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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel altes + einiges neues = Super Spiel
So ich habe jetzt den dritten Dungeon durchgespielt und will mir mal herausnehmen das Spiel zu bewerten.

Grafik:
was im 3 Steren geschrieben wurde stimmt die Grafikoptionen sind sehr limitiert aber der Rest naja. Die Grafik im im selben Stil gehalten wie im Teil 1 wurde jadoch durch mehr details und schönere Efekt erweitert. Insgesamt ist das Spiel...
Vor 9 Monaten von T. Anger veröffentlicht

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spiel Top / Story ...
Wie man der Überschrift entnehmen kann, bin ich nicht so recht warm geworden bin dem zweiten Teil der Serie. Nach dem grandiosen Finale aus Teil 1 habe ich mich darauf gefreut zu erfahren wie es mit Krieg weitergeht.

Erfreulich ist, dass der zweite Teil spielmechanisch dem Vorgänger ebenbürtig und an manchen Stellen sinnvoll verbessert wurde. Das...
Vor 8 Monaten von Trichter veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spiel Top / Story ..., 10. September 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darksiders II - First Edition (Videospiel)
Wie man der Überschrift entnehmen kann, bin ich nicht so recht warm geworden bin dem zweiten Teil der Serie. Nach dem grandiosen Finale aus Teil 1 habe ich mich darauf gefreut zu erfahren wie es mit Krieg weitergeht.

Erfreulich ist, dass der zweite Teil spielmechanisch dem Vorgänger ebenbürtig und an manchen Stellen sinnvoll verbessert wurde. Das leicht abgeänderte Kampfsystem funktioniert gut und auch die vielen Items welche man nun findet wurden gut integriert. Die Dungeons sehen toll aus und erfordern auch vom Spieler, dass dieser gelegentlich ein wenig nachdenken muss, wie es nun weitergeht. Die Kämpfe waren in der ersten Spielhälfte selbst auf "Apokalyptisch" deutlich zu leicht, erst später zieht der Schwierigkeitsgrad an.

So weit, so gut. Warum hat mich der Titel bis jetzt trotzdem enttäuscht?
Weil er in einem Punkt, in dem mich der Vorgänger vollends überzeugt hat, total versagt -Story/Charaktere.
(Eines vorweg: Man kann mit Sicherheit darüber streiten wie "komplex" die Story des ersten Teil ist, aber im Vergleich zur Konkurrenz in diesem Genre ragte sie meiner Ansicht nach ziemlich heraus.)

Der erste Teil zog mich bereits nach einer Stunde ziemlich in seinen Bann. Die beeindruckende Einstiegssequenz beim feurigen Rat machte sofort neugierig. Was ist passiert? Wer steckt dahinter? Krieg war mir, stinksauer wie er war, sofort sympathisch. Im Gegensatz zu dem an Krieg gebundenen Berater, der ihn auf seiner Reise laufend terrorisiert . . .
Jeder weitere Charakter, den ich traf, erwies sich als sehr markant und die Zwischensequenzen glänzten mit (wie gesagt für dieses Genre) gut geschriebenen Dialogen, welche auch im Deutschen sehr gut vertont waren. Das ganze endete in einem packenden Finale mit Gänsehautgarantie, welches sofort Lust auf einem Nachfolger machte. Sowas ist inzwischen in Spielen die totale Ausnahme.

(Achtung, ab hier könnten Spoiler enthalten sein)
Von all dem ist im zweiten Teil nichts, wirklich überhaupt nichts mehr übrig. Der Einstieg ist öde. Eine spannende Einleitung, welche vergleichbar ist mit der Szene beim feurigen Rat, fehlt hier vollkommen. Markante Charaktere hab ich bis jetzt noch keine getroffen. Nicht ein Name ist mir in Erinnerung geblieben. Zwischensequenzen gibt's keine mehr, alles findet in Spielgrafik statt. Wäre ja kein Problem, nur vielmehr als Tod, der seinem Gespächspartner gegenüber steht bekommt, man nicht mehr zu sehen. Selbst Tod ist als Charakter weitgehend blass und langweilig.
Das gilt auch für die (zu)vielen Bosskämpfe. Im ersten Teil hatten diese Gegner noch irgendwie eine Seele, hier gibt es sie nur noch zum Selbstzweck, man erschlägt sie und das wars. Dialoge mit den Bossgegnern gibt es auch keine mehr. Das alles hat mich schwer enttäuscht! Ich bin (leider) mit der Erwartung an das Spiel rangegangen, dass es mit Tod ähnlich episch wietergeht wie es mit Krieg endete.

Es bleibt also als Fazit:
Wer ein gutes Action/Adventure mit Rollenspielelementen, guten Kämpfen und knackigen Rätseln sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.
Wer aber hofft, dass die Geschichte hier so gut erzählt und weitergeführt wird wie im ersten Teil, wird enttäuscht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel altes + einiges neues = Super Spiel, 18. August 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Darksiders II - First Edition (Videospiel)
So ich habe jetzt den dritten Dungeon durchgespielt und will mir mal herausnehmen das Spiel zu bewerten.

