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am 9. Juli 2012
Vorab:
Resident Evil: Operation Raccoon City ist kein gewöhnliches "Resident Evil". Es ist lediglich ein Shooter, der sich an Storyelementen aus dem RE-Universum bedient.

Zur Story (Vorsicht evt. Spioler):

Man schlüpft in die Rolle des "Wolfpack"-Teams, welches anfänglich die Aufgabe hat, den G-Virus von William Birkin zu holen.
Anschließend soll man alle Beweise vernichten, die Umbrella mit der Seuche in Verbindung bringen.
Da Leon zur falschen Zeit am falschen Ort war, erhält man abschließend den Auftrag, Leon zu elmininieren.

- Spoiler ende -

Die Story ist teilweise glaubhaft umgesetzt, an anderen Stellen eher wenig nachvollziehbar - ist aber auch nicht weiter wild, da viele Shooter erst gar keine Story besitzen.

Das Einzige was ich mir da gewünscht hätte, wäre dass man sich frei durch die Stadt bewegen kann zwischen den Missionen. So wird man bei jedem Kapitel an einem Ort "rausgelassen" und muss von dort aus seinen Auftrag erledigen.
Es würde denk ich den Spielspaß fördern, wenn man sein Zielort von alleine erreichen müsste und man sich bis dahin durchkämpfen muss.

Die Steuerung:
Die Steuerung ist o.k. Einige Tastenbelegungen sind gewöhnungsbedürftig (Waffe wechseln standardmäßig auf '4') aber kann frei verändert werden.
Ducken und Springen kann man im Game jedoch leider nicht.
Deckung suchen sich die Charaktere von alleine, sobald man sich dicht genug an eine Wand oder umgeworfenen Gegendstand zubewegt.

Die Grafik:
Die Grafik wirkt ein wenig älter aber wenn man nicht gerade von Battlefield 3 oder sonst irgendwas verwöhnt ist kann man sich damit gut abfinden. Mich hats nicht gestört.

Die KI:
Die KI wirkt an vielen Stellen leider etwas dämlich. Vorallem dann, wenn die eigenen Teammitglieder mitten durchs eigene Fadenkreuz rennen, um irgend 'nen scheiß Zombie zu messern.

Das Levelsystem:
Nach Abschluss eienr Mission erhält man je nach Spielverhalten Erfahrungspunkte (EP). Mit diesen EP kann man die einzelnen Charaktere ausbilden, denn jeder hat individuelle Fähigkeiten (z. B. Tarnung, Sprengfallen legen, Zombi-Feromone werfen, Gefahrenscanner, etc.) oder man kauft sich davon neue Waffen, die man dann mit in die Runde nimmt.
Jeder Charakter hat 2 passive Fähigkeiten (sind beide permanent vorhanden) und 3 normale Fähigkeiten, von denen man eine für die Mission auswählen kann. Alle Fähigkeiten können 3x verbessert werden.

Fazit:
Netter Multiplayershooter mit einigen Schwächen. Mal abgesehen von einem nervenden "Fahrtuhlbug"** war das Game doch relativ fehlerfrei, jedenfalls ist mir nichts weiter aufgefallen. Spielzeit war so zwischen 6 - 7 Stunden mit einigen kurzen Pausen zwischen und wenn man nicht gerade durchs Game rennt.^^
Hätte im Ganzen aber doch einige Punkte mehr erhofft, unter Anderem z.b. ducken und springen können, Teammitglieder befehle erteilen, frei durch die Stadt bewegen, mehr Charakterausbildungsmöglichkeiten, individuelle Einstellung der KI-Begleiter (wer welche Fähigkeit und Waffe mit ins Game nimmt - was nicht machbar ist. ;)) usw.

