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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teambasiertes Gemetzel mit Schwächen
Allem vorweg: Resident Evil Operation Raccoon City ist kein (!) typisches RE sondern ein Teamschooter, welcher sich lediglich der Story aus Teil 2 und Nemesis bedient. Auch die Tatsache, dass dieses Spiel aus einem anderen Entwicklerstudio kommt, hätte vielen schon ein Hinweis darauf sein können. Deswegen kann ich die vielen schlechten Bewertungen nicht...
Veröffentlicht am 2. Juli 2012 von HeavyDiceLP

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen O.k. aber nichts Weltbewegendes
Vorab:
Resident Evil: Operation Raccoon City ist kein gewöhnliches "Resident Evil". Es ist lediglich ein Shooter, der sich an Storyelementen aus dem RE-Universum bedient.

Zur Story (Vorsicht evt. Spioler):

Man schlüpft in die Rolle des "Wolfpack"-Teams, welches anfänglich die Aufgabe hat, den G-Virus von William Birkin zu...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von Leon


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen O.k. aber nichts Weltbewegendes, 9. Juli 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Operation Raccoon City (Computerspiel)
Vorab:
Resident Evil: Operation Raccoon City ist kein gewöhnliches "Resident Evil". Es ist lediglich ein Shooter, der sich an Storyelementen aus dem RE-Universum bedient.

Zur Story (Vorsicht evt. Spioler):

Man schlüpft in die Rolle des "Wolfpack"-Teams, welches anfänglich die Aufgabe hat, den G-Virus von William Birkin zu holen.
Anschließend soll man alle Beweise vernichten, die Umbrella mit der Seuche in Verbindung bringen.
Da Leon zur falschen Zeit am falschen Ort war, erhält man abschließend den Auftrag, Leon zu elmininieren.

- Spoiler ende -

Die Story ist teilweise glaubhaft umgesetzt, an anderen Stellen eher wenig nachvollziehbar - ist aber auch nicht weiter wild, da viele Shooter erst gar keine Story besitzen.

Das Einzige was ich mir da gewünscht hätte, wäre dass man sich frei durch die Stadt bewegen kann zwischen den Missionen. So wird man bei jedem Kapitel an einem Ort "rausgelassen" und muss von dort aus seinen Auftrag erledigen.
Es würde denk ich den Spielspaß fördern, wenn man sein Zielort von alleine erreichen müsste und man sich bis dahin durchkämpfen muss.

Die Steuerung:
Die Steuerung ist o.k. Einige Tastenbelegungen sind gewöhnungsbedürftig (Waffe wechseln standardmäßig auf '4') aber kann frei verändert werden.
Ducken und Springen kann man im Game jedoch leider nicht.
Deckung suchen sich die Charaktere von alleine, sobald man sich dicht genug an eine Wand oder umgeworfenen Gegendstand zubewegt.

Die Grafik:
Die Grafik wirkt ein wenig älter aber wenn man nicht gerade von Battlefield 3 oder sonst irgendwas verwöhnt ist kann man sich damit gut abfinden. Mich hats nicht gestört.

Die KI:
Die KI wirkt an vielen Stellen leider etwas dämlich. Vorallem dann, wenn die eigenen Teammitglieder mitten durchs eigene Fadenkreuz rennen, um irgend 'nen scheiß Zombie zu messern.

Das Levelsystem:
Nach Abschluss eienr Mission erhält man je nach Spielverhalten Erfahrungspunkte (EP). Mit diesen EP kann man die einzelnen Charaktere ausbilden, denn jeder hat individuelle Fähigkeiten (z. B. Tarnung, Sprengfallen legen, Zombi-Feromone werfen, Gefahrenscanner, etc.) oder man kauft sich davon neue Waffen, die man dann mit in die Runde nimmt.
Jeder Charakter hat 2 passive Fähigkeiten (sind beide permanent vorhanden) und 3 normale Fähigkeiten, von denen man eine für die Mission auswählen kann. Alle Fähigkeiten können 3x verbessert werden.

