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am 10. Dezember 2012
Saw them a few times and plyed a few gigs with Stu in late 2011. Glad to see that Iced Earth are strong than ever.
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am 19. Oktober 2011
nicht ganz.aber auf jedenfall eines der highlights der letzten monate.
rein musikalisch kann man sagen,das alles beim alten geblieben ist.druckvoller powermetal mit einem aggressiven unterton.der neue sänger stu block macht seinen job ausgesprochen gut.er hat wirklich ein unverwechselbares organ,das hohe wie auch tiefere passagen mühelos meistert.zwar sind balladen wohl nicht seine stärke(end of innocence)aber ein würdiger nachfolger vom guten matt barlow ist er trotzdem.man darf auf die liveshows gespannt sein.
ansonsten ist das album super abgemischt worden,mit ordentlich wumms kommts da aus den lautsprechen,so das man zu einigen songs recht flott die matte kreisen lassen kann.

ist das ganze album jetzt ein konzeptalbum?denn eine "dystopie"(titel:dystopia) wäre ja eine gesellschaft,die durch eine totalitäre,autoritäre regierungsform oder auch durch repressive kontrolle geprägt wird(kurzerklärung).
ein gewisser roter faden zieht sich ja durch die ganzen songtexte.angefangen beim titelsong,in dem den menschen ja gesagt bekommen was gut für sie ist,über die idee der "hymne" zum feiern des lebens,die wohl im untergrund heranreift.weiter geht es zum "siedepunkt" ,dem punkt,an dem der einzelnen person klar wird,das es genug ist. dazwischen die "angst der jugend" vor dem leben und dem blick in die zukunft.die ersten rufe zum kampf und "sieg" werden laut in den gassen der "dunklen stadt".es kommt zur wiederherstellung des inneren"gleichgewichts" und der loslösung von den totalitären verordnungen.die "tage der wut" und das "ende der unschuld" beginnen um am ende in"tragödie und triumph" zu enden....

natürlich spiegeln die texte eine gewisse politische weltanschauung des herrn schaffer dar.in meinen augen aber bei weitem nicht so problematisch behaftet wie seinerzeit bei "the glorious burden", bei dem ja die meinungen durch den doch sehr politischen unterton sehr weit auseinander gingen.auch beinhaltet "dystopia" keine klare politische aussage zum momentanen stand unserer gesellschaft.im gegenteil,es wird eine fiktive welt herangezogen,die ja schon unter vollständiger kontrolle der ordnungsmacht steht und in der die leute eben aufwachen und ihren kampf für die zukunft aufnehmen.ein klassisches scifi-thema also und iced earth bzw. herr schaffer sind für diese art themen schon immer bekannt gewesen.es besteht zwar ein gewisser zusammenhang bei den texten zueinander,aber nicht in dem maße das man keinen song für sich alleine spielen könnte.natürlich klingt "anthem" für sich alleine ganz anders,wie wenn ich die ganze platte am stück durchlaufen lasse,da man ja für sich etwas ganz anderes hinein interpretiert.
wie weiter oben gesagt,wird ein gewisser roter faden verfolgt,aber nicht so extrem das die stücke nur in der vorgegebenen reihenfolge funktionieren würden.
auf jedenfall ein interessantes powermetal-album,sowohl textlich als auch musikalisch.erinnert etwas an something wicked this way comes,ohne jetzt aber eine großartige konzeptionelle ausrichtung ala "the dark saga" usw. zu beinhalten.
jedenfalls ein album,das doch öfter mal aufgelegt wird und das einige tolle songs enthält.
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am 16. Oktober 2011
hätt ich mir das Album nicht vorgestellt. Als Die Hard Fan, bin ich doch sehr glücklich, grad mit Stucifer (Stu Block) als neuen Sänger. Barlow hat man die Lustlosigkeit grad bei den Konzerten am Ende angemerkt, doch Stu passt perfekt in seine Fußspuren. Er verbindet die positiven Eigenschaften vom Ripper und Barlow und bringt tortzdem frischen Wind die die ganze Sache mit dem er der CD seinen Stempel aufdrückt. Bis auf Soylent Green, das ich mir erst einige Male anhören musste, haben mich alle Lieder sofort angesprochen. Man merkt, dass Mastermind John Schaffer wieder Spaß an der Musik hat.
Auch die GiveAways sind cool, und bis aufs Sturmfeuerzeug, das etwas windig wirkt, sind sei qualitativ sehr Hochwertig. Besonders hervorheben muss man wohl die massive Gürtelschnalle, die jetzt meinen Ledergürtel ziert. Geiles Teil!!
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass Iced Earth so weitermachen und Stu live überzeugen kann. Bisher bin ich auf jedenfall sehr happy, dass Dystopia nicht so eine Schlaftablette geworden ist, wie SW 1+2.
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am 21. Dezember 2011
Ich kann den ewigen Vergleich mit Barlow nicht mehr hören. Klar Barlow war ein super Sänger und die Songs waren perfekt für ihn geschrieben. Von den letzten 4 Alben ist "Framing Armageddon" einfach das beste was von "Iced Earth" erschienen ist. So entäuschend es damals für mich war als Barlow die Band verlassen hatte, so enttäuschend war die Rückkehr, denn "The Crucible Of Man" war im Vergleich zu "FA" eher schwach und bot nicht die Vielfalt. "Dystpia" ist nun leider nur noch "Einheitsbrei". Es gibt keine Highlights!

