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294 von 307 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht
Wer sich dieser Tage einen neuen Monitor kaufen will und sich durch die unzähligen Testberichte quält muss fast zu der Erkenntnis kommen dass die gängigen Monitore alle Fehlkonstruktionen sind. AG Coating, PWM-Flimmern, IPS-Glow, Backlight Bleeding, Farbstiche, Serienstreuungen etc. Als jemand der noch einen 19 Zoll Non-LED Monitor hatte wurde es Zeit auf...
Veröffentlicht am 2. Juni 2012 von Friccs

versus
71 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schöne Farben aber das Backlight flimmert
Vorwort:
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Vor kurzem hatte mein alter Samsung SyncMaster 204B den Geist aufgegeben.
Da mich damals die (für TN üblichen) winkelabhängigen Farbschwankungen gestört hatten, wollte ich jetzt ein IPS Panel. Ich hatte ein Vorgängermodell (hab leider vergessen welches) mal bei einem Arbeitskollegen gesehen und war erstaunt...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2011 von teschi


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294 von 307 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht, 2. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer sich dieser Tage einen neuen Monitor kaufen will und sich durch die unzähligen Testberichte quält muss fast zu der Erkenntnis kommen dass die gängigen Monitore alle Fehlkonstruktionen sind. AG Coating, PWM-Flimmern, IPS-Glow, Backlight Bleeding, Farbstiche, Serienstreuungen etc. Als jemand der noch einen 19 Zoll Non-LED Monitor hatte wurde es Zeit auf etwas Größeres umzusteigen. Nach der Lektüre zahlreicher Tests war ich so schlau wie zuvor. Die interessanten Modelle konnten im örtlichen Elektromarkt nicht begutachtet werden und einen Monitor mit IPS-Panel und dessen typischen Eigenschaften hatte ich auch noch nie. Den Dell 2412M habe ich also auf gut Glück bestellt obwohl ich anfangs eher abgeneigt war diesen Monitor zu bestellen. Hier ein paar Hinweise von meiner Seite aus:

Einen Allroundmonitor zu finden der wirklich alles kann dürfte nahezu unmöglich sein. Für mich hatte ich 3 Kategorien die bedient werden mussten: Office/Grafik (ich betreibe keine Grafikbearbeitung, daher keine gesonderte Kategorie), Spiel und Film. Hier fangen die Probleme auch schon an:

- Für die Kategorie Film wäre ein 16:9 Monitor empfehlenswert da viele 16:10 Monitore mit externer Zuspielung nicht immer eine angemessene Formatdarstellung aufweisen
- Für Office ist ein 16:10 um Welten epfehlenswerter da man in der Höhe einfach mehr Platz zum arbeiten hat (Word-Dokumente)
- Für Film ist aufgrund der Blickwinkelstabilität und des Kontrasts ein IPS-Panel einem TN-Panel vorzuziehen (andere Panelarten lasse ich außen vor, TN und IPS sind mMn die gängigsten Techniken)
- IPS-Panele sind jedoch eher für Office ausgerichtet, also 16:10 im Format, manchmal fehlt auch ein HDMI-Eingang
- Für Spiele ist in der Regel ein schnelles TN-Panel empfehlenswerter, je nachdem was man spielt und auf welchem Niveau
- Zum Filme schauen ist ein größerer Monitor empfehlenswerter, bspw. 27 Zoll, je nachdem wie weit man davon entfernt sitzt
- zum Arbeiten hingegen ist ein 27 Zoll Minitor für mich nicht tragbar, da die Auflösung hier meistens ebenfalls auf Full HD setzt, also 1920x1080. Das ist mir zu grobpixelig. Was nützt mir ein Monitor mit einem tollen Bild wenn ich überspitzt ausgedrückt jeden Pixel einzeln zählen kann?
- Monitore mit höheren Auflösungen benötigen auch potentere Grafikkarten, teilweise im Dualbetrieb. Dies zieht neue Anschaffungskosten und höheren Stromverbrauch nach sich.

