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5.0 von 5 Sternen eines der bislang besten bücher der reihe
in diesem buch geht es um strider (lord of defeat) und kaia (a harpie). strider kann wegen seinem dämon nicht verlieren, oder er erleidet die obligatorischen qualen. und eigentlich hat er von frauen deshalb seit langem genug, weil diese ihn oft mit "wenn du mich liebst, dann" oder "wetten du schaffst es nicht, dass..." traktiert haben. alles in seinem leben ist...
Veröffentlicht am 2. November 2011 von Hanna Rosenstahl

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen boring copy without any imagination
The Darkest Surrender was not high on my "to read-list" but I wanted to complete my collection of this series and not miss one book in it. Until now I liked Gena Showalter's books of the Lords of the Underworld, at least they were fun to read and entertaining.

Summary of "Surrender" - Strider and Kaia are participating in the "Harpy Games" and will (have sex...
Veröffentlicht am 30. September 2011 von Booklover


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eines der bislang besten bücher der reihe, 2. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
in diesem buch geht es um strider (lord of defeat) und kaia (a harpie). strider kann wegen seinem dämon nicht verlieren, oder er erleidet die obligatorischen qualen. und eigentlich hat er von frauen deshalb seit langem genug, weil diese ihn oft mit "wenn du mich liebst, dann" oder "wetten du schaffst es nicht, dass..." traktiert haben. alles in seinem leben ist wettbewerb - was aber seinem charakter echt zu gute kommt. gena showalter hat sich grade bei der charakterlichen gestaltung diesmal echt selbst übertroffen. lustig fand ich ja auch immer seine stillen ego-checks. weil er sich natürlich auch für den besten und tollsten überhaupt hält und auch immer versucht, dass in den griff zu bekommen. und dann trifft er kaia. kaia ist eine harpie und unter ihresgleichen nur als "die enttäuschung" bekannt. sie hat vor langer, langer vergangenheit echt mist in ihrem volk gebaut wo zufällig fast die hälfte der harpienpopulation erschlagen wurde. war nicht ihr bester tag damals.
seitdem ist sie auch davon besessen es sich und vorallem den anderen zu beweisen, dass sie etwas wert ist. zum glück hat sie in ihren schwestern gwen, bianka und taliyah liebevolle familie. das mit ihrer mutter ist so eine eigene geschichte. da will ich nichts vorweg nehmen. gwen ist ja mit sabin, auch ein lord, und bianka mit lysander, einem engel, zusammen.
strider hatte gedacht, er würde auf haidee abfahren, wie wir im vorgänger erfahren haben. umso überraschter ist er von seiner sicher immer deutlicher machenden vorliebe für kaia, die in ihm ihren consort, also gefährten, gefunden zu haben glaubt. blöde nur, dass sie zuvor mit paris geschlafen hatte und strider deswegen erstmal dicht macht.
seine einstellung muss er aber bald schon ändern, weil er von gwen erfährt, dass die geschwister das erste mal seit langer zeit wieder an den harpie games teilnehmen dürfen. wer die bücher von kresely cole kennt, wird sich ganz leicht an den wettbewerb im lore erinnert werden. ich war zuerst auch nachdenklich, ob das in diesem buch nicht etwas dumm wird. aber ich wurde sehr angenehm überrascht. denn tatsächlich, für jemanden, der sich über wettbewerbe definiert und jemanden, der sich beweisen will, ist ein wettbewerb wie diese harpie games der perfekte schauplatz.
definitiv ein spannungsgewinn kommt dann auch, als klar wird, dass der erste preis der paring rod, das vierte artefakt, ist. und brenzlig, als klar wird, dass die geschwister eigentlich nur deshalb eingeladen worden sind, weil kaia sterben soll. denn dieser wettbewerb ist genau dafür geschaffen worden, damit sich die unterschiedlichen stämme der harpien nicht ausrotten. beim kämpfen ist alles erlaubt und tote normal...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ego Check... Striders Story!, 6. Februar 2012
Von 
Jackie O. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich liebe die Lords und nachdem mir Strider mit seinem Charme und dem grossem Mundwerk in den letzten beiden Teilen richtig ans Herz gewachsen ist, war ich mehr als neugierig, welche Überraschungen mich erwarten würden.

Story:
Die Handlung beginnt eigentlich damit, das Strider krampfhaft versucht einer gewissen rothaarigen Harpie zu widerstehn. Denn Kaia, erklärte ihm am Ende des letzten Teils The Darkest Secret (Lords of the Underworld) zu ihrem Gefährten. Doch Srider-Lord der Niederlage wies die betörende Schönheit unverblühmt zurück. Zum einen da er glaubt immer noch Gefühle für Haidee zu hegen, die jetzt Amuns Gemahlin ist, aber vorallem, will er keinesfalls etwas mit Paris Eröberungen anfangen. Denn was würde passieren, wenn Strider sich nicht mit dem Lord der Promiskuität messen könnte??? Das Ergebnis wären qualvolle Schmerzen. Jedoch weigert sich Kaia, stur wie sie nun mal ist, ihn einfach so aufzugeben.

In der Zwischenzeit wird ihr sowie ihren Schwestern Gwen & Bianca befohlen, an den Harpy-Games teilzunehmen. Beim letzte Mal, als sie an den überaus gefährlichen Spielen teilnahmen beging Kaia einen folgenschweren, schrecklichen Fehler. Der am Ende den Tod vieler ihrer Landsleute zur Folge hatte. Jetzt bietet sich ihr die grosse Chance zu zeigen, das auch sie etwas wert ist. Sie will allen, im besonderen ihrer Mutter beweisen, das sie den Namen "Kaia-die Enttäuschung" zu Unrecht erhielt. Und während sich Stridy-Man und Kaia nicht nur einen verbalen Schlagabtausch liefern, kommen sie sich allmählich bei den gefährlichen Spielen auch näher. Und dem Sieger winkt "the paring Rod", das sich am Ende sogar als 4. Artefakt herausstellt. Kein Wunder, das sich Strider nicht nur bei Kaia tüchtig ins Zeugt legt, sondern auch um das letzte Puzzelteil zu Pandoras Box zu ergattern...