** "Fahrstuhlbug":
SPOILER:

In der vorletzten Mission auf dem Weg runter ins Labor war es bei uns so, dass sich die Fahrstuhlplattform bei mir nicht öffnete, während das Game bei meinem Kumpel normal weiter lief.
Als ich dann einfach nen Stück geradeaus ging, stürzte ich vom Fahrstuhl ab und hing unten fest. Ich war nicht tot, konnte aber auch nicht raus - ergo: aus Sitzung ausloggen, neu rein und anderen Charakter gewählt (EP wurden glaube ich beim ausloggen dem eigenen Punktekonto gutgeschrieben - weiß ich aber nicht genau).
Auf dem Rückweg hoch das gleiche. Videoszene startet, in dem der Tyrant auf den Fahrstuhl springt. Problem dabei war: Ein Charakter (ärgerlicher Weise immer meiner) hing urplötzlich an der Fahrstuhlkante fest zusammen mit dem Tyrant. Der Kampf ließ sich also nicht beenden, da der Tyrant von der Plattform geschossen werden muss, wenn er am Rand steht - was nicht ging, da er den Fahrstuhl nicht ganz betreten konnte.
Mussten die Sitzung also beide beenden und einer musste das Ding im Solo-Modus alleine rocken und den Anderen danach wieder einladen.
Fand ich schon sehr ärgerlich in einem Multiplayergame.

- SPOILER Ende -
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am 2. Juli 2012
Allem vorweg: Resident Evil Operation Raccoon City ist kein (!) typisches RE sondern ein Teamschooter, welcher sich lediglich der Story aus Teil 2 und Nemesis bedient. Auch die Tatsache, dass dieses Spiel aus einem anderen Entwicklerstudio kommt, hätte vielen schon ein Hinweis darauf sein können. Deswegen kann ich die vielen schlechten Bewertungen nicht verstehen, wo ausschließlich darüber gesprochen wird das es kein Resident Evil mehr ist. Nun aber zum eigentlichen Produkt.

Ich habe mir die Uncut Version geleistet, da ich generell etwas dagegen habe bei einem "ab 18" Game doch nur geschnittenen Müll zu bekommen. Meine Bewertung bezieht sich also nicht auf die dt. Version die man hier auf Amazon kaufen kann. In Sachen Inhalt nehmen sich beide Versionen allerdings nichts. Auf die Unterschiede der beiden Versionen komme ich im Nachtrag zu sprechen.

Die Installation lief weitestgehend schmerzfrei ab, bis auf eine kleine Geschichte das mein AntiVir die RaccoonCity.exe als Virus identifiziert hat und sich das Game nicht starten lies. Als ich die jeweilige Datei (nach einer kurzen Google Suche ob das wirklich sein kann) als vertrauenswürdig temporär deklariert habe, lief die Installation durch und ich konnte das Spiel starten. Schnell war auch der Grund für die Virenmeldung klar. Beim erstmaligen starten des Spiels schlägt direkt Windows Live dazwischen, will Updates fahren und Keys abfragen. Nachdem das Spiel über Windows Live registriert wurde, hatte auch mein AntiVir keine Probleme mehr mit dem Programm.

Direkt im Hauptmenü fällt einem die mehr oder weniger liebevoll umgesetzte PC Steuerung auf. Es ist eben ein Konsolentitel und daran hat auch die zwei Monate verspätete PC Version nur wenig geändert. Stellenweise kommt mir die Menüführung recht willkürlich vor, aber damit kann man leben. Die Ingametasten kann man sich allerdings weitestgehend frei belegen wenn die Voreinstellung nicht den Vorstellungen entspricht. Einzig und alleine mit den Soundoptionen bin ich sehr unzufrieden. Ich habe mir dieses Spiel mit einem Kollegen zusammen gekauft, um es Let's Playen zu können. Dabei lege ich sehr großen Wert auf die richtige Soundabmischung, da man unsere Stimmen ebenso gut verstehen können muss, wie den Ingame Sound. Leider gibt es hier nur drei Regler. Einen für die Spezial Effekte, die auch auf der niedrigsten Einstellung noch sehr laut sind. Einen weiteren für Dialoge, bei denen es sich ähnlich verhält. Und noch ein weiterer für Musik. Nun ist es leider so, dass die Lautstärke der Zwischensequenzen auch von dem Regler für Spezial Effekte verwaltet wird. Dieses mussten wir allerdings um keinen Hörsturz zu erleiden recht weit nach unten drehen. Das ganze hat nun zur Folge, dass die Zwischensequenzen, die offensichtlich von Haus aus deutlich leiser sind wie der Ingame Sound, nur noch als Flüstern über das Headset zu vernehmen sind. Meiner Meinung nach ein grober Schnitzer in den Einstellungen, da ich nicht zu der Sorte Spieler gehöre die sich gerne das Gehör zerstören mit viel zu lautem Ingamesound, nur um die Zwischensequenzen auch hören zu können.

