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am 14. Oktober 2011
Seit 17 Jahren spalten Scooter die Massen. Was für die einen (wie für mich) der Garant für gute Laune ist, ist für andere der immer gleiche Kirmesmüll. Aber selbst im Fanlager wurden spätestens beim letzten Album 'Under the radar over the top'- wo der schon zuvor angegangene Jumpstyle mit Hardcore-Elementen verschärft wurde- die Stimmen laut, es fehle an Abwechslung und Überraschungen. Und die erste Singleauskopplung 'The only one', die den typischen Scooter-Sound präsentierte, floppte in den Top 50. Dafür haben wir jetzt alle die volle Quittung bekommen.

Schon die Hörproben des neuen Albums, dessen Titel wirklich gerechtfertigt ist, ließen einiges vermuten: Scooter richten auf dem neuen Longplayer ihre Wege größtenteils neu aus.
Allein die ersten Songs sind für alle hartgesottenen Fans ein Kulturschock beim ersten Durchgang (und später auch noch): Hier bekommen wir dreckigen Dubstep vor die Ohren gelegt. Eine sehr eigene Stilrichtung, wo viele Spielereien mit Vocals, Synthis und vor allem der Bassline getrieben wird. Der Rhythmus wechselt schon mal, ist er meistens aber eher als schleppend zu bezeichnen. Am gelungensten davon ist der Opener und die zweite Single 'David doesn't eat', die mit catchy Strophen und Nick Straker's 'Walk in the park' glänzt.
Gelungen sind auch die zwei weiteren Dubstep-Tracks: Richard Sanderson's süßliches 'Reality' klingt in 'Dreams' recht verschroben, wenn auch der Rhythmus hier etwas flotter ist.
'Beyond the invisible' ist noch etwas schwerfälliger als die beiden Vorgänger, da der Track im Refrain schwermütig ausfällt und die Spielereien hier auf die Spitze getrieben werden- ob die Schlumpfraps von H.P. Baxxter stammen? Dennoch ist auch dieser Track sehr reizvoll.
Nach 3 Songs ist das Maß an Dubstep ausgeschöpft und Scooter schielen in den nächsten beiden Tracks erstmal auf die Charts. Bei 'Sugary dip' haben sich die Jungs den Refrain von 'Have you ever been mellow?' vorgenommen und das typische Scooter-Prinzip hier etwas mehr als zuvor erfüllt, allerdings an den Trends orentiert, mit Guetta- und Quitsch-Sounds.
Für mich eher ein Skip-Kandidat, dafür ist 'It's a biz (Ain't nobody)' als Pitbull-Kopie grade noch so gut gegangen. Das hat man vor allem dem melidiösen Frauen-Refrain zu verdanken und das ich diese etwas anderen Fantastischen Vier nicht immer ganz ernst nehmen kann.
Nach 5 Nummern dürfen wir aufatmen: Es gibt sie noch, die guten alten Scooter-Tracks.
'C'est bleu' ertönt im Sound der umstrittenen Vorgängerscheibe (worüber man sich hier wiederum freut, komisch), zusammen mit der Schlagersängerin Vicky Leandros ist ein tolles Feature gelungen, vor allem der Refrain ist in typischer Oldschool-Scooter-Manier umgesetzt werden. Herrlich, so was zu hören, trotz gelungener Experimente; man darf den Fans ja nicht gleich den altbeliebten Sound ganz entwöhnen.
Mit '8:15 to nowhere' liegt der erste Instrumentaltrack vor, der mit Pizzicato-Klängen und Quietsch-Sounds eine simple und eingängig gestrickte Melodie hinlegt. Ich habe immer niedrige Erwartungen von den instrumentalen Stücken Scooters, deswegen bin ich hier positiv überrascht.
'Close your eyes' kann man zu den Album-Stücken von Scooter zählen, die eher im Trancegebiet ansiedeln. Der Refrain klingt ungewöhnlich hymnisch, eine stimmungstechnische Steigerung bleibt aber trotz hellen Großraumtrance-Synthis aus; der Rhythmus ist hier etwas sanfter geraten.
Mit 'The only one' kommen wir zu meinem Favoriten. Mir ist heute noch ein Rätsel, wie die Singleauskopplung wie keine andere dermaßen gefloppt ist. Gut, der Refrain hat trotz aller Eingängigkeit keinen Hymnencharakter, trotzdem wird uns hier eine Nummer nach alter Tradition mit rund 140 BpM vorgelegt- ohne irgendwelche Jumpstyle-Elemente, nicht im Shuffle-Rhythmus. Hatte darauf niemand mehr gewartet? Scheinbar nicht. Ich kann das ganze Arrangement nur loben, insbesondere die Strophen mit Acidsounds und den tollen Pianozwischenteil. Bloß der 'zweite' Refrain, den man sich deutlich von 'One (Always hardcore)' abgeguckt hat, passt mit seinem Stadioncharakter gar nicht zum Song und klingt etwas gewollt.
'Sex, drugs and rock'n roll' lässt wieder die Leute begeistern, die grade den Urban Dance-Sound der aktuellen Charts lieben- mich nicht, auch der Refrain lässt mich hier hier weiter skippen.
In 'Copyright' schafft man es, aktuell angesagte Elemente mit Altbewährtem gekonnt zu verknüpfen. Mit einem Gastrapper kommt H.P. Baxxter in den Raps in doppeltem Tempo wie sonst daher, der Refrain ist so stark, dass er von hellen Synthis und einer Tekhouse-Bassline bestimmt wird, Gesang wäre hier fehl am Platze. Auch einer meiner Faves.
Mit den nächsten Tracks bin ich noch im Zwiespalt. Mit 'Bang bang club' lässt man den 80er-Jahre-Sound mit ein paar aktuellen Sounds Revue passieren, nur selten setzt eine Frauenstimme ein. Irgendwie klingen einige Samples nach 'Slice me nice' von Fancy.
'Summer dream' setzt nochmals aufs Jumpstyle-Konzept und klingt vom Arrangement eigentlich auch anständig. Bloß der Lalalala-Refrain mit Mickey Maus-Stimme ist bisher nix für meine Nerven. Mit 'Mashuhaia' dümpelt eine typische Instrumentrancenummer ohne Höhepunkte vor sich hin, bis die nette Neuauflage von 'Friends' den Abschluss bildet, die mir besser gefällt als das Original, da sie etwas flotter und spaßiger daherkommt. Ein fettes Exra kommt noch auf CD 2 und auch im Download auf uns zu: In 80 Minuten kriegen wir den Suck-My-Megamix zu hören, der alle Singles von Anfang bis heute beinhaltet, bei dem man sich hörbar Mühe gemacht hat. Damit könnten sie Wolle Petry mit seiner längsten Single ablösen, wenn man sich hier für eine Auskopplung entscheidet.

