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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen37
3,8 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Ändern
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am 19. Juli 2012
Ich mach's kurz: Die negativen Stimmen haben größtenteils Recht.[kaum Spoiler]
Hier ist wenig Spiel im Spiel vorhanden. Aber das ist ja auch ganz bewusst so, darum ist es eigentlich wieder okay.

Man kann dieses Spiel ja dennoch gut finden, vor allem wenn man auf hemmungslose Superlative und kompletten Over-the-Top Japanokram abfährt.
Denn der japanische Anime-Flair zieht sich durch das ganze Spiel und tropft förmlich aus jeder Szene. Alles an diesem Spiel, und ich meine ALLES, von der Story, über das Charakterdesign bis hin zum Humor ist durch und durch Japano-Wahnsinn und es will auch gar nichts anderes sein.

Das merkt man am deutlichsten an der Präsentation: Asura's Wrath ist aufgebaut wie ein Anime. Es ist nämlich in Kapitel unterteilt, die einfach mal Episoden genannt werden.
Kann man ja machen. Diese Episoden verhalten sich dann auch wie eine Folge der Anime-Serie "Asura's Wrath", inklusive Vorspann, Vorschau zur nächsten Folge und sogar Werbepause, die allerdings nur aus einem Standbild mit dem Titel des Spiels besteht, der zweimal in Folge eingespielt wird.
Um den Anime-Folge-Eindruck noch zu verstärken, folgt in jedem Intro eine Mini-Version der Staff-Credits mit Vorstellung der wichtigsten Mitwirkenden und in jedem Outro eine Erzählerin,
die euch auch immer mal wieder einen Cliffhanger auftischt.

Der Aufbau der gesamten Episode [Blickwinkel Videospiel] gestaltet sich dann folgendermaßen:
-30% Cutscenes
-60% interaktive Cutscenes mit QTE-Einlagen [Also nicht kaufen, wenn ihr QTEs hasst. Hierbei werden Fehler jedoch nicht mit dem Spielabbruch bestraft, dazu kann man stehen, wie man will.]
-10% "echtes Gameplay" -> Das macht dann auch richtig Spaß. In Shoot 'em Up und Hack 'n Slay-Manier fegt ihr eure Gegner reihenweise vom Bildschirm und zeigt den ganz Bösen so richtig
wo der Hammer hängt. Die Steuerung ist hierbei erwartungsgemäß simpel gehalten. Es gibt bei den Hack 'n Slay Passagen ein 2-Angriff System mit Ausweich-Konter Mechanik. Zu Shoot 'em up muss man nicht allzu viel sagen, schätze ich. Mann rennt schnell einen vorgegebenen Weg entlang, schießt Gegner ab und weicht dabei gegnerischen Projektilen aus.
Die Story tritt angesichts der Anime-Präsentation eher in den Hintergrund. Es ist eine typische Verrat-Rache Geschichte, in der sich auf die coolen Prügelorgien gegen die Götterkollegen, denen Asura es jetzt natürlich ordentlich geben will, konzentriert wird. Die machen aber auch ordentlich was her!

Trotz allem wird Asura's Wrath umstritten bleiben, da man eben wirklich sehr wenig "Spiel" für sein Geld bekommt, denn die Gameplay-Passagen sind simpel und machen pro Episode [ca. 25 Min. lang] nie mehr als 3 Minuten aus, üblicherweise weniger.
Wenn ihr also ein ganz normales Videospiel wollt, ist Asura's Wrath nichts für euch und nichts was ich sage, wird daran etwas ändern.
Ich sehe das Spiel jedoch als das Hybridmedium an, das es auch sein will und weil ich halt Japanokram auch gerne mag, hatte ich riesigen Spaß mit Asura's Wrath.
Deswegen vier Sterne.
Einen Stern ziehe deswegen ab, weil mir die Kämpfe fast zu simpel sind, es nach den QTEs kein Gameover gibt und bemessen am geringen Inhalt an echtem "Spiel" in diesem Game der Kaufpreis doch recht happig ist.

Mein Fazit: Japano-Fans greifen alle zu, so auch neugierige Casuals. Core-Gamer, die viel Spiel für ihr Geld sehen wollen, sind hier an der falschen Adresse.
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am 18. Februar 2013
„Asura’s Wrath“, entwickelt von CyberConnect2 und veröffentlicht von Capcom, wurde und wird hitzig diskutiert. Die einen lobpreisen die Inszenierung des Spiels als „Anime-Serie zum Selberzocken“, die anderen stehen den kurzen, von Zwischensequenzen mit Quicktime-Events unterbrochenen Gameplay-Passagen ablehnend gegenüber. Und darüber hinaus hat das Spiel die mieseste DLC-Masche verpasst bekommen, die ich jemals gesehen habe (sowas macht Capcom ja gerne).
Was ich gleich sagen möchte: Ich gehöre trotzdem zur ersteren Fraktion. Warum? Fangen wir an bei der…

