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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sound of the 70s
Jene Gänsehaut, die einem das Eröffnungsstück "Father of Night, Father of Day" über den Rücken jagt loszuwerden, dauert mindestens einen CD-Durchlauf lang, also muss man sich das Ganze mindestens 2 Mal anhören - pro Tag ! Das richtige Optimum an Hammond-Orgel (d.h. wesentlich mehr als Deep Purple), gemischt mit rockigen Riffs,...
Veröffentlicht am 14. Juni 2005 von hirnlego

versus
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3.0 von 5 Sternen Solar Fire
Am besten ist das Stück Father of Day Father of Night. Der Rest ist nicht so mein Ding. Trotzdem sind MMEB einfach genial
Vor 7 Monaten von Dietmar Wagner veröffentlicht


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sound of the 70s, 14. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
Jene Gänsehaut, die einem das Eröffnungsstück "Father of Night, Father of Day" über den Rücken jagt loszuwerden, dauert mindestens einen CD-Durchlauf lang, also muss man sich das Ganze mindestens 2 Mal anhören - pro Tag ! Das richtige Optimum an Hammond-Orgel (d.h. wesentlich mehr als Deep Purple), gemischt mit rockigen Riffs, fanszinierenden Spannungsbögen, vereinzelt eingesetzten Chören, und netten Melodien. Oben erwähntes Eröffnungsstück ist eine Coverversion von Bob Dylan- die das Original mit Schwung in den Schatten stellt, und jeder andere Song, etwa Pluto-the Dog und Solar Fire sind DER Soundtrack zu der Musik der beginnenden 70er, wie wir sie haben wollen. Zugabe !
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Synthie-Rock vom feinsten, 11. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
Manfred Mann's Earth Band gelang mit diesem Werk wohl der Durchbruch. Geniale Solos von Manfred Mann am Mini-Moog, ein gigantischer Mick Rogers an der Gitarre und am Mikro sowie eine Rhytmusabteilung der Extraklasse. Chris Slade sollte jedem Rockfan ein Begriff sein. Songs wie Father Of Night, Father Of Day besitzen schon lange Klassikerstatus und werden auch heute noch von der Band live zelebriert. Freunde von kurzer und eingängiger Popmusik würde ich eher abraten. Freunde von richtig guter und anspruchsvoller Rockmusik mit Jazzeinlagen und Blueseinlagen kommen hier voll auf ihre Kosten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Father of day, father of night...`, 17. Februar 2009
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
"Solar Fire" wurde Ende 1973 aufgenomen und erschien Anfang 1974. Eingespielt wurde es von Chris Slade (Drums), Mick Rogers (Guitars und Vocals), Colin Pattenden (Bass) und natürlich Manfred Mann himself (Keyboards). Bis heute gilt das Album als eines der besten Werke der Earthband.

"Solar Fire" ist deutlich proglastiger als spätere Platten der Gruppe. Manfred Mann nutzt hier ausgiebig alle Möglichkeiten die seine Instrumente, inbesondere der Moog-Syntheziser, bieten. Und trotzdem ist das Ergebnis `leichter` als die damaligen Werke von Pink Floyd, Yes und Emerson, Lake & Palmer. Alle Songs sind hier durchaus als überdurchschnittlich anzusehen. Dies gilt insbesondere für die fast 10 minütige Fassung von `Father of day, father of night` und für den Titelsong.

Die Earth Band hat hier alles richtig gemacht. Dem Zeitgeist entsprechend wird toller Prog Rock gespielt, aber nie zu abgehoben. Neben Herrn Mann kann besonders Mick Rogers als Sänger und besonders an der Gitarre glänzen. 5 Sterne für ein tolles Album.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manfred Mann at his best, 1. Dezember 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
"Solar fire" ist definitiv Manfred Mann's bestes Album.
Allein schon, was er aus dem eigentlich eher unscheinbaren Dylan Song "Father of day and father of night" gemacht hat, ist wirklich beeindruckend.
Eine Sternstunde des Progressivrocks kann ich in dem Album jetzt zwar nicht erkennen, dazu ist es dann doch zu simpel gestrickt.
Wer aber auf gut gemachte Rockmusik und Moogsynthesizer steht, wird die Anschaffung dieses Albums sicherlich nicht bereuen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SKYHIGH, 18. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
Hi, alle da draußen!

