Kundenrezensionen

261
4,3 von 5 Sternen
Good News (Platin Edition)
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Preis:9,29 €
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320 von 391 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2011
Ich muß gestehen, aus Neugier gekauft, nicht zuletzt wegen der großenteils negativen Kritiken im Vorfeld der VÖ, auch nicht als ausgesprochener Fan. Nachdem ich das Album jetzt ein paar Mal gehört habe, muß ich einfach sagen: Deutschland, du hast ein Luxusproblem!
Die meisten Künstler heutzutage wären wohl glücklich, wenn sie Songs wie "good news" 3/5, "at all" 3/5 , "i like you" 3/5, ,"teenage girls" 3/5, "mama told me" 4/5 oder "maybe" 4/5 auf ihrem Album präsentieren könnten. "A good day" 5/5, aber vor allem "a million and one" 5/5 , "taken by a stranger" 5/5 und "push forward" 5/5 (wie ich finde musikalisch ein Sechser mit Zusatzzahl), verleihen GOOD NEWS aber eine Qualität, die man meiner Meinung nach hierzulande schon lange nicht mehr so geballt gehört hat. Ich bin auch überrascht, dass Lenas Interpretationsgabe tatsächlich so breit gefächert ist, sie hat einen wohltuenden, eigenen, irgendwie unverkennbaren Stil, das genügt.
Fazit: Sehr positiv überrascht und sehr sicher, dass auf jeden Fall zumindest "taken by a stranger" und "push forward", genauso wie die Interpretin ihren Weg machen und all die Kritiker hinter sich lassen werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2013
Hallo Zusammen

Ich habe vor kurzem diese CD für eine Freundin bestellt. Ich selbst konnte mit Lenas Musik bisher nicht viel anfangen, da ich ehr auf Hard-Rock/Heavy-Metal der Marke "Slayer/Kreator" stehe. Als "Good News" jedoch eines Abends dezent im Hintergrund lief war ich doch positiv überrascht. Das Album hat wesentlich mehr zu bieten als nur den ehr durchschnittlichen ESC-Song "Taken By A Stranger". Auf einzelne Lieder gehe ich jetzt nicht ein, jedoch hier ein paar kleine Anspieltipps: Maybe, Mama Told Me, What Happened To Me, oder What A Man. Das Album ist mit Sicherheit keine große Offenbarung aber nette federleichte Unterhaltung für zwischendurch.
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am 30. März 2013
Good News ist das zweite Album von Lena Meyer Landrut. Mit dem Song "Taken by a Stranger" trat sie sogar beim Eurovision Songcontest 2011 an. Eine sehr gute CD. Ich möchte ein bisschen die Einzelbewertung machen:

Good News: 5/5 Sternen
Am liebsten würde ich dem Namensgeber des Albums nochmehr Sterne geben. Ich finde, dass Good News das beste Lied von der ganzen CD ist. Schnell hat man einen Ohrwurm, das Lied ist liebevoll gesungen und der einfach zu sprechende und nicht zu schnelle Text läd ein, mitzusingen.

What happened to me: 5/5 Sternen
Dieser Song ist für mich schwer zu beschreiben, und etwas ruhiger als Good News aber trotzdem auch toll!

A Million and One: 4,5/5 Sternen, aufgerundet 5/5 Sternen
Das Lied ist gut. Doch irgendwie höre ich keinen Refrain oder den Titel "A Million and One". Er kommt mit sicherheit vor, aber ich kann ihn nicht raushören. Das Lied ist meiner Meinung nach das "schächste" Lied von der Cd. Wie gesagt, das Lied ist gut, aber nicht so gut wie die anderen. Aber es hat trotzdem 4,5 Sterne!

Maybe: 5/5 Sternen
Maybe hat einen schnelleren Rhytmus als die drei vorherigen Lieder. Der Schwung macht das Lied sehr schön, aber es scheint mir auch sehr aufwendig gemacht!

I like you: 4,5/5 Sternen, aufgerundet 5/5 Sternen
Dieses Lied hat einen langsamen Rhytmus und allein die drei Titelwörter "I-like-you" werden ganz lang gezogen. Trotzdem ist der Song beruhigend und endspannend.

