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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein humorvoller Lokalkrimi, der sich spannend präsentiert
"Schafkopf" ist der zweite Fall des bayerischen Ermittlerduos Wallner und Kreuthner, deren Gegensätzlichkeiten auf humorvolle Art und Weise in Szene gesetzt werden. Während Kommissar Clemens Wallner vehement an seinen Prinzipien festhält und nicht nur im Dienst, sondern auch auf privater Ebene für Recht und Ordnung sorgt, ist Polizeiobermeister...
Veröffentlicht am 25. Mai 2011 von Dorit Wiebke (Media-Mania)

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Z'wenig Gaudi, Z'wenig Charakter
Das Hörbuch wird ganz leidlich gut vorgetragen, allerdings baut der Autor (sofern man davon ausgeht, daß das Hörbuch nicht gekürzt wurde) keine wirkliche Beziehung zum Hörer auf. Zuviele Personen treten auf und keiner wird detailliert gezeichnet. Es mutet verkrampft an, daß der Kreutner mehr Sport treiben soll und sich mit 6 Maß Bier...
Vor 17 Monaten von Wolfram Firle veröffentlicht


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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein humorvoller Lokalkrimi, der sich spannend präsentiert, 25. Mai 2011
"Schafkopf" ist der zweite Fall des bayerischen Ermittlerduos Wallner und Kreuthner, deren Gegensätzlichkeiten auf humorvolle Art und Weise in Szene gesetzt werden. Während Kommissar Clemens Wallner vehement an seinen Prinzipien festhält und nicht nur im Dienst, sondern auch auf privater Ebene für Recht und Ordnung sorgt, ist Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner ein ganz anderes Kaliber. Er versteht es, Dienst und Privatleben strikt zu trennen. So findet man ihn am Feierabend mit zwielichtigen Gestalten in der Dorfkneipe wieder, wo er in gemütlicher Runde sein Bier genießt. Ein komischer Kauz, der mit ungewöhnlichen Methoden einiges erreicht und es sogar schafft, zur Lösung des Falles beizutragen. Aber nicht nur Kreuthner ist dem Autor Andreas Föhr gut gelungen. Auch Wallners Großvater Manfred, der plötzlich mit einer wesentlich jüngeren Frau ausgeht und seinem Enkel gerne einmal ein paar Tipps zu dessen nicht vorhandenem Sexualleben gibt, ist ein Unikat, wie es seinesgleichen sucht.

Ein amüsantes bayerisches Hörbuch, das nicht nur von seinen originell erdachten Figuren lebt, sondern darüber hinaus auch noch mit einem Kriminalfall aufwarten kann, der sich spannend präsentiert. Aufbauend auf einem alten Vermißtenfall und versehen mit einem neuen Mord, schafft es Andreas Föhr, seine Hörer durch verschiedenen Zeitebenen zu führen und erst allmählich zu offenbaren, was in dem idyllischen Örtchen alles im Argen liegt. Aber nicht nur der Autor hat es wunderbar verstanden, seine von Sarkasmus nur so triefende Geschichte dem Hörer nahezubringen. Auch die Lesung von Michael Schwarzmeier ist überaus gelungen. Ob Hochdeutsch oder bayerischer Dialekt, korrupter Anwalt oder gewissenhafter Kommissar. Michael Schwarzmaier versteht es, jeder Figur eine eigene Stimme zu verleihen und einen Krimi mit Leben zu füllen, der mit einem unvorhersehbaren Finale überrascht.

Fazit:
"Schafkopf" ist ein Lokalkrimi, der mit trockenem Humor, rätselhaften Morden und außergewöhnlichen Charakteren überzeugt. Ein Hörgenuss nicht nur für bayerische Krimiliebhaber.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur für Bayern zu empfehlen!, 10. August 2010
Von 
Spieler7 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Schafkopf: Kriminalroman (Broschiert)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Es geschieht so allerhand in dieser Juni-Nacht 2007 unweit von Miesbach, Oberbayern: In einer denkwürdigen und folgenreichen Schafkopf-Partie wird ein Solo verloren, zwei ständig verprügelte Freundinnen wollen endlich ihr Leben ändern und 200.000 Euro Schwarzgeld treten eine längere Reise an.

