Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More sommer2016 Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen24
4,1 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. August 2013
Harry Bosch mit neuem Partner in der "open unsolved unit", bekommt einen heiklen zwanzig Jahre alten Fall auf den Schreibtisch. Im Fall einer ermordeten jungen Frau ergab die DNA Analyse einer Blutspur Hinweise auf einen registrierten Sexualstraftäter. Nur das der zum Zeitpunkt der Tat erst 8 Jahre alt war. Irgendwo muss hier gepfuscht worden sein, also erstmal Deckel drauf und auch intern prüfen das alle ihren Job gemacht haben. Wer wäre da besser geeignet als der kompromisslose Bosch, der stets der Wahrheit verpflichtet ist?
Kaum das die Arbeit aufgenommen ist kommts richtig dick für Harry: Anweisung vom Polizeichef selbst, Bosch soll den Tot des Sohnes von Irvin Irving untersuchen. Boschs alter Feind Irving besteht auf Bosch als Ermittler. Irvings Sohn soll sich vom Balkon eines Hotels gestürzt haben. Gemeinderatsmitglied Irving glaubt an Mord. Ein heikler, politisch brisanter Fall, denn Irving tut ohnehin schon alles um der Polzei an den Karren zu fahren.
Zwei Fälle in einem Roman, plus Bosch als alleinerziehender Vater und, soviel sei verraten, eine Romanze zwischen unserem Helden und einer Psychologien. Kann das gut gehen? Zum großen Teil klappt was Connelly sich vorgenommen hat.
Gewohnt souveräne, minutiös geschilderte Polizeiarbeit und clever konstruierte Fälle mit Wendungen die bei der Stange halten. Ebenso gewohnt sind leider die Schwächen wenns um die Schilderungen vom Zusammenlebem Boschs und dessen Tochter geht. Das knirscht doch arg und der Teeni ist cooler und abgklärter als Harrys Kollegen. Trauer um die tote Mutter, Probleme mit dem abwesenden Vater, Wut oder Eifersucht auf dessen neue Freundin -alles Fehlanzeige. Die Kleine ist so verständnissvoll wie Harry herablassend, aufbrausend und selbstgerecht ist.
Der Fall um Irvings Sohn nimmt für meinen Geschmack eine Wendung zuviel und erweist sich zum Ende doch als sehr konstruiert wenn DAS die Lösung sein soll (wird hier natürlich nicht verraten).Der zweite Fall hätte ebenfalls einen Täter vertragen, der weniger Hollywoodmässig böse, sondern eine ganze Ecke kleiner ausgefallen wäre. Dazwischen Dauerkonflikte mit Kollegen die entweder faul oder unfähig sind, Connelly macht das allmählich zur Masche.
Unter Strich bleibt ein Krimi der sich gut liest, besser ist als "Nine Dragons" aber zu sehr Mainstream, zu routiniert erzählt ist um die Klasse älterer Bosch Romane erreichen zu können. 3,5 bis 4 Sterne.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 14. Dezember 2011
"For the mystery of lawlessness is already at work;" -- 2 Thessalonians 2:7 (NKJV)

As the book opens, Harry Bosch is looking forward to getting a new case in his role as a detective in the Open-Unsolved Unit of the LAPD. He soon receives one as well as the unexpected news that his mandatory retirement has been extended by 39 more months under the DROP (Deferred Retirement Option Program). The case is a touchy one: there's a DNA match on a rape-murder to a man who was 8 years old at the time. What's going on here?

Almost before Harry can draw a breath, yet another case lands in his lap, Councilman Irvin Irving's son has just been found dead at the tony Chateau Marmont. Did the younger Irving jump, was he pushed, did he fall, or did someone drop him after knocking him unconscious? Harry doesn't relish the case, and he's astonished to learn that Irving has insisted that Harry be the lead investigator . . . in light of their many years of battling one another. Soon, Harry is up to his eyeballs in politics. Irving has cut off overtime at LAPD. Could it be that the results of his investigation are part of a political deal to get overtime back?

Meanwhile, Harry is doing his best to be a dad to Maddie. But with so much going on, she's really raising herself.

On the personal front, Harry finds himself attracted to a most unusual woman and has major problems with his partner.

The two cases don't involve much action. They are primarily police procedurals, but Michael Connelly has added fascinating details that make the mysteries much murkier than I expected.

Harry isn't quite as wild and off the reservation as usual. Maddie seems to be calming him down.

The book shows different sides of Harry as he makes mistakes that will echo into future stories, I'm sure.