HAAX
aus Kiel nutzt mal wieder die ihm verbleibende Zeit, eine Rezension zu schreiben. Während ich die meisten Bands durch Empfehlungen von Freunden und deren größeren Brüdern, exzessives Radiohören oder eben durch Querverweise kennengelernt hab, ist es im Falle von SOLAR FIRE komplett anders.

WEDER
kannte ich Manfred Mann als 60er-Jahre Poporgler mit diversen Single-Knallern, noch die Chapter-3-Pseudo-Jazz-Bigband-meets-whatever-Phase, noch die Earthband Vorgänger-Alben. Ich war sozusagen absolut ahnungslos. Kann mich noch erinnern wie vorgestern: klein HAAX mal wieder zum Plattenhören zu Radio Jensen (Neumünster). Die kannten mich da schon, war ich doch ein fast täglicher Gast, der vorzugsweise in jenem Mini-Kabuff (auch besser bekannt unter der Bezeichnung "Vorspielraum"), zubrachte. Das Ding war so groß (bzw. klein), dass exakt ein Stühlchen zum drauf sitzen, ein Tischchen mit Dual-Plattenspieler drauf und zwei Böxchen rein passten. Alles schön von draußen durch eine Glastür einsehbar, von wegen Plattenklau!

AUFGEFALLEN
ist mir SOLAR FIRE schlicht und ergreifend aufgrund des Covers. War selbst damals im zarten Alter von 13 Jahren schon recht Space-interessiert. Alles, was irgendwie mit Weltall, Planeten, Sonnen etc. zu tun hatte, hat mich von jeher fasziniert. Also ab zum Tresen mit der Bitte um Vorspielung. Kabuff war besetzt, drum draußen sitzen mit Kopfhörern auf.

WAS DANN PASSIERTE,
kann ich nur schwer in Worte fassen. Ich weiß nicht, ob sich irgendjemand vorstellen kann, was Mann/Frau fühlt, wenn Mann/Frau ohne jegliches Vorwissen göttlich anmutende Chöre, romantische Mellotronwände (die ich damals selbstverständlich NICHT identifizieren konnte), ebenso Out-Of-Space-mäßige Moog-Linien (what the fuck was a Moog then?) empfinden musste beim hören dieser außerordentlichen Klänge. Egal, das Ganze geht los mit

TRACK 1:
dem 10-minütigen Dylan-Cover FATHER OF DAY, FATHER OF NIGHT. Bis zum heutigen Tag kenne ich das Original noch immer nicht und will's eigentlich auch gar nicht. Was ein Song! Wie gesagt, himmlische Chöre wiederholen solange das eine Wort FATHER bis abrupt die gesamte Band mit stehendem Akkord einsetzt. Zentnerschwere Hammond übernimmt, sehr, sehr langsam, sehr, sehr schön, und dann Mick Rogers am Mikro.

Zu diesem Musiker muss ich einfach mal was Prinzipielles loswerden: Ich halte diesen Typen gesanglich wie auch an der Klampfe für sträflichst unterbewertet! Manche finden seine Stimme nökig mittig oder unsoulig kalt, eben fast das Gegenteil zum späteren Thompson, sein Gitarrenspiel nicht so virtuos, schnell, cremig wie das anderer Zeitgenossen. Ich kann beides nicht finden! Ich halte seine Beiträge für absolut inspiriert und unverkennbar, hört Euch bloß nochmal dieses unfassbare Gitarrensolo an, von anfänglich nur Einzelnoten bis hin zu extatischter Extase, sich bei jedem Durchgang ins schier Unermessliche steigernd, immer höher, immer mehr (auch Verzerrung), immer lauter, bis keine Steigerung mehr möglich zu sein scheint (typisch Earthband), absolut epochal!

Anschliessend dubioses Mellotron-Chor-Akkord-Geschifte (sehr seltsame Akkordfolge) und wieder erneute Steigerung inkl. Klampfe. Dann Break, geshoutetes FATHER OF NIGHT AND FATHER OF DAY über Staccato-Rhythmus, und ab geht's in einen langsamen Instrumentalteil mit Rückwärts-Piano. Nochmal Strophe und Refrain, danach Fade-Out, WOW!