Mir war schnell klar dass ich auf eine optimale Lösung in einer Kategorie verzichten muss. Das war in meinem Fall der Filmbereich. Office und Spielen waren definitiv wichtiger, zur Not kann man ja auf einen Fernseher ausweichen. (ich hatte bzw. habe noch keinen)

Für meine Ansprüche sollten es dann auf jeden Fall ein 16:10 (Office!) mit IPS-Panel (Kontrast, Farbe) und 24 Zoll in einer Auflösung von 1920x1200 (mehr Inhalt, nicht zu grobpixelig) sein.

Bis dahin schwankte ich zwischen dem Eizo EV2335W, dem HP ZR2440W und dem Dell hin und her. Der Eizo fiel raus da er nur 23 Zoll und ein 16:9 Panel hatte und darüber hinaus 100 Euro teurer war. Wobei ich sagen muss dass die Monitore zuhause viel größer ausfallen als man im Elektromarkt vor Ort annehmen würde. Wahrscheinlich hätten mir 23 Zoll auch gereicht. Der HP war etwas teurer als der Dell und soll zudem ein etwas aggressiveres Coating aufweisen. Daher habe ich mich für den Dell entschieden. Der sollte nämlich sowohl das typische IPS-Glitzern als auch PWM Flimmern aufweisen. Da ich kein Freund von Umtauschaktionen bin dachte ich mir es wäre gut mal einen Monitor zu bestellen der alle potentiellen Macken aufweist und dann zu "testen" inwiefern mich das stört. Unter IPS-Glitzern und PWM-Flimmern konnte ich mir nämlich nichts vorstellen.

Gesagt getan, am nächsten Tag stand das gute Teil vor mir. Ich war erstaunt wie groß der ist. Einen 27 Zoll hätte ich definitiv nicht gebraucht.

- Die Verarbeitung des Monitors gefällt mir sehr gut. Rahmen ist schön matt, der Standfuß ist stabil und die Knöpfe lassen sich gut bedienen.
- Ich hatte Glück: Kein Farbstich, kein Backlight Bleeding und keine Pixelfehler
- Das typische IPS-Glitzern ist mir sofort aufgefallen aber glücklicherweise hat es mich nicht gestört und dass obwohl ich in der Hinsicht sehr empfindlich bin. Inzwischen nehme ich es gar nicht mehr wahr. Ich kann aber sehr wohl verstehen wenn andere Personen sich daran stören. Potential sich in diese Unannehmlichkeit reinzusteigern ist auf jeden Fall da. Hier würde ich übrigens zum Eizo greifen falls man sich wirklich vehement daran stört. Aufgrund der Beschichtung soll kaum/kein IPS-Glitzern vorhanden sein.
- Das PWM-Flimmern nehme ich nicht wahr. Längere Arbeitszeiten verursachen bei mir keine Kopfschmerzen und keine Müdigkeit. Mir scheint dass sich diese Problematik auf einen eher kleineren Kreis von Personen bezieht die in den Foren natürlich etwas überrepräsentiert sind. Logisch, zufriedene Kunden beschweren sich nicht.
- Die Reaktionszeiten sind für mich als Spieler ausreichend kurz. Ich spiele zwar regelmäßig EgoShooter, bin aber kein Hardcoregamer dem es auf jeden FPS ankommt.
- Das Bild ist fantastisch. Tolle Farben und super Kontrast.
- Anders als beim kleinen Bruder hört man kein Fiepen und keine Geräuschentwicklung selbst wenn man die Helligkeit auf 0 reduziert.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe mir im Vorfeld einen Kopf gemacht und trotz tagelanger Testauswertung wurde ich nicht schlauer bzw. die Entscheidung wurde nicht einfacher. Ich würde einfach ein Modell bestellen und dann testen. Wenn Unannehmlichkeiten auftreten dann hat man für die Zukunft Vergleichswerte um sich vor einem weiteren Fehlkauf zu schützen. Die PWM-Frequenz wird von den Herstellern oft nicht angegeben aber mit ein wenig Suche kann man in diversen Foren gute Informationen bekommen. Als "Laie" hatte ich durch diverse Lesevergnügen unnötige Horrorszenarien aufgebaut. Profis in der Grafikbearbeitung, Hardcoregamer oder die Tester von Prad dürften sicher etwas kritischer sein. Die stecken aber auch nochmal ein paar hundert Euro in Farbmessgeräte um einen Monitor zu kalibrieren. Otto Normalverbraucher der sich weder am typischen IPS-Glow stört noch PWM-Flimmern wahr nimmt, dürfte mit diesem Monitor sehr zufrieden sein. Klare Kaufempfehlung. In dieser Preiskategorie dürfte man kaum was besseres finden.

