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am 27. September 2011
Ich habe in den letzen Jahren zig verschiedene Mäuse gehabt. Von der einfachen optischen Microsoft bis hin zur Roccat Kone [+].

Bei der Microsoft fehlten mir irgendwann die technischen Neuerungen, meine Kone gab nach 8 Monaten den Geist auf.

Deshalb habe ich mir letze Woche schon die Sensei bestellt.

Ich kann in dieser Rezension deshalb vielmehr die ersten Eindrücke und die ersten Erfahrungen beschreiben, als Informationen zu Haltbarkeit u.Ä. zu geben.

Ohne näher auf die wertige Verpackung einzugehen auch direkt mein erster Eindruck zur Qualität:
Die Maus ist sehr leicht (ca. 100g) und macht aufgrund des Plastikgestells beim Anfassen nicht wirklich den Eindruck von sehr guter Qualität. Allerdings ist sie schön auzusehen und wirkt wenigstens optisch nicht billig. Von Vorteil ist sicherlich auch das mit Stoff umwickelte Kabel.
Die Kone [+] machte dennoch mehr den Eindruck nach Qualität, wobei dies ja mehr Schein als Sein war.

Die Tastendruckpunkte sind in Ordnung, dennoch fällt das "helle" Geräusch beim Drücken der linken und rechten Maustaste auf, das ich von anderen Mäusen weniger gewohnt bin. Das Mausrad ist (vielleicht gerade wegen der Rasterung) etwas schwergängig, aber lediglich gewöhnungsbedürftig.

Zur Form kann ich nur sagen, dass die Geschmäcker verschieden sind und dass die Sensei der Microsoft Intelli sehr ähnelt und trotz der nicht gummierten Plastikoberfläche aber sehr griffig ist und sich meiner Hand auch im Gefecht nicht entwinden kann ;)

Die Tasten sind alle gut erreichbar und das Klicken der Tasten auf der rechten Seite der Maus (sie ist ja auch für Linkshänder geeignet und deshalb symmetrisch) ist nicht durch Zufall zu bewerkstelligen.

Nur zur technischen Seite der Sensei:

Das neue Steelseries Flaggschiff bietet mehr Einstellungsmöglichkeiten, als die meisten Nager. Von der DPI/CPI Differenzierung in 1er-Schritten bis hin zur Liftoff-Distanz ist alles kleinschrittig einstellbar.
Die Features ExactAim/-Accel/PolingRate und FreeMove sind nett, aber für Gamer wohl nur bedingt nutzbar. Ich muss sagen es dauert, bis man die richtigen Einstellungen hat, aber dann lohnt es. Die Einzelheiten kann man sich auf der Steelseries Homepage gerne durchlesen, denn dort werden die Funktionen erklärt.

Wichtig zu erwähnen sind wohl der interne Prozessor und das LC-Display.
Beide zusammen geben die Möglichkeit, die Maus ohne Treiber mit individuellen Einstellungen (durch auf der Maus gespeicherte Profile) an verschiedenen Rechnern zu nutzen. Außerdem kann man Einstellungen an der Maus direkt tätigen (und wer es will kann auch seine eigenen Bitmaps (128x32) anzeigen lassen).
Wenn man die Software der Sensei installiert hat (die aber nicht notwendig ist!), wird man schnell enttäuscht sein. Manchmal hängt sie sich auf, manchmal wollen die Profile nicht, wie sie sollen und manchmal wird auch einfach nichts gespeichert. Trotzdem ist sie ein netter Zusatz, der die Farbeinstellungen der beleuchteten Parts der Maus und die anderen Einstellungen einfacher macht. (getestet unter Windows 7 Ult. 32 u. 64Bit)

Und nun zum wichtigsten: Der Einsatz der Sensei

Super genau (auch bei geringen DPI-Zahlen), perfekt dosierbare Power und sowohl bei Ego-Shootern, als auch im Office-Betrieb ein Vorteil. Allerdings bin ich weder besser, noch schlechter zufrieden, als mit meiner alten Kone [+]. Und warum? Weil die Genauigkeit auch durch über 11000 DPI (und und und..) nicht besser wird, weil es bei allem auch auf den User ankommt und in diesem Fall kann ich klar sagen: Ja, die Maus ist super, aber nicht viel besser als vergleichbare (wenn nicht sogar billigere Mäuse).
Aber das was wichtig ist stimmt: Sie ist genau, sehr genau und eine Bereicherung im Alltag.

Leider treiben eine hohe Poling Rate und hohe Feature-Werte bei der CPU-Nutzung durchaus die Auslastung in die Höhe. Vermeidbar ist dies auch mit eigenem Prozessor nicht.

Die Individualisierungsmöglichkeiten sind super, die Features gutes Marketing und teils durchaus sinnvoll und die Leistung ebenso atemberaubend wie auch schon bei der Roccat Kone. Die Qualität der Bauteile wird sich in den nächsten Monaten beweisen. Hier werde ich selbstverständlich alle Änderungen sofort melden.