Mama told me: 5/5 Sternen
Dieses Lied ist ein fetziger Popsong, der mir sehr gut gefällt. Hier will man wirklich mit den Füßen den Rytmus stampfen!

Push Forward: 5/5 Sternen
Dieses Lied ist viel ruhiger als "Mama told me". Lena musste sich mit dem Singen hier bestimmt besondersn viel Mühe geben, weil bestimmte Töne getroffen werden müssen. Das Lied ist genau wie "I like you" beruhigend und entspannend.

A Good Day: 5/5 Sternen
Dieser Song hier hat wieder viel Pop und einen Refrain der sich lang zieht. Dieser Song läd dadurch zum Mitsingen und Tanzen ein.

Taken by a Stranger: 5/5 Sternen
Dieses Lied hat es zwar "nur" auf den 10. Platz des Eurovison Songcontests gebracht, aber es ist halt nicht dafür geeignet. Ich finde das Lied geheimnisvoll.

Teenage Girls: 4,5/5 Sternen, aufgerundet 5/5 Sternen
Dieses Lied ist ruhig, läd aber durch das "Du-Du-Du" im Refrain zum mitsingen ein.

That agaihn: 5/5 Sternen
Wieder ein tolles Lied, was man aber nicht wirklich beschreiben kann. Ich sage nur, dass es wieder schön ist.

At all: 5/5 Sternen
Das letzte Lied ist ein Mischsong, mal ruhig, mal unruhig u.s.w. Gerade das macht dieses Lied so schön. Am Anfang vom Lied hätte man das nicht gedacht!

Durchschnitt: 4,875, aufgerundet 5 Sterne!!!

