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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen11
3,6 von 5 Sternen
Stil: Panoramakopf Stativ mit SchnellkupplungsplatteÄndern
Preis:159,86 €+ Versandkostenfrei
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am 28. Januar 2012
Lieferumfang:
- Panoramakopf
- bebilderte Kurzanleitung in deutsch und englisch
- kleiner Koffer

Verarbeitung:
Schienen, Montageplatten und Rotor sind aus Metall gefertigt, das ganze wirkt stabil und passgenau, die Köpfe der Drehknöpfe bestehen allerdings aus Plastik. Der Rotor hat an der Unterseite für die Stativmontage mittig ein 3/8" Gewindeloch, welches sich durch einen mitgelieferten Adapter auf 1/4" verkleinern lässt. Der Koffer bietet dem Panoramakopf eine schützende Aufbewahrung, wirkt allerdings etwas klapprig und zu billig.

Eigenschaften und Bedienung:
Für die erste Inbetriebnahme bedurfte es bei mir des mitgelieferten Handbuches, damit ging's dann aber dank der bebilderten Anleitung recht einfach. Die Konstruktion ist ziemlich genial gemacht, hervorzuheben wären die klappbar ausgeführte Winkelschiene, abnehmbare, tauschbare Halteplatten für die Kamera sowie vollständig werkzeuglose Bedienung, alle zu arretierenden Elemente werden über Drehknöpfe bedient. Das System hält problemlos meine EOS550 mit Sigma 18-250 Objektiv, für die Nodalpunkteinstellung dieser Kombination wurde dann aber auch fast die gesamte Länge der entsprechenden Schiene benötigt, da die Kameraposition ein ganzes Stück hinter dem Stativdrehpunkt liegt. Der Rotor verfügt über eine Grad-Skale mit zusätzlicher Beschriftung in 15-Grad-Schritten, die beiden Schienen über eine Skale in 2-mm-Schritten, damit lassen sich hinreichend genau Drehwinkel, Objektivmitte und No-Parallaxe-Point einstellen. Negatives gibt es aber leider auch: Die Drehknöpfe sind teilweise etwas hakelig, immerhin ohne Einschränkung der Funktion, es fasst sich halt nur nicht so richtig wertig an. Ein ziemlicher Ausfall ist allerdings der im Rotor integrierte Indexer, das Einrasten des Indexerstiftes an den vorgesehenen Drehwinkelpositionen (15 und 24 Grad Einteilung vorhanden) ist akustisch wie taktil teilweise unter der Wahrnehmungsgrenze und somit der Indexer eher wenig zu gebrauchen. Das Problem liegt wohl daran, dass eine sich innen zwischen den Rotorteilen befindliche zähe und klebrige Masse, die vermutlich der Dämpfung des Rotors dient, die Indexerstiftspitze verklebt und den Federmechanismus somit beeinträchtigt, so dass der Indexerstift nicht genügend Rückstellkraft entwickelt, um "energischer" die Indexmarkierungen anzuzeigen. Eine Spüli-Reinigung der Indexstiftspitze (also in ausgebautem Zustand) schafft zeitlich befristete Abhilfe.

Fazit:
Man erhält einen funktionierenden Panoramakopf, der im Bereich der Schienen und Halteplatten gut gearbeitet ist und einen stabilen Eindruck macht. Die Konstruktion ist ein sehr guter Kompromiss hinsichtlich Stabilität, Einrichtungsaufwand, Gewicht und Verpackungsmaß und kann durchaus überzeugen. Punktabzug gibt es wegen mangelhaftem Indexer und wegen dem billigen Koffer sowie den zu hakeligen Plastedrehknöpfen. Die Indexerfunktion ist nicht zufriedenstellend gelöst - wem das sehr wichtig ist, dem sei von dem Gerät abgeraten, wer auch ohne gut klarkommt, der Rotor an sich ist robust und hat eine gute Drehwinkelbeschriftung, der erhält ein alles in allem solides Gerät, dessen Detailverarbeitung zwar nicht "Oberklasse" ruft, aber insgesamt doch gute Gebrauchseigenschaften zu einem halbwegs akzeptablen Preis bietet.
22 Kommentare18 von 19 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Oktober 2012
Die Stabilität des Gerätes ist für ausreichend für die Verwendung mit einer EOS7D.
Mit der beliegenden Beschreibung bin ich gut zurecht gekommen.

