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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 15. November 2011
Komplett ohne Gruppenzwänge konnte Saul Hudson a.k.a. Slash mal so richtig loslegen wie er wollte. Das merkt man an seinem Soloalbum vom letzten Jahr und erst recht an dieser Livescheibe, die es selbstverständlich auch als BlueRay- und als DVD-Version gibt. Aufgezeichnet wurde Made in Stoke am 24.07.2011 ins Slashs britischem Heimatort Stoke-on-Trent. Das Konzert fand gegen Ende seiner großen Welttour 2010/11 statt und dementsprechend gut eingespielt präsentierte sich seine adrenalingeladene Band mit Sänger Miles Kennedy, der hier seine freie Zeit nutzt, solange Alter Bridge wieder Creed sein wollen.

Setlist-technisch konnte Slash für diese zweistündige Show natürlich aus den Vollen schöpfen. Und so gibt es hier Songs aus drei Alben von Guns N' Roses, den beiden Platten von Slash's Snakepit, einmal von Velvet Revolver und natürlich viel aus seinem letzten Streich. Und es ist ziemlich bemerkenswert, wie Miles Kenndy all die verschiedenen Stimmen unter einen Hut bringt und den Songs auch zum Teil seinen eigenen Stempel aufdrückt - auch wenn er bei den ganz hohen, längeren Passagen etwas ins Straucheln gerät. Der Mann ist wirklich eine der Entdeckungen der letzten Jahre und zeigt sich hier als klassischer Rockshouter. Also eher junger Coverdale als Nu Grunge. Und das ist auch genau das was dieser Hard Rock braucht, während Slash wieder den ikonenhaften, aber stets kumpelhaft rüberkommenden Gitarrengott mimt. Ganz der Rocker vom alten Schlag kann er natürlich nicht darauf verzichten ein rund 10-minütiges Gitarrensolo zu spielen.

Doch am Ende stehen dann doch voll und ganz die Songs im Mittelpunkt und nicht der Gitarrist. Und hier reiht sich ein Höhepunkt an den anderen. Exemplarisch seien nur mal das kräftige "Mean bone", das unzerstörbare "Rocket Queen", die grandiose Powerballade "Starlight", das cool schlängelnde "Beggars & hangers on", das fein vorgetragene "By the sword" oder die restlichen Stücke des Guns N' Roses-Debüts genannt, die dem Publikum ordentlich einheizen. Die Stimmung scheint ziemlich gut gewesen zu sein. Nur schade, dass man die Menschenmassen nicht so laut hört. Dafür passt der Livesound der CD, auch wenn es vielleicht noch ein wenig schmutziger klingen könnte. Aber ich will mich nicht beschweren. Denn am Ende ist Made in Stoke ein ziemlich spaßförderndes Erlebnis, das sicher noch öfter den Weg in den CD-Player finden wird, wenn einem der Sinn nach feiner Rockmusik steht!
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am 25. September 2014
Sicherlich nicht ungewöhnlich, bin ich (viel) älter als die Leute, die sich heute versuchen, an die späten 80er zu erinnern ... und dann
doch irgendwo scheitern, sich an gute handgemachte Musik zu erinnern.

G'n'R war sicherlich eine der Bands, die mir neben meinen All-Time-Favourites Motörhead, Black Sabbath, AC/DC, am Meisten
gegeben und mich beeindruckt/beeinflusst haben.

Weit mehr als 20 Jahre später ist vor allem dieser Kerl immernoch so nah und präsent, dass es einem die Tränen in die Augen treibt, dass man wünscht, mit in Stoke gewesen zu sein, oder wo auch immer eines dieser Konzerte stattfand. Aber nein, man ist ja so verdammt beschäftigt ...

Doch manchmal passieren noch Wunder und nach einigem Stöbern in diesem Laden findet man die, die Scheibe, die mir in den nächsten Tagen, Wochen, vllt Monaten die wichtigste sein wird, und die, wie bereits oben angemerkt, mich verdammt nochmal zum Schnupftuch greifen lässt!

Herrgott nochmal, danke für diese phantastische Musik, für Musik, die mich innehalten lässt!

Was braucht man mehr um den Schmerz der Welt zu vergessen oder aber vllt erst aufleben zu lassen.

Meine erste und sicherlich eine der ganz ganz wenigen Rezensionen von meiner Hand.

