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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 25. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich mag ich Romane, die schon fast in einer historischen Zeit spielen nicht, aber das Buch hat mir sehr gefallen. Es war stellenweise sehr ergreifend und hatte den 'nicht-aus-der-Hand-legen-Faktor'. Im vorletzten Viertel war es stellenweise etwas langatmig, war aber gesamt gesehen nicht schlimm. Habe es gleich einer Freundin ausgeliehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare, aufrüttelnde Geschichte zweier Waisenmädchen, 17. Oktober 2010
Von 
Nach "Wo das Glück zu Hause ist" war "Das helle Licht der Sehnsucht" das zweite Buch, das ich von Lesley Pearse gelesen habe. Natürlich waren meine Erwartungen nach der ersten Lektüre und vieler positiver Bewertungen sehr hoch; sie wurden aber trotzdem nicht enttäuscht.

Der Roman thematisiert das Leben von Waisenkinder Anfang bis Mitte des 20.Jahrhunderts, wobei vorallem die Behandlung der Kinder in Waisenhäusern im Fokus steht. Hauptfigur ist die junge Dulcie Taylor, zu Beginn der Geschichte gerade mal acht Jahre alt, die zusammen mit ihrer jüngeren Schwester May, ihrem Vater Reg und ihrer Mutter Anne im London der Nachkriegszeit lebt. Reg ist den Mädchen ein sehr guter Vater und sie lieben ihn über alles. Ihre Mutter Anne hingegen scheint sich kaum um die Kinder zu kümmern, und mit unnötigen Ausgaben wie Friseurbesuchen (während Dulcie nund May viel zu kleine Schuhe tragen müssen) provoziert sie ihren Mann täglich so sehr, dass es oftmals zum Streit kommt. Bei einem dieser Streitspassiert ein grauenvoller Unfall: Anne stürzt die Treppe hinunter, stirbt, und Reg wird wegen Totschlags festgenommen - obwohl er unschuldig ist. Als der Vater ins Gefängnis kommt, werden die beiden kleinen Mädchen ins Waisenhaus gebracht. Während die kleine May anfangs noch voller Trotz nach ihrer Puppe verlangt und verkündet, ihr hätte es bei ihrer Großmutter wahrscheinlich eh nicht gefallen, ahnt Dulcie schon, dass ihr Aufenthalt bei den Barmherzigen Schwestern alles andere als gemütlich werden würde. Und damit liegt sie richtig, denn der Alltag der Schwestern wird bald von Entbehrungen, Angst, Hunger und Gewalt beherrscht.
Umso glücklicher sind die Mädchen, als sich ihnen ein paar Jahre später die Möglichkeit geboten wird, mit einigen anderen Waisenkindern nach Australien auszuwandern. Wunderschöne Strände, Wärme und Glück wird ihnen versprochen, doch nach der angenehmen Schifffahrt zum neuen Kontinent kommt alles anders als gedacht: Geschwister werden getrennt, Kindern werden Willkommensgeschenke weggenommen, die Hitze ist beinahe unerträglich und im Waisenhais St. Vincent's müssen die Kinder härter arbeiten und erhalten weniger Zuwendung der Nonnen als je zuvor. Dulcie ist verzweifelt, als sich May langsam von ihr abzuwenden scheint. Warum ist ihre Schwester ihr gegenüber bloß so gefühlskalt geworden?
Kurz vor ihrem 15. Geburtstag muss Dulcie ihren Koffer packen. Sie würde bald an eine Farmerfamilie vermittelt werden, bei der sie als Hausmädchen arbeiten wird. Trotz der schlechten Behandlung, die sie im Waisenhaus erfahren hat, vermisst Dulcie ihre Kameradinnen sehr und sehnt sich zurück, denn bei den Masters wird sie geschlagen und wie ein Tier behandelt. Verzweifelt läuft das junge Mädchen davon, mit der Hoffnung, den langen Weg durch das Outback zu überleben und Esperance, die nächste kleine Stadt, zu erreichen. Doch weit kommt sie nicht, denn sie wird von zwei Männern in die Stadt mitgenommen. Über Umwege wird sie von einem Polizisten gefunden, der sie jedoch nicht einfach sitzen lassen kann - er bringt sie zu den Masters zurück.
Bald jedoch erfüllt sich Dulcies Traum, als sie eine andere Arbeitsstelle erhält. Die Farm von Bruce und Betty erinnert Dulcie nicht nur an ihre Heimat England, sondern dort erfährt sie auch die Zuneigung, nach der sie sich so gesehnt hat. Bald verliebt sie sich in Ross, einen jungen Farmarbeiter, der jedoch ein dunkles Geheimnis zu haben scheint. Was ist ihm widerfahren? Und wird Dulcie je ihre Schwester May wiedersehen, und wenn ja, wird sie sie überhaupt wiedererkennen? Denn auch May macht eine Entwicklung durch, die sie sehr verändert - zum Guten oder zum Schlechten...

Das Buch hat mich wirklich von der ersten Seite an gefesselt und ich habe mich jeden Tag aufs Weiterlesen gefreut wie auf wenig anderes. Der einnehmende Schreibstil der Autorin konnte mich auch bei "Wo das Glück zu Hause ist" schon überzeugen, bei diesem Roman hier konnte ich jedoch kaum aufhören zu lesen. Sehr, sehr zu empfehlen!