Story

Der Planet „Gaea“ ist die Heimat von Menschen und von Wesen mit übernatürlichen, gottgleichen Kräften, den „Halbgöttern“. Letztere werden von den Menschen in Gebeten verehrt und können so die Kraft des „Mantra“, einer bei Gebeten freigesetzten spirituellen Energie nutzen. Durch das Mantra sowie den technischen Fortschritt erbauten die Halbgötter für sich und die Menschen eine blühende Zivilisation. Der Planet nahm durch die Technisierung jedoch Schaden und reagierte darauf, indem er die „Gohma“ zur Welt brachte: Verdorbene, bösartige Kreaturen, die in den unterschiedlichsten Gestalten auftreten und deren einziges Ziel Tod und Zerstörung ist.
Das Spiel beginnt im Orbit von Gaea. Dort rüstet sich die Flotte der Halbgötter für einen Schlag gegen die Gohma, der sie endgültig vernichten soll. Schlüsselfiguren in der Schlacht sind der Protagonist Asura, sowie dessen Halbgötter-Gefährten, die acht „Wächtergeneräle“. Unterstützt wird die Flotte von der Priesterin Mithra, Asuras Tochter, die eine einzigartige Gabe besitzt: Sie kann das Mantra lenken und verstärken. Mit ihrer Hilfe schaffen es die Wächtergeneräle, die Gohma zurückzuschlagen, doch ein endgültiger Sieg steht noch immer aus.
Als Asura am Tag nach der Schlacht zu Kaiser Strada gerufen wird, findet er diesen ermordet vor. Ganz Gaea glaubt jedoch, dass Asura der Mörder ist. Während er verwirrt flieht wird Asuras Frau „Durga“ getötet und seine Tochter Mithra entführt. Er erfährt, dass all dies von den anderen Wächtergenerälen geplant wurde und konfrontiert deren Anführer, Deus. Asura unterliegt jedoch und wird von Deus in das Jenseits der Halbgötter, „Naraka“, verbannt. Dort weckt ihn die Stimme einer mysteriösen, goldenen Spinne, welche Asura über die vergangenen 12.000 Jahre aufklärt, die er in Naraka geschlafen hat. Als seine Erinnerungen an den Verrat seiner Gefährten zurückkehren, bricht er wutentbrannt aus Naraka aus und kehrt zurück nach Gaea, wo er seinen Rachefeldzug beginnt.

Die Handlung ist eine Rache-Geschichte, wie sie im Buche steht, aber eine überaus spannende. Die Story ist mit ihren 18 Episoden zwar in 5-6 Stunden recht schnell zu Ende, jedoch wird sie ohne irgendwelche Längen vorangetrieben. Man hechtet im Prinzip von einem Highlight zum nächsten. Die Kämpfe sind sehr packend inszeniert und vorallem absolut übertrieben (dagegen sehen selbst „Devil May Cry“ und „Bayonetta“ etwas lahm aus). Doch nicht nur aufgrund der Kämpfe ist Asuras Racheepos spielenswert. Die Charaktere sind allesamt super gelungen. Asura zum Beispiel, der anfangs vielleicht wie ein hirn- und gefühlsloser Hitzkopf erscheint, bekommt im Laufe der Handlung und durch Rückblenden Tiefe. Ist eine Figur nicht sympathisch, so hat sie zumindest nachvollziehbare Gründe für ihr Handeln (oder stirbt einen grausamen Tod). Auch die Dialoge sind sehr gut geschrieben worden. Zudem liefern kurze Textsequenzen nach jeder Episode Hintergrundwissen zu Geschichte und Charakteren.
An der Geschichte gibt es für mich nichts auszusetzen. Wer auf Racheepen steht, übertriebene Kämpfe liebt oder Fan von Animes wie Naruto, Dragonball oder One Piece ist, wird voll auf seine Kosten kommen.

Gameplay

Die Episoden setzen sich im Prinzip aus drei Spielelementen zusammen, die stets im Wechsel auftreten: Hack-and-Slay-Kämpfe, Rail-Shooter-Passagen und Zwischensequenzen mit Quicktime-Events.
Bei den Hack-and-Slays hat man volle Kontrolle über Asura und muss zahlreiche kleinere (oder auch größere) Gegner oder Bosse beharken. B ist dabei für schnelle Komboattacken zuständig, X für ein Dauerfeuer aus Geschossen und Y entfesselt einen mächtigen Rundumschlag, nach dem Asura kurz abkühlen muss, bevor er ihn wieder einsetzen kann. Mit RB führt man eine Ausweichrolle aus und LT aktiviert bei voller Leiste einen speziellen Modus, in dem Asura kurzzeitig seinen Rundumschlag unbegrenzt nutzen kann. Fügt man Gegnern Schaden zu, füllt dies Asuras „Wutleiste“. Ist diese voll, beendet man durch Drücken von RT den Kampf und setzt die Handlung in einer Zwischensequenz fort.
In den Rail-Shooter-Passagen fliegt oder rennt Asura automatisch einen bestimmten Weg entlang, während man Gegner mit Fernangriffen auf’s Korn nimmt. Der linke Stick bewegt Asura, der rechte den Zielcursor. Diesen über bestimmte Trefferzonen von Feinden hinwegzubewegen visiert diese an, wonach man mit Y zielsuchende Geschosse abfeuern kann. X ist wieder für Dauerfeuer zuständig, in manchen Passagen kann man mit B zudem Nahkampfangriffe einsetzen. Auch die Rail-Shooter-Passagen enden, sobald man Asuras Wutleiste gefüllt hat.
In den Zwischensequenzen gilt es lediglich, Quicktime-Events zu bestehen. Gelingt dies einmal nicht, stirbt Asura zwar nicht sofort, jedoch nimmt er Schaden und die Gesamtpunktzahl am Ende der Episode fällt dementsprechend niedriger aus.

Das Gameplay ist ein Streitpunkt unter den Spielern, denn im Prinzip hat man während des Spiels die meiste Zeit über keine direkte Kontrolle über Asura. Von den 5-6 Stunden Spielzeit bestehen ca. 4,5 aus Zwischensequenzen. Das soll aber nicht heißen, dass man nur dasitzt und zusieht, denn durch die zahlreichen Quicktime-Events sollte man den Controller lieber nicht aus der Hand legen. Für besonders sinnvoll halte ich übrigens die Entscheidung, manche Schlachten (teilweise) in Rail-Shooter-Passagen ablaufen zu lassen, denn es wäre wohl schwierig gewesen, die Kämpfe gegen gewaltige Feinde oder Konstrukte in Hack-and-Slays packend zu inszenieren.
Wer also unbedingt einen Spielablauf wie z.B. in „Devil May Cry“ oder „Bayonetta“ braucht, wird mit Asura’s Wrath nicht glücklich werden. Alle anderen freuen sich über die epischen Kämpfe und die spannenden Zwischensequenzen.

Präsentation

Die Grafik des Spiels ist farbenfroh und geizt nicht gerade mit Explosionen, Laserstrahlen und Feuerbällen – wie man es von einem Anime eben gewohnt ist. Das Charakterdesign fand ich durch die Bank spitze, sei es das der Halbgötter oder Gohma. Generell war man bei der Erschaffung der Spielwelt sehr kreativ, da sie eine Mischung aus Elementen fernöstlicher Religionen und Science-Fiction darstellt, die es so noch nicht gegeben hat. Die Atmosphäre stimmt jedenfalls, da stört auch vereinzeltes Screen-Tearing oder die ein oder andere verwaschene Textur nicht.
Den Soundtrack kann ich einfach nur als umwerfend beschreiben: Regelmäßig wird man von gelungenen Kombinationen aus orchestralen Klängen und fernöstlichen Instrumenten beschallt, die einfach perfekt zum Stil des Spiels passen. Allein schon der Titelsong „In Your Belief“, den man während der Anfangsschlacht zu hören bekommt, ist ein wunderschöner Ohrwurm.

Die unverschämte DLC-Masche

„Unverschämt“ ist für mich hier das treffendste Wort, auch wenn es vielleicht noch weitere, vulgärere Bezeichnungen dafür gibt, wie man ein bestimmtes DLC-Paket gehandhabt hat.
Asura’s Wrath bietet am Ende der 18. Episode einen schlüssigen, wenn auch leicht offenen, aber zufriedenstellenden Abschluss der Handlung. Hat man jedoch in mindestens in fünf Episoden den Rang S erhalten, schaltet man eine alternative Variante der 18. Episode frei, die dem Original bis auf die Tatsache gleicht, dass sie ca. 1 Minute länger ist. In dieser Minute tauchen zwei Charaktere auf, deren genauer Verbleib am Ende der „normalen“ Episode 18 nicht vollständig geklärt wurde. Es entwickelt sich ein neuer, überaus bedrohlicher Konflikt, bei dem man eigentlich sofort wissen möchte, wie es weiter geht. Aber das Spiel endet genau an dieser Stelle. Wenn man wissen möchte, wie die Geschichte endet, muss man sich das DLC-Paket kaufen, welches die Episoden 19-22 beinhaltet.

Ok, die Handlung weiterführen zu wollen und dies per DLC zu machen, ist nichts Verwerfliches. Was mich jedoch fast so wütend wie Asura gemacht hat, ist die Tatsache, dass man mit der alternativen Episode 18 geködert wird, um dann (hoffentlich) das DLC-Paket zu erwerben, weil man unbedingt wissen will, wie die Handlung denn nun wirklich endet. Und genau DAS halte ich für eine unverschämte Frechheit seitens Capcom. Hätte man auf die alternative Episode 18 verzichtet und später angekündigt, die Geschichte um Asura mit DLCs weitererzählen zu wollen, hätte ich damit kein Problem gehabt. Aber die Spieler erst mit einer schockierenden Extra-Minute ködern und dann
sagen: “Nein, müsst ihr euch extra kaufen.“? Ein absolutes No-Go!