Fazit:
Netter Multiplayershooter mit einigen Schwächen. Mal abgesehen von einem nervenden "Fahrtuhlbug"** war das Game doch relativ fehlerfrei, jedenfalls ist mir nichts weiter aufgefallen. Spielzeit war so zwischen 6 - 7 Stunden mit einigen kurzen Pausen zwischen und wenn man nicht gerade durchs Game rennt.^^
Hätte im Ganzen aber doch einige Punkte mehr erhofft, unter Anderem z.b. ducken und springen können, Teammitglieder befehle erteilen, frei durch die Stadt bewegen, mehr Charakterausbildungsmöglichkeiten, individuelle Einstellung der KI-Begleiter (wer welche Fähigkeit und Waffe mit ins Game nimmt - was nicht machbar ist. ;)) usw.

** "Fahrstuhlbug":
SPOILER:

In der vorletzten Mission auf dem Weg runter ins Labor war es bei uns so, dass sich die Fahrstuhlplattform bei mir nicht öffnete, während das Game bei meinem Kumpel normal weiter lief.
Als ich dann einfach nen Stück geradeaus ging, stürzte ich vom Fahrstuhl ab und hing unten fest. Ich war nicht tot, konnte aber auch nicht raus - ergo: aus Sitzung ausloggen, neu rein und anderen Charakter gewählt (EP wurden glaube ich beim ausloggen dem eigenen Punktekonto gutgeschrieben - weiß ich aber nicht genau).
Auf dem Rückweg hoch das gleiche. Videoszene startet, in dem der Tyrant auf den Fahrstuhl springt. Problem dabei war: Ein Charakter (ärgerlicher Weise immer meiner) hing urplötzlich an der Fahrstuhlkante fest zusammen mit dem Tyrant. Der Kampf ließ sich also nicht beenden, da der Tyrant von der Plattform geschossen werden muss, wenn er am Rand steht - was nicht ging, da er den Fahrstuhl nicht ganz betreten konnte.
Mussten die Sitzung also beide beenden und einer musste das Ding im Solo-Modus alleine rocken und den Anderen danach wieder einladen.
Fand ich schon sehr ärgerlich in einem Multiplayergame.

- SPOILER Ende -
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teambasiertes Gemetzel mit Schwächen, 2. Juli 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Operation Raccoon City (Computerspiel)
Allem vorweg: Resident Evil Operation Raccoon City ist kein (!) typisches RE sondern ein Teamschooter, welcher sich lediglich der Story aus Teil 2 und Nemesis bedient. Auch die Tatsache, dass dieses Spiel aus einem anderen Entwicklerstudio kommt, hätte vielen schon ein Hinweis darauf sein können. Deswegen kann ich die vielen schlechten Bewertungen nicht verstehen, wo ausschließlich darüber gesprochen wird das es kein Resident Evil mehr ist. Nun aber zum eigentlichen Produkt.

Ich habe mir die Uncut Version geleistet, da ich generell etwas dagegen habe bei einem "ab 18" Game doch nur geschnittenen Müll zu bekommen. Meine Bewertung bezieht sich also nicht auf die dt. Version die man hier auf Amazon kaufen kann. In Sachen Inhalt nehmen sich beide Versionen allerdings nichts. Auf die Unterschiede der beiden Versionen komme ich im Nachtrag zu sprechen.

Die Installation lief weitestgehend schmerzfrei ab, bis auf eine kleine Geschichte das mein AntiVir die RaccoonCity.exe als Virus identifiziert hat und sich das Game nicht starten lies. Als ich die jeweilige Datei (nach einer kurzen Google Suche ob das wirklich sein kann) als vertrauenswürdig temporär deklariert habe, lief die Installation durch und ich konnte das Spiel starten. Schnell war auch der Grund für die Virenmeldung klar. Beim erstmaligen starten des Spiels schlägt direkt Windows Live dazwischen, will Updates fahren und Keys abfragen. Nachdem das Spiel über Windows Live registriert wurde, hatte auch mein AntiVir keine Probleme mehr mit dem Programm.

