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5.0 von 5 Sternen kurz und knapp
Ich habe mir paar Rezensionen durchgelesen und habe mir gedacht was haben diese Personen für Probleme?
Der einer schreibt von Massakern in Türkei gegen Armenier, DER WISSENSCHAFTLICH UND GESCHICHTLICH NICHT NACHWEISBAR WAR! und der andere von Unterdrückung von Juden in Palästina?? Leute stellt euch nicht so dumm an. Wir alle wissen ganz genau dass...
Vor 10 Tagen von harun veröffentlicht

versus
191 von 205 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Feindbild Westen
Mit Jürgen Todenhöfers "Feindbild Islam - zehn Thesen gegen den Hass" geht die seit Jahren geführte Debatte um das Verhältnis der westlichen zur islamischen Welt in eine neue Runde. Das 64seitige Buch hat viel Beifall erhalten, so beispielsweise auch in Form einer überraschend unkritischen Rezension auf der Website des Humanistischen...
Vor 3 Monaten von Thomas Baader veröffentlicht


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191 von 205 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Feindbild Westen, 12. Februar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Mit Jürgen Todenhöfers "Feindbild Islam - zehn Thesen gegen den Hass" geht die seit Jahren geführte Debatte um das Verhältnis der westlichen zur islamischen Welt in eine neue Runde. Das 64seitige Buch hat viel Beifall erhalten, so beispielsweise auch in Form einer überraschend unkritischen Rezension auf der Website des Humanistischen Pressedienstes. Dabei hält vieles, was Todenhöfer schreibt, einer genaueren Überprüfung nicht stand. Es verwundert, dass vielen Rezensenten die zahlreichen Sachfehler der kurzen Schrift offensichtlich entgangen sind. Ich spreche hierbei nicht von Dingen, über die man durchaus unterschiedliche Ansichten haben darf, sondern ich rede von Dingen, die faktisch und überprüfbar einfach Falschaussagen darstellen. Der antiwestlichen Einstellung des Autors mag man kritisch gegenüberstehen oder eben auch nicht, die sich ständig wiederholenden Fehlinformationen hingegen sind einfach nur ärgerlich und diskreditieren die Schrift als ganzes.

Bei seinem Versuch, negative Klischees zu widerlegen, schafft Jürgen Todenhöfer positive Klischees. In paternalistisch-wohlmeinendem Tonfall werden Muslime immer wieder pauschal mit den Attributen "gastfreundlich", "herzlich" und "liebenswert" belegt. Die Wirklichkeit dürfte dann wohl doch etwas differenzierter sein. Todenhöfer möchte offenbar Zerrbildern nicht etwa die Wahrheit, sondern andere Zerrbilder entgegenhalten.

Todenhöfers erste These lautet, der Westen sei viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Die These wird durch eine Aufzählung diverser Gewalttaten des Westens, begangen zu verschiedenen Zeiten und von verschiedenen Akteuren, untermauert. Zwar belegt Todenhöfer seine Aussagen nicht sehr oft mit Quellenangaben, dennoch gibt es keinen Grund, die von ihm an dieser Stelle genannten Verbrechen anzuzweifeln (wenn man von einem sehr unkritischen Umgang mit den umstrittenen Ergebnissen der Lancet-Studie über die Anzahl der im Irak getöteten Menschen einmal absieht). Es ist daher auch nicht die Position Todenhöfers, dass der Westen in seiner Geschichte oft gewalttätig aufgetreten sei, die den informierten Leser befremdet, es ist vielmehr seine Verharmlosung und Relativierung der nichtwestlichen Gewalt. "Nicht ein einziges Mal in den letzten zweihundert Jahren hat ein muslimisches Land ein westliches Land angegriffen", schreibt Todenhöfer. Nun hängt der Wahrheitsgehalt dieser Aussage davon ab, was man als westliches Land" alles gelten lässt. Zählt man auch Israel als westliches Land (was man normalerweise tut), so ist Todenhöfers Behauptung angesichts der zahlreichen Angriffe der arabischen Nachbarländer eindeutig falsch. Und es sollte auch daran erinnert werden, dass dem Eintritt des Osmanischen Reiches in den Ersten Weltkrieg ein türkischer Angriff auf russische Schwarzmeerhäfen (ohne Kriegserklärung) vorausging. Letztlich aber sind Todenhöfers "zweihundert Jahre" natürlich auch eine Zeitspanne, in denen der Westen militärisch und machtpolitisch stark, die islamische Welt hingegen ohnmächtig war. Es wäre also an dieser Stelle daher eher auf das Unvermögen und nicht auf den Unwillen zur Aggression zu verweisen. Blickt man hingegen auf eine Epoche, in der Orient und Okzident einander auf Augenhöhe begegnen konnten (oder die islamische Welt gar militärische Überlegenheit genoss), dann erscheinen die Unterschiede im Hinblick auf aggressiv-expansives Verhalten sehr gering.

