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Nightingales And Bombers
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am 23. August 2008
Auf 'Nightingales & Bombers' praesentiert sich die Earth Band in ihrem typischen Stil, der seit 'Solar Fire' praktiziert wurde. Bluesiges auf der Gitarre wechselt sich mit Mann's Keyboard-Einlagen ab. Alles gehalten vom dauerhaft rhythmisch variabelen Untergrund. Ganz seltsame Krumtakte kommen bei der Earth Band zwar nicht vor, langweiliges standard-4/4-Gekloppe aber dafuer ebensowenig. Alles gepaart mit der kraftvollen Stimme Mick Rogers, der die Band nach diesem Album verlassen hat, damit sich diese Chris Thompson holen konnte, der spaeter auf vielen bekannten Singles der Earth Band vorm Micro stand.

Wirklich stilistisch neues bietet sich gegenuber den beiden Vorgaenger-Alben also nicht, aber dafuer gibts wieder richtig gute, abwechlungsreiche Stuecke. So wartet der Opener 'Spirits In The Night' mit erzaehlenden Vocals von Mick Rogers, sowie mit Frauengesang und Stakkato-Riffing im Refrain als Gegenpol auf. Beim folgenden 'Countdown' handelt es sich dagegen um ein von der Gitarre bestimmtes Uptempo-Instrumental, den Mann am Ende jedoch mit interessanten Klangeffekten aus seinem Synthesizer versieht. 'Time Is Right' wartet dann auch mit einem vor allem rhythmisch interessanten Intrumentalteil auf.

Nach dem ebenfalls gelungenem Instrumental 'Crossfade' folgt mein Lieblinsstueck, 'Visionary Mountains'. Eines der grossartigsten, wenn nicht sogar der grossartigste MMEB-Titel ueberhaupt. Diese entfernten Synthies zu Anfang, diese herrliche Klangkulisse der Mann'schen Keyboards, diese auf- und abschwellenden Orgelklaenge tragen einen im Stueck auf anderen Sphaeren dahin. Dazu der ruhige Gesang, der sich richtig in die Gehoergaenge frisst. Diese wundervoll zwirbelnden Moogs und die herrliche Gitarre auf dem ebenso durchaus gelungenem rhythmischem Grundgeruest(einfaches, aber gekonntes Bass- und Schlagzeugspiel!) verpassen dem Song ebenso wie die sphaerischen Frauenvocals den letzten Schliff. Eine uerragende Nummer, die fuer mich neben 'Don't Kill It Carol' und 'You Angel You' das beste ist, was die Manfred Mann's Earth Band je fabriziert hat.

Das instrumentale Ttelstueck, sowie das durchaus interessante 'As Above So Below' runden ein rundum gelungenes Album ab.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2004
Für mich gibt es nur dieses eine Album von Manfred Mann, dass heute noch hörenswert ist. Mehr noch, es ist ein Meilenstein des Rocks. Seit 1999 ist die CD Remastered und bietet eine gute Klangqualität. Gerade die Ungeschliffenheit der Songs machen die Faszination aus. Nur Spirts in the Night fällt fast aus dem Album heraus, ist aber ein schöner, eingängiger Titel, der den Hörer auf den ganz und gar nicht mainstreamigen Rest vorbereitet. Kantiger Rock wechselt sich ab mit atmosphärischen Klangteppichen. Für mich das Highlight: Time is right mit seinem pulsierenden Synthesizersound und einem unglaublichen Groove. Das Gute an Manfred Mann war, das er sich zurückhalten konnte und sich nicht und jedem Preis in den Vordergrund spielen musste. Seltsam sind nur die beiden Bonustracks.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2010
Auch wenn es an Blasphemie grenz... aber wenn es einen Gott der Gitarristen gäbe, würde er MICK ROGERS heißen... und Manfred Lubowitz aka MANFRED MANN wäre der ungeschlagene Weltmeister der Moog-/Synthesizer-Spieler! Nightingales & Bombers war das (vorläufig) letzte Album der Band zusammen mit Mick Rogers und läutete das Ende der sogenannten Prog-Rock-Ära ein, bevor mit Chris Thompson die kommerziell erfolgreichste Zeit von MMEB mit Klassikern wie Blinded By The Light begann.

