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Kundenrezensionen

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am 30. Mai 2012
Die wichtigsten Interpreten zur Orientierung:

Symphonien: Jaap Ter Linden (Leitung), Mozart Akademie Amsterdam
Klavierkonzerte: Derek Han (Solist), David Freeman (Dirigent), Philharmonia Orchestra
Klaviersonaten: Klára Würtz
Violinkonzerte: Giuliano Carmignola (Solist); Carlo de Martini (Leitung), Il Quartettone
Sinfonia Concertante für Violine und Viola: Gil Sharon (Violine), Yuri Gandelsman (Viola), Amati Chamber Orchestra
Violinsonaten: Frühe: Rémy Baudet (Barockvioline), Pieter-Jan Belder (Harpsichord), Späte: Salvatore Accardo (Violine), Bruno Canino (Klavier)
Klarinettenkonzert: Harmen de Boer (Klarinette), Lev Markiz, Nieuw Sinfonietta Amerstardam
Klarinettenquintett: Karl Leister (Klarinette), Thomas Brandis (Violine I), Peter Brem (Violine II), Wilfried Strehle (Viola), Wolfgang Boettcher (Cello)
Sinfonia Concertante für Bläser: Schneemann (Oboe), Karten (Fagott), de Boer (Klarinette), Slagter (Horn), Markiz (Leitung), Nieuw Sinfonietta Amsterdam
Hornkonzerte: Herman Jeurissen (Solist), Roy Goodman (Leitung), Netherlands Chamber Orchestra
Oboenkonzert: Bart Schneemann (Oboe), Lev Markiz, Nieuw Sinfonietta Amsterdam
Flötenkonzerte: Peter-Lukas Graf (Flöte), Raymond Leppard, English Chamber Orchestra

Geistliche Werke: Nicol Matt (Dirigent), Gabriele Wunderer (Alt), Robert Morvaj (Tenor), Annemarie Kremer (Sopran), Pamela Heuvelmans (Sopran), Manfred Bittner (Bass), Marietta Fischesser (Sopran), Barbara Werner (Alt), Benoit Haller (Tenor), Christoph Fischesser (Bass) u.a. Solisten, Kurpfälziches Kammerorchester Mannheim (Orchester), Süddeutsches Kammerorchester Pforzheim, Teatro Armonico Stuttgart, Chamber Choir of Europe (Chor),

Streichquartette: Sharon Quartett, Sonare Quartett, Franz Schubert Quartett Wien.
Streichquintette: Chilingirian Quartet & Yuko Inoue (2. Viola)

Opern, Singspiele u.ä. (Auswahl):

Bastien und Bastienne (Singspiel, KV 50): Dagmar Schellenberger (Sopran), Ralph Schrig (Tenor), René Pape (Bass), Rundfunksinfonieorchester Leipzig, Max Pommer (Dirigent)

La Finta Semplice (Oper, KV 51): Helen Donath, Robert Holl, Anthony Rolfe-Jones, Teresa Berganza, Jutta-Renate Ihloff, Thomas Moser, Rober Lloyd (Sänger), Mozarteumorchester Salzburg, Leopold Hager (Dirigent)

Mitridate, Ré di Ponto (Oper KV 87): Marcel Reijans (Tenor), Francine van der Heyden (Sopran), Marijje van Stralen (Sopran), Johanette Zomer (Sopran), Cécile van de Sant (Mezzo), Young-Hee Kim (Sopran), Alexei Grigorev (Tenor), Music ad Rhenum (Orchester), Jed Wentz (Dirigent)

Lucio Silla (KV 135): Anthony-Rolfe Johnson, Lella Cuberli, Ann Murray, Britt-Marie Aruhn, Christine Barbaux, Ad van Baasbank, Orchestre et Chouers du Théâtre Royal de La Monnaie, Sylvain Cambreling (Dirigent)

Zaide (KV 344): Sandrine Piau (Sopran), Max Ciolek (Tenor), Klaus Mertens (Bass), Paul Agnew (Tenor), Radio Kammerorkest, Ton Koopman (Dirigent)

