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925 von 994 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit hundert Jahren ganz schön fit
"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" ist das erstklassige Debüt des schwedischen Autors Jonas Jonasson.

Zum Inhalt: An seinem einhundertsten Geburtstag, dem 2. Mai 2005, klettert Allan Karlsson aus dem Fenster seines Zimmers im Altenheim und drückt sich so vor der eigenen Geburtstagsfeier. Sein erstes Ziel ist der...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2011 von Sarah O.

versus
259 von 298 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, allerdings ohne Tiefgang.
Jonas Jonassons "Der Hundertjährige ..." ist ein Gute-Laune-Buch, ein Buch für einen Strandurlaub. Ein Buch, welches man in zwei Tagen durchlesen kann, allerdings auch jederzeit ohne Spannungsbruch zur Seite legen könnte. Ohne Zweifel ein Buch das Lesespaß garantiert, von dem allerdings auch wenige Tage nach dem Lesen der letzten Seite nichts...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2011 von W. Öschelbrunn


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Hund war Schuld....., 3. Februar 2014
Man mag dem schwedischen Piratförlaget und der deutschen Random House Gruppe gratulieren, dass sie bzw. seine Lektoren und Literaturagenten das Romanskript zu "Der Hundertjährige, der etc. pp." nicht gleich in den Mülleimer geworfen haben. Sie kannten sich aus mit ihrer schwedischen und zumindest auch deutschen Leserschaft. Natürlich gönne ich dem Verlag, dass er einen wunderbaren Verkaufsschlager gelandet hat. Und natürlich freue ich mich auch für den Autor. Aber im Ernst, was lesen wir da? Ein Hundertjähriger mit abenteuerlicher Biographie türmt an seinem Geburtstag aus seinem Altersheim, entwendet einem Kriminellen den Beutekoffer, in dem sich eine hohe zweistellige Millionensumme in schwedischen Kronen befindet und freundet sich mit einem Gelegenheitsdieb an, bei dem er dann übernachtet. Dabei vergessen die neuen Freunde beide, dass sie den Kriminellen, der ihnen auf die Spur gekommen war, im Tiefkühlschrank eingesperrt hatten. Totschlag Nummer eins. Dann kommt noch der Komplize des Kriminellen ums Leben und der Boss der beiden Verschiedenen wird schwer verletzt. Der Hundertjährige hat inzwischen noch den Imbissbesitzer Benny im Schlepptau, sowie die 'Schöne Frau` nebst ihrem Elefanten Sonja. Immer einen Schritt zu spät versucht die schwedische Kriminalpolizei, der ganzen Bande auf die Schliche zu kommen.
In Rückblicken erfahren wir noch, dass Alan in seinem langem Leben
1. im spanischen Bürgerkrieg Brücken sprengte und ein Freund vom Generalissimus wurde,
2. den Bau der amerikanischen Atombombe ermöglichte
3. mit der Ehefrau von Chiang Kai-shek in China war
4. den Himalaya überquerte und im Iran Winston Churchill zu längerem Leben verhalf
5. bei Stalin und Kim Il-Sung war und weitere Abenteuer bestand.
Mit überbordender Phantasie hat Jonasson eine Mischung aus Pippi Langstrumpf Abenteuer und Kommissar Wallender Kriminalfall geschrieben, mit Einschüben von Quick History-Facts for Swedes". Natürlich haben Astrid Lindgren und Hennig Mankell und die von ihnen geschaffenen Figuren ihren festen Platz in der Literatur. Davon sind diese Figuren um den Hundertjährigen und er selbst weit entfernt.
Eine Mischung aus beiden mag auf den ersten Seiten ganz nett sein, wurde aber nach 100 Seiten zumindest für mich immer uninteressanter. Ich habe den Schmöker nach 200 Seiten nur noch quer gelesen und war froh, als es vorbei war. Alle Beteiligten im Roman gehen am Ende in den wohlverdienten Urlaub. Außer vielleicht der Polizeihund, der für den Staatsanwalt am Ende als Schuldiger für die Vorfälle um den Hundertjährigen herhalten muss. Einen Urlaub hat man sich nach dieser Lektüre als Leser dann auch verdient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sorry!, 3. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman (Kindle Edition)
Das Buch wurde mir von einer Leserin empfohlen, auch habe ich immer wieder Positives über dieses Werk gelesen. Leider kann ich mich nicht diesen Meinungen anschließen. Das Buch wird von mir nur gelesen "um mitreden" zu können. Leider für mich absolut keine Bereicherung!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muss man den Hundertjährigen der aus dem Fenster stieg und verschwand wirklich lesen?, 27. Juni 2014
Die Inhaltsangabe kann man ja fast überall lesen. Deshalb kommt hier keine. Ich hatte mich sehr gefreut als ich das Buch endlich in den Händen hielt und zu lesen anfing, frage mich aber immer mehr, wie manche Bücher auf die Bestsellerliste kommen. Schon nach den ersten 50 Seiten fand ich es schlecht geschrieben und langweilig. Die Story ist schlecht und soll sicherlich in keiner Weise plausibel sein. Wie schön, dass mich eine Freundin auf Seite 157 anrief und fragte was ich lese. Ihr Kommentar: nach 100 Seiten habe ich es gelassen. Ich habe mich jetzt bis Seite 170 gequält - jetzt langt es. Muss man 100 werden um lachend Menschen umzubringen, ohne Reue stehlen und morden dürfen. Na ja wie alles auf der Welt ist auch dieses Buch Geschmackssache.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen naja, 9. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman (Kindle Edition)
auf Grund der vielen super Meinungen über dieses Buch habe ich es mir auch gekauft aber ich kann da nicht zustimmen sind ain paar witzige Sachen dabei aber sonst einfach langweilig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Etwas zäh, 3. August 2014
Mir wurde dieses Buch von mehreren Seiten empfohlen, jedoch konnte es mich leider nicht begeistern.

