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Kundenrezensionen

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am 22. März 2012
Entgegen aller negativen Rezensionen muss ich mich als Fan outen.
Leicht, locker, einfach zu bedienen, alles funktioniert problemlos.
Basslastig? Einfach ein kleines Stück die Lage auf den Ohren ändern,
schon ist der Sound eingestellt, die Sensorleiste ist genial, Lautstärke
ist mit Finger oder auch der ganzen Hand zu regeln. Anklopfen, also
Doppelklick schaltet sogar mein Telefon zum nächsten Musiktitel.
Der Klang ist sehr ausgewogen, hängt aber wohl von der Form der Ohren
ab, also einfach ein Stück auf dem Kopf verschieben, dann ändert sich
der Sound.
Die Sprachqualität als Headset ist sauber, alle meine Gesprächspartner
haben mir eine sehr gute Verständlichkeit bescheinigt, trotz lautem
Hintergrund.
Wer Sport treiben will: das Ding fällt leicht vom Kopf, also Basecap
oder Stirnband drüber, dann funzt es.
Die innere Beflockung neigt eventuell zum Verschmutzen, wird aber nicht
so schnell zerbröseln wie Schaumstoff.
Und was für mich wichtig war: ich habe einen halboffenen Hörer, beim
Radfahren enorm wichtig, eine Freisprechanlage auf dem Rad, ohne die
Hände vom Lenker zu nehmen, die Musik geht aus, wenn ein Anruf kommt,
nur ein Knopf zum Annnehmen, bei Ende spielt der Player weiter.
Die Belästigung der Umgebung ist faktisch nicht gegeben, nach außen
kommt fast nichts, auch bei hoher Lautstärke.
Für einen Bluetooth- Kopfhörer einfach gut, wobei ich sagen muss, dass
ich mit meinen 60 Jahren wahrscheinlich die 20 kHz nicht mehr erwarte,
weil ich sie, sagen jedenfalls die Mediziner, nicht mehr hören kann.
Aber was wissen die denn?
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am 8. März 2012
Ich war erst mal skeptisch denn die 2 Ein-Punkte-Bewertungen irritieren doch sehr. Aber jetzt wo ich es habe und HÖRE was ich vorher nie gehört habe kann ich den 1-Punkte-Gebern nur widersprechen. Nur kurz zur Vorgeschichte:

Mein erstes Bluetooth-Headset war von Nokia - nicht schlecht aber ich wollte Stereo - also nahm ich ein Jabra BT zum Umhängen.

Damit war ich zufrieden aber diese In-Ears störten mich also besorgte ich mir erst mal was günstiges - ein Callstel HZ.

Das war jetzt klanglich nicht das was man sich unter HiFi vorstellt, passte nicht so recht und ging sehr schnell kaputt und ich besorgte mir ein Samsung SBH 170.

Das ist kein schlechtes Headset - Klanglich super - Dachte ich bis jetzt - hatte auch einen Hacken - an meinem Nokia N8 ging nur Telefonieren ODER Musik hören, bekommt man einen Anruf während man Musik hört - kann man zwar ran gehen aber das Mic wird nicht angeschaltet oder sonst was geht nicht so recht auf jeden Fall hört man niemanden...auf beiden Seiten...Und das nervt dann doch.

Jetzt habe ich das Halo2 gerade mal 6 Stunden habe mir 4 Alben angehört und bin begeistert - erstklassiger Klang etwas Basslastig aber das sind meine Sony MDR-V700 auch und die haben keinen V-Surround!!!! Einige bemängeln die mangelnde Abschottung aber es sind eben offene Kopfhörer und da finde ich es noch erträglich was Durchkommt denn man will auch nicht von einem Laster überfahren werden weil man trant. Die Lautstärke ist gut - und in der Bahn muss man ja auch nicht volle Pulle Musik hören das man seine Nachbarn stört. Die Bedienung ist der Hammer - Sensortouch und das bei dem Preis!!! Der Halt ist gut - für Leute mit einem dicken Kopf kann er schnell drücken da er doch recht unflexibel ist aber ich hab ihn seit 4h auf und da drückt nix.