Nun aber genug zum Technikkram, kommen wir zum Spiel an sich. Die Grafik ist wahrlich nicht mehr auf der Höhe wie man es zum Beispiel von einem BF3 kennt. Dennoch kann sie sich sehen lassen. Es passt meistens alles gut zusammen und wirkt sich im Eifer des Gefechts keineswegs negativ auf das Spielgefühl aus.

Im Kampagnen Modus stehen uns mehrere Charaktere zur freien Verfügung. Jeder Charakter hat eigene Fähigkeiten die man meistern kann. So ist es zum Beispiel mit Four Eyes möglich Infizierte Gegner zu kontrollieren. Aber auch die anderen Charaktere können nette Dinge vorweisen wie Unsichtbarkeit, Minen usw. Außerdem trägt jeder Spieler zwei Waffen mit sich. Eine "große" Waffe und eine Pistole. Auch hier kann mit erspielter Erfahrung neue Waffen freigeschaltet werden. Allerdings beeinflusst man damit nur die Startwaffe eines jeden Levels. Von Gegnern fallengelassene Waffen können unabhängig von der Freischaltung aufgehoben und genutzt werden. Die Charaktere sehen durch die Reihe weg recht interessant aus und haben ihre Daseinsberechtigung. Für jeden Spieler sollte eine passende Klasse vorhanden sein.

Kommen wir nun zur Kampagne an sich. Wie bereits oben angesprochen spielen wir eine Alternativhandlung zu Resident Evil 2 und Nemesis. An bekannten Schauplätzen schlüpfen wir diesmal in die Rolle einer Umbrella Spezial Einheit und dürfen jagt auf Leon, Clair und weitere liebgewonnene Charaktere aus der Serie machen. Das Solo spielen wird einem allerdings recht schnell die Laune verderben. Man zieht immer mit vier Charakteren los. Ist man alleine, werden drei Teamkollegen durch die KI gesteuert. Die Team KI ist dermaßen schlecht, dass man oftmals nicht aus eigenem Versagen stirbt sondern weil die lieben Kollegen einfach nicht das tun was sie sollen. Davon abgesehen scheint es in der Entwicklung nicht vorgesehen zu sein, dass die KI Mitstreiter wiederbeleben können. Stirbt man im Solospiel, was recht schnell passieren kann, ist das Spiel direkt vorbei und man startet am letzten Checkpoint. Gerade beim ersten Boss hat mich die KI mehrmals zur Weißglut gebracht. Besser sieht es jedoch im Koop aus. Resident Evil ORC macht meiner Meinung nach ausschließlich ab zwei menschlichen Spielern spaß. Wenn man das Glück hat auf drei Freunde zurückgreifen zu können, bietet das Spiel allerdings sehr viel Spaß und große Taktische Möglichkeiten.

Über die Spielzeit des Storymodus kann ich aktuell noch nichts sicheres sagen. Wir haben jetzt zwei Abende gespielt und sind an einem Punkt wo sich die Story bereits recht fertig anfühlt. Gerade wenn man Resident Evil 2 und Nemesis kennt kann man ja in ungefähr abschätzen wie weit es noch sein wird. Ich würde also sagen, dass man den Storymodus ohne Probleme an zwei bis drei Abenden durchspielen kann. Klingt nicht sonderlich spannend, muss es aber auch nicht. Der Reiz im Spiel ist wie gesagt das Teambasierte Gameplay. Und der Onlinemodus bzw. Versus wird uns noch einige Spielstunden Spaß schenken. Auch die Anzahl der Sammelgegenstände Ingame machen ein erneutes Durchspielen unumgänglich. Bis man wirklich alle Raccoon City Statuen, Überwachungskameras und Schreibmaschienen gefunden hat, wird man noch ein wenig beschäftigt sein.