Der Titel fasst die Geschichte eigentlich sehr gut zusammen: Ein Hunderjähriger namens Allan beschließt an seinem Geburtstag spontan, dass er keine Lust hat sich feiern zu lassen und flüchtet kurzerhand aus seinem Altersheim. Auf seiner Reise trifft er immer wieder auf neue interessante Weggefährten und gemeinsam geraten sie in sehr bizarre Situationen, während Allan sein ungewöhnliches Leben Revue passieren lässt.

Die Geschichte lässt sich sehr gut mit dem Kultfilm "Forrest Gump" vergleichen, da viel von der Vergangenheit des alten Mannes erzählt wird, der in seinem Leben schon der ein oder anderen berühmten Persönlichkeit über den Weg gelaufen ist. Diese Passagen waren teils sehr amüsant und ich fand die geschichtlichen Einflüsse wirklich sehr gut und lustig zu lesen.

Ich konnte mich jedoch nicht richtig auf die Geschichte einlassen, weil ich Allans Verhalten leider zu...übertrieben fand. Es wird nie erwähnt, ob er eine Behinderung hat oder einfach nur einen eher geringen IQ, jedoch verhält er sich selbst in lebensbedrohlichen Situationen SEHR unvernünftig und dumm, und das verdarb mir die ansonsten wirklich amüsanten Episoden aus Allans Lebensgeschichte. Die Sichtweise eines eher einfach gestrickten Menschen auf die politischen Geschehnisse früherer Zeiten ist wie schon in Forrest Gump herrlich, aber wenn man selbt bei Drohungen mit dem Tod nur einen lustigen Spruch auf den Lippen hat, finde ich das nicht mehr realistisch und vorstellbar. Natürlich ist klar, dass es sich um reine Fiktion handelt, jedoch habe ich bei Forrest Gump so geliebt, dass man sich vorstellen konnte, dass alles durchaus so passiert sein KÖNNTE, und das war bei diesem Buch einfach nicht mehr der Fall.

