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Kundenrezensionen

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am 22. November 2006
Aufgrund der schlechten Rezensionen bzgl. der Bild- und Tonqualität bei den beiden vorangegangenen DVD-Erscheinungen von Kinowelt und SZ habe ich mir diesen Film bislang nicht auf DVD gegönnt.

Bei dieser Fassung wurde das Bild nun endlich komplett überarbeitet. Die Szenen werden auf meinem 32-Zoll-Philips-LCD glasklar und sehr kontrastreich dargestellt. Der Ton ist zwar nur Mono, kommt aber trotzdem gut rüber. Etwas verwirrend ist die deutsche Sprachversion, da hier nicht immer klar wird, wann der Amerikaner Holly Martins (der nur wenig deutsch spricht) auf deutsch und wann auf englisch angesprochen wird.

Hier hilft es sich die englische Fassung (evt. mit dt. Untertiteln) anzusehen.

Fazit: Diesen Film (in der ARTHAUS-PREMIUM-Version!) muss man haben!
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am 22. November 2006
Über den Film brauche ich nichts zu sagen. Aber die Umsetzung desselben auf DVD ist schlicht miserabel. Bei dieser Version sind dieselben Bild/Ton-Probleme wie bei der Kinowelt-Ausgabe von 2001 (dort nachzulesen).

Meine Empfehlung: Hiervon die Finger weglassen und stattdessen die Arthaus-Premium-Edition kaufen, bei der Bild und Ton komplett überarbeitet wurden.
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am 16. April 2015
durch die Aufschrift auf den Fahrzeugen der Wiener Kanal Mannschaften und einigen Filmausschnitten im Fernsehen wurde ich zum Kauf dieses
Films animiert. Der Film ist einfach ein toller Klassiker den ich mir schon einige Male ansah und sicher noch einige Male ansehen werde. Freut mich das ich ihn gekauft habe. Ist sicher spannender als jeder Massen Krimi.
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am 4. November 2002
Toll, dass es diesen Klassiker nun auch auf DVD gibt. Es gibt Filme, die schaffen von der ersten Sekunde an Athmosphäre - "Der dritte Mann" ist so ein Film. Die Handlung fesselt, die Musik ist klasse und Orson Welles (wenn im ganzen Film auch nur vielleicht 15 Minuten zu sehen) ist phantastisch. Über die Asynchronität der Sprache in der englischen Originalversion kann ich nichts sagen, da ich nur kurz in die englische Fassung hinein gesehen habe. Zu den deutschen Untertiteln aber folgendes: sie SIND ausblendbar. Denn obwohl auf der DVD-Hülle steht, sie seien es aus lizenztechnischen Gründen nicht, wird schon im Sprachauswahl-Menü darauf hingewiesen, dass sie es doch sind (und das hat bei mir auch anstandslos funktioniert). Zusatzmaterial existiert faktisch nicht (bis auf ein paar Trailer), daher auch nur 4 Sterne. Sprich: Toller Film, den ich aber für die hier im Moment verlangten 24.99 nicht kaufen würde, wenn man ihn aber wie ich für 4.99 zufällig im Karstadt sieht, kann man schon mal zuschlagen :)
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am 3. November 2006
Endlich eine DVD-Umsetzung dieses Klassikers,die es sich zu kaufen lohnt.Dies betrifft sowohl die exzellente Bild -und Tonqualität als auch die übrigen Features.Dank der deutschen Untertitel (ausblendbar) kann man den Film auch gut im Original genießen,was ihn noch authentischer wirken lässt.Interessant ist auch die Zusatz-DVD mit dem Film "Shadowing the Third Man",welche eine Menge Hintergrundinfos über die Entstehung des Films liefert.Alles in allem kann man diese DVD nur empfehlen!
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am 5. Juli 2015
ich möchte diesen film sehr loben.
er ist sehr spannend gemacht, die zithermusik macht die handlung noch unterhaltsamer.
die negativen kritiken kann ich nicht in geringster weise verstehen.
bildqualität ist auch sehr zufriedenstellend.
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Kaum ein Film kann mit so wenigen Mitteln einen so starken Eindruck hinterlassen wie dieser. Und das geschieht nicht etwa durch die Handlung. Die ist nämlich eigentlich einfach gestrickt. Ein Mann kommt nach Wien, um seinen Freund zu sehen. Dieser ist jedoch gerade ermordet worden. Das Geheimnis hinter dem Mord klärt sich eigentlich recht schnell und einfach. Aber was auf dem Weg dahin geschieht, und wie es schließlich nach der Aufklärung zur Konfrontation zwischen Gut und Böse kommt, das ist hier wirklich sehenswert.