Grafik:
was im 3 Steren geschrieben wurde stimmt die Grafikoptionen sind sehr limitiert aber der Rest naja. Die Grafik im im selben Stil gehalten wie im Teil 1 wurde jadoch durch mehr details und schönere Efekt erweitert. Insgesamt ist das Spiel deutlich heller als der erste Teil, was zwar erst Verwundert wenn man den Teil 1 gespielt hat und sich vor ugen hält das man Tod spielt aber im nach hinein sehr gut anfühlt und auch sehr passend ist.

Sound:
Die Synchro ist sehr gut und auch Stimmig (was eher selten ist im deutschen ^^) auch die Sprecher wurden gut gewählt. Die Musik hingegen ... ist grandios (mag auch daran liegen das ich ein Fan von Keltisch Irischer Musik bin), sehr passend und man wird keine Minute Müde oder überdrüssig davon.

Steuerung:
Als Vorwort möchte ich sagen das ich mit Tastatur es noch garnicht gespielt hab weil ich vom Teil 1 wusste das man da min 4 Hände brauch, darum hab ich mir auf Amazon für 15€ noch den wlan Adapter für xbox360 Controller gekauft (und war damit immernoch 2 eure billiger als die Xbox-Verxion) das erkennen ging dabei völlig problemlos. Den Controller einschalten vor start und sofort kann man damit Spielen.
Zur Ingamesteuerung, hier hat sich im vergleich zum ersten Teil nichts verändert, die selben stärken die selben schwächen (als beispiel verdreht es immernoch gern die Achsen beim Klettern)

Gameplay:
An für sich fühlt es sich genauso an wie der erste Teil was jedoch kein Fehler ist sondern nur ein sehr gutesKonzept fortführt.
Die RP-Elemente (leveln und Gear) passen sich dabei sehr gut ein und stören den Spielfluss zu keiner Zeit, ich selbst Spiele es im moment nur auf Normal darum weis ich nicht wieviel wichtiger die Deffensiv-stats auf schwer sind aber im moment ist das ganze Gear und Skillsystem eigentlich nur da damit man Tod stärker an seine eigenen Kampfvorlieben angleichen kann.
Dabei kann man die Rüstung anpassen (wird sicher auf schwer wichtiger sein)
Seine Sensen immer erneuern
und eine Zweitwaffe (die im zweiten teil sinvoller sind als im ersten ^^) wählen (diese unterschieden sich aber primär nur in angriffgeschwindigtkeit und schaden den sie austeilen)
Das Skillsystem nutz ähnlich wie World of Warcraft ein Baumsystem wobei man jedes Level einen punkt zum verteilen gibt. Dabei gibt es 2 Bäume wobei der erste ein Typischer Meele-Baum ist und der zweite Stärker auf Defensinv und unterstützung setzt.

Gesamt:
Ein Sehr gutes und sehr stimmiges Spiel was ich nur jeden ans Herz legen kann der den ersten Teil gut gefunden hat oder ein Zelda-fan ist ;D
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts bleibt wie es War..., 26. Oktober 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darksiders II - First Edition (Videospiel)
Darksiders 2 stockt an vielen Stellen auf: Plötzlich gibt es viel größere und nahtlos verbundene Areale, etliche Gegner, die sich tummeln, verborgene Truhen und sogar die Ausrüstung kann diesmal etwas differenzierter ausgewählt und ausgebaut werden. Allerdings gibt es nicht nur Sonnenschein zu vermelden:

Ein seelenloser Sensenmann

Wer sich die Fortsetzung des geladenen Grantigseins oder der rüden Rücksichtslosigkeit eines War erhofft hatte, wird enttäuscht. Die wenigen Gelegenheiten zur Zeichnung von Charakterzügen werden getrost verschlafen oder einfach schlecht umgesetzt. Ungestüm ist auch Death von Zeit zu Zeit, aber weder so smart, wie man ihn sich wünscht, noch so überlegen erhaben, wie zumindest ich es erwartet hätte. Trotz des freudigen Wiedersehens mit einigen alten Bekannten und einiger wirklich interessanter, neuer Charaktere aus dem Darksiders-Universum, leiden auch die Zwischensequenzen arg unter dieser Farblosigkeit des Protagonisten.

Immer feste druff

Der Kampf scheint mir hingegen dynamischer und vielseitiger geworden zu sein, was gerade an den vielen Kombinationsmöglichkeiten zwischen erster und Zweitwaffe liegen dürfte. Die Abwechslung hierbei ist wirklich eine Stärke des Spiels und eines der Highlights. Weiterhin enttäuschend bleibt leider der Fernkampf, denn die Schusswaffe ist noch immer nur als Kampfinitiationsstimulanz zu gebrauchen, da selbst kleine Gegner sich davon nicht immer gleich beeindrucken lassen.