Direkt im Hauptmenü fällt einem die mehr oder weniger liebevoll umgesetzte PC Steuerung auf. Es ist eben ein Konsolentitel und daran hat auch die zwei Monate verspätete PC Version nur wenig geändert. Stellenweise kommt mir die Menüführung recht willkürlich vor, aber damit kann man leben. Die Ingametasten kann man sich allerdings weitestgehend frei belegen wenn die Voreinstellung nicht den Vorstellungen entspricht. Einzig und alleine mit den Soundoptionen bin ich sehr unzufrieden. Ich habe mir dieses Spiel mit einem Kollegen zusammen gekauft, um es Let's Playen zu können. Dabei lege ich sehr großen Wert auf die richtige Soundabmischung, da man unsere Stimmen ebenso gut verstehen können muss, wie den Ingame Sound. Leider gibt es hier nur drei Regler. Einen für die Spezial Effekte, die auch auf der niedrigsten Einstellung noch sehr laut sind. Einen weiteren für Dialoge, bei denen es sich ähnlich verhält. Und noch ein weiterer für Musik. Nun ist es leider so, dass die Lautstärke der Zwischensequenzen auch von dem Regler für Spezial Effekte verwaltet wird. Dieses mussten wir allerdings um keinen Hörsturz zu erleiden recht weit nach unten drehen. Das ganze hat nun zur Folge, dass die Zwischensequenzen, die offensichtlich von Haus aus deutlich leiser sind wie der Ingame Sound, nur noch als Flüstern über das Headset zu vernehmen sind. Meiner Meinung nach ein grober Schnitzer in den Einstellungen, da ich nicht zu der Sorte Spieler gehöre die sich gerne das Gehör zerstören mit viel zu lautem Ingamesound, nur um die Zwischensequenzen auch hören zu können.

Nun aber genug zum Technikkram, kommen wir zum Spiel an sich. Die Grafik ist wahrlich nicht mehr auf der Höhe wie man es zum Beispiel von einem BF3 kennt. Dennoch kann sie sich sehen lassen. Es passt meistens alles gut zusammen und wirkt sich im Eifer des Gefechts keineswegs negativ auf das Spielgefühl aus.

Im Kampagnen Modus stehen uns mehrere Charaktere zur freien Verfügung. Jeder Charakter hat eigene Fähigkeiten die man meistern kann. So ist es zum Beispiel mit Four Eyes möglich Infizierte Gegner zu kontrollieren. Aber auch die anderen Charaktere können nette Dinge vorweisen wie Unsichtbarkeit, Minen usw. Außerdem trägt jeder Spieler zwei Waffen mit sich. Eine "große" Waffe und eine Pistole. Auch hier kann mit erspielter Erfahrung neue Waffen freigeschaltet werden. Allerdings beeinflusst man damit nur die Startwaffe eines jeden Levels. Von Gegnern fallengelassene Waffen können unabhängig von der Freischaltung aufgehoben und genutzt werden. Die Charaktere sehen durch die Reihe weg recht interessant aus und haben ihre Daseinsberechtigung. Für jeden Spieler sollte eine passende Klasse vorhanden sein.

Kommen wir nun zur Kampagne an sich. Wie bereits oben angesprochen spielen wir eine Alternativhandlung zu Resident Evil 2 und Nemesis. An bekannten Schauplätzen schlüpfen wir diesmal in die Rolle einer Umbrella Spezial Einheit und dürfen jagt auf Leon, Clair und weitere liebgewonnene Charaktere aus der Serie machen. Das Solo spielen wird einem allerdings recht schnell die Laune verderben. Man zieht immer mit vier Charakteren los. Ist man alleine, werden drei Teamkollegen durch die KI gesteuert. Die Team KI ist dermaßen schlecht, dass man oftmals nicht aus eigenem Versagen stirbt sondern weil die lieben Kollegen einfach nicht das tun was sie sollen. Davon abgesehen scheint es in der Entwicklung nicht vorgesehen zu sein, dass die KI Mitstreiter wiederbeleben können. Stirbt man im Solospiel, was recht schnell passieren kann, ist das Spiel direkt vorbei und man startet am letzten Checkpoint. Gerade beim ersten Boss hat mich die KI mehrmals zur Weißglut gebracht. Besser sieht es jedoch im Koop aus. Resident Evil ORC macht meiner Meinung nach ausschließlich ab zwei menschlichen Spielern spaß. Wenn man das Glück hat auf drei Freunde zurückgreifen zu können, bietet das Spiel allerdings sehr viel Spaß und große Taktische Möglichkeiten.