P.S. John, schnapp dir Tim und macht nach "Framing Armageddon" weiter wie es (wahrscheinlich) geplant war, und wenn die hälfte bei Festivals nach Barlow rufen, einfach nicht hinhören ;)
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am 17. Oktober 2011
Wars das??? Vom progressiven Powermetal zum durchschnittlichen Powermetal mutiert. Eintönige Rhytmen auf Grundlage von übertönten eintönigen "Double Bass läufen" mit gelegentlichen kleineren Ausrutschern - was 2 Sterne ergibt.
Weiterhin ist störend das einige Lieder - z.B. Anguish Of Youth... - "einfach so aufhören". "Ähnlich Pflichtteil erfüllt und den Rest kann man sich sparen". Oder gingen die Ideen aus? Was die Gitarrenarbeit betrifft - mmmhhh... / auch nicht grad sehr überwältigend - egal ob Schaffer oder Seele.

Zum neuen Sänger Stu Block. Die tiefen Gesangspassagen sind relativ gut und können / könnten überzeugen. Bei den Höhen fehlt der Druck (liegt bestimmt an der Aussteuerung - kenne Stu Block auch anders) und die mittlere Gesangslage ist (für mich) "fürchterlich". Hier erinnert die mitteltönige Gesangslage zu stark an New Wave Metal Gruppen.

Natürlich wird das Album dem einen oder anderen gefallen. Den Freunden der "alten Garde" wahrscheinlich nicht.
Für mich letztendlich nur ein (leider) etwas durchschnittliches normales Powermetalwerk, welches über die gesamte Spieldauer nur "dahinplätschert". Für Iced Earth leider viel zu schwach. Und ich denke - das wars für mich!
Mich nur noch an den alten Werken erfreuen.
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am 17. Oktober 2011
Wars das??? Vom progressiven Powermetal zum durchschnittlichen Powermetal mutiert. Eintönige Rhytmen auf Grundlage von übertönten eintönigen "Double Bass läufen" mit gelegentlichen kleineren Ausrutschern - was 2 Sterne ergibt.
Weiterhin ist störend das einige Lieder - z.B. Anguish Of Youth... - "einfach so aufhören". "Ähnlich Pflichtteil erfüllt und den Rest kann man sich sparen". Oder gingen die Ideen aus? Was die Gitarrenarbeit betrifft - mmmhhh... / auch nicht grad sehr überwältigend - egal ob Schaffer oder Seele.

Zum neuen Sänger Stu Block. Die tiefen Gesangspassagen sind relativ gut und können / könnten überzeugen. Bei den Höhen fehlt der Druck (liegt bestimmt an der Aussteuerung - kenne Stu Block auch anders) und die mittlere Gesangslage ist (für mich) "fürchterlich". Hier erinnert die mitteltönige Gesangslage zu stark an New Wave Metal Gruppen.

Natürlich wird das Album dem einen oder anderen gefallen. Den Freunden der "alten Garde" wahrscheinlich nicht.
Für mich letztendlich nur ein (leider) etwas durchschnittliches normales Powermetalwerk, welches über die gesamte Spieldauer nur "dahinplätschert". Für Iced Earth leider viel zu schwach. Und ich denke - das wars für mich!
Mich nur noch an den alten Werken erfreuen.
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am 16. Oktober 2011
... nur besser !
Das letzte wirklich gute Album war HORROR SHOW !
Und aus "Something Wicked" part 1 & 2, hätte John Schaffer eine gute Scheiblette abliefern können.
Irgendwo dazwischen tendiert "The Glorious Burden"...
Aber das hier hört sich jetzt nach einer Parodie auf alte Tugenden, mit einem vrkorkstem Hinterhofsänger an !
Schade !
Wirklich schade !
Ich habe diese Band geliebt ...
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am 16. Oktober 2011
... nur besser !
Das letzte wirklich gute Album war HORROR SHOW !
Und aus "Something Wicked" part 1 & 2, hätte John Schaffer eine gute Scheiblette abliefern können.
Irgendwo dazwischen tendiert "The Glorious Burden"...
Aber das hier hört sich jetzt nach einer Parodie auf alte Tugenden, mit einem verkorkstem Hinterhofsänger an !
Schade !
Wirklich schade !
Ich habe diese Band geliebt ...
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