Some may find the endings to the two cases to be unsatisfying. I don't agree. Both "solutions" involve quite revealing insights into LAPD, Harry, and his philosophy of policing.

The book's main drawback is that either mystery could have been developed much more thoroughly in a standalone book. I thought that much of the potentially tasty pulp was left out of the orange juice in the process.

See what you think.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2009
Mickey Haller bekommt nach einer Auszeit von einem Jahr all die Fälle seines ermordeten Kollegen Jerry Vincent übertragen - darunter die prestigeträchtige Verteidigung des Filmmoguls Walter Elliot, der angeklagt ist, seine Frau und ihren Liebhaber umgebracht zu haben. Doch der Mord an Vincent verfolgt Mickey - denn der Ermittler der Mordkommission ist der hartnäckige alte Haudegen Harry Bosch...

"The Brass Verdict" ist ein mitreißender, spannender Krimi mit einigen überraschenden, aber stimmigen Wendungen. Im Zentrum des Geschehens steht der mit allen Wassern gewaschene, desillusionierte Anwalt Mickey Haller, der ganz besonders durch seine Cleverness bei Gericht besticht.

In diesem Krimi führt Michael Connelly Mickey Haller und Harry Bosch zusammen. Mickey ist von A bis Z überzeugend geglückt - und dennoch weiß ich nicht, ob es klug war, die beiden zusammenzuführen, denn für mich als überzeugtem Bosch-Fan kann die etwas konventionellere Figur von Mickey Haller mit dem schillernd volatilen Bosch nicht mithalten. Auch Bosch wird der Erzählstil (Ich-Erzählung Hallers) nicht gerecht, denn seine Eigenheiten und sein verschrobener Charakter können da nicht so blitzen wie sonst. Daher einen Stern Abzug!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2013
Ein düsterer, kompromissloser Ermittler, der gleichzeitig treusorgender Familienvater ist, kann das gutgehen? Connelly versuchte vor einigen Bänden, Bosch eine Wochenendtochter in Las Vegas zu geben, und es funktionierte nicht - treusorgender Vater und knallharter Ermittler in einer Person, das beißt sich. Konsequenterweise ließ Connelly Mutter und Tochter nach Hongkong übersiedeln, und schon wurden die Bosch-Krimis wieder gewohnt düster und hart. Was Connelly in "9 Dragons" bewogen hat, Mutter Eleanor sterben zu lassen und Bosch zu einem Vollzeitvater zu machen, ist mir völlig unklar. Ist der Autor seiner düsteren, volatilen Figur müde geworden? Hat Connelly im Alter mehr Freude an einem angepassteren Helden wie Mickey Haller? In "The Drop" wird Bosch zum Vater, der von nun an nur noch an das Wohl seiner Tochter denkt und dadurch als Ermittler für den faden Kompromiss offen ist - selbst wenn es nur darum geht, den Job zu behalten und damit genügend Einkommen zu haben, um dem Töchterchen ein Studium zu ermöglichen. In "The Drop" sieht man vom kompromisslosen Bosch wenig, sondern er hat inzwischen sogar das Verzeihen gelernt (Chu) und gibt anderen eine zweite Chance (Hannah). Wie schön für Harry, dass ihm der Autor jetzt auch eine 15-jährige Tochter schenkt, die das Wort "Pubertät" erst googlen müsste, um zu verstehen, welch unglaubwürdige Figur sie abgibt - Maddie ist super verständnisvoll, was Arbeitszeiten und Liebesleben ihres Vaters angeht, kann mit einer Glock das Heim selbständig verteidigen und zeigt mehr Talent für Detektivarbeit als ihr alter Vater. Selbstredend, dass sie Harry nie Vorwürfe macht, weil er doch am Tod ihrer Mutter schuld ist - auch das kein Thema! Da können mich selbst zwei gut gestrickte und clever verwobene Mordermittlungen nicht über meine Desillusionierung hinwegtrösten - bis zu "9 Dragons" war Harry Bosch mein absoluter Lieblingsermittler, und jetzt ist er im gefälligen Mainstream angekommen. Kein Wunder, dass in "The Drop" Boschs bislang so passender Vorname gar nie erwähnt wird, denn die dunklen Abgründe eines Hieronymus Bosch hat Vater Harry jetzt brav hinter sich gelassen. Da fehlt nur noch das Kaffeekränzchen mit seinem Halbbruder Mickey Haller!