Über die Spielzeit des Storymodus kann ich aktuell noch nichts sicheres sagen. Wir haben jetzt zwei Abende gespielt und sind an einem Punkt wo sich die Story bereits recht fertig anfühlt. Gerade wenn man Resident Evil 2 und Nemesis kennt kann man ja in ungefähr abschätzen wie weit es noch sein wird. Ich würde also sagen, dass man den Storymodus ohne Probleme an zwei bis drei Abenden durchspielen kann. Klingt nicht sonderlich spannend, muss es aber auch nicht. Der Reiz im Spiel ist wie gesagt das Teambasierte Gameplay. Und der Onlinemodus bzw. Versus wird uns noch einige Spielstunden Spaß schenken. Auch die Anzahl der Sammelgegenstände Ingame machen ein erneutes Durchspielen unumgänglich. Bis man wirklich alle Raccoon City Statuen, Überwachungskameras und Schreibmaschienen gefunden hat, wird man noch ein wenig beschäftigt sein.

Mein Fazit fällt also wie folgt aus. Resident Evil Operation Raccoon City ist für Spieler, die niemals was mit der Serie zu tun hatten, recht unbefriedigend. Kennt man die Hintergründe nicht ist die Story einfach zu dünn um auch nur ansatzweise Spannung zu erzeugen. Auch für Resident Evil Fans die einen neuen Horrotrip suchen ist dieses Spiel ungeeignet. Es ist einfach kein Survival Horror mehr, sondern ein Schooter. Nicht mehr, nicht weniger. Wer wird also Spaß daran haben? Freunde die mit zwei bis vier Spieler mal einfach ein bisschen Spaß haben wollen. Die Schwierigkeitsstufen sind auch gut bemessen. Selbst auf "Normal" kann man nicht einfach Kopflos durch die gegend Ballern wenn man überleben will. Veteran und Profi ziehen entsprechend noch weiter an. Allgemein kann man also sagen, dass dieses Spiel nur im Team mit anderen Menschen Spaß macht. Die KI ist für ein unbeschwertes Solospiel einfach zu dumm. Wer also mit ein paar Kollegen auf der Suche nach einem fordernden Taktikschooter ist, kann hier bedenkenlos zugreifen.