Zusammenfassen kann ich zum Kauf der Maus raten, aber sie nicht so hoch loben, wie andere es tun. Man sollte sie Probe-Fassen und dann entscheiden.

Erst muss eine Maus sich an der Hand bewähren, dann im Einsatz. Was nützt einem das beste Werkzeug, wenn es einem immer aus der Hand fällt? Ich kann allen dazu raten, nicht nur auf die DPI-Zahlen zu gucken, sondern einfach zu testen.

Diese Maus ist auf jeden Fall empfehlenswert, wenn sie lange hält und man die richtigen Einstellungen gefunden hat. Eine Maus, die man unbedingt haben muss, weil sie "soooo viel DPI/CPI und einen Prozessor hat" ist sie nicht.

Viele haben vielleicht meine etwas zweifelnde Einstellung bemerkt. Ich bin auch durchaus kritisch gewesen, aber ehrlich.

Ich halte euch auf dem Laufenden, was die Qualität angeht. Wenn sie das hält, was sie verspricht, ist sie mein neuer Favorit unter den Mäusen (die Kone fiel aufgrund von Qualitätsschwächen raus..sonst wäre sie es gewesen). Sonst nur das neue Technik-Wunder, dass aber eigentlich nicht mehr kann, als viele andere.

Update 1:
Schon heute, nach einem Wochenende Nutzung leichte Kratzer an der Metallic-Oberfläche..es scheint mir nicht die Maus zu sein, bei der man Ringe o.Ä. tragen darf. Sie verzeiht nichts. Die Funktion ist nichts desto trotz noch top!

Update 2; 30.11.11:
Ich habe die Maus nun schon eine ganze Zeit und muss sagen, entgegen meiner Befürchtung hat die liebe Sensei keine weiteren Kratzer o.Ä. abbekommen hat. Ich bin immernoch sehr gut zufrieden, aber halte es immernoch nicht für zwingend notwendig DIESE Maus zu kaufen. Andere reichen auch, aber für Gamer ist diese doch etwas besonderes. Auf meinem Stoffpad sind die Gleitfüße übrigens optimal. Man muss lediglich aufpassen, dass man keine Fusseln vor den Laser kriegt, dann ist leider die flüssige Mausbewegung bis zur Reinigung hin, aber das sollte ja für niemanden ein Problem sein.

Update 3; 01.02.12:
Ich nutze die Sensei jetzt schon einige Monate und bin nach wie vor zufrieden. Leider scheint bei der Rasterung meines Mausrades irgendwas nicht zu stimmen. Sie funktioniert nach wie vor, aber das Geräusch beim Scrollen durch längere Texte ist nicht mehr, wie zu Anfang. Vielleicht lag es daran, dass sie eins der ersten Produktionsreihe war, vielleicht auch nicht. Sie funktioniert noch tadellos, daher sei es Steelseries verziehen, dass das Rad mittlerweile verschleißt. Ich bin gespannt, wie lange sie hält. Für den Preis sollten noch einige Monate/Jahre drin sein ;).

Update 4; 13.08.2012
Nun ist noch mehr Zeit vergangen seit ich die Sensei gekauft habe. Ich habe die Maus im täglichen Gebrauch und sie hat schon einige Stunden und Kilometer hinter sich. Ich muss sagen, dass keine weiteren Kratzer dazugekommen sind und auch das Kabel ist immer noch vollkommen in Ordnung. Das Mausrad hat seinen Zustand nicht weiter verschlechtert und das Geräusch beim Scrollen ist mittlerweile tragbar. Ich habe mich einfach daran gewöhnt.
Ich bin super zufrieden, da sie anscheinend besser verarbeitet ist, als vergleichbare Mäuse wie die Kohne oder auch die Logitech Gaming-Spezialisten.

Mittlerweile kann ich neues Fazit ziehen...
Die Sensei ist toll, ein Kauf lohnt sich und wer das Geld hat und eine sehr gute Gamingmaus sucht, kann hier bedenkenlos zuschlagen.

Vor allem die Ergonomie bewährt sich immer wieder bei mir!

Update 5; 10.02.2013
Da meine Rezension anscheinend relativ viel gelesen wird und das Thema ja dem Kommentaren nach noch aktuell ist hier ein kleiner Nachtrag:
Die Sensei funktioniert eigentlich gut wie eh und je, allerdings scheint die Mausrad-Taste nicht einwandfrei zu reagieren. Im Menü der Maus (mit dem kl. Display) springe ich mit jedem Druck 2 Ebenen und nicht nur eine. Stören tut es mich nicht, da ich so oder so das Menü seit der letzten perfekten Einstellung vor einem gefühlten halben Jahr nicht mehr genutzt habe und man kann ja noch alles verstellen. Für einige vielleicht ein Manko, für mich lediglich etwas enttäuschend, aber nicht relevant. Im Browser funktioniert die Taste auch so, wie es sein sollte.
Was mich mittlerweile stört ist die Optik. Die schwarz-gummierte Version gefällt mir mittlerweile besser, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.