Gerade mal ein Drittel der 15 Songs klingen nach der Band, die ich mal gekannt habe (hehe). Aber jene hat mal nach einer so langen Karriere das Recht auf Mut (und Not?), neue Soundteppiche zu betreten. Und ich muss sagen, dass der Großteil davon geklappt hat, auch wenn ich manchmal kaum glauben kann, dass hier der Name Scooter draufsteht.
Immerhin haben die Fans im letzten Jahrzehnt so gut wie immer das bekommen, was sie erwarteten- und wohl manchmal auch zuviel des guten, deswegen ist ja jetzt damit Schluss. Selten hat mich eine Platte so verdutzt wie diese beim ersten Durchgang, doch von Mal zu Mal gefällt mir das Resultat besser.
Meiner Meinung nach ist 'The big mash up' die bisher abwechslungsreichste Platte geworden. Manche Ausflüge in die Charts müssten nicht sein- aber sind wohl auch von Nutzen, um der jüngsten Kundschaft zu gefallen. Normalerweise bewerte ich bei einer Rezension jeden Song einzeln, hier würde es mir schwer fallen, da meine Ohren Ungewohntes hören und ich lieber auf den Langzeiteffekt warte.
Interessant ist übrigens noch, dass der Megaphon-Effekt, der seit 'We bring the noise' so gut wie in allen Songs benutzt wurde, nur noch äußerst selten verwendet wird. Ich kann nur für mich sprechen, dass das für meine Ohren deutlich angenehmer klingt.
Jetzt bleibt mal zu abzuwarten, was die Charts mit sich bringen. Immerhin hat die Band bis zum Erscheinungstag mit Hörproben gegeizt, ein Video liegt erst seit heute vor. Beides ist möglich- Erfolg wie eh und je genauso wie eine Bauchlandung. Ich hoffe auf ersteres.