Phänomenales Panorama

Wirklich hübsch ist die Welt geworden. Viele der Details und einfallsreichen optischen Gimmicks machen die Spielwelt zur Augenweide und die Ritte auf Despair zur netten Abwechslung. Was sich geändert hat, ist, dass nun auch viele kleine palastähnliche Passagen über die Welt verteilt sind, die mehr oder weniger eigene "Schlösschen" sind und in denen es allerhand zu entdecken gibt. Sollte man also die in der Storyline stets gebotene Eile nicht unbedingt zu wörtlich nehmen, hat man allerhand zu erkunden, manchmal fast ein wenig zu viel, wenn sich wiedereinmal noch eine Kletterpartie an noch einen Mechanismus reiht...

Ausrüstung

Je nachdem, wie man seinen Death möchte, eher arkan oder draufgängerisch, es findet sich immer die richtige Waffe/Zweitwaffe/Rüstung. Allerdings ist an dieser Stelle auch gleich zu sagen, dass die einzelnen Waffentypen, Rüstungsvarianten und Entwicklungsmöglichkeiten recht überschaubar bleiben und sich rasch erschöpfen. Sicherlich kann man lange Zeit damit verbringen, eine bestimmte Waffe aufzuwerten, allerdings findet man ständig Neues und bei einer Waffe zu bleiben, fällt schwer. Das Hauptproblem ist m.E., dass die Ausrüstungsgegenstände schlicht inflationär gefunden werden und dann nur selten wirklich tolle oder alleinstellende Features mitbringen. Persönlich erinnerte es mich an die gefühlten 50000 Gegenstände aus Two Worlds, die auch alle immer irgendwie nur leicht unterschiedlich, aber nie wirklich besonders und toll waren.

Ein knochenkahler Klettermax

Schön ist auch die Erweiterung des Bewegungsstils im Sinne von Prince of Persia. An Wänden entlangschlittern oder herabgleiten ist ebenso neu, wie die vielseitige Verwendung von allerhand Golems. Death wirkt agiler als War und die Steuerung macht eigentlich auch in keiner Perspektive wirklichen Ärger, wobei sich meine Erfahrungen auf das Xbox 360 Gamepad am PC beschränken.

Es bleibt zu sagen, dass die Fortsetzung durchaus geglückt, aber nicht immer glücklich ist. Zur Story will ich nichts schreiben, da ich nicht noch mehr vorwegnehmen möchte. Die Handlung bleibt jedenfalls noch immer spannend, wenn auch nicht so aufschlussreich wie gewünscht, hinsichtlich des ersten Teils jedenfalls. Unter der schon benannten Farblosigkeit der Figuren leidet aber auch der letztendliche Gesamteindruck und die heftige Tragweite der teils überraschenden Ereignisse wird leider in meinen Augen kaum so transportiert, wie sie es verdiente.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz kleiner Mägel: TOP!, 25. August 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darksiders II - First Edition (Videospiel)
Nachdem ich bereits den ersten Teil verschlungen habe, war ich sehr gespannt, wie der zweite Teil aussehen würde. Und ich bin absolut begeistert! Nach anfänglicher Skepsis über die Neuerungen, oft genug sind diese eher kontraproduktiv, bin ich doch wirklich überzeugt vom neuen System. Insgesamt ist das Spiel eine sehr gute Kombination aus Altbewährtem und neuen Ideen.
Die Skill-Trees und Verbesserungen für Waffen bringen einige gute Rollenspielelemente ein, die es im ersten Teil nicht in diesem Maße gab. Die Geschichte ist deutlich umfangreicher und der Soundtrack absolut klasse. Auch die dynamische Spielweise von Tod im Vergleich zu Krieg, der eher brachial und schwerfällig war, hat mir sehr zugesagt. Selbst die Synchro ist gut, wenn auch nicht so super wie im ersten Teil. Aber für deutsche Verhältnisse ist sie ohnehin weit über dem Durchschnitt ;)
Einige kleine "Mängel" haben sich natürlich doch eingeschlichen, sie trüben aber in keiner Weise den Spielspaß. Da fand ich den ersten Teil deutlich schlimmer, damals durfte ich kurz vor Ende neu beginnen. Das ist mir hier im zweiten Teil nie passiert, kurz den letzten Speicherpunkt laden genügte.
Ich hätte mir allerdings mehr Bezüge auf den ersten Teil gewünscht. Vielleicht den einen oder anden Schauplatz zu besuchen.