Mehr als zwei Jahre später besteigt ein Kleinkrimineller - bewaffnet mit einem 10-Liter-Bierfass - den Riederstein, einen Berg hoch über dem Tegernsee und verliert auf dem Gipfel buchstäblich den Kopf, erschossen von einem osteuropäischen Präzisionsgewehr. Eine wahrlich harte Nuss für Kommissar Wallner und sein Team, zumal wenig später auch noch ein angeblicher Zeuge ebenfalls dahin gemeuchelt wird...

Gewürzt mit reichlich Lokalkolorit und einer Prise trockenen Humors führt der gelernte Jurist Andreas Föhr den geneigten Leser gekonnt durch einen spannenden Kriminalfall. Seine Protagonisten bedienen sich dabei zwar bisweilen des bayerischen Dialekts und einschlägiger Charaktereigenschaften, driften aber nie in platten Klamauk á la "Pater Braun" oder "Der Bulle von Tölz" (obgleich er genau dem schon Drehbücher leferte) ab.

Mit flottem Schreibstil und geschickt platzierten Rückblenden wird der Roman auch bei mehr als 400 Seiten niemals langweilig und der Schluss überrascht durchaus, ohne deswegen konstruiert zu wirken. Ein veritables Lesevergnügen, nicht nur für Bayern!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen toller Nachfolger, 9. September 2010
Von 
robby lese gern (Belm) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schafkopf: Kriminalroman (Broschiert)
Auch der Nachfolger "Schafkopf" von Andreas Föhr hat mich wieder überzeugt.Das Buch habe ich verschlungen und ich kann sagen,es steht seinem Debütwerk in nichts nach.

Genauso wie in seinem ersten Buch verquickt der Autor einen alten Fall aus der Vergangenheit mit einem Mordfall in der Gegenwart. Aber im Gegensatz zum Debüt, erahnt man hier den Mörder nicht und bekommt ihn auch erst am Ende präsentiert. Geschickt konstruiert und intelligent in der Handlung führt der Autor den Leser immerwieder auf fälsche Fährten. Die Spannung steigert sich bis zum Schluss noch einmal, ist aber im ganzen Buch durchgängig vorhanden. Ebenso wie die Spannung, haben mich wieder die humorvollen Schilderungen und Dialoge der Protagonisten überzeugt. Das Privatleben des immer frierenden Kommissars bekommt eine interessante Wendung, die auf weitere Bände hoffen läßt.

Was mir neben der gelungenen Darstellung der Charaktere diesmal auch sehr gut gefallen hat, war das Thema "Gewalt in der Beziehung", über das Außenstehende oftmals urteilen, ohne die Angst der Opfer zu erahnen. Hier wird mehr als deutlich gemacht, warum sie bei ihren Peinigern bleiben.

Alles in allem war dieses Buch wieder ein überaus erfreuliches Leseerlebnis, dem ich gern mehr als 5 Sterne gegeben hätte.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja, Herrschaftszeiten!, 9. August 2010
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schafkopf: Kriminalroman (Broschiert)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Es ist eigentlich kaum zu glauben, daß das Verbrechen auch in einer so beschaulichen Kleinstadt wie Miesbach im Herzen Oberbayerns fröhliche Urständ feiern kann, aber die Geschichte, die uns Andreas Föhr in seinem neuen Krimi "Schafkopf" erzählt, wirkt trotz all ihrer Komplexität und überraschender Wendungen auf mich kein bißchen konstruiert, sondern hat mich sofort in ihren Bann geschlagen.

Alles fängt damit an, daß der Gelegenheitsverbrecher Stanislaus Kummeder an einem frühen Sonntagmorgen im Oktober auf dem Riedberg erschossen wird. Aus einem halben Kilometer Entfernung, exakt in den Kopf, während sich neben ihm der Polizeibeamte Kreuthner nach einem anstrengenden Geländelauf in einen Abhang übergibt. Nein, eigentlich fängt alles noch früher an, in einer Nacht zwei Jahre zuvor, als Kathrin Hoogmüller, die Freundin Kummeders seine ewigen Mißhandlungen satt ist und beschließt, weit weg von Miesbach ein neues Leben zu beginnen. Dafür leiht sie sich von ihrer Freundin Susi Lintinger 900 Euro, auf die jedoch just in dieser Nacht Peter Zimbeck, Susis Freund, zurückgreifen will, um seine Spielschulden im Schafkopf zu zahlen. Dieser Zwischenfall bringt Zimbeck und dadurch auch Kummeder auf die Spur Kathrins, und eine nächtliche Verfolgungsjagd beginnt. Oder halt, eigentlich fängt die Geschichte noch früher an, einige Monate zuvor, als der Anwalt und windige Geschäftsmann Jonas Falcking durch eine mißlungene Schmiergeldaffäre seine Stellung in seiner Firma zu verlieren droht und daraufhin seinem Schwiegervater 200.000 Euro Schwarzgeld abschwatzt, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Diesem Umstand ist es geschuldet, daß Falcking in jener Nacht, in der Kathrin Hoogmüller in ein neues Leben fliehen will, mit dem Geld im Kofferraum seines Autos auf Schleichwegen nach Hause fährt und in eine Sache hineingerät, die sein Leben noch mehr aus den Fugen bringen wird.

