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3,5 von 5 Sternen
Saint
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am 27. November 2011
Der neue Film von Dick Maas ist eine etwas andere Geschichte über den Nikolaus. In letzter Zeit sind ja so einige Filme gedreht worden, bei denen der Nikolaus als böser Mann dargestellt wird und so auch in Saint. Die Story ist recht simpel und man steigt sofort durch. Der Nikolaus wird hier als ein blutdürstiger Mann gezeigt, der im 15. Jahrhundert von den Bewohnern eines Dorfes umgebracht wird. Doch der Nikolaus schwor Rache und kehrt nun alle 23 oder 32 Jahre (wird im Film mal so mal so gesagt), nämlich wenn Vollmond an einem 5. Dezember ist, auf die Erde zurück um einige Menschen abzuschlachten. Nur ein Polizist weiß wie man mit dem geisterhaften Bösewicht fertig wird.

Der Film bewegt sich so im Genre Slasher und Action Thriller mit einem Horrortouch. Zwar ist der Film jetzt nicht der Überflieger, aber er ist spannend bis zum Schluss. Wie schon bei Verfluchtes Amsterdam gibt es auch hier eine etwas übertriebene Verfolgungsjagd, die aber diesmal nicht in den Grachten von Amsterdam statt findet sondern auf den Dächern bzw auf der Straße. Zum Teil ist der Film sehr blutig und es gibt Szenen bei denen die Brutalität auch recht genau gezeigt wird. Der Film hat auch hier und da einige Überraschungen parat und es gibt Momente, da erschreckt man sogar. Ich habe schon Filme gesehen die als Horror ausgegeben wurden und bei denen ich mich aber auch gar nicht erschrocken oder gegruselt habe.

Das Bild der DVD ist sehr gut und im 16:9 Format und auch der Ton ist in Ordnung und klar (ich bewerte hier die DVD nicht die Bluray, da das amazon ja sehr gerne durcheinander wirft). Es gibt die Sprachen deutsch, französisch und niederländisch und Untertitel in deutsch und französisch. Als Bonus gibt es ein Making of und den Trailer. Saint ist ein leicht trashiger aber nicht billig gemachter Film der meiner Meinung nach echt gut gemacht ist. Auch die Schauspieler sind recht gut und sind nicht so schlecht, wie es manchmal beschrieben wurde. Man sollte hier natürlich kein super Special Effects Millionen Budget Film erwarten. Hier gibt's einen Film der einfach unterhalten soll und das tut er. Saint ist spannend mit jeder Menge Action und Kunstblut. Hier und da kanns einen auch gruseln und ich finde der Film hat irgendetwas cooles.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2011
Filmkritik:

Einleitung: Mittlerweile befinden wir uns auch wieder mitten in der Adventszeit. Die Zeit vergeht wirklich wie im Flug, unheimlich ist das. Jedenfalls gehts dann auch langsam los mit vorweihnachtlichen Filmen, die man wieder ausgraebt oder auch im TV schaut. Vor kurzem habe ich schon "Die Glücksritter" (OT: Trading Places) im Fernsehen gesehen - ein wirklicher Klassiker, den ich mir neben einigen anderen Filmen dieser Gangart immer wieder um diese Zeit anschaue. Dazu gehoeren uebrigens auch "Kevin - Allein zu Haus" + Nachfolger "Kevin - Allein in New York", "Schöne Bescherung" oder der Klassiker "Ist das Leben nicht schön?". Daneben gibt es auch die Vertreter, die sich gar nicht direkt mit der Thematik beschaeftigen, sondern das Weihnachtsszenario nur im Hintergrund bedienen, wie z.B. der Klassiker "Stirb Langsam". Zu meinen Favoriten gehoert jedoch ohne Frage ein ganz großer Film. Bitterboese, voll schwarzem Humor - die Rede ist von "Bad Santa" - der wird vermutlich jeden Adventssonntag einmal geschaut! Da komm ich nicht drum rum.

Neben diesen verschiedenen Filmen, die sich alle mehr oder minder der besinnlichen Zeit widmen, gibt es auch die Art Filme, die das Fest etwas umkehren. Hier wird der Weihnachtsmann ("Santa's Slay", "Rare Exports") oder z.B. der Schneemann ("Jack Frost") zum absoluten Boesewicht. So auch in diesem Film, nur dass es hier um den guten Nikolaus geht, der in Dick Maas' "Saint" als tobender Zombie-Verschnitt wiederkehrt, um sich immer wieder auf's Neue zu raechen.

