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am 3. Oktober 2011
Das Album lässt sich vor allem zu kälteren und düsteren Zeiten sehr gut hören...irgendwie kann ich im sonnigen Herbst mit Schwermütigkeit nicht oft was anfangen und bin grade eher auf gute Laune-Musik aus. Dass es sich um einen gelungenen Tonträger handelt, steht außer Frage. Ungewöhnlich ist die Spielzeit der Songs. Ich muss sagen,dass durch das durchgängige Radio-Edit Format mir das besondere Flair eines typischen Trance-Albums irgendwie fehlt. Wie sich die Songs langsam aufbauen...
Mir kann man's nie recht machen, denn eigentlich hab ich's gern kurz und knapp. Zu den Tracks an sich:
"Bring me back" klingt mit seiner Symbiose aus Trance-Sounds und einer Brise One-Republic sehr hitverdächtig. Wäre das nichts für die Singlecharts? Ebenso modern kommt mir "Fallen angel" vor, der aktuelle Electrosounds mit Trancesounds kombiniert, die mich in die Vergangenheit beamen, auch wegen der pathetischen Melodie und den schönen Flächen und Pianolines. "Silence" ist am Anfang etwas schwerer verdaulich durch das ungewöhnliche Soundformat eines Trancekünstlers, gefällt mit der Zeit aber durch den weiblichen Gesang und sein Arrangement. "No time to cry" gehört ebenso wie "Fallen angel" für mich zu meinen Faves. Trancepop mit eingestreuter Akustikgittare, hier von einem Sänger unterstützt, der die gefällige Melodie bestens präsentiert. "Black sun" ist der äußerst nette Instrumental-Appetizer für zwischendurch. Das Rezept von "No time to cry" wiederholt sich nochmals bei "Some day", wenn auch nicht genauso gelungen, aber durchaus hörbar. Weitaus unpoppiger und klassischer ist "Freefall" ausgefallen mit schönem Instrumentalpart. Mit den nächsten 4 Songs folgt für mich Durchschnittsware, bevor wir mit "Not too late" zu einem weiteren Fave von mir kommen. Klar, dass mich die Big-Room-Sounds im Refrain sofort ansprechen, auch wenn der Refrain fast ein wenig leer klingt. Nach dem schwachen "Somehow" folgt mit "The choir" noch eine tolle Trancenummer, die von Hintergrundchören und schönen Flächen getragen wird. Die restlichen zwei Songs bilden eine netten Abschluss.
Das Album hat vom Sound her einen roten Faden, doch klingt es auch auch wenig abwechslungsreich, muss ich ehrlich sagen. Vielleicht ist auch die Spielzeit der Songs wirklich ein Nachteil, da das den Songs in diesem Genre auf dem Album schon zugute kommt. Schließlich liegt hier uns ja keine pure Singlecollection vor. Aber für ein Debütalbum ist relativ viel Potenzial vorhanden: Dennis Sheperd schlägt eine Brücke zwischen Trance, Pop und Electro und dabei klingt das meistens äußerst gelungen. Auch die Kompositionen gehen gefällig ins Ohr, wie überall sind ein paar Durchschnittsnummern dabei, aber das ist Geschmackssache. 16 Songs sind auch auf einem Album nicht selbstverständlich. Mal schauen, wie das nächste Album klingen wird, ich bin gespannt...Bis dahin wird die Platte bald wohl öfters im Player rotieren. So wie das Wetter halt mitspielt.^^

Gesamtbewertung: 3,75/5 Punkte (aufgerundet auf 4 Punkte)
Favoriten: "Fallen angel"
"No time to cry"
"Freefall"
"Not too late"
"The choir"
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