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am 3. Oktober 2012
Im Gegensatz zu Onboard Sound sicher ein großer Unterschied.

Positiv
+ Räumliche Darstellung und die Soundqualität in Games über Boxen und Kopfhörer ist schon toll.
+ Man kann die Front Panel Anschlüsse des Gehäuses an die Karte anschließen.

Negativ
- Jedoch ohne Effekte und Equalizer eher fade Stereoqualität.
- Das rote Licht bzw. LED der Soundkarte kann man leider nicht abschalten und bringt schon mal das eine oder andere Moddingkonzept durcheinander.

Ich habe die Karte bereits wieder verkauft und ersetzt durch die teurere Asus Xonar Phoebus ROG interne PCIe High Fidelity Gamer Soundkarte, Digital Out, Control Box, Dolby, GX 3.0 Game Audio Engine, da mir die Steroqualität schon wichtig ist.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Einbau der Karte geht gut von der Hand. Trotz etwas wuchtigem Aufbau verdeckt sie keine zusaätzlichen PCI-Express Slots neben dem selbst genutzten - anders, als einige der aktuellen Grafikkarten im höheren Preissegment. Die Wärmeabstrahlung ist trotz Vierkernprozessor gering und sollte bei einem System, das nicht bereits am Hitze-Limit fährt, nicht weiter ins Geswicht fallen.
Die Karte besitzt einen Line-In, 3 Line Out, 1 Kopfhöreranschluss sowie einen Optical In und Out-Anschluss.
Die Installation der Treiber Software funktioniert bei einem Windows 7 Betriebssystem wie von selbst. Das mitgelieferte Mikrofon ist überraschend gut, kann aber mit qualitativ besseren Head Sets erwartungsgemäß nicht mithalten.

Ich nutze die "Sound Blaster Recon 3D" auf 2 Weisen: mit angeschlossener Kenwood Stereoanlage etwas älterer Bauart und dem ebenfall von Creative stammenden "Sound Blaster Recon3D Omega Wireless THX- Headset", einem hochwertigen und auf diese Soundkarte zugeschnittenes Gaming Head Set. Gleich vorweg: beides bietet ein absolut einwandfreies, teilweise schon fast berauschendes Klangerlebnis.

Der Anschluss an die 2:1 Umgebung ist simpel und in der ansonsten eher spärlichen und unhandlichen Anleitung bildlich dargestellt. Die Werbung verspricht auch in diesem Fall einen 5:1 artigen Sound und die Soundblaster hält dieses Versprechen ein. Was aus der Anlage erschallt klingt klasse, egal ob beim Abspielen von Musik oder Spielen und wer zuvor auf eine onboad Karte gesetzt hat merkt vom ersten Moment an einen gewaltigen qualitativen Unterschied. Über die Software lassen sich Zusatzfunktionen wie Crystalizer (schärft die Höhen) und Smart Volume (Gesang vs. Musik) einstellen und für die vorhandene Musiktechnik individuell austrarieren.
Der Scout Mode verbessert die Wahrnehmung anderer Spieler bei Shootern und ähnlich gelagerten Spielen. Bei Black Ops und Battlefield 3 funktioniert das nach kurzer Eingewöhnungszeit wirklich gut und gibt einen nicht unerheblichen strategischen Vorteil, vom realistischeren Spielgefühl ganz zu schweigen.

Bei Anschluss eines Mikrofons spielt die Soundkarte eine weitere Stärke aus: Hardwarebeschleunigung. Vor allem bei Spielen gelingt die Kommunikation verzögerungsfrei und quasi in Realtime - ein weiterer kleiner aber manches mal entscheidener Faktor bei Online Shootern. Auch Skype Konservationen steigern so ihr technisches Niveau noch einmal deutlich und können fast mit einem normalen Telefongespräch gleichziehen.