Idomeneo (KV 366): Richard Lewis, Léopold Simoneau, Sena Jurinac, Lucille Udovick, James Milligan, William McAlpine, Glyndenbourne Festival Orchestra, Sir John Pritchard (Dirigent)

Die Entführung aus dem Serail (KV 384): Ingrid Habermann, Piotr Bezcala, Donna Ellen, Fran Kalchmair, Oliver Ringelhahn, Harald Pfeiffer, Landestheater Chor Linz, Bruckner Orchester Linz, Martin Sieghart (Dirigent)

Le Nozze di Figaro (KV 492): Huub Claessens, Patrizia Biccire, Werner van Mechelen, Christiane Oelze, Monika Groop, Beatrice Cramoix, Harry van der Kamp, Yves Saelens, Marie Kuijken, Choeur de Chambre de Namur, La Petite Bande, Sigidwald Kuijken

Don Giovanni (KV 527): Werner van Mechelen, Huub Claessens, Elena Vink, Markus Schäfer, Nancy Argent, Nancy de Vries, Christine Högman, Harry van der Kamp, Collegium Compostellanum, La Petite Bande, Sigiswald Kuijken

Così Fan Tutte (KV 588): Soile Isokoski, Monica Groop, Nancy Argenta, Markus Schäfer, Per Vollestad, Huub Claessens, La Petite Bande Orchestra and Chorus, Sigiswald Kuijken

Die Zauberflöte (KV 620): Isolde Siebert, Suzie LeBlanc, Christoph Genz, Cornelius Hauptmann, Stephan Genz, Marie Kuijken, Philip Defranq, 3 Knaben des Tölzer Knabenchors, La Petite Bande Orchestra and Chorus, Sigiswald Kuijken

Zur Bewertung:
Aufmachung: über die Aufmachung hat der Vorrezensent schon viel richtiges gesagt: es mag liebevoller denkbar sein, aber ich möchte betonen: auch liebloser. Mir sind Papphüllen lieber als Plastikfolienhüllen, echte CD-Hüllen würden das Ding untragbar schwer machen. Tatsächlich fehlt eine echte Übersicht, bei der ich mir z.B. wenn ich Lust habe KV 104 raussuchen kann. Das ist nicht unproblematisch. Insgesamt ist das aber durchaus liebevolle gemacht, kann man für meinen Geschmack gut so gelten lassen.

Edition: man hat sich Mühe gegeben, das kann man meines Erachtens nicht anders sagen. Es wurden nicht einfach nur Interpretationen für alle KV-Nummern gesucht, sondern teilweise auch Varianten und vereinzelt wurden auch Bezüge zur Geschichte hergestellt. So wurde den Harpsichord-Konzerten KV 107 Nr. 1-3 auch die Klaviersonaten von Johann Friedemann Bach gegenübergestellt, deren sich Mozart hier bediente. Das finde ich schon große Klasse. Die Große g-moll finden Sie in einer Version ohne Klarinetten und einer mit (wobei man wirklich gut hinhören muss, um den Unterschied überhaupt zu bemerken).

