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Kundenrezensionen

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am 19. November 2011
Wer? Die Unsichtbaren! Die kennen sie nicht? Das ist kein Wunder, sie übersehen die Typen ja auch ständig. Einer davon ist Udo(Kurt Krömer). Von ihm erzählt Markus Sehrs Film -Eine Insel namens Udo-. Wer den Trailer des Films sieht, vermutet eine echte "Brüller-Komödie" bei der ein Gag den nächsten jagt. Die Filmrealität sieht dann doch ein wenig anders aus. -Eine Insel namens Udo- setzt auf die ruhigen Töne. Besinnlich und warmherzig kommt die Geschichte daher. Komisch, mit einigen magisch-schönen Momenten, voll und ganz getragen vom Spiel der beiden Hauptdarsteller.

Udo ist praktisch nicht vorhanden. Niemand nimmt Notiz von ihm. Aus diesem Grund ist es für ihn besser, beim Spazierengehen einen Helm aufzusetzen. Bei seinem Job als Kaufhausdetektiv ist sein "Handicap" natürlich ein echter Gewinn. Aber in der Liebe? Nein, da läuft gar nichts. Als Udo eines Tages wieder mal den Leuten den Kaffee und den Kuchen vom Teller mopst, ohne dass jemand das bemerken würde, fällt er auf. Die Hotelausstatterin Jasmin(Fritzi Haberlandt) sieht Udo! Der glaubt es kaum. Was aber noch besser ist: Jasmin scheint Udo zu mögen. Jasmin ist privat in der Stadt, sie will den Nachlass ihres verstorbenen Vaters regeln. Gleichzeitig bietet ihr Chef ihr jedoch einen hochkarätigen Job an. So trudelt Jasmin zwischen Udo und der Arbeit hin und her und Udo...der geht zunächst mit Jasmin ins Bett(oder doch eher ins Zelt) und ist plötzlich für alle Menschen sichtbar. Das erscheint ihm wie ein Gottesgeschenk. Aber Udo erkennt, dass einem lieb gewonnenene Gewohnheiten ganz schnell fehlen können...

Ein kleiner, feiner, humorvoller Film. So würde ich -Eine Insel namens Udo- beschreiben. Die Geschichte ist witzig, leicht zu verfolgen und mit Fritzi Haberlandt und Kurt Krömer in den Hauptrollen gut besetzt. Das Niveau der Gags ist mal ganz weit oben und manchmal mittelmäßig. Die Nebenrollen sind wirlich gut besetzt. Für mich waren es eigentlich die kleinen Details und Nebenschauplätze der Story, die -Eine Insel namens Udo- so interessant machten. Egal ob Jasmin ihrem Udo beim Autofahren erzählt, dass sie eigentlich Taxi fährt, und Udo dann sagt: "Ach ja? Das machst Du auch noch?" Oder wenn zum x-ten Male in einem Film die Asche eines Verstorbenen in einer Kaffeedose landet, und Udo ständig mit diesem Fleck auf dem Hemd herumläuft. Markus Sehr hat die deutsche Komödie ganz sicher nicht neu erfunden, aber mit seinem Film einen ordentlichen Beitrag zum Thema "Liebenswerte Komödie" abgeliefert, der seine Zuschauer finden wird.
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am 6. Dezember 2011
Jeder kennt solche Menschen: die unauffälligen, stillen, die man leicht übersieht. Wie Xavier Nadoo sang: "Sie sieht mich einfach nicht..."

In "Eine Insel namens Udo" wird das Schicksal, nicht zu den Lauten, zu den Erfolgreichen oder Strahlemännern zu gehören, in eine Metapher verpackt:
Udo (Kurt Krömer) ist "schwer sichtbar." Dauernd wird er übersehen, fängt sogar einmal Feuer, wird überfahren...

Bis eine Frau (Fritzi Haberland) ihn zu neuem Leben erweckt und er plötzlich wieder sichtbar ist! Einige Turbulenzen sind zu überwinden,
doch am Ende erkennt Udo: Ich bin anders als die Anderen, aber ich bin trotzdem okay!

