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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen99
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am 11. November 2007
Die Romantische Beziehung zwischen Rhage und Marry wird immer intensiver, und besonders für Rhage scheint Marry inzwischen unersetzlich geworden zu sein. Es gibt unheimlich schöne und sexy sinnliche Erotik-Szenen in diesem vierten Teil der "Black Dagger" Reihe. Uhrkomisch ist es am Anfang, wenn Rhage sich verzweifelt versucht von Marry (sexuell) fern zu halten, damit sie nicht von seinem Drachen verletzt wird. Aber Marry liebt Rhage so sehr, dass sie das Tier in ihm akzeptiert, und sogar so weit geht mit Rhage zu schlafen, während er halb Mann / halb Drache ist, um ihm zu beweisen, dass er sich nicht davor fürchten muss sie versehentlich zu verletzten, während sie zusammen sind... Und tatsächlich schafft Marry es, die Bestie mit der Macht ihrer Liebe zu bezähmen. Unheimlich tolle Stelle im Buch, wenn Marry mit Rhagee (der mit eisen Ketten ans Bett gefesselt ist) schläft, während er mehr Tier als Mann ist, und dabei dennoch ganz zärtlich ist. Denn auch der Drache scheint sich in Marry verliebt zu haben...
Doch wenig später erhält sie im Krankenhaus die schreckliche Diagnose: Marrys Krebs ist nicht heilbar, weil ihr Körper von den letzten Behandlungen zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde - eine Behandlung würde sie eben so schnell töten wie der Krebs. Rhage fühlt sich nach dieser furchtbaren Mitteilung selbst so, als müsse ER sterben. Also fleht er in seiner Verzweiflung die "Jungfrau der Schrift" an, Marry zu retten, doch diese stellt Rhage vor eine grausame Entscheidung: Wenn Rhage will, dass Marry am Leben bleibt, muss er sie für immer aufgeben und darf sich ihr nie wieder nähern, und wird niemals von dem Fluch der auf ihm lastet erlöst werden - der Drache wird für immer (so lange er lebt) ein Teil von ihm bleiben!
Rhage denkt zuerst das die "Jungfrau der Schrift" so handelt um ihn zu quälen oder zu bestrafen, weil sie ihn (seiner Meinung nach) hasst, doch sie erklärt ihm, dass alles Im Universum im Gleichgewicht bleiben muss: Ein Leben für ein Leben, so zu sagen. Denn Marry zu verlieren würde Rhage innerlich eben so sicher töten, wie Marry der schnell voranschreitende Krebs! (Wie Rhage sich entscheidet, und ob es für ihn und Marry doch noch ein Happy-End gibt, möchte ich aber nicht verraten, dass würde ja die Spannung kaputt machen).
Abgesehen davon begegnen sich auch Bella und Zadist wieder, und es wird unübersehbar, dass Bella zärtliche Gefühle für den an Körper und Seele gebrochenen Vampir hegt. Endlich erfährt man mehr über den düsteren, geheimnisvollen Vampir mit der tiefen Narbe im Gesicht und auf der Seele. Der nächste "Black Dagger" Roman wird also sehr interessant werden, vor allem dar Bella & Zadist so vollkommen unterschiedlich sind - "Die Schöne & Das Biest", könnte man fast sagen. Abgesehen davon ist Zadist ein sehr tiefgründiger, faszinierender Charakter in der "Black Dagger" Reihe, vor allem auch wegen seiner schrecklichen Vergangenheit und seinem mangelnden Fähigkeit körperliche Berührungen zu ertragen. Und obwohl er sich selbst für durch und durch verdorben hält, merkt man schon in diesem Teil der Serie, dass hinter der harten, kalten Schale des "Bad Guy" ein sensibles Herz schlägt, dass Angst hat wieder verletzt zu werden, wenn es, es wagt sich für Bella zu öffnen...
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am 25. April 2011
Da diese Bücher im Original ein einziges sind und nur in der deutschen Übersetzung geteilt wurden, bezieht sich die Rezension sowohl auf Black Dagger 3: Ewige Liebe, als auch auf Black Dagger 4: Bruderkrieg.