Der erste Eindruck der Telefonischen Klangqualität war ausreichend gut - war aber auch nur drinnen - draußen und bei Wind wird noch getestet.

Mein Fazit bis jetzt - Absolute Kaufempfehlung

EDIT:
Also nach ausgiebiger Trage-, Horch- und Telefoniersession auch draußen sehr gut. Ich wurde gut verstanden und habe auch alles gut gehört.
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am 25. August 2013
Nach über einem Jahr des praktisch täglichen Benutzens kann ich nur sagen, dass dieser Kopfhörer das Beste ist, was ich bisher hatte. Sicher ist die Sound Qualität von HiFi Kopfhörern besser, aber dafür habe ich ihn auch nicht gekauft. Ich wollte einen Kopfhörer mit Bluetooth Anbindung, sowohl ans Handy (Windows Phone und Android Geräte benutzt), als auch an ein Laptop / Ultrabook. Ich höre oft am Handy Musik (Spotify) und arbeite dabei am Computer und dabei sind beide Geräte mit den Kopfhörern verbunden. Und immer ohne den Kabelsalat den man sonst damit hat. Wenn ich dann während der Musikwiedergabe vom Handy am Laptop ein Video / Audio anhören will schaltet der Kopfhörer automatisch auf die andere Quelle um. Wenn dann auf dem Telefon ein Anruf ankommt passiert die Umschaltung ebenso automatisch wieder zurück.

Der Tragekomfort ist unvergleichlich im Gegensatz zu den InEar Steckern, die ich sonst so verwendet habe. Den Kopfhörer kann ich stundenlang tragen, ohne das Gefühl zu bekommen er ist auch nur unbequem.

Der Sound ist richtig gut. Da ich hauptsächlich elektronische Musik oder House höre stehe ich auf satten Bass und lege aber auch Wert darauf dass Gesang verständlich ist und die Höhen nicht "quietschen". Vor allem diese Schrillen Höhen, die von manchen InEar übertragen werden, die einen satten Bass haben machen mir den Musikgenuss meist sehr schnell madig. Aber diese Kompromiss bekommt der Jabra Halo 2 sehr gut hin. Und das trotz seiner kompakten Bauweise.

Nach einem Jahr muss ich allerdings jetzt feststellen, dass die Dauerbenutzung Spuren hinterlassen. So ist oben am Bügel die Stoffbespannung lose und an einigen Stellen der Hörmuscheln geht auch das Material kaputt. Finde ich jetzt ganz normal, da ich auch nicht besonders zimperlich mit dem Gerät umgehe. Ich habe die Bespannung nachgeklebt und jetzt sieht er fast aus wie neu.

Was immer noch tadellos funktioniert ist der Klappmechanismus, mit dem der Kopfhörer angeschaltet wird. Da kann ich keine Verschleißerscheinung feststellen.

Fazit:
Ich bin hochzufrieden und habe den Kauf noch keinen Tag bereut. Werde ihn mir denke ich wieder bestellen, wenn er das Zeitliche gesegnet hat. Es sei denn ich finde eine noch bessere Alternative.

Update:
Ich habe ihn jetzt zwei Jahre und diese Woche ist dann doch die Arretierung am rechten Bügel gebrochen. Also aus dem Material des Hügels ist ein kleines Stück herausgebrochen und das genau an der Stelle, die das Gegenstück zu dem Rastmechanismus für die Arretierung darstellt. Folglich ist der rechte Bügel nicht mehr fest, wenn angeschaltet ist. Allerdings stört das nicht, wenn ich ihn auf dem Kopf trage, denn dann hält mein Schädel den Hörer an Ort und Stelle. Nervig ist es nur wenn ich den Hörer koppeln will, dann muss ich ihn jetzt mit beiden Händen in Position halten (Das muss ich ab und an bei meinem Surface Pro machen, wenn der Jabra wieder mal nicht erkannt wird...)