Außerdem sei noch gesagt, dass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte, das Spiel zu installieren oder Codes einzulösen, und davon gab es ja eine Menge.
Zur Steuerung mit der Tastatur/Maus kann ich an dieser Stelle nicht wirklich etwas sagen, da ich seit dem ersten Teil stolze Besitzerin eines XBox 360-Controllers für Windows bin und diesen nun bevorzugt auch bei anderen Spielen nutze und somit keine Erfahrungen im Bezug auf die PC-Steuerung habe. Ich würde aber auf jeden Fall den Kauf eines Controllers empfehlen! Zumal man diesen, wie schon gesagt, auch für diverse andere Spiele nutzen kann!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1a Spiel, 6. Januar 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darksiders II - First Edition (Videospiel)
Ich wünschte, es gäbe mehr Spiele wie Darksiders 2. Knackige Enviroment Rätsel in einer großen Umgebung, schöne Action und Kämpfe und als Zuckerguss ein riesiges Sortiment an Waffen, Rüstungen und Upgrades und eine nette Hintergrund Story mit einer Tonne an Mythologie. Wenn ich höre, dass Vigil Games in Konkurs geht, dann macht mich das traurig. Ich hoffe, dass dies nicht heißt, wir müssen auf einen dritten Teil dieser kurzweiligen Serie verzichten. Wäre echt schade drum. Vor allem hätte ich die beiden anderen Horsemen noch gerne kennengelernt und wüsste nur allzu gerne, wie Wars Geschichte weitergeht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut mit Abstrichen, 18. Oktober 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darksiders II - First Edition (Videospiel)
Allgemein
=========
Darksiders Teil 1 holte ich mir aus Neugier und war sehr überrascht - positiv. Mit so viel Spass hatte ich nicht gerechnet. Also war es nur eine Frage der Zeit mir den zweiten Teil zu holen. Wie schon bei Teil 1 war es für mich selbstverständlich auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu beginnen: apokalyptisch.

Gesamteindruck - Spiel
======================
Das Spiel beginnt langsam. Anders als beim ersten Teil fehlt der "Knall". Dennoch war diese Art der Einführung angenehm - man fühlte sich weniger verloren, sondern kam schneller ins Spiel und lernte die Neuheiten sehr schnell. Das Spiel ist flüssig und man wird "gut" durch die Story geleitet. Doch gerade hier kommen allmählich auch die Probleme zum Vorschein. Diese sind einerseits die wirklich dünn geratene Story und andererseits der Selbstzweck der "Rätsel", Monster und "Boss-Monster". Am Ende fühlt es sich an wie: Spieler gegen Entwickler des Spiels und nicht Spieler gegen die Spielwelt.
Das Spiel wird sehr berechenbar - unüberschaubare Ecke = schwieriges Monster, drei Teile zusammenfügen, drei Hebel umlegen,... (die Entwickler haben anscheinend ein echtes Problem mit der Zahl drei). Man erreicht also einen Punkt wo das unberechenbare einfach berechenbar ist. Das wird ab zwei Dritteln des Spiels extrem langweilig und zermürbend. "Hoffentlich ist es bald vorbei".
Weitere "Ideen" wie zb. Darksiders II zum First Person Shooter (FPS) zu machen, wenn man auf der Erde ist, nervt richtig. Sorry, da sind andere Spiele um Klassen besser.
Zurück zur Story - diese finde ich unlogisch: Warum ist Tod genauso schwach wie Krieg, obwohl er nicht seiner Kräfte beraubt wurde? Was hat Tod eigentlich erreicht am Ende - das Verderben besiegt, aber sein Bruder? Wenn es wirklich um seinen Bruder geht, warum sollte Tod sich umbringen indem er sich in den Quell der Seelen stürzt? Als Tod sollte gerade er es im Reich der Toten viel einfacher haben, dennoch muss er sich ständig beweisen und ... das macht die Stimmung kaputt. Warum sind die Menschen nun so "gefährliche Zombies" - Krieg hat diese Gestalten schlicht mit einem Griff zerquetscht, Tod dagegen wird überrannt...?
Zu guter Letzt hat man bei Teil 2 von Teil 1 "schlecht" abgeschrieben. Die abyssal chain wird zur Todesklaue,... Es ist halt das Gleiche in grün.
Diese Punkte, also Story (dünne Story und mangelnde Logik), Selbstzweck der Rätsel und Bossmonster und Berechenbarkeit des Fortgangs sind für mich ein Grund für einen Punktabzug.

Gesamteindruck - Steuerung und Spielmechanik
============================================
Anders als beim ersten Teil gab es Veränderungen der Spielsteuerung. Für meinen Geschmack zum Schlechteren. Beim ersten Teil war zwar klar, dass es eine Konsolenportierung ist, dennoch war diese gut benutzbar. Beim zweiten Teil "nervt" die Konsolenportierung. Einfache Menüs muss man mit <Space> u.ä. steuern, wo in jedem Fall die Maus gereicht hätte (Beispiel: Besessene Waffen verbessern oder Kapitel überspringen etc.).
Demgegenüber ist die Kampfsteuerung besser und angenehmer. Auch das Bewegen in der Umgebung ist flüssiger.