Außerdem habe ich mich dabei ertappt, wie ich gegen Ende ganze Absätze nur noch überflogen habe. Ich fand die Geschichte nicht spannend genug, um mich so lange zu fesseln und ich glaube mir hätte sie besser gefunden, wenn sie um 100 Seiten kürzer gewesen wäre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett belanglos, 26. April 2014
Vorweg, die Bewertung zwischen 2 Sternen (Gefällt mir nicht) und 3 Sternen (Nicht schlecht) ist nicht leicht zu treffen. Ich finde das Buch auf schwachem Niveau okay, aber 3 von 5 Sternen sind mir in der Relation eindeutig zu viel.

Nachdem Freunde von uns mir und meiner Frau Ende letzten Jahres "Die Analphabetin, die rechnen konnte" geschenkt hatten, fiel mir ein, dass genau ein Jahr zuvor "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" den gleichen Weg gegangen war. Glücklicherweise wurden wir beide nicht gefragt, wie uns das Buch gefallen habe. Wir hatten es beide bis dahin noch nicht gelesen. Wir sind beide interessierte begeisterte Leser, der Hundertjährige weckte aber offensichtlich kein ausreichendes Interesse. Nun dachte ich mir aber, dass ich den Roman doch mal lesen sollte. In den Buchhandlungen stolperte man ja fast darüber und die Bewertung war überwiegend positiv.

Der auffällige Buchtitel klingt gut und weckt eigentlich Interesse. "Eigentlich" deshalb, weil mir über ein Jahr andere Bücher interessanter und dringlicher erschienen. Der sehr große Überraschungserfolg ließ mich an Leichtkost denken und hielt mich dann doch lange von der Lektüre ab. Trotz der Dicke ist das Paperback handlich. Die Umschlaggestaltung ist gelungen und gefällt mir. Man kann den Umschlag auch als Lesezeichen benutzen, den vorderen bis zur ersten Hälfte, den hinteren bei der zweiten Hälfte. Das habe ich auch genau so gemacht. Daher sah das Taschenbuch nach dem Lesen auch verratzter aus, als andere Bücher von mir. Ein Einweg-Buch (für mich!), dies war mir nach den ersten Seiten klar.

Ich hatte gelesen, dass Buch wäre amüsant, man würde es verschlingen, eine gute und unterhaltende Story. Wenn man sich hier einige Rezensionen anschaut, sind viele Leser begeistert. Ja, Jonassons Erstling ist leicht zu lesen, ich konnte dann und wann schmunzeln. Allerdings zunehmend weniger, da sich Jonassons eher flacher Humor relativ schnell abnutzt. Lustig bis zum Umfallen, pythonesk oder gar subtil ist hier für meinen Geschmack gar nichts. Einige groteske Szenen haben ihren Reiz, aber recht bald ist der Charme dahin. Und wenn der Protagonist dann wieder einmal mit einer realen oder fiktiven Figur der Zeitgeschichte eine Zusammenkunft hat, so what? Ja, das Buch hatte mich mehr oder weniger unterhalten, etwas Leichtes für zwischendurch. Es begann flott, der Ausbruch aus dem Altersheim, der Koffer, die Busfahrt, usw... irgendwann begann sich jedoch alles nur zu wiederholen, das Gleiche in Grün. Ich dachte mir dann, dass man aus dem Film sicher eine Kino-Komödie machen könne, die viele Leute zum Lachen bringen würde. Dass der Film damals in der Mache, bzw. bereits abgedreht war, habe ich nicht gewusst. Ich habe nichts grundsätzlich gegen Wiederholungen. Man könnte bspw. Kafka oder Murakami den gleichen Vorwurf machen. Wenn mich jedoch ein Buch in den Bann zieht, eine oder mehrere Figuren berühren, lebendig werden, dann ist das für mich gute literarische Unterhaltung. Der Hundertjährige bietet dagegen nette, jedoch nur oberflächliche Unterhaltung. Hat man das Buch ausgelesen, verpufft in null-komma-nix die Wirkung, der Eindruck. Ich lese gerne Bücher die mich beschäftigen oder zumindest eine sehr interessante vielfältige Geschichte bieten. Leichte Unterhaltung hat jedoch gleichfalls eine Daseinsberechtigung, wer dies sucht, liegt bei Johansson richtig.