Den Rotor habe ich durch Spülen mit Alkohol in einem Ultraschallbad leichtgängig gemacht - der Indexer funktioniert jetzt einwandfrei!
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am 8. Januar 2014
Vorab: ich bin kein Profifotograf, sondern habe vor kurzem mit Kugelpanoramen für virtuelle Touren im Zuge von Webentwicklung angefangen. Dieser Panoramakopf ist daher mein erster und ich kann keine Schlüsse zu vergleichbaren Produkten ziehen. Ich nutze den MRP 401 auf meinem "Vanguard Alta Pro 263AGH Dreibeinstativ" und aktuell einer Canon 500D mit Batteriegriff (auch während den Kugelpanoramen) und einem Rokinon 8mm Fisheye.

## Erster Eindruck
Der Ersteindruck ist durchweg positiv gewesen. Der Panoramakopf kommt in einem gepolsterten Metallkoffer, der weder hochwertig noch billig wirkt. Ich denke nicht, dass ich ihn überhaupt benutzen werde, da er ein gutes Stück größer ist als der zusammengefaltete Kopf.
Wertung: 4,5/5

## Aufbau und Einrichtung
Weder für den Aufbau noch die Einrichtung benötigt man eine Anleitung, es wird aber eine mitgeliefert. Ein flüchtiger Blick in selbige hat einen positiven Eindruck hinterlassen, Einrichtung ist bebildert und mit Text beschrieben, also sollte es auch Laien nicht all zu schwer fallen den richtigen Punkt zu finden.
Trotz montiertem Batteriegriff hat die Schiene noch reichlich Platz in der horizontalen: 3 cm bis die Schiene mit dem Schienenbett bündig abschließt, es wäre zur Not aber auch noch mehr möglich.
Es wird kein Werkzeug benötigt, alle Schrauben haben einen halbwegs angenehm geriffeltes Griffstück. Einzig die Schraube, die die Schnellwechselplatte zur Kamera hin fixiert ist ungünstig gelegen, da eine Seite vom Kameraboden verdeckt wird. und man dadurch beim Lösen der Kamera nicht richtig um das Griffstück fassen kann; ist aber halb so wild.
Wertung: 5/5

## Funktionalität
Der Drehteller des Panoramakopfes hat eine 360° Skala, die in 5°-Schritten markiert und in 15°-Schritten beschriftet ist. Die Position kontrollieren kann man über eine separate Markierung auf dem oberen Gegenstück des Drehtellers. Aus meiner Sicht ist die Position selbiger Markierung recht ungünstig gelegen, da sie sich auf der Gegenseite zur Fixierschraube bzw. auf Objektivseite befindet. Dadurch muss man sich immer um das Stativ und den Aufbau krümmen/bewegen, um es genau abzulesen, da die Fixierung i.d.R. von hinter der Kamera (dort wo auch die Fixierschraube ist) bedient wird. Abhilfe schafft eine separate aufgeklebte Markierung an einer beliebigen Stelle (logischerweise nicht im Lieferumfang).
Neben der Fixierschraube befinden sich 2 Gewinde für eine Click-Stop Schraube, die entweder alle 15 oder 24° für eine Behilfseinrastung sorgen (soweit die Theorie, mehr dazu im folgenden Punkt "Qualität").
In Anbetracht dessen, dass Kugelpanoramen eine gebräuchliche Anwendungsform sind hätte ich mir hier eher noch eine dedizierte 90°-Rasterung gewünscht, ich wusste es aber natürlich vorher und natürlich kann ich auch die 15°-Rasterung nehmen und bis 6 zählen.
Click-Stop und Fixierschraube sind optional und lassen sich komplett rausschrauben.
Wertung: 5/5