Habt Spass hiermit.
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am 30. Juni 2015
Ich habe mir dieses Live Album als Doppel-CD gerade für sage und schreibe 'nen Fünfer gekauft und muß sagen, das man damit als Rock und/oder GnR Fan nicht viel falsch machen kann, selbst wenn man nicht alle Alben von Slashs diversen Soloprojekten kennt.
Die Band setzt sich aus Lead/Rhythm-guitar, bass, drums und vocals zusammen. Slash verzichtet hier also auf den Einsatz von piano/Keyboard, Bläsern und sogar acoustic parts (selbst Patience ist als electric Version zu hören), wie es bei GnR so oft der Fall war.
Insgesamt sind auf den CDs 21 Titel zu finden, was meines Wissens das komplette Konzert beinhaltet.
Davon sind 7 GnR Titel + das leicht veränderte 10-minütige Godfather Solo, ein Song (Slither) vom ersten Velvet Revolver Album, ein Song (Beggars & Hangers On) vom ersten Slash's Snakepit Album sowie 3 Songs (Been There Lately, Mean Bone, Speed Parade) vom 2. Slash's Snakepit Album.
Die restlichen 8 Songs sind vom damaligen aktuellen Album "Slash". Eine sehr gute Mischung also, Slash konnte damals schon auf ein erhebliches Songpotential zurückgreifen und hat selbst von den schwächeren Solo-Alben die besten Stücke ausgesucht. Dabei sind Balladen wie Civil War, Patience, Starlight oder Promises ebenso eindrucksvoll wie die sehr harten Stücke, z.B. Speed Parade (fehlt eigentlich nur die double bass drum, dann wärs schon unter Speed Metal einzuordnen).
Slash ist in Spiellaune und beim Publikum in seiner Heimatstadt Stoke-on-trent hat er alle Sympathien auf seiner Seite. Besonders die vom Publikum mitgesungenen Parts einiger GnR Titel lassen mir jedesmal einen Schauer über den Rücken laufen.
Absolut empfehlenswert.
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am 22. Januar 2012
Ich habe Slash 2010 live aus der ersten Reihe gesehen und es war eines der besten Konzerte auf denen ich je war. An dieses Erlebnis kommt die CD natürlich nicht ganz heran :-D Trotzdem ist dies ein rundum gelungenes und nahezu perfektes Live-Album.

Der Sound ist ausgewogen und vermittelt ein gutes "Live-Gefühl", man merkt, dass tatsächlich bei einem Konzert aufgenommen wurde und nicht Zuschauergeräusche mit anderen Aufnahmen vermischt wurden, wie es bei vielen anderen Live-CDs üblich ist. Dadurch wird die Atmosphäre eines Rock-Konzerts sehr gut übertragen und durchweg überzeugend präsentiert. Besonders toll ist, dass einige kleine Verspieler nicht korrigiert oder nachbearbeitet wurden, dies trägt zusätzlich zur Authenzität bei: Man merkt förmlich, wie selbst der Gitarrenprofi Slash ein kleines bischen nervös ist, angesichts der Aufnahme des Konzerts.

Die Aufmachung des Albums ist ebenfalls sehr gelungen: Schönes Booklet und ordentliche CD-Hülle, kein Pappschuber-Mist o.Ä.

Fazit: Eine sehr gelungene CD, die die Intensität und Schlagkraft eines solchen Auftritts perfekt wiedergibt.

Besondere Empfehlung: Track 6 auf CD 2, das altbekannte Godfather Solo in einer langen und erweiterten Version.
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am 18. März 2013
Man mag Axl Rose zwar einiges vorwerfen (unter anderem sein letztes Album), aber eine gewisse Fairness hat er sich offenbar doch noch bewahrt: Das Tischtuch mit Slash ist zwar wohl bis zum Ende aller Tage zerschnitten, aber Axl hat wenigstens niemals den Glenn-Danzig raushängen lassen, und sich sämtliche Aufführungsrechte der alten GunsNRoses-Songs persönlich gesichert: So liegt uns nun endlich ein offizielles, erstklassig produziertes GNR-Live-Album vor – allerdings ohne den Leadsänger; kann das gutgehen?
Damit kein falscher Eindruck entsteht – Made in Stoke ist eine erstklassige Scheibe, die einem – das richtige Equipment vorausgesetzt - die Konzerthalle direkt ins heimische Wohnzimmer transportiert, die Songauswahl umfasst sage und schreibe drei von Slashs jüngsten Projekte und lässt damit keine Wünsche offen, Miles Davis singt wie ein junger Gott – keinerlei Ermüdungserscheinungen bei 90 Minuten Laufzeit, selbst bei der berühmt-berüchtigten Koloratur am Ende von Sweet Child O Mine trifft er jeden Ton glasklar – und dennoch, auch wenn man mich jetzt teert und federt, gehört für mich zu einem GunsNRoses-Song auch die Stimme von Axl Rose: Dabei geht es gar nicht darum, dass er eine besonders schöne Stimme hat, sondern dass er der Band mit seinem unverwechselbaren Organ erst die richtige Straßenrock-Note verliehen hat. NightTrain mit Axl klingt manisch, versoffen und kaputt - GunsNRoses mit dem glockenklaren Gesang von Miles Davis klingt mir einfach eine Spur zu brav.