Es ist diese selektive Wahrnehmung Todenhöfers, die sich durch seine ganze Schrift zieht. Was in sein Weltbild passt, führt er als Beleg an, was nicht passt, lässt er weg. Er thematisiert die Kolonialpolitik des Westens, aber keineswegs die ebenfalls brutale Kolonialisierung Ostafrikas durch die Araber, die nur aufgrund der Unzulänglichkeit der Mittel keinen noch größeren Umfang angenommen hat. Auch gewinnt man den Eindruck, dass ihm das Ausmaß des arabischen Sklavenhandels unbekannt zu sein scheint. Dieser bewegte sich in ähnlichen Dimensionen wie der der westlichen Welt, wenn auch über einen deutlich längeren Zeitraum hinweg. Kolonialpolitik ist sicherlich verdammenswert, aber das Verdammen möge bitte doch mit korrekten und seriösen Argumenten geschehen: Die Alphabetisierungsquote Algeriens, die laut Todenhöfer vor der Kolonialisierung 40% betragen haben soll und danach nur noch 20%, ist ein Einzelbeispiel, dem natürlich bei anderen kolonialisierten Ländern eine gegenteilige Entwicklung gegenübersteht, die Todenhöfer - wieder einmal - verschweigt. Die Kolonialzeit war oft blutig, aber ein von Todenhöfer suggeriertes Goldenes Zeitalter der arabischen Welt hatte es zuvor eben auch nicht gegeben. Die einheimischen Unterdrücker und Ausbeuter waren im Zuge der Kolonialisierung lediglich durch fremde Unterdrücker und Ausbeuter ausgetauscht worden, die manchmal brutaler, manchmal aber auch ein wenig menschlicher auftraten als ihre Vorgänger.

Kein Satz jedoch bringt die realitätsfernen Vorstellungen des Autors deutlicher zur Geltung als dieser hier: "Anders als bei uns gibt es in der muslimischen Welt das Phänomen 'Fremdenfeindlichkeit' überhaupt nicht." Ist Jürgen Todenhöfer, diesem "Kenner der arabischen Welt", etwa wirklich der offene Rassismus, der beispielsweise indischen Gastarbeitern in den Vereinigten Arabischen Emiraten entgegenschlägt und von dem immer wieder bericht wird, völlig unbekannt? Weiß er nichts von dem Progrom an der jüdischen Bevölkerung Bagdads im Jahr 1941? Hat er noch nie etwas von den türkischen Massakern an den Armeniern in den 1890ern und während des Ersten Weltkrieges gehört? Hat er keine Kenntnis davon, dass nicht wenige muslimische Familien erhebliche Vorbehalte gegen einen "fremden" Schwiegersohn haben? Dass in den entlegenen Gebieten der islamischen Welt bereits der Angehörige eines anderen Stammes als "Fremder" gilt (obwohl sprachlich und kulturell eng verwandt), zu dem man deutliche Distanz wahrt? Bekanntlich gibt es rechtsextreme türkische Organisationen und Parteien. Wogegen wenden die sich wohl, wenn nicht gegen Fremde? Die gesamte muslimische Welt ist voller ethnischer und religiöser Konflikte. Die Rechte von Minderheiten sind stark eingeschränkt. Neun der zehn Länder, in denen Christen der größten Verfolgung ausgesetzt sind, sind islamische Länder. Auch was die Verbreitung des Antisemitismus angeht, sind die islamischen Länder Spitzenreiter. Ich wiederhole: An keiner anderen Stelle wird die selektive Wahrnehmung Todenhöfers deutlicher als an dieser.

