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5.0 von 5 Sternen Auf den ersten Blick ein Buch über das Laufen..
Der japanische Autor Haruki Murakami hat ein Buch über das Laufen geschrieben - auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick handelt es sich um Betrachtungen seiner Arbeit, seines Schreibens und Lebens.

Haruki Murakami hat einen Produktivitäts-Ratgeber verfasst. Obwohl sich der japanische Literat (Wilde Schafsjagd: Roman, Kafka am Strand: Roman, "1Q84:...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2010 von sapere4ude

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen konnte mich emotional nicht erreichen und das bei sehr persönlichen Themen - Schade
Wenn ich laufe, laufe ich einfach..... Emotionale Verletzungen sind offenbar der Preis, den ein Mensch für seine Unabhängigkeit zahlen muss.
~ ~ ~
Muss man Läufer sein, um dieses Buch zu mögen? Ehrlich gesagt, ich habe mir diese Frage das ganze Buch über gestellt und ich weiss es (noch immer) nicht. Fakt ist: Von Nachteil ist es...
Vor 7 Monaten von Marakkaram veröffentlicht


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf den ersten Blick ein Buch über das Laufen.., 7. Oktober 2010
Der japanische Autor Haruki Murakami hat ein Buch über das Laufen geschrieben - auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick handelt es sich um Betrachtungen seiner Arbeit, seines Schreibens und Lebens.

Haruki Murakami hat einen Produktivitäts-Ratgeber verfasst. Obwohl sich der japanische Literat (Wilde Schafsjagd: Roman, Kafka am Strand: Roman, "1Q84: Roman") vermutlich gegen diese Bezeichnung wehren würde. "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" sind seine Memoiren als Läufer; Murakami betreibt den Sport seit 30 Jahren, hat 25 Marathons hinter sich. Ein Jahr lang, 2005/2006, hat er seine Gedanken zum Laufen aufgeschrieben.

Einordnen lässt sich dieses Lauftagebuch nicht: Eine Biographie ist es nicht, weil es nur einen kleinen Ausschnitt aus seinem Leben darstellt. Eine "Lauffibel" kann es auch nicht sein, dazu fehlen die Grundlagen, Trainingspläne oder medizinisches Wissen. Und ein herkömmlicher Produktivitäts-Ratgeber ist es ehrlich gesagt auch nicht: Der Autor gibt uns keine Checklisten, keine Tools, keine Take-aways und keine "In sieben Schritten zu... "-Versprechen.

Murakami plaudert in neun Aufsätzen darüber, was er sich beim Laufen denkt. Das beginnt mit der Musik, die er beim Laufen mit seinem MiniDisc-Player (im Jahr 2006 ein deutliches Statement zu Gadgets) hört. "Altersgerecht" stehen Eric Clapton, Creedence Clearwater Revival und Carla Thomas auf seiner Playlist. Häufig folgen Beschreibungen der aktuellen Trainingseinheiten, der geplanten Rennen oder der Schmerzen, die sich nach dem letzten Marathon bemerkbar machen.

Zum Produktivitäts-Ratgeber wird das Buch jedoch, wenn Murakami beschreibt, wie das Laufen seine Arbeit als Schriftsteller geformt und beeinflusst hat. Er beendet sein Training immer an dem Punkt, an dem er noch gut weiter rennen könne. Das gleiche, so Murakami, gelte für das Schreiben bzw. die Arbeit: Er schreibe jeden Tag nur soviel, dass er am nächsten Tag mit Lust und Energie weiter arbeiten kann. Nur so ließen sich langfristige und lange Projekte erfolgreich realisieren.

Er beschäftigt sich auch mit dem Setzen von Zielen und dem Bestreben, besser zu werden: Der einzige Gegner, den man schlagen muss, ist man selbst. Das gelte für Läufer, die die Zeit ihres letzten Rennens verbessern wollen, aber auch beim Schreiben hält er es so: Er könne nur sein eigenes, selbstgesetztes Ziel verbessern. Externe Ziele, von anderen Leuten vorgegeben, können ihn langfristig nicht motivieren. So beschreibt Murakami auf 180 Seiten seine Einsichten zu seiner Arbeit, seinem Talent, zur Tagesplanung, Prioritäten oder zu der Frage, wie man am besten Reden auswendig lernt. Selbst Marketing ist ein Thema: Seine Jazzbar in Tokio versuchte Murakami so zu führen, dass sie einzigartig ist. Sein Ziel war es, jeden zehnten Besucher als Stammgast zu gewinnen. Denn jedem gefallen konnte er nicht; aber um erfolgreich zu sein, brauchte er auch nicht jeden. Aus jedem Zehnten einen echten Fan zu machen, war ihm genug.