Ein echter Hammer aber ist die "Sound Blaster Recon 3D" im Zusammenspiel mit dem "Sound Blaster Recon3D Omega Wireless THX- Headset". Beide nutzen die gleiche Treiber Suite und das Head Set kann die Einstellungen und Vorteile der Soundkarte in unglaublicher Qualität auf die Kopfhörer übertragen. Scout Mode, THX TruStudio Pro- und Dolby Digital-Codierung verbinden sich hier zu einem Klangerlebnis, dass Shooter aber auch Spiele wie Star Wars - The Old Republic zu einer neuen Erfahrung werden lassen.

Ich kann die Karte voll und ganz empfehlen und empfinde auch den Preis für absolut gerechtfertig. Klare 5 Sterne!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Januar 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Soundkarte kommt in einem Pappkarton, mitgeliefert werden neben der Karte selbst eine obligatorische Treiberdisk, ein ausfaltbarer Quick Start Guide und ein kleines Mikrophon mit Klinkensteckeranschluss, also passend zur Soundkarte.

Der Einbau der Karte verlief bei mir unproblematisch. Ich hatte anfangs etwas Bedenken wegen der Abwärme, da die Karte direkt über der Grafikkarte eingebaut wird und diese ohnehin ein Hitze-Sorgenkind in meinem PC ist. Aber nach dem Einbau konnte ich keine signifikante Steigerung der Temperatur feststellen.
Die Karte ist recht schick designt und mit einem Sichtfenster ausgestattet, das die innenliegende rote Beleuchtung an die Umgebung abgibt. Mir sind Äußerlichkeiten bei Hardwarekomponenten herzlich egal, da mein PC unterm Schreibtisch steht und kein Seitenfenster hat. Für einen Case Modder, der bei seinen Komponenten ein einheitliches Design haben will könnte diese Information hingegen relevant sein.

Die Treiberinstallation unter Windows 7 ging wie auch der Einbau schnell und einfach von der Hand. Treiber der Onboard-Soundkarte deinstallieren, Disk einlegen und neuen Treiber installieren, Rebooten und schon steht einem die Soundkarte zur Verfügung. Das Verkabeln war bei meinem 2.1 Soundsystem ebenfalls keine große Sache.
Probleme habe ich allerdings damit, den Sound meiner PS3 per Klinkenstecker über diese Soundkarte auszugeben. Über die Input-Buchse für das Mikrophon war die Wiedergabequalität am PC grottig und mit lauten Stör- und Rückkopplungsgeräuschen versehen: Schliesslich ist der Anschluss auch nicht dafür gedacht. Bei meiner Onboard-Soundkarte ging das einfach über eine seperate Inputbuchse, wenn auch mit mäßigem Sound und mit leichten Störrgeräuschen behaftet. Ich werde mir ein optisches Audiokabel zulegen, die Soundkarte hat schliesslich auch explizit zum Anschließen einer Xbox 360 / PS3 so einen Anschluss.

Nach dem soweit alles eingebaut, installiert und angeschlossen ist kann man sich nun dem Treibermenü und den Funktionen widmen. In 8 Unterkategorien lässt sich hier Diverses einstellen.