Adieu, Hieronymus! Nur 2 Sterne.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 10. November 2011
who has got to be the greatest writer of crime fiction alive. In this further installment of the ongoing Harry Bosch series, we meet an aging detective close to retirement and itching to get his hands on new cases while there is still time. Unexpectedly, two high profile cases get dumped on his desk the very same day. One is a political "high jingo" affair in which the son of old nemesis Irvin Irving is found splattered on the sidewalk. A jumper from the top story of the Chateau Marmont hotel, an apparent suicide - or could it be murder? The second case comes from a 16 year-old blood sample where the DNA probe in a rape and murder leads back to a convicted rapist and murderer, which seems perfect only for one thing: He was 8 years old at the time the crime occured. There is very little time and a lot of pressure from all sides as Bosch seeks justice for both victims according to his motto "Everybody is important or nobody is important."
I have read all of Michael Connelly's fiction and I will continue to read him even though he has overshot the narrative mark occasionally in some of his Bosch mysteries. This story is perfectly pitched, like seasoned wine. All characters are alive and interesting, Bosch is at his best and there is human interest with a new woman in his life and a new partner Bosch needs to break in as a homicide detective.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2016
Ich war bei den letzten Bosch-Romanen schon eher zurückhaltend, deswegen komme ich auch mit den neueren nur Schritt für Schritt nach. Der nun vorliegende macht da leider keine Ausnahme.
Was nach wie vor gut funktioniert: Die Konstruktion der Geschichte rund um einen lang zurück liegenden Mord, bei dem ein Zufallstreffer in der DNA - Datenbank auf einen Sexual-Straftäter hinweist, einerseits und den toten Sohn eines Intimfeindes von Harry Bosch andererseits läuft rund und in sich logisch. Die internen politischen Spielchen der Entscheidungsträger sind für einen Mitteleuropäer so wahrscheinlich nie restlos verständlich, da das spezielle Element der permanenten Rechtfertigung der Polizeieinheiten vor der politischen Öffentlichkeit bei uns so nicht bestehen. Dennoch sind sie spannend und das eigentliche Hindernis bei der sonst geradlinig ablaufenden Klärung der beiden Fälle. Auch die jeweiligen Lösungen finde ich glaubhaft und - im Gegensatz zu anderen Rezensenten - keinesfalls antiklimaktisch.
Was mich - zunehmend - stört: Die Unfehlbarkeit von Hieronymus Bosch samt der damit einhergehenden Einstellung gegenüber anderen Menschen, sei es im privaten, sei es im dienstlichen Umfeld. Fehler, Unannehmlichkeiten oder auch nur die nicht bedingungslose Unterordnung unter die Meinung von Bosch werden dabei nicht geduldet. (Ich nenne so etwas das beginnende Kay-Scarpetta-Syndrom). Die Unfehlbarkeit wird natürlich auch auf die Tochter ausgedehnt, die perfekt schießt, super beobachtet und überhaupt....
Schließlich lässt es sich Connelly nicht nehmen, jede einzelne Essensbestellung und jedes einzelne auszufüllende Formular zu schildern. Natürlich beeindruckt er uns da mit seinen Kenntnissen. Manchmal wünsche ich mir aber ein wenig mehr Beschleunigung.
Fazit: Mick Haller ist momentan für mich der "bessere" Protagonist als Bosch. Wer einen routiniert und gut geschriebenen Polizei-Krimi will, ist dennoch nach wie vor mit Bosch gut beraten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2009
Habe vorgestern "The Brass Verdict" ausgelesen. Fand den Roman richtig gut und um Längen besser als "Echo Park". Er vereinigte wieder alle Qualitäten von Michael Connelly, die ich in den letzten Jahren zu schätzen gelernt habe: eine Schreibe auf ziemlichen hohem Niveau(Ich mußte an manchen Stellen das Wörterbuch bemühen, da ich manche Vokabeln nicht kannte), ein sehr grosses Detailwissen über den Justizapparat in Los Angeles und eine spannungs- und wendungsreiche Handlung und er las sich nicht wie ein Drehbuch. Einen weiteren Pluspunkt bekommt Mr. Connely dafür, dass sein Harry Bosch auch mal von einer anderen Figur geschildert wurde. Überhaupt gehören die Szenen zwischen dem Anwalt Haller und dem Kriminalisten Bosch zu den Höhepunkten des Buches. Negativ muß ich allerdings anmerken, dass ich die Szenen im Gerichtssaal manchmal ziemlich lang und anstrengend fand. Das liegt vielleicht daran, dass ich nicht so ein großer Fan von Gerichtsthrillern bin. Doch diese Szenen beeinträchtigten mein Lesevergnügen nur geringfügig.
Alles in allem kann ich "The Brass Verdict" wärmstens weiterempfehlen. Freue mich schon auf "Scarecrow" und das nächste Boschabenteuer "Dragons", welches diesmal den guten Hieronymus nach Hong Kong führt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2008
"Jeder lügt. Polizisten lügen. Anwälte lügen. Zeugen lügen. Die Opfer lügen. Ein Gerichtsverfahren ist ein Wettbewerb der Lügen. Und jeder im Gerichtssaal weiß das. Der Richter weiß das. Sogar die Jury weiß das." So desillusioniert beginnt Michael Connellys Roman "The Brass Verdict". Der Anwalt Jerry Vincent ist ermordet worden. Er wurde in der Tiefgarage des Hauses erschossen, in dem seine Anwaltskanzlei lag. Durch richterlichen Beschluss werden alle seine Fälle einem anderen Anwalt übertragen: Mickey Haller jr., aus einem früheren Connelly-Roman bekannt als der "Lincoln Lawyer". Haller hatte eine ganze Zeit lang nicht praktiziert - und statt einer behutsamen Rückkehr in den Job muss er gleich einen ganzen Mandantenstamm betreuen. Unter den Mandaten ist auch Walter Elliot, der Eigentümer eines Filmstudios. Der wiederum ist angeklagt, seine Frau und ihren Liebhaber ermordet zu haben.
Damit sind es schon mehrere Mordfälle, die gelöst werden müssen: Den Mörder von Jerry Vincent soll der Polizist finden, der durch viele Connelly-Romane die Hauptperson war: Detective Harry Bosch. Bosch hat einen Verdacht: Vincents Mörder könnte mit der Anwaltspraxis zu tun haben - dann wäre auch Haller in Gefahr. Der wiederum versucht, seinem neuen Mandanten Elliot aus der Patsche zu helfen. Und als das noch nicht der Komplikationen genug wären: Haller und Bosch sind Halbbrüder. In "The Black Ice" hatte Connelly das schon angedeutet, jetzt treffen die beiden erstmals aufeinander.
Die Suche nach Vincents Mörder und das Gerichtsverfahren gegen Elliot bringt Connelly auf die gewohnt spannende Weise zueinander. Und wie immer in seinen Romanen löst sich am Ende alles auf - aber nicht ohne Überaschungen bis kurz vor Schluss, für die Connelly ebenfalls bekannt ist.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2008
I think Michael Connelly is primed to take over where John Grisham left off in the legal thriller area. I haven't seen a decent John Grisham thriller in years and this book by Connelly - 'The Brass Verdict' - was absolutely fantastic. So all I can say is, 'move over Grisham because someone else wants to take your place.'