Rhage, der Schönling, der Weiberheld unter den Brüdern der Black Dagger trägt ein schauriges Schicksal mit sich herum: In ihm wohnt eine Bestie, die hervorbricht, wenn er unausgeglichen, wütend oder frustriert ist.
Und so hangelt er sich von Frau zu Frau, von Kampf zu Kampf, um wenigstens einen körperlichen Ausgleich zu finden, wenn auch sein Inneres davon nicht erfüllt wird.
Umso mehr ist er erstaunt, schockiert, verunsichert, als Mary in sein Leben tritt. Mary, die etwas in ihm zum Klingen bringt. Mary, deren Stimme ihn besänftigt. Mary, die ein Mensch und noch dazu sterbenskrank ist'

J.R. Ward liefert hier wieder solide Arbeit ab. Bücher, die eingängig sind, deren Charaktere alle trotz ihrer augenscheinlichen Probleme auf ihre Weise liebenswert sind.
Und so wundert es dann auch nicht, dass neben Rhage auch Zsadist, dem 'Problemkind' der Bruderschaft mehr Raum und vor allem mehr Persönlichkeit zugeschrieben wird. Der Blick auf die einzelnen Personen wandelt sich von Buch zu Buch, fast möchte man sagen, die Ecken und Kanten weichen etwas auf. Ob dies im weiteren Verlauf auch noch so ist, wird sich zeigen.
Die Geschichte an sich ist ' bis auf den Schluss, aber solche Momente braucht es wohl ' in sich sehr stimmig und mitreißend. Die Sexszenen sind nicht zu vulgär, aber auch nicht zu prüde beschrieben, so dass die Autorin auch hier das richtige Maß findet.
Ein kleines Manko ist in meinen Augen der Hinweis Rhages zu Beginn des ersten Buches, in dem er zum Ausdruck bringt, sich durchaus EINE Frau an seiner Seite zu wünschen. Somit nimmt er vieles vorweg, ohne diesen einen Satz wäre die Geschichte in sich etwas stimmiger gewesen.

Insgesamt eine kurzweilige Lektüre. Eine interessante Geschichte, gut geschrieben, schöne Bücher!
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am 27. März 2013
Diese Rezension bezieht sich auf beide Teile der Geschichte um Rhage und Mary.

Der zweite Vampir der Bruderschaft Black Dagger soll nun unter die Haube gebracht werden, doch so vielschichtig wie seine Persönlichkeit ist auch Rhages Liebesleben. Um die Bestie in ihm in Schach zu halten, braucht er viel Sex und Gewalt und das die ganze Nacht lang.
Aufgrund seines blendenden Aussehens von den Brüdern nur (Mr.) Hollywood genannt, weiß Rhage dass sich etwas ändern muss, als er zum ersten Mal Mary begegnet und abrupt hingerissen ist. Doch die todkranke Mary ist gar nicht so angetan von ihm, wie er es gerne hätte. Ihr tragikkomisches Rendezvous beginnt…

Ich war sehr gespannt auf die Geschichte von Rhage, der bereits im ersten Teil der Reihe sein wahres, zweites Wesen offenbaren konnte. Mit der an Leukämie erkrankten Mary ist ihm auch die richtige Partnerin an die Seite gestellt wurden, die seinen Drachen zu besänftigen weiß. So eine zahme Bestie hat durchaus ihre Vorzüge, da könnte auch ich schwach werden… ;)
Toll an dieser Paarung fand ich, dass Mr. Hollywood, dem jede Frau im Buch freiwillig die Bluse und mehr öffnen würde, sich so richtig anstrengen musste, um Mary für sich zu gewinnen. Das lag zwar an ihrer wiedergekehrten Krankheit und ihrem anfangs mangelnden Selbstvertrauen, aber auch darin stand ihr Rhage in nichts nach und J.R Ward ließ ihn bis zum ersten „Ich liebe dich, Rhage“ so richtig schön leiden, was in diesem „Hallo, ich bin ein Vampir und toll, lass uns auf Ewig Zusammensein“- Genre nicht unbedingt oft vorkommt.

