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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Müssen
Viel zu selten sind Sie geworden, die Zyniker, die Spötter, die Wadelbeisser im Musikgeschäft. Und die die noch da sind, lassen sich zwischen ihren Platten viel zu lange Zeit (siehe Randy Newman). Gut dass es noch Onkel Neil gibt und auch diesen Mann hier.

So angriffslustig und böse hat man Cooder vielleicht noch nie vernommen wie auf diesem...
Veröffentlicht am 9. September 2011 von V-Lee

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, brilliantes Konzept ohne Drive
Über die sperrige und eigenwillige Haltung Cooders, der hier ein echtes "Protestalbum" vorlegt, ist schon alles gesagt. Die gekonnte Art Cooders, die volle Palette amerikanischer Musik zu einer interessanten Salsa zu quirlen, ist hier so greifbar wie immer. Kein Wunder bei einem Musiker, der mit den Chieftains ebenso brilliante Alben eingespielt hat wie mit Manuel...
Vor 19 Monaten von azche24 veröffentlicht


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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Müssen, 9. September 2011
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Pull Up Some Dust & Sit Down (Audio CD)
Viel zu selten sind Sie geworden, die Zyniker, die Spötter, die Wadelbeisser im Musikgeschäft. Und die die noch da sind, lassen sich zwischen ihren Platten viel zu lange Zeit (siehe Randy Newman). Gut dass es noch Onkel Neil gibt und auch diesen Mann hier.

So angriffslustig und böse hat man Cooder vielleicht noch nie vernommen wie auf diesem neuen und musikalisch doch sehr alten Album. Auf die Banker hat er abgezielt, auf die Republikaner auf die Medien und deren aus Profitgier immer schlechter werdendes Niveau und recht hat er wenn er in einem Interview meint - ,these scumbags all deserve to be shot`.

Musikalisch ist er sowieso auf der Höhe seines Schaffens und so wie auch auf den 3 Vorgängeralben hört sich das wie eine ,Encyclopädia Americana` an. Am meisten überrascht er einen heute, wenn er, trotz all des aufgestauten Hasses, den er hier rauslässt, dann plötzlich mit so einer wunderbaren Ballade wie ,Dirty Chateau` daherkommt. Klar die ist der song textlich auch ein Wolf im Schafspelz - schön ist er dennoch.

Und dass er sich trotz der falschen Hautfarbe als absolut authentischer Bluesman empfiehlt hört man an dem song ,John Lee Hooker For President`. Den Bluesrock kann er auch noch (das großartig ,I Want My Crown`)- wenn's der song unbedingt verlangt - aber wenn sich bei Cooder früher fast alles ausschliesslich um den Blues drehte, so geht er heute mit Bedacht an jeden song und verpasst ihm das gerade am besten passendste musikalische Kleid - und das so stilsicher und echt, dass er - wäre er in der Modebranche - wohl selbst Karl Lagerfeld Ehrfurcht lehren würde. Und bei einer Platte die die Lage der Nation beschreibt gehören dann eben auch betrunkene Mariacchi-Bläser dazu, oder Redneck country Klänge wie in dem bitterbösen ,Christmas Time This Year`.

Mit einem Wort - ein echter Cooder in der Tradition seiner letzten Alben und es gibt kaum einen der in seiner Liga spielen könnte und wenn er sagt, dass diese songs aus ihm raus mussten, weil er sonst geplatzt wäre, dann weiss man wieder warum Kunst von ,Müssen` und nicht von ,Können` kommt.

Achja - und als Realsatire an der Musikindustrie ist es wohl auch zu verstehen, dass man die CD um 16 EUR bekommt und die hochwertigere Doppelvinylausgabe um den doppelten Preis, der aber freilich ist die CD dann gratis beigelegt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gift & Galle, 6. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Pull Up Some Dust & Sit Down (Audio CD)
Lange musste man auf eine so zynische und spöttische Platte im modernen Musikbusiness warten. Da lobt man sich doch die alten Hunde wie eben Ry Cooder die sich scheinbar das trauen, was die jungen Wilden, die es ja eigentlich viel eher und bestimmt auch länger betrifft, eben nicht tun. Offene Kritik an einem System das wahrlich jedwede Kritik zu recht erhält. Konservatives Gedankengut, Profitgier, menschenverachtendes Verhalten der Medien, all das thematisiert Cooder scharfzüngig und begleitet es stilsicher mit seiner typischen Mischung aus Blues, Rock und vielen weiteren Spielarten des Americana-Klangspektrums. Eine tolle Platte, textlich wie musikalisch, nicht nur für das Jahr 2011, eine seltene wie wunderbare Erfahrung der man sich immer wieder gerne hingibt.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooder strikes back, 17. September 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pull Up Some Dust & Sit Down (Audio CD)
thanx god, das Zentralorgan des guten, des wahrhaftigen, des gerechten Amerika hat
erneut seine Stimme erhoben. Wie ein Fels steht Ryland Peter Cooder in der Brandung
des zeitgenössischen Verblödungs-Mainstream.