Am Ende der alternativen Episode ziert folgender Schriftzug den Bildschirm: „Die Wahrheit eröffnet sich nicht für jeden.“ Ja genau, nur für diejenigen, die dafür zahlen…

Fazit

Warum gebe ich dem Spiel nach dieser Empörung 5 Sterne?
Ich möchte mit dieser Rezension das Spiel an sich bewerten, nicht die profitgeile DLC-Politik, auch wenn sie den Gesamteindruck ein klein wenig trübt. Asura’s Wrath ist und bleibt trotzdem ein optisch beeindruckendes und spannend erzähltes Anime zum Selberzocken, dessen übertrieben-intensive Kämpfe Action- und vorallem Anime-Fans restlos begeistern werden. Wer mit der kurzen Spielzeit und dem hohen Anteil an Zwischensequenzen kein Problem hat, sollte unbedingt einen Blick riskieren. Rückblickend hätte ich für das Spiel auch den Vollpreis bezahlt, seine mittlerweile nur noch ca. 20€ ist es aber auf jeden Fall wert.
Und falls ihr nicht vorhabt, euch die DLCs zuzulegen (ich habe es aus dem weiter oben genannten Grund bisher nicht getan und werde es auch nicht tun), dann lasst die alternative Episode 18 aus und schaut euch die Folgen 19-22 im Internet an.

(Die Spaßfaktorwertung bezieht sich nicht auf den Humorgehalt des Spiels, sondern auf das Gameplay allein. Trotz des geringen Gameplay-Anteils hat es mir stets Spaß gemacht, weshalb ich auch hier keinen Stern abziehe.)
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am 25. Februar 2012
So Ich hab das Spiel jetzt auch mal gespielt und versuche mal meine Eindrücke in Worte zu fassen:

Asura's Warth ist schwer einzuordnen da es an sich kaum vergleichbare Spiele gibt, Asura's Warth ist auch mehr ein interaktiver Film als Spiel an sich was keinenes Wegs schlecht sein muss.
Das Spiel ist wie eine Anime-Serie aufgebaut die aus 18 Episoden besteht. Eine Folge dauert wenns hoch kommt etwa 15-20 Minuten. Damit auch das richtige Gefühl dafür rüber kommt wird auch bei jeder Folge am Anfang der Macher eingeblendet, in der Mitte der Folge kurz unterbrochen für Artworks und zum Schluss ein cliffhänger mit dazugehörigen Trailer Vorspann für die nächste Folge eingeblendet was extrem gut rüberkommt und man sofort die nächste Folge spielen will, wies ja eigentlich auch bei richtigen Serien so is wo man auch direkt wissen will wies weiter geht.

Story:
So die Story an sich ist eigentlich ganz Simpel Asura einer der 8 Halbgott Generälen wird von seinen Kollegen verraten, seine Frau getötet und seine Tochter als Geisel genommen und er schwört Ewige Rache. Worauf es hinaus läuft kann man sich ja denken. Die Story an sich is zwar ziemlich Simpel dafür super geil inszeniert. Das Spiel ist in Sachen Action einfach nur over the top da kann derzeit nichts mithalten soviel sei versprochen. Die Story is von Anfang bis ende spannend und hat auch keine durchhänger.

Grafik:
Das Spiel hat so seinen eigenden Grafiklook der aber ziemlich gut dazu passt. Hat hier und da nen paar matschige Texturen die man aber eigentlich übersieht durch das dauernde Feuerwerk wenn hier oder da was explodiert.

Gameplay:
Tja da scheiden sich die Geister, manche findes super andere finden es grottig, das Spiel besteht zum Großteil nur aus Videos mit Quick Time Events, die Aussage von anderen "das man eignetlich nichts drücken muss da es sich sowieso von alleine Spielt" ist falsch. Das versargen in den Quick Time Events wirkt sich auf die Lebenspunkte und auf die Zornleiste aus die Sinkt beziehungsweise steigt. Wirkliches Gameplay wo man selber ran darf is wenig gegeben um das deutlicher darzustellen hab ich mal die reine Gameplay Zeit aller Folgen zusammen gerechnet ( die kann man nachschaun) da komme ich auf etwa 98 Minuten bei etwa knapp über 6 Stunden Spielzeit. In dieser Zeit gehts auch eigentlich nur darum die Zornleiste zu füllen und dann in ein Quicktime Event zu wechseln um den Gegner ordentllich zu vermöblen. also an sich nicht sehr kompliziert. Das Spiel legt auch weniger Wert auf Gameplay sondern hat mehr den Schwerpunkt in Sachen inszenierung, was ich Persönlich vom Hersteller sehr gewagt finde aber an sich eigentlich gut klappt.