Gesamtbeurteilung des Albums: 4,25/5 Punkte
Favoriten (geordnet): C'est la bleu
The only one
Copyright
David doesn't eat
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am 14. Oktober 2011
Hinweise:

Eines vorab, nur hier Auflisten was Covers sind, und was nicht... Zu denen gehöre ich nicht !
Ich gebe mir hier Mühe das zu bewerten, was es hier gillt zu bewerten; das gefallen oder nicht gefallen der Musik. Genau das werde ich hier tun. Woher die Musik stammt, wie sie produziert wurde ist mir egal, das ist Sache der Musiker.

Meinung:

CD1
Das neue Album. Schon bei den Samples schieden sich die Geister, für manche frischer Wind, für andere geht der Scooter-Spirit, das Feeling verloren. Ich selbst gehöre zu den alten Hasen der Scooterfans. Dubstep ? Mal was neues, eine Abwechslung ? Auf jeden fall. Nur trifft dies nicht jedermanns Geschmack. Ich selbst finde das Album ziehmlich "bunt" eine klare Lienie ist nicht ganz zu erkennen. Klar Dubstep steht im Vordergrund. Bei Liedern wie "C'est Blue", "The only One", "Summer Dream", "Close your Eyes" und "Sugary Dip" dachte ich mir, so könnte doch bitte der Großteil des ganzen Albums sein, und die neue Richtung nur eine "Nebensache". Nun es ist aber umgekehrt. Es ist nicht so das ich diesen Stile gar nicht mag, ich finde zB. "Beyound the Invisible" ganz nett, wenn es NICHT die übertonte HPV (High Pitchet Voice) enthalten würde, das ist einfach zu derb. Die Nummer wie "Copyright" find ich so auch ganz ok, nur diese "neue Stimme" passt mir nicht so. Die Instrumentalen Songs "8:15 to Nowhere" und "Mashuaia" sind ganz passabel, kommen aber nicht an die instrumentalen der letzten Alben heran. Der Rest ist ganz ok, wecken aber nicht das alt bekannten Scooter-Feeling.

Ein neues Genre wurde angeschnitten, und es ist und bleibt wohl eines der umstrittensten Scooter-Alben, die produziert wurden. Ich finde den neuen Wind abwechslungsreich, aber nur durchschnittlich. Manche Abschnitte hören sich für mich nur "dahin gekleckert" an. Was ich total Vermisse ist eine Nummer wie "Marian (Version)" oder "Second Scin", diese schönen Gesangsnummern fand ich immer sehr sehr schön, da sie auch die andere Seite von Scooter zeigten. Sowas ist leider diesmal nicht vorhanden.

CD2
Wieder einmal eine Singlesammlung, diesmal aber zusammengemixt, von neu bis alt. Hätte mir eigentlich so was wie bei UTROTT gewünscht, aber das ist diesmal ja auch ganz ok, zumal es ein schöner Ich-hör-alles-am-Stück Party-Mix ist. Nett für die Party, aber sonst eigentlich auch nichts so ganz besonderes.

DVD
Das leicht von organisatorischen Fehlern geplagte Konzert (siehe "Fire"; Pyro Effekte zünden nicht, kein Mirkofonständer, muss einer rauskommen und es halten...), gepresst auf ein silberling. Das "The Stadium Techno Inferno" hatte ja keine Tour und war einmalig, es ist ganz cool und hatte eine nette Trackauswahl, ich mag es !