Nightingales & Bombers ist sicher kein alltägliches Album. Besonders auffällig ist der hohe Anteil an Instrumental-Songs bzw. instrumentalen Passagen innerhalb der Songs. Mick Rogers hält sich trotz seiner fantastischen Stimme gesanglich zurück und glänzt stattdessen mit seinem unschlagbar guten Gitarrenspiel. Dass die Sache nicht langweilig wird, dafür sorgen die Bandkollegen Mann (Keyboards), Pattenden (Bass Guitar) und Slade (Drums). Zwei der neun Songs erhalten von mir "nur" 4 Sterne. Die nachfolgenden sieben Songs bewerte ich hingegen ohne zu zögern mit 5 von 5 Sternen (!!!):

Spirits In The Night
...ist ein erster Vorgeschmack auf die kommerzielle Phase der Band ab 1976/77. Nicht das letzte Mal, dass die Band Bruce Springsteen Songs covert und das Ergebnis besser ist als das Original (sorry, Boss). Auch wenn Chris Thompson "die Stimme" der ganz großen Hits von MMEB war, zeigt ein Vergleich dieses Songs mit der Chris Thompson Version von Spirits In The Night (Bonus Track auf dem Album The Roaring Silence), dass Mick sich stimmlich überhaupt nicht verstecken muss.

Countdown
...ist ein tempogeladenes Instrumental. Beim Joggen auf meinem iPod, und ich bin garantiert 20% schneller... ;-)))

Time Is Right
...ebenfalls mit längeren Instrumentalpassagen versehen ist dieser Song sehr tempo- und doch auch sehr abwechslungsreich. Einer von "der härteren Sorte".

Visionary Mountains
...ist ein geniales Duett von Mick Rogers mit... jawohl, mit seiner Gitarre!!! Einer der besten Songs von MMEB überhaupt.

Fat Nelly
...wird getrieben von Bass und Percussion. Da geht die Post ab. Sehr interessant, da außergewöhnlich instrumentalisiert.

As Above So Below
...zeigt (im Übrigen schon einige Jahre vor Davy's On The Road Again), wie genial ein live eingespielter Song klingen kann und wie gut die Jungs auf der Bühne waren und heute noch sind.

Quit Your Low Down Ways
...wurde nur in USA als Single veröffentlicht. Eigentlich schade, denn Mick Rogers' Gitarrensolo ist zum x-ten Mal auf diesem Album unbeschreiblich gut.

Ich habe Nightingales And Bombers irgendwann Ende 2009 erstmals auf einem meiner Abspielgeräte laufen lassen... und die 79 darauffolgenden Tage ebenfalls!!! Glaubt mir, es waren wirklich genau 80 Tage, an denen ich mindestens 2 oder 3 Songs täglich hören "musste"... auf mancher Autofahrt lief sogar das komplette Album zwei oder drei mal hintereinander durch!!! Prog- und instrumentallastig muss man nicht mögen... aber für mich gehört diese Scheibe zu meinen persönlichen Top 3 ever.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2001
Eines der Highlights der frühen Siebziger. Es steht für sich, ob man nun Manfred Mann oder die Siebziger allgemein betrachtet. Es gibt hier atmosphärisch dichte Stücke, die seinesgleichen suchen. Einiges ist ausschliesslich instrumental, was heutzutage in dieser Form keiner mehr wagt (es ist ja kein Techno). Jedenfalls lässt sich hier bewundern, was vor der Sequencerzeit machbar war. Und was der Meister aus dem Mini Moog Synthesizer zaubert, ist unübertroffen. Wer diese Scheibe nicht hat, hat was verpasst.
Gebt dem Album beim Hören ein wenig Zeit wenn es beim ersten Mal noch nicht funkt. Es lohnt sich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2009
1975 erschein "Nightingales And Bombers", das letzte Album der Earth Band in der Orginalbesetzung. Neben Manfred Mann (Keyboards) waren dies Mick Rogers (Guitars & Vocals), Collin Pattenden (Bass Guitar) und Chris Slade (Drums).

Mit `Spirits in the night` hören wir eines der ersten kommerziellen Stücke der Gruppe. Diese Coverversion von Bruce Springsteen ist einfach nur toll und gelungen. Viele Jahre hielt sich der Song auch im Liveset der Gruppe. Die weiteren Stücke der Platte sind in meinen Ohren eine Mischung aus den Platten "Messin`", "Solar Fire" und "The Good Earth". teilweise etwas rockiger, teilweise wieder mehr Prog, wird die gesamte Palette der Earth Band aufgetischt. Neben `Spirits in the night` möchte ich noch den Titelsong und `Visionary mountains` erwähnen, welche einfach nur stark sind.