Ich habe mit dem Gedanken gespielt aufgrund der berichteten großen Serienstreuung einen Punkt abzuziehen. Denn ein Produkt nicht viermal bestellen zu müssen um ein gutes Exemplar zu erwischen ist für mich auch ein Qualitätspunkt. Ich hatte jedoch Glück und es entspricht auch nicht dem Sinn einer Produktbewertung wegen potentieller Gefahren die evt. schon behoben worden sind abzuwerten. Wünsche allen ebenfalls dass sie einen fehlerfreien Monitor bekommen.
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61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, 1. November 2011
Ich habe diesen Monitor vor zwei Wochen erhalten und bin mit dem Preis/Leistungsverhältnis sehr zufrieden. Ich verwende den Bildschirm sowohl als "Office-Gerät" (mit ein bisschen Bildbearbeitung für den Hausgebrauch) als auch als Ersatz für einen Fernseher zum Filmegucken.

[Farben, Kontrast]
Mit den genannten Einsatzzwecken war mir bzgl des Bildes eine blickwinkelstabile Farbe, ein stufenloser Grauverlauf und ein möglichst hoher statischer Kontrast wichtig. Ich bin in dieser Hinsicht nicht enttäuscht worden. Ich muss aber zugeben, dass bei einer Fläche, die komplett schwarz sein müsste, wenn man von schräg links oben oder rechts oben auf den Bildschirm schaut, wieder mehr vom Hintergrundlicht durchschimmert. Hier kommen dem Bildschirm aber seine Ergonomieeigenschaften zu Gute. Er lässt sich leicht so verstellen, dass man mit einem kleinen "vertikalen Blinkwinkel" draufschaut und ein sehr "sattes Schwarz" sehen kann. Was die Feinheit eines Graustufenverlaufs angeht, kann ich sagen, dass die Elektronik (temporales Dithering) die 6 Bit pro Farbkanal scheinbar gut kompensieren kann. Ich kann zumindest keine Stufen (Banding) erkennen. Auch die sRGB-Testbilder sehen im Standardmodus bei einer Kontrasteinstellung von 75 unkalibriert schon gut aus. Es sind KEINE groben Mängel wie Farbstiche oder starke Standard-Gamma-Abweichungen zu sehen. Das einzige, was mich beim Bild nicht überzeugen konnte, sind viele der anderen Betriebsmodi, die der Monitor neben dem Modus "Standard" anbietet. Ich hatte mir etwas mehr Intelligenz vom der im Film-Modus verwendeten dynamischen Hintergrundbeleuchtung versprochen. Statt die Helligkeitsdynamik eines Films beizubehalten und bei dunkleren Filmszenen durch eine schwächere Hintergrundbeleuchtung den Kontrast zu erhöhen, werden im Filmmodus helle Szenen heller und dunkle Szenen noch dunkler dargestellt. Der Kontrast ist bei dunklen Szenen aber gefühlt genauso wie im Standardmodus. Ich kann daher den Filmmodus nicht empfehlen. Aber solche Tricksereien mit der Hintergrundbeleuchtung hat der Monitor eigentlich auch gar nicht nötig, da das Bild im Modus "Standard" schon sehr gut ist, meiner Meinung nach.