In diesem Film "krömert" es weniger als erwartet. Comedian Kurt Krömer verleiht der Figur Tiefe und Glaubwürdigkeit.
Vielleicht weil es (nach eigenen Angaben) eine Zeit in seinem Leben gab, in der er sich selbst ein wenig unscheinbar fühlte?
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TOP 500 REZENSENTam 25. November 2011
MEDIUM:

- gute DVD-auflösungs-adäquate Bildqualität
- guter Ton mit schönem "alternativem" Soundtrack (z.B. Andreas Dorau)
- keine besonderen Extras

FILM:

Mit seinem ersten Langfilm hat Regisseur Markus Sehr eine ordentliche und unterhaltende, wenn auch keine überragende Komödie abgeliefert. Schauspielerisch kann der Film auch überzeugen, der Witz und die Charaktere sind gut abgestimmt und es werden keine abgründigen Gagschubladen strapaziert, sondern der Film schafft es seine Ironie und Spitzen leise und dezent aber wirkungsvoll auszuspielen.

Udo (Kurt Krömer) leidet am Phänomen der "Schwersichtigkeit", d.h. er wird nicht von seinen Mitmenschen gesehen, ausser er berührt den Sehenden direkt vor sich und macht auf sich physisch aufmerksam. Udo ist komplett weltfremd weil er deswegen mit nur ganz wenigen Personen kommuniziert. Er hat sich aber durchaus mit seiner Isolation arrangiert und sie kommt ja auch seinem Job als erfolgreicher Kaufhausdetektiv sehr entgegen. Plötzlich sieht ihn doch eine Frau (Fritzi Haberlandt), die beiden kommen sich näher und verlieben sich....mehr wird hier nicht verraten.....

Wer mit solch einem grotesken Setup nichts anzufangen weiss, wem dies zu "phantastisch-märchenhaft" ist wird den Film gegebenenfalls ablehnen. Wer sich allerdings darauf einstellt wird mit einer sehr amüsanten kleinen Komödie entlohnt. Neben dem schönen Situationen die durch seine "Unsichtbarkeit" entstehen lebt der Film auch von seinen schön dargestellten Nebenrollen und Gags in Form z.B. der transsexuellen Verkäuferin im Kaufhaus oder einem finnischen Sicherheitsmann.

Kurt Krömer spielt Udo für mich etwas sehr steif und holzschnittartig und das Timing stimmt nicht immer und er bringt seine Texte nicht überzeugend rüber. Es ist durchaus sehbar und nicht wirklich störend, aber es wurde m.E. nicht alles aus der Rolle rausgeholt. Fritzi Haberlandt hingegen zieht alle Register und gefällt mir weitaus besser als der Protagonist. Die Nebenrollen sind phantastisch besetzt und tragen den Film vor allem in der zweiten Hälfte.

Schön sind auch die Rückblenden in Udo's Kindheit in bezug auf seine Schwersichtigkeit, so müss er sich z.B. in der Schulklasse mit einer Fanfare zu Wort melden, weil er eben nicht gesehen wird. In der zweiten Hälfte verfliegt etwas der groteske Charakter der Story und die ein oder andere Länge zieht ein. Zusammenfassend kann man sich bei EINE INSEL NAMES UDO angenehm kurze ca. 77 Minuten an der abwechslungsreichen, aber auch subtil dargebotenen Gesellschaftskritik ohne Humor-Dampfhammer amüsieren.

4/5 Sternen
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am 8. Januar 2015
Der Film ist toll. Ich seh' ihn mir gerne an!
Schade dass er in der Öffentlichkeit so wenig Wahrnehmung und Wertschätzung findet.
Krömer spielt die Rolle hervorragend und auch die Handlung ist witzig gut erzählt.
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am 5. August 2013
Herzlichen Glückwunsch. Mich so richtig zum Lachen zu bringen, das hat schon lange kein Film mehr geschafft. Endlich mal wieder eine Komödie, die diese Bezeichnung auch verdient hat. Im Gegensatz zu der ganzen Pseudo-Comedy, die einem sonst so angeboten wird.

Köstlich, diese spartanischen Dialoge der beiden Hauptdarsteller.
Ich fühlte mich ein bisschen an Loriot erinnert: "Die Kälte tötet die Keime." - "Ach."