Verbindungsaussetzer:
Manche schreiben, dass sie große Probleme mit Aussetzer haben. Das passiert mir in den letzten Monaten oft wenn ich ihn grade angeschaltet habe die ersten Minuten. Als ob er sich erst warm laufen müsste. Vielleicht ist es aber auch irgendeine Stromsparfunktion meiner Smartphones (Samsung Galaxy Note II, Nokia Lumia 1520). Danach aber ohne Probleme.

Freisprechfunktion:
Die Qualität als Headset fürs Telefonieren hängt anscheinend sehr vom Smartphone ab. Während mich Gesprächspartner mit dem Galaxy Note II immer schlecht oder gar nicht verstanden haben, sagen die gleichen Gesprächspartner, dass es jetzt besser ist. Eben seit ich ein Nokia Lumia 1520 habe. Damit ist die Sprachqualität sehr viel besser. Von der Verständlichkeit kann ich selbst keinen Unterschied feststellen. Die war mit beiden Geräten sehr gut.
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am 29. Januar 2013
Nachdem sich jeweils nach ca. einem Jahr gelegentlicher Benutzung an zwei Halo in der Version 1 die Stoffbespannung der Hörmuscheln abgelöst hat (und man diese leider auch nicht austauschen kann), habe ich vor einigen Tagen ein Halo2 von Amazon bekommen.
Verarbeitung und Bedienung sind genau so, wie bei der ersten Version. Die Sensorleiste ist sehr praktisch und das Jabra2 arbeitet mit meinem Galaxy Tab und meiner Galaxy S2 problemlos zusammen. Die Akkulaufzeit ist sowohl im Standby wie in der Benutzung ordentlich.
Optisch hat das Halo2 silberne "Verzierungen" an den Hörern bekommen. Die hätte man sich meiner Meinung nach sparen können. Aber das ist sicher Geschmacksache und eigentlich auch egal :)
Ein deutlicher Rückschritt ist allerdings die "Klangverbesserung" mit Virtual Surround. Es wird jetzt dem Audiosignal per DSP ein Hall hinzugefügt, der nichts, aber auch gar nichts, mit einem Surround-Sound zu tun hat. Bei der Musikwiedergabe stört das nicht sonderlich, schon gar nicht, wenn man nicht in absolut ruhiger Umgebung ist. Wer aber das Jabra für die Wiedergabe von Podcasts und anderen Sprachaufzeichnungen verwendet, wird sich wahrscheinlich darüber ärgern. Die Sprecher klingen jetzt immer, als säßen sie im Keller.
Völlig unverständlich ist mir, warum man diese "Klangverbesserung" nicht abschalten kann. Immerhin scheint sich das Virtual-Surround zumindest beim Telefonieren von alleine abzuschalten.
Unter dem Strich bleibt auch das Jabra2 ein gutes Headset zu einem angemessenen Preis. Die Verarbeitung ist eher mittelmäßig, der Funktionsumfang gut aber der Ton bei der Sprachwiedergabe leider schlechter als bei der ersten Version.
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TOP 500 REZENSENTam 25. September 2013
Nachdem ich bereits den technischen Super-GAU "AirBand" von GoGroove ausprobiert habe waren meine Erwartungen schon sehr niedrig, doch von dem Halo2 war ich zuerst angenehm überrascht. Der Sound ist gut aber nicht perfekt. Wenn man lange Zeit ein EarSet 3i von B&O genutzt hat kann natürlich alles andere nur enttäuschen. Ich musste am iPhone allerdings den Equalizer aktivieren und die Höhen etwas anheben. Der Sound ist sonst einfach zu dumpf und basslastig. Leider kommt es bei der Musikwiedergabe auch gerne mal zu kleinen Unterbrechungen. Je nachdem wie das Handy in der Hosentasche steckt. Nur 10 cm höher in der Jackentasche gibt es bei mir diese Unterbrechungen nicht. Das habe ich schon besser erlebt.