Nachtrag:
Unterschiede zwischen der deutschen und Uncut Version.
In der Uncut Version ist das Schadensmodel an Zombie Gegnern etwas weitreichender. Das abtrennen von Körperteilen ist möglich. Außerdem liegen in der Uncut Version tonnenweise zerfledderte Leichen in den Levels denen man teilweise das Innere nach Außen gedreht hat. Das es mehr Blut gibt muss ich entsprechend nicht extra erwähnen. Von Handlung und Gamemodis her sind beide Versionen identisch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut unspielbar!, 11. Januar 2014
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Operation Raccoon City (Computerspiel)
Ich bin ein großer Fan von RE, daher habe ich mir dieses Spiel auch gegönnt, als es ein wenig günstiger war. Der Frustfaktor ist jedoch unendlich hoch, weil das Spiel ruckelt ohne Ende, dabei übertrift mein System die Systemanforderungen (nicht nur die minimalen, sondern auch die empfohlenen) bei Weitem, selbst bei allerallerniedrigsten Grafikeinstellungen! RE 5 lief bei mir super und im Test, den jenes Spiel selbst durchführen kann, wurde meinem System eine "sehr gute" Performance bestätigt. Warum also will RE - ORC so rein gar nicht?? Eine Recherche im Internet ergab, dass es vielen anderen ebenso geht, nach 3 Stunden intensiver Suche habe ich aber noch immer keine Lösung gefunden, aufgegeben und den Mist deinstalliert.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Launiges Metzelspiel, 20. Mai 2012
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Operation Raccoon City (Computerspiel)
Ich habe mir die PEGI-Version des Spieles, aufgrund der Gewaltminderung der deutschen Fassung, zugelegt. In vielen Tests und selbst in Amazon selbst sind die Kritiken vernichtend, wobei manche Kritikpunkte nicht gerechtfertig sind.
Anhand der Trailer und Vorstellungen des Spiels wusste man doch schon Monate vorher, dass dieses Spiel kein Spiel der Resident Evil Reihe ist, sondern sich lediglich an dem RE Szenario und Storyelementen bedient. Sämtliche Kritik über einen misslungenen Nachfolger sind deshalb schonmal neutralisiert.
Ebenfalls wusste man schon vorher, dass die Grafik leicht angestaubt ist und zu Zeiten von Battlefield 3 sind die Erwartungen einfach viel zu hoch geworden. Entweder jammert man über zu schlechte Grafik oder man jammert über zu hohe Hardwareanforderungen. Man kann eben schlecht alle glücklich stimmen.
Ein gerechtfertigter Kritikpunkt ist jedoch die KI, welche im Offline Modus eine tragende Rolle spielt, da man auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ( spiele grundsätzlich auf dem Höchsten ) keine Rambotaktik anwenden kann. Daher ist das Spiel im Offline Modus praktisch unspielbar und wenn man sich trotzdem dran versucht, dann wird man frustriert und enttäuscht das Spiel deinstallieren und schlechte Bewertungen veröffentlichen.
Blickt man jedoch auf die Stärken des Spiels, so erkennt man, dass der Koop und Versus Modus einen sehr großen Reiz darstellen. Story ist dabei vernachlässigbar, denn es geht hauptsächlich um Mord und Totschlag. Bei einem Killing Floor jammert auch keiner über die fehlende Handlung und deshalb sollte man dies auch hier unterbinden.
Meiner Meinung nach ist das Spiel nicht das beste Zombiemetzelspiel, jedoch ist eine Ein-Stern-Bewertung niemals gerechtfertigt, wenn man sich dementsprechend mit dem Spiele auseinandergesetzt hat. Eine Fünf-Stern-Bewertung jedoch auch nicht, da das Spiel recht lieblos dahingeklatscht wirkt. Trotzdem ein sehenswertes Spiel und mein Tipp ist, warten bis das Spiel nur noch 30€ kostet und sich entewder selbst oder durch Let's Plays eine eigene Meinung bildet. Bekanntermaßen ist die Meinung der Massen nicht immer die richtige.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh mannomann, 12. September 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Operation Raccoon City (Computerspiel)
Zu allererst muss ich sagen, dass ich mir die Rezensionen durchgelesen habe und nicht allzuviel erwartet habe... Bei dem Preis von 8 Euro dachte ich mir, dass man das Spiel ruhig mal ausprobieren kann... Leute, das sind mindestens 8 Euro zu viel, die ich gezahlt habe! Ich kanns nicht glauben, wie man so ein schlechtes Spiel auf den Markt bringen kann?! Liebend gerne hätte ich bei der Bewertung 0 Sterne vergeben, aber das geht ja leider nicht...

Meine Kritikpunkte beziehen sich auf Level 1-4, länger konnte ich mir das Spiel nicht antun:
1. Die K.I. ist die dämlichste, welche ich je gesehen hab. Teammitglieder laufen gezielt(?) zu brennenden Autowracks und bleiben solange stehen, bis sie verbrannt sind! Ferner bleiben sie auf Türschwellen stehen, sodass man nicht an ihnen vorbeikommt. Gegner mit Sprengfallen werden im Nahkampf ausgeschaltet, Sprengfallen werden grundsätzlich durch hineinlaufen "entschärft". Gegner stehen in einem riesen Pulk, anstatt sich Deckung zu suchen...
2. Lieblose Story und liebloses Leveldesign. Grundsätzlich ist das komplette Level vorhersagbar. So betritt man z.B. einen Raum in dem 10 "Leichen" liegen und man muss einen Schalter (wohl einen "Trigger", im wahrsten Sinne des Wortes) betätigen...so was passiert wohl? Gäähn... Vor Bosskämpfen gibt es jedesmal "die ruhe vor dem Sturm"... keine Überraschungseffekte geschweige denn Schockeffekte... Langweilig
3. Der umgangssprachliche Begriff "kugelsichere Weste" haben die Entwickler hier wohl wörtlich genommen... so nach gefühlten 60 Körpertreffern bei einem gegnerischen Soldaten kommt man sich vor wie bei "Mechwarrior"... ist wohl ein verzweifelter Versuch gewesen, Spannung in die Gefechte zu bringen (die K.I. kann hier ja nicht glänzen)....