Phasen der Toleranz im Islam, die es natürlich gegeben hat, werden den blutigsten Kapiteln der christlichen Geschichte gegenübergestellt. Das würde natürlich andersherum genauso funktionieren. Das Christentum sieht sicherlich schlecht aus, wenn man die Kreuzzüge und spanischen Judenvertreibungen mit den Taten Saladins und dem maurischen Andalusien vergleicht, wie Todenhöfer das tut. Die Eroberungskriege des Islam hingegen, die andersgläubige Gebiete unter seine Herrschaft brachten (noch zum Zeitpunkt des ersten Kreuzzuges war die Bevölkerung Ägyptens und Syriens mehrheitlich christlich) und die zahlreich historisch belegten Benachteiligungen von Christen und Juden hätten, als Beispiele herangezogen, eine ganz andere Art von Vergleich erlaubt. Wieder einmal schaltet Todenhöfer seine Fähigkeit zum kritisch-analytischen Denken bewusst aus, wenn er sich seinem Lieblingsthema zuwendet.

Vollends ins Unseriöse gleitet das Buch schließlich ab, als Todenhöfer sich der systematischen Verharmlosung von Diktaturen widmet. Die Anzahl von Synagogen und Kirchen im Iran dient ihm als Beleg dafür, dass die Lage der Juden und Christen dort so schlimm wohl nicht sein könne. Dabei hätte das deutsche Kaiserreich ihm als Beispiel dafür dienen können, dass die bloße Anzahl von Synagogen noch keine Aussage darüber zulässt, wie weit verbreitet Antisemitismus in Gesellschaft und staatlichen Organen ist. Todenhöfer schwärmt von der Existenz jüdischer Kindergärten und Schulen im Iran, weiß aber offenbar nicht, dass die letzte jüdische Zeitung in diesem Land in den 90er Jahren verboten wurde. Auch scheint ihn Präsident Ahmadinedschads Holocaustleugnerkonferenz aus dem Jahr 2006, an der Islamisten und Rechtsextremisten aus 30 Staaten teilnahmen (Horst Mahlers Beteiligung wurde durch die deutschen Behörden verhindert), nicht weiter zu stören. Ahmadinedschad selbst wird zwar von Todenhöfer negativ beurteilt, jedoch auch verharmlost: "Doch dieser politische Antizionismus ist nicht gleichbedeutend mit Judenhass und Antisemitismus." Was Antisemitismus ist, bestimmt Todenhöfer. Und er glaubt auch zu wissen: "Die Behandlung der Palästinenser entspricht nicht der sittlichen Größe und Einzigartigkeit des jüdischen Volkes".

Auch den Christen geht es, wenn man Todenhöfer Glauben schenkt, im Iran doch eigentlich recht gut. In seiner wissenschaftlichen Schrift "Der islamistische Totalitarismus" (herausgegeben von der European Foundation of Democracy) entwirft der Politologe Wahied Wahdat-Hagh ein gänzlich anderes Bild von der Situation religiöser Minderheiten im Iran: Er berichtet von durch Religionswächter organisierten Bibelverbrennungen (die Bibel darf im Iran nicht veröffentlicht werden) und der Verhaftung von Menschen, die zum Christentum übergetreten sind. Es existiert ein Verbot für Predigten in persischer Sprache. Den Bahai wird im Iran systematisch der Zugang zur Bildung verwehrt. Auf die Situation der Frauen, die Todenhöfer ebenfalls schönredet, möchte ich an dieser Stelle gar nicht erst eingehen - die Beispiele, mit denen man Todenhöfers Relativierungen widerlegen kann, würden Seiten füllen.

Besonders peinlich: Auch Todenhöfer gesteht ein, dass Juden und Christen als "Schutzbefohlene" im Iran weniger Rechte haben als Muslime, relativiert dies aber sofort mit dem Hinweis, dass Muslime in Europa und Israel auch zu den Benachteiligten gehören. Die Wahrheit, die Todenhöfer nicht sehen will: In der westlichen Welt genießen Muslime volle Religionsfreiheit, können ohne Schwierigkeiten Gotteshäuser errichten und ihren Glauben leben. Nichts davon ist wahr im Hinblick auf religiöse Minderheiten im Iran.

