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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen25
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am 10. Januar 2012
Der Film ist nicht in 3d produziert, sondern nachträglich billig konvertiert ( von Sunfilm Media). Die Flächen wirken deformiert, Dinge im Hintergrund scheinen vorne zu sein und umgekehrt - also ein absolutes Durcheinander. Augen erscheinen wie tiefe Löcher.....

Mein 3D-Fernseher kann die 3D-Konvertierung mit einem Tastendruck am TV-Programm genauso gut, wenn nicht gar besser! Dennoch nutze ich diese Funktion wegen der schlechten Qualität nicht.

Einen 3D-Filmgenuß wie bei Captain America oder Avatar oder Sammys Abenteuer sucht man hier vergeblich. So macht 3D kein Spaß.

Ich bewerte hier nicht den Film an sich, sondern, da als 3D-Film beworben, die 3D-Tatsachen.
Ich habe diese Erfahrung leider mit mehreren Sunfilm Media-Filmen gemacht. Finger weg!
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am 5. Januar 2006
Ich habe mir den Film mit großen Erwartungen ausgeliehen, bin aber letztendlich ziemlich enttäuscht gewesen. Einiges hätte ich vorher wissen können, zum Beispiel, dass neuere französische Abenteuerfilme (ich habe mich ziemlich häufig an "Pakt der Wölfe" erinnert gefühlt) vom Schnitt her sehr gewöhnungsbedürftig sind, und die "Actionsequenzen" wie etwa Zweikampfchoreographien immer etwas hölzern daherkommen.

Dazu kommt, dass der Hauptdarsteller Romain Duris leider eine Fehlbesetzung ist. Leider, weil ich auch schon gute Filme mit ihm gesehen habe. Die zweifellos extrem schwierige Darstellung des zwiegespaltenen, mal emotionalen mal eiskalten und unbekümmerten Lupin gelingt ihm meiner Meinung nach jedoch in so gut wie keiner Szene, man hat nie das Gefühl, dass er mit seiner Rolle verschmilzt.

Positive Aspekte sind sicherlich eine sehr phantasievolle Inszenierung, vor allem bei Kostümen und Settings wurde nicht gespart, was sich gelohnt hat. Die Musik ist auch ok, die Story ist recht verwoben und irgendwie unausgegoren, obwohl sie sicherlich ihre Reize hat. Unterm Strich bleibt aber leider ein nur durchschnittlicher Film, der mit etwas mehr Liebe zum inhaltlichen Detail, etwas ausgewogener Schnitte und einem anderen Hauptdarsteller besser hätte werden können.
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am 17. Januar 2006
Was war denn das?
Was anfangs noch ganz nett ist entwickelt sich zu einem absurden und zusehens konzeptlosen Streifen, der dann auch noch die Chance auf ein vernünftiges Ende verspielt. Warum der sog. "Meisterdieb" der eigenlich nur durch Taschenspielertricks und grottige Einbrüche auffällt nachts dann Häuser ausräumt nachdem er den Schatz gefunden hat und die Böse seinen Sohn kidnapt um den österreichschen Thronfolger zu ermorden werde ich wohl nie verstehen...
Schade.
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am 28. August 2008
Um eines vorweg zu sagen: Es handelt sich bei diesem Film nicht um Popcorn-Kino. Immerhin sollte der Zuschauer wissen, dass der Abenteuer und Schwindler Cagliostro (Vorfahr der Schurkin) Drahtzieher der Halsbandaffäre war, 1870/71 der Deutsch-Französische Krieg wütete und der Erste Weltkrieg durch ein Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz-Ferdinand ausgelöst wurde. (Komischerweise bezeichnet Arséne Lupin den österreichischen Kaiser Franz Joseph als Thronfolger.) Die Idee des Films ist gelungen, aber schlecht umgesetzt, da die rasanten Szenenwechsel es dem Zuschauer erschweren, die Handlung nachzuvollziehen. Der Film scheint auf einem Comic anstelle einer vielgelobten Romanfigur zu basieren. Ist der Zuschauer frankophon, wird sein Herz an einigen Stellen sicher lachen. Wie erwähnt, gibt es Anspielungen auf Frankreichs Geschichte, und der Diener, der seine entstellte Gesichtshälfte (Relikt aus dem Deutsch-Französischen Krieg) hinter einer Maske verbirgt, ist sicher typisch französischen Figuren wie dem Phantom der Oper oder dem Mann in der eisernen Maske nachempfunden.
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TOP 500 REZENSENTam 28. September 2007
Mein ich ernst :-) Wo ich den Kritikern recht geben muss: Ab der Mitte des Films wird es teils chaotisch, der Handlungsstrang ist aufgerippelt, leider ist das Ende nicht wirklich so befriedigend, wie ich es mir gewünscht habe ... irgendwie ist alles noch offen.

Und trotzdem: Mit Arsene Lupin kann man sich einen schönen, kurzweiligen DVD-Abend machen. Die Bilder sind herrlich und die Schauspieler gefallen mir. Auch Romain Duris als Lupin ist gut gewählt wie ich finde (aber das ist wie so oft ja Geschmackssache ;-) ).