Diverses
========
Das Spiel spielte ich auf apokalyptisch. In aller Offenheit - ich fand es zu leicht. Die Rätsel sind keine Rätsel - sie sind leicht und sie nerven eher. Die Kämpfe sind zu easy sobald man sein Rüstzeug hat (in meinem Fall eine gute Sense, zwei Special moves und Teleportschlag voll ausgebaut).

Pros und Cons
=============
- dünne Story
- unlogische Story
- "Kopie des ersten Teils"
- Berechenbar
- ständig Rätsel die z.T. thematisch nicht passen
- zu leicht
- bescheidene Steuerung ausserhalb der Kämpfe
+ schöne Spielwelt
+ umfangreich und groß
+ manches Neue zu erleben
+ trotz allem kommt Darksiders-Feeling auf
+ Rollenspielcharakter
+ ca. 60 Stunden Spass garantiert, wenn man sich breit auslässt

Fazit
=====
Meines Erachtens kommt Teil 2 zwar an Teil 1 heran, hat aber nicht dessen hohen Unterhaltungswert. Man sollte dieses Spiel m.E. nur spielen, wenn man Teil 1 schon durchgespielt hat. Genau dann kann man Teil 2 so quasi als Nachlese zu Teil 1 geniessen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ja ..., 8. Oktober 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darksiders II - First Edition (Videospiel)
... und: na ja.

Ja, es ist die Fortsetzung von Darksiders I - na ja, es ist nicht mehr so top wie der erste Teil.
Um ehrlich zu sein wurde ich vom ersten Teil ziemlich "ueberrascht". Will heißen, ich hatte den Titel nicht auf meinem "Must have" Radar und habe ihn mir eigentlich nur fuer das Sommerloch, damals als Aktion bei Steam, gekauft. Und was soll ich sagen: nach guter, alter und bewaehrter amerikanischer Comickultur schnetzelt man sich durch Horden von Pixelmonstern. Der Held ist stink sauer und will Rache, die Charaktere werden gut und detailiert dargestellt und es ist ein buntes und liebevolles Endzeitszenario, getreu dem Motto:"Yes, we can!" ;)
Die Story ist phantasiereich, vielseitig und man steigt nicht schon nach 2 Std. durch, wie der Hase laeuft. Im Gegenteil, schnell identifiziert man sich mit Krieg und will moeglichst schnell all seine Faehigkeiten wieder erlangen, um der Dunkelheit maechtig in den A*** zu treten. Soviel zum ersten Teil.

= = = = = = = = = = = = = = = = = = = =
[Vorsicht - ab hier koennte der ein oder andere kleine Spoiler vorkommen - ich werde aber natuerlich versuchen, es so neutral wie moeglich zu halten!]

Schon bei der Ankuendigung des II Teils war ich ein klein wenig enttaeuscht. Warum? Weil der erste Teil ja mit allen drei Reitern endet, die kommen um Gerechtigkeit und Tod zu säen ... iwie scheint nur Tod einen Fahrschein bis zur Endhaltestelle geloest zu haben?! Egal, auch die Story und der Charakter von Tod haben einiges fuer sich und die Enttaeuschung wich schon bald freudiger Erwartung - abgesehen davon verstehe ich die Produzenten natuerlich schon: warum nur ein Euter melken, wenn die Kuh von Natur aus 4 hat?! ;) Mal davon abgesehen, dass Tod der Bruder von Raziel (der Legacy of Kain Reihe) sein koennte, einer der ersten coolen Racheengeln der Konsolengeneration - eine gute Vorraussetzung fuer einen gelungenen Titel.

Und endlich war es soweit - Amazon hat die Preorder CDs zeitnah verschickt und ich erhielt das Paeckchen am Tag des Release. Schnell installiert und schon konnte es losgehen.

Wer den ersten Teil gezockt hat, sollte sich umgehend wieder "wie zuhause" fuehlen. Die Steuerung ist bekannt, wurde hie und da aber zum Glueck noch ein bisschen geschliffen und verbessert. Trotzdem machte sich bei mir kein AHA oder WOW Effekt breit. Das Darksidersuniversum ist gewohnt bunt und apokalytisch und auch die Locations sind mir in diesem Teil ein bisschen zu monoton und bekannt. Zwar switcht man zwischen verschiedenen Welten hin und her, trotzdem fehlt mir der jeweilige, tiefere Charakter des Schauplatzes. Aber gut, dass ist ja haeufig so bei einer Mehrteilreihe und ueber Geschmack laesst sich ja bekanntlich streiten. Ansonsten ist die Steuerung ganz auf den Casualgamer ausgelegt, komplexe und raffinierte Moves sucht man hier vergebens. Alle Moves und Schlaege sind intuitiv und schnell gelernt und natuerlich tun die Specialeffects, inkl. rauchiger, blitzender und feuriger Specialmoves ihr uebriges, um spektakulaere Szenen auf den Monitor/TV zu zaubern. Trotzdem auch hier: nichts Neues! Wo im ersten Teil die Augen groß wurden, wenn Krieg kurzzeitig in den Deamonmodus wechselte, gehoert es hier einfach mit dazu und ist ok.