1.) Im ersten Reiter THX Trustudio Pro gibt es Soundverbessernde Einstellungen. Das wären:
Surround: Emuliert auch ohne vorhandenes Boxensystem Surroundsound. Der Effekt kommt gerade in Spielen sehr gut rüber, kann mit einem echten 5.1 System aber vermutlich nicht mithalten. Wie es mit einem solchen System ist kann ich mangels entsprechender Hardware nicht bewerten.
Crystalizer: Macht den Gesamtsound etwas klarer, hebt meiner Wahrnehmung nach auch etwas die Höhen hervor.
Bass und Crossover-Frequenz: Ich denke der Begriff Bass ist bekannt. Schwieriger wird es da schon bei der Crossover-Frequenz. Dem Tooltip nach stellt man hier die niedrigstmögliche Frequenz ein, die die vorhandenen Lautsprecher erzeugen können. Nach etwas Recherche im Netz habe ich herausgefunden das man mit der Crossover-Frequenz einstellt bei welcher Hertz-Zahl Signale zum Subwoofer geschickt werden anstatt sie über die Lautsprecher auszugeben. So kann man Bass und Mitten und Höhen austarieren und besser auf sein Boxensystem einstellen. Nun gut, bei meinem jetzigen Audiosetup ist diese Option etwas übertrieben; wirklich viel lässt sich damit derzeit bei mir nicht anfangen.
Smart Volume: Hier kann ein in 3 Profilen einstellen, das plötzlich auftretende Lautstärkespitzen abgeschwächt werden.
Dialog Plus: Hebt zur Verständlichkeit Stimmen etwas hervor und senkt Hintergrundsounds (wie z.B. Musik) dafür etwas ab.

2.) Der nächste Reiter Crystalvoice widmet sich dem Mikrophon. Neben Basisfunktionen wie Verstärkung, Lautstärke, Echo- und Rauschreduktion finden sich hier auch einige Besonderheiten:
FX: Ein Menü mit verschiedenen Equalizer-Voreinstellungen um seine Stimme zu verfremden. Nettes Gimmick das für ein paar Lacher in Skype- oder Teamspeakgesprächen sorgen dürfte.
Focus: Hier kann man einen Anstellwinkel definieren. Hintergrund dessen ist das das Mikrophon fortan nur Geräusche aus einem gewissen räumlichen Bereich aufnimmt und einem so ermöglicht, eine bessere Verständlichkeit und weniger Hintergrundgeräusche zu erzielen.

3.) Als nächster Reiter folgt die "Scout Mode" genannte Funktion, die in Spielen Feinde schon von weitem hörbar machen soll. Ich habe diese Funktion mal in Call of Duty Black Ops getestet (Ich denke für dieses Spiel bzw. diese Reihe ist die Funktion auch gedacht) und konnte Schritte von Gegnern in meiner Nähe etwas deutlicher hören. Mit ensprechenden Kenntnissen der Bodenbeläge der Spielkarten kann man damit Gegner recht gut orten. Diese Funktion deaktiviert allerdings die Verbesserungen des ersten Reiters.

4.) Der nächste Reiter heißt Lautsprecher/Kopfhörer. Hier kann man den Treiber auf sein vorhandenes Audio-Equipment einstellen. Beispielsweise kann man den Subwoofer verstärken lassen und nochmals die Crossover-Frequenz regeln.Viel einzustellen gibt es bei meinem System nicht, weshalb ich hier auch nicht allzu viel sagen kann.

5.) Zum nächsten Unterpunkt, Kino, kann ich mangels Hardware leider ebenso wenig sagen. Hier kann für den SPDIF Ausgang der Soundkarte Dolby Digital Live als Encoder aktivieren. Sinnvoll ist das nach meiner Recherche wohl wenn man den PC an andere Audiohardware anschliessen möchte.

6.) Dann folgt noch der Mixer, mit dem man die Wiedergabelautstärken allgemein und auf die verschieden Aus- und Eingabegeräte einstellen kann.

7.) Als nächstes folgt der Equalizer. Hier kann man die Audioausgabe auf bestimmte, zu Musikgenres passende Betonungsmuster einstellen. Es lässt sich auch ein eigenes Profil einstellen und abspeichern. Auf diese Möglichkeit lege ich auch besonderen Wert, da ich bei Equalizern stets ein eigenes erstelltes Muster einstelle das für meine Musikvorlieben meist sehr gut funktioniert.

8.) Unter Erweiterte Funktionen schliesslich kann man einstellen ob der Stereomix über den Digitalausgang ausgegeben werden soll. Wiederrum ein für mich nicht relevantes Feature, da ich den Digitalausgang nicht benutze.