Messerscharfe Analyse, gnadenlos realistische Bestandsaufnahme - tieftrauriges/sarkastisch/resignatives Szenario!

Wie Ratten das sinkende Schiff, verlassen gierige, geldgeile Banker in "No Banker Left Behind" die geplünderte Nation.
Cooder schickt Jesse James straight from Heaven an die Wallstreet, um dort mit seiner "Trusty 44" für eine
effiziente Bonusrückführung zu argumentieren. Von Schleppern über die Borderline gelotste "Ilegales" versinken im
tückischen Treibsand vermeintlicher Freiheit. In "Christmas Time This Year" kehren - konterkariert
von Flaco Jimenez`fröhlich/beschwingtem Akkordeon - American Boys verstümmelt oder im Plastic Bag
vom Kriegsschauplatz in ihre Heimat zurück. Drastischer kann man "Military Madness" nicht auf den Punkt bringen!
"Baby Joined The Army" schlägt ergreifend in die gleiche Kerbe. G.W.B. verlangt Mephisto-like
zu düsteren Klängen nach seiner Krone - die bluesgetränkte Antwort darauf: "John Lee Hooker for President!"
- dessen Wahlversprechen: One Scotch, One Bourbon, One Beer - garantierte drei mal pro Tag, versteht sich!
"Simple Tools" - weg von Swaps, Leerverkäufen, jenseitigen Hedge-Fonds-Aktivitäten - zurück zu Transparenz, Einfachheit,
Ehrlichkeit, der eigenen Hände Kraft - Utopie, frommer Wunsch, Naivität - mag sein, aber sympathisch allemal!
Fiese Republikaner tauschen das Schloss am Himmelstor, Mittellosen, Farbigen und ähnlichen "Losern" bleibt der Zutritt
selbstverständlich verwehrt - "If There`s a God in heaven, he`s got to bottle up and go!
"Hard Feelings" - die zeitgemäße Neuinterpretation von "My Way" - "You go your way, I`ll go mine"!

Ein "Great American Song Book" der andern Art - genial, ergreifend, grandios - vielleicht Cooder`s bislang bestes Werk!
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5.0 von 5 Sternen Ein geniales Album ..., 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pull Up Some Dust & Sit Down (Audio CD)
Wem das Album "My Name Is Buddy" von Ry Cooder gefällt, dem gefällt sicher auch das Album "Pull Up Some Dust & Sit Down". Ich finde jedenfalls beide Alben genial ...
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5.0 von 5 Sternen Zuhören macht einfach Spass, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ja, auch diese Ry Cooder Scheibe macht (mir) wieder Spaß - unheimlich musikalisch, exzellentes Musikerhandwerk, wunderbar abwechsungsreich, unterhaltsam und tiefgründig! Hab Ry Cooder erst kürzlich für mich entdeckt und auch diese Platten (Vinyls) begeistern mich wieder.
Die eigentlichen Schallplatten (2 Stück) sind erwartungsgemäß top. Klang und Qualität sehr gut, Songtexte auf hochwertigem, liebevoll gestaltetem Beiblatt im "Vollformat" des originellen und soliden Covers, so dass Texte auch ohne Lupe problemlos lesbar sind UND es gibt auch wieder eine vollwertige CD im Pappschuber dazu!!! In Summe ist mir diese Ausgabe von "Pull Up Some Dust and Sit Down [Vinyl LP]" mehr als nur jeden Cent wert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartig, 7. November 2011
Von 
Thomas Martin "Thomas Martin" (Hannover, Niedersachsen Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pull Up Some Dust & Sit Down (Audio CD)
Meine Vorschreiber haben alles schon besser geschrieben als ich es könnte. Ich möchte aber unbedingt diesem großartigen Album und diesem großartigen Ry Cooder meine 5 Sterne geben und am liebsten noch mal soviel.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooders Lieder-Zorn, 5. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Pull Up Some Dust & Sit Down (Audio CD)
Auf seine alten Tage wird der Gitarrist und Produzent Ry Cooder noch zornig. Diese CD ist eine bissige Abrechnung mit geldgierigen Bankiers und Wirtschaftsbossen, hilflosen und sozial inkompetenten Politikern und hirnlosen Militärs.