Dies ist aber nicht viel mehr als eine Nebenbemerkung, und ich werfe es niemandem vor, hier zu einem anderen Urteil zu kommen - der eine Stern Abzug ist daher eher Geschmackssache – Stoke muss ein erstklassiges Konzert gewesen sein, und alleine dass man dies beim Hören im eigenen Wohnzimmer nachempfinden kann, zeigt, dass diese Scheibe ihren Zweck mehr als erfüllt hat. Erstklassig gespielt, nicht minder erstklassig produziert, ein Mann am Mikro, der nicht nur singt, sondern auch beim Umgang mit dem Publikum in Bestform ist (gibt es etwas übleres, als lustlos-arrogante Bühnenpersönlichkeiten?) und eine Menschenmasse, die wie eine Wand hinter dem Ensemble steht. In Sachen Atmosphäre für mich definitiv eines der besten Live-Alben, das ich je gehört habe – und ein Album, das, soviel soll gesagt sein, erst bei gehobener Lautstärke sein volles, heissblütiges Potential entfaltet.
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am 9. Juni 2013
Neugierig bin ich geworden, als ich einige Stücke von Slash u. Myles Kennedy in der Variante "acoustic" gehört habe, leider gibt es diese Sessions wohl nicht als mp3.
So habe ich diese Variante gekauft. Nicht alle Titel liegen auf meiner persönlichen LInie, die Balladen aber ganz sicher schon.
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am 17. Juni 2015
Eigentlich 5 Sterne, aber guners sinds nun mal nicht! Und so schön wirds nicht wieder, aber alles andere trotzdem große klasse. Slash ist nun mal ein virtuose und myles kennedy, nun ich könnt mir keinen besseren vorstellen die songs zu singen, nein mit leben zu erfüllen! Nun ich geb wohl doch 5!
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am 9. Februar 2012
Da hat der gute Slash wirklich ein sehr schönes Album auf die Beine gestellt mit vielen alten und neuen Hits. Die Setlist lässt kaum Wünsche offen und für jeden Geschmack von soft (Patience) bis sau-hart (Speed Parade) ist was dabei. Ich hätte mir jedoch auch noch den ein oder anderen Gunners-Titel (Back Off Bitch, Don't Damn Me, Don't Cry, You Could Be Mine - leider spielt er die seit der Guns-Zeit nicht mehr) mehr gewünscht, aber man kann ja leider nicht alles haben.

Kritisieren muss ich leider dass Slashs Gitarrensound nicht immer voll zu Geltung kommt. Beispiel: der erste Solopart in Nightrain von Bobby Schneck kommt richtig brachial und laut. Bei Slashs Einsatz im Anschluss muss man wirklich schon genau hinhören um etwas zu erkennen. Auch das Ende geht leider ein wenig unter. Ähnlich bei Paradise City. Schade, und das bei so einem geilen Song. Bei der gleichnahmigen Blu-Ray gibts dieses Problem zum Glück nicht.

Alles in allem ein sehr gelungenes Werk, dass ich jedem der nur einen Tropfen Rock 'n Roll im Blut hat empfehlen kann.
Versteckt die Kinder, warnt die Nachbarn, Anlage aufdrehn und ab gehts!!
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am 9. Juni 2015
Das Album ist einfach klasse! Hab die beiden bei RAR gesehen vorher und das Album frischt die Erinnerung daran wieder auf! Geniale Gitarrenriffs von Slash und die tolle Stimme von Myles dazu! Hammer!
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am 29. Mai 2015
Super Konzert.
Geiler Sound.

Vor allem die alten Guns N Roses Songs machen richtig Spaß.

Klare Kaufempfehlung.
Kann ich sehr empfehlen.
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