Tatsächlich kam mir die Grundproblematik dieser Paarung ein wenig zu kurz. Die Frage, wie der nur schwer-sterbliche Rhage mit der menschlichen und todkranken Mary ein Happy End bekommen kann, wird im Buch erst einmal außen vor gelassen. Vielmehr dreht sich alles um Rhages Probleme mit der Bestie – ich fand es übrigens großartig, dass die Autorin seinen Zwang mit anderen Frauen schlafen zu müssen nicht mit der ersten Begegnung von Mary und ihm abstellte.
Wie die beiden eventuell glücklich werden können, wird erst in den letzten 30 Seiten enthüllt. Eine richtige Steigerung erhielten auch die heißeren Szenen, in diesem Teil kamen sie nun häufiger und besser vor, aber nur so, dass sie sich auch nahtlos in die Handlung einfügten und nicht gezwungen erschienen.
Mich nervten die Nebenplots mit den Häusle bauenden Lessern. Das war sogar nicht spannend.
Dafür war es umso besser, dass die anderen Brüder und ihre Schicksale immer mehr Konturen bekommen. Das nächste Paar Bella und Zsadist erhielt schon einige hochspannende, erschütternde und dramatische Zwischenspiele. Ich freue mich darauf und greife gleich zu ihrer Geschichte! ML
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am 11. September 2012
„Black Dagger – Bruderkrieg“ ist der vierte von 18 Romanen von J.R. Ward.
Das Cover ist wie immer sehr schlicht gehalten und enthält neben fliegenden Vampiren und dem Buchtitel meist noch ein Bild, in diesem Falle von einer Stadt. Was ich schön an diesem Band finde, ist die Coverfarbe – Lila! Lila ist einfach meine Lieblingsfarbe.

Die Hauptcharaktere in diesem Roman, genau wie im Letzten, sind Rhage und Mary.
Rhage ist einer der Brüder der Black Dagger. Nach Außen hin ist er wunderschön, er sieht aus wie ein Filmstar was ihm auch seinen Spitznamen „Hollywood“ eingebracht hat. Er ist ein draufgängerischer Typ, ein echter Kämpfer. Er hat einen unglaublichen großen „Frauenverschleiß“. In Ihm tobt eine Bestie, ein Fluch, das sozusagen sein zweites Ich ausmacht. Um diese Bestie in Schach zu halten muss er sich unter Kontrolle halten. Hierfür hat er zwei relativ makabere Wege gefunden.
Sein Charakter verändert sich, seit er in Band drei Mary getroffen hat. Er legt ihr die Welt zu Füßen, macht alles für sie, beschützt sie und ist ein absoluter Gentleman ihr gegenüber. Einfach das absolute Gegenteil von seinem vorherigen Charakter.
Mary ist krank doch das ändert nichts an ihrem Charakter. Sie ist eine gespaltene Persönlichkeit. Nach Außen hin ist sie die Taffe, die es mit Jedem auf nimmt der ihrem Liebsten auch nur zu Nahe kommt, hält zu ihm und gibt ihm gleichzeitig die Kraft bestimmte Dinge stark durch zu stehen.
Doch nach Innen hat sie immer wieder Zweifel, fragt sich wie sie Rhages Liebe überhaupt verdient hat. Das sie krank ist lässt sie so gut wie nie nach außen dringen, denn sie möchte diesen Kampf alleine kämpfen und lässt niemanden an ihrem Schmerz und ihrer Angst teil haben. Auch nicht Rhage der ihr so unbedingt helfen will.
Sie versucht immer die Starke zu spielen, immer perferkt zu sein. Und das nur für Rhage. Sie zweifelt daran das sie die Richtige für ihn ist.
Es wird deutlich klar wie sehr die Beiden sich lieben und das sie alles für einander tun würden.