Ebenso gelungen finde ich die Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere des Buches; angefangen bei der aufopferungsvollen, lieben Dulcie bis hin zur gerissenen, berechnenden, unsicheren May.

Die Handlung hält einige unerwartete Wendungen bereit und man wird nie müde, weiterzulesen.

Wirklich SEHR empfehlenswert (für Leserinnen ab 15 Jahren).
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das helle Licht der Sehnsucht, 16. Januar 2004
Von Ein Kunde
Ich habe selten so ein sensationelles Buch gelesen. Es war von der 1. bis zur letzten Seiten spannend, ergreifend, herzzerreissend, tragisch und doch einfühlsam. Ich hoffe das es noch so schöne Bücher von Lesley Pearce gibt. Diese Buch habe ich weiterempfolen.
Susanne Gissa
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ernstes Thema, 21. März 2007
Von 
Mama Bavaria "Mama Bavaria" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ließ mich mit gemischten Gefühlen zurück. Die Geschichte war gut und auch gut recherchiert. Das Thema hat an Brisanz nichts verloren. Ich war schon immer entsetzt, welche Greuel unter dem Deckmantel der Religion und christlicher Nächstenliebe stattfinden und stattfanden. Trotzdem fesselte mich das Buch nicht so richtig und ich habe mehrere Ansätze gebraucht, um es fertig zu bekommen. Ich kann die völlige Begeisterung der anderen Rezensenten nicht teilen.

Trotzdem ein gutes Buch zu einem brisanten Thema. Es regt zum Nachdenken an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen dramatisch, dramatischer, Lesley Pearse, 27. Januar 2014
Gleich vorweg: Ich habe das Buch gerne gelesen. Lesley Pearse schreibt atmosphärisch dicht, und die Geschichten, die sie erzählt sind fesselnd und dramatisch.

Und hier ist mein Kritikpunkt. Jedes Mal, wenn man denkt, es könne schlimmer nicht kommen (wovon auch die Protagonisten überzeugt sind), schlägt das Schicksal erneut zu und es kommt ... eben noch schlimmer. Alles in allem fand ich es etwas zu übertrieben. Man muss in einem Buch nicht ein Drama hinter das nächste setzen, um einen durchgehenden Spannungsbogen zu erhalten.

Mich lässt das Buch mit gemischten Gefühlen zurück, denn einerseits fesselte mich die Geschichte, andererseits hatte ich immer das Gefühl: Manchmal ist weniger mehr...

3,5 Sterne ..., wenn das möglich wäre...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckend und fesselnd zu gleich. Ein grandioses Buch!!!, 7. Oktober 2009
Von 
Evi "Buchstabenwurm" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Da ich mich mittlerweile zu einem echten Lesley Pearse Fan gemausert habe, war es nur eine Frage der Zeit bis ich dieses Buch lese und es hat meinen Erwartungen mehr als Stand gehalten.

Die Umstände und die Schicksalsschläge, die das Leben für die beiden kleinen Mädchen Dulcie und May schon in ihren frühen Jahren für sie berreit hält sind grausam. Schon bevor ich die ersten 100 Seiten gelesen hatte, war ich den Tränen nahe und konnte mich nur zurück halten weil ich auf dem Weg zur Arbeit im Zug saß. Nachdem ihre Mutter gestorben ist und ihr Vater ins Gefängnis kommt obwohl er nicht Schuld am Tod der Mutter ist, werden die beiden Geschwister in ein Heim gesteckt. Und erst in England und später in Australien werden sie mit vielen gemeinen Gräultaten konfrontiert. Es reicht von körperlicher Züchtigung bis hin zu Missbrauch und auch seelischer Grausamkeiten. Wärend die eine als junge Frau an den Erinnerungen zerbricht entwickelt sich die andere in eine fürsorgliche, liebenswerte Frau. Aber mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

Für jeden der Lesley Pearse kennt und mag sollte dieses Buch Pflichtlektüre sein. Aber auch die jenigen, die mit dieser bemerkenswerten Autorin noch nicht in Berührung gekommen sind, werden diesen Roman aus Mitte bis Ende des 20 Jahrhundert lieben.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach spitze !!!, 29. März 2006
Das Buch war eines der Besten, die ich gelesen habe. Ich konnte es gar nicht mehr weglegen und war schon nach 2 Tagen fertig !!! Als Leser begleitet man die Mädchen durch die ganze Kindheit bis in's Alter und leidet mit ihnen bei all den Schicksalsschlägen...
Sehr empfehlenswert !!!
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4.0 von 5 Sternen gute Geschichte, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Kindle Edition)
Das ist eine gut strukturierte Erzählung, spannend und erstaunlich detailliert beschrieben.Man konnte sich beim Lesen gut in die Szenerie versetzen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr beeindruckender Roman!!!, 10. Januar 2014
Rezenziert wurde dieses Buch ja schon genug. Ich kann dem nur zustimmen. Wahnsinnig herzergreifend und wirklich sehr schlimm, was in christlichen Waisenhäusern geschehen ist. Sehr eindrucksvoll geschrieben. Das Buch war schnell durchgelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Es hat mich zu Tränen gerührt. Sehr sehr empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Super, 7. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das helle Licht der Sehnsucht: Roman (Kindle Edition)
Dieses Buch ist sehr realistisch und spannend geschrieben. Es gibt mit Sicherheit auch heute noch solche Zustände. Siehe Kirche. Danke an die Autorin.
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Das helle Licht der Sehnsucht: Roman
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