Persönliches Fazit:
Mir Persönlich hat das Spiel sehr gut gefallen, liegt aber auch daran das mir Spiele die so Filmartig oder Serienmäßig wie z.b. Alan Wake sehr viel Spaß machen. Ich muss allerdings sagen das mir die Spielzeit zu kurz war wenn aber auch ein vergnügen. Ich hab schon gelesen es soll Add-On's kommen mit zusatz Folgen wo ich da auf den Preis gespannt bin da ich nicht dazu bereit wäre 560 MS Pionts für ne 15 Minütige zu bezahlen.Der wieder Spielwert is so ne Sache is halt so wie bei Filmen. Man kann ja nen Film super toll finden, trozdem sagt man sich nicht "Ach ich hab den Film gerade zuende geschaut jetzt guck ich mir den direkt nochma von vorne an!" Von daher find ich kann man das Spiel nach 3-4 Monaten nochma einwerfen dann gefällt das einem auch wieder. Alle die sich überlegen das Spiel zu kaufen würde ich raten noch paar Monate zu warten bis es billiger wird. Da das Preis/Leistungsverhältnis einfach noch nicht gegeben ist. Wenns so etwa bei 35€ liegt würd ich sagen bekommt man was gutes für sein Geld. Ansonsten is das Spiel echt Top.

Da das eigentliche Gameplay an sich bissen kurz geraten ist und der Preis dadurch einfach zu teuer ist gebe ich erstma für Asura's Warth 3/5 Sternen. Wenn das Spiel später billiger wird würd ich das auf 4/5 hochwerten.

War zwar meine erste Rezension aber ich hoffe war hilfreich
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am 19. Dezember 2013
Der erste Eindruck des Capcom-Spiels um den Wut-Gott Asura war denkbar schlecht.
Ich hatte Bock auf ein Videospiel – eines, mit dem man richtig interagieren kann; eines, wo man das Gefühl hat, es macht etwas aus, was und wie man mit der Eingabe-Ausgabe-Spirale zurechtkommt. Mir werden Hindernisse in den Weg gestellt und ich muss diese mittels des Gameplays bewältigen. Halt das, was Computerspiele jeglicher Coleur einst waren.

Stattdessen bekam ich einen cheesy Anime, mit kleinen spielbaren Einlagen, die sich jedoch auch anfühlten, als kämen sie genauso gut ohne mich zurecht. Die beeindruckenderen Szenen wurden mir komplett entzogen, eingestreute Quicktime Events sollten mir das Gefühl geben, dennoch irgendwie aktiv involviert zu sein.
Noch dazu war dieser Anime auf den ersten Blick nicht sonderlich attraktiv. Eine klischeebeladene Hackstück-Geschichte, die sich das Grundthema vom großen Idol „God of War“ abzwackt und haufenweise Elemente aus „Dragonball“, „Naruto“ und zahlreichen anderen Action-Epen einstreut. Selbst eine Referenz zu „Rückkehr nach Oz“ meine ich, entdeckt zu haben. Asura wird in eine Intrige verwickelt, will Rache nehmen, muss gegen ehemalige Verbündete antreten, auch alles Halbgötter, irgendwas mit Raumschiffen und Mantra-Energie usw.
Und als Sahnekirsche des weniger rühmlichen ersten Eindrucks scheint die Technik auch nicht besonders ausgegoren. Matschige Texturen, fade Hintergründe, faules Leveldesign. Statt eines echten Action-Adventures, bei dem man mit der Welt um sich herum interagiert, wird man nur von Kampfarena zu Kampfarena katapultiert.

ABER: Dennoch baut sich klammheimlich nach und nach echtes Interesse an dem „Spiel“ auf. Man legt es eben nur nicht ein, um ernsthaft zu zocken, sondern man rezipiert es wie eine abgefahrene Anime-Serie, die über Logik erhaben ist und stattdessen mit aberwitzigen Schauwerten punktet.
Und so zieht einen die Rachegeschichte Asuras in ihren Bann und man verfolgt gebannt, wie er gegen immer größer werdende Gegner mit eine zunehmenden Anzahl an Verwandlungsstufen antreten muss. Und ebenfalls wie in bester Shonen-Manga/Anime-Manier muss der Held ständig über sich hinaus wachsen, neue Techniken abrufen, sich selbst immer wieder verwandeln usw.
Man nimmt zunächst die faden „spielbaren“ Stellen hin, in denen man praktisch Bosskampf auf Bosskampf folgend recht stupide den titelgebenden „Asura’s Wrath“ aufbaut (durch Verkloppen der Gegner), den man wiederum entlädt, was stets die nächste fetzige Cutscene triggert.

Die Story arbeitet sich dabei zunächst der Racheliste entlang, bis man irgendwann zu einem stimmigen Ende kommt. An dieser Stelle kann man das Erlebte abhaken und sogar einige recht interessante Spekulationen über die Mythologie der Spielwelt herleiten. Warum sind die Halbgötter allesamt mechanisch? Warum ähneln die Standardgegner Tieren wie Elefanten und Schildkröten? Was bedeutet der religiöse Überbau?