Die Nebencharaktere spielen in diesem Roman eine eindeutige Nebenrolle, so dass man nur vereinzelte Personen etwas genauer kennen lernt.
Eine der Personen die man etwas näher kennen lernt ist Zadist. Der „böse“ Zwillingsbruder von Phury. Er scheint nach Außen durchgehend böse, ohne Seele und ohne Gewissen. Als wäre er jederzeit bereit zu töten. Wenn er den Raum betritt, so wird alles kalt. Niemand möchte ihm freiwillig zu nahe treten und seine Narben wirken abschreckend. Doch innen ist er gebrochen und verletzt. Die Abneigung die ihm andere Menschen gegenüber bringen schmerzen ihm. Er zieht seinen ganz persönlichen Nutzen daraus das ihm niemand zu nahe komme will – niemand kann ihn verletzen. Er ist ein Kämpfer und gegenüber seinen Feinden einfach erbarmungslos.
Eine weitere Person in die wir etwas Einblick erhalten ist Bella. Bella ist die Nachbarin und beste Freundin von Mary. Sie ist eine selbstbewusste Frau, die immer das macht was sie für richtig hält. Auferlegte Regeln und Verbote bricht sie, denn einzwängen kann man sie nicht. Sie sucht das Abenteuer, denn langweilig und öde kennt sie schon.
Die Jungfrau der Schrift kommt zwar meist nur kurz vor, jedoch beweist sie auch in diesem Roman wieder ihre Gütigkeit.
Gelegentlich wechseln wir in diesem Band auch in Johns Sichtweise. Er ist ein dürrer, zurückgezogener Junge der Stumm ist. Er hängt sehr an Mary. Auch wenn er selbst eher schüchtern ist, so sorgt er sich dennoch um andere. Ständig sieht er bei Mary nach dem Rechten und schaut ob mit ihr alles in Ordnung ist.
Die Sicht der Lesser die man immer wieder kennen lernt wird einem in diesem Roman von Mr. O beschrieben.

J.R. Wards Schreibstil ist phänomenal. Sie schreibt so klar und deutlich, das man alles gut lesen und verstehen kann. Dabei ist sie aber so lebendig und detailreich, dass man als Leser nicht darum herum kommt sich sofort in die Szenerien und Personen hineinzuversetzen. Man ist mittendrin, statt nur dabei. J.R. Ward ist es gelungen, Spannung, Liebe, Romantik, Angst und düstere Erotik in ihren Schreibstil mit einfließen zu lassen und die Leser mit ihren Worten so zu fesseln das man das Buch einfach regelrecht verschlingt. Auch die Gefühle, die J.R. Ward im Roman beschreibt, kann man gut nachvollziehen und fühlt immer mit.

Die Story ist wie immer gut. Sie ist ausgetüftelt. Spannung, Erotik, Angst und galgen Humor, alles ist enthalten. Man kann der charakterlichen Veränderung von Rhage quasi „zuschauen“, oder besser gesagt sie beim Lesen verfolgen.
Wie immer hat es J.R. Ward geschafft einen spannenden Fortgang ihres Romans zu schreiben. Und zwar so spannend und mitreißend das ich das Buch innerhalb von 4 Stunden verschlungen hatte.
Langeweile kommt nicht auf, der Wechsel der Sichtweisen zwischen den Kapiteln gefällt mir persönlich sehr gut, denn so liest man auch mal etwas anderes außer immer nur die Sichtweise einer Charaktere. Ebenso fordert dies natürlich nur die Spannung, wenn die Erzählung eines Charakters an einer spannenden Stelle endet und man so schnell weiter liest, weil man unbedingt wissen will wie es an der einen Stelle denn nun weiter geht.
Man kann der Entwicklung von Rhages und Marys Liebe gebannt folgen und ist doch an so mancher Stelle immer wieder überrascht, weil es eben keine klischee Liebe ist. Was mir jedoch ab und zu sauer aufgestoßen ist, ist die Tatsache, dass sich Rhage wie ein kleines Kind benimmt, sobald Mary etwas macht, das ihm nicht in den Kram passt. Das man vielleicht etwas rum zickt kann ich ja verstehen, aber rum zujammern und zu schreien als wäre man gerade erst fünf und hätte seinen Lolli nicht bekommen ist für mich zu übertrieben.
Besonders gut gefallen hat mir der Humor der immer wieder durch kommt und einen einfach zum lachen bringt.