Die Special Edition mit 2 DVDs wartet mit folgenden Extra auf: Making of, Film/Storyboard Vergleich, Casting von Romain Duris, Konzeption der Kostüme, Make-up Tests, Behind the Scenes, Originaltrailer, Teaser 1+2, Promoreel

Die Extras sind teils (wie Teaser, Trailer) auf Deutsch, vieles aber auch auf Französisch. Auf Wunsch kann man natürlich den deutschen Untertitel einschalten.

Wer den Film mal anschaun möchte, sollte sich die Einzel-DVD holen, die 2-DVD-Box ist nur etwas für eingefleischte Fans und wie ihr vielleicht schon herausgelesen habt: es gibt entweder Lupin-Fans oder Hasser, nur wenige stehen zwischen den Stühlen. Ich bin eine davon. Arsene Lupin ist nicht mein Lieblingsfilm, aber ich werde ihn mir in jedem Fall nochmal anschaun, vor allem wegen der schönen Bilder :-)
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am 1. März 2006
Sehr langatmig - ohne Handlungslogik .
Schlechte Mischung aus Jules Verne Indiana Jones und Gralsuche.
Einige nette Interieur und Landschaftsaufnahmen - das war es.
Mit den Romanen von Leblanc nicht zu vergleichen.
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am 23. Januar 2006
das Thema hätte etwas hergegeben, nur wurde versucht, alle möglichen und unmöglichen Handlungen und Eventualitäten miteinander zu verknüpfen. Die abrupten Schnitte zwischen den Szenen und die oft unlogischen Sprünge sind wohl nur dem absolut mitdenkenden Cineasten klar - vielleicht bin ich zu doof. Das absolute Downlight ist aber das fast ständig vorhandene Grinsen ( verführerisches Lächeln ? ) des Hauptdarstellers. So ein tolles Gebiss habe ich schon lange - wenn auch zum Teil künstlich. Und endlich wissen wir es: der 1. Weltkrieg hat gar nicht stattgefunden ! Lupin hat es verhindert - VIVE LA FRANCE !
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am 31. Januar 2014
Der Film an sich ist ok,aber 3D ist kaum zuerkennen.Da gibt es bessere.
Kann ich leider in 3D nicht weiter empfehlen.
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am 22. Januar 2006
Tut mir leid, aber nach VIDOQUE und PAKT DER WÖLFE, die wirklich von Handlung, Darstellern, Specialeffects, Aussattung und Regie innovativ und ausgefeilt waren, kann mich dieser Film nicht beeindrucken.
die Handlung beginnt vielversprechend um dann in einem unlogischen Durcheinander abzustürzen. In den beiden vorgenannten Filmen, kommt die Handlung zu einem Faden zusammen und hat bei allem Mysterischen einen Sinn. Der geht mir bei diesem Film komplett ab.
Auch die Schauspieler sind unterfordert, teilweise fehlbesetzt oder haben keine Lust zu spielen. Jedenfalls nimmt man keinem der Mitwirkenden seinen Part ab.
Ich war selten nach einem Film so enttäuscht wie von diesem - vorallem nach der vollmundigen Ankündigung.
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am 13. Januar 2006
Von diesem Film hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Nämlich in erster Linie eine außergewöhnliche, faszinierende visuelle Stilistik - gerade, da von anderen Kritikern des öfteren "Vidocq" als Vergleich herangezogen wurde. Mit Ausnahme einer einzigen kurzen Sequenz aber, die tatsächlich einem Bildrausch gleicht, wurden meine diesbezüglichen Erwartungen aber vollständig enttäuscht.
Das soll nicht heißen, daß "Arsène Lupin" nicht schon anzusehen wäre. Im Gegenteil, das grandiose Setdesign, wunderbare Kostüme und großartige Kameraarbeit beeindrucken durchaus. Aber die Bildsprache ist "nur" die eines klassischen Abenteuerfilms, wenn auch eines sehr "großen", aufwendig und teuer produzierten.
Natürlich paßt das letztendlich auch am besten zur Handlung, die - von wenigen übernatürlichen Elementen abgesehen - stets der zwar typisch phantastisch übersteigerten, märchenhaften, aber doch nicht völlig von den Grenzen der Realität losgelösten Stoffentwicklung dieses Genres verhaftet bleibt.
Wie sehr man diese Handlung und ihren Aufbau nun schätzt, ist voll und ganz eine Frage des jeweiligen persönlichen Geschmacks. Ich war nie ein großer Fan von Abenteuerfilmen, die vor der letzten Jahrhundertwende spielen, weshalb ich "Arsène Lupin" dann wohl auch weniger abgewinnen konnte als manch anderer. Dabei hat er mich durchaus unterhalten: er ist temporeich inszeniert (wenn es auch ein wenig zu lange dauert, bis er in Fahrt kommt), bietet eine überaus facettenreiche Geschichte mit diversen geheimnisvollen Aspekten sowie immer wieder witzige Ideen und auch Dialoge.
Zwischendurch verfolgt der Film aber vielleicht ein paar Wendungen zuviel, es ist nicht immer ganz einfach (und leider auch nicht immer interessant), der Handlung zu folgen. Zudem kommt er am Ende einfach nicht auf den Punkt und ist dabei ein ganzes Stück zu lang.
Zusammengenommen ist "Arsène Lupin" zwar sehr gut gespielt, sehr amüsant erzählt, sehr bunt und sehr "großes Kino", aber vom Genre und vom Setting her trotz aufsehenerregender Umsetzung einfach nicht ganz mein Fall. Darum nur 6,5 von 10 Punkten.
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