Herrlich die Szene im Restaurant: "Es kam noch eine Ladung Schnee...Neuschnee...nagelneu...aus Grönland...per Nachtzug." ...
"Ist Ihr Freund schon wieder weg?" - "Ja, ein Notfall in der Skihalle... Lawine."

Oder beim Bestatter: "Datt hamma so nich im Angebot." - "Dann nehm ich die 24."

Und zum Schluss der klatschende Cowboy bei der Kussszene. So hat man sich ganz nebenbei auch noch über Hollywood lustig gemacht.

Feiner Humor und ein krasser Gegensatz zu dieser von Cindy und Barth verseuchten Comedy-Szene. Wer es allerdings lustiger findet, wenn eine Frisbee-Scheibe an den Kopf fliegt, der sollte besser bei Super RTL reinschauen und sich über "Upps - die Pannenshow" kringelig lachen.
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am 22. Juni 2015
Den Film habe ich im TV gesehen und musste ihn unbedingt als DVD zuhause haben.
Kurt Krömer spielt den "Unsichtbaren" einfach super und hat mit Fritzi Haberland eine tolle Kollegin an seiner Seite. Wer einen stillen situativen Humor mag, wird diesen Film lieben!
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am 1. August 2013
Dieser Film verdient eigentlich mehr als 5 Sterne - besonders weil man solche Filme nicht oft findet in der deutschen Filmindustrie. Er ist witzig, süß und durchdacht.
Bei diesem Film lächelt man nicht nur ab und zu, sondern kann ständig laut loslachen.

Beide Hauptdarsteller liefern eine großartige Leistung ab. Sie sind authentisch und machen die "Schwersichtbarkeit", unter der 'Udo' leidet auch noch glaubhaft. Dieses Phänomenen wird in dem Film am Anfang wissenschaftlich eingeführt - auch ein großer Kracher. So einen genialen Witz sieht man nicht häufig. Die Liebesgeschichte, die sich entwickelt ist überhaupt nicht so kitschig wie in den meisten Filmen des Genres. Die Idee, die dahinter steht: 'keiner nimmt ihn als etwas besonderes wahr/er fällt ihnen nicht auf/sie sehen ihn nicht' - bis eines Tages, sie ihn sieht und er für sie nicht in der Menge untergeht.

Wir brauchen mehr solche Filme!
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am 18. Dezember 2013
Ein so super lustiger Film, der einem das Zwerchfell spüren lässt!!!! Bauchmuskelkater vorprogrammiert.
Der Kultkomiker Kurt Krömer mal in einer anderen Rolle, als dem extrovertierten Moderator seiner Late Show im RBB.
Für alle Fans: kaufen-gucken-lachen!!! es lohnt sich auf jeden Fall!
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am 30. Dezember 2011
Rezensent Thomas Knackstedt formulierte so schön, Zitat: Ein kleiner, feiner, humorvoller Film.

Das trifft es tatsächlich auf den Punkt. Mir fiele noch ruhig oder sanft ein. Keine Krawallkomödie mit hohem Schenkelklopferfaktor, aber absolut unterhaltsam.
Alleine die Filmidee ist mal etwas, was nicht 08/15 ist und wenn man kurz überlegt und ehrlich ist, so hatten wir doch wahrscheinlich alle schon mal Lebensphasen in denen wir uns irgendwie unsichtbar gefühlt haben.
Wie man an Udo sieht, ist das noch nicht mal grundsätzlich schlecht.

Diese cineastischen Stil kenne (und schätze) ich sonst eher an französichen Filmen, aber in diesem Fall einmal aus Deutschland.
Super, bitte mehr davon!!

Ganz klar ansehen.
Ich habe mir auch die DVD gekauft und an einige Freunde verschenkt.
Gefallen hat er bisher noch allen.
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am 9. Februar 2012
... aber ein sehr unterhaltsamer Film mit leisem Humor und einem Kurt Krömer, der nichts vermissen lässt. Die Story bietet nichts Überragendes, wird aber sehr schön - mit schräg/witzigem Einstieg und skurrilen Rückblenden - erzählt. Auch die anderen Darsteller passen und machen den Film zu einer schönen Komödie.
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