„Ihr alle wolltet mir doch schon mal ordentlich eine pfeffern, weil ich mich daneben benommen habe, oder nicht? Dann ist das jetzt der richtige Tag dafür.“ […]
V kicherte. „Ich musste ja was unternehmen, damit du die Klappe hälst. Seit ich mir das Ding habe wachsen lassen, fragts du mich jedes verdammte Mal, wenn wir uns begegnen, ob ich mit meinem Auspuff geknutscht habe.“
„Und ich bin immer noch davon überzeugt, dass du es mit meinem GTO treibst, du Autoschänder.“
Zitat S. 60

J.R. Ward gibt dem Leser Bilder vor und erschafft ihre virtuelle Welt so unfassbar greifbar, dass man sich in sie hineingezogen fühlt. Sie vermag es Leser zu beeinflussen, sie ihrer Geschichte "fügig" zu machen und sie während des Lesens in einen Trancezustand zu versetzen.

Fazit:

Die Black Dagger Reihe ist einfach süchtig machend, und auch dieser Roman ist J.R. Ward wieder exzellent gelungen.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Juli 2012
Inhalt:
Auch dieser Band dreht sich wie schon der vorherige größtenteils um Mary und Rhage. Mary ist totkrank und hat nicht mehr lang zu leben. Doch sie ist viel zu stolz, um sich näher mit Rhage einzulassen, denn die Vorstellung, dass Rhage sie so krank erleben soll, gefällt ihr überhaupt nicht. Doch Rhage läßt keine Widerrede gelten und so willigt Mary schließlich ein, zu ihm zu ziehen. Und dann erlebt Mary Rhages Bestie in Aktion. Währenddessen hat sich John davon überzeugen lassen, dass er das Angebot der Bruderschaft annehmen kann und ist zu Thor und Welsie gezogen, die ihn freundlich und liebevoll aufgenommen haben. Bella, Marys Freundin und selbst ein Vampir, hat dagegen ein Auge auf Zadist geworfen, was diesem eine Höllenangst bereitet und er sie so weit wie möglich von sich stösst. Doch dann wird Bella von den Lessern entführt.

Meine Meinung:
Auch dieser Band ist scheinbar ein Doppelband mit Teil 3, denn auch er dreht sich um das gleiche Pärchen wie der vorherige: Rhage und Mary. Nahtlos knüpft er an die Ereignisse an und hält einen sofort wieder gefangen. Die Beziehung zwischen den beiden ist aufgrund der Krankheit und der Bestie nicht so einfach. Doch ich finde, die Autorin hat den Zwiespalt der entsteht sehr glaubwürdig und nachvollziehbar beschrieben. So findet man hier kein unnötiges Aufbauschen oder lange Erklärungen, doch man erlebt die Gefühle, die die Beiden beschäftigen.

Doch auch in diesem Band werden schon die Vorbereitungen für die nächsten getroffen. So läßt die Autorin ganz geschickt immer wieder kleine Geschichten rund um John, Bella, Zadist und Phury einfliessen, die einen ziemlich neugierig machen. Doch wir werden uns wohl noch gedulden müssen, bis ihre Geschichten einen eigenen Band erhalten.

Langsam baut sich auch immer mehr die Geschichte der Lesser auf. Glücklicherweise bleiben ihnen immer nur kleine Abschnitte vorbehalten, aber wir erfahren mehr und mehr über die kranken Gedanken dieser herzlosen Kreaturen und ihres Anführers.

Besonders gut haben mir die Ausschnitte über Zadist gefallen. Dieser wirklich zutiefst verstörte Krieger hat irgendetwas an sich, dass man ihn in all seiner Grobheit am liebsten beschützen möchte. Und so beschreibt ihn sein Bruder Phury auch treffend: 'Mein Zwilling ist kein gebrochener Mensch, er ist ein Wrack. Begreifst Du den Unterschied? Wenn etwas gebrochen ist, kann man es vielleicht reparieren. Aber bei einem Wrack bleibt einem nichts übrig als zu warten, bis man es begraben kann.'