Murakamis Ideen und Einsichten sind nicht neu. Aber sie werden erfrischend und pragmatisch präsentiert. Seth Godin brauchte immerhin ein ganzes Buch, um seine "Purple Cow" zu präsentieren; Murakamis Jazzbar-Beispiel schafft dasselbe auf einer halben Seite. Und die Gedanken des Japaners sind originell im Sinne des Wortes: Es sind seine Einsichten, keine (pseudo-)wissenschaftlichen Konzepte und Leitfäden. Es sind Erkenntnisse aus einem reichen Arbeitsleben, das angesichts der Jobbeschreibung eines Schriftstellers einiges an Motivation, Struktur und systematischem Vorgehen verlangt. Er präsentiert seine Gedanken in leichter Form, mit Beispielen aus seinem Leben, mit Humor und ohne die Absicht, den Leser bekehren zu wollen. Das macht die Lektüre zu einem Lesevergnügen und motiviert.

Und deshalb empfehle ich das Buch für jeden Strandkoffer und gebe ihm 5 Sterne, zum puren Vergnügen oder um die Pause zu nutzen, eigene Ziele und Pläne zu überdenken. In diesem Sinne sei noch erwähnt, was Haruki Murakami gerne auf seinem Grabstein stehen hätte; auch eine Art, sich Ziele zu setzen:

Haruki Murakami
1949 - 20**
Writer (and Runner)
At least he never walked
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen konnte mich emotional nicht erreichen und das bei sehr persönlichen Themen - Schade, 15. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede (Kindle Edition)
Wenn ich laufe, laufe ich einfach..... Emotionale Verletzungen sind offenbar der Preis, den ein Mensch für seine Unabhängigkeit zahlen muss.
~ ~ ~
Muss man Läufer sein, um dieses Buch zu mögen? Ehrlich gesagt, ich habe mir diese Frage das ganze Buch über gestellt und ich weiss es (noch immer) nicht. Fakt ist: Von Nachteil ist es sicherlich nicht!
Vielleicht reicht auch schon Sportbegeisterung aus. Ich besitze leider beides nicht.
Und trotzdem wollte ich das Buch unbedingt lesen, da ich dachte, Murakamis Schreibstil und seine Bücher zu mögen, reicht aus. Denn es ist ja eigentlich ein sehr persönliches Buch, sein "laufendes" Tagebuch. Er lässt den Leser auch teilweise sehr tief blicken (z.B. in Sachen Sozialkompetenz) und an seinen philosophischen Gedanken teilhaben (Werte, Einsamkeit, Alleinsein, Alter).
Aber irgendwie hat mir das nicht gereicht. Das Laufen nimmt einen sehr, sehr großen Platz ein. Logischerweise zwar, aber es war mir zu viel und dafür zu wenig angebunden an die anderen Themen. Bei der Musik war es dann genau das Gegenteil. Er erzählt zwar schon, das Musik einen hohen Stellenwert bei ihm einnimmt, aber dann kommt meistens nur in einem Satz, welches Album er grad beim Laufen gehört hat oder das es das Jahr von Duran Duran war. Bis auf eine Ausnahme, geht er nie näher darauf ein, was er damit verbindet oder welche Emotionen es bei ihm ausgelöst hat. Das hatte ich mehr im Gleichgewicht erwartet - also Laufen und Leben.
~ ~ ~
Ich bleibe mit Sicherheit ein Murakami-Fan, aber eine Biographie von ihm würde ich mir nicht kaufen :-) Bei persönlichen Themen und eigenen Emotionen hat er es nicht geschafft mich zu erreichen.
~ ~ ~
...und ja, ich habe auch schon Sportbücher gelesen, die das geschafft haben, an meiner Sportmuffelei liegt es nicht...
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3.0 von 5 Sternen Ein Laufbuch mal ganz anders, 14. April 2013
Haruki Murakami berichtet in dem Buch von seinem Leben als Langstreckenläufer. Auch erzählt er aus seinem Leben und wie er zum Schreiben gekommen ist.
Für mich als Läuferin ist es Pflicht solche Bücher zu lesen, auch, weil ich stänig einen Tritt in den Hintern brauche, um die Schuhe auch bei schlechtem Wetter anzuziehen und zu laufen.
Zu motivieren vermag das Buch sehr. Es ist eine tolle Leistung von Haruki Murakami, sich stets selbst davon zu überzeugen, wie trainieren zu wollen oder zu müssen. Seit vielen Jahren läuft er jährlich einen Marathon. Das ist ohne Training nicht zu schaffen.
Ob diese besondere Biographie nun ein großes literarisches Meisterwerk ist, wage ich zu bezweifeln. Ich denke, Nichtläufern liegt der Inhalt nur vage am Herzen. Als Nichtläufer hätte mir das Buch wahrscheinlich nicht gefallen. Nichtläufer interessieren sich wahrscheinlich kaum für die einzelnen sportlichen Aktivitäten. Für diese Leser hätte er mehr aus seinem Leben erzählen müssen und vielleicht das eine oder andere Gefühl einbauen müssen.
Alles in allem war der Schreibstil für mich etwas hölzern, als Motivationsbuch ist es dafür sehr gut.
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4.0 von 5 Sternen Interessant für laufende Leser und Autoren, 21. Juni 2012
Ich mag Murakami als Romanautor und ich interessiere mich für den Laufsport, dieses Buch musste also wie geschaffen für mich sein. So wurde ich auch nicht enttäuscht und fand besonders die Parallelen, die Murakami zwischen dem Laufen und dem Schreiben zieht, interessant. Seine Disziplin ist bewundernswert und ebenso, dass er sehr offen über seine Persönlichkeit spricht.
Für reine Läufer ist das Buch wahrscheinlich nicht so interessant, da andere Dinge doch auch großen Raum einnehmen. Wer Murakami liebt und selbst nicht läuft, für den wird das Buch trotzdem spannend sein, am ergiebigsten aber letztlich für Menschen, auf die beides zutrifft.
Ich persönlich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, es hätte aber gern länger sein und an manchen Stellen mehr in die Tiefe gehen dürfen.
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5.0 von 5 Sternen Vom Laufen und Schreiben..., 2. Januar 2012
...handelt Haruki Murakamis Buch -Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede-. Der Titel ist an einen Raymond Carver Titel angelehnt; das sollte schon mal allen Läufern zu denken geben, die einen "Lauf-Ratgeber" suchen. Gleich vorweg: Murakamis Buch ist nichts für Läufer, die sich ihrem Sport nur aus Richtung der Stoppuhr nähern. Es gibt keine wertvollen Ratschläge über Training und Ausrüstung(Gott sei Dank!). Ich bin selbst Lauftrainer; ob ein Guter oder Schlechter mögen andere entscheiden. Und ich halte Haruki Murakami für einen der talentiertesten Schriftsteller der Gegenwart. Obwohl ich stets zwanghaft versuche von keinem Menschen "Fan" zu sein, fällt mir das bei Murakami schwer. Seine -Gefährliche Geliebte- oder -Kafka am Strand- sind Romane, bei denen ich dankbar war sie lesen zu dürfen.
Beim Lesen des Buchs war mir klar: Murakami ist kein begnadeter Läufer! Er kann mir auch keine Neuigkeiten über das Laufen verraten(jedenfalls nicht was den körperlichen Teil davon angeht). Aber der Mann kann schreiben! Und er öffnet sich dem Leser mehr, als das in jeder Autobiografie möglich wäre. Murakami läuft, um zu schreiben. Allein das war mir völlig neu.

Am meisten begeisterete mich die Schönheit des Scheiterns, wenn Murakami darüber berichtet, wie er sich diszipliniert und engagiert trainierend einem Wettkampf näherte und dann das Ergebnis nicht seinen Vorstellungen entsprach. Ich nenne das immer die "asiatische Ansicht" des Laufens. Bei Murakmai ist diese Ansicht zu Fleisch und Blut geworden. Sie ist leicht zu skizzieren: "Schmerz muss sein, Leid ist eine Option." Diesbezüglich finde ich es herrlich, wie man sich einem strengen Diktat unterordnet, um den Laufsport, eine der schönsten Nebensachen der Welt zu betreiben. Logisch, dass man etwas geben muss, um etwas zu nehmen, aber ich bin eher ein Vertreter von Trainingsinhalten mit positiven Begleiterscheinungen. Doch ich schweife ab...