Der Ansatz der Geschichte wird gut erklaert und es zeigt sich, dass der gutmuetige Nikolaus hier vollkommen auf der Strecke bleibt. Traditionen wie den Stiefel vor die Tuer stellen werden vollkommen umgekrempelt - hier wird der Nikolaus mit Gaben besaenftigt, damit er seine saditistische Ader ja nicht ausleben kann und seine Mannen auf die Bewohner hetzt, um Chaos zu stfiten. Derartige Braeuche oder Gewohnheiten werden hier des oefteren mit dieser schwarz-humorigen Note auf die Schippe genommen.
Das weiß durchaus zu gefallen, merkt man aber auch, dass in den Niederlanden das Nikolaus-Fest wohl etwas ausgepraegter gefeiert wird, als hierzulande. Das soll zumindest den deutschen Zuschauer aber nicht weiter stoeren, wissen wir schließlich worum es im Großen und Ganzen geht. In den USA wird St. Nikolaus hingegen gar nicht gefeiert (außer in wenigen Staedten, die stark von deutschen EInwanderern gepraegt wurden), hier gibt es ansonsten nur die Erfindung von Coca Cola - den Weihnachtsmann, der uebrigens erst Cola-Claus hieß. Die Amis koennten sich also etwas schwerer mit dem Thema tun, worauf sogar kurz im Film verwiesen wird - netter Einwurf.

Dass der Film nun in keiner Weise ernst genommen werden muss, sollte sich bei der Story selbst verstehen. Dick Maas liefert hier einen sehr kurzweiligen Spaß mit einigen Splattereinlagen und amuesanten Nuancen ab. Leider bleibt der Humor ab und an etwas auf der Strecke und man vermisst die Witze - auch waehrend einiger Splatterszenen. Das ist in der Tat etwas seltsam, aber vielleicht liegt das auch an der deutschen Synchronisation, die sonst eigentlich ganz ordentlich war. Ferner gibt es auch den ein oder anderen Gag, der deutlich uebertrieben ist und Gedanken wie "Jetzt wirklich?" aufkommen laesst. Zum Glueck ist das nur zwei, drei Mal der Fall.

Die etwas brutaleren Szenen haben dagegen durchaus ihren Unterhaltungswert und sind nett anzusehen, besonders fuer Genrefans. Die 16er-Freigabe wundert mich tatsaechlich etwas, da hab ich schon weniger brutale Filme gesehen, die mit dem roten Flatschen abgestempelt wurden. Schließlich werden hier zuhauf Gliedmaßen abgetrennt, Koepfe abgeschlagen oder Gegner durchbohrt.

Zur Inszenierung laesst weiterhin sich sagen, dass Maas seinen Job hier wirklich zufriedenstellend erledigt hat. Die winterliche Atmosphaere kommt in den beiden Rueckblenden und allgemein in den naechtlichen Szenen klasse rueber. Da will man sich direkt den ersten Gluehwein genehmigen.
Darueber hinaus baut sich, trotz der flotten Erzaehlweise, von Zeit zu Zeit echte Spannung auf. Auch wenn diese auf gaengigen Klischees basiert (drohende Stimmung, Protagonist schoepft Verdacht und prueft die Lage), wirkt dies nicht zwingend laecherlich, aufgrund der stimmigen Atmosphaere.
Actionmaeßig kommt der geneigte Zuschauer ebenfalls auf seine Kosten, auch wenn die CGI-Effekte nicht immer erste Sahne sind und diese ab und zu einen etwas zu offensichtlich animierten Eindruck hinterlassen. Trotzdessen macht es Spaß den wutentbrannten Nikolaus auf seinem Pferd, gejagt von Polizisten, ueber die Daecher des heutigen Amsterdam reiten zu sehen.

Der Nikolaus sieht zudem klasse aus. Herrlich duester, sogar das Pferd ist ein echtes Biest. Die Gehilfen sehen in Relation dazu leider eher schlecht als recht aus, aber zum Glueck stehen sie nicht allzu stark im Fokus.
Was die fuehrenden und Nebencharaktere anbelangt, so wird man hier auf nichts Besonderes stoßen. Typische Teenies, wie man sie schon hundertfach in Filmen gesehen hat und den einen Alleingaenger, dem keiner zuhoeren will, obwohl er der Einzige ist, der den Dreh raus hat.