[Extras]
Obwohl ich beim Kauf nicht wirklich darauf geachtet hatte, bin ich doch für den integrierten USB-Hub im Nachhinein sehr dankbar. Auch die diversen Verstellmöglichkeiten (Höhe, Neigung, Schwenken) sind sehr praktisch.

[Fazit]
In dieser Preisklasse ist das meiner Meinung nach ein sehr guter Allrounder für "anspruchsvolle Konsumenten". Daher 5 von 5 Sternchen.
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89 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertiges Display für Anspruchsvolle, 12. Oktober 2011
Das U2412M ist der abgespeckte und modernisierte Nachfolger des semiprofessionellen U2410, zu einem sehr interessanten Preis und im Endverbrauchersegment. Das Gerät bietet:

- 1920x1200, 16:10 Format
- mattes Display
- hochwertiges IPS Panel
- LED Beleuchtung

Es fehlen aber die für den professionellen Betrieb nötigen Merkmale des U2410:

- es gibt intern nur 6 bit Fartiefe, die auf 8 bit hochgemischt werden
- entsprechend ist der Farbraum begrenzt
- die Anschlüsse sind etwas begrenzt

Mein U2412M hat keine Pixelfehler und über den gesamten Helligkeitsbereich kein wahrnehmbares Betriebsgeräusch. Die Helligkeit kann bei mittlerem Umgebungslicht ohne Probleme auf ca. 15% verringert werden. Bei den Anschlüssen hätte man ruhig noch mal ein paar Cent investieren können, es fehlen HDMI und ein zweiter Displayport. Der USB-Hub und die elegante Kabelführung sind nette Details die den Gesamteindruck abrunden.

Ein wenig Kritik ist bei der mitgelieferten "Powernap" Anwendung angebracht. Was eigentlich eine kleine Aufgabe ist, bei Aktierung des Screensavers die LED-Beleuchtung auf 0 zu stellen, benötigt 5 laufende Tasks die zusammen ~100mb Speicher einnehmen. Noch dazu wird alle paar Sekunden etwas in ein Logfile geschrieben. Auf PCs mit wenig Speicher kann so eigentlich nur die Energieverwaltung des Betriebssystems genutzt werden.

Mein Fazit ist, wer ein noch besseres "Prosumer"-Display haben will, braucht wahrscheinlich eins mit dem Apfel drauf. Das U2412M ist ein Display bei dem Dell meiner Meinung nach fast alles richtig gemacht hat. Der Aufpreis gegenüber einem sehr guten TN-Panel ist durch die insgesamt hervorragende Qualität gerechtfertigt.
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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideal für Office, CAD und Multimedia, 20. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach langer Recherche habe ich mich für diesen Monitor entschieden. Mein alter Flachbildschirm leuchtet nicht mehr so stark und lässt sich nur in abgedunkelten Räumen nutzen. Hier meine Gründe für den Dell-Bildschirm:

- Sehr einfacher Aufbau und stabil. Es ist keinerlei Werkzeug notwendig.

- Etwas Platzzuwachs sollte es schon sein. Von 22' auf 24' ist ein merkbarer Zuwachs und in der Auflösung hat sich einiges getan. Die Auflösung 1680x1050 Pixel erscheint bei 1920x1200 Pixel schon fast winzig. Für CAD, Office und Multimedia ist das super.

- Die Helligkeit ist erstaunlich. Aktuell habe ich den Bildschirm auf 0% Helligkeit stehen und er ist hell genug für den kalten Teil des Jahres. Bei 100% Helligkeit kann man sich gleich die Beleuchtung für den Raum sparen. Im Sommer dürften 10-20% vollkommen ausreichen. Dementsprechend gering ist der Stromverbrauch.

- Der Umstieg von einem TN-Panel auf ein IPS-Panel hat sich gelohnt. Die Pixeldichte ist hoch und man muss sehr genau hinschauen um einzelne Pixel zu sehen. Bei Landschaftsmotiven sieht es aus wie gemalt und einfach erstaunlich. So schnell werde ich auf kein TN-Panel umsteigen. Es gibt kein glänzendes Display, sondern ein schön mattes Display.