Der Autor operiert durchweg mit diesen falschen Behauptungen arbeitet bei dem Versuch, ein Feindbild zu beseitigen, an neuen Feindbildern. Todenhöfers Buch ist das Buch eines Mannes, der sich oft irrt. Im Februar 2011 sprach er in der Sendung "Maybrit Illner" davon, die ägyptischen Muslimbrüder würden bei den nächsten Wahlen maximal 20% erhalten. Der Schriftstellter Rafik Schami warf Todenhöfer in einem Interview in der NZZ im Juni 2011 vor, sich vom syrischen Geheimdienst manipulieren und zu Propagandazwecken einspannen zu lassen. So habe Todenhöfer in seinem Syrienbericht noch nicht einmal erwähnt, dass am Tage seines Aufenthaltes in Daraa auf Demonstranten geschossen wurde. Todenhöfer verweist in seinen Büchern immer wieder darauf, wie oft er die islamische Welt bereist habe. Aber offenbar sieht er dort nur das, was er sehen will.

Letztlich ist der Westen bei Todenhöfer an allem schuld: am Terrorismus, am Wahlsieg Ahmadineschads, am Wiedererstarken der Taliban und der Hamas. Man gewinnt den Eindruck, dass im Weltbild des Autors Muslime nur als unmündige Kinder vorkommen, die für nichts Verantwortung tragen, während die vermeintlichen (westlichen) Eltern für alles zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Hier ist dem Autor der Vorwurf zu machen, dass er es selbst ist, der mit einer gewissen Geringschätzigkeit und Überheblichkeit auf die islamische Welt blickt - freilich ohne sich dessen bewusst zu sein." Die Juden" charakterisiert er hingegen auf Seite 54 als "stark und einflussreich" - auch eine interessante Pauschalisierung.