Man kann jedoch sogar noch weiterspielen und stellt fest, dass die Story nur eine Schachtel in einer größeren Schachtel war. Der Irrsinn geht weiter und trumpft mit allen Regeln japanischer Meglomanie auf.
Arg negativ anzukreiden ist hierbei jedoch, dass Capcom sich bitterlich widerspricht.
Denn um den letzten Akt des „Spiels“ freizuschalten, muss man die bereits absolvierten Abschnitte immer und immer wieder angehen. Eine langwierige, öde und frustrierende Angelegenheit. Man wird gezwungen bei diesem Prozess das „Spiel“ als echtes Spiel zu meistern. Bei anderen Titeln wäre das okay, doch nicht bei einem „Spiel“, das bis zu diesem Zeitpunkt fast alles getan hat, um eben kein Spiel, sondern ein Anime zu sein.
Ergo fühlt sich der Prozess, der nötig ist, um den Finalakt angehen zu können, an, als würde man bei einer Fernsehserie immer wieder die ersten 18 Episoden einer Staffel schauen müssen, bevor man die vier Folgen des Staffelfinals sehen darf.

Nichtsdestotrotz: Kann man sich schon mal geben, wenn man auf „Dragonball“, „Naruto“ und Co. steht.
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am 16. März 2013
Capcom

46 Erfolge / 1.000 GS - mittel (offline)
mit DLC 53 für 1.195 GS

Kampagne:
18 Episoden (+6 Story DLC +2 Fighting DLC)
9-12 Stunden Spielzeit
Episoden frei wählbar nach erstmaligem Spielen

Multiplayer Modi:
entfällt

Kurz:
Angepisster Anime-Demigod raged sich durch 18 (24) Episoden um seine Familie zu rächen.

Lang:
Asuras Wrath ist mittlerweile als Budgettitel zu haben. Wer hierfür mehr als 20€ ausgibt ist selber schuld. Für dieses Geld bekommt man eine Anime Serie in Videospielform.

Das Spiel gliedert sich in 18 Episoden auf. Diese widerum mit einem In-, sowie Outro, einem Übergang (als Platzhalter für Werbepausen) und einem Teaser für die nächste Folge. Ist das noch ein Videospiel? Jein, denn die Grenzen zwischen Spiel und Serie verwischen bei Asuras Wrath stark.

Wie sieht also das Gameplay aus: Während der Folgen gibt es 3 Arten von Gameplay. QuickTimeEvents (QTE), Railshooter Elemente und Hack'n'Slay-artige Kampszenen. Bei den QTE's geht es darum die korrekte Taste im richtigen Moment zu drücken, die Story läuft eigenständig weiter. Selten führen Falscheingaben zum Spielabbruch. Auch in den Railshooter Sequenzen ist Sterben schwer, einzig in den H'n'S Kampfarenen kann man hier und da draufgehen. Alles in allem ist das Spiel jedoch nicht zu schwer. Am Ende jeder Episode gibt es eine abschließende Bewertung, welche einem auch prompt vorhält wie lang die effektive Spielzeit tatsächlich ist.Gameplayseitig reißt das Spiel einen also nicht vom Hocker, das ist aber auch nur Nebensache, denn bei AR kommt es einzig auf die Story und das Design es an.

Wer generell auf Animeserien steht erlebt mit AR seine wahre Freude. Charaktere, Story und Artwork sind aus Meisterhand, umso erfreulicher das dieses so "unwestliche" Stück Software es auch nach Europa und die USA geschafft hat. Große Kulleraugen, muskelbepackte Graubärte und eine Farbpracht sondersgleichen. All das ist Animestandard und dürfte dennoch neu für die breite Masse der Spielerschaft sein.

Vom Aufbau der Serie erinnert es an das gute alte DragonballZ. Das bedeutet eine ganze Zeit lan passiert erstmal nüscht, bis dann in Ep.5 das erste epische Ausmass vom Zorn unseres Hauptakteurs Asura aufblitzt. Der ist im Übrigen extrem sauer, da man ihn des Mordes am Kaiser beschuldigt, daraufhin seine Frau tötet, die Tochter entführt und ihn für lockere 12.000 Jahre verbannt. Kaum erwacht kennt Asura nur einen Gedanken: Rache an den Verrätern üben! Im Laufe der Geschichte gibt es den einen oder anderen Storytwist jedoch bleibt es grundlegend beim Rachefeldzug Asuras gegen seine Ex-Kumpels, die allesamt selbst Halbgötter sind, bis letztendlich auch Gaea, der Heimatplanet, in's Visir gerät. Warum, weshalb und wieso sei an dieser Stelle nicht verraten. Dahinter muss man selber kommen.
Steuerung funktioniert gut, HitDetection läuft sauber. Für Knöpfchendrücker gibt es genug Buttonmahsing während der QTE's. Der wunderbare Soundtrack passt hier mal sehr gut, da mal etwas weniger, was man aber genau so und nicht anders von fernöstlichen Serien kennt.
Die grafische Darstellung ist sicher nicht mehr zeitgemäß, macht für den aktuellen Preis aber auch nix. Der Comic-Anime-Cellshading Mix passt zu diesem Spiel. Hin und wieder werden Gegner "restauriert" und die framerate bricht kurz ein, dafür entschädigt das optisch opulente Finale ab Ep. 16 diese Mankos.