## Qualität
Alle verwendeten Schrauben, Schienen und der Drehteller wirken sehr hochwertig und langlebig, aus meiner Sicht gibt es an dieser Stelle nichts zu bemängeln. Wäre da doch nur nicht die bereits in anderen Rezensionen beschriebene Problematik mit dem Schmiermittel. Das verwendete Fett sorgt dafür, dass sich die Kamera nur recht schwerfällig auf dem Drehteller bewegen lässt. Das geht teilweise soweit, dass auf tendenziell glatteren Untergründen wie Fliesen oder Parkett-Boden das Stativ verrutschen kann, wenn man nicht aufpasst. Der Effekt verstärkt sich natürlich je enger die Stativbeine anliegen (um einen möglichst kleinen Fußabdruck zu hinterlassen).
Die miserable Qualität des Schmiermittels sorgt auch dafür, dass der Federmechanismus in der Rasterschraube nicht ordentlich funktioniert, sodass diese Funktion vollständig (und ich meine wirklich vollständig) wegfällt; es ist weder ein klicken zu hören noch eine Rasterung zu spüren.
Es lässt sich trotz dieses Mangels mit dem Kopf arbeiten, ich habe es jedoch vorgezogen, den Kopf auseinander zu bauen, das alte Fett zu entfernen und die betroffenen Teile neu zu schmieren. Eine bebilderte Anleitung des Prozess, so wie ich ihn durchgeführt habe, finden Sie in den Kundenbildern.
Im Anschluss an die Reinigung und Schmierung lief der Kopf im wahrsten Sinne "wie geschmiert", auch wenn der Klickmechanismus ausgeprägter sein könnte, damit man ihn wirklich effektiv nutzen kann (zumindest bei mir so, vllt hat es jemand anderes ja noch besser hinbekommen). Ich spüre und höre es zwar, aber verlasse mich dann doch lieber auf die Sichtung Markierung, zumal ich bei den Stops eine variable Abweichung von 0,5-2,5° zur angezeichneten Markierung feststellen konnte.
Wertung: 2,5/5

## Fazit
Wenn man bereit ist, sich die Hände etwas schmutzig zu machen, kann ich den Kopf genau mit dieser Einschränkung empfehlen. Wäre die Schmiermittelproblematik nicht vorhanden, wäre mir das Produkt 5/5 Sternen wert gewesen. Im Auslieferungszustand sind es gut gemeinte 4 Sterne, eher 3,5. Mit meiner Schmierung würde ich 4,5 geben, ein Profi, wie ich es von Rollei erwartet hätte, hätte wohl 5/5 erreichen können.

Addendum bzgl. der Schmierung:
Für die manuelle Schmierung (inkl. Auseinanderbau, Reinigung, Schmierung, Zusammenbau) sollte man etwa 1 Stunde einplanen, wenn man etwas Geschick mitbringt. Ich habe für die Entferung des bisherigen Schmiermittels "Lösol 80 Spezial-Benzin der Firma Kluthe GmbH" (Dose, wie man es von Verdünnern kennt) und zum Schmieren "MoS2-Graphit Schmiermittel" von Nigrin zum Sprühen verwendet. Das Öl-Schmiermittel ist im Vergleich zum Fett natürlich deutlich "beweglicher", also man es sparsam einsetzen, damit es einem nicht alles vollsuppt. War aber kein Problem.
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22 Kommentare11 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2013
Die hier bereits hinreichend beschriebenen Pros und Kontras kann ich nach mehrwöchigem intensiven Gebrauch bestätigen. Das Gerät ist sehr stabil und liefert auch genug Einstellspielraum für eine Vollformatkamera (Nikon D600 mit 24-70mm - Zoom), bei längeren Brennweiten/Objektiven könnte es knapp werden. Die Schraube am Schwenkarm muss gut angezogen werden, sonst wandert einem der Horizont langsam nach unten.
Der Indexer ist im Auslieferungszustand durch die hier oft erwähnte klebrige Schmierung tatsächlich völlig unbrauchbar, eine Reinigung habe ich noch nicht versucht. Dass sich das Problem mit häufigem Gebrauch bessert, wie von einem Nutzer geschildert wurde, kann ich nicht bestätigen. Das bleibt ein gravierender Fertigungsfehler. Ich bin bislang aber auch gut ohne diese Rasterung klargekommen, die 360-Grad-Skala am Schwenkkopf ist bestens ablesbar.
Den mitgelieferten Alukoffer mochte ich nicht mitschleppen. Hier wäre eine leichtere Verpackung wünschenswert.
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am 18. Juni 2013
Ich habe mir den Panokopf vor kurzem bei Amazon gekauft und kann auf gewisse Mängel hinweisen.Zuerst geht der Indexer nicht und der Kopf läßt sich nur sehr schwer drehen, da hilft auch ein Ultraschalbad nichts. Ich mußte den Kopf von einer Fachwerkstätte zerlegen, reinigen und neu Einfetten lassen was mir noch einmal 60 Euro kostete.Die Fachwerkstätte stellte fest das das Fett alt und unbrauchbar für so eine Mechanik ist. Jetzt funktioniert der Kopf und der Indexer perfekt. Die Kritik ist gegen Rollei gerichtet und so einem Konzern dürfte so etwas nicht passieren
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am 19. Oktober 2012
Die Stabilität des Gerätes ist sehr gut für die Verwendung mit einer Nikon D700 und einem Nikon 14-24mm Objektiv.