- An die Gamer: Das Display zieht keine Schlieren. Absolut tauglich für Spiele.

- Die Anschlussvielfalt ist sehr gut. Es gibt einen VGA, DVI und Displayport-Anschluss. Ein 4-fach USB-Hub ist dabei. Zwei USB-Ports sind an der linken Seite verfügbar und nochmal 2 an der Anschlussleiste für die Eingänge. Als Kabel liegen ein VGA-Kabel, ein DVI-Kabel, ein Soundkabel, ein USB-Kabel zum USB-Hub und ein Netzteilkabel dabei.

- Mittels HDMI-DVI-Kabel steuere ich den Monitor von meinem Laptop an. Es gibt keinerlei Probleme, da HDMI1.3 mehr als 1920x1080 Pixel übertragen kann.

Nachteile gibt es auch noch, sind aber nicht weiter tragisch. Die Kabel werden nicht richtig geführt und das USB-Hub wird verzögert eingeschaltet. Diese Mängel aber keinen Stern wert. Ich habe mir viele Monitore angeschaut, die immer einen Mangel hatten, mit dem ich nicht leben konnte. Entweder gab es nur die die Full-HD-Auflösung, nur VGA mit HDMI, Helligkeit bis 200 cd/m^2 oder glänzendes Display. Der Preis für diesen Dell-Bildschirm ist einfach nur günstig. Deswegen 5 Sterne.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Idealer Bildschirm., 1. Dezember 2011
Von 
Habe zwei Stück von diesem Exemplar bei einem Mitbewerber erworben. (da hier leider 1-2 Monate Lieferzeit angezeigt wurde)
Ich zögerte erst vor dem Kauf dieses Bildschirmes, da ich vermehrt gelesen habe, dass ein gewisses Backlight-Flimmern auftritt - bishin zu Kopfschmerzen.

Ich konnte bei keinem der beiden Exemplare ein "Flimmern" oder "Flackern" feststellen und das obwohl ich sehr anfällig für niederfrequentes Flackern bin(Bei meinem DLP-Beamer nehme ich den Regenbogeneffekt sehr wohl war)
Beide Bildschirme sind per DVI angeschloßen und laufen bei 60 Hz.

Auch das bei manchen Bewertungen gelesene "Piepsen" oder "Surren" wenn man die Helligkeit nicht auf 100% setzt kann ich nicht bestätigen.
Keiner der beiden Bildschirme Surrt, auch nicht wenn man das Ohr 10 cm davor hält ^^
(Haben zu 2. die "Hörprobe" gemacht :)

Einen Rot-, Grün- oder Blaustich konnte ich auch nicht feststellen. Die Farben habe ich nur minimal nachjustiert und mit 4 anderen Endgeräten verglichen. (Beamer, 2xTV, anderer TFT)
Dazu muss ich sagen, dass dies bisher der beste Bildschirm ist, den ich je hatte. In jeglicher Hinsicht. (In meinem Besizt waren u.a. Samsung, Acer und LG im gleichen bzw. höherwertigen Preissegment)

Weiterhin ist positiv anzumerken, dass man wirklich einhändig die Pivotfunktion nutzen kann, was beim bearbeiten von langen Quelltexten sehr hilfreich ist :)

Fazit: Sehr Solider, Farbechter und großer Bildschirm(16:10) ohne Surren und Piepsen ^^
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71 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schöne Farben aber das Backlight flimmert, 15. Oktober 2011
Vorwort:
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Vor kurzem hatte mein alter Samsung SyncMaster 204B den Geist aufgegeben.
Da mich damals die (für TN üblichen) winkelabhängigen Farbschwankungen gestört hatten, wollte ich jetzt ein IPS Panel. Ich hatte ein Vorgängermodell (hab leider vergessen welches) mal bei einem Arbeitskollegen gesehen und war erstaunt von der IPS Technologie.

Positives:
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* Optisch hat mir das Panel gut gefallen, war gut verarbeitet und alle Pixel waren in Ordnung.
* Die Farben sahen im Vergleich zum SyncMaster wesentlich besser aus.
* Geräusche waren mir auch keine aufgefallen.