Zum Charakter Tod - und hier haben die Produzenten in meinen Augen am meisten versagt! - was soll das bitte? Wenn ich mir den Sensenmann so vorstelle, dann hat er eine Stimme, die einem das Blut in den Adern gefrieren laesst, ein Charakter ohne Reue und Mitleid, der kaltherzig und grausam sein Schicksal erfuellt und keinerlei Zweifel an seiner Macht laesst. Was man hier geboten kriegt, ist ein blasser Schatten dieses Bildes:

- die Synchronstimme ist vollkommen fehlbesetzt. Es koennte genau so gut der "Boesewicht" der Lindenstrasse sein?! Das bekommen C-Movie Synchronsprecher besser und glaubhafter hin.
- die Macht: Tod kommt voll bestueckt in diese Welt - nicht so wie Krieg, dem man ja seiner Maechte beraubt hat. Und als einer der 4 Reiter, die das juengste Gericht, sowohl in den Himmel, als auch in die Hoelle bringen sollten (wohl gemerkt: nur 4 vs. Alle), haette ich Tod wesentlich mehr zugetraut, als schon mit ein paar Zombies "Probleme" zu haben. Seine Moves sind zwar ganz nett, mir fehlt aber diese arrogante Ueberlegenheit, die Krieg durchaus hatte.
- der Charakter ansich: wenn Tod jetzt aber wenigstens noch diese Mischung aus Terminator, Bruce Willis und dem Predator haette, dann waere es nur halb so schlimm. Aber Tod kommt mir leider viel zu "weich" rueber, den Engeln kann er leider nur den Tod als Erloesung anbieten (anbieten?! Hallo - es IST DER TOD! Der sollte gar nichts anbieten sondern vollkommen unbeeindruckt von dem, was da um ihn rum passiert einfach Alles auf die Reise schicken, was sich ihm in den Weg stellt ... nicht sinnlos: er will einfach nur sein Ziel erreichen, ohne Gnade und Interesse an weltlichen Dingen). So wie Krieg im ersten Teil, dem die Belange der anderen herzlich egal waren und der einfach sein Ding machte. Tod hingegen paktiert hier, erfuellt anderen Gefallen und geht weitestgehend diplomatisch vor, vor allem in seinen Charmin-Baer-Vierlagig-Dialogen. Vom unbezwingbaren Reiter, der Alles und Jeden in Angst und Schrecken versetzten sollte, ist leider wenig bis gar nichts uebrig. Ich weiß nicht, ob es dem Mainstream und/oder der USK 16 geschuldet ist - ich meine aber durchaus schon Filme/Games gehabt zu haben, die auch ein USK 16 drauf hatten, und die trotzdem trockenen Humor und sarkastische Arroganz darstellen konnten (nicht zuletzt Krieg im ersten Teil)?!

Die uebrigen Charaktere: tolle, phantasievolle Charaktere und Schauplaetze, die leider zweitrangig zu sein scheinen. Nirgendwo wird naeher oder tiefer auf die jeweiligen Arten etc. eingegangen, so dass man die Charaktere viel. sogar verinnerlicht. Gerade auch hier verkommt der II Teil zunehmend mehr zu Casual: die Zusammenhaenge sind eigentlich nicht mehr so wichtig, es ist nur noch wichtig, aufwaendige und zugegebenermassen gute und knifflige Raetsel zu loesen, in bunten Locations und moeglichst so, dass ich zu jeder Zeit die Konsole ausmachen kann und am naechsten Tag einfach weitermache, ohne die Hintergruende noch zu wissen, warum und wieso.

Zur Story: ja, die Story geht weiter. Trotzdem fehlt es der Story ein bisschen an "Tiefgang" (sofern man bei solchen Games ueberhaupt jemals von Tiefgang sprechen kann) und an Raffinesse. Tod will seinen Bruder Krieg retten, begibt sich auf eine phantastische Reise ... und mehr verrate ich nicht. Aber auch hier versemmeln es die Storywriter gewaltig! Keine intensiven Gesrpäche mehr, keine Videosequenzen (alles Ingame) und auch die Möglichkeit, die Gespraeche RPG-like zu fuehren (also verschiedene Saetze auswaehlen zu koennen) ist total sinnlos, da vmtl. eh Jeder alle Dialog einmal anhoert. Gerade auch im Hinblick auf die Herkunft und die Geschichte der 4 Reiter nimmt die Geschichte hier eine Wendung, die fuer mich mehr als ernuechternd und enttaueschend war - ich dachte die Reiter seien einzigartig und waeren nur dem Sinn entsprungen, das Gleichgewicht zu erhalten: unerbittlich, unbezwingbar und entgueltig ... tja ... viel Spaß beim spielen und selber erfahren ;) Mich hat die Geschichte auf jeden Fall nicht so gefesselt, wie der erste Teil ... hab zwischendurch auch mal ein paar Tage pausiert ... was ich bei spannenden Games i.d.R. nicht hinbekomme.