Aufnahmen: Man könnte Stunden, Tage und Wochen darauf verwenden, diese Aufnahmen zu charakterisieren, zu loben, zu kritisieren und zu zerreißen (so man sie denn alle gehört was - was bei mir noch lange nicht der Fall ist). Ich persönlich möchte meine bisherigen Eindrücke wie folgt resümieren: es ist ein faires Angebot, das dem Käufer hier gemacht wird. Die Leistung alle Mozart-Symphonien auf hohem Niveau einzuspielen ist an sich schon lobenswert. Wieviele Komplett-Einspielungen gibt es? Ich weiß nur von Böhm, Hogwood, Pinnock, Mackerras und eben Ter Linden. Der Mozart Akademie Amsterdam sind hervorragende Aufnahmen der Symphonien gelungen. Dies gilt insbesondere für die Frühen. Nicht dass die späten misslungen wären. Das ist mit Ausnahme vielleicht der "Prager" für meinen Geschmack nicht der Fall, nur ist die Konkurrenz hier natürlich um Längen größer. Die Concerti sind allesamt in Ordnung, wobei hier das gleiche gilt wie für die späten Symphonien: die Anzahl der Konkurrenz-Einspielungen ist Legion. Welche Geigerin, welcher Geiger konnte es sich wirklich leisten um Mozart komplett einen Bogen zu machen? Welcher Pianist kommt ganz ohne Mozart-Einspielungen aus? So richtig beeindruckt hat mich keine der hier verwendeten Einspielungen, so weit ich sie gehört habe - allerdings: weder positiv noch negativ. Ein faires Angebot auch hier. Mit Klára Würtz wurde eine durchaus renommierte Pianisten für die Sonaten "verwendet". Ich habe die Opernaufnahmen noch nicht gehört, bin aber vor allem sehr auf die Kuijken-Aufnahmen gespannt. Beim Geistlichen Werk hatte ich beim ersten Reinhören mein erstes wirklich negatives Erlebnis: das Regina Coeli KV 108 ist wirklich für meinen Geschmack katastrophal schlecht. Hier führt mich kein Weg an Emmy Kirkby und Christopher Hogwood vorbei. Doch schon KV 109 ist weitaus besser gelungen, weitere Eindrücke waren auch positiver. Für "Klassiker" wie die g-moll-Messe KV 427 gilt das gleiche Verdikt wie für die späten Symphonien, Klavierkonzerte usw. Es ist einfach insgesamt ein Wagnis, eine Mozart-Sammlung auf den Markt zu bringen.

Das wirft die Frage auf: braucht man diese Sammlung? Wer braucht sie? Ich erlaube mir einfach zu sagen, warum ich sie gekauft habe. Ich hielt es für mich einfach tatsächlich für erstrebenswert, das gesamte Köchelverzeichnis zu haben, um mir Mozarts Entwicklung und auch das Randwerk etwas näher zu bringen (eine Lebensaufgabe wahrscheinlich). Inwieweit die Vollständigkeit tatsächlich gegeben ist, kann ich nicht vollends beurteilen. Für einige der Aufnahmen, z.B. bei den Symphonien und Opern bin ich jenseits dieses Vorhabens auf jeden Fall dankbar.

Insgesamt müssen Sie sich wirklich überlegen, ob und wofür sie das brauchen. Möchten Sie einen Anfänger im Bereich der Klassischen Musik an Mozart heranführen? Dann erschlagen Sie ihn bitte nicht mit dieser Box, sondern schenken sie ihm eine Aufnahme der Kleinen Nachtmusik, der Jupiter-Symphonie, des 21. Klavierkonzerts, Klarinettenkonzerts oder welchen bekannteren Werks auch immer. Möchten Sie Top-Aufnahmen der wichtigen Mozart-Werke? Dann kommen Sie meines Erachtens um spezifischere Sammlungen (also z.B. alle Klavierkonzerte) oder Einzelaufnahmen nicht herum. Es muss meines Erachtens wirklich ein Interesse für die Breite des Mozart'schen Werks vorhanden sein.
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am 14. Juni 2011
Die Mozartgesamtausgabe höre ich nun seit drei Monaten an. Der Grund für die Anschaffung war zum einen, das ich beim Lesen von Büchern über Mozart gerne die besprochenen Werke anhören möchte und zum anderen, dass ich gerne auch mir bisher unbekannten Werke anhören wollte, ohne viele Geld ausgeben zu müssen. Diesen Ansprüchen wird die vorliegende Gesamtausgabe voll gerecht. Überrascht haben mich die gute Aufnahmequalität sowie die sehr überzeugende Interpretation einiger Werk, insbesondere der Symphonien, die in meinen Ohren mit hochgelobten Aufnahmen durchaus mithalten können.
Bisher habe ich etwa 20 bis 30 % der Aufnahmen angehört und den Rest kurz angespielt. Die Aufnahmequalität ist durchweg gut. Sehr gut gefallen haben mir alle Symphonien (die g-moll Symphonie KGV 550 liegt übrigens in beiden Fassungen, mit und ohne Klarinette, vor), die momentan meine bisherigen Lieblingsaufnahmen von Harnoncourt und Suitner verdrängt haben. Die Divertimenti in den Aufnahmen des Kurpfälzischen Kammerorchesters Mannheim, die Streichquartette des Franz Schubert Quartetts Wien sowie die Aufnahmen des Brandis Quartett (Horn,- Klarinetten- und Oboenquartett) gefallen mir ebenfalls sehr gut. Die Zauberflöte und die Entführung aus dem Serail, beide von Mackerras/Scottish Chamber Orchestra, fand ich beim ersten Hören nicht überzeugend, ebenso die Klavierkonzerte von Han/Freeman/Philharmonia Orchestra. Gute Aufnahmen, aber irgendetwas fehlt.
Die Box enthält auch eine englischsprachige DVD mit kurzen Videos zu Leben und Werk von Mozart, sowie eine CD mit Informationen zu den Einspielungen und Interpreten. Die Texte sind überwiegend in Englisch und teilweise auf Deutsch verfügbar. Die Opernlibretti sind in der Originalversion, d. h. ohne Übersetzung der italienischen Texte ins Deutsche, enthalten. Die Inhaltsangeben der Opern sind in Englisch abgefasst.
Auf der Website von Brilliant wird angeben, das sich diese Neuausgabe von 2010 (AISN: B00410LHBG) von der momentan noch etwas teureren Ausgabe von 2006 (ASIN: B000A0HFZS) durch Neueinspielungen der Violinkonzerte von Guiliano Carmignola sowie des La Betulia Liberata von Oficina Musicum unterscheidet. Ob es noch weitere unterscheide zwischen der 2010er und 2006er Ausgabe gibt, kann ich nicht beurteilen.
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am 2. Februar 2012
Eine gute Sammlung von Mozarts Werken.

