturfotografie etc. brauchte ich Brennweiten bis umgerechnet ca. 300mm KB und hierfür müßte die Alpha 6000 herhalten. Das gesuchte Objektiv sollte die Kit-Linse 16-50mm f/3.5-5.6 und ein Zeiss Touit 32mm f/1.8 ergänzen.
Da das Zeiss umgerechnet 50mm KB entspricht bis ich im unteren Bereich für allen Situationen, inkl. low-light, gut gerüstet.

Mir war natürlich klar, daß für ein begrenztes Budget keine Wunder bei der Lichtstärke zu erwarten sind. Ich verfüge zwar über den Novoflex-Adapter für Nikon-Objektiven an E-Mount,, aber das hört bei mir mit dem 85mm f/1.8 auf und ich wollte eine deutlich höhere Brennweite und die Vorteile des schnellen AF der A6000 nutzen. Also müßte ein natives Tele ab mindestens 70mm her, und die Auswahl ist auf Sony, Zeiss, Tamron oder Sigma beschränkt.

Zeiss hat nichts gescheites in dem Bereich zu bieten und wenn schon sicherlich für einem vierstelligen Betrag.
Das Tamron AF 70-200mm 2,8 Di SP Macro bietet durchgehend f/2.8 mit 77mm Filterdurchmesser für 536 Euro. Das klingt ungemein attraktiv, aber es ist riesig, schwer und hat kein Stabi. Ausserdem habe ich es bisher nur mit Minolta A-Mount gefunden.
Das Sigma 70-300mm f/4.0-5.6 (lediglich 58mm Filterdurchmesser) kostet nur 108 Euro aber es wird vielfach berichtet, daß bei der Ausführung für Sony der Kranz systematisch und ganz schnell bricht und als Sahnehäubschen verweigert Sigma nach 6 Monaten Garantie und Kulanz !!!. Abgesehen davon hat das Sigma im ausgefahrenen Zustand die Proportionen eines Zaunpfahls, d.h. man muß noch ein Stativ mitschleppen um nicht zu verwackeln.
Dafür sind selbst 100 Euro zuviel Geld und ich möchte das Teil nicht mal geschenkt haben.

Da blieb nur Sony übrig und zwar mit dem 55-210mm f/4.5-6.3, eigentlich eine ideale Ergänzung zum 16-50mm.
Die Testberichte, Bilder und Videos, die weltweit über diese Linse berichten, kann man mit "nicht überragend aber ziemlich gut bis gut" zusammenfassen, was bei dem Preis nicht überrascht. Zum Vergleich hat mein Fujinon 55-200mm 650 Euro gekostet, ist allerdings mit f/3.5-4.8 deutlich schneller.

Die Preisstreuung des SEL55210 ist allerdings bemerkenswert:
Zum einen ist die schwarze Version gegenüber der silbernen um rd. 1/3 bis 1/2 teuerer,
zum anderen gibt es bei der schwarzen Version (mit dem Buchstaben B für black) ebenfalls ähnliche Preissprünge, so daß ich mein Exemplar bei einem Photo Porst-Händler 70 Euro günstiger bekam als bei Amazon, was schon Seltenheitswert hat.
Auf jeden Fall scheint der Strassenpreis für die B-Version z.Z. bei 279 Euro zu liegen.

Dafür bekommt man eine stabile Konstruktion mit Metallkörper und Stabi, was bei der Brennweite und Baulänge dringend empfehenswert ist.
Mit der Lichtstärke muß man leben. Sie ist höchstens durchschnittlich, selbst die uralten Nikon aus dem letzten Jahrhundert waren im oberen Bereich besser, auch bei 300mm. Das schränkt den Einsatz des Objektives ein, macht nachts ein Stativ eigentlich erforderlich und somit gehen die Vorzüge der Alpha 6000 weitgehend verloren.
Aber ich denke, daß jeder der Ahnung hat, weiß, daß er von einem 200mm-Zoom mit kleinen 49mm Filtergewinde für APS-C-Sensor keine Wunder erwarten darf, schon gar nicht unter 300 Euro.
Dafür gibt es natürlich keine Innenfokusierung und das Prinzip der Luftpumpe läßt prinzipbedingt feinster Staub, Pollen etc. in der inneren Optik eindringen, wo sie sich mit der Zeit mit Kondenswasser vermischt. Die Tage des SEL55210 sind also gezählt, z.B. bei Moto-cross- oder Reitveranstaltungen. Auch der Sony Gummibelag an der Außenseite genieß den Ruf, daß er nicht besonders UV-beständig ist. Daher behandle ich mein Objektiv mit LiquiMoly Kunststoff-Tiefenpfleger mit UV-Filter einmal / Jahr. (das wirkt Wunder) und vermeide Einsätze unter schlechten Umweltbedingungen. Die Geli ist ebenfalls nicht hochwertig, chromatische Aberrationen sind - wenn man danach sucht - auch da und Fantombilder bei 70 und 210 mm unter ungünstigen Bedingungen ebenfalls.
Am oberen Ende entspricht die Brennweite beim APS-C-Sensor rd. 350mm KB. Das ist eine Menge, aber es ist nicht so, daß man die Abbildungsleistung eines 350mm bei einem Vollformatsensor erhält. Die Schärfe läßt nach und es ist besser die Brennweite nicht auszureizen, genau wie bei Kompaktkameras wo man i.d.R. bei rd. 2/3 am Besten fährt. Diese Erfahrung teilen viele anspruchsvollen Naturfotografen, insbesondre Ornithologen, die höchste Ansprüche an der Schärfe und Farbtreue der Abbildungen haben.
Andere, die eher Errinerungsbilder sammeln möchten dürften es nicht so streng sehen und werden mit dem Objektiv absolut glücklich sein.