Das Album muss jeder Lena-Fan haben und es lohnt sich!
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51 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2011
Da ich kein Pro7 empfange, konnte ich nur das Finale sehen. Trotz aller Vorbehalte, was das erneute Antreten Lenas betrifft, war ich doch sehr überrascht über die Bandbreite, die Lena verkörpert. Klar, sie hatte sehr gute Songschreiber im Hintergrund, dennoch: dieses Mädchen ist und bleibt eine große Überraschung!!!
Und obwohl ich bereits "älteren Datums" bin, habe ich mir die Platte sofort bestellt und bin nicht enttäuscht worden. Lena hat nicht DIE Mega-Stimme, aber trotzdem eine gute Stimme, auf ihre Art. Ein bisschen kommt sie mir vor wie eine Art "Baby-Tom-Waits"...
Ich bin gespannt, was in Zukunft von ihr zu hören sein wird, hoffentlich nicht vermarktet wie ein Fanartikel...
Wenn sie sich selbst treu bleibt und sich gleichzeitig weiter entwickelt, steht ihr eine große Karriere bevor!
Wohltuend, in dieser computerisierten/gleichförmigen Zeit..............
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieser Sound und ganz besonders die Musikrichtung hat meinen Geschmack sehr getroffen. Ich höre mir diese CD sehr gerne an und kann sie gerne für die, die mir recht geben, ebenfalls weiter empfehlen. Hatte erst meine zweifel, ob es wirklich was für mich ist, doch im Nachhinein bin ich sehr zufrieden. Sie hat eine wunderschöne Stimme und sorgt für sehr viel Stimmung.
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29 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2011
Was sich hier in Deutschland seit Wochen abspielt (Lena-Bashing), ist leider typisch deutsch. Ein Mensch hat Erfolg. Nicht alle 80 Mio. finden ihn toll. Ein paar machen Stimmung, andere springen auf den Zug auf. Die Medien brauchen etwas Neues. Abgefeiert haben wir sie letztes Jahr, das können wir nicht noch mal bringen. Also draufgehauen. Ausserdem lässt uns diese arrogante Kuh keine Homestory machen und lässt ihre Tür zu .. genau wie der blöde Raab. In diesem Sinne, weiter so Lena ! Ich gönne ihr einen erneuten Sieg nur der Schlagzeilen wegen "super Lena, wir haben immer an dich geglaubt ..."
So, und nun zur Musik: Die einen nennen es gleichförmig, die anderen Stil. Tatsache ist, dass die Songs fast durchgängig von einem "edlen Flair" begleitet werden. Der Pop von "my cassette player" ist einer zeitloseren Spielweise gewichen. Die gesamte Produktion für deutsche Verhältnisse auf einem sehr hohen Niveau. "I like you" ( bin ich der einzige der dabei an Mr Big "be with you" denken muss ?! ), "teenage girls" und "mama told me" sind verzichtbar und "at all" passt wirklich nicht zu ihrer Stimme. Bleiben 8 exzellente Songs. Nun, muss ich eine Weile überlegen aus welcher CD ich die letzten Jahre eine ähnlich hohe Ausbeute hatte. Sicher nicht bei den letzten Alben von Duffy, Adele, Kate Nash oder Katie Melua.
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28 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2011
Ich höre ja sonst überhaupt keinen Mainstream, aber Lena hat mich mit ihrer verschmitzten Art und ihrer tollen Stimme echt verzaubert! Und im Gegensatz zum ersten Album, auf dem mir nur "Satellite" und "Touch a new day" gefielen, gibt es jetzt auch richtig gute Songs! Allen voran, wie mein Vorredner schon sagte, das mysteriöse "Taken by a stranger" und das wirklich traurige "Push forward", das von der Melodieführung gar an Placebo erinnert.
Doch sonst - und das ist ganz selten - gibt es hier GUTE Gute-Laune-Musik. Songs wie "Good news", "Maybe", "I like you" oder der Fifties-Song "A good day" sind einfach zum Wohlfühlen. Das Tolle dabei ist, dass Lena und ihr Mentor Stefan Raab (von dem ich bisher nie viel hielt) sich nicht dem Hitparaden-Discosound anbiedern, sondern den Schwerpunkt auf Singer/Songwriter, Soul/Motown und andere Stilistiken legen.
Noch ein Wort zu Lenas Stimme: Sie hat sich echt enorm weiterentwickelt, ihre Stimme geht unter die Haut, sie kann gefühlvoll und treffend intonieren. Manchmal wirkt sie wie eine Jazz-Sängerin, auf "Taken by a stranger" sogar ein ganz klein wenig verrucht. Und der blöde Akzent vom Anfang ist zum Glück auch weg.
Kurzum: ein wunderbares Album für einen sonnigen Vorfrühlings-Nachmittag!
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Lena ist eine gute performerin, die in der Lage ist, Stücke anderer Musiker zu ihren eigenen zu machen. Hier habe ich in die CD Good News, die wir meiner Tochter zu Ostern schenkten, bei einer Autofahrt reingehört. Das Ergebnis ist das gleiche wie beim Debutalbum. Im TV gut performte Songs kommen auf der CD kaum rüber. Raab & Co wären gut beraten, bei der Produktion die eigentliche Lena stärker zu zeigen, denn ich halte LML für ein wirklich gutes Talent. Was ihr fehlt ist ein Songschreiber der speziell für Sie die Songs schreibt ( wie Frank Ramon bei Louisan oder Müller ). Auch bei diesem Album hat mann das Gefühl, das es überproduziert ist, die eigentliche Lena nicht zu erkennen.
Alles im allen ist Good News ein hörbares Popalbum, mehr aber leider nicht.
Liebe Lena, da geht noch was, sicher !!
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33 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich werde in den folgenden Zeilen keinen Kommentar zu den bei ProSieben gesendeten Montagabend-Shows abgeben oder diese in irgendeiner Form beurteilen wollen. Ich ignoriere für meine Kritik an "Good News" die Suche nach einem geeigneten Song für den Song-Contest gänzlich und werde lediglich die Qualität der vorliegenden zwölf Lieder bewerten:

Von "My Cassette Player" war ich bereits sehr angetan: schmissige Lieder, die zum Großteil (Satellite, Bee, Love me, My Same, etc) bereits durch Lenas Live-Performance bekannt waren, aber in der Studio-Version ebenfalls zu überzeugen wussten. Mit "Good News" hat Lena sich eindeutig weiterentwickelt - lediglich "What happened to me" erinnert mich doch sehr stark an "Love me".