Fazit:
Die Geschichten um die Bruderschaft gehen ungebrochen spannend und abwechslungsreich weiter. Man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen, sondern möchte immer und immer tiefer eintauchen.
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am 25. April 2012
Inhalt

Die Black Dagger sind eine kleine Kampftruppe von Vampiren.
Ihr Auftrag: Die verbliebenen Vampire auf der Erde zu beschützen.
Ihre Feinde: Die Lesser. Sie sind Menschen, die ihrer Seele beraubt wurden und deren Ziel die völlige Vernichtung aller Vampire ist.

In dieser Fortsetzung von Ewige Liebe" geht es weiterhin um Rhage, ein Mitglied der Black Dagger-Bruderschaft, und Mary, einen Mensch, in den sich Rhage unsterblich verliebt hat.
Obwohl eine Beziehung zwischen Menschen und den Black Daggern eigentlich verboten sind, dürfen Rhage und Mary zusammen bleiben. Doch ein anderer Schatten hängt immer noch über ihrer Beziehung: Mary ist unheilbar krank.

Als wäre das noch nicht genug, entführen die Lesser nun auch ganz gewöhnliche Vampire, um so herauszufinden, wo sich das Hauptquartier der Black Dagger befindet.

Kritik

Eine Rezension zu den Black Dagger-Büchern zu schreiben ist immer sehr schwer, da die Handlung in jedem Buch auseinander gerissen und woanders fortgesetzt wird bzw. in einem anderen Buch angefangen hat.
Um Bruderkrieg" lese zu können, muss man auf jeden Fall zuerst Ewige Liebe" gelesen haben, da Ewige Liebe" und Bruderkrieg" im Original ein Roman sind, der im Deutschen gesplittet wurde.

Insgesamt gefiel mir dieser Roman sogar besser als der erste, welcher aus Nachtjagd" und Blutopfer" bestand. Ich fand nur schwer Einstieg in die Serie, wenn man sich jedoch an die speziellen Begriffe und die Umgestaltung des Vampirmythos durch J.R. Ward gewöhnt hat, steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Wege.

Der Roman besteht aus einem guten Teil Spannung. Es finden interessante Kämpfe zwischen den Lessern und den Black Daggern statt. Allerdings nimmt die Liebe ebenfalls einen großen Teil der Story ein, deshalb sei hier deutlich gesagt: Die Black Dagger sind Vampir-Romances, keine Thriller oder Actionbücher!

Die Geschichte um Mary und Rhage hat mir sehr gut gefallen. Zwar stört es manchmal, dass Rhage ihr so lange verheimlicht, was es mit der Bestie in ihm auf sich hat, aber dafür sind die Liebesszenen wirklich schön. Auf jeden Fall macht auch das Ende absolut neugierig auf den nächsten Band, in dem es um Zsadist gehen wird.