Ich kann nicht bestätigen, daß es Laufprobleme mit dem Indexen gibt. Die Lauffähigkeit ist gut, wenn man das Gerät ein paar mal im Einsatz hatte.

Mit der beliegenden Beschreibung bin ich gut zurecht gekommen.
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am 13. August 2014
Preis-Leistungs-Verhältnis ist super.
Mit einem guten und stabilen Stativ nur zu empfehlen.
Einfache Handhabung und die Bedienungsanleitung ist auch ausreichend bebildert und beschrieben.
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am 7. April 2012
Preis Leistungs Verhältnis Gut, Wie bei der anderen Rezension schon erwähnt, ist macht das benutzte schmiergel des rotors den Indexer unbrauchbar, und die dreheinheit sehr schwerfällig. Nach dessen grundlichen Entfernung (Aufschrauben der Einheit) und Ersetzen, keinerlei Beschwerden. Schnellverschlüsse sind etwas harkelig.
Mein größter Kritikpunkt ist Feststelleinheit für die Drehung um die horizontale Achse, da diese wohl imho als erstes ausleihern / nicht mehr richtig greifen wird.

Ansonsten: Recht stabil, etwas kitschiger Koffer. Es gibt mit Sicherheit bessere Produkte, aber für den Preis ists schon ok
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am 19. April 2015
Zylinderpanoramen ohne Vordergrund kann man notfalls freihändig erstellen. Die Software wird schon dafür sorgen, dass das Ergebnis brauchbar ist. Sobald Vordergrund dazu kommt, muss man zur Vermeidung von Parallaxenfehlern die Kamera um eine Achse drehen, die durch den Nodalpunkt" verläuft. Dieser liegt in der Regel nicht im Stativgewinde der Kamera, sondern in der Nähe der Frontlinse. Dazu benötigt man eine Mechanik, die die Kamera gegenüber der Stativachse nach hinten versetzt. Etwas aufwändiger wird die Mechanik, wenn man im Hochformat fotografieren will, was sinnvoll ist, um bei Zylinderpanoramen nicht nur einen horizontalen Winkel von 360°, sondern auch einen möglichst großen vertikalen Winkel zu erfassen. Noch aufwändiger wird's wenn man die Kamera noch um die dritte Achse nach oben und unten schwenken will, um Kugelpanoramen zu erstellen.

Mit dem Rollei Adapter konnte ich all das realisieren. Was mit diesem Adapter nach meinem Verständnis nicht geht, sondern nur mit einem "Slant"-Adapter ist, die Kamera nicht um 90° ins Hochformat, sondern um 60° (genauer 56°) in die Diagonale und 15° nach oben zu drehen.

Was die auf den Produktfotos dargestellte Position mit dem ausgeklappten Arm soll, habe ich nicht verstanden. Da Produkte, die unter anderem Namen angeboten werden, die gleichen Bilder zeigen, habe ich außerdem die Vermutung, dass diese Geräte baugleich sind. Andere Bauweisen findet man bei bekannten Marken zu einem Vielfachen des Preises dieses Gerätes.

Andere Käufer haben berichtet, der Panoramakopf sei so schwergängig, dass das Einrasten in bestimmten Drehwinkeln nicht spürbar gewesen sei. Das kann ich nicht bestätigen. Die Schienen, besehen aus Metall.
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am 20. Januar 2016
Der Kopf lässt sich nicht drehen, das Schmiermittel ähnelt eher Klebstoff. Echt arm für einen deutschen Hersteller.
Immerhin kann man den Kopf zerlegen, reinigen und neu schmieren. Der Rest ist passig.

Vorher kurz in den Backofen legen und leicht warm werden lassen hilft etwas beim Lösen der sehr festen Schraube. Unbedingt einen großen passenden Schraubendreher verwenden!
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