Mein Fazit fällt also wie folgt aus. Resident Evil Operation Raccoon City ist für Spieler, die niemals was mit der Serie zu tun hatten, recht unbefriedigend. Kennt man die Hintergründe nicht ist die Story einfach zu dünn um auch nur ansatzweise Spannung zu erzeugen. Auch für Resident Evil Fans die einen neuen Horrotrip suchen ist dieses Spiel ungeeignet. Es ist einfach kein Survival Horror mehr, sondern ein Schooter. Nicht mehr, nicht weniger. Wer wird also Spaß daran haben? Freunde die mit zwei bis vier Spieler mal einfach ein bisschen Spaß haben wollen. Die Schwierigkeitsstufen sind auch gut bemessen. Selbst auf "Normal" kann man nicht einfach Kopflos durch die gegend Ballern wenn man überleben will. Veteran und Profi ziehen entsprechend noch weiter an. Allgemein kann man also sagen, dass dieses Spiel nur im Team mit anderen Menschen Spaß macht. Die KI ist für ein unbeschwertes Solospiel einfach zu dumm. Wer also mit ein paar Kollegen auf der Suche nach einem fordernden Taktikschooter ist, kann hier bedenkenlos zugreifen.

Nachtrag:
Unterschiede zwischen der deutschen und Uncut Version.
In der Uncut Version ist das Schadensmodel an Zombie Gegnern etwas weitreichender. Das abtrennen von Körperteilen ist möglich. Außerdem liegen in der Uncut Version tonnenweise zerfledderte Leichen in den Levels denen man teilweise das Innere nach Außen gedreht hat. Das es mehr Blut gibt muss ich entsprechend nicht extra erwähnen. Von Handlung und Gamemodis her sind beide Versionen identisch.
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am 11. Januar 2014
Ich bin ein großer Fan von RE, daher habe ich mir dieses Spiel auch gegönnt, als es ein wenig günstiger war. Der Frustfaktor ist jedoch unendlich hoch, weil das Spiel ruckelt ohne Ende, dabei übertrift mein System die Systemanforderungen (nicht nur die minimalen, sondern auch die empfohlenen) bei Weitem, selbst bei allerallerniedrigsten Grafikeinstellungen! RE 5 lief bei mir super und im Test, den jenes Spiel selbst durchführen kann, wurde meinem System eine "sehr gute" Performance bestätigt. Warum also will RE - ORC so rein gar nicht?? Eine Recherche im Internet ergab, dass es vielen anderen ebenso geht, nach 3 Stunden intensiver Suche habe ich aber noch immer keine Lösung gefunden, aufgegeben und den Mist deinstalliert.
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am 20. Mai 2012
Ich habe mir die PEGI-Version des Spieles, aufgrund der Gewaltminderung der deutschen Fassung, zugelegt. In vielen Tests und selbst in Amazon selbst sind die Kritiken vernichtend, wobei manche Kritikpunkte nicht gerechtfertig sind.
Anhand der Trailer und Vorstellungen des Spiels wusste man doch schon Monate vorher, dass dieses Spiel kein Spiel der Resident Evil Reihe ist, sondern sich lediglich an dem RE Szenario und Storyelementen bedient. Sämtliche Kritik über einen misslungenen Nachfolger sind deshalb schonmal neutralisiert.
Ebenfalls wusste man schon vorher, dass die Grafik leicht angestaubt ist und zu Zeiten von Battlefield 3 sind die Erwartungen einfach viel zu hoch geworden. Entweder jammert man über zu schlechte Grafik oder man jammert über zu hohe Hardwareanforderungen. Man kann eben schlecht alle glücklich stimmen.
Ein gerechtfertigter Kritikpunkt ist jedoch die KI, welche im Offline Modus eine tragende Rolle spielt, da man auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ( spiele grundsätzlich auf dem Höchsten ) keine Rambotaktik anwenden kann. Daher ist das Spiel im Offline Modus praktisch unspielbar und wenn man sich trotzdem dran versucht, dann wird man frustriert und enttäuscht das Spiel deinstallieren und schlechte Bewertungen veröffentlichen.
Blickt man jedoch auf die Stärken des Spiels, so erkennt man, dass der Koop und Versus Modus einen sehr großen Reiz darstellen. Story ist dabei vernachlässigbar, denn es geht hauptsächlich um Mord und Totschlag. Bei einem Killing Floor jammert auch keiner über die fehlende Handlung und deshalb sollte man dies auch hier unterbinden.
Meiner Meinung nach ist das Spiel nicht das beste Zombiemetzelspiel, jedoch ist eine Ein-Stern-Bewertung niemals gerechtfertigt, wenn man sich dementsprechend mit dem Spiele auseinandergesetzt hat. Eine Fünf-Stern-Bewertung jedoch auch nicht, da das Spiel recht lieblos dahingeklatscht wirkt. Trotzdem ein sehenswertes Spiel und mein Tipp ist, warten bis das Spiel nur noch 30€ kostet und sich entewder selbst oder durch Let's Plays eine eigene Meinung bildet. Bekanntermaßen ist die Meinung der Massen nicht immer die richtige.
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am 17. November 2015
Ein Typischer Shooter halt, der dennoch aktion spaß verspricht die story nun ist durchwachsen. Für den kleinen Kampfrausch zwischen durch ganz nett doch kein muss,wenn man nicht ein sammler der spiele ist.