---Achtung Spoiler---
4. Ab dem Krankenhaus Level dachte ich, bei "Left for Dead" gelandet zu sein, was nicht nur an den schnelleren Zombies lag...
5. Nicholai ist der wohl nervigste Antagonist... was daran liegt, dass in Kämpfen seine kugelsichere Weste wohl auch den Kopf schützt?!? Ja klar, nen "Endgegner" (war er noch nichteinmal) sollte irgendwo schon mehr einstecken können, aber 20 Minuten auf seinen Kopf zu schießen kommt mir so vor, als würde so das Spiel künstlich in die länge gezogen...

Der Begriff stumpfsinniges Geballer ist hier noch zu hoch gegriffen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich ein schönes Spiel, 25. März 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Operation Raccoon City (Computerspiel)
Vorne Weg mein Meinung zum Spiel ist positiv. Ich bin vom Charakter Desing sehr zufrieden. (siehe: Vector einfach Cool der Typ)
Ich zähle mal ein paar positive Dinge auf:
- Wie schon erwähnt tolles Charakter Desing
- Viel Action
- Tolle Features (Unsichtbar machen, etc.)
- Gameplay ist auch ganz okay

Eigentlich ist dieses Spiel sehr gut. Ich weis allerdings warum das Spiel so gehatet wird. Es steht Resident Evil darüber, würde dieses Spiel: Black City z.B. heißen wäre es beliebter, denke ich. Es ist nun mal kein Horror-Game sondern mehr ein Action Spiel. Eingefleischte Resident Evil Fans die viel Horror erwarten werden keinen Spaß haben, aber wenn man ein schönes Action Spiel mit Zombies haben möchte ist man hier gut bedient.
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4.0 von 5 Sternen Netter Coop Shooter im alten RE Universum, 25. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Operation Raccoon City (Computerspiel)
Vorweg - ich empfehle die Uncut Version !

Nun zum Spiel; Die Grafik ist gut, der Sound angebracht. Was leider störend auffällt die Gegener kommen aus einer Kopiermaschine. Es sind ca 3 verschiedene Soldatengegner und ca 7-8 verschiedene Zombies. Echt nervig wenn man von 20 Zombies angegriffen wird und alle den gleichen Kopf haben.

Gebiete aus dem 2ten/ 3ten Teil besucht man leider nur spärlich, meist ist man auf nebenwegen unterwegs so das der Wiedererkennungswert niedrig ist, da gab es bei Resident Evil Zero auf dem Gamecube schon mehr.

Für abgeschlossene Missionen gibts EP mit denen man Waffen kauft und Skills freischaltet die sich von Figur zu Figur unterscheiden.

Steuerung mit Maus okay, aber das legen der Heilsprays usw auf 1-2 und die Pistole auf 4 ist echt dumm. Kam bestimmt 50 mal vor das ich die Pistole ziehen wollte und stattdessen irgendein Spray verwendet habe...

Im Coop sehr gut und macht mir auf PC auch mehr Spaß als meine PS3 Version.

Manko: Nach 4 Stunden Spielzeit habe ich das Spiel auf normal durch.