Da die letzten Stücke `Fat Nelly` und `As above so below` etwas abfallen, halte ich diesmal 4,5 Sterne für angebracht. Mit "Nightingales & Bombers" wird uns mehr als gelungener Prog Rock serviert, aber nie zu abgedreht und leichter verdaulich als z.B. Yes und ELP. Leider verliess nach dieser Platte Mick Rogers für viele Jahre die Band.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2013
"Nightingales &Bombers"bildet den Abschluss der progressive/artrock geprägten Phase einer meiner Lieblingsbands
der 70er JAHRE.Wie "Solar Fire"und "The Good Earth" ist dieses Werk der "Earthband" natürlich auch geprägt von
langen,rhytmisch ausgefeilten Instrumentalteilen mit solistischen Höhenflügen der Herren Mann/Rogers.
Aber "Nightingales and Bombers"fügt dem ohnehin schon grandiosen Bandsound noch eine Prise psychedelisch-
düstere Stimmung bei,die dem Album etwas geheimnisvolles anhaften lässt!
"Visionary Mountains",geschrieben von der einzigartigen "Joan Armatrading"löst Gänsehautfeeling aus,ein schwebendes Stück Musik,dessen Melodie dich süchtig macht!!!!
"Spirits in the Night,aus der Feder von "Bruce Springsteen",beginnt reduziert,Keyboard,Bass und Drums schleichen
sich geradezu ein bevor "Mick Rogers" mit unter die Haut gehender Stimme die ersten magischen Zeilen
des Songs singt.Der instrumentale Mittelteil geht mit seinen emotionsgeladenen Spannungsbögen von Gitarre
und Key's mehr als unter die Haut,der Schlussrefrain mündet in einem flirrenden Glissando aus Gitarre und Moog,bevor
der Song mit einem abrupt eingesungenem -SPIRITS IN THE NIGHT- endet!!GRANDIOS!!
Ich habe diese beiden Coverversionen etwas näher beschrieben um Manfred Mann's Talent,Fremdkompositionen so umzu-arrangieren,das etwas völlig neues entsteht,zugeschnitten auf den typischen Bandsound den Originalen aber nie die
Seele raubt.
Mit diesem, grossen Album beschliesst die "Earthband" ihre progressive Ära,"Mick Roger's" wird die Band 1976
verlassen und "The Roaring Silence" wird das Licht der Welt erblicken und eine neue Ära einläuten!!!!
5 Sterne,natürlich volle Kaufempfehlung für ein Album das die Bezeichnung "Klassiker" wahrlich verdient!!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 1999
Z.T. Härter und kantiger als die Folgealben Roaring Silence oder Watch. Musikalisch anspruchsvoller als die ganz alten Stücke von Manfred Mann. Ich kenne dieses Album seit über 20 Jahren und kann es noch heute, wie damals mit Begeisterung hören.
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am 13. November 2014
(ich höre die cd gerade, daher ist meine rezension alles andere als objektiv)...

mein gott, was haben wir die langen haare auf den jungmännerköpfen geschüttelt, die füsse am tanzboden wie verschraubt, klatschnassgeschwitzt in der disko. im rot/ gelb/ blau - stakkato der philips flood lampen. die kings des samstagsabends, die "sportgeräte" rochen alle nach anais. und wenn ne foxrunde kam, ist man mit Ihnen lässig zur bar rüber und hat einen "bacardi-cola" oder einen "asti spumante". arrggghhh. schnell austrinken, die foxrunde ist zu ende, sie spielen "neanderthal man" oder was von Yes, oder Pink Floyd oder oder oder...

heute, kaum 40 jahre jahre später ist mein musikgeschmack bestimmt distinguierter, jaja. HA, aber wenn "visionary mountains" läuft dürfen die endstufen schon mal ein paar amperes in die epsilons schicken. und da geht wieder das fenster auf und zeigt mich18jährig samstag abends beim rocken. ich wollte ich wäre jetzt dort
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am 25. April 2014
der mighty quinn damit fing alles an seit her macht er immer bessere musik man kann diese cd blind kaufen wenn man manferd mag
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