Die Sammlung besitzt folgende Eigenschaften:
Aufklappbarer Karton, Länge 41,5 cm, Tiefe 14 cm, Höhe 13 cm.
Im aufgeklappten Karton befindet sich eine kleine Übersichtsliste mit dem Inhalt der Sammlung.
Die 170 Audio-CDs und 1 CD-ROM befinden sich in Pappschuber aneinander gereiht hochkant in dem Karton.

Hier eine kurze Übersicht über den Inhalt der Sammlung (aus der Kartoninnenseite):
SYMPHONIES: CD 1 - CD 11
CONCERTOS: CD 12 - CD 29
SERENADES - DIVERTIMENTI - DANCES: CD 30 - CD 52
CHAMBER MUSIC: CD 53 - CD 68
CHAMBER MUSIC FOR STRINGS: CD 69 - CD 81
KEYBOARD WORKS: CD 82 - CD 96
SACRED WORKS: CD 97 - CD 117
CONCERT ARIAS & LIEDER: CD 118 - CD 126
OPERAS: CD 127 - CD 170
+ CD-ROM

Ob es sich bei dieser Sammlung tatsächlich um alle Werke handelt kann ich nicht beurteilen. Bisher habe ich auf jeden Fall alle gesuchten Werke (nach längerem Suchen) gefunden.

Gerade die Symphonien sind meiner Meinung nach von der Mozart Akademie Amsterdam sehr gut aufgenommen worden. Aber ob die einzelnen Werke gut interpretiert / gespielt wurden oder nicht, dass muss jeder selber entscheiden. Mir gefällt die Sammlung musikalisch sehr gut, wobei ich sagen muss, dass es meine erste Mozart Sammlung ist. Ich kann die Werke also nicht mit anderen Interpreten vergleichen.

Zu bemängeln gibt es allerdings folgendes:
Es fehlt eine gute Übersicht über den Inhalt. Wenn man spezielle Werke suchen will, dann dauert es bis man die kleine Übersichtsliste - welche nicht wirklich gut sortiert ist - durchsucht hat. Ich würde mir entweder eine Sortierung nach dem Köchelverzeichnis, oder nach dem Namen des Werkes wünschen. Stattdessen gibt es für mich keine erkennbare Reihenfolge.
Alternativ wäre auf der beigelegten CD-Rom noch genügend Platz für ein Inhaltsverzeichnis gewesen. Es ist aber leider keines in elektronischer Form vorhanden. Das Suchen nach einem bestimmten Werk ist also sehr mühsam. Hierfür leider ein Stern Abzug.