Update 6; 10.09.2013
Kurz vor Ablauf der Garantie, habe ich einfach mal bei Steelseries angefragt (auf Englisch über den Support), wie das mit der Rasterung des Mausrades (s. Update 3) ist und ob, man da nicht was machen kann. Zusätzlich hatte sich durch seltsame Umstände an einer eigentlich wenig berührten Stelle etwas Farbe gelöst, sodass Licht durchschimmerte. Nach fast 2 Jahren aber für mich in Ordnung.
Steelseries bot mir an, sich die Maus anzuschauen, wenn ich sie kostenpflichtig nach Dänemark sende (ca. 17 Euro mit DHL) und ich habe mich einfach mal getraut. Die Maus war zwei Wochen weg und danach hatte ich eine neue (OVP) vor mir liegen. Steelseries entschuldigte sich für das Lack Problem, konnte am Mausrad nichts finden, aber ich habe eine neue Maus. Schneller als bei anderen Supportcentern und vor allem sehr freundlich und kulant, die Maus komplett zu tauschen. Kulanter Support ist für mich immer auch ein Zeichen von Kundenpflege und die stimmt hier in jedem Fall. Die Transportkosten (nur für den Hinweg) blieben an mir hängen, aber das war vorher klar und finde ich auch in Ordnung.
Die neue Sensei ist übrigens in meinen Augen besser verarbeitet. Perfekt ist noch etwas anderes, aber in meinen Augen bei meinem Exemplar durchaus erwähnenswert gut.

Update 7; 22.03.2014
Dies wird wohl eins meiner letzten Updates sein. Das "neue" Exemplar ist nun auch schon über ein halbes Jahr alt. Sie funktioniert noch tadellos und ich das Mausrad ist vollkommen in Ordnung. Hier scheint Steelseries nachgebessert zu haben. Leider ist die Oberfläche wieder an einer kleinen Stelle abgeplatzt. Da die Macke ca. 1 cm über dem Logo liegt schließe ich Eigenverschulden durch Ringe etc. aus - die Stelle wird nun wirklich nicht belastet. Für mich geht das allerdings jetzt in Ordnung. Es ist ein Gebrauchsgegenstand und von Seiten der Technik hat sie sich bezahlt gemacht und ist noch immer -für mich- das absolute Highlight. Ich werde die Sensei noch nutzen, bis sie defekt ist (hoffentlich dauert das noch ein bisschen, aber dann gibt es noch ein Update) und dann gibt es mal was Neues.
Die neue Sensei (wireless) soll bald kommen und macht es durch sowohl optische, als auch technische Highlights noch einmal schwer, dem "Haben-Wollen" zu widerstehen. Ich für meinen Teil bleibe gerne bei Steelseries. Die Qualität überzeugt.
Danke fürs Lesen, wenn Ihr es bis hierher geschafft habt! :)

Update 8; 21.04.2015
Wieder ist ein Jahr vergangen und ich möchte noch ein Kurzupdate anschließen:
Die Maus funktioniert noch ohne Probleme, die Beschichtung ist allerdings abgenutzt (Um das beleuchtete Logo) und das Mausrad quietscht manchmal etwas. Ich muss sagen, ich bereue den Kauf noch immer nicht, werde aber vermutlich in naher Zukunft auf die neue MadCatz Pro X umsteigen, sobald diese im Handel erhältlich ist. Ich würde gerne einmal einen optischen Sensor testen und das Mausrad mit der separaten optischen Abtastung klingt ebenfalls interessant.

Update 9, 04.12.15
Die Sensei funktioniert noch immer tadellos. Ich habe mich entschlossen sie zu nutzen, bis sie gar nicht mehr geht. Die Beschichtung löst sich allerdings auf der Handauflage mittlerweile ziemlich ab. Das halbtransparente Plastik darunter macht aber auch keinen schlechten Eindruck ;).
Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Bei Fragen oder Anregungen bin ich selbstverständlich über die Kommentarfunktion zu erreichen. :)
Als kleine Anmerkung am Ende:
Diese Rezension fasst mittlerweile über 1700-2000 Wörter. Damit habe ich die von Amazon angegeben Mindestlänge ca. 5.6 mal erreicht. Das tut mir leid für alle Mitarbeiter, die hier Korrektur lesen müssen und für alle, die eigentlich nur eine kurze Stellungnahme wollten. Vielleicht freut sich dennoch der ein oder andere über ein paar zusätzliche Worte. Von meiner Seite nochmals danke fürs Lesen!
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am 18. Januar 2012
Also nach zwei Jahren Razer Mamba (davor Logi G5 refresh) betrieb, wollte ich unbedingt etwas Neues ausprobieren. Unter anderem haben mich die Verbindungsstörungen, Ungenauigkeiten und schlechte Software der Mamba gestört. Und das bei soviel Geld. Nun ja, selber Schuld. Das Einzige, was ich der Mamba lassen muss, ist die Optik. Sie ist wahrscheinlich immer noch die schönste Maus auf dem Markt! :)

Deswegen war mein erster Einduck beim Auspacken der Sensei doch eher ernüchternd... Chromoptik??? Bäääähhh. Form? Sieht wie eine 08/15 Maus! Ne, ne? :) Mit gemischten Gefühlen habe meine Kennenlernphase fortgeführt. Aber ab hier wurde ich nur mit Positiven belohnt.