Negatives:
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* Die Anzeige einer schwarzen Fläche war nicht ideal. Diese schimmert Blickwinkelabhängig. Das ist zwar wohl nicht unüblich für IPS Panels, aber ich fand den Effekt deutlich auffälliger als bei dem Dell meines Kollegen. (Für die Preisklasse wäre das aber noch akzeptabel gewesen).
* Die zweite Sache die ich etwas störend empfand, war die Menüführung zum Wechsel zwischen zwei Eingängen. Trotz der konfigurierbaren Shortcuts ist das umständlich, zumal man die Tasten im halbdunkel nicht richtig sehen kann. Für die meiste Leute ist das wohl egal, aber wenn man 2 Rechner an einem Monitor betreibt ist das umschalten auf Dauer nervig, damit hätte ich aber auch leben können.
* Das wirklich große Problem was ich mit dem Monitor hatte, war dass ich nach einiger Zeit Probleme mit den Augen bekommen hatte (von Problemen beim Fokussieren, bis hin zu Kopfschmerzen). Nach etwas Recherche vermute ich dass meine Beschwerden (eye-strain) durch die Art der Dimmung des LED-Backlights (durch schnelles ein-/ausschalten (PWM hervorgerufen wurden, welche bei diesem Monitor ziemlich niederfrequent und definitiv wahrnehmbar ist. Gut sehen kann man den Effekt bei Icons auf einem dunklen Desktop. Dies ist der Hauptgrund für meine 2* Wertung und letztendlich die Rücksendung.

Zusammenfassung:
----------------

* Bilddarstellung ist für den Preis voll O.K., lediglich Probleme mit flächigem Schwarz.
* Nicht empfehlenswert für Leute die empfindlich auf Flimmern reagieren.
* Umschalten des Eingangs ist etwas umständlich.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Monitor für Text- und Hobby-Bildbearbeitung - Entscheidungshilfe 2412, 2413 oder 2410?, 1. Juli 2013
Von 
ETK (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dell U2412M 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (DVI, VGA, 8ms Reaktionszeit, hhenverstellbar) schwarz (Personal Computers)
Der Monitor bietet ein gestochen scharfes und gleichmäßig ausgeleuchtes Bild, das nicht flimmert. Wer, wie ich, von 20 Zoll (4:3) kommt, findet das Bild auf den ersten Blick vielleicht unpraktisch groß, aber daran hat man sich nach einem Tag gewöhnt.

Die Beleuchtung ist standardmäßig etwas hoch eingestellt. Einen Umgebungssensor hat der Monitor nicht. Nach meiner Erfahrung ist Helligkeit 30% und Kontrast 75% sehr angenehm für Textverarbeitung.

Der Monitor verfügt über einen USB-Hub (4 Anschlüsse, 2 hinten, 2 seitlich). Das ist bei Dell Standard. Leider ist der Hub nur USB 2.0. Achtung: Wenn der Monitor ausgeschaltet wird, geht natürlich auch der Hub aus (ich hatte zwei Festplatten dran hängen, die ich clonen wollte und schaltete den Monitor aus, weil ich das Bild über Nacht nicht brauchte; am Morgen war natürlich nichts kopiert, weil ich damit auch den Hub ausgeschaltet hatte ...). Die Anschlüsse sind ansonsten völlig ausreichend. Einen HDMI-Port brauche ich nicht, da ich den Monitor nur am PC benutze.

Der Monitor hat eine Pivot-Funktion, die aber recht schwergängig ist (ich dachte erst, sie sei kaputt). Man dreht den Schirm dafür im Uhrzeigersinn.