Fazit:
Hat sich der Film als boesartiger, vorweihnachtlicher Slasher nun behaupten koennen? Grob gesehen: Ja. Abzuege gibt es lediglich, aufgrund des teilweise mangelnden Witzes und der zu blassen und einfarbigen Charaktere. Ansonsten kann man diesen kurzweiligen Spaß vorbehaltlos empfehlen, wenn man sich einfach mal berieseln lassen moechte. 6.5/10

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Zur Blu-Ray von WVG Medien GmbH / Entertainment One:
Amaray ohne Wendecover

Bild: Die Schaerfe ist in vielen Szenen wirklich 1A und es kommt echtes HD-Feeling auf, aber dann und wann verringert sich diese auch etwas, was schade ist. Die Kontraste sind gut, wie auch der Schwarzwert. Format: 1,78:1 (1080p). 8/10

Ton: Es gibt eine deutsche, niederländische und französische Tonspur, die jeweils DTS-HD Master Audio 5.1 codiert sind. Klangmaeßig ist alles gut verstaendlich. In den Action-Szenen wissen die Soundeffekte durchaus zu ueberzeugen, wenngleich der Wow-Effekt ausbleibt. 7,5/10

Extras: Als Bonusmaterial gibt es lediglich ein paar Trailer und ein Making-Of, welches aber auch nur ganz ordentlich ist. 3,5/10