Der zweite Kritikpunkt ist die Aufmachung der Sammlung. Da sich die CDs in Pappschubern befinden können sie sehr leicht verkratzen. Man muss aber bedenken, dass es sich um 171 CDs handelt. Wenn diese nicht in einem Pappschuber wären, so bräuchte man erheblich mehr Platz im CD-Regal. Aufgrund dieser Tatsache ziehe ich für diesen Kritikpunkt keinen Stern ab.

Wer sich für Mozart interessiert und noch Platz im CD-Regal hat, der kann hier ruhig zugreifen.
Von mir gibt es eine Kaufempfehlung.
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am 4. Juni 2014
...mit gemäßigten Ansprüchen.

Die Aufnahmen sind als Sammlung unschlagbar günstig, jedoch merkt man das auch an der Qualität der Aufnahmen.

Ich meine nicht die Aufnahmequalität, sondern die Qualität der Chöre, Solisten und Orchester.

Feinschmecker der klassischen Musik, besonders wenn sie Mozart-Fanatiker sind, sind hier eigentlich falsch.
Ich gehöre zwar zu diesen, habe mir diese Sammlung aber aus einem ganz anderen Grund gekauft.

Durch meine chorsängerische Tätigkeit habe ich die Kollektionen von Bach, Händel, Mozart, Vivaldi, Schütz usw. zu Haus, um in neue Stücke reinzuhören. Nicht selten kaufe ich trotz der vorhandenen Aufnahme eine hochwertige nach.
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am 11. Dezember 2013
Umfangreiche Sammlung aller Stücke,
schön verpackt und bestens sortiert.
Tolle Übersicht dank der Inhaltsangabe und kompletten Auflistung der Werke,
diverse Tempo und Vortragsarten der Stücke enthalten, einfach nur TOP
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am 15. Januar 2014
Sehr gute Aufmachung und sortiert, wobei das wohl Ansichtssache ist. Bis jetzt nur einige wenige CD's gehört.
Qualität ist vom Klang her gut. Bis jetzt bei CD12 und Sonata No.4 lfd. Nr. 13 und 14 am Schluss einige Hacker
festgestellt.
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am 17. Dezember 2013
Optisch und qualitativ top. Wurde von mir als Geschenk gekauft und ist nicht nur sehr gut angekommen, sondern ein gern genutztes Geschenk. Würde es weiterempfehlen.
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am 15. August 2013
Ich habe Mozarts Gesamtwerk anlässlich einer Hochzeit verschenkt, und es ist begeistert aufgenommen worden, nicht zuletzt wegen der übersichtlichen Anordnung der CDs.
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am 7. Juli 2011
Ich habe noch bei weitem nicht alle 170 CDs durch.
Was ich bisher gehört habe, hat mir bisher gut gefallen. Ich meine jetzt nicht die Kompositionen (Mozart ist meines Erachtens über jeden Zweifel erhaben), sondern die Einspielungen.
Mit dieser Box macht man sicher nichts falsch.

Wenn man sich etwas die Mühe macht (z.B. bei den Symphonien), die Stücke chronologisch zu ordnen (soweit möglich) und zu hören, kann man richtig schön den Übergang von Barock zur Klassik erleben.
Schade, dass "Wolferl" so früh gestorben ist - was hätte da noch kommen können!
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am 6. Dezember 2011
Nun Mozart ist immer ein echter Genuss für die Seele.
Leider war die Schachtel ramponiert und in der Zwischenzeit habe ich eine defekte CD Nr 17 entdeckt.
Leider reagiert Amazon bis jetzt nicht auf meine Anfrage betreff neuer Schachtel.
Die Interpretation der Werke gefällt mir bis jetzt ausgezeichnet.
Es ist schön, einmal alle Werke zu hören.
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