Telefonieren geht auch sehr gut, meine Gesprächspartner haben mir versichert, dass sie mich gut verstehen können. Auch hier ist noch Luft nach oben gerade was das Herausfiltern von Umgebungsgeräuschen betrifft.

Lobenswert ist definitiv die Funktionalität. Da haben sich die Entwickler echt mal was überlegt. Keine Taste, alles ist eine glatte Oberfläche. Man spürt aber einen Druckpunkt wenn man die Gesprächsannahme drückt. Gut gelungen ist das Sensorfeld für Laut und Leise bzw. Vor und Zurück. Vor allem weil man hier wirklich mal stufenlos die Lautstärke regeln kann. Titelvorsprung und zurück funktioniert auch tadellos wenn man sich mal an die Haptik gewöhnt hat.

Vor allem zu schätzen weiß ich, dass man nicht mehr zum Einschalten fünf Sekunden lang eine Taste drücken muss. Man klappt den Bügel auf und schiebt ihn in die richtige Position. Bis man dann das Headset auf dem Kopf hat ist die Verbindung zum iPhone längst hergestellt und mit einen kurzen Tippen auf den Button fängt die Musik auch an zu spielen.

Am iPhone wird neben dem Bluetooth Symbol ein winzig kleines Icon angezeigt, das einem den Ladezustand vom Akku des Headsets anzeigt. Das ist zwar witzig aber im Alltagseinsatz eigentlich relativ nutzlos da der Akkuzustand sehr ungenau ist. Ich werde unter den Kundenfotos ein Bild davon einstellen.

Mit recht umfangreicher Ausstattung wie Netzkabel, USB Ladekabel usw. ist man auf der sicheren Seite und kann das Headset dank Klinkenkabel auch ohne Bluetooth mit dem Handy verbinden. Auch mit Sturzhelm lässt sich das Halo2 zum Radfahren noch tragen, allerdings drückt dann das dünne Polster auf der Innenseite schon etwas. Siri lässt sich mit Einschränkungen über den BT Button steuern.

EDIT:

Nachdem ich das Headset nun einige Monate benutze muss ich leider sagen, dass die instabile Bluetooth Verbindung ganz schön nervt. Man muss nur den Kopf etwas drehen und schon kann es zu einem Aussetzer kommen. Und bevor jetzt jemand meint es läge am Telefon: Nein, das tut es nicht. Ich kann mein iPhone im Schlafzimmer liegen lassen und meine Boombox im Bad per Bluetooth betreiben und selbst dabei kommt es zu keinen Aussetzern. Und da liegen zwei Wände und ca. 8 Meter dazwischen! Nur mal so als Richtwert.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die kurze Akku Betriebszeit. Eine Akku Ladung hält etwa so lange wie das Aufladen dauert. Ca. 2,5 bis 3 Stunden. Nicht gerade viel.

Nachdem ich sogar von Jabra ein Ersatzgerät bekommen habe hat dies nach einigen Monaten genau die selben Probleme mit der instabilen Bluetooth Verbindung. Das ist einfach nicht zu ertragen, immer wenn man den Kopf mal ein kleines bisschen dreht kommt es zu Aussetzern. So macht Musik hören einfach keinen Spaß. Wenn man das Handy am Fahrradlenker hat gibt es diese Aussetzer nicht. Alles in allem bin ich mittlerweile so dermaßen genervt, dass ich mich nach einer Alternative umgeschaut habe. Dies ist ein ganz neues Headset von Maxell Maxell Ultra Slim MXH-BT1000 - Headset - über dem Ohr, 303627, das auf den ersten Blick ähnlich aussieht wie das Jabra. Hier warte ich mit der Rezension noch etwas, nicht dass das nach wenigen Wochen auch anfängt zu spinnen. Aber soviel schon mal vorweg: Der Klang ist besser, es hat ein dickeres Polster und man kann sich etliche Meter vom Handy weg bewegen ohne dass die Verbindung unterbrochen wird.
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am 23. Januar 2014
Es handelt sich um ein On-Ear-Headset mit angenehmen Klangbild. Außengeräusche kommen kaum durch, trotzdem fühle ich mich nicht komplett abgeschottet. Insbesondere während eines Langstreckenfluges habe ich das als sehr angenehm empfunden. Hierzu tragen sicher auch die angenehmen Ohrpolster bei, unter denen auch nach längerer Tragezeit kein Hitze- oder Wärmestau entsteht . Das Gewicht des Headset ist gering und trotzdem sitzt es fest auf dem Kopf. Lautstärkeregelung und alle weiteren Funktionen werden durch Touchkontakte wie auf einem Smartphone gesteuert. Die Verbindung kann per Bluetooth, oder auch per Kabel erfolgen und wird nach einmaliger Einrichtung automatisch beim Aufklappen des Bügels aufgebaut. Und hier sehe ich die kleine Schwäche: Gewalt sollte nicht angewandt werden, damit nicht die Klappscharniere gebrochen werden. Gewalt ist hier sicher fehl am Platz. Die Akkulaufzeit ist ok.
Ich verwende das Headset jetzt seit vier Monaten mehr oder weniger regelmäßig und bin damit zufrieden. Auf keinen Fall würde ich es gegen ein In-Ear-Gerät (Ohrstöppsel) eintauschen wollen.
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am 14. Januar 2013
habe lange zwischen sennheiser mm 400x und den halo2 überlegt und bin überzeugt mit den jabra die für meine verhältnisse bessere wahl getroffen zu haben.

- akustisch gibt es nichts zu bemängeln - es dringt nur wenig musik nach draußen (kollegen beschweren sich nicht). besonders gut abschirmen tun sie allerdings nicht (sind ja auch keine over ear und flach gebaut)
- mit dem mikrofon kann man anständig telefonierne - man hört den anderen sehr gut - meine gesprächspartner sagen das ich "etwas weiter weg bin" und bei lauten umgebungsgeräuschen wird es schon sehr schwierig.
- vom design her tragen sie deutlich weniger auf als die sennheiser - wirken weniger bullig und blinken nicht groß herum
- sie sind leicht da aus plastik aber dennoch gut verarbeitet - es wurde viel wert darauf gelegt das alles wie aus einem guss aussieht und das ist auch gelungen
- klappmechanismus ist etwas sperrig und ich hoffe das dieser auch langfristig gut funktionierend bleibt
- touchbedienung ist super
- zur akkulaufzeit kann ich nocht nichts sagen aber die bluetooth verbindung war immer stabil und in guter qualität

=> hab lange einen bluetooth kopfhöer gesucht und bin mit dem halo2 sehr zufrieden. er kostet nur die hälfte des mm 400x und steht diesem technisch nicht viel nach, ist aber viel hübscher und deutlich weniger aufdringlich => KAUFEMPFEHLUNG
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Hallo,

ich hatte 4 verschiedene Bluetooth Kopfhörer bis 70 Euro als Vergleich gehabt.
Darunter war auch dieses Model hier gewesen.

In meiner Rezension werde ich dann nur mal die Vor- und Nachteile des Jabra ansprechen. Alles andere sieht man im kürzeren Video (das Original YT geht über 1 Stunde).

Zum Vergleich hatte ich:

1) Jabra Halo2 Bluetooth Stereo Headset (EU-Stecker) dunkelgrau

2) Creative WP-300 Bluetooth-Kopfhörer schwarz

3) Neue BH-02 Stereo Bluetooth Kopfhörer Bluetooth V2.1 + A2DP Schwarz

4) Callstel HZ-1765-931 Callstel Premium Stereo Bluetooth Headset mit Nackenbügel

Ich schreibe jetzt mal etwas zu allen 4 Kopfhörern. Ich mach das deshalb, damit man nicht soviel auf Amazon vergleichen muss um sich ein event. Urteil dann selber zu bilden.

Von der Reichweite her sind so gut wie alle gleich. Sie schafften bei mir im Garten locker ihre 10 - 15 Meter. Im Haus sah es dann anders aus: Bei einer Entfernung von 6-7 Meter gab es keine Probleme, wenn man jedoch ein Stockwerk höher geht und dann auf der Treppe stand kam es zu Verbindungsproblemen. Das liegt aber an meinen dicken Wänden die ich habe bzw. die Tür die noch dazwischen gewesen ist. In meinem Ankleideraum funktionierte der Empfang wieder prima, da dieser sich genau unter meinem Wohnzimmer befindet und die Decke nur aus Holz und nen bissel Karnickelheul besteht.

Die Telefonfunktion hab ich jetzt mal nicht getestet, weil ich solche Kopfhörer halt nur für das hören von Musik nehme.
Bestellt hatte ich 3 von 4 über Amazon WarehouseDealz. Da spart man schon mal bis zu 20 Euro und bis außer an der Verpackung ist an den Kopfhörern absolut nichts dran.
Wenn man die Musik bei allen Kopfhörern von laut bis sehr laut macht bekommt man von der Umgebung so gut wie nichts mehr mit. Dadurch ist die Musik auch für Außenstehende sehr hörbar. Der ein oder andere kennt das ja aus dem Schulbus (... OK, bei mir ist das jetzt gut 25 Jahre her).

Der Jabra Kopfhörer:

Positiv:
-Er ist ehr leicht (ca. 80g) und sitz angenehm auf dem Kopf.

-Er ist wie der Callstel auch. Somit kann man ihn prima transportieren bzw. verstauen. Wie lange jedoch die Knickgelenke dann halten kann ich nicht sagen.

-Er kann über ein mitgeliefertes Kabel an z.B. MP3 Payer angeschlossen werden (dazu muss der Akku aber noch ein wenig Saft haben)

-er hat einen sauberen klaren Klang

Negativ:
-Mit einem Preis von 70 Euro für das Gebotene zu teuer.

-Rechts / Links Kennzeichnung ist Außen nicht aufgedruckt. Man muss er die Höhenverstellung etwas herausziehen um das R bzw. L zu sehen.

-Um An / Aus zuschalten muss man den Kopfhörer zusammen knicken. Das finde ich sehr umständlich zumal man nicht weiß wie lange die Stellen wo geknickt wird dann halten.

-Bei Betrieb blinkt ein blaues Licht die ganze Zeit (könnte man abkleben).

-Man bekommt zwar ein Ladegerät mitgeliefert, aber der Kopfhörer hat keinen Mini USB Eingang. Somit kann man ein externes Ladegerät nicht direkt anschließen.

-Die Menütasten mit dem Touch Sensor sind nicht so toll von der Bedienung her. Beim Abnehmen des Hörers kommt man schon mal an diese, dann trifft man nicht immer genau den Bereich wenn man z.B. ein Lied Vor will. Dazu muss man ja einen Doppeltipp auf + machen. Die Lautstärke wird ja durch entlangfahren der Sensorleiste eingestellt.

-Der Bass könnte ruhig kraftvoller sein. Hier gibt er sich mit dem Callstel Kopfhörer die Hand. Creativ und HooToo machen das mal wieder besser.

-Die Lautstärke ist "OK". Der Callstel ist was lauter und an die vom Creativ und HooToo kommt der Jabra nicht heran.