Sollte man den Key wie ich für 6€ schießen ist das Spiel eine echte Bombe und auch wenn es anders ist, besser als RE6.
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5.0 von 5 Sternen Super Resident Evil Mehrspieler Version, 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Operation Raccoon City (Computerspiel)
Eine schöne Abwechslung zu den anderen Multiplayer Shootern. Der Mehrspieler hat eigene Gameplay Elemente welche sehr viel Spaß machen. Mit Battlefield, ArmA, Max Payne 3 sowie Crysis 3 (und wenn es günstiger ist "Titanfall") hat man eine gute Abwechslung zwischen Krieg, Simulation, Ghetto sowie Zukunfts- und auch Horror Szenarien. Alle genannten Spiele sowie dieses kann ich was den Mehrspieler angeht weiterempfehlen.
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5.0 von 5 Sternen mal auf der anderen Seite Speile man ist chor eines elitekommandos der Umbrella corb., 12. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Operation Raccoon City (Computerspiel)
gutes game für den Preis und macht riesen spass mit coop einer kampagne mit bis zu 4 Freunden . Gutes game und wie gesagt man muss den G-Virus sichern und aus dem labor bringen als Umbrella Squad. Toll find ich einmal die andere seite.
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4.0 von 5 Sternen Sehr guter Coop Shooter, 18. August 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Operation Raccoon City (Computerspiel)
Resident Evil Raccoon City ist bei weitem nicht so schlecht wie die zahlreichen mittelmäßigen bis negativen Rezessionen glauben machen möchten. Das Spiel macht nicht alles richtig aber auch nicht alles falsch und vor allem macht es verdammt viel Spaß.

- Hervorragender Coop Multi-Player
- Die Gegner agieren sehr gut, sind stark und clever.
- Die Computer Mitspieler nerven permanent durch Lauf in die Schussbahn.
- Menschliche Mitspieler können öffentlichen Spielen während des Spiels einfach beitreten und diese wieder verlassen.
- Super Setting mit düsterer Atmosphäre die hervorragend zu Resident Evil passt.
- Sehr gutes Balancing der Schwierigkeitsgrade zwischen Amateur und Profi
- Das Hauptspiel ist sehr kurz und ohne die Add-Ons unvollständig.
- Die Add-Ons erklären die Teile der Haupt-Story die man ohne die Add-Ons nicht versteht.
- Das Hauptspiel und die Add-Ons bilden ein Ganzes und hätten auch als solches verkauft werden sollen. Dann stimmt auch der Umfang. Offenbar wollte der Publisher aber mehr Geld verdienen, so dass man Teile die eigentlich eindeutig zum Spiel gehören als Add-Ons verkauft. Das macht das Spiel kaputt.
- Die Add-Ons sind genauso umfangreich bzw. noch etwas umfangreicher als das Hauptspiel. Außerdem wird das Spiel in den Add-Ons plötzlich innovativ mit neuen Ideen.
- Die deutschen Sprecher sind zum Teil unterirdisch schlecht, nicht alle aber die meisten.
- Die Musik nervt, passt zwar zum Spiel ich finde sie aber eher unangenehm.
- Die Grafik ist sehenswert.
- Zombies bewegen sich genau so wie man es von Zombies erwartet.
- Unterschiedliche Spielcharaktere mit unterschiedlichen Stärken
- Im Hauptspiel spielt man nur U.S.S. (Umbrelle Security Service)
- In den Add-Ons spielt man die Spec Ops (Special Operations)
- Sehr viele Upgrade Möglichkeiten bei Waffen und Fähigkeiten der unterschiedlichen Spielfiguren.
- Es gibt im Spiel viel zu sammeln, was Erfahrungs-Punkte bringt und Galerie-Bilder freischaltet. Für Erfahrungs-Punkte kann man neue Waffen und Fähigkeiten kaufen.
- Faire Boss Gegner, schwer aber besiegbar ohne das Frust aufkommt.
- Läuft mit Windows Live, man kann also auch Erfolge sammeln.
- Mehrere Versus Varianten für Teams die gegeneinander spielen möchten.
- Coop Spieler findet man eigentlich immer, vielleicht muss man 10 Minuten warten aber sie kommen. Der Multi-Player ist nicht überlaufen aber auch nicht völlig tot.
- Gelegentliche Abstürze aber nur selten

Und das wichtigste – es macht richtig viel Spaß!
Da das Spiel inzwischen günstig zu haben ist, kann ich es nur empfehlen.
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Resident Evil - Operation Raccoon City
Resident Evil - Operation Raccoon City von Capcom (Windows 7 / Vista / XP)
EUR 5,99
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