Knapp 38 Minuten neue Lena-Musik erwartet den potentiellen Käufer, die mit zwölf sehr vielseitigen und zum Großteil interessant komponierten Liedern gefüllt sind.
Lena beginnt ihre kleine musikalische Reise mit dem Erzählen einiger "Good News". Eine eingängige Pop-Nummer, die hauptsächlich von Lenas Stimme und einem Klavier getragen wird - schöner Auftakt. "What happenend to me" wird da eine Spur schmissiger. Die von Stefan Raab und Lena gemeinsam geschriebene Nummer geht direkt in die Beine und man möchte aufspringen und mittanzen. Mit "A Million and One" (die Anlehnung an Kate Nash ist deutlich zu hören) und "Maybe" bleibt Lena der Up-Tempo-Schiene treu. Insbesondere letzteres klingt verspielt, fröhlich und zaubert mir bei jedem Hören ein dickes Grinsen aufs Gesicht. Das folgende "I like you" ist mir zu seicht und belanglos. Es dümpelt zu sehr vor sich hin. Man wartet vergeblich auf einen Klimax und - schwupps - ist das Lied schon vorbei. Aber nach diesen 2:52 Minuten nimmt Lena wieder Fahrt auf und röhrt mit "Mama told me" in einem funkigen 70er-Jahre-Sound ins Mikrofon. Aber als ein (großer) Höhepunkt darf "Push Forward" bezeichnet werden. Lied sieben ist minimalistisch arrangiert, aber hat textlich wie stimmlich eine enorme Wucht. Lena hat bereits mit "Mr. Curiosity" unter Beweis gestellt, dass sie sich auch im balladesken Bereich zu Hause fühlt. Diesen Eindruck manifestiert sie mit "Push Forward" erheblich. Absolute Hörempfehlung. "A Good Day" hört sich nach sonnigen Tagen, frischer Sommerluft und guter Laune an. Der besungene gute Tag strömt durch die Lautsprecher ins Gemüt und macht fröhlich.
Mein absolutes Highlight ist jedoch "Taken by a stranger". Düster, elektronisch, textlich interessant und gesanglich klasse singt Lena über die Faszination gegenüber einem Fremden. DER Anspieltipp schlechthin!
Der absolute Absturz ist jedoch "Teenage Girls": textlich ist es totale Grütze und auch von Lenas Gesang ist nichts außergewöhnliches zu merken. Dieses Lied kann ohne Weiteres übersprungen werden. Mit "That again" und "At all" beschließt sie ihr zweites Machwerk und kann auch mit diesen beiden Liedern überzeugen. Das erstere ist eher flott und groovig, wohingegen "At all" (geschrieben von Aloe Blacc) mehr einer Up-Tempo-Ballade gleicht.

Im Großen und Ganzen bin ich mit Lenas Leistung mehr als zufrieden. "Good News" ist frisch, frech und macht beim Zuhören Spaß. Sicher, sie hat das musikalische Rad nicht neu erfunden, aber dennoch vergehen die 38 Minuten wie im Flug und man möchte prompt von Lena erneut an die Hand genommen und durch ihre kleine Zauberwelt geführt werden.

Auch das Booklet ist sehr schön gelungen. Fotos der kleinen Hannoveranerin, die zum Großteil in grau gehalten sind, versüßen das Mitlesen und -singen der Lyrics. Ich habe bereits seit geraumer Zeit Karten für eines von Lenas Konzerten und ich freue mich mit dem zweiten Album in der Hand nun wirklich "ganz hart".
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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2011
Als ich mir "Good News" bestellte, wusste ich bereits worauf ich mich einlasse, dank "unser Song für Deutschland".
Ich dachte an ein buntes Album mit einigen Höhen, aber auch einigen Tiefen.

Jetzt, wo ich das Album zum x-ten Mal gehört habe muss ich sagen: Meine Erwartungen wurden übertroffen. Manch ein Song braucht eben eine zweite Chance, um verstanden zu werden.
Inzwischen gehört "Good News" zu einem meiner Lieblingsalben, dass es durchaus auch mit den Großen im Business aufnehmen kann; genauso wie die Interpretin.

Dieses Album hat meiner Meinung nach durch sein breit gefächertes Reportoire (viele Stilrichtungen dabei) den Charakter eines Samplers, was wohl auch daran liegen dürft, dass Komponisten aus den verschiedensten Genres Ihre Songs zu diesem Werk beigesteuert haben.

In meinen Ohren gehört dieses Album in jeden gut sortierten Plattenschrank!
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