Fazit

Für Fans der Vampir-Romance absolut zu empfehlen!
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am 21. November 2011
Wieder einmal ein Buch, das ich nicht weg legen konnte und mich einfach von den ersten Seiten an, mitgerissen hat. Die Hauptgeschichte, welche immer fortlaufend im Hintergrund spielt, beginnt fast ohne Umschweife sechs Wochen nach den letzten Ereignissen im vorherigen Buch. Daher fällt es nicht schwer, gleich wieder in die Story hinein zu kommen und die gewöhnte Spannung und die Neugierde aufzubauen und wissen zu müssen, wie es weiter geht. Nach der Geschichte vom Liebespaar Beth und Wrath, erzählt dieses Buch nun über das Kennenlernen und die Liebesgeschichte von Mary und Rhage, dem schönsten aber auch einen der gefährlichsten Brüder der Black Dagger. Zuerst wird über seine Exzesse, was Alkohol, Brutalität, Kämpfe und Frauen angeht, berichtet und man hält ihm für einen oberflächlichen, selbstverliebten, wohl auch gut aussehenden Typen und bekräftigt nur noch mehr das Klischee, weshalb er auch Hollywood genannt wird. Doch schon nach den ersten Seiten beginnt diese Bild zu schwanken und Ward lässt uns hinter die Fassade und den Antrieb seines Tuns blicken und hilft uns den Fluch hinter seiner Schauspielerei zu erkennen, Mitleid zu empfinden und ihm Glück zu wünschen. Das ganze Gegenstück dazu bietet Mary; eine hilfsbereite, herzensgute menschliche Frau, die schon mehr als nur einen Schicksalsschlag hinnehmen musste in ihrem bisherigen kurzen Leben. Zuerst das 'Verlassen werden' von ihrem Vater, dann die Qual, als sie am Bett ihrer Mutter wachte, welche auf einen langsamen Tod zu ging und am Ende noch ihre eigene Krankheit, die ihr Schmerz und Hoffnungslosigkeit zufügte. Diese beiden Charaktere werden durch Zufall zueinander geführt und vom ersten Moment an, war es für Rhage klar, diese Frau kennen lernen zu müssen, trotz aller Widrigkeiten und Steine, die ihnen in den Weg gestellt wurden. Die Geschichte über Rhage und Mary hat mich nicht kalt gelassen und mich nicht nur mitgerissen in einem Strudel aus Leidenschaft und Freude, sondern mich auch bewegt und mich zum Teil betroffen und kurzzeitig zu Tränen gerührt.
Aber das ist nicht alles was in diesem Buch vor sich ging. Neben ihrer Geschichte hat sich auch die Story über die Vampirjäger, den Lessern, weiter gesponnen und die Spannung auf Hochtouren laufen lassen, solange bis die Falle zugeschnappt hat. Weiters wurden neue Charaktere in die Story hinein verwickelt und neue Handlungsstränge hinein gewoben. Besonders begeistert bin ich hierbei von John Matthew, der wegen seinem gebeutelten Schicksal und seiner Stummheit, einfach einen Sympathiepunkt bekommt und mir auch durch seine freundliche und verletzliche Art das Herz erweicht hat. Schade fand ich es nur, dass dieses Mal fast gar nichts von Beth und Wrath vorgekommen ist; bin mir aber sicher, dass sich das in den kommenden Büchern wieder ändern wird. Ich bin nun wirklich gespannt und sehr neugierig auf das nächste Buch und kann es nicht erwarten weiter zu lesen um zu erfahren, was die Lesser als nächstes geplant haben und wie die Bruderschaft zurück schlagen wird. Eine absolute Leseempfehlung!
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am 26. Oktober 2012
Es stimmt, die Black Dagger werden mit jedem Band besser. Trotz kleinerer Schönheitsfehler, über die ich aber gut hinweglesen kann. Manch einem werden sie gar nicht auffallen.
Ganz klar, es gibt bessere Vampir-Bücher wie die von Christine Feehan (die Karpatianer). Im Gegensatz dazu sind die Black Dagger recht unausgereift. Manches ist übertrieben, ungehobelt, plump und irgendwie kitschig dargestellt, trotzdem, die Black Dagger Reihe hat auch das gewisse Etwas". Der Vorteil ist, die Bücher sind schnell, einfach und überall zu lesen, ohne groß nachzudenken, einfach zum entspannen.

Dieser zweite Band über Rhage und Mary hat mir gut gefallen. Mir kommt es so vor, als würde Rhage Mary mehr lieben als umgekehrt, das ist mal eine neue Sicht der Dinge" in solchen Romanen. Weniger gut hat mir z.B. die Stelle mit dem "Sex in Ketten mit dem Drachen" (mehr wird nicht verraten) gefallen, ich fand es das ganze nicht so überzeugend und peinlich gegenüber den anderen Brüdern. Nun ja, man kann darüber weg lesen. Dafür war das Ende "Herz-Schmerz" pur, ich dachte mir blieb das Herz stehen bei der Forderung der Jungfrau der Schrift". Ich geb`s zu, mir kamen die Tränen. Gott-sei-Dank gab`s dann doch ein Happy End, es kam mir aber leider vor, wie einfach "dahin geklatscht", auf den letzten zwei Seiten. Das wäre auch anders gegangen. Aber so ist die ganze Serie der Black Dagger - gut und schlecht zugleich. Vielleicht tendieren die Geschichten in den Folgebänden zur mir Stil und Tiefe hin.