Ab und an ist die Steuerung leicht Hakelig , und reagiert nicht wie erwünscht ,auch das schießen ist zwischen durch ein grauen. Zumindest mit maus + tastertur.

Mein Tipp ist spielt es mit einem Controller das macht,alles ein wenig einfacher und angenehmer.
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am 12. September 2013
Zu allererst muss ich sagen, dass ich mir die Rezensionen durchgelesen habe und nicht allzuviel erwartet habe... Bei dem Preis von 8 Euro dachte ich mir, dass man das Spiel ruhig mal ausprobieren kann... Leute, das sind mindestens 8 Euro zu viel, die ich gezahlt habe! Ich kanns nicht glauben, wie man so ein schlechtes Spiel auf den Markt bringen kann?! Liebend gerne hätte ich bei der Bewertung 0 Sterne vergeben, aber das geht ja leider nicht...

Meine Kritikpunkte beziehen sich auf Level 1-4, länger konnte ich mir das Spiel nicht antun:
1. Die K.I. ist die dämlichste, welche ich je gesehen hab. Teammitglieder laufen gezielt(?) zu brennenden Autowracks und bleiben solange stehen, bis sie verbrannt sind! Ferner bleiben sie auf Türschwellen stehen, sodass man nicht an ihnen vorbeikommt. Gegner mit Sprengfallen werden im Nahkampf ausgeschaltet, Sprengfallen werden grundsätzlich durch hineinlaufen "entschärft". Gegner stehen in einem riesen Pulk, anstatt sich Deckung zu suchen...
2. Lieblose Story und liebloses Leveldesign. Grundsätzlich ist das komplette Level vorhersagbar. So betritt man z.B. einen Raum in dem 10 "Leichen" liegen und man muss einen Schalter (wohl einen "Trigger", im wahrsten Sinne des Wortes) betätigen...so was passiert wohl? Gäähn... Vor Bosskämpfen gibt es jedesmal "die ruhe vor dem Sturm"... keine Überraschungseffekte geschweige denn Schockeffekte... Langweilig
3. Der umgangssprachliche Begriff "kugelsichere Weste" haben die Entwickler hier wohl wörtlich genommen... so nach gefühlten 60 Körpertreffern bei einem gegnerischen Soldaten kommt man sich vor wie bei "Mechwarrior"... ist wohl ein verzweifelter Versuch gewesen, Spannung in die Gefechte zu bringen (die K.I. kann hier ja nicht glänzen)....

---Achtung Spoiler---
4. Ab dem Krankenhaus Level dachte ich, bei "Left for Dead" gelandet zu sein, was nicht nur an den schnelleren Zombies lag...
5. Nicholai ist der wohl nervigste Antagonist... was daran liegt, dass in Kämpfen seine kugelsichere Weste wohl auch den Kopf schützt?!? Ja klar, nen "Endgegner" (war er noch nichteinmal) sollte irgendwo schon mehr einstecken können, aber 20 Minuten auf seinen Kopf zu schießen kommt mir so vor, als würde so das Spiel künstlich in die länge gezogen...