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Ich persönlich hab mich für den HooToo entschieden, da er einfach ein prima Kopfhörer ist. Er ist der günstigste Hörer im Test, hat einen guten lauten Klang + Bass und lässt sich angenehm tragen. OK, an den noch besseren Bass des Creativ kommt er nicht heran, dafür kostet der auch gut 20 - 25 Euro mehr.
Der Jabra und der Callstel konnten mich überhaupt nicht überzeugen.

Wer also nicht all zu viel ausgeben will sollte sich den HooToo anschauen.
Wer jedoch auf einen voluminöseren Bass und einen Tick besseren Klang steht sollte sich den teuren von Creativ kaufen.
Mit beiden Kopfhörern macht man eigentlich nichts falsch !

Gruß Micha
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am 25. Oktober 2012
Vorab: toller Bluetooth Kopfhörer zu einem vernünftigen Preis.

Ich habe mich insbesondere für diesen Kopfhörer entschieden, weil ein guter Freund bereits den Vorgänger besitzt.

Der Hörer lässt sich problemlos mit 5 Endgeräten parallel koppeln. Bei mir sind es nur zwei: mein iPhone und mein iPad. Tolle Funktion diese Parallelkopplung, aber auch manchmal nervig, weil man grad Musik hört und das iPad bekommt ne Push-Notification und die Musik wird für einen Augenblick unterbrochen. Das nervt, aber dafür kann das Headset natürlich nichts. Vorteile ergeben sich in anderen Momenten, wenn man beispielsweise grad einen Film auf dem iPad schaut und ein Anruf auf dem iPhone eingeht. Dann kann problemlos abgenommen werden. Die Spachqualität des Mikrophons ist laut den Aussagen meiner Gesprächsteilnehmer so la la. Das hängt aber auch von den Umgebungsgeräuschen ab.

Die Handhabung ist toll. Aufklappen und Musik einschalten. Das Gerät koppelt sich schnell und automatisch. Die Bedienung ist toll, die Lautstärke lässt sich optimal einstellen, ein Lied weiter zu schalten geht ganz gut. Das Velours oder Vlies in der Innenseite nervt, weil das bereits nach wenigen Tagen miserabel aus - mir aber egal, weil der Kopfhörer eh bescheuert am Kopf aussieht.

Nachdem ich die Firmware 5.2 nochmals aufgespielt habe, habe ich auch keine Probleme mehr bei der Wiedergabe. Der Klang ist übrigens ausgesprochen gut für dem Formfaktor - das Resampling bewirkt einen ausgesprochen guten Klang. Die Lautstärke ist toll und der Bass ist satt.

Achso, ein tolles Feature ist auch die Kopplung via USB am Computer. Dabei wird der Kopfhörer geladen und kann gleichzeitig als Kopfhörer für dem PC oder via Bluetooth genutzt werden. Mit der Akkulaufzwit bin ich im übrigen zufrieden. Ich schätze diese mal auf 5-7 Stunden, wobei der Ladezustandsindikator am Hörer selbst nicht sooo toll funktioniert.

Insgesamt kann ich den Halo2 auf jeden Fall empfehlen.
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am 28. April 2013
Wie in anderen Rezessionen beschrieben ist das ein- und ausschalten etwas gewöhnungsbedürftig und noch nicht so vertrauenserweckend.
Telefonieren ist wohl für den gegenüber eine Qual. Man selbst hat eine gute gesprächsqualität.

Zusätzlich waren die Kopfhörer für Sport & Gartenarbeit gedacht.
Genutzt werden sie mit einem iphone4s in der Hosentasche.
Leider gibt es hierbei regelmäßige Aussetzer bei der Verbindung, was sich dadurch widerspiegelt, dass die Musik unregelmäßig aussetzt. Das kann pro Lied zw. 0-20 mal vorkommen (geschätzt).

Tragekomfort und Steuerung über den Kopfhörer ist 1a.
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