Letztlich zählt der Gesamteindruck und der war für mich so überzeugend, das ich auch die nächsten Folgen lesen werde, die hier schon angedeutet wurden, die Liebe zwischen Bella und Zsadist.
Ich vergebe vier Sterne.
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am 2. März 2009
Wow, die Geschichte von Rhage und Mary ist einfach traumhaft schön, faszinierend, spannend und unglaublich erotisch! Der Womanizer, den ich anfangs für oberflächlich und sexsüchtig gehalten habe, zeigt soviel Gefühl; er hat mich bisher von allen Charakteren am meisten begeistert! Er ist einfach anders, als es auf den ersten Blick scheint und in ihm steckt soviel Liebe - leider aber auch etwas todbringendes! Besonders faszinierend hat Ward diesen Teil von Rhage rübergebracht. Und es zieht den Leser in den Bann, wenn Mary ohne Furcht und voller Liebe mit der "Bestie" spricht. Träum!

Allerdings fand ich es etwas schade, dass der Schlussteil, wo Rhage die Jungfrau der Schrift um Gnade für Mary bittet, so kurz geraten ist. Hätte mir gewünscht, dass das etwas detaillierter und tiefgehender erzählt wird. Zum Schluss ging es mir alles etwas zu flott. Auch dass Rhage's Opfer, Mary nie wieder zu sehen, in wenigen Sätzen abgehandelt wird, fand ich schade. Aber: Bisher zählt "Ewige Liebe" und "Bruderkrieg" zu eine der besten Geschichten der Black Dagger. Ich bin soooo gespannt wie's weitergeht und habe diesmal nicht nochmal denselben Fehler gemacht: Habe mir gleich die Nachfolger Teil 5 und 6 zusammen bestellt! In diesen Teilen gehts ja um Zsadist, den man aber auch schon in diesem Buch näher kennenlernt.
"Bruderkrieg" erzählt nämlich auch vom Kennenlernen von Bella und Zsadist, von ihrer Entführung durch die Lesser und zeigt dass, Z nicht so kaltblütig ist wie bisher angenommen. Bin wirklich gespannt auf diese Geschichte!
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Im dritten und vierten Band der Black Dagger Serie geht es um Rhage, einem Mitglied der Bruderschaft, der aufgrund seines bezaubernden Aussehens von seinen Brüdern schlicht Hollywood genannt wird. Im Ersten Ersten Teil erfährt man bereits, dass Rhage's größte Leidenschaft, das aufreißen von Frauen in Clubs ist. Doch der Vampir steht unter einem schrecklichen Fluch, durch den er seine Brüder in Lebensgefahr bringen kann, wenn er nicht ausgeglichen ist. Seine Therapie gegen Unausgeglichenheit ist Gewalt und Sex. Doch eigentlich sehnt er sich nach der wahren Liebe, bis Mary in sein Leben tritt....

Rezension:
Auch zu diesem Buch gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, außer grandios!!
Die Mischung zwischen Spannung, Erotik, Liebe und Gewalt ist einfach perfekt. Anfangs war ich ein wenig enttäuscht und dachte mir "Hm, geht es jetzt in jedem Buch nur darum, wie jeder von den Brüdern seine Frau findet?". Aber J.R. Ward baut so viele interessante Nebenstorys und immer wieder neue Charaktere ein, alles verstrickt sich miteinander. Ständig passiert etwas neues, dann wechselt wieder die Perspektive und man will wissen wie es weitergeht. Es ist bemerkenswert, die Autorin versteht es wirklich, den Leser im Buch zu fesseln. In diesem Band war ich dann auch restlos von der Romantik überzeugt, der zweite Teil der Serie hat mich wirklich zum weinen gebracht.

Fazit: Absolut mitreißend, und fantastisch! Teil 3 ich komme!!
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