1.) Die Verarbeitung ist sehr solide, habe nichts auszusetzen.
2.) Sehr leicht! Im Vergleich zur Mamba ca. 50% wenn nicht weniger!
3.) Wurde sofort unter Win7 erkannt. Und nach dem Download der Treiber und der Software entpuppte diese sich als sehr umfangreich und doch durchdacht. Viele verschiedene gespeicherte Profile von bekannten CS- und SC2-Gamer. 10 oder so unterschiedliche Farben für die Beleuchtung, was die Optik doch enorm aufwertet, falls es darum geht. :)
4.) Und nun das Wichtigste: die Maus ist EXTREM präzise!!! Alleine deswegen lohnt sich für mich der Umstieg! Ich habe mir noch dieses 4HD Mauspad ebenfalls von Steelseries geholt. Und muss sagen, dass Arbeiten und Spielen mit den Beiden einfach nur ein Traum ist!!!

Zusammenfassend: Leicht, präzise und mit tolle Software! Und der Preis? Nun... nachdem ich damals knapp 120€ für die verkorkste Mamba ausgegeben habe, ist die Sensei für mich jeden Cent wert!

Es ist so, als wenn man(n) von einer vollbusigen aber doofen Blondine zu einer intelligenten Brunette wechselt, die auch noch kochen kann!
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am 18. November 2014
Ich habe die Maus jetzt seit etwas über 2 Jahren und kann mich den positiven Leistungsbewertungen vorbehaltslos anschließen. Dies gilt allerdings in keiner Weise für die Verarbeitung der Maus: Quasi mehr oder weniger zeitgleich mit dem Erlöschen der Gewährleistung beginnt sich meine Maus leider zu "häuten", sprich: Sie verliert die silbrige Oberfläche und die darunter liegende Trägerschicht. Darunter kommt ein grau-weißlicher Plastik-Korpus zum Vorschein, der einfach nur ziemlich häßlich ist - und leider bin ich auch sicher, dass diese Entwicklung auch vor dem mit bunten LED illuminierten Logo nicht Halt machen wird. Ein Foto des "Status Quo" füge ich bei.

Für meinen Begriff darf so eine miese Verarbeitung in der Preisklasse nicht vorkommen - da bietet jede Billigmaus mehr. Ich sollte dazu sagen, dass ich die Maus in der ganzen Zeit nie mit etwas anderem einem feuchten Tuch ohne jedwedes Reinigungsmittel sauber gemacht habe.

Bin wirklich recht enttäuscht...
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am 20. August 2014
Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher ob es evtl. an Amazon liegt, aber jedes einzelne mal wenn ich Peripheriegeräte bestelle haben diese komplett unterschiedliche Macken. Kaum ist mal ein Produkt dabei, das einfach mal so ist wie es sein soll.

Jetzt war die Sensei von SteelSeries mal an der Reihe, da ich schon viel (Gutes) im Netz über sie gelesen habe. Die Maus kam an, Verpackung war ordentlich, Paket nicht beschädigt. Ausgepackt, begutachtet, alles wunderbar. Angeschlossen, Treiber installiert und mit dem Testen losgelegt. Plötzlich merkte ich (ich spiele u.a. ein MOBA bei dem viel Rechtsklick von Nöten ist), dass die rechte Maustaste schon ziemlich schwergängig ist. Ich habe natürlich auch noch ein paar andere Mäuse zum Test hier und konnte dies somit vergleichen. Es war keine Einbildung, die rechte Maustaste war schwergängiger als die linke und das in einem Maß dass es für mich schon wirklich anstrengend wurde bzw es wirklich alles andere als bequem war.
Naja gut...Google angeschmissen, gesucht, ob das evtl. normal ist, jedoch nichts gefunden. Also...neue bestellt. Diese kam soeben an. Ich packe die Maus also erst einmal aus und lege sie neben die andere. Sofort fällt mir auf, die neue glänzt viel mehr, wo die andere doch eher Matt ist. In der neuen kann ich mich super spiegeln und in der alten seh ich nur verschwommene Silhouetten. Das ist mir ja eigentlich komplett egal, aber da wundert man sich doch ein wenig, da ja alle Mäuse aus dem gleichen Material und sich dem gleichen Monturprodzedere hingeben müssten. Wie dem auch sei...angeschlossen und ausprobiert und siehe da...die rechte Maustaste ist NICHT schwergängig. Ich dachte "naja da hast du wohl ein Montagsprodukt erwischt" bis ich dann das Mausrad testete...den nun ist DIESES schwergängig. Es besteht ein deutlicher Unterschied zu dem der anderen Maus (die ja die gleiche Maus sein sollte). Es war also schwergängiger und hat zudem beim runterscrollen gequietscht.