Kleiner Joke am Rande: Der gute Chris Slade spielt doch tatsächlich ein quietschendes Bassdrum-Pedal! Irgendwo im Booklet steht zu lesen, dass genau dieses Quietschen aus "nostalgischen" oder welchen Gründen auch immer drauf gelassen wurde. Na, da sieh mal einer guck! Es folgt

TRACK 2:
IN THE BEGINNING (DARKNESS) fand ich anfänglich 'n bißchen platt und rhythmisch einfallslos. Der Mittelteil instrumental, Moogspielereien mit marschmäßig anmutender Snarearbeit. Das Ganze wird insgesamt wiederholt und das war's dann auch schon. Meiner Meinung nach der vielleicht schwächste Song dieser ansonsten außergewöhnlichen Produktion.

TRACK 3:
PLUTO THE DOG ist das letzte Stück auf der damals ersten LP-Seite. Ich find's nach wie vor - ja, originell, kurzweilig, lustig? Eigentlich ein Instrumental, wäre da nicht der "Vocal"-Beitrag eines Hundes(!), zumindest klingt es so. Wie so typisch für Manni und seine Band schraubt sich der Song über seine noch nicht mal 4 Minuten durch sich ständig steigernde Mooglinien, immer aggressiver, immer lauter, bis dann endlich das Anfangsthema wiederkehrt und der Song auf einem ruhigen Akkord ausklingt.

TRACK 4
ist Titelstück SOLAR FIRE, einem ca. 5-minütigen 7/8-Takter. Again: reichlich langsam, einprägsame Melodie, fiese Gitarre und jede Menge Moogeffekte. Zum Thema Rock 'n Roll: Wenn man nur die Akkordfolge der Strophen dieses Stücks betrachtet, kommt man nicht umhin zu erkennen, dass es sich hier um eine reine Bluessequenz in Moll handelt, jedoch so geil verpackt, dass es kaum auffällt.

TRACK 5
nennt sich SATURN, LORD OF THE RING/MERCURY, THE WINGED MESSENGER und ist, wie der Titel bereits vermuten lässt, ein 2-Part-Instrumental. Startet mit dieser sensationell langsamen, fast stehenden Orgel/Basswand, dadrüber ein reichlich ungewöhnliches Gitarrenthema, wo man dann auch mal wieder Mann's Jazzbackground erkennen kann. Hat mit Rock 'n Roll wie man ihn sich so vorstellt rein gar nichts zu tun, ausser einem in den "Refrains" auftauchenden Shuffle-Rhythmus.

Mann ist einfach ein Meister bombastischer Arrangements, der meine Wenigkeit übrigens mit seinen stehenden Bässen, darüber schiftenden Hammond/Mellotron-Akkorden und immer phantasievollen (Poly-)Rhythmen maßgeblich beeinflusst hat.

Teil 2 ist im besten Sinne "spacig". Eigentlich passiert außer anfänglich erst im Hintergrund, später in den Vordergrund wandernden Synthi-Effekten nicht viel. Becken und HiHat "zisseln", dass es eine Freude ist, bis dann plötzlich die gesamte Band einsetzt, ungewöhnlich schnell, sehr aggressiv und absolut tight. Ein Moog/Gitarren-Duell tobt über einen nervösen Rhythmus-Teppich, bis das Ganze unisono und reichlich abrupt endet.

TRACK 6:
EARTH THE CIRCLE, PART 2 stellt prinzipiell mal wieder ein Fast-Instrumental dar. Fängt mit völlig seltsamem, verdrehtem Piano an, bevor dann ein genauso seltsamer Gesang einsetzt, der die ganze Zeit verschoben wird, also dieselbe Phrase immer an verschiedene Stellen im Takt plaziert, typisch Manni Mann. Dauert aber nicht lange, dann kommt wohl eins der am cleversten aufgebauten, eigenständigsten, extremsten Moog-Solos ever. Die Gesangsmelodie wird nochmal wiederholt, diesmal allerdings vom Keyboard und das verdrehte Piano erscheint uns ein zweites Mal. DIE Platte/CD wird abgeschlossen von

TRACK 7
mit Titel EARTH THE CIRCLE, PART 1. Piano und Mellotron (eine fast immer überzeugende Kombination) fangen an, und Manfred himself singt dadrüber eine Art Kindermelodie. Unterbrochen wird das zweimal durch kurze typische Moog-Ausbrüche, die mit dem Rest des Stücks faktisch nichts zu tun haben.