Hier merkt man, dass Film weit mehr als ist als nur die Nacherzählung einer Geschichte. Hier sorgen das graue Wien der unmittelbaren Nachkriegszeit, der vielen dunklen Straßen und halbzerstörten Gründerzeitaltbauten für eine Atmosphäre der Bedrohung und des Geheimnisses. Es lohnt sich, darauf zu achten, mit welcher Kameraführung dieser Effekt in Schlüsselszenen unterstützt wird. Und dazu gibt es dann noch diese Musik, die zwar heute als Wienerisch gilt, damals aber nichts mit Wien zu tun hatte - es sei denn in der Vorstellung, die die Produzenten im fernen Hollywood von Wien und "Good Old Europe" hatten.

Zu den Schauspielerleistungen muss man dann nicht mehr viel sagen. Orson Welles sorgt in den kurzen Minuten seines Auftritts für einen Höhepunkt der Filmgeschichte. Als DVD Edition kommt das ganze daher mit Recht ohne wesentliche Extras. Denn seien wir ehrlich, dem Film wäre allenfalls eine eigene Vorlesung angemessen. Was soll da schon ein Making-of.
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am 27. Dezember 2004
Dieser hervorragende Klassiker hat eine solch miese Bildqualität
überhaupt nicht verdient. Das Bild ist durchweg grieselig und weit unter VHS-Niveau. Ich habe mir diese DVD von fnac Paris zum Vergleich schicken lassen; hier hat man den Film digital gemastert; das Bild ist Klasse. Von der renommierten Firma "arthaus" hätte ich etwas Besseres erwartet. Vielleicht kommt nochmals eine digital gemasterte Version für Deutschland heraus; das bleibt zu hoffen.
Übrigens: meine VHS-Aufnahme vom Fernsehen ist um einiges besser als diese hingeschluderte DVD. Grade wegen der miesen Bildqualität gibts nur 3 Sterne für diesen hervorragenden, unsterblichen Film
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Dies ist einer der Fälle, in denen der Film die Romanvorlage deutlich schlägt. Nicht, weil die Erzählung durch die Verfilmung plötzlich besser geworden wäre, aber der Film ist als solcher besser als das Buch als solches. Sieht man zuerst den Film, kann man über den Roman hinterher schon einmal etwas enttäuscht sein. Der Dritte Mann trägt phasenweise Züge des filmischen Expressionismus: verwegene Kamerapositionen und Perspektiven, scharfkantige Beleuchtungs- und Schatteneffekte. Der Augenblick, in dem Orson Welles alias Harry Lime erstmals aus dem Schatten tritt, ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, weil sich Mr. Martin von diesem Augenblick an entscheiden muss: zwischen Loyalität zu einem alten Freund einerseits - und der Moralität andererseits. Diese Schnittstelle ist im Film perfekt gestaltet, eine Sternsekunde - übrigens nur in ihm, nicht im Roman, wo sie vergleichsweise unspektakulär verstreicht.

Ein weiterer genialer Streich: die Musik von Anton Karas, die den Film als ironischer Kommentar begleitet.

Der dritte Mann ist klassisches, großes Kino.
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am 27. Januar 2008
Um schnell noch einen beliebten Irrtum zu berichtigen, bevor der Hauptfilm losgeht: Nein, um eine Literaturverfilmung handelt es sich hier nicht, auch wenn der Geheimdienst-Angestellte Graham Greene an manchem Drehbuch mitgeschrieben hat. Aber das ist ja egal; schließlich haben wir's hier mit einem der besten Filme aller Zeiten zu tun, bei dem alles stimmt: Story, Drehbuch und Dialoge, Besetzung, Kameraführung, Wahl der Drehorte... und natürlich Anton Karas' Zither, vor allem das "Harry Lime Theme".