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-> Erschienen auf Movie Fanaticism
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Im Jahre des Herrn 1492: Es ist der 5. Dezember und der böse, abtrünnigen Bischof Niklas (Huup Stapel) zieht plündernd und mordend mit seiner Bande von Dorf zu Dorf. Endlich fassen beherzte Dorfbewohner den Mut sich zu wehren, sie greifen das Schiff von Nilas an und töten den Peiniger mitsamt seinen finsteren Gesellen.
Doch ein Fluch lastet seit dieser Zeit in der Gegend. Alle 23 Jahre, wenn der 5. Dezember auf einen Vollmond fällt, stehen der tote Bischof wieder auf, setzt sich auf seinen weißen Schimmel und veranstaltet ein unsägliches Blutbad. Er und seine Mannen töten alles, was ihnen in den WEg kommt.
So hat auch schon im Jahr 1968 der kleine Coert (Niels van den Berg) seine Eltern und seine drei jüngeren Geschwister an einem Vollmond-Nikolausabend verloren, er selbst wurde nicht gesehen, weil er sich gerade beim Füttern im Schweinestall befand.
Der Fall wurde damals vertuscht und so wurde aus Goert (Ben Luppes) ein Polizist. Seit kurzem nervt er aber seine Kollegen vom Polizeirevier in Amsterdam, denn man glaubt er habe einen kleinen Dachschaden.
Er behauptet, dass der Niklas am kommenden 5. Dezember wieder aus seinem Grab auferstehen wird und in Amsterdam ein Blutbad anrichtet.
Frank (Egbert Jan Weeber) ist ein Teeanger, der gerade von seiner Freundin verlassen wurde. Doch Lisa (Caro Lenssen) ist noch solo. Aber viel Zeit für Teenage Love ist am 5. Dezember nicht drin. Denn es ist Vollmond und Sinterklaas, dieser fiese holländische Nikolausausgabe existiert, sein Schiff ist bereits im alten Hafen, die zwarte Pieten mit an Bord. Bald kommt Niklas`Krummstab als böse Waffe zum Einsatz...
Dick Maas, der Regisseur der beiden 80er Horrorhits "Fahrstuhl des Grauens" und "Verfluchtes Amsterdam" meldet sich mit dem sehr unterhaltsamen Trashie "Saint" eindrucksvoll zurück.
Der Film ist zwar anspruchslos, hat aber durchaus eine sehr schöne winterliche Atmosphäre und orientiert sich ein bisschen an den Carpenter Klassikern "Halloween" oder "Fog".
"Saint" kennt die beliebten Horrorzutaten, er nimmt sie auf und schafft aber gleichzeitig durch dieses weihnachtliche Flair von Amsterdam eine gewisse individuelle Note.
Ein kurzweiliger Spass.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bis jetzt dachte ich an den Nikolaus an einen barmherziger Mann, der niederländische Horrorfilm "Saint" von Dick Maas (Die Flodders, Verfluchtes Amsterdam, Fahrstuhl des Grauen)will uns was anderes weiß machen!
Der Nikolaus (in der europäischen Geschichte gibt es mehrere) war hier ein in Ungnade gefallener Bischof welcher 1492 mit seinen Schergen raubend und mordend durch die Dörfer zog. Dabei wurden Kinder entführt und durch die Schornsteine eingedrungen. Ein paar Bauern machten seiner Sippe den Garaus und verbrannten den bösen, bärtigen Mann mit dem umgedrehten Kreuz auf der Mütze (kaum erkennbar: Huub Stapel) samt seinem Schiff.
1968 muss ein circa 13 Jahre alter Bauernjunge mit ansehen wie seine Eltern und Geschwister von einer Horde Zombiegehilfen und einem gruselig entstellten Nikolaus auf einem Pferd umgebracht werden. Es ist Vollmond und der 5. Dezember.
Alle 23 oder 32 Jahre (ich glaube hier hat die Synchro sich verplappert) ist Vollmond am 5. Dezember und 2010 rennen in Amsterdam eine Menge Nikoläuse mit schwarzen Gehilfen herum.Polizist Goert der ehemalige Bauernjunge hat auf diesen Tag gewartet wird aber wegen Spinnerei beurlaubt, so dass keiner merkt, als Neben aufzieht und im alten Hafen ein Schiff einläuft.
Das Gemetzel kann starten und der untote Nikolaus reitet durch und über die Dächer der Stadt und bringt Tod und Verderben.
Ein konventioneller Slasher - Streifen in US-Manier mit einigen typischen Stereotypen und etwas Augenzwinkern ist das Ergebnis. Manchmal ist das knappe Budget bzw. die durchschnittlichen CGI Tricks nervig, dann muss man aber schmunzeln wie viel Liebe Maas in dieses Zusammentreffen von "The Fog" und das Abändern einer Sagengestalt gesteckt hat. Leider ist das Ende etwas flach und die Figur des Nikolaus ebenso geraten. Der hat wenig gute Szenen oder gar einen Dialog. Dramaturgisch kann der Streifen alten Carpenter und Maas Hits nicht das Wasser reichen! Ein paar offene Fragen bleiben aufmerksamen Zuschauern zurück. Da war das Drehbuch nicht schlüssig genug, solche Dinge werden in guten US-Streifen (oft) besser kompensiert.
Ein nettes Making Of mit Maas und ein gutes, für solch einen Film fast zu schönes Bild runden einen guten Slasher Streifen ab, dem etwas das Zeug zum Kultstreifen fehlt.
Lasst euch nicht von der FSK 16 abschrecken, da hatte die FSK trotz jeder Menge derber Stichwunden, abgehackter Köpfe und Arme, sowie viel Blut wohl einen richtig guten Tag. Vielleicht haben die Damen und Herren dieses Gremiums aber auch nur die Szenen geschaut bei denen alles nur angedeutet wird?
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am 31. Mai 2012
Diese niederländische Produktion bietet einen völlig neuen Aspekt zu "Santa Claus" oder "Sinterklaas".
Der bisher als Sinnbild der Gutmütigkeit angesehene Bischof ist nach der dortigen Darstellung bereits in früheren Zeiten vom Glauben abgefallen und zieht zu bestimmten wiederkehrenden Zeiten mit einer Bande von untoten Piraten raubend und mordend von der niederländischen Küste ins Innere des Landes um dort schlimme Verwüstungen anzurichten.
Den Ungeheuern ist mit herkömmlichen Mitteln nicht beizukommen und in der Vergangenheit haben die Behörden und Autoritäten die Vorkommnisse immer totgeschwiegen oder mit "natürlichen" Ereignissen erklärt.
Doch nun geht es zur Sache .........
Eine interessante neue Sichtweise des Umgangs mit alten Gewohnheiten und ein spannender Horrorfilm dazu.
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am 26. Dezember 2011
Von allen Weihnachts-horrorfilmen,die es bis dato gibt ist "SAINT"der Unterhaltsamste!
Splatterfans dürften sich wundern,das trotz einer FSK16 Freigabe ein paar ziemlich derbe Szenen vorhanden sind.Die Story erinnert entfernt an "Halloween",was den Film zu gute kommt,weil Dick Maas hier wie gewohnt,Action mit Suspense mischt und die weihnachtliche Atmosphäre im schönen Amsterdam nicht allzu kitschig wiedergibt.Eine gesunde Portion schwarzen Humor rundet dieses Werk ab.
Ich kann die negativen Kritiken über diesen Film nicht nachvollziehen.Für mich ist er eines der Horror-Highlights des Jahres!!!
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am 24. Dezember 2011
"Saint" ist ein stimmungsvoller Weihnachts-Horror, welcher mit einer kleinen Prise Humor angereichert wurde. Der Streifen bringt mal wieder etwas frischen Wind ins Genre und sorgt für kurzweilige Horrorunterhaltung. Es ist hier immer was geboten und zudem wartet der Film noch mit erstaunlich blutigen Szenen und gelungenen Schockmomenten auf.

"Saint" zeigt eine etwas andere Weihnachtsgeschichte, welche gruselig, blutig und recht unterhaltsam ist.