Man sieht schon, "Schafkopf" läßt den Leser eintauchen in einen Mikrokosmos der Intrige, des Betrugs und der Gewalt, und ein Großteil der beteiligten Figuren wird dabei differenziert und überzeugend dargestellt, so daß man nicht nur nachvollziehen kann, warum sie in den Strudel aus Verbrechen hineingeraten, sondern auch mit einigen von ihnen mitfiebert. Dies gilt beispielsweise für Susi Lintinger, der wir wünschen, sie möge endlich der Hölle entfliehen können, die ihr der jähzornige und mit immensen Körperkräften ausgestattete Peter Zimbeck bereitet. Aber auch Falcking ist ein recht differenzierter Charakter, an dem der Autor sehr überzeugend beschreibt, wie sich ein Schurke seine Schurkereien selbst schönredet, um sie mit halbwegs leichtem Gewissen begehen zu können.

Mit der Lösung des Mordes an Kummeder betraut ist Kommissar Clemens Wallner, ein prinzipientreuer Mann mit dem Hang zum Frieren, der bei seinem Großvater lebt, und er wird dabei von einer SoKo unterstützt. Mehr oder minder an seiner Seite ermittelt Polizeiobermeister Kreuthner, ein Mann skurriler Einfälle und unorthodoxer Methoden, der damit aber meist gut fährt - besser als mit seinem Polizeiwagen, der ihm nämlich gestohlen wird. Besonders die Polizeibeamten dienen Föhr dazu, seiner Erzählung den ein oder anderen Schuß Humor zu verpassen, so daß man sich ein wenig an "Der Bulle von Tölz" erinnert fühlt, für den Föhr einige Drehbücher geschrieben hat. Mein persönlicher Höhepunkt unter Kreuthners Schelmenstücken ist sein und Wallners Besuch bei einem Medium, das ihnen den Kontakt zum Totenreich ermöglichen soll. Dies mag für Krimipuristen nicht ganz so leicht verdaulich sein, aber immerhin hat auch Arthur Conan Doyle, der Vater des größten Detektivs aller Zeiten, mit Spiritismus experimentiert. Hinzufügen möchte ich noch, daß die Einblicke in das Privatleben der Ermittler glücklicherweise nicht ganz so zahlreich sind, als daß sie die Handlung verlangsamten; im Gegenteil steht einiges davon mit dem Fall in Verbindung.

Halten wir also fest: Anders als in seinem ersten Fall für Wallner und Kreuthner läßt uns Föhr bis zum Schluß über die Identität des Mörders im dunkeln, und durch den sorgfältig konstruierten Wechsel zwischen verschiedenen Zeitebenen gelingt es ihm, uns immer nur so viel zu verraten, wie wir brauchen, um mitzurätseln, ohne dabei die überraschenden, aber nicht unwahrscheinlichen Wendungen, die sich im Laufe der Untersuchungen ergeben, vorhersehen zu können. Die Erzählstruktur von "Schafkopf" ist wirklich vorbildlich für einen Krimi. Ich habe nur einen kleineren Logikfehler entdeckt, auf den ich an dieser Stelle allerdings nicht näher eingehen kann, ohne zu viel von der Handlung zu verraten.

Föhrs Sprache ist leicht verdaulich, für meinen Geschmack ein wenig zu parataktisch, aber dennoch keineswegs auf dem für viele Thrillerautoren typischen Niveau der Sekundarstufe I anzusiedeln. Auch der leichte Dialekt, in dem der Autor viele seiner Figuren reden läßt, ist bei allem Lokalkolorit dezent genug, um dem Lesefluß selbst bei einem Preußen keinen Abbruch zu tun. Darüber hinaus bietet sein Stil immer wieder Raum für feinen Humor, etwa wenn er Kreuthner während seines morgendlichen Dauerlaufs Parallelen zwischen seinem Fortkommen und dem Leidensweg Christi ziehen läßt, oder wenn er einen Charakter dahingehend beschreibt, er gehe einer Schlägerei nur dann aus dem Wege, wenn er wirklich keine Zeit habe.