Ich habe lange überlegt, ob ich den 2412M oder den 2410 bzw. 2413 nehmen soll, da ich auch Bildbearbeitung mit Lightroom am Monitor machen wollte. Letztlich habe ich wegen des deutlich günstigeren Preises den 2412M genommen und komme gut damit zu recht. Der Monitor kann zwar "nur" sRGB darstellen und nicht AdobeRGB (kein erweiterter Farbraum), doch nutze ich ohnehin nur sRGB. Die Farbdarstellung ist - auch im Vergleich zu den gedruckten Fotos - sehr gut und Klassen besser als die meines alten IBM-Monitors, der Blautöne gern mal als Lila darstellte. Wer den erweiteren Farbraum wirklich braucht, muss natürlich zu den teureren Geschwistern oder gleich zu einem EIZO-Monitor greifen.

Die Rezension wird von mir gern aktualisiert und verbessert. Wenn sie Ihnen/Euch hilfreich ist, freie ich mich über eine "Hilfreich"-Bewertung. Wenn nicht, freue ich mich über sachliche Kritik und nehme diese gern auf. Vielen Dank!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorsicht bei Dual Monitor Betrieb, 2. Januar 2012
Habe 2 dieser Monitore bestellt, weil einer meiner alten Samsung SyncMaster 204B seinem baldigen Ende entgegenflimmert.
Da ich seit 6 Jahren Dual-Monitor Betrieb nutze, habe ich gleich beide ersetzt.
Einer der beiden alten Samsung kann dann den Monitor in der Werkstatt ersetzten, der schon sehr alt ist und etliche Pixelfehler hat...

Leider haben beide neuen Dells einen deutlichen Farbstich.
Der eine geht deutlich ins Gelb, der andere ins Blau.
Jeder für sich alleine lässt sich gut einstellen, nur wenn beide Monitore nebeneinander stehen bekommt man es einfach nicht hin, dass beide gleich sind. Die betreffenden Farbkanäle gehen dann bei der nötigen Korrektur in die Begrenzung so dass der Gesamt-Dynamikumfang nicht mehr ausreicht.

Schade, denn die Bildqualität selbst macht einen hervorragenden Eindruck, das IPS Panel habe ich auch wegen des Dual-Monitor Betriebs gewählt, weil ich dachte dass die Farbunterschiede der Panels dort noch weniger Blickwinkelabhängig sind als bei den SyncMaster 204B.

Schicke beide wieder zurück, so starke Fertigungstoleranzen in der Farbabstimmung bei zwei Monitoren vom gleichen Tag mag ich nicht hinnehmen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bildqualität ähnlich wie guter Röhrenmonitor, 4. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich komme von einem professionellen iiyama 19" Röhrenmonitor. Habe mir mit der Suche nach einem Ersatz schwer getan. Röhrenmonitore sind von der Bildqualität einfach super, verbrauchen aber viel Strom, und strahlen vor allem nicht wenig: Stunden vor so einer Strahlungsquelle zubringen ist ungesund, macht Kopfweh und Augenbrennen...
Auf den DELL bin ich durch verschiedere Testberichte gekommen: Die Leistungsaufnahme wird zwar mit 72W angegeben, aber diverse Tests zeigen daß er nur knapp über 30W saugt, und somit gleichauf zu anderen modernen Monitoren liegt. Das Pfeifen bei Helligkeitsänderung (das andere Rezessionen beschreiben) hat mein von Amazon geliefertes Gerät nicht. Die Probleme der Interpolarisation habe ich auch nicht sehen können. Auch bei Filmen finde ich keine Probleme.
Ich habe sowohl das U2312M als auch das U2412M da gehabt: Bei dem 23" sei das Bild besser, der 24" sei mehr für Büro und Spiele. Also ehrlich, ich halte mich schon für kritisch, aber da ein Unterschied zu finden ist für meine Nutzung schwer!! Beide Monitore sind super. Da gibt`s nichts zu mekeln. Der Preisunterschied ist groß, und ob sich die 2cm für den kleinen Geldbeutel lohnt, muß jederselbst entscheiden. Ich bin mit dem Gerät voll zufrieden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unschöner Farbverlauf, 24. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe eben einen neuen Dell U2412M von Amazon erhalten. Sowohl die äußere wie die innere Verpackung des Schirms wiesen leider deutliche Beschädigungen auf. Am Monitor selbst und am umgebenden Styropor konnte ich äußerlich aber keine Spuren von Gewalteinwirkungen erkennen.