7 von 10
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Man sagt, Bischof Nikolaus war ein guter Mann. Dieser Film schildert eine etwas andere Story zur Einleitung. Nikolaus sucht mit Untergebenen Amsterdam heim, die meuchelnd durch die Stadt ziehen. Die Bewohner fackeln ihn als Rache kurz darauf auf seinem Schiff ab. Doch alle 23 Jahre kommt er mit seinem Gefolge aus dem Reich der Toten.... bis in die Gegenwart. Nun jedoch will ein Polizist, der die letzte Mordtour des untoten Bischofs als Kind miterlebte, ihm den Gar aus machen.... ein fur alle Mal.
Regisseur Dick Maas hat mit Flodder und Verfluchtes Amsterdam einst wirklich gutes Kino geschaffen. Mit Saint gelingt ihm das nur noch halb. Bei Ansicht des Films kamen mir immer wieder The Fog-Nebel des Grauens und die Die Nacht der reitenden Leichen Reihe in den Sinn. Von beiden hat sich Maas offenbar inspirieren lassen, wie man zb an einer Sequenz sieht, wo der Schoner des Bischofs ein im Nebel feststeckendes Polizeiboot platt macht.
Die Handlung folgt einem typischen Slasher, indem diverse Figuren das Zeitliche segnen, bevor man dem Bischof langsam bei kommt. Negativ aber, dass Nikolaus Gefolgsleute zu wenig gruselig wirken, da man sich nicht gross die Zeit nimmt, mal ne Fratze zb zu zeigen. Die Maske von Nikolaus ist einfach nur mau. Bedenkt man, dass er verbrannt wurde, wirkt das Gesicht nicht wirklich gruselig.
Alles in allem ist der Film ordentlich, aber Potential noch besser zu sein wurde verschenkt.
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am 17. November 2013
Kurz zur Handlung: Der Schwerverbrecher Nikolaus wird am 5. Dezember (Ist es nicht der 6. Dezember???) ermordet, seitdem kehrt er jeden 5. Dezember, wenn der Vollmond schein auf die Welt zurück um zu morden. Der Polizist Goert, der vor 40 Jahren seine Familie an Nikolaus verloren hat, macht sich auf die Suche nach dem Bischof.

Der Film ist ein Horrorfilm, sogar ein teilweise für FSK 16 sehr heftiger, aber trotzdem sind ein paar Szenen irgenwie lustig. SAINT als Horrorkomödie zu bezeichnen ist auch nicht richtig, weil er zwar Horror ist, aber keine Komödie. Er ist nichts wie Scary Movie, wo andere Horrorfilme oder das Horrorgenre verarscht wird, aber trotzdem teilweise sehr lustig ist, ohne dass man ihn nicht mehr ernst nehmen kann, denn er kann trotzdem als Horrorfilm noch in ganzer Linie überzeugen.

Szenen, in denen die Armee des Nikolaus ein Auto mit kostümierter Kaufhausnikolause überfällt und diese auf brutalste Weise aufschlitzt, sind sehr heftig.
Allerdings sind Szenen, in denen der Nikolaus mit seinem Pferd über die Dächer von Amsterdam reitet und in die Wohnung eines schwulen Pärchens, das gerade eine Cocktail-Party feiert, einstürzt, sehr witzig.

SAINT ist sicher nicht der beste Horrorfilm, aber trotzdem schön anzuschauen und unterhaltsam.
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am 26. August 2012
Ich finde den Film richtig gut, ich wollte ihn ja schon lange mal kaufen, da mich das Cover sehr angesprochen hat, bin aber erst vor einer Woche dazu gekommen ihn mir endlich zu kaufen und ich bereue den Kauf auf keinen Fall.
Hier wird uns ein Fun Splatter geboten bei dem es um den Nikolaus geht und um seine wahre Geschichte :D

Die Schauspieler leisten wirklich gute Arbeit, die Bildqualität ist wirklich nicht schlecht, die Splattereffekte sind gut gemacht und wurden auch ohne Computer in Szene gesetzt.
Die Deutsche Synchro ist auch gut mit an zu hören und das Make Up vom Nikolaus und seinen Gefährten sieht richtig gut aus.

Was mich an dem Film gestört hat waren die FX Effekte da ich zu Anfang gedacht habe es wird ein Animationsfilm, das Schiff wurde echt schlecht Animiert und auch ein paar anderen Szenen im Film sehen zu sehr nach Playstation 2 Grafik aus, aber davon kann man absehen da der Film richtig gut ist.
Die Dialoge sind meisten zwar ziemlich Platt aber dennoch verdirbt dieser Film den Spaß am gucken nicht.

Der Film bekommt von mir 5 Sterne, in meinen Augen ein richtig guter und Unterhaltsamer Film ...
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