Nun meine Frage:
Wie kann es bei einem solchen...ja fast schon Premiumprodukt (denn ich denke die wenigsten Leute geben so viel für eine Maus aus), das run 80€ kostet, so unterschiedlich hergestellt werden? Wie kann es sein, dass bei so einem Preis noch SOLCHE Mangel, ja Verarbeitungsfehler auftreten??
Oder ist es so, dass Amazon gezielt Mängelprodukte bekommt und verteilt und sie deshalb die Geräte meist günstiger verkaufen können als z.B. in einem Elektronikfachgeschäft??

Wenn mir das zum ersten mal passiert wäre...aber nein...mit meiner ROCCAT Kone XTD war es der selbe Mist! Die erste hatte eine größere Macke am Plastik des linken LED-Streifens. Normal kein Problem für mich aber bei so viel Geld soll doch bitte alles stimmen! Die zweite und dritte hatte eine komplett andere und schlechtere Gleitfähigkeit auf dem Mauspad und bei der vierten haben die Tasten geklappert!! Ich habe dann die erste behalten mit der Macke, da diese Maus mir ergonomisch sehr gut gepasst hat und habe halt auf gut deutsch "drauf ges*****en", dass sie nicht perfekt war...

Zur Maus an sich:
Manchmal komme ich an die rechten Seitentasten, was nicht weiter schlimm ist. Sie liegt gut in der Hand, ist allerdings noch besser für Palmgrip geeinet als für Clawgrip (den ich benutze). Der Treiber tut das was er soll, aber das Protzen mit ja soooo vielen Einstellungen ist für mich als Kone XTD besitzer ein Witz.
Wenn sie denn keinerlei Macken hätte, wäre diese Maus richtig ordentlich! Da das aber nicht der Fall ist und das bei einem so hochpreisigen Produkt, kann ich nur einen Stern geben. Wer Glück hat und eine Mackenlose Maus bekommt kann damit bestimmt glücklich werden.
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am 13. April 2013
Ich habe in den letzten 3 Monaten 4 verschiedene Modelle der Steelseries Sensei getestet.

Insgesamt muss man sagen, dass Steelseries mit dieser Maus im Grunde ein sehr gutes Konzept abliefert. Sie liegt trotz der neutralen Form besser in der Hand als manche ergonomische Maus und der Sensor verrichtet auf jedem Untergrund präzise seine Arbeit. Die Software hat zwar Stabilitätsprobleme aber erfüllt seinen Zweck dennoch sehr gut und lässt je nach Modell kaum Wünsche bei den Einstellungsmöglichkeiten offen.

Leider scheint Steelseries ein echtes Problem mit der Qualitätskontrolle seiner Produkte zu haben. Wie eingangs geschildert hatte ich in den letzten Monaten 4 verschiedene Modelle im Betrieb. Darunter die normale Sensei, die Sensei [RAW] Rubberized (2 mal] und die Sensei [RAW] Glossy.

Die normale Sensei hatte ca. 1-2Millimeter Spiel beim Mausrad, wodurch die Maus ständig geklappert hat.

Bei erste Sensei [RAW] Rubberized hat die rechte Maustaste extrem geklappert und als ich diese aus diesem Grund eingeschickt hatte, bekam ich eine fabrikneue Maus, deren Mausrad ebenfalls 1 Millimeter Spiel aufwies, was wiederum zu starken Klappern führte.

Die Glossy Version welche Qualitativ am meisten überzeigte, klapperte nur leicht beim Betätigen der Tasten, aber aus irgendeinem Grund rasterte das Mausrad manchmal nicht korrekt.

Man könnte zwar an dieser Stelle sagen, dass nur 2 Sterne aufgrund dieser "Kleinigkeiten" zu vergeben eine recht harte Bewertung ist, aber bei einem Hersteller mit solchem Ruf, einem Produkt in dieser Preisklasse sollten derartige Qualitätsmängel nicht auftreten und schon gar nicht die Regel sein.
Für mich persönlich war die Sensei das letzte Produkt welches ich bei Steelseries erworben habe. Qualität bleibt vor allem in dieser Preisklasse eben eines der wichtigesten Produktkriterien.
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am 28. Dezember 2015
Ich besitze diese Maus nun schon seit zwei 1/2 Jahren, und möchte daher von ihr abraten.
Erstmal die guten Dinge: Die Maus selber ist tatsächlich sehr präzise, sie ist gut zu steuern und sie ist sehr gut ausgestattet.

Aber das sollte man für den Preis auch erwarten.
Die Maus ist vielfältig konfigurierbar (alle Sonderfunktionen wie ExactAim/Accel/Sens und der sonstige Quatsch lassen sich abstellen, LED's einstellen, dpi setzen und sogar das Display unter der Maus mit einem eigenen Bild belegen, wer das auch immer braucht), und tatsächlich kann man nach einer einmaligen Konfiguration die Software auch runterschmeißen, da die Maus onboard Speicher hat und somit auch bei PC Wechseln nicht erneut eingestellt werden muss.