"Der dritte Mann" ist ein Agententhriller, oft beängstigend nah an der zeitgenössischen Realität in Wien, unmittelbar nach Ende des 2. Weltkrieges:
Holly Martins, seines Zeichens Autor von Groschenromanen à la Zane Grey, wird von seinem Jugendfreund Harry Lime nach Wien eingeladen; es locke hier im Chaos verlockender Gewinn bei niedrigem Risiko. Der reichlich naive Martins trifft ein im Dschungel des Nachkriegs-Wien, das ähnlich wie Berlin in vier Besatzungszonen geteilt ist; die Innenstadt ist international kontrollierte Zone. Alles liegt in Trümmern, weit und breit kein Heurigen- oder Kaffeehaus-Charme. Der Schwarzhandel blüht, Intrigen und Korruption wuchern, ein Menschenleben ist nicht viel wert. All das erfährt Martins nach und nach, aber zuallererst erfährt er, dass Harry Lime verunglückt ist; er komme gerade noch rechtzeitig zum Begräbnis.
Nach der Beerdigung zerbröselt Martins' heile Welt in Rekordzeit: Nicht nur widersprechen einander die Aussagen von Harrys Freunden über dessen Tod (Komisch, alle waren sie zufällig zugegen), und ein allerwidersprechendster Portier hat allzu viel gesehen und geredet, sondern der britische Oberst Calloway eröffnet Martins auch noch, dass sein alter Freund Lime in Penicillinpanscherei verwickelt war und den Tod Unzähliger auf dem Gewissen hat. Außerdem verliebt sich Martins auch noch in Limes Freundin Anna Schmidt, eine Illegale, die trotz (oder gerade wegen?) ihres weit realistischeren Lime-Bildes aus all den neuen Erkenntnissen ganz andere Konsequenzen ziehen wird. Mitten in die Spannung platzt noch eine groteske Szene, in der Wildwestromanen die Ehre einer Dichterlesung widerfährt... und die die Spannung noch erhöht, die dem Zuschauer mitten im Lachen an den Nerven zehrt.
Ja, und dann taucht auf einmal der tot geglaubte Harry Lime wieder auf, und zwar sehr lebendig... und dazu spielt die Zither.
Nun übernehmen nacheinander die Schatten der Ruinen, das Riesenrad im Prater und das Labyrinth der Abwasser-Kanäle die Hauptrollen in einem Film, der auch dann noch spannend bleibt, wenn man die Dialoge bereits rückwärts mitsprechen könnte.

"Der dritte Mann" gehört zu jenen Schwarz-Weiß-Filmen, die man nie und nimmer in Farbe sehen möchte; eine noch spektakulärere Kameraführung ist nicht vorstellbar, so wie sie hier die besonderen Möglichkeiten des Schwarz-Weiß einsetzen. Die Kulisse des zerbombten Wien spielt hier mit! Fast alle Passagen spielen natürlich an Originalschauplätzen, was vor allem bei Szenen, die im sowjetischen Sektor spielen, garnicht einfach war. Nur das berühmte Riesenrad stand in London... Und bei den Abwasserkanälen handelt es sich um die Brauchwasserkanäle, die aber auch schon geruchsintensiv genug waren.

Allerdings steht's in der "Kinowelt"-DVD nicht zum Besten mit der Tonqualität, die Untertitelei wurde auch bereits mehrfach beanstandet, und auf bessere Ausgaben wurde auch schon hingewiesen.
Zudem ist hier die zusätzliche Information etwas spärlich ausgefallen, wo's doch gerade über diesen Film und die Dreharbeiten Bücher zu füllen gäbe -- die an Kafka erinnernden Verhandlungen mit den seeehr vielen Zuständigen der Besatzungsmächte, die amüsanten Anekdoten rund um manche aus dem Stegreif entstandene kleine Szenen und um die Extravaganzen von Orson Welles, schließlich auch die Würdigung der hervorragenden einheimischen Schauspieler in den Nebenrollen (u.a. Paul Hörbiger, Erich Ponto, Ernst Deutsch, Hedwig Bleibtreu), die im englischen O-Ton auch auf Wienerisch bzw. Wiener Englisch mit den Alliierten radebrechen (genial in beiden Fassungen, deutsch und englisch: Hedwig Bleibtreu als Annas Vermieterin); einige von ihnen wie z.B. Hörbiger mussten sich die englischen Sätze wegen inexistenter Englischkenntnisse übrigens vorsprechen lassen, mit unerwarteten Folgen...
Deswegen erteile ich Paul Hörbiger (dem Portier von Limes' Wohnung) das Schlusswort aus der Originalfassung: Man achte auf seine Gesten, wenn er Holly Martins im schönsten Wiener Akzent erklärt, er komme zu spät, denn Harry Lime sei bereits "to hell or to heaven"... Einer der feinsten Filmfehler aller Zeiten!
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