Menüübergreifend kann man noch die Lautstärke regeln, ein Gesamtprofil für alle Funktionen anlegen und abspeichern oder aus verschiedenen Gesamtpresets auswählen. Zusätzlich lässt sich in den Optionen noch einstellen das die Software sich selbstständig aktualisiert.
Was mir beim Treiber allgemein noch aufgefallen ist, ist der verhältnismäßig hohe Arbeitspeicherbedarf. Solange das Programm nach dem Hochfahren nicht aufgerufen wird knapst es sich mickrige 2 MB vom RAM ab. Will man jedoch eine Einstellung tätigen und öffnet das Treibermenü, schnellt der Verbrauch auf ~ 60 MB hoch. Ein typischer Gamer-PC mit 4 oder 8 GB Arbeitspeicher steckt das zwar ohne spürbare Leistungseinbußen weg, dennoch finde ich diesen Punkt erwähnenswert.
Noch ein Wort zum beiliegenden Mikrophon: Funktioniert einwandfrei und transportiert meine Stimme klar und verständlich zu meinen Gesprächspartnern. Wenn man kein Headset zur Hand hat oder einem das Aufsetzen lästig ist hat man hier eine gute Alternative.

Fazit: Insgesamt erhält man mit der Creative Sound Blaster Recon 3D eine gut ausgestattete Soundkarte mit vielen Einstellmöglichkeiten und Funktionen. Beim Sound, also der Kerndisziplin dieses Produktes, leistet sich die Karte keine Patzer: Musik, Filme und Spiele hören sich sehr gut an. Ich vergebe insgesamt 5 Sterne.

Update: Ich verwende nun ein optisches Audiokabel um den Sound meiner PS3 über diese Soundkarte laufen zu lassen. Das Ganze funktioniert einwandfrei und der Spielesound profitiert auch von den zuschaltbaren Verbesserungen der Soundkarte.
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am 1. Februar 2015
Was soll man Sagen? Nun seit sehr langer Zeit in Gebrauch, Funktioniert klasse mit Headset und Lautsprechern. Etwas störend ist die Rote LED wenn man den PC mit Sichtfenster auf dem Tisch stehen hat, sollte der Hersteller sich überlegen mal das Gehäuse zuschließen ;-)
review image
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am 8. Juni 2012
als erstes mal eine mega schnelle lieferung,heute morgen bestellt - heute abend daheim!! wo giebt es den sowas?????..ich arbeite selbst in der logistik - schnell -schneller - amazon.de:-)

nun aber zur eigentlichen sache.

ich hatte mal eine creative karte die x-fi musik,die aber wegen der treiber fehler nicht kompatibel zu windows xp(pro) und auch unter vista nur gezickt hatte,als ich dan umgestiegen bin zu W7.total ausfall.beim support angefragt,bis heute keine antwort!!!! so habe ich mir eine asus xonar DX gekauft...alles ok soweit,nur nach der zeit,war mein gehöhr dan doch enttäuscht,die einstellmöglichkeiten waren schnell aufgebraucht,irgendwie nich mein ding..habe mich dan satte 3 monate mit vergleichen rumgeschlagen...creative - auzentech - Asus xonar....und habe mich dan auf die sound karte ernaut eingelassen,nachdem die treiber probleme endlich!!!!!!! behoben sind....
ich muß ehrlich sagen,nach jetzt 3 stunden test,eine hammer karte,keine wünsche bleiben offen..es stimmt einfach alles
werde morgen für meinen mann auch eine bestellen,der is total begeistert,und für das geld...daumen hoch - klare kaufempfehlung!!!!!!!!!