Verarbeitung der Maus ist auch eher schwach. Das Mausrad hat bei mir sehr früh angefangen zu quietschen. Dieses Problem lässt sich durch das aufsprühen von Silikon Spray zwar lösen, bis man aber mal auf die Idee kommt hat man die Maus schon monatelang mit grausamen quietschen verwendet. Zudem hatte ich häufiger das Problem, dass die Maus am PC beim booten nicht richtig erkannt wurde. Auch dieses Problem ist lösbar, indem man den benachbarten USB Port frei lässt, dies wird allerdings von Mainboard zu Mainboard anders sein und eventuell in den meisten Fällen wohl auch gar nicht auftreten.

Jetzt, nach gut 2 1/2 Jahren muss ich mir wohl schon eine neue Maus zulegen, da die Sensei regelmäßige Kurzausfälle hat. Das ist während eines Spieles nur schwer zu tolerieren.

Aufgrund all der Probleme und des sehr hohen Preises der Maus gebe ich nur 3 Sterne. Grundsätzlich ist die Maus nämlich durchaus ein guter Begleiter, ich würde aber dennoch davon abraten. Das geht günstiger mit weniger Problemen, zu einer ähnlichen oder sogar besseren Ausstattung.
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am 7. Juni 2014
Ich habe die Fnatic jetzt seit einigen Monaten im Einsatz und bin sehr zufrieden. Angesichts des sehr happigen Preises ist sie natürlich nur Anwendern zu empfehlen, die eine derart präzise Maus auch wirklich brauchen, also z.B. leidenschaftlichen Gamern, für die die Maus entwickelt wurde.

Für die normale Arbeit mit dem PC tut es natürlich auch eine Maus die nur halb so viel oder weniger kostet.

Gamern erlaubt die Maus umfassende Einstellungen und das Anlegen verschiedener Profile, was in dieser Preisklasse aber sowieso Standard ist.

Der größte Pluspunkt ist für mich das Design: die Maus liegt sehr angenehm in der Hand, die Tasten mit Sonderfunktionen sind gut zu erreichen und die Tasten lösen auch hektische Kommandos präzise aus, was natürlich insbesondere in Spielen wichtig ist.

Die Maus ist eher für etwas größere Hände geeignet - Menschen mit kleineren Händen sollten die Maus vor einem Kauf erst mal in die Hand nehmen und prüfen, ob sich das richtig anfühlt.

Kommen wir zu den Kritikpunkten, die sich allerdings auf hohem Niveau bewegen:

- bei einer Maus dieser Preisklasse, würde ich die Möglichkeit erwarten, das Gewicht anpassen zu können - mir persönlich ist die Maus etwas zu leicht, aber das ist Geschmackssache.

- ich würde mir hochwertigere Tasten für diese Luxus-Maus wünschen. Die Maustasten wirken (gefühlt) etwas klapprig und nicht unbedingt sehr wertig, was aber eher mit der Wahrnehmung zu tun hat, denn alle Tasten sind sehr präzise.

- die Preispolitik von Steelseries ist schon etwas fragwürdig, denn die Maus ist tatsächlich in den USA für umgerechnet ca. €65 zu haben. Die ~€97 die man in Deutschland für die Maus hinlegen muss, entsprechen also einem Preisaufschlag von happigen 50%.

Kurzum: jeder der eine echte Luxus-Gamer-Maus kaufen will, sollte sich diese Maus zumindest mal ansehen.
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am 11. Mai 2013
Ziel war es meine 10 jahre alte, mir immer treue dienste leistende, MS intellipoint Optical endlich in ihren verdienten Ruhestand zu schicken. Als Linkshänder sind meine Optionen jedoch stark eingeschränkt, und die Form und Funktion meiner alten Intellipoint sind mir quasi ins Blut übergegangen. Die Sensei ist eine der wenigen für mich attraktiven Mäuse gewesen, die ich überhaupt nutzen kann.

Die Oberfläche ist etwas gewöhnungsbedürftig, die Daumentasten sind mMn zu weit hinten an der maus angebracht, selbst für die vordere Taste muss man den Daumen einknicken, die hintere ist noch schlechter zu erreichen.

Die ware Teufel jedoch sitzt nicht in der Hardware, sondern in den Treibern, und vor allem in der Software. Die installations- und Updatesoftware sieht aus wie vor 10 Jahren in Win98 geschrieben, aber "immerhin" funktioniert sie. Kommen wir nun zu der Bediensoftware "Steelseries Engine" welche in meinen Augen den Download nicht wert ist. Belegt Unmengen von Arbeitsspeicher, ist langsam, friert ständig ein, und die generelle Handhabung ist äusserst unpraktisch. Profile auf die Maus dauert unverhältnismässig lange, führt ebenfalls oft dazu das die Software selbst für einige Zeit unnutzbar wird. Sind Profile erst einmal auf der Maus, kann man diese nicht sofort nutzen, dafür muss die software geschlossen und deaktiviert wreden. Aber das führt dazu das die Maus in den Standard Modus zurückgeht. Proflie, auch geladene, werden nicht übernommen, erst nachdem man die Maus vom PC trennt und wieder anschliesst kann man Profile auf der Maus nutzen. Startet man den PC neu, geht die Maus jedoch erst einmal wieder auf das Standard Profil, es ist nie das zuletzt ausgewählte Profil aktiv.

tl;dr - Tolle Maus, Software/Treiber sind eine zumutung. für 70€ Neupreise ist es echt dreisst einem so einen Müll als Software anzubieten.
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am 4. September 2012
Gleich zu Anfang - Klare Kaufempfehlung - Aber warum...