Die Montage des Dell-Schirms an seinem sehr leichtgewichtigen Fuß ist kein Problem. Höhen- und Winkel-Verstellbarkeit sind aus meiner Sicht durchaus ausreichend. Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, den Schirm um 90 Grad in die Vertikale zu drehen (Pivot). Bzgl. der baulichen Tiefe des Displays sticht der Monitor aus meiner Sicht nicht aus der Masse heraus. Das matte Display war ein wesentlicher Grund für mich, das Display zu kaufen.

Ich habe den Dell-Monitor (IPS-Panel, 1920x1200) dann testweise als zweiten Monitor an die Nvidia-Karte (GTX 460) meines Linux-PCs angeschlossen. (Dort ersetzt er einen alten Iiyama-Schirm.) Der primäre Monitor ist ein etwas älterer, aber gut kalibrierter Samsung 244T (PVA-Panel, 1920x1200). Die Inbetriebnahme des Dell-Schirms verlief völlig problemfrei (Nvidia Twin-View-Betrieb).

Drei Dinge fielen beim Vergleich der beiden nebeneinander stehenden Monitore sofort ins Auge :

1) Blaustich des Dell-Monitors in der Grundeinstellung:
Der Dell-Schirm hat einen insgesamt wenig angenehmen bläulichen Farbstich. Ich musste Grün und Blau gegenüber Rot deutlich herunterregeln, um einen halbwegs vernünftigen Weiss-Eindruck zu erhalten. (Das Bedienmenü des Dell-Schirms ist etwas gewöhnungsbedüftig, aber logisch aufgebaut und durchaus handhabbar.) Helligkeit und vor allem Kontrast sind beim Dell deutlich stärker oder "knalliger" ausgeprägt als beim Samsung. Das ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber diskussionsfähig.

2) Deutlicher diagonaler Farbverlauf:
Weiss oder Grau ist im Falle des alten Samsung auf dem gesamten Schirm ein und dasselbe Weiss oder Grau. Der neue Dell-Monitor weist dagegen einen deutlichen diagonalen Farbverlauf von links unten (grünlich, bläulich) nach rechts oben (deutlicher Rotstich) auf. Im linken unteren Seitenbereich ist ferner eine halbmondartige Grau-Schattierung erkennbar. Bzgl. dieses Aspektes bin ich vom Monitor wirklich entäuscht.

3) Bzgl. der Winkelabhängigkeit des Farb- und Kontrasteindrucks kann das Dell-IPS-Panel nicht mit dem PVA-Panel mithalten. Das war aber zu erwarten - die Winkelabhängigkeit beim Dell-Monitor ist jedoch immer noch deutlich besser als bei TN-Panel-Schirmen, die ich auch besitze.

Habe der Vollständigkeit halber kurz ein paar 3D-Spiele wie Quake 4 angetestet. Konnte keine Schlieren feststellen. Für seine 8 ms Reaktionszeit verhielt sich der Schirm für mein Gefühl ganz OK. (Ich bin bzgl. Spielen aber wenig aktiv und sehe vielleicht den einen oder anderen Mangel gar nicht.)

Freude über den Monitor mag wegen des zweiten Defizits insgesamt nicht aufkommen. Das bei mir eingetroffene Exemplar ist mit diesem Defizit sicher nicht für höherwertige Grafikarbeit geeignet. Selbst beim normalen Office-Betrieb oder bei SW-Entwicklung kann der deutliche wahrnehmbare diagonale Farbverlauf stören. Dieses Thema kennt man übrigens auch aus Rezensionen des teureren U2410.

Ich bin trotz des relativ günstigen Preises daher am überlegen, ob ich das Gerät zurück gehen lassen soll.

Die zwei Punkte gibt es für das matte Display, das IPS-Panel und die Verstellmöglichkeiten des Fußes. Der üble Farbverlauf drückt das Display aber in jedem Fall unter eine mittelgute Bewertung.
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