Ich habe mich im Laufe der Lektüre dann gefragt, ob der Autor in der Lage wäre ein tiefsinniges Werk zu schreiben und wann ich zum letzten Mal so ein flaches und seichtes Buch gelesen hatte. Der sehr große kommerzielle Erfolg erklärt sich eben auch aus der schnellen, leicht zugänglichen Konsumierbarkeit. Fairerweise muss erwähnt werden, dass es in einigen Feuilletons positive Rezensionen gab. Die Zeit mit dem Hundertjährigen ist keine verschenkte Zeit gewesen. Doch trotz eines zumindest zeitweise vorhandenen Unterhaltungswertes ist das Buch letztendlich schwache literarische Magerkost. Man kann den Hundertjährigen immer wieder gut zur Seite legen und irgendwann später wieder aufschlagen. Dies hat auch seine Vorteile, ist mir jedoch zu wenig. Da sich in Karlssons Lebensgeschichte im Grunde alles nur in leichten Nuancen wiederholt und der Verlauf der Flucht aus dem Altersheim absehbar ist, verpasst man auch nichts, wenn man das Buch an der falschen Seite aufschlägt oder in der Zwischenzeit etwas vergessen haben sollte. Spannung auf das Ende kann hier eigentlich nicht aufkommen und haften bleibt da freilich auch so gut wie nichts, obwohl (oder vielleicht gerade weil?) der Inhalt des Buches schnell nacherzählt ist.

Als ich das Buch ausgelesen hatte, dachte ich mir, dass es ganz nett gewesen sei, ich aber nun ein gehaltvolleres, interessanteres und fesselnderes Buch lesen möchte. Ich habe mich dann entschieden Murakamis "Mr. Aufziehvogel" nach längerer Zeit wieder in die Hand zu nehmen. Bereits nach den ersten Sätzen war ich glücklich, ein Buch, das mir etwas sagt! Vielleicht schaue ich mir mal irgendwann den Film im Fernsehen an, im Kino sicher nicht. Lust auf die "Analphabetin, die rechnen konnte" habe ich momentan keine. Ich hoffe nur, dass Jonas Jonasson im Herbst nicht "Der Fisch, der die Tour de France gewann" veröffentlicht, sonst müsste ich dann doch mal durchblicken lassen, dass ein Schornsteinfeger-Glücksschwein auch ein nettes Silvestergeschenk ist...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie herrlich skurril, dachte ich, 12. Juni 2012
als ich den Klappentext gelesen habe. Ein 100jähriger, Allan Karlsson, der keine Lust mehr hat, sich ständig im Altenheim bevormunden zu lassen und erst recht keine Lust auf seine Jubiläumsfeier verspürt, daraufhin aus dem Fenster steigt und allerlei Abenteuer und Verwicklungen erlebt.

Da der Protagonist schon immer ein Tausendsassa war, begleitet der Leser ihn in Rückblenden durch die Weltgeschichte. Und obwohl Allan Karlsson Politik verabscheut, rutscht er in den 100 Jahren seiner Lebensgeschichte durch das politische Weltgeschehen, trifft dabei auf etliche Staatsgrößen und beeinflusst unbewusst die Weltgeschichte.

Den schrägen Humor, den ich hinter so einem Plot vermutet hatte, konnte ich leider nicht finden. Der Autor konnte mich mit seinem Schreibstil nicht mitreißen, im Gegenteil, ich musste mich regelrecht durch das Buch quälen. Teilweise lag das daran, dass einige Szenen durch das Hinzukommen von neuen Personen, sich oft wiederholt haben. Also, der eine erzählte eine Situation dem anderen, dieser dann wiederum einem anderen usw., sodass manche Szene zig Mal durchgekaut wurde.
Ebenso fand ich die Zeichnung der Protagonisten farblos. Mir ist es nicht gelungen, mich in eine der Personen hinein zu versetzen. Ehrlich gesagt, hat mir die Elefantendame Sonja, die leider nur eine sehr kleine Rolle spielt, am besten gefallen.