Und musikalisch? Wäre der Begriff «Americana» nicht schon besetzt, das wäre die tönende Referenz.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein "Original-Cooder", 24. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pull Up Some Dust & Sit Down (Audio CD)
Gut, ich bin Cooderianer, bezeichne mich selbst als den inoffiziellen Präsidenten des noch nicht gegründeten Cooderianer-Clubs Österreichs (CCÖ). Insofern ist also meine Rezension schwerst beeinflusst von meinem nicht sehr objektiven Beurteilungsvermögen all dessen, das dieser Herr produziert. Andererseits kann sich der/die geneigte LeserIn sicher sein, dass ich alles, was es legal auf dem Tonträgermarkt von Ry Cooder gibt, auch kenne und mir dadurch auch anmaße, mit diesem Hintergrundwissen Stellung zu beziehen. Nun aber zum zu rezensierenden Album: Ich bin beruhigt, festzustellen, dass sich Peter Ryland Cooder offenbar (=hörbar) guter Gesundheit erfreut. Denn anlässslich seines Auftritts in Zürich Ende Juni 2009 wirkte er auf mich körperlich matt, ging leicht gebückt, sein (trotzdem geniales) Spiel war reduziert und seine Genialität kam am ehesten bei langsameren Stücken zum Ausdruck. Nun -mit "Pull up some dust and sit down" beweist der mittlerweile schon durchaus als Senior zu bezeichnende Herr, dass er noch immer auf der Höhe seines Schaffens ist. Insofern betone ich auch, dass mir sein aktuelles Werk besser gefällt als die Trilogie der frühen 2000er (wobei "I, Flathead" auch schon Starkes beinhaltet hat wie etwa "Ridin' with the blues").Sein Vortrag mit Gitarre und auch Stimme ist noch immer phrasiert, sein Rhythmus-Spiel ohnehin forciert und spannend wie eh und je. Wie er bei (meiner Lieblingsnummer) Humpty Dumpty World nicht nur den Reggae spannendst arrangiert hat sondern auch derart spannend spielt, fasziniert mich. Das Bottleneck ist (Gott sei Dank)ebenso wieder mehr im Einsatz. Schön ist auch, dass seine alten Haberer ("Kumpels" für alle jenseits des Weisswurstäquators) Terry Evans und Flaco Jimenez wieder mit von der Partie sind. Evans gibt mit seiner zumeist nur bei Refrains auftauchenden Stimme dem ganzen wieder den berühmten Gospel-Touch, der an "Bop till you drop"-Zeiten erinnert. Jimenez bedeutet natürlich andererseits auch wieder "Gefahr" für ein etwas zuviel an Texmex für jene, die das nicht ganz so mögen (zu denen auch ich gehöre). Wunderbar auch wieder Sohnemann Joachim, der ebenso hörbar in eine gute Schule gegangen ist, wie überhaupt die Rhythmusgruppe pointiert, präzise und perfekt zur Stelle ist, wie auch schon weiter oben angemerkt, als ich über Cooder's rhythmisches Spiel schwadroniert habe. Ich stelle mir, was die Arbeit mit Joachim Cooder anlangt, immer wieder vor, wie schön das sein muss, als Familie auf diesem Niveau zu musizieren. Fazit: Wer sich an alten Alben a la "Into the purple valley" oder "Chicken skin music" erfreut, kann sein eigenes Archiv nun um Aktuelles aus der selben Abteilung erweitern. Und wird große Freude haben. Weiter so, Ry. Und noch viele Jahre in der Art bitte! Auf hoffentlich (noch?) einmal wieder live in Europa!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, brilliantes Konzept ohne Drive, 15. Dezember 2012
Von 
azche24 "azche24" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Pull Up Some Dust & Sit Down (Audio CD)
Über die sperrige und eigenwillige Haltung Cooders, der hier ein echtes "Protestalbum" vorlegt, ist schon alles gesagt. Die gekonnte Art Cooders, die volle Palette amerikanischer Musik zu einer interessanten Salsa zu quirlen, ist hier so greifbar wie immer. Kein Wunder bei einem Musiker, der mit den Chieftains ebenso brilliante Alben eingespielt hat wie mit Manuel Galban das faszinierend grenzüberschreitende Album Mambo Sinuendo. Cooder ist und bleibt ein großartiger Komponist und Arrangeur. Aber:

Irgendwie sorgen Cooder und seine Musiker auch hier (es fällt mir seit dem musikalisch irgendwie blutleeren Album "Chavez Ravine" von 2005 auf) mit einem etwas ziellosen Rhythmusgefühl dafür, dass die Musik des Albums zerfasert, künstlich, manchmal sogar langweilig klingt. Und es wird nicht besser dadurch, dass Cooder auch hier seinen Gitarrenamp auf "volle Mitte, viel Dumpf" einstellt. Vorbei sind damit die variablen und verspielten Grooves seiner früheren Alben, die er mit einem deutlich weniger dumpfen Gitarrensound und vor allem nur mit dem Ausnahmedrummer Jim Keltner einspielte (und nicht zusätzlich mit Sohn Joachim) - da kam die Musik auch rhythmisch auf den Punkt. Never change a winning team, Cooder. Ein eigentlich gutes Album könnte mit einer gelungenen Produktion viel mehr Spaß machen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig erfrischend, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pull Up Some Dust & Sit Down (Audio CD)
Ziehmlich langweilige Platte, ohne Fantasie, ohne Drive, ein paar nette Lieder, die politisch kritische Haltung schlägt nicht im Sound durch, eher recht enttäuschend und wenig abwechslungsreich/nichts ausgefallenes. Leider.
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