Sonstiges
Die handsignierten Autogrammkarten der Deluxe-Box sind super, das sind wirkliche handsignierte Karten, keine Mehrfachausdrucke, jede ist einzigartig. Der Anhänger ist ganz schick, finde ich, die Kette ist sollte man jedoch auswechseln, die ist nicht ganz so stabil, und auf wilden Feten verliert sie vielleicht ihr Leben. Das Poster hat auf der einen Seite das "Big Mash up" Cover, auf der anderen ein "chilliges" Bild der drei Techno-Jungs. Ansonsten habt ihr noch ein paar Bilder in Postkartengröße.

Sollte ich es kaufen ?

Hardcore Scooter Fans; Entscheidet selbst. Eigentlich sollte ein hardcore Fan diese Box kaufen, ob er das Album toll, oder nur wie ich durchschnittlich findet. Dankt ihr in diesem Fall ab, dann könnt ihr es auch lassen, und zu einer kleineren Version, oder den MP3 Download greifen.

Normale Scooterhöhrer; Testet den neuen Stile an, und denkt drüber nach. Ich kann euch hier nicht helfen zu entscheiden.

Für gelegenheits-Scooterhöhrer: Wenn ihr das alt bekannte Scooter-Feling wollt, schaut lieber bei anderen Alben vorbei, "The Stadium Techno Experience", "Whos got the last Laugh now?" oder den Vorgänger "Under the Radar over the Top" kann ich euch ans Herz legen. Ansonsten hört doch testweise mal rein, vielleicht sagt es ja doch zu.

So, das war ein Fazit eines langjährigen Scooter-Fans. Ich hoffe ich konnte euch bei einer Kaufentscheidung helfen.

Gesamtwertung: 3/5
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am 23. November 2011
Also zu CD1 The Big Mash Up ich weiss nicht was da Scooter geritten hat, zu 70 Prozent leider Schrott.
CD2 Suck My Megamix ist da schon besser auch wenn da einige Titel zu kurz kommen da zu kurze Laufzeit.
DVD ist o.k. ist ja ne DVD Live Konzert.

ps. Er hätte wo nicht so viel bei anderen Künstler klauen sollen.

Zum Glück ich habe nicht so viel Bezahlt, vielleicht waren die CDs/DVD deswegen so günstig ??
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am 14. Juni 2012
Ich möchte nur kurz in ein paar Worten meine Senf zu dem neuen Scooter Album abgeben. Scooter hat seine ganz eigenen Stil was die elektronische Musik angeht und diesen behalten sie auch zum größten Teil bei in ihrem neuen Album "The Big Mashup". Allerdings begeben sich Scooter in dem neuen Album auch auf neue Wege, man entdeckt in einigen Tracks viele electroHouse Elemente der neuen Generation wieder. Zum Beispiel in dem Track "It's a Biz", hier verbinden Scooter gekonnt ihren eigenen Stil und Elemente aus dem ElectroHouse. So hat man den Typischen "Sprechgesang" von H.P. Baxxter sowie starke Synthi und Loop Elemente aus der neuen Generation die doch stark an bekannte DJs wie Afrojack erinnern.

Man kann sagen die eine "Hälfte" des Albums entspricht dem Typischen Scooter Style und wird meiner Meinung nach den Erwartungen des klassischen Scooter Liebhabers entsprechen. In der anderen "Hälfte" bekommt man dann einen Einblick in die "Neuerungen" der Scooter - Welt, so findet man auch einige Dubstep Elemente wie z.B. bei dem Track "Beyond the Invisible".

Sicherlich werden sich bei diesem Album einige Scooter Fans in die Haare kriegen, da es doch im gesamten betrachtet etwas komplett neues ist was aus dem bisherigen Scooter Repertoire hervorsticht.