Dann passiert etwas Eigenartiges: Wieder Becken und HiHat spielen einen noch gesichtslosen Rhythmus, nur um nach und nach mit Bass, Gitarre und Effekten vermischt zu werden. Jedes Instrument spielt andere Betonungen, jedes quasi für sich allein, aber doch alle irgendwie zusammen, die vorher erwähnte Polyrhythmik eben. Ganz am Ende vernimmt man aus ca. 10 Kilometern Entfernung Teile der Anfangs-Kindermelodie ("Circle..."). Als

TRACK 8
(Bonus) haben wir dann noch die damalige, nicht auf dem Album erschienene Single JOYBRINGER, welche tatsächlich ein Original-Thema von Gustav Holst's PLANETEN aufweist (kann ich nur jedem Early-Earthband-Fan dringenst empfehlen), hier komischerweise mit einem Edit am Ende des mal wieder instrumentalen Mittelteils, der das Stück vielleicht um gerade mal 3 Sekunden verkürzt, insofern weder in Hinblick auf Airplay was bringt noch Sinn ergibt - seltsam... Den endgültigen Abschluss dieser CD-Ausgabe macht

TRACK 9
eine versuchte Single-Version von FATHER. Eine unmotiviertere, uninspiriertere, musikalisch zweckfreiere Verunglimpfung eines Überflieger-Originals hab ich selten gehört. Deshalb: überflüssig, unterirdisch, Gotteslästerung!

FAZIT
Tolle Platte, tolle Erinnerungen, tolle Gefühle. Kleine Story zum Schluss: Auf der Kieler Woche, so 1997, ging ich ins RSH-Zelt, um die Earthband zu sehen und hören. Vor mir standen zwei Mädels und irgendwann sagt das eine Mädel zum anderen: "Sach ma, die spielen ja nur Manfred-Mann-Sonx, iss das 'ne Manfred-Mann-Coverband?" Uiuiui...

BEWERTUNG
Komposition: 5 Sterne
Arrangement: 5 Sterne
Performance: 4 Sterne
Innovation/Experimente: 5 Sterne
Produktion/Sound: 4 Sterne
Cover: 4 Sterne
Gesamt: (27:6=) 4,5 (also aufgerundet) 5 Sterne