Fazit:
Es hat Spass gemacht ~The Darkest Surrender~ zu lesen. Nicht nur wegen des sehr unterhaltsamen, sexy Hero, der Action und den witzige Einlagen. Nein, die Geschichte um die Harpy-Games war auch nicht schlecht, ebenso die Vorgeschichte dazu (wenn ich auch an einigen Stellen mehr Interaktionen noch besser gefunden hätte). Man lernt jede Menge über deren Kultur, genauso über die starke Verbundenheit von Kaia und ihren Schwestern.

Die Protagonistin hat eine enorme Persönlichkeit, ist arrogant und selbstbewusst jedoch dabei immer liebenswert. Sie bezeichnet sich auch nicht umsonst als kleine Klugscheißerin. Doch ganz tief in ihr drin ist sie äußerst verletzlich. Strider, dunkel, sexy und gefährlich doch ebenso fürsorglich und süss. Den witzigen Schlagabtausch zwischen den Zwei zu verfolgen wurde nie langweilig. Beide sind wie füreinander geschaffen, mal egoistisch, aufbrausend und dann wieder lustig, das man einfach nur schmunzeln muss. Und erst diese unglaubliche Chemie zwischen ihnen. Denn wie in allen LotU-Romanen, ist auch im 8. Teil die sexuelle Spannung hot.

Die Nebenhandlung von Paris Suche nach Sienna war nervenaufreibend! Was bin ich auf seine kommende Story gespannt, denn der Arme hat sein HEA mehr als verdient. Und auch William macht mich immer neugieriger... hehe, wer weiß mit welchen Überraschungen er noch alles aufwartet, bei dem Höllenfürst als Bruder.

Ich habe mich bei ~The Darkest Surrender~ nicht gelangweilt und fand den Handlungsrahmen gut gewählt. Doch vorallem hatte ich Freude an den zwei Protagonisten, die meines erachtens um einiges stärker waren, als das vorhergehnde Couple Amun & Haidee. Sicherlich gab's auch hier mal einige Szenen, in denen ich mir hätte mehr vorstellen können. Doch Fans der Serie werden bestimmt nicht enttäuscht sein, sondern ihren Spass haben! Aus diesem Grund vergeb ich gerne 4 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Story, 20. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich finde das Buch sehr gelungen - wie alle Bücher dieser Reihe!
Es ist die Geschichte von Strider (Lord of Defeat) und der Harpie Kaia! Kaia weiß bereits seit langem, dass Strider zu ihr gehört, doch er wehrt sich wehement dagegen. Als sie und ihre Schwestern zum ersten Mal zum Harpien-Wettkampf geladen werden, begleitet er sie unter dem Vorwand sie zu versorgen, sollte sie verletzt sein. Doch während dieses Wettkampfes lässt er seine Gefühle für Kaia immer mehr zu.
Die Story ist sehr gut und spannend aufgebaut, es ist nicht schnulzig - was ja zu den beiden auch gar nicht passen würde - und trotzdem sexy!
Das Buch und generell die ganze Serie sind top! Ich verschlinge diese Bücher gerade so!
Ist echt ein super Buch und zum empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Typischer Herr der Unterwelt, toll, 17. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
hat mir wie immer sehr gut gefallen, besser sogar wie der letzte Teil. Endlich spielt die Suche nach einem Artefakt wieder eine Rolle, es ist spannend und trotzdem eine schöne Liebesgeschichte. Die Einbettung der Geschichte in einen Kampfwettbewerb zwischen der Harpyen, und wie strider langsam seine Gefühle für Kaia entwickelt und dann auch zugibt, fand ich sehr gelungen und unterhaltsam. Also von mir volle Punktzahl.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen boring copy without any imagination, 30. September 2011
The Darkest Surrender was not high on my "to read-list" but I wanted to complete my collection of this series and not miss one book in it. Until now I liked Gena Showalter's books of the Lords of the Underworld, at least they were fun to read and entertaining.

Summary of "Surrender" - Strider and Kaia are participating in the "Harpy Games" and will (have sex and then) fall in love. Yes - that's it.

After the first pages I stopped reading and thought, "what the heck?", because I had to take a double look at the author (I thought it was Kresley Cole with her Immortals after Dark series...). Honestly I HATE it, when authors don't have their overall plot finished but need to introduce lots (and LOTS) of new creatures in every book, or just copy and paste from other authors.
Here, Harpies are like Cole's Valkyries, the Games remind me (but without the creative idea!) of the Talisman's Hie, and the language of the (thousands of year old) characters is suspiciously like the one of the Valkyries and Witches, including their fratboy pranks and their love for violence and gore.

The story between Strider and Kaia was not very surprising or even a bit romantic, but pale and boring, Strider and Kaia stay flat and are only fixated on their hang-ups (Strider on his demon and Kaia on her mother and this "accident" that happened hundreds/thousands of years ago), which seems even more ridiculous than in other books.
And yes, I am aware that paranormal romance books tend to be a bit one-dimensional and with lots of stereotypes, but I know that Showalter is able to do better (what she already proved in most of her previous books!).

Summary- I wasn't even interested in the end, but glad when it was over. Hopefully the next book will make up for this interlude. Sorry, but I really didn't like it.
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