Asuras Wrath ist komplett eigen, mir fällt kein vergleichbares Spiel ein. Alleine deshalb sollte man zugreifen.
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am 24. Februar 2012
Was soll ich zu diesem Game/Anime/Epos schon großartig sagen?

Fangen wir doch mit dem Titel an...und wie ist der? Nunja passend.

Ok das war der Anfang wie soll ich ohne zu Spoilern dieses Spiel wiedergeben und darüber berichten...hmm?

Sagen wir mal so...ein Spiel wie "Asuras Wrath" gab es bis jetzt!, noch kein zweites mal...
...allein deswegen wegen "seiner" besonderen Art...ist es schon...nein eher für jeden der Spiele mag, gerne Action erlebt, ein wahres Epos erleben will, Grenzen des Möglichen gerne überwindet (ala Naruto, Dragon Ball Z), für Action basierte Anime Liebhaber und was man noch hinterlegen kann...ein verdammtes Muss für Leute die auf sowas stehen.

Ahja wer wissen will ob das Game reinhaut ich sags mal so...Urväter des Mega Epos Kratos (God of War), Dante (Dantes Inferno), Krieg (Darksiders), u.s.w. hey ihr Helden habt ein neuen Meister...Asura schlägt euch alle und das ist nicht nur daher geredet. ^^ PS. ohhh ich vergaß Asura und sein Rivale Yasha sind die Götter des Epos absofort...will wissen ob überhaupt das jemand noch toppen kann...ausser "Capcom" selber mit Asuras Wrath 2.

Nun gut soviel dazu nun ein kurzer Überblick.

Gameplay: Existiert kaum ausser hin und wieder zwischen den Episoden mal rumzulaufen und Blechmännern Budha ähnliche Kreaturen die Leviten zu lesen...dann ab und an ein Bosskampf auch mit rumlaufen draufdreschen so wie in Naruto Storm 1 und 2 und haufenweiße Faire Quicktime Moves die so genial eingesetzt werden das sie den Epischen Szenen nachdruck verleihen.

Spiel Unterteilung: Wie erwähnt gibt es Episoden so wenn ich schätzen darf 15 nein 16 Stück...verteilt auf 3 Haupt Akte.

Wiederspielwert: Niedrig bis Hoch...je nachdem ob man nach dem Epos schweißgebadet das nochmal durchstehen will um "Erfolge und hehehe sie da ein super Grund! Eine versteckte oder eher die Wahre Letzte Episode zu erleben"
Wie ihr die bekommt?
Na gut also in mindestens 5 Episoden "S" Rang erhalten oder "50" Episoden abschließen.

Fazit: Action Fans, Epos Fans, Anime Fans, Quicktime Fans, Bosskampf Fans legt euch dieses Spiel wirklich zu...sowas habt ihr bis dato noch nicht erlebt, dieses Spiel ist einzigartig ohne Übertreibung.
Dieses Spiel verdient es gespielt zu werden oder wenigstens Probiert zu werden.
Weil es ist für seine "Art" einzigartig.

Also gönnt es euch.

Kauf Fazit: Wie im Hauptfazit genannt für alle Fans von Action/Epos und derlei sofort kaufen für Leute mit Schwachem Geldbeutel und auch Action Fans...wartet weil dann ist es Günstiger und ihr erlebt was einzigartiges.^^

PS. Sry für Tausend mal einzigartig und so aber das Spiel ist was Geniales.
Und ja es Mag Geschmackssache sein dieses Spiel aber wenn man es nicht erlebt hat...nunja dann hat man ne Lücke in der Gaming Branche definitiv!^^
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am 26. Februar 2012
Also ich hab das spiel einmal durchgespielt auf schwer saß ungefähr 8-10 stunden dran jedoch will man einfach immer öfter spielen besonders da man noch ein anderes ende freischalten kann um das ende zu kriegen sind bestimmt 20 stunden spielzeit erforderlich.
Die kämpfe sind nicht zu einfach aber auch nicht zu schwer. Die Gesichte ist einfach ein HAMMER spannung ohne ende und man kann nichts vorraus sehen.
Die Kämpfe sind einzigartig man muss schon schnell reagieren um auch eine gute bewertung zubekommen. Es gib verschiedene wutanzeigen die freischaltbar sind und effecte bringen. Dragonball kämpfe werden langweilig mit der zeit diese aber nicht. Narutos story kennt jeder fan diese ist neu und unbekannt.