Die Spielzeit: endlich mal was Positives. Ich hab 37 Std. fuer den ersten Run gebraucht - hab nicht viel ausgelassen (Nebenmissionen, Feuerprobe etc.), aber auch nicht jeden Winkel erforscht. Durch die zu sammelnden Kraftsteine, die Seiten und Items zieht sich das Game erfreulich in die Laenge. Und auch das Skillsystem und der RPG Charakter, gerade bei den zu wechselnden Items, werten das Game positiv auf. Trotzdem wirkt das Spiel zu keiner Zeit kuenstlich in die Laenge gezogen - d.h. man hat einen wirklich angenehmen und fluessigen Spielverlauf, der maechtig Spass macht. Vmtl. kann man das Game gut und gerne auch in 20-25 Std. schaffen - was fuer ein Actiongame wirklich aller oberste Guete ist!

Der Sound: unauffeallig, passend und dezent. Kein Meisterwerk, man wird einfach kontinuierlich, sanft beschallt und die meiste Zeit ueberwiegt sowieso das Geklirre der Waffen oder der explodierenden Autos.

Fazit: nicht ganz schlecht, aber eben auch kein Meilenstein mehr wie der erste Teil. Gut und gerne empfehle ich das Spiel all Denjenigen, die den ersten Teil gezockt haben und wissen wollen, wie es weitergeht. Trotzdem ermahne ich, keine allzu großen Erwartungen an diesen Teil zu haben - einfaches, langes, vielseitiges und durchaus spaßiges Popcorn-Kino, ohne Tiefgang, das effektvoll in Szene gesetzt wurde und das eher den Casualgamer, als den Darksiderenthusiasten, erfreuen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Krieg mag, wird Tod lieben..., 2. September 2012
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
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Rezension bezieht sich auf: Darksiders II - First Edition (Videospiel)
...was martialisch klingt, ist in diesem Fall wörtlich zu sehen. Der erste Teil war super, jede Menge Entertainment, Sprung, Rätsel und Metzelspaß. SUPER!

Teil 2 toppt das nochmals. Fehler wurden beseitigt, nerviges optimiert, Inventar, Skill-System und Fähigkeiten sind nochmals cooler. Grafik...naja wie beim ersten Teil, der FUN-Faktor ist aber enorm. Auch scheint es deutlich größer und umfangreicher zu sein als Teil 1.

Kaufempfehlung für alle Fans des ersten Teils. Und auch für Diablo3-Enttäuschte sicherlich einen Blick wert.

KAUFEN!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein (fast) perfektes Spielerlebnis mit kleinen technischen Macken, 24. August 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darksiders II - First Edition (Videospiel)
Ich habe bereits den ersten Teil von Darksiders begeistert gespielt und entsprechend hoch waren meine Erwartungen an den zweiten Teil. Vorab sei schon einmal gesagt: Ich wurde nicht enttäuscht.

Darksiders 2 entpuppt sich als ein mehr als würdiger Nachfolger, der die alten Stärken des ersten Teils aufnimmt und mit neuen Spielelementen verbindet. Dabei kann man die beiden Spiele meiner Meinung nach so nicht einmal wirklich vergleichen. War Darksiders 1 noch ein klassisches Action RPG, weitet sich der zweite Teil deutlich mehr zu Gunsten des Rollenspiels aus: Nebenquests, Dialogauswahl, Skill-Trees und auch die Möglichkeiten der besessenen Waffen sind nur einige Punkte, die das Spiel deutlich vom Vorgänger abheben. Auchd as Kampfsystem unterscheidet sich stark; hat man bei Darksiders 1 noch Angriffe abgeblockt, so ist der Protagonist Tod in Darksiders 2 deutlich agiler und man anstatt zu Blocken muss man Timing und Geschick beim Ausweichen von Attacken beweisen.

Ansonsten kriegt man gewohnt gute Kost von der Spielreihe, die auch gerne als "Zelda für Erwachsene" bezeichnet wird, und dem kann man auch nur zustimmen: Knifflige Dungeons, herausfordernde Bossgegner und eine Itemjagd, die einfach nur motiviert. Endlich mal wieder ein Spiel wo man sich über einen erreichten Fortschritt wirklich freut.
Die Geschichte zieht sich etwas zäh voran und ein Meilenstein als erzählerischer Kunst stellt sie nicht dar; ich war eher sogar ein klein wenig enttäuscht vom Ende des Spiels. Dem Ganzen kann ich jedoch nachsehen und hoffe, dass sich die Thematik mit Teil 3 etwas mehr in die Tiefe stürzt.