Aber ich möchte kein Spaßverderber sein. Schlecht ist das Teil nicht !
Mechanisch, optisch und haptisch nicht und für den Preis allemal angemessen. Wenn das Licht stimmt fokusiert es ausreichend schnell und scharf, wiegt nicht viel, nahgelegene Objekte (um 1 Meter) lassen sich vom Hintergrung schön lösen und wenn man etwas geschickt die Ressourcen des A 6000-Gehäuses nutzt, z.B. Belichtungskorrektur, ISO, HDR, lange Verschlußzeit mit gutem Griff), kann man auch unter schwierigen Bedingungen gute und hochwertige Aufnahmen machen.
Wie immer kommt es auf dem Mann (Frau) hinter der Kamera an.

Es ist nicht so, daß man für das SEL55210 besonders begabt oder erfahren sein muß.
Mag sein, daß ich nächtes Jahr auf ein Tele mit durchgehend f/2.8 umsteigen werde wenn ich etwas passendes für rd. 500 Euro finde, aber z.Z. scheint das SEL55210 die ausgewogenste Lösung, vor allem in finanzielller Hinsicht, zu sein.
Und selbst wenn ich umsteigen solllte, werde ich mich kaum vom SEL55210 trennen.
Grob gesagt, das Objektiv leistet 80 % der Leistung eines High-End Tele von Canon oder Nikon für 5 % des Preises und nicht zuletz deswegen bin ich mit der Anschaffung sehr glücklich, auch wenn es vielleicht nicht das volle Potential der A 6000 ausreizt.

Aber Andere sind viel schlechter dran, z.B. die Besitzer einer Alpha 7r mit 36 Megapixel, die für ihre Gehäuse keine passenden Linsen, egal zu welchem Preis, finden..

.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echte Überraschung, 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony SEL-55210 F4,5-6,3 / 55-210mm E-Mount Tele-Zoom-Objektiv silber (Zubehör)
Nachdem ich vom Standardobjektiv (SEL1855) meiner Sony NEX -F3 echt enttäuscht war, stellt mich das SEL 55210 super zufrieden. Problemlose Fokusierung, gute Lichtstärke und ein wesentlich besserer Bildstabilisator sorgen für sehr scharfe Bilder.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Objektiv zum Spitzenpreis, 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony SEL-55210 F4,5-6,3 / 55-210mm E-Mount Tele-Zoom-Objektiv silber (Zubehör)
Über die Qualität wurde ja schon vieles geschrieben, deshalb nur das nötigste:
Die Verarbeitung ist m.E. nach sehr gut, das Objektiv hat ein angenehmes Gewicht, ohne zu schwer zu sein.
Es ist ziemlich groß, naja bei der Brennweite eigentlich auch zu erwarten. Dahinter dann eine Kleine NEX5R, das sieht schon ein bisschen seltsam aus..;-)
Nichtsdestotrotz würde ich es nicht mehr hergeben wollen. Eine super Ergänzung zum Standardobjektiv.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, 28. Oktober 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony SEL-55210 F4,5-6,3 / 55-210mm E-Mount Tele-Zoom-Objektiv silber (Zubehör)
Aufgrund des fehlenden Zooms des 18-55 Kits an der Nex5 habe ich dieses Objektiv erworben. Für seine Baugröße und insbesondere den Preis verdient es zu Recht 5 Sterne. Solide gebaut, alle Ringe leichtgängig und ein wirksamer Anti-Shake. DIe Farbe erscheinen etwas kräftiger als beim Kit, schärfe liegt meiner Meinung nach auch etwas drüber. Einzelne Objekte lassen sich herrlich freistellen und die Unschärfe des Hintergrunds ist sehr angenehm. Sicherlich sollte man kein Canon L Objektiv erwarten, aber alles in allem eine sehr empfehlenswerte Erweiterung des Kits.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Tele, 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony SEL-55210 F4,5-6,3 / 55-210mm E-Mount Tele-Zoom-Objektiv silber (Zubehör)
Handliches Tele mit guter Performance, gutes Preis /Leistungs Verhältnis. allen zu Empfehlen die eine Sony mit e-Mount besitzen.Tolle Bilder gemacht
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