Auf Seite 4 schreibt Jürgen Todenhöfer: "Nichts macht uns so verwundbar wie unsere Ignoranz." Wie wahr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kurz und knapp, 17. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feindbild Islam: Thesen gegen den Hass: Zehn Thesen gegen den Hass (Kindle Edition)
Ich habe mir paar Rezensionen durchgelesen und habe mir gedacht was haben diese Personen für Probleme?
Der einer schreibt von Massakern in Türkei gegen Armenier, DER WISSENSCHAFTLICH UND GESCHICHTLICH NICHT NACHWEISBAR WAR! und der andere von Unterdrückung von Juden in Palästina?? Leute stellt euch nicht so dumm an. Wir alle wissen ganz genau dass die Türken kein Massaker auf die Armenier gemacht haben, das war nur ein Aufspiel von Nicolas Sarkozy für Stimmengewinnung bei den Wahlen. Und wir alle wissen ganz genau was die Juden in Palästina gemacht haben und machen! Todenhöfer schreibt sehr optimistisch. Natürlich haben Muslimen auch Fehler, aber keine Fehler dass die USA in Irak oder in Afghanistan einmarschieren müssen.
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Antiwestliche Propaganda, 12. Februar 2012
Dieses Pamphlet ist das Papier nicht Wert auf dem es gedruckt ist. Im Grunde genommen ist es eine Zusammenfassung Todenhöfers kruder, unreflektierter und einseitiger Weltanschauung. Der Autor nimmt die schlimmsten Beispiele der abendländischen Geschichte und vergleicht sie mit den glorreichsten Zeiten die es in wenigen islamischen Ländern mal gegeben hat. Er verallgemeinert in einem fort, mal über die Juden, mal über die Christen, mal über den Kolonialimus und die Sklaverei, sieht aber bei allem nur die eine Seite, die er sehen will. Es gibt in diesem Buch keinerlei kritische Auseinandersetzung mit der Thematik, sondern nur einseitige, durchschaubare Propaganda. Wer nicht im vorhinein schon die Meinung des Autors hat und weniger naiv ist, als ein 5jähriger, der wird an diesem Buch keine Freude haben, so platt ist alles was darinsteht.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feindbild Islam: Zehn Thesen gegen den Hass, 15. März 2012
Ich kann Jürgen Todenhöfer nur voll und ganz zustimmen und glaube, daß er weiß, wovon er spricht. Die negativen Rezessionen kommen wohl mehr von Leuten, die noch nie in islamischen Ländern waren. Wahrscheinlich haben sie vorher schon Angst und müssen diese Angst irgendwie begründen. Ich habe auf zahlreichen Reisen durch islamische Länder genau den gleichen Eindruck erhalten, wie der Autor. In diesen Ländern traue ich mich Nachts noch allein in die kleinsten Gassen, was man in Deutschland nicht unbedingt behaupten kann. Die Menschen vor Ort sind ausgesprochen gastfreundlich, auch wenn es ganz wenige Ausnahmen geben mag. Auch bei den islamischen Ländern gibt es natürlich solche Ausnahmen und man fühlt sich nicht überall gleich wohl. In der Türkei gefiel mir z.B. der stark ausgeprägte Nationalismus überhaupt nicht. Mir selbst wurde durch diese Reise jedoch bewußt, daß viele der Vorurteile gegen den Islam dadurch zu stande kommen. In Deutschland gilt bei vielen die Gleichung Moslem = Türke, da sie sonst keine anderen Berührungspunkte mit dieser Religion haben. Daher wird dann auch nicht mehr unterschieden zwischen türkischem Nationalismus und islamischer Tradition. Alles was die Türkei macht, wird allen Moslems unterstellt. Ich kann nur jedem Leser empfehlen, mal Länder wie beispielsweise Jordanien zu besuchen. Dort klappt das Zusammenleben der Religionen hervorragend und niemand käme z.B. auf den Gedanken, Kleidungsstücke wie das Kopftuch zu verbieten. Dort dürfen Frauen wie Männer das anziehen, was sie möchten und leben einfach freier als wir. Naja, da die Islamophobie im Westen jedoch schon weit fortgeschritten ist, wird es hier immer Leute geben, die an das glauben, was sie vorgesetzt bekommen und glauben sollen. Wie sollte der Westen sonst seine agressive Politik weiter betreiben können? Wir müssen ja zu den Gutmenschen gehören und die anderen sind die Schlechten und Bösen. Daher macht es auch keinen Sinn, daß ich mich hier weiter darüber auslasse und bedanke mich abschliessend nur noch einmal bei Herrn Todenhöfer für dieses überaus lesenswerte Buch. Mach bitte weiter so!!!!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen DER ISLAM GEHÖRT ZUR BRD..., 24. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Feindbild Islam: Thesen gegen den Hass: Zehn Thesen gegen den Hass (Kindle Edition)
...oder so ähnlich vernahmen wir es von Schlands BuPrä. Offenkundige Worte eines Nichtwissers.
Dieses Buch versucht, unsere GÄSTE und ihre uns fremden Sitten+Gebräuche in einem rosaroten Glanzlicht dastehen zu lassen. Das dies jeden Tag tausende Male aufs Neue scheitert, lesen wir zwar nicht in der BLÖD aber erleben es LIVE auf unseren Straßen.
Lassen wir doch einfach mal einen FACHMANN zu Wort kommen:

Mustafa Kemal, der Begründer der Türkei, genannt Atatürk:

'Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!'

'Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!'
'Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt.
Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.

Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.'

Quelle: Mustafa Kemal Pâscha 'Atatürk' (Jacques Benoist-Méchin, 'Mustafa Kemal. La mort d'un Empire', 1954)

Damit Europa nicht verloren ist, laßt uns beten für eine bessere Welt. Salam.

1 Stern. Der Autor predigt RESPEKT gegenüber Fremdem und verweigert uns den gebührenden Respekt seitens unserer Gäste. Geben und Nehmen. Yin und Yang. So, wie INTEGRATION grad bei uns in Europa abläuft, kann das Volk getrost darauf verzichten. YES, WE CAN OHNE!