Connelly fans will especially like this book because as well as establishing a new character - lawyer Mickey Haller (who we met in the last book - The Lincoln Lawyer) - he also throws in his crowd pleasing homicide detective Harry Bosch. So we get a double treat. This makes for a cracking story which grips you from the first page.

The plot is this. Haller is just coming back from a sabbatical for health reasons when he finds out that his colleague and friend Jerry Vincent has been murdered. Vincent was shot in an underground parking garage by an unknown assailant. Haller is summoned to the court by the senior judge and told that Vincent has bequeathed his legal practice and ALL his clients to Haller - including a very high profile murder defendant - Hollywood mogul Walter Elliott who is accused of double murder.

On the one hand, Haller is shocked about his friend's death but on the other hand, he is on cloud nine about his changing fortunes. But soon evidence comes to light that Vincent may have been murdered by one of his clients. So suddenly the legal practice he has inherited is no longer such a nice gift anymore. Is it connected to Walter Elliott, the high priced, high profile, very demanding and pushy client that he has inherited? Detective Bosch seems to think so. But Haller is not so sure. Other people wanted Vincent dead too. Now people want Haller dead too.

About half the book is devoted to Haller inheriting the practice, taking on the cases, and tackling Elliott. The second half of the book is the Elliott trial and finding out who killed Vincent. The book has a really nice twist at the end (never saw THAT one coming!) and it's probable that some movie producer will pick this book up and make a movie out of it eventually.

Highly recommended (especially if you are a disillusioned John Grisham fan like me).
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2013
I have been a long time fan of M. Connelly's books and this is one of his better books. Working 2 cases simultaneously was a great thought out plot and of course the old nemesis of I. Irving - fantastic. I was sort of disappointet about the whole outcome, but all in all, I have to give it well deserved 5 Stars and am already looking forward to his new book The Black Box.
I do have to say one more thing: My favorite book of his is still The Poet.....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden