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am 25. September 2013
Brendan Braziers komplementäre Rezepte Sammlung zu seinen Thrive-Büchern ist grundsätzlich sehr interessant und auch ohne
die anderen Bücher den Kauf wert, da im ersten Teil die Ideen, die der Thrive-Ernährung zugrunde liegen, noch einmal erklärt werden.
Sehr positiv ist mir bei allen Thrive-Büchern aufgefallen, dass es endlich mal einer schafft, eine vegane ernährung ohne(!!!) Soja umzusetzen. Allerdings zu einem gewissen Preis. Denn nicht alle Rezepte sind ohne weiteres Umzusetzen, da der nordamerikanische Supermarkt wohl doch ein anderes Sortiment umfasst als der nordeuropäische...
Vorallem Produkte aus Südamerika lassen sich hierzulande nur schwer finden.
Und hier steht das Buch meiner Meinung nach vor zwei Paradoxien:
1. Brazier errechnet sehr lang und ausgiebig den Energieverbrauch und CO2 Ausstoß, den die Produktion verschiedener Lebensmittel verursacht (Tierisch vs. Pflanzlich), was im Grunde genommen richtig ist. Allerdings glaube ich, sieht diese Bilanz schon wieder ganz anders aus, wenn ich mir einen großen Teil der Lebensmittel die ich brauche um mich vegan ausgewogen zu ernähren, um den halben Globus einfliegen lasse...

2. Da eine ausgewogene vegane Ernährung, vorallem was die Versorgung mit Eiweiß und Vitamin B12 angeht, nicht mit den Standard nordeuropäischen oder noramerikanischen Gemüse zu erreichen ist, stellt sich doch die Frage wie natürlich eine Ernährung ohne tierische Produkte tatsächlich ist. Unsere Vorfahren müssten als Veganer wohl doch unter der eine oder anderen Mangelerscheinung gelitten haben...

Alles in Allem ist es aber doch ein sehr interessantes Buch. denn auch wenn man nicht zu 100% vegan Leben will, bekommt man hier Anregungen und Hilfestellungen, wie man Seine Mahlzeiten doch zumindest etwas "veganiesieren" kann.
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am 25. Februar 2013
Der erste Teil beschreibt die Zusammenhänge zwischen Landschaftsverbrauch, Treibhausgasen und Fleischproduktion, aber auch zwischen Hungergefühl und Qualität der Ernährung. Die im Buch genannten Zahlen sind zwar auf Amerika bezogen, geben aber auch für uns hier in Europa wichtige Erkenntnisse wieder. Auch wenn man nicht gleich Veganer werden will, ist es allemal wert, darüber nachzudenken.
Die Rezepte im zweiten Teil muten streckenweise sehr exotisch an - manches kann man jedoch abwandeln und mal ausprobieren, ohne gleich eine Reihe von teuren Fruchtextrakten, Samen und Ölen kaufen zu müssen.
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