Murakami berichtet, wie er zum Laufen kam. Wie er jährlich einen Marathon bestreitet und sich auch für Triathlon begeistert. Er gibt uns Einblicke in sein Training(worüber jeder Marathonprofi den Kopf schütteln würde) und seine Pläne. All das ist sehr gut zu lesen, ohne wirklich etwas über den Laufsport auszusagen. Aber dann ist da noch Murakamis Psyche, seine Gedanken und Gefühle, die er bei den Wettkämpfen hat. Genau dort findet sich jede Menge Wissenswertes über das Laufen. Ich habe schon etliche Marathons und Ultraläufe hinter mich gebracht. Die Empfindungen Murakamis sind vermutlich deckungsgleich mit denen von ungefähr 90 Prozent der Läufer, die sich diesen Herausforderungen gestellt haben. Allerdings hätte kaum einer von denen sie so brilliant formulieren können. Es ist das, was der "Normalsterbliche" in solchen Situationen empfindet, und nicht etwa der Olympiasieger oder Weltmeister. Hier liegt die Stärke in Murakamis Texten über das Laufen. Mich haben diese Textpassagen teilweise zu Tränen gerührt. Vor allem zeigen Murakamis Zeilen auf, dass gegen den Leistungsabfall im Alter nur ein Mittel gibt: Einen Tropfen Philosophie. Der hilft, im Gegensatz zu den gängigen Nahrungsergänzungsmitteln oder verbotenen Substanzen, wirklich.

Also: Dieses Buch ist kein Laufbuch! Es ist hervorragend geschrieben! Für Läufer, die ihren Sport bis zum Exzess betrieben haben und sich mittlerweile auf dem absteigenden Ast der Karriere befinden ist es, meiner Ansicht nach, ein Muss! Wenn sie mit dieser Intention an -Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede- herangehen, werden sie ihren Spaß an dem Buch haben. Ach ja...wenn sie Haruki Murakami noch nicht kennen sollten, verpassen sie es auf gar keinen Fall, seine Romane zu lesen. Er mag kein Weltklasseläufer sein, aber er ist ein begnadeter Autor!
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2.0 von 5 Sternen Plätscher so dahin, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein wirklich begeisterter Läufer und lesen liebendgern alles, was mit diesem Sport zu tun hat. Aber dieses Buch konnte mich leider überhaupt nicht erreichen. Es plätschert meiner Meinung nach langweilig vor sich hin. Ich habe mich viele Seiten durchgekämpft, aber irgendwann habe ich es dann doch enttäuscht zu Seite gelegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Murakami läuft und schreibt, 24. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede (Kindle Edition)
Dieses kleine Buch habe ich quasi in Einem durch gelesen auf einer Zugfahrt von Berlin nach Ingolstadt. Es enthält viel Autobiographisches und der Autor beschreibt sehr unterhaltsam sein Verhältnis zum Laufen und zur Schriftstellerei. Ich selbst laufe seit drei Monaten regelmäßig und konnte das "Glückseligmachende" beim Laufen, so wie er es beschreibt, sozusagen die Essenz dessen, was es ausmacht, sehr gut nachvollziehen.
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5.0 von 5 Sternen unterhaltsam und irgendwie lehrreich, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede (Kindle Edition)
Gutes und unterhaltsames Buch, keine unnötigen und langweiligen Geschichten, kurzum für ambitionierte und Hobbyjogger lesenswert. Sollte nicht als Lehrbuch verstanden werden.
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5.0 von 5 Sternen Kein Lauf-"Lern"-Buch..., 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede (Kindle Edition)
...sondern ein Buch über das Leben. Gedanken die jedem Langstreckenläufer irgendwie kommen, aber niemand so klar wie Murakami schreiben kann
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5.0 von 5 Sternen Genial!, 10. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede (Kindle Edition)
Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich ihm am liebsten schreiben würde: Murakami san, bitte schreiben Sie noch ein Buch über das Laufen! Ich finde ihn motivierend, seine Gedanken wirken auf mich offen und ehrlich. Es ist fast biografisch geschrieben, auf eine sehr lockere Art. Ich empfinde das Laufen wie er, vielleicht begeistert mich das Buch deswegen so sehr. Gut, ich kannte schon andere Bücher von ihm und mag seinen Stil. Wer keine 100% Laufratgeber sucht dem kann ich das Buch empfehlen, denn es beinhaltet keine Tipps und ähnliches, sondern wie der Titel sagt, Gedanken eines Schriftstellers über das Laufen und das Schreiben. Das aber wunderbar!
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