Ich würde mich nun nicht direkt als "Hardcoregamer" oder gar als "Pro" bezeichnen, dennoch spiele ich seit C64 Zeiten leidenschaftlich gern. Ich beschränke mich auch nicht auf ein bestimmtes Genre, auch wenn ganz klar First-Person-Shooter bei mit den Schwerpunkt bilden. Ich habe einiges an Mäusen gehabt und gerade in den letzten Monaten viele ausgiebig getestet, es wurde einfach mal Zeit für was neues, nachdem ich wirklich Jahre Freude an der Logitech G5 hatte. Folgende Mäuse habe ich in den letzten Monaten getestet und war nicht wirklich zufrieden, auch wenn ich jeder Maus ihre Vorteile hatte und wirklich schlecht war keine, aber eben auch nicht mit dem gesuchten i-Tüpfelchen... Logitech G500, Razer Imperator 2012, Logitech G9x... Mit Logitech hatte ich bisher was Verarbeitung angeht nie Probleme, die G9x ist genauso Präzise wie die Sensei, mit erschien sie allerdings aufgrund der wechselbaren Schale etwas "wackelig", obwohl die G9x hervorragend verarbeitet ist.

Aber nun zur Sensei... Sie sieht nicht Ergonomisch aus, ist es aber. Sie hat einfach den Vorteil, dass sie immer gut in der Hand liegt, egal wie man sie anfasst, dass liegt wohl daran, dass sie eben nicht so vermeintlich Ergonomisch geformt ist, wie andere Mäuse. Wenn ich die G500 oder auch die G9x mal nicht richtig in der Hand führe, ist es mit der Ergonomie schnell dahin.
Die Sensei hat zwar keine Möglichkeit Ausgleichsgewichte aufzunehmen, ist aber für mich vom Gewicht her weder als zu leicht, noch als zu schwer einzustufen, aber natürlich leichter als eine Funkmaus.
Die Empfindlichkeit der Mouse ist ohne Rasterungen einstellbar. Ich nutze auch deutlich höhrer Werte, als zuvor bei den Logitech/Razer Mäusen. Der Präzision tut es keinen Abbruch, es ist nur ungewohnt, dass die Hersteller dort scheinbar unterschiedlich abgestimmt haben. 1800 bei Logotech sind keine 1800 bei Steelseries und umgekehrt.
Die Tasten sind sehr Präzise vom Klickverhalten und es klingt wirklich Edel - Absolut Hochwertig. Das Mausrad ist das beste, was ich in den letzten Jahren unter die Finger bekommen habe. Gut gerastert und kaum merkliches Spiel in den Achsen vorhanden, da können sich andere Hersteller eine dicke Scheibe von abschneiden.
Die Oberfläche sieht fast wie Chrom aus, auch wenn das aus den Bildern nicht hervor geht. Mit der LED Beleuchtung wirkt das Gesamtbild äußert Edel. Die Oberfläche ist trotzdem etwas angeraut, was ein gutes Handling/Haptik bewirkt. Ich kann auch nichts negatives zum Thema schwitzen auf der Oberfläche berichten.
Die Teflonfüsse sind über jeden Zweifel erhaben. Ich habe ein passendes QCK Pad von Steelseries dazu und sie gleitet sanft und fast geräuschlos darüber.
Die LED Beleuchtung ist in 16,7 Millionen Farben einstellbar. Das funktioniert aber wohl nur in der Theorie, sie kann zwar viele Farben, aber Helligkeitsnuancen in den Farben kann ich jedenfalls nicht wahrnehmen. Tut der Funktion der Maus natürlich kein Abbruch. Denn sowohl das Logo, als auch das Mausrad und der Empfindlichkeitssensor lassen sich in unterschiedlichen Farben einstellen, unabhängig voneinander.
Noch kurz zur mitgelieferten Software. Wer SetPoint gewohnt ist, muss sich natürlich etwas umstellen. Es werden allerdings alle Einstellungen und deren Auswirkung genauestens erklärt - So soll es sein. Im GameStar Testbericht wurden einige Einstellungsmöglichkeiten als "Cheatähnlich" bezeichnet, was die Cursorführungsunterstützung der Software angeht. Als cheat würde ich es nun nicht bezeichnen, aber derart viele Einstellungsmöglichkeiten habe ich noch bei keinem anderen Hersteller gesehen und sie funktionieren - sehr effektiv sogar. Es geht einfach über die "normale" Mausbeschleunigung hinaus und lässt sich nur schwer beschreiben, dass muss man einfach mal selber getestet haben. Das Update Problem scheint behoben, trat bei mir nicht auf.