Ich habe selbst früher sehr viel Scooter gehört, doch dann irgendwann die Lust daran verloren weil meiner Meinung nach alles gleich klingt und die Abwechslung fehlte, da kam das neue Album "The Big Mashup" genau richtig. Ich würde wohl behaupten,dass dieses Scooter Album eines der abwechslungsreichsten ist, was wohl jedoch nicht jedem gefallen wird. So sollten sich eingefleischte Scooter Hörer auf neues einlassen können und nicht gleich beim hören der Samples die Hoffnung auf ein gutes Album verlieren.

Fazit: Ich find es ein sehr gelungenes Album mit altbewährten Scooter Stilelementen und Elementen aus der neuen "Generation" der elektronischen Musik. Man darf eben nicht auf ein typisches Scooter Album hoffen ;)

Gesamtbewertung: 5/5
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am 14. Oktober 2011
Ich schreibe hier nun mal meine Meinung zu dem neuen Album von Scooter. Ich habe das Album komplett durchgehört. Daher weiß ich nun auch was ich schreibe und schreibe keine Vorabrezension!
Zu erst muss man zum Negative kommen: Die Fanlager spalten sich mittlerweile teilweise. Die einen sind eher die Alte Garte (Erste Stunde) und die Neueren Hörer. Die Alte Garde wollen den guten alten Scooter Stil haben und die Neuen sind eher immer mit den Charts und den aktuellen Genres. Ich sehe mich in der Mitte. Ich mag die alten Scooterlieder teilweise mehr jedoch bin ich auch offen für Neues.

Ich habe mir auch die Hörproben angehört, die zur Verfügung standen und musst teilweise echt schon Staunen. Negativ und Positiv.
Die Band hat auch in diesem Album ein neues Genre betreten: DUBSTEP und Dirty Dutch!
Ich muss sagen, es ist mutig in die Richtung zu gehen. Ich persönlich finde es von der Gestaltung her eine negative Leistung. Aber mag wohl daran liegen, dass ich Dubstep verabscheue, da es keine Musik ist. Beispiele für die Musik Richtung sind die Titel: David doesnt eat, Beyond the Invisible, Sugary Dip.
Bei den Dirty Dutch Songs sieht das ganz anders aus. Ich höre es zum Teil und kann daher ein bisschen etwas dazu sagen. Die Songs haben den typischen Dirty Dutch Charakter. Crazy und verspielt im Mixing. Gute Beispiele sind die Songs: Its a Biz, 8:15 to Nowhere, Teilweise Sex, Drugs and Rock'n Roll.
Natürlich beinhaltet auch dieses Album ein paar ruhige Songs im typischen Scooterstil: Close Your Eyes zum Beispiel.
Zwar hat die Band auch in diesem Album gecovert was das Zeug hält aber das ist normal und auch teilweise gut so. Einzig schlechte ist Sex, Drugs and Rock'n Roll. Irgendwie ist mir das zu billig und zu sehr abgeguckt von "Welcome to St. Tropez".

Alles in Allem überwiegt das Positive in diesem Album. Schöne oldschool Songs und auch gewagte und gute neue Songs.

Die persönlichen Favoriten des Albums: It's a Biz, Summer Dreams, C'est bleu und 8:15 To Nowhere (Friends und The Only One auch aber die waren ja schon vorher bekannt)

Flops: David doesnt eat, Beyond The Invisible, Dreams

Nun zum Megamix: Alles drauf, jede einzelne Single :) Super Idee für die Leute :)
TSTI= The Stadium Techno Inferno => Klasse DVD, das Konzert war der Hammer. Eine schöne Idee als Gimik für die Fans, welche diese Box kaufen :) Lohnt sich.

Nun zum Inhalt und der Aufmachung der Box.

Die Kette= Sehr schön verarbeitet, sieht super aus und ist leicht zu tragen.
Postcards= Normale Cards halt. Schöne Motive. Nicht mehr und nicht weniger
Handsignierte Autogrammkarte= Nette Sache von Scooter, dass sich die 3 die Zeit nehmen und mal ein paar Karten unterschreiben. Ja man erkennt es auf den Karten ob wirklich original unterschrieben wurde. Die Jungs haben sich wirklich die Finger wund gekrackelt :D
Die Box ist allgemein eine sehr gute Verstaumöglichkeit für die CD Box (samt DVD Inhalt). Schön gehalten und ist auch nicht so empfindlich, dass heißt das diese aus härterer Pappe ist. Kommen nicht so schnell Macken rein.

Fazit: Klasse Box mit Top Inhalt. Das Album hat Hoch und Tiefs. Die Hochs sind aber stärker. Daher eine klare Kaufempfehlung :)
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am 13. Juli 2012
Ich habe bisher noch nie so ein umfangreiches Album gesehen .

3 CDS (DVD) die es in sich haben , am meisten macht mir der Mega Mix Spass , er spielt vom Anfang bis Ende alle Lieder von Scooter und dauert ne Stunde ?

Habe Scooter noch nie so erlebt wie mit diesem Album !

Einfach ein Meisterwerk .

Vielen Dank Scooter
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am 30. Januar 2012
Als langjähriger Scooter-Fan hatte ich mich auf das neue Album gefreut, aber ich bin maßlos enttäuscht.
Wo ist mein heißgeliebter Scooter-Sound geblieben???

2-3 Stücke sind ja noch ok, reißen mich aber auch nicht wirklich vom Hocker. Lediglich die 2.CD (längste Scooter-Single, die aus den 46 bisherigen Single-Auskopplungen gemixt wurde) ist klasse, daher habe ich zumindest 2 Punkte gegeben.

Ich kann nur hoffen, dass im nächsten Album wieder der typische Scooter-Sound zu hören ist, sonst kaufe ich nie wieder eines. Die aktuelle Tour werde ich mir auch sparen, obwohl ich in den letzten Jahren immer begeistert zu den Konzerten gegangen bin. Echt schade...

Bitte, bitte, bitte HP und Co.: produziert das nächste Album wieder im gewohnten Scooter-Stil !!! Denn der macht Spaß und gute Laune.
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am 19. Oktober 2011
Naja, Scooter schlagen eine neue Musikrichtung ein, wobei mir der alte Scooter-Sound besser gefällt. Denn das Album besteht zu 2 drittel auch crap. Das andere sind natürlich meiner Meinung nacht gute Lieder, so wie wir sie von Scooter kennen. The Only One und TurboFriends waren vorher schon bekannt, also nichts neues. Die zweite CD "Suck My Megamix" sind als Beigabe neben der DVD des Scooter-Konzerts The Stadium Techno Inferno gelungen und kommen bei mir gut an. Die Halskette ist auch einiges Wert und Punktet.
Das Poster, die Autogrammkarten (wobei eine Singiert ist) finde ich auch super. Komisch nur, das die Box ein bischen zu hoch für den Inhalt ist- halb so hoch hätte auf gereicht, aber alles in allem genau das richtige für Scooterfans. Nur nächste mal bitte wieder reinen Scooter Sound und nicht dieses Dubstep und Dirty Dutch. Deshalb nur 4von5 Punkten.
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am 27. Juni 2012
Ich bin begeistert. Ich habe Scooter schon immer gerne gehört. Die Tracks auf einem Album klangen immer irgendwie ähnlich und man wusste sofort wo was hingehört. So abwechslungsreich waren Scooter noch nie wie auf diesem Album.

Hier wurden die Fühler in so manche neue Richtung ausgestreckt und sie haben Mut bewiesen auch etwas zu wagen, was vielleicht den einen oder anderen Fan erschrecken könnte. Wer DubStep nicht ausstehen kann sollte lieber die Finger von dieser CD lassen den meiner Meinung nach sind gerade die DubStep Tracks die besten. Der Megamix auf der 2, CD taugt auch!