andy
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am 7. August 2013
Habe die Soundkarte seit mehreren Monaten quasi im dauertest, und bin voll zufirieden.
Schnelle Lieferung, gute verpackung.
Verwende die Soundkarte sowohl zum gaming als auch zum musikhören.
Von Professionellen zocken bis Party machen, hiermit geht alles.
Natürlich nimmt jeder den Sound etwas anders wahr, aber habe auch von Freunden nur positives gehört.
Verwende diese Karte mit einem Bose 5.1 System.
Klare kaufempfehlung!
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am 27. Mai 2013
Hallo zusammen,

habe mir den CSB Recon3D Fatal1ty auf Grund der positiven Beschreibungen gekauft. Wollte wissen ob diese Soundkarte wirklich einen besseren Sound auf mein Headset zaubert als meine OnBoard SC. Ich kann hier ganz klar mit einem "JA!" antworten. Ich war sehr überrascht über den satten & guten Sound der SC. Einziger Punkt war die Installation der SC. Hier sollte man sich vorher den aktuellen Treiber von der Creative Seite laden, stellt aber kein Problem dar! Auch bitte daran denken die OnBoard Soundkarte im Bios auszuschalten, hier könnte es sonst zu Problemen bei der Installation kommen. Ergo

- Aktuellen Treiber donwloaden und auf den Desktop legen
- Rechner aufschrauben
- Soundkarte einbauen ( eine Schraube )
- Rechner wieder zu schrauben
- Alle Geräte wieder an den Rechner anschliessen
- System starten und in das Bios wechseln
- Je nach Bios Typ müßt Ihr den Eintrag für die OnBoard Soundkarte suchen und deaktivieren
- Bestätigen und Rechner neu starten

Danach könnt Ihr die Soundkarte ohne Probleme starten und nutzten.

Viele Spaß
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am 30. April 2013
Dies ist meine erste Soundkarte und ich habe Eines gelernt: NIE WIEDER ONBOARD-CHIPS! Was man bei der Grafik nicht macht sollte man beim Sound also auch nicht tun. ;) Diese Soundkarte ist nur zu empfehlen und jeden Cent wert, gerne wieder! Und sie beleuchtet das Innenleben des PCs in einem gefährlichem Rot! THX TruStudio funktioniert super und bietet einen echten Mehrwert. Es gibt einen tollen EQ und das Mikrofon bietet eine überdurchschnittliche Aufnahmequalität für diese Preisklasse. Ich weiß gar nicht ob es sich lohnt teurere Soundkarten zu kaufen - diese hier ist der Wahnsinn. Creative hats drauf! Wenn der PC Front Panel Audio hat kann man diese vom Mainboard bzw. OnBoard-Soundchip trennen und diret mit der Grafikkarte verbinden. Hierzu kann man im Handbuch des Mainboard nachschlagen wo sich der FPA-Anschluss befindet, meistens (in meinem Fall) ist es auch auf dem Board gekennzeichnet! Die Pins zum Anschluss des Steckers befinden sich auf der offnen Innenseite der Soundkarte, es sind glaube ich 13 Pins, obere Reihe mit 6 Pins, zweite Reihe mit 7. So kann man den Stecker auch nicht verkehrt herum reinstecken. Die Anschlüsse sind dann ohne weitere Einstellungen betriebsbereit und die Karte erkennt automatisch angeschlossene Geräte an der PC-Front und gibt entsprechend den Output aus! Viel Spaß mit dieser Karte, ich hab mit ihr einen riesen Spaß!
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am 26. Juni 2013
Sehr gute Sundkarte. Habe von Onboard Sound auf die Soundkarte gewechselt. Der Unterschied ist gigantisch. Betreibe damit das Bose Acoustimass 5. Sehr sauberer Klang. Über das Mikro kann ich nichts sagen weil ich es nicht benutze.
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am 13. August 2014
Hi, habe mir die Karte auf Grund der guten Bewertungen geholt und habe es nicht bereut. Das einzige Problem das ich habe ist das ich für den "ScoutModus" keine Tastehn belegen kann. Die verschwinden dann immer gleich. Wenn jemand ne Lösung kann er es gern schreiben
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