Adieu, Goodbye, Auf Wiedersehen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ist die Kindle-Edition gekürzt?, 5. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Feindbild Islam: Thesen gegen den Hass: Zehn Thesen gegen den Hass (Kindle Edition)
Ich frage mich, ob die Kindle-Edition des Buches eine gekürzte Fassung ist. Der Text wirkt an manchen Stellen einfach zu knapp und es gab für manche Aussage so gar keine "Referenz". Eigentlich schrie alles nach Fußnoten oder Literaturbelegen.
Andererseits, da auch das Originalbuch nur 64 Seiten hat...
Bei amazon jedenfalls konnte man mir nur sagen, dass "kindle-editionen" manchmal keine Tabellen enthalten und gekürzt sein können. Nicht jedoch, ob tatsächlich Kürzungen vorliegen (was eine nette Info VOR dem Kauf wäre).
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feindbild Islam: Zehn Thesen gegen den Hass, 7. März 2012
Da ich das Buch für einen Kollegen bestellt habe und keine Rückmeldung erhielt, gehe ich davon aus, dass der Artikel in dem beschriebenen Zustand war und alles zur Zufriedenheit ist. Vielen Dank.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahre Worte, 4. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wahre Worte, reale Situationen, die sehr gut umschrieben und deshalb manchmal schwer zu ertragen sind. Ein völlig neuer Blickwinkel gegenüber dem Islam. Ganz klar: Empfehlenswert!
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20 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen der Mann hat recht, 24. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Feindbild Islam: Thesen gegen den Hass: Zehn Thesen gegen den Hass (Kindle Edition)
Ich bin gezwungen hier eine Gegendarstellung zu schreiben. Die andere Rezension ist sowas von hanebüchend dumm.
Ich hab länger in islamischen Ländern gelebt und was Todenhöfer schreibt ist richtig.Ich sage immer, was die Menschlichkeit betrifft sind diese Länder uns voraus. Ich wurde überall freundlich empfangen auch die Kinder sind viel offener und freundlicher als bei uns.
Niemand bedauert die islamischen Terrorakte mehr als die Moslems.Christen und Moslem respektieren sich gegenseitig zB ist keine 400 Meter von der Geburtskirche Jesu eine Moschee. Das gleiche in Syrien Moschee neben Kirche.
Viele Leute machen den Fehler alle Unzulänglichkeiten in arabischen Ländern dem Islam in die Schuhe zu schieben, das macht man ja bei uns auch nicht, alles dem Christentum anzulasten.
Die Gruppe der radikalen Moslems ist im Verhältnis zu der Anzahl der Moslems insgesamt verschwindend gering.
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26 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feindbild Islam Thesen gegen den Hass, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Feindbild Islam: Thesen gegen den Hass: Zehn Thesen gegen den Hass (Kindle Edition)
Selten hat jemand das schwierige Verhältnis zwischen dem "Westen" und der muslimischen Welt besser beschrieben und brillanter die geschichtlichen Parallelen zu der verhängnisvollen Dämonisierung anderer Religionsgemeinschaften und Volksgruppen aufgezeigt wie Jürgen Todenhöfer mit diesem Buch. Der Autor hat in überzeugender Weise dargestellt, wie wichtig das 'Feindbild Islam' für die westlichen Militärstrategen ist und wie intensiv dieses Feindbild auf verschiedensten gesellschaftlichen Ebenen gepflegt wird.
Dr. Todenhöfer beschreibt schonungslos die schlimme Rolle, die Sarrazin und seine geistigen Freunde in Deutschland und Europa in dieser Tragödie übernommen haben.
Der Autor bleibt dem Leser nicht - wie sonst üblich - Antworten schuldig, denn er zeigt überzeugende Lösungsansätze auf, wie der bedrohliche Konflikt zwischen Juden, Christen und Muslimen abgewendet werden kann.
In diesem wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion über den Umgang mit Muslimen und Islam gelingt es dem Autor auf ca. 50 Seiten die Gesamtproblematik "Okzident-Orient" verständlich darzustellen. Dieses Buch ist ein "must-read" für jeden, der den Terrorismus und die Kriege der letzten 10 Jahre, wie auch die unselige Sarrazin - Debatte verstehen will.
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