Alles in allem ist "Schafkopf" ein kurzweiliger, feinstkonstruierter Roman, der erstklassige Krimilektüre garantiert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich will MEHR!!!, 10. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Schafkopf: Kriminalroman (Broschiert)
Sämtliche Erwartungen wurden übertroffen! Das Buch ist spannend, fesselnd, regt zum Schmunzeln an und gleichzeitig ist der Kriminalfall so packend, so echt, dass man manchesmal schreien möchte! Und eine kleine Romanze ist für mich auch dabei, einfach eine perfekte Zusammenstellung! Ein würdiger Nachfolger von "Der Prinzessinnenmörder. Bitte mehr davon!!!

Und auch das Hörbuch ist klasse! Dramaturgie, Stimme, ... alles passt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert, 27. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schafkopf: Kriminalroman (Kindle Edition)
Die Story ist schlüssig und spannend erzählt, aber die"Machenschaften" des Polisten Kreuthner sind schon teilweise etwas übertrieben und weit Jenseits der Legalitätsgrenze. Dennoch lesenswert
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie die Bayern halt so sind..., 24. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Schafkopf: Kriminalroman (Taschenbuch)
In diesem Krimi kommt alles vor, was ich mag: eine verzwickte Geschichte, kuriose und dubiose Gestalten, erträgliche Spannung (ja, es gibt auch unterträgliche), Humor und sogar Spökenkiekerei. Dazu noch so bizarr, dass sie sich tatsächlich hätte zugetragen haben können. Das alles gemischt mit bayerischem Lokalkolorit, wie ich es erleben musste, als ich dorthin versetzt wurde. Wenn die anderen Bücher von Hr. Föhr genauso gut sind, könnte ich ein Fan werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend und ein bisschen skurril, 27. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Schafkopf: Kriminalroman (Taschenbuch)
das buch ist wirklich spannend geschrieben, vor allem durch die Wechsel zwischen den einzelnen tatorten, in verschiedenen Jahren. Ich liebe den schreibstil des Autors. Ich komme selbst aus Oberbayern und finde es sehr real und nicht so Klischeehaft geschrieben. Einen punkt Abzug gebe ich trotzdem, da mir die Geschichte an manchen stellen etwas übertrieben und unglaubwürdig scheint. Trotzdem muss man das Buch gelesen haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoerbuch besser als das Geschriebene..., 21. Juni 2012
Von 
D. S., M. Renneke "rennekoester" (LA-Niederbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Dialekte in einem Buch zu schreiben, scheint mir immer wieder schwierig und grenzwertig, deshalb empfehle ich das Hoerbuch. Es ist zwar eine leicht gekuerzte Fassung, aber die Umsetzung des bayrischen Dialekts ist beim Sprecher hervorragend gelungen. Ein echtes Hoervergnuegen. Und die Geschichte ist auch noch recht ordentlich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bayrischer guter Krimi, 11. Dezember 2011
Von 
Ivonne Wiese (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schafkopf: Kriminalroman (Broschiert)
Ein super spannender deutscher Bayern-Krimi. Die Handlung wechselt immer zwischen 2007 (vor 2 Jahren) und dem Jetzt (2009). An einem Schafkopf-Abend verschwindet Kati, die von ihrem Freund jahrelang brutal verprügelt wurde. Im Jetzt wird dem Prügelfreund der Kopf weggeschossen. Kurz darauf stirbt auch noch ein Anwalt, der behauptete was gesehen zu haben.
Die Handlungen im Jetzt und Damals und auch die Personen und deren Schicksale sind sehr gekonnt und spannend miteinander verwoben. Es ist tatsächlich bis zur 4.letzten Seite spannend und erst da wird alles aufgeklärt.
Toll ist auch der bayrische Dialekt. Geschrieben ist die Erzählperspektive in Hochdeutsch, jedoch sprechen die Protagonisten in bayrisch. Das ist echt charmant und eben authentisch.
Von Föhr lese ich bestimmt noch mehr.
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