Der Begriff stumpfsinniges Geballer ist hier noch zu hoch gegriffen!
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am 23. Juni 2015
Hat mir überhaupt nicht gefallen. Die Idee von diesem Spiel ist ja nicht mal so schlecht, allerdings die Umsetzung hat mich genau nach Beenden der Kampagne dazu gebracht, das Spiel tiefstmöglich im Schrank zu vergraben. Nur durchgespielt, weil mein Zockerpartner mich überredete.
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am 12. Januar 2015
ja,trotz "angeblicher" positiver Erfahrungen mit dem spiel,ist es einfach unmöglich sich mit dem games for Windows live Server zu verbinden.grund? wir wissen es nicht.lösung? trotz cooler spieletitel die es noch gibt,werde ich nie wieder ein spiel mit der "Überschrift" kaufen ! also wo drauf steht games for Windows live !
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am 25. März 2013
Vorne Weg mein Meinung zum Spiel ist positiv. Ich bin vom Charakter Desing sehr zufrieden. (siehe: Vector einfach Cool der Typ)
Ich zähle mal ein paar positive Dinge auf:
- Wie schon erwähnt tolles Charakter Desing
- Viel Action
- Tolle Features (Unsichtbar machen, etc.)
- Gameplay ist auch ganz okay

Eigentlich ist dieses Spiel sehr gut. Ich weis allerdings warum das Spiel so gehatet wird. Es steht Resident Evil darüber, würde dieses Spiel: Black City z.B. heißen wäre es beliebter, denke ich. Es ist nun mal kein Horror-Game sondern mehr ein Action Spiel. Eingefleischte Resident Evil Fans die viel Horror erwarten werden keinen Spaß haben, aber wenn man ein schönes Action Spiel mit Zombies haben möchte ist man hier gut bedient.
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am 24. Mai 2012
Lange drauf gewartet, endlich da!
Ich fang gleich mal mit den Kritikpunkten an.

Positiv:
- Gute Grafik
- Steuerng 1A importiert von den Konsolen
- Viele Charackter zur Auswahl im Versus Modus
- Kauf neuer Waffen und Erlernen von Fähigkeiten + Upgrades
- Koop Modus für Kampagne , leider heutzutage in der Form viel zu selten
- Versus Modus bringt Freude auf (keine Ahnung wie ich das schreiben sollte ^^)

Negativ:
- BOW's haben zuviel HP
- Headshots bewirken bei Soldaten keinen sofortigen Tod
- KI im Offline Modus , wirkt unausgereift
- Zombie "gestöhne" hätte mehr wie aus den RE Teilen 1,2,3 sein sollen. Hört sich zu kreischig an, genauso wie von den Lickern.

Joar ich kann nur sagen, das Game ist besser als erwartet. Ja die KI ist einfach Stulle und das muss dringend gepatcht werden, aber ich denke das wird es bald. Dennoch hat die Kampagne viel Spaß gemacht und grade im Versus Modus kommt die wahre Stärke des Games zur Geltung, denn das macht definitiv Fun!
Was mir nur fehlt wäre ein Invasion Modus mit Angriffwellen wie man es zBsp. Killing Floor oder Unreal Tournament 200X kennt.
Auch fehlt mir dann sowas wie Hindernisse für Zombies, Türen zuschweißen oder irgendwie sowas in der Art. Wäre bei einem Überleben Modus passend.
Sonst gefällts mir und ich finde die negativen Bewertungen nicht gerechtfertigt, aber wie hier schon jemand schrieb, durch Battlefield 3 sind die Erwartungen zu hoch. Die Grafik von ORC ist doch gut, weiß nich was man da bemängeln muss und es hieß das die Story zu kurz kommt, was doch gar nicht stimmt! Man kriegt genug Handlung in der Kampagne und unlogisch oder unübersichtlich wirkt es auch nicht. Bei Call of Duty oder in der BF3 Kampagne ist es genauso gehalten wie hier.

So genug... mir gefällts, es macht Spaß, aber finde ein Patch muss dennoch kommen und danach ist alles gut wenn man die Kritik wahr nimmt.
Bin da jedenfalls guter Hoffnung.

INFO: Es gibt im MarketPlace eine KOSTENLOSE Kampagne mit den SPECS, wo man Jill Valentine beschützen muss und gegen Nemesis kämpft.
Unbedingt runterladen, sehr zu empfehlen wer es noch nicht kennt!
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