Unter MashUp habe ich einwenig was anderes erwartet und von Scooter etwas ganz anderes aber ich finde diese CD wirklich kreativ auch wenn man sich den einen oder anderen Track vielleicht ein paar mal anhören muss bis man ihn liebt.
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am 1. November 2011
Groß waren die Befürchtungen als es in der Scooter-Fangemeinde vernehmlich wurde, dass die Band mit ihrem neuen Album "The Big Mashup" in Richtung (Electro) House und Dubstep gehen würde, schienen diese derzeit sehr trendigen Stile nicht so richtig zu den Scooter'schen Grundtugenden Schnelligkeit, Härte, Eingängigkeit und Euphorie zu passen. In der Tat war der erste Versuch den traditionellen Scooter-Stil mit modernem House-Sound zu vereinen mit der Single "The only one" zwar insgesamt gut gelungen, aber andererseits auch noch etwas unausgegoren, da sich der Track nicht so richtig zwischen Clubhit und "One (Always Hardcore)"-ähnlichen, typischen Scooter-Song entscheiden konnte. Mit dem neuen Album sind Scooter jetzt konsequenter vorgegangen und haben sich ein großes Stück dem momentanen hippen Clubsound angenähert. Und man muss sagen: Es ist gelungen. Tracks wie vor allem "It's A Biz" hören sich so an, als würden Scooter schon seit Jahren nichts anderes als Electro House produzieren. Auf die Scooter-typische Härte und Schnelligkeit muss man dennoch nicht ganz verzichten, viele Songs auf "The Big Mashup" 'bomben' in puncto Härte, Schnelligkeit und atmosphärische Passagen immer noch deutlich stärker rein als so mancher moderne House-Song, der in erster Linie aus der leicht variierenden Wiederholung desselben Beats besteht. So gefällt vor allem, dass speziell im Intro und im C-Part knallige "David doesn't eat" oder auch das Effektfeuerwerk im C-Part von "Dreams". Zudem ist es nicht so, dass Scooter sich hemmungslos bei mehr oder weniger aktuellen Künstlern des Electro House/Dubstep-Genre bedient hätten so wie sie es mit der Hardstyle-Szene auf ihrem Vorgängeralbum "Under the radar over the top" gemacht haben. Man hört zwar stellenweise schon die Inspiration durch einen DJ Antoine oder die Swedish House Mafia deutlich heraus, dennoch werden über das gesamte Album gesehen verschiedenste ältere (Wer muss bei "Dreams" an die Bomfunk MCs denken? ;- und neuere Einflüsse mit eigenen Ideen zu einem weitgehend eigenständigen Werk verknüpft. Weiterhin müssen Scooter-Fans auf dem neuen Album auch nicht komplett auf gewohnten Sound verzichten. Es gibt einige stärker Scooter-typische Tracks, von denen besonders das tolle "C'est bleu" hervorragt. Diese typischen Tracks erhalten durch einen leichten Electro-Einfluss auf die Effekte über HP's Shouts zudem einen leicht frischen Touch.
Zwei Kritikpunkte gibt es allerdings:
Dass man die gepitchte Stimme in den meisten Liedern jetzt nicht mehr die Refrains singen, sondern stattdessen mitrappen und -shouten lässt, ist zwar eine nette Idee, hört sich dann aber doch sehr kindlich nach Schlumpftechno an und passen nicht so hundertprozentig zum 'erwachseneren' neuen Electro-Stil Scooters.
Zudem fehlt dem einen oder anderen Track noch das gewisse Etwas, d. h. ein besonderer Teil oder besondere Teile. "Copyright", "Sex and drugs and rock'n'roll" und "Close your eyes" sind leider nur nach dem Standard A-B-A-B-Schema aufgebaut, bei dem man nach der Hälfte des jeweiligen Liedes schon alles gehört hat und nicht mehr überrascht wird.
Am Umfang des Gesamtpakets gibt's nichts zu meckern: 15 Lieder + Intro, Konzert-DVD, Megamix-CD, dazu noch weitere Extras wie die Halskette und das Poster - man bekommt zumindest im Deluxe-Paket so einiges geboten für sein Geld. Scahde nur, dass der Megamix nicht so gut gelungen ist, da die Ü46 (!) Singles leider etwas rasch und willkürlich aneinandergereiht wurden. Vielleicht wäre hier eine besser und durchdachter gemixte kleinere Trackauswahl besser gewesen.
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