Fazit: Durch einen ermüdenden Schreibstil eine sehr langatmige Geschichte.

2 Sterne nur deswegen, weil mir die Idee zur Geschichte nach wie vor gut gefällt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unwitzig, 27. Juli 2014
Von 
Meknes (Klagenfurt, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Also ich fand das Buch überhaupt nicht komisch. Der Autor gab sich alle Mühe um Zusammentreffen des Allan Karlsson mit so vielen historischen Figuren wie möglich zu arrangieren. So trifft er ua Franco, Stalin, Berija, Kim Il Sung, Mao, Chiang Kai Shek, Suharto, den Schah von Persien, Churchill, Truman, Lyndon B. Johnson .... Und allen hilft er aus der Patsche.
Der Film "Forrest Gump" ist viel amüsanter als dieses Buch.
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103 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht witzig, sondern albern, 30. November 2011
Was für ein netter Plot, dachte ich mir, ein Hundertjähriger will sich nicht feiern lassen und verschwindet aus dem Fenster seines Altenheims. Dann zieht er noch mal los, wohl zum letzten Mal, in eine Welt, die sich in den hundert Jahren seines Lebens dramatisch verändert hat. Es hätte der Beginn eines großen, humoristischen Romans werden können, tragikomisch, voller Anspielungen und Seitenhiebe, wenn es denn der Autor vermocht hätte zu schreiben. Doch schon nach wenigen Seiten geht ihm gehörig die Puste aus und es wird klar, hier geschieht das Schlimmste, was passieren kann, es wird albern, ja kindisch. Ein Gauner taucht auf, schmächtig und doch allen Angst machend, dieser Gauner muss "scheißen" und vertraut seinen wertvollen Koffer mit Diebesgut ausgerechnet einem Greis in Pantoffeln an. Der macht sich dann prompt aus dem Staub, nimmt den schweren Koffer mit, den er auch hätte stehen lassen können, nur um den Bösewicht zu zwingen, ihm zu folgen. Und natürlich nimmt ein Polizist die Fährte auf und natürlich gibt es auch noch einen Obergangsterboss.

Diese Geschichte nimmt die eigenen Figuren nicht ernst, sie blödelt herum und die Handlung wird nach Belieben zurechtgebogen, grade wie es die jeweilige Situation braucht, um noch Absurderes drauf zu packen. Das funktioniert bei mir als Leser nicht, statt mich zu amüsieren und mitreißen zu lassen, kann ich da nur mit den Schultern zucken. Jeder Roman setzt ja einen bestimmten Rahmen, innerhalb dessen er funktioniert. Hier glaubt ein Autor alles zu dürfen ohne sich um eine gewisse innere Logik kümmern zu müssen. Die Grenze zum albernen, nichtssagenden Geplänkel ist dann schnell überschritten. Auch Absurdität will beherrscht werden und braucht (großes!) handwerkliches Können. Wenn z.B. in den Rückblicken schwerste Schicksalsschläge mit einer unpassend ironisierenden Sprache beschrieben wird, die obendrein bemüht und aufgesetzt wirkt, ist das ärgerlich. Für mich ist der Autor hier zu kurz gesprungen, inhaltlich und erzählerisch, schade drum.

Warum es so vielen anderen so gut gefällt, bleibt mir ein Rätsel. Vielleicht aus Lust auf etwas Leichtes, Beschwingtes. Ich hab's mir ja auch genau aus diesem Grund gekauft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der hundertjärige,der aus dem Fenster stieg und verschwand., 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman (Kindle Edition)
Die doch für die Menschheit einschneidenen Eriegnisse( Atombombe ,Stalinzeit,usw) werden mir in dem Buch
zu sehr verniedlicht.So war es leider nicht,sondern die Zeit war furchtbar.
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