Die Spielzeit kann sich im Übrigen auch sehen lassen: Ich habe das Spiel nun einmal komplett auf dem normalen Schwierigkeitsgrad durchgespielt und habe die meisten Nebenquests beim ersten Durchlauf ignoriert; mich also nur auf die Haupthandlung konzentriert. Ergebnis: 24 Stunden Spielzeit. Wer sich mit den vielen nebenaufträgen oder den Arena-Herausforderungen beschäftigt, kann sicher nochmal zehn Stunden draufpacken. Zudem wird nach dem ersten Durchspielen ein neuer Spielmodus freigeschalten, mit welchem man seinen alten Charakter übernehmen und in einem herausfordernden Modus noch einmal von vorne beginnen kann.

Den fünften Stern kann ich Darksiders II leider aber nicht in der PC Fassung geben. Der Grund hierfür ist die Technik. Die Grafik lässt sich in keinster Weise wirklich nennbar umstellen, die Texturen wirken verwaschen und man sieht dem Spiel deutlich an, dass es sich hierbei um eine Portierung von der Konsole handelt. Der Entwickler hat diesbezüglich jedoch schon Besserung versprochen; ein Patch ist in Arbeit.
Was jedoch vielmehr nervt, ist die Kamera, die sich, gerade in Kämpfen mit mehreren Gegner, gerne mal so positioniert, dass man nie den kompletten Überblick hat. Die automatische Kameraführung hat mir schon den einen oder anderen virtuellen Tod beschert; ärgerlich.

Fazit: Geniales Spiel mit einer nicht ganz so genialen Technik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetzung mit einigen Macken, 19. August 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darksiders II - First Edition (Videospiel)
Es gibt hier ja schon genug Rezensionen die diese wunderbare Fortsetzung und ihre Feinheiten beschreibt.Das Kampfsystem ist wie im Erstling überragend (selbst auf dem Pc lassen sich schier endlose Combos vollführen) , Story wirkt sehr ausgereift , die Atmosphäre und und und. Alles ist wie die meißten Leute beschrieben haben einfach toll.

Es gibt jedoch einige Punkte die mir ziemlich negativ aufgefallen sind.

1.) Zum einen kann man an vielen Stellen des Spiels Nebenquests aktivieren, das ist alles schön und gut nur warum gibt mir das Spiel Nebenquests wenn ich den "Endboss" oder das Ende dieser Quest wegen fehlendem Material nicht erreiche? Ein Beispiel: Ein Krieger möchte das ich einige Kreaturen für ihn töte, Quest makiert , hingegangen , Dungeon betreten , durchgeschnetzelt bis auf einmal ein Punkt kommt wo ich nicht weiss was ich machen soll.Gut, dank einigen Autoren gibt es schon Komplettlösungen für jede Quest.Aber was muss ich zu meinem Entsetzen lesen? Man brauch einen Greifarm damit man den "Questboss" überhaupt erreichen kann.
So erging es mir bei sehr vielen Nebenquests.

Ich weiss ja nicht was der Entwickler sich dabei gedacht hat aber ich persönlich finde sowas sehr nervend, sowas ist zum einen einfaches Strecken der Spielzeit und zum anderen aufgesetztes Backtracking (was es ja angeblich nicht mehr geben soll).
Ich persönlich HASSE es wenn ich ungelöste Nebenquests in dem Buch stehen habe und arbeite sie immer gerne von oben nach unten ab, da das Spiel mir jedoch blöderweise das Beenden des Quests nicht erlaubt ist es für mich ein ganz klarer Minuspunkt.

2.) Die Kamera wurde meiner Meinung nach zum Erstling nicht verbessert.Die Kamera bleibt oft an einigen Stellen stehen obwohl eine Rotation deutlich der Übersicht gut getan hätte.Öfters ist es auch der Fall das Monster oder Mauern die Spielfigur verdecken, eine einfache transparente Darstellung hätte hier Wunder gewirkt.

3.) Die deutsche Synchronisation ist meiner Meinung nach vollkommen misslungen, einige Nebencharaktere wirken sehr befremdlich und der Hauptcharakter wirkt etwas lustlos in der Stimme.

Vorallem da der erste Punkt mich tierisch genervt hat vergebe ich leider nur 4 Sterne.Es ist wirklich ein sehr gutes Spiel was mir sehr viel Spaß gemacht hat, wer jedoch solche gravierenden Macken reinbaut der hat von mir keine volle Punktzahl verdient.
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Darksiders II - First Edition
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