Der Preis... Dafür könnte man beinahe einen Stern abziehen, den andere Hersteller bieten in dem Preissegment vielleicht etwas mehr an Ausstattung, wenn man die Gewichte zum Beispiel sieht. Ich würde die Maus vielleicht um 5-10 Euro zu teuer einschätzen, würde sie aber dennoch wieder kaufen. Ich habe was Handling, Haptik und Verarbeitungsqualität angeht, noch keine bessere Maus gehabt, oder im Laden gesehen. Für mich war es ein gewagter Versuch mit Steelseries. Ich bereue es nicht und möchte die Sensei nicht mehr missen...

Positiv:

- Exzellente Präzision in allen Stufen
- Die Software bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten
- Unempfindliche Oberfläche, auch wenn sie anders aussieht
- Display und Einstellungen auf der Gehäuseunterseite vorhanden
- Speicherchip zum "mitnehmen" der Benutzerprofile integriert
- Verarbeitung absolute Spitzenklasse und wohl das beste auf dem Markt
- Mit dem Steelseries QcK Mauspad unschlagbar in Punkto Gleitfähigkeit und Präzision

Negativ:

- Keine Gewichte (Stört nur im ersten Moment)
- 16,7 Millionen Farben nur in der Theorie einstellbar
- Preis evtl. um 5-10 Euro zu Hoch

Fazit:

Klare Kaufempfehlung. Sie bietet alles, was eine heutige Gamingmouse bieten muss. Höchste Präzision und Spitzenklasse in der Verarbeitung und was
die Einstellungsmöglichkeiten der Software angeht. Das "Update" Problem ist übrigens behoben worden und bei mir nicht aufgetreten (W7 64bit)
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am 18. August 2012
Ich habe die maus jetzt seit gut 3 Monaten und muss sagen dass diese Maus alles andere als eine Fehlinvestition war. Ich spiele Ego-shooter auf etwas höherem Niveau und habe lange nach einer passenden Maus gesucht. Bei Razer und Logitech konnte ich mir nichts abgewinnen da ich das Handling nie so gut fande. Dann war die Kinzu aus dem hause steelseries an der reihe, eine fantastische maus die mit der Sensei definitiv kongurieren kann, allerdings nervt die positive, hardwarseitige mausbeschleunigung etwas, die allerdings bei der v2 nicht mehr vorhanden ist. Die Sensei war für mich am anfang etwas schwer (das gute stück wiegt 102gramm, die kintu 77gramm). Nach gut 2-3 Tagen habe ich mich super mit der Maus zurecht gefunden, sehr sehr starkes handling und eine ungemein hoge präzision. Dazu kommt, dass ich am wochenende mit Freunden auch gern mal nen schönen zockerabend mache und da sind 5-6 Stunden kein Problem, keine beschwerden an der Hand oder ähnliches, diese maus ist super ergonomisch und ich finde sie ist gerade für Menschen mit größeren Händen ein must-have. Logitech-besitzer sollten sich keineswegs den Kauf der Sensei überlegen müssen. Ich hatte 2 Logitech mäuse und muss sagen das Gewicht und Handling ist recht ähnlich aber irgendwie viel viel besser.
Zudem hat sie nette kleine features wie das display bild am mausboden zu verändern, oder die Farbe von Scrollrad, dem Steelseries Logo und dem DPI button zu wechseln.

2 kleine schönheitsfehler weißt die Maus bei mir allerdings auf. 1) Die Seitentasten sind für meinen geschmack nicht optimal gesetzt, da man, wenn man die maus beim sehr schnellen bewegungen auchmal kräftiger anpackt, diese Tasten gern mal betätigt. 2) Die Treibersoftware die es Kostenlos auf der hersteller seite zum Download gibt bringt viele voreinstellungen von namenhaften Spielern sowie viele und gute einstellmöglichkeiten mit. Allerdings Stürzt die sogenannte Steelseries-engine bei mir auch gern mal ab und hat keine rückmeldung. Die maus funktioniert dann dennoch, keine angst. Allerdings muss man dann Den Treiber immer wieder manuell starten.

Ich bin allerdings mit der Steelseries Sensei fündig geworden was meinen anspruch als perfekte Maus betrifft, zumal sich mein "sniper" spiel deutlich verbessert hat (ich spiele Counterstrike 1.6)

kleiner hinweis noch. Als ich meinen PC formatieren musste, konnte ich in der Partionsauswahl meine Maus nicht benutzen, einen kleinen "trick" für alle anderen. Einfach eine Seitentaste betätigen und die maus kommt aus dem Ruhezustand zurück. Selbiges gilt für mich zumindest beim Energiesparmodus am PC.

Ich hoffe ich konnte helfen den kauf dieser Maus zu erleichtern, es ist echt eine geniale Maus.
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