HAAX / Kiel
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alt ist nicht unbedingt "alt", 16. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
Auch vor zig Jahren wurde Musik gemacht, welche die Jahre überdauert hat u. manche moderne Produktionen vergessen macht. Dieses Album gehört ohne Zweifel dazu! Es stammt aus der Zeit des "Moog-Synthsizers", als Experimente klanglicher Machart aufkamen (wie auch Floyd, Yes, ELP etc.). Ich finde, dies ist eine "Produktion", welche zeitlos ist und einen guten Einblick in das Schaffen dieser "alten Zeit" gibt.
Es ist mir nicht klar wie jemand hier schreiben kann, dass diese Stücke einfach wären!!!!!!!! Er ist wahrscheinlich selbst kein Musiker, sondern ein Nörgler, welcher neidisch ist, so etwas nicht selbst zu können.
Ich habe diese Band 4x live gesehen (vor zig Jahren), u.a. auf einem Open Air in Göppingen, als dieses "Father Of Night" in die Abenddämmerung einging, die Scheinwerfer ihre Wirkung entfalteten - einfach ein Erlebnis!!!! Daran kann ich mich noch heute erinnern, und das möchte etwas heißen.......
Wer "Erinnerungen" an seine Jugend sucht - hier hat er sie gefunden!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solar Fire-Ein eindrucksvoller Rockklassiker, 10. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
Dramatischer Rock, phantastische, einzigartige Arrangements, einer der meiner Meinung nach weltbesten Drummer, ein genial eingesetzter Synthesizer, der mit der Sologitarre zusammen unvergesslich-schöne Melodiebögen kreiert - das ist Solar Fire von Manfred Mann's Earth Band. Wenn ich mal richtig abschalten und im Rockkosmos abheben mag, lege ich mir diese CD ein und setze die Kopfhörer auf. Diese Musik macht süchtig. Sie war der Beginn einer Reihe genialer Produktionen dieser Band, wie Roaring Silence oder Nightingales and Bombers. Wenn es eine Geschichte des Rock gibt, dann hat Manfred Mann's Earthband sie mit diesem zeitlos-guten Album klar geprägt.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Highlight der progressiven 70s - FEELING!!!, 6. März 2006
Von 
Toshé "Toshé" (Inner Outer Space) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
Es gibt wenige Aufnahmen, die einerseits so genial und wegweisend und andererseits so sehr übersehen wurden wie Solar Fire von der Earthband. Es gibt scheinbar viele Zeitgenossen, die fast alles von der Gruppe kennen, aber ausgerechnet diesen Monolithen nicht.
Es ist an der Zeit diesen Umstand zu korrigieren!
Solar Fire ist virtuoser, beseelter und powervoller 70s Rock vom Allerfeinsten. Father of Night ist ein epischer Song für die Ewigkeit, der sich fast nicht übertreffen läßt. Auch der "Rest" nimmt einem schier den Atem. Kompositionen, Improvisationen und ein Soundgewand nicht von dieser Welt!
Wer nur halbwegs die 70s favorisiert und halbwegs dem "Rock" verfallen ist, sollte diese Platte unbedingt antesten.
Ich verspreche Euch inständig, daß Solar Fire die Platte ist, auf die so mancher schon sein Leben lang sehnsüchtig gewartet hat!
Kaufen und total verzweifeln vor Feeling und Genialität!!!
Gruß
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das rockige Pendant zu Holst's "Planeten", 9. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
Es gibt so einige unbekannte Perlen aus der Zeit, in der man eine Band noch am eigenen Stil erkennen konnte. Eine davon ist das vorliegende Album. Bevor MMEB mit Schunkel-Hits wie "Mighty Quinn" richtig Kasse machten, brachten sie einige anspruchsvollere Alben heraus. Diese waren besonders vom Gitarrenspiel und Gesang Mick Rogers geprägt, und leider verfiel die Band nach seinem Ausstieg immer mehr in Belanglosigkeit. Doch hier ist noch deutlich Rock zu hören, der durch sphärische Einlagen interessant gehalten wird. Durchaus in einer Liga mit den frühen Pink Floyd, aber in gewisser Weise bodenständiger als diese. Hier sind wirklich gute Intrumentalisten am Werk, die nicht auf die platte Einhaltung eines 4/4 Taktes beschränkt sind(z. B. "Solar fire"). Auch nicht auf den ausschließlichen Gebrauch menschlichen Gesangs, ganz witzig bei "Pluto the dog". Diese Scheibe ist das rockige Pendant zu Holst's "Planeten"(ruhig mal unter >Klassik reinschauen und vergleichen). Wer nicht-Vorgekautes mag... wird hier sehr gut bedient. Klasse Album!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "eine brennende Band......!!", 17. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
1973 erscheint "Solar Fire", das von Motiven aus Gustaf Holst's Orchestersuite "Die Planeten"
beeinflusst ist.
Die Earthband eröffnet mit diesem Album,das einem Paukenschlag gleicht,ihre kreativste Phase
von drei aufeinander folgenden Alben,die im Rockgenre ihresgleichen suchen!!

Über "Solar Fire" wurde in musikalischer Hinsicht eigendlich schon alles gesagt.Virtuosität,
kompositorische Eleganz,opulente Arrangements,traumhafte Melodiebögen verpackt in einen anspruchs-
vollen Rockkontext sind Attribute,die dieses Album zum Klassiker machen.

Was "Solar Fire" jedoch einzigartig macht ist die Tatsache,das schon der erste Ton dich in
seinen Bann zieht.Es ist sofort "da",braucht keine Zeit sich zu entfalten,nimmt dich sofort mit auf
die Reise."Solar Fire" zeigt eine "brennende" Band,die sich fernab jeglicher Kommerzialität auf
höchstem musikalischem Niveau den A...." abspielt!!!

Für mich ist dieses Werk der "Earthband" ein Spiegelbild des musikalischen Zeitgeistes der
70er Jahre und wahrhaft epochal!!
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Solar Fire
Solar Fire von Manfred Mann's Earth Band
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