Punkt ist
wer eine geile story will
kämpfe 75% Quick time event 25%
kämpfe die niemals langweilig werden
sollte das spiel kaufen

und sry für die rechtschreibfehler^^
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am 4. Februar 2015
klar dass man sich von dem spiel an tiefgründiger story kaum was erwarten kann. aber das ist ja auch nicht das problem. bin ja auch fan von dem japano-kram.
aber das gameplay ist das was schade ist, da viele quicktimes-events und "schlechte" kampfpassagen den ton angeben. nach der story - die viele enden hat ... - taten mir die finger schon weh vom vielen "a"-drücken .....

muss man nicht spielen. vllt mal ausleihen und 2-3 tage zocken , spart sich immer noch das geld ( das spiel dauert ned lang... eher die pausen dazwischen :D )
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am 18. Juli 2012
Asura's Wrath ist bombastisch!
Der Soudtrack ist richtig super, die Optik gefällt mir auch wahnsinnig gut, ja selbst die Story ist überraschend gut geworden!
Wo ist der Haken? Nun, drei Worte: Quick Time Events. Wenn Sie diese Hassen, dann sollten Sie dieses Spiel meiden.
Für diejenigen die nicht wissen was QTE's sind: im Spiel läuft eine Sequenz ab und Sie werden wärend der Sequenz aufgefordert bestimmte Eingaben zu machen, wie die Taste B drücken. Schaffen Sie das innerhalb eines knappen Zeitfensters geht die Sequenz weiter, wenn nicht nehmen Sie Schaden oder das Spiel endet vorzeitig.
Sowas ist nicht jedermans Sache.

Zur Story: Sie spielen Asura und sind ein Halbgott der einen Planeten vor einem Uralten Bösen beschützen soll. Sie sind dabei nicht auf sich allein gestellt, nein ,Sie haben noch 7 weitere Kämpfer an Ihrer Seite. Doch bereits zu Beginn Ihres Abenteuers werden Sie verraten, Ihre Frau getötet und Ihre Tochter entführt. Obendrein sterben Sie.
Was für ein Sch....... Tag.

12000 Jahre später erlangen Sie dann wieder Ihr Bewusstsein und stellen fest das sich Ihre Kameraden zu Göttern erhoben haben. Das ist Ihnen egal, denn Sie wollen Rache.

Steuerung: Nun bei einer so simpelen Steuerung fällt es schwer etwas falsch zu machen und so kann ich dann auch hier nichts negatives dazu sagen.

Meine Meinung: Karate Kicks im Weltall!!!
Wenn Sie das lesen und denken: "Das klingt cool!", dann sollten Sie zumindest mal die Demo runterladen.
Wenn Sie jetzt noch auf Dragonball und Street Fighter stehen, asiatische Mythen mögen und es lieben wenn der Held übertriebene Superaktionen aus den Ärmel schüttelt, dann sind Sie hier genau richtig!
Schade nur das man noch etliche Dinge online nachkaufen muss um das Spiel voll genießen zu können. Vom Wahren Ende bis zum unterhaltsamen Aufeinandertreffen von Ryu und Akuma aus Street Fighter auf Asura, muss alles nochmal extra bezahlt werden.
Deswegen auch ein Stern abzug.
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am 24. Februar 2012
Keine große Zusammenfassung und KEIN SPOILER! :)

Asura's Wrath ist pure Wut!
Die Kämpfe sind und bleiben das ganze Spiel über episch und actiongeladen.
Ein großer Teil des Spiels besteht aus Quick-Time-Events, was in diesem Fall allerdings passt.
Die Story ist wirklich von der ersten Minute lang mitreißend. Man fühlt immer mit und spürt die pure Wut Asura's fast schon persönlich! Auch da nur Untertitel existieren bekommt man von den filmreifen Zwischensequenzen sehr viel mit! Das Gameplay funtioniert sehr gut finde ich. Die Mischung aus Konterattacken, Quick-Time-Events und dem allgemeinen Kampf funtioniert super! Auch der Grafiklook ist mal was Neues. Es sieht alles nach einem Ölgemäldestil aus. Die Gegner sind meiner Meinung nach ziemlich abwechslungreich. Manchmal gibt es matschige Texturen im Hintergrund aber die Hauptgegenstände und Hauptcharktäre sind immer scharf und detailiert, deshalb werden unscharfe Sachen schnell verziehen.
Auch sind schon drei Add-Ons geplant und diese stehen schon fest!

Ich kann Asura's Wrath wirklich jeden empfehlen.
Ihr könnt euch auch mal die Demo downloaden, denn in ihr spielt in ihr auch zwei Kapitel.

Habe wirklich schon sehr viele Spiele gespielt aber Asura's Wrath ist eines meiner Top-Games!